Posts by babsie

    Hallo alle miteinander
    ein neues Angebot der Seelower Gedenkstätte (Museum).
    Am 21.10.2017 findet die Schlachtfeldtour Seelower Höhen mit einem Zeitzeugen statt. Es ist eine öffentliche Führung durch das einstige Kampfgebiet, von der Oder bis zu den Seelower Höhen, eingebunden auch Klessin und Reitwein.
    Termin: 21.10.2017 von 9.00 - 16.00
    Treffpunkt: Gedenkstätte Seelow, Fahrt mit eigenem PKW/Bus, Unkostenbeitrag 50.00 Euro pro Person mit Mittagsbuffet in Reitwein.
    Infos u. Reservierung 01736085472
    Bei Interresse unbedingt sich anmelden. Soll wohl auch über die Telefonnummer der Gedenkstätte gehen.
    Mail: info@histograf.de
    MfG
    Dietrich


    Ich habe mal die Handy Nr. mit eingestellt. Wenn es nicht paßt, dann bitte diese löschen. Danke.

    Hallo Thilo,
    vielen Dank für Deinen Hinweis auf Dr. Rolf Hinze und das BA. Das der Nachlass (Fotos) an das BA ging war mir total neu.


    Hallo IR 75
    ich gehe mal davon aus, das der Wachmeister Schnute (Divisions Fotograf) ein normaler Soldat in der 6.Pz.AR 19 war und er mit Genehmigung, von wem auch immer, diverse Fotos schoss. Er befindet sich auf der Namensliste der 19. PD. Sicherlich hat er mit den Kriegsberichterstattern nichts zu tun. Aber das sind nur Vermutungen meinerseits. Alles andere bewegt sich wohl im Bereich der Spekulation.
    MfG
    Dietrich

    Hallo Micha
    schönen Dank für die schnelle Antwort. Mit Geburtsdatum und Vornamen, bzw, Geburtsort geht vieles sicherlich leichter. Der 08.05.1945 Deutsch-Brod , dort fanden die letzten Kämpfe der 19.PD und anschließend ihre Kapitulation statt. Lt. meinem Vater ging er am 10.05.1945, eben dort, in Gefangenschaft beim Ami und wurde dann an die RA ausgeliefert. Er (Schnute) ist also kurz vor Toresschluß noch gefallen. Ich suche seinen Nachlass an Bildern bzw. Teile davon. Es wird bestimmt ein schwieriges unterfangen, wenn noch etwas davon existieren sollte. Versuchen wir es einmal in den Archiven.
    MfG
    Dietrich

    Hallo alle miteinander
    ich suche Infos bzw. alles zu diesem Divisions-Fotografen Pz.AR 19. Leider war mir das Glück bei Google nicht hold. Er existiert zwar auf der Namensliste der 19.PD mit Namen, aber ohne Vornamen, ohne Geb. Datum bzw. ohne Todesdatum. Beim VdK leider noch nicht probiert, aber würde dann sicherlich nur die Grabstelle bringen. Kann jemand helfen?
    MfG
    Dietrich

    Hallo alle miteinander
    neues Konzept für den Flugplatz Berlin Gatow. Baumaßnahmen an diversen Gebäuden. Genehmigung durch das Bundesverteidigungsministerium für die Modernisierung des Flugplatzes im Süden von Spandau, wobei viele Jahre vergehen werden. Renovierung des Hangars 3, wobei bis Ende März 2018 eine Ausstellung zum Luftkrieg eröffnet werden soll. Inzwischen haben auf dem Flugplatz Gatow etwa 130 Flugzeuge und weitere 600000 Exponate ihren Ausstellungsplatz gefunden, bzw. werden hier gelagert. Es ist angedacht das im Hangar 4 eine Cafeteria und ein Kinosaal entstehen. Besuche sind nur eingeschränkt möglich.
    MfG
    Dietrich

    Hallo alle miteinander
    das Dokumentationscenter enthält eine neue Ausstellung
    .
    Feind und Nachbar - Hanstholm unter Besatzung
    Vermittelt wird das Leben in der stärksten Festung Dänemarks während des II.WK. Nachgehen der Geschichte der deutschen Soldaten und der Zivilbevölkerung in Rahmen der Befestigungsanlage und ihr Zusammenleben miteinander.
    MfG
    Dietrich

    Hallo parulis
    hast Du zum Oltn.K.-H. Knoll mehr über seine Einheit, in der 19.PD. Auch Warschau kommt mit 19.PD hin. Ich besitze diverses Bildmaterial zur 19. PD (Russland) in der auch mein Vater (3.Pi.Btl.19 diente. Aber ohne ein Bild als Vorlage wird es schwierig. Die meisten Bilder sind nicht beschriftet und darum ist vieles spekulativ. PN geht immer.
    MfG
    Dietrich

    Hallo ZAG und alle anderen
    die Initiative zu diesem Gedenkstein ist rein privater Natur. Die Spender (Namen bekannt) sind davon betroffen. Die Lebuser Stadtverordneten stimmten dem Gedenkstein zu. Sonst ist hier sehr wenig zu den Volkssturm Bataillonen bekannt.
    MfG
    Dietrich

    Hallo alle miteinander
    sehr interessantes Thema, hatten wir in einem anderen Post aber schon mal, so ähnlich. Ich glaube mich zu erinnern ???. Denkt bitte an die Personalunterlagen, Personalbögen usw. In der DDR wurde der militärische Werdegang dort abgefragt. Da die Stasi in den Betrieben ja ein und aus ging kein Problem um an Informationen zu kommen. Die verantwortlichen Kaderleiter hätten die Unterlagen nie und nimmer zur Verfügung stellen dürfen, aber wo kein Kläger auch kein Richter. Aber mit der Staatsmacht legte sich keiner an.Die Fäden (Berichte) liefen aus den Bezirksverwaltungen bei der HA (Hauptabteilung) IX/11 zusammen und dann gab es ja noch den sowjetischen Geheimdienst, intern als "Freunde" bezeichnet bzw. die mehr als 3000 Im's in den alten Bundesländern, in besonders sensiblen Bereichen.


    Info zur HA IX/11
    Eigentlich die Untersuchungsabteilung des MfS (IX), mit Dienstsitz in Berlin - Hohenschönhausen, Freienwalder Straße. Der Personalbestand 1989 gesamt etwa 484 Mitarbeiter in diversen Abteilungen. Davon in der Abteilung 11 , 4 Referate mit etwa 50 Mitarbeitern. Lief unter der Aufklärung von Nazi- und Kriegsverbrechen. U.a. mit einem eigenen Informationsspeichers.
    MfG
    Dietrich

    Hallo Renrod
    herzlich willkommen im Forum. Auch mein Vater war, jedenfalls für eine gewisse Zeit in der 28. ID. Obwohl ich immer die 19.ID als erst ID vermutet habe. Nach Informationen (2) der WAST, nach zirka 2,4 Jahren, muß ich meine Meinung über die ersten Kriegsjahre meines Vaters korrigieren.
    Laut Wehrstammbuch: Ab 01.03.1940 eingezogen in Brieg (1.Pi.Ers. Btl.213) WK VIII
    23.05.1940 - 12.06.1940 Marscheinheit Pi. Btl.28
    13.06.1940 - 09.12.1940 2.Pi.Btl.28 lt. Kriegsrolle 315
    10.12.1940 - 23.07.1941 durch Teilung zur 2.Pi.Btl.102
    24.07.1941 dann zur Stammeinheit 3. Pz.Pi.19 bis Kriegsende
    Im Familienbesitz befinden sich diverse Fotos aus der Kaserne in Brieg und vom Westfeldzug, die ihn mit der 28. ID durch Belgien, Holland und Frankreich führte. Heute lassen sich die Fotos nur sehr schwer bzw. gar nicht mehr zuordnen, denn wer kennt noch eine Ruinenstadt bzw. weis wie sie vor dem Krieg ausgesehen hat und kann sie den Ländern zu ordnen.
    MfG
    Dietrich

    Hallo Phillip
    auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum. Der Dörfler Verlag hat ein Buch zum Tiger Panzer mit detaillierten Schnittzeichnungen, technischen Daten, farbigen Abbildungen und Einsatzfotos aufgelegt (ISBN 978-3-89555-768-2). Zum anderen empfehle ich Dir das Panzermuseum in Munster. Dort ist eine originalgetreue Nachbildung eines Tiger Panzer aus glasfaser verstärkten Kunsttoff zu sehen (wohl ab 03.04.2017).
    MfG
    Dietrich

    Hallo alle miteinander
    hätte da 2 Bücher zu dieser Thematik.
    - Als die Jagt zu Ende war, Mein Flug in die sowjetische Gefangenschaft
    Hajo Herrmann
    Als Offizier der deutschen Luftwaffe bis 1955 in sowjetischer Gefangenschaft in diversen Lagern
    Bechtermünz Verlag 1999
    ISBN 3-8289-0330-4
    - Als nur die Hoffnung blieb,in russischer Kriegsgefangenschaft
    Joachim Scholz
    bis 1949 in russischer Kriegsgefangenschaft
    in dem Buch berichtet er auch auf Seite179 vom Juni 1948 aus Kwesan über den Zuzug von Kriegsgefangen, ehemaligen Offizieren , die bereits aus amerikanischer Gefangenschaft entlassen worden waren. Sie besuchten ihre Heimatorte und Familien in der SBZ. Nach Registrierungen waren sie nie mehr nach Hause zurückgekehrt und fanden sich dann in Transkaukasien wieder.
    Verlag Gerhard Rautenberg
    ISBN 3-7921-0393-1
    MfG
    Dietrich

    Hallo alle miteinander
    die Kostenfalle!!! Eigendlich müßte in MOL jeder Quadratmeter flächendeckend vom Kampfmittelbeseitigungdienst abgesucht werden, wegen der schweren Kämpfe 1945. Aber das betrifft sicher auch jedes andere Bundesland. Es gibt aber auch positives.
    Am Freitag den 24.03.2017 wurde an der B 167 zwischen Dolgelin und Libbenichen 2 russische Sprengbomben, je 100 Kg entschärft. Dazu kommt der Fund eines deutschen Soldaten, unweit der beiden Bomben. Durch die dabei gefundene EKM, Ehering und weiterer persönlicher Sachen läßt sich sicher die Herkunft feststellen und ein vermissten Schicksal kann aufgeklärt werden. Erstmals geht alles an die WAST. Die sterblichen Überreste finden dann auf dem Soldatenfriedhof in Lietzen ihre letzte Ruhe.
    MfG
    Dietrich


    Bitte auch meinen Post vom 10.03.2017 beachten.

    Hallo alle miteinander
    Fertigstellung des Radweges (an der B1) zwischen Küstrin (Küstriner Vorland) und Seelow im 25. Jahr der Grenzöffnung. Dazu wird aktuell ein Streifen von 2,50 m Breite und 9 km Länge nach Kampfmitteln abgesucht. In den ersten 2 Tagen wurden mehr als 50 Kg Infanteriemunition, Granaten, Bomben und auch 4 Kriegstote der RA auf den ersten 2 Kilometern gefunden. Länge der Arbeiten ungewiss.
    Entschärfung einer 100 Kg schweren Bombe russischer Bauart, auch am Mittwoch (22.03.2017) im Küstriner Ortsteil Kuhbrücke, wobei 24 Grundstücke evakuiert werden mußten.
    Im April 1945 tobten in diesem Bereich (Küstrin) die schwersten Kämpfe auf deutschen Boden.
    MfG
    Dietrich

    Hallo alle miteinander, Hallo LouiseVV
    im Militärmuseum in Aalborg, konnte der ehemalige Gefechtsstand (Bunker) der Deutschen Luftwaffe besucht (2015) werden. An den Bunkerwänden hingen auch Orginal Schriftstücke der Luftwaffe über Verlustmeldungen bis Kriegsende. Vielleicht passt etwas zusammen. Denn von Aarhus nach Aalborg ist ja nicht soweit.
    MfG
    Dietrich

    Hallo Bollwerk
    ich könnte 2 Bücher zum Zusammenbruch der Heeresgruppe Mitte empfehlen.
    - Blutiges Dreieck - Das vergessene Stalingrad zwischen Witebsk - Bobruisk - Minsk
    Frank Kurowski, Erich Pabel Verlag Rastatt 1969 mit Fotos u. Skizzen
    - Verbrannte Erde - Schlacht zwischen Wolga und Weichsel
    Paul Carell, Ullstein Verlag 1966 mit Fotos u. Skizzen


    Bücher sind natürlich Geschmack Sache, sollte jeder für sich bewerten.
    MfG
    Dietrich

    Hallo Micha
    in Peenemünde lag/liegt ein russischer U-Kreuzer der zur Besichtigung frei war, leider kein deutsches U-Boot, aber für Vergleichszwecke gut geeignet. Besuch dort kann man eventuell kombinieren mit V 1 Versuchsanstalt.
    MfG
    Dietrich