Posts by DR40eghs

    Hallo,


    mit "RDA" ist bei Wappler nicht das Eintrittsdatum in die Luftwaffe gemeint, sondern das Datum seiner Ernennung zum Offizier (RDA = Rangdienstalter).

    Das Eintrittsdatum dürfte deutlich früher gewesen sein. Zwischen Eintritt und Ernennung zum Leutnant kommen noch diverse Ausbildungsschritte - besonders Fliegen lernen hilft für eine spätere Karriere als Pilot ungemein.;)


    Der Geburtsort von Harry Wappler ist ZWICKAU . Das geht aus der "Namentlichen Verlustmeldung" (NVM - Quelle: WASt) hervor, die mir in diesem Fall als Kopie vorliegt.

    Die NVM trägt für Wappler die handschriftliche Ergänzung: "Geb.Datum laut Z.Karte: 11.7.12"


    Für die deutschsprachige Wiki-Version bietet sich als Literaturhinweis an:


    Walter Waiss : Boelcke Archiv Band II: Die Chronik des Kampfgeschwaders 27 Boelcke, Teil 1: 1934-31.12.1940.
    (Helios Verlag, 2000) ISBN 3000119825, 9783000119828.


    (Anm: die 6-bändige Geschwaderchronik zum KG 27 "Boelcke" ist m.E. DAS Referrenzwerk schlechthin zu diesem Verband !)


    V. Grüße, Uwe K.

    Hallo Roland,


    > Gibt es eine Möglichkeit, diese Listen nach Stichworten zu durchsuchen?

    also bei mir funktioniert die "ganz normale" Suchfunktion im Adobe-Reader - es sind ja pdf-Dateien.

    Ich arbeite dazu mit lokalen Kopien.

    Oder habe ich die Frage falsch verstanden?


    Gruß, Uwe K.

    Hallo,


    das Foto entstand bei der II. Gruppe NJG 2 in Leeuwarden (10.7.1942).


    Die 4 Männer mit "Halsschmuck" v.l.n.r: Josef Kammhuber, Helmut Lent, Paul Gildner und Ludwig Becker.

    Rechts außen steht Kurt Bertam von Döring.


    Halb verdeckt, zwischen Kammhuber und Lent, glaube ich Karl Hülshoff zu erkennen.
    Hülshoff war in dieser Zeit Major und Kommodore NJG 2.


    V. Grüße, Uwe K.

    Hallo Rolf,


    > Auf dem Foto vorne drauf ist eine Ausstiegsluke zu sehen, die in den 70ger Jahren gefunden wurde,

    > wahrscheinlich auf dem Rheingrafenstein.

    > Jetzt suche ich das Flugzeug und Besatzung dazu.

    So wie ich das verstehe, wurde die Ausstiegsluke als isolierter Einzelfund +30 Jahre nach dem Lukenabwurf (?) aufgefunden.

    Eine Ausstiegsluke wird abgeworfen, bevor die Besatzung abspringt - und fällt dann unabhängig vom Rest des Flugzeugs zu Boden.

    Der eigentliche Absturz kann also ein ganzes Stück entfernt vom Fundort der Luke stattgefunden haben.

    Wenn das Flugzeug (Wrack) aber NICHT neben der Luke heruntergekommen ist - dann lässt sich unmöglich eine genaue Zuordnung zwischen Luke und Wrackfund treffen. Das gilt auch für das Datum des Absturzes.


    Die Zuordnung der Luke zu einem bestimmten Flugzeugtyp ist ja noch relativ einfach - über Form und/oder eingestanzte Bauteilnummer.

    Ich frage mich aber, wie Werner Girbig den isolierten Lukenfund einem bestimmten Datum und "Abschießer" zuordnen konnte !?!

    Ein zusätzliches Problem:

    - es gibt zu viele Halifax, die in der Region abgeschossen wurden !


    Beste Grüße, Uwe K.

    Hallo Rolf,


    was steht den GENAU auf dem gefundenen Teil - bzw. in den Unterlagen dazu?


    Die Fakten zum RAF Angriff auf Mannheim am 23./24.9.1943 (aus Chorley "Bomber Command War Diaries" und vom CWGC, den Burial Details):

    - 32 4-mot Verluste der RAF über dem "Kontinent", davon 29 in Deutschland, 3 in Frankreich

    - von den 29 in Deutschland: 2 in Südhessen, 1 im Nordwestlichen Baden-Württemberg, der Rest (26) in Rheinland-Pfalz

    - insgesamt 7 Halifax, 7 Stirling, 18 Lancaster


    Im Radius von 15 km um Bad Münster am Stein: KEINE

    In der Nacht davor am 22./23.9.43, beim RAF Angriff auf Hannover, wurden 2 Lancaster in Bad Münder am Deister abgeschossen.


    Die Abschussmeldung von J. Hager für den 23.9.43 wurde vom NJG 1 nicht eingereicht (kein Nachweis möglich) - die Info in Theo Boitens Buch stammt wohl aus Hagers Flugbuch

    - der am dichtesten an Bad Münster gelegene RAF Verlust in dieser Nacht war die Halifax JB971 (419 Squadron RCAF), Absturz in der Gemarkung Morscheim, 3 km N Kirchheimbolanden


    Für Bad Münster am Stein (bei Bad Kreuznach) sind bis Kriegsende 2 RAF Verluste dokumentiert:

    - am 3./4.12.1943 beim Angriff auf Leipzig, die Lancaster LW313 (78. Squadron)

    - am 21./22.2.1945 beim Angriff auf Worms, die Halifax RG 476 (432 Squadron RCAF)


    Tja - was soll ich weiter schreiben?

    Alle mir bekannten Indizien sprechen nicht für die genannten Umstände (Datum, Typ, Kontext, ...).


    Ich wiederhole mich: was GENAU ist zu dem Teil (Ausstiegsluke) dokumentiert?

    Wurde nur die Ausstiegsluke gefunden - oder noch das ganze Flugzeug drumherum?


    V. Grüße, Uwe K.

    Hallo Herr Aders - und alle geschätzten Mitdiskutanten,


    ich gebe Herr Aders absolut Recht.

    Als einzig sinvolle Verwendung für R-Maschine im Deckwortverzeichnis kommt im Kontext Jägerführung - Reichsluftverteidigung die Bezeichnung für

    "Feindmaschinen die mit Rotterdam-Gerät bestückt sind" (Zielfinder, Pfadfinder) in Frage.


    Das H2S-Radar konnte sehr schnell nach Fund des ersten Grätes in einer abgeschossenen Feindmaschine (bei Rotterdam, daher der Name "Rotterdam"-Gerät) passiv angemessen werden - sowohl in Boden-FuM Einrichtungen, als auch durch Bordgeräte in Nachtjägern.


    Mit vielen Grüßen, Uwe K.

    Hallo,


    BITTE lest die ausführliche Diskussion zu diesem "Fall" im TOCH Forum, die auch schon vom User WAG1967 in Beitrag #3 verlinkt wurde.

    Die Englische Sprache sollte eigentlich (auf diesem Level) kein Problem sein.


    Aufgrund der Quellenlage tendiere ich zu Mattis Meinung. kurz:

    NVM-Daten sind verlässlicher als die stark fehlerbehafteten QQM-Daten (NVM = Namentliche Verlustmeldung, WASt. / GQM: Gen.Qu.-Verlustliste, u.a. BA-MA-Freiburg)


    Personal(verluste) ist klar.

    Flugzeug: Fieseler Fi 156 "Storch" - hier mit 3 Personen besetzt.


    GQM: WNr. 5177 / NVM: WNr. 707

    GQM: Datum 24.6.1941, NVM + Grabfoto: Datum 27.6.1941

    GQM: Absturzort Lida, Belarus; NVM bzw. Fundangabe: Maciuki, SW Surwiliszi, Belarus ( etwa 1 km von der heutigen Grenze Litauen - Belarus) = 54 10' Nord, 25 48' Ost

    Maciuki liegt rund 45 km von Lida entfernt und 66 SSO von Wilna (Wilnius).


    Aus damals sowjetischen Quellen: der Absturz erfolgte infolge Erdbeschuss der RA 12. Schützendivision (RA = Rote Armee).


    Viele Grüße, Uwe K.

    Guten Morgen,

    richtig ist:

    Ofw. Georg Ströbele, 8./JG 3

    Am Folgetag 30.5. von P-51 im Raum Halle abgeschossen, abgesprungen und leicht verwundet. Die III. /JG 3 lag am 29.5. in Ansbach-Katterbach.

    Ströbele wurde am 21.6.44 an der Invasionsfront von P-51 abgeschossen und dabei schwer verwundet. Er hat den Krieg überlebt. Insgesamt 7 Luftsiege.


    Viele Grüße, Uwe K.

    Hallo Edelweik,


    > Andererseits, Uwe, gestatte mir, Rollands Aussagen über die Schreibweise des Namens Krebs zu bestätigen,

    Das Bild des vorläufigen Grabkreuzes ist kein Beweis - nur das Papier (Standesamt, Personaleinträge der Wehrmacht) zählt. Auf den Holz-Grabkreuzen sind die Namen häufig falsch geschrieben. Das fällt dann der Mutter oder Ehefrau auf, wenn sie das Foto zugeschickt bekommt.

    Nach dem Krieg bestand ausreichend Zeit zur Klärung der korrekten Schreibweise durch Datenaustausch/-abgleich zwischen Angehörigen, Ämtern, WASt und dem Volksbund für Kriegsgräberfürsorge.


    Und: Unser Roland schreibt sich selbst mit EINEM "L" in der Mitte - zumindest unterschreibt er so.


    Seit der Umbettung auf die Kriegsgräberstätte Champigny-St.André ist der Name auf dem nun steinernen Grabkreuz hoffentlich richtig geschrieben.

    Hier noch einmal der VDK-Datenbankeintrag zu Obstlt. Hellmuth Krebs (Kdore. SG 101; + 29.8.43),

    und der VDK-Datenbankeintrag zu Oblt. Helmuth Krebs (Flugzeugführer 12./KG 40, + 31.7.42).


    > Könnte mir schließlich jemand bestätigen, dass Krebs in der Lage war, das vorläufige Kommando von STG1 parallel zu SG101 zu haben?

    Nein, das ist nicht möglich. Die I./St.G 1 wurde im Juni 43 neu aufgestellt und nahm ab Anfang Juli 43 im Bereich der Luftflotte 6 an der "Operation Zitadelle" teil, Einsatzraum Orel. Der Stab SG 101 lag zur gleichen Zeit in Reims, Frankreich.

    Das passt nicht zusammen.


    (Abstreiter, Hinterberger)

    > Gibt es noch weitere Informationen über diese Männer? Ich kann auch nichts finden.

    Im Internet vermutlich nicht. Bei der WASt in Berlin schon.

    Die Personaldaten sind beim Volksbund (Gräbersuche) öffentlich zugänglich.


    Mit Grüßen, Uwe K.

    Hallo Roland,


    > Mangels weiterer Quellen war das nicht erkennbar.

    Der Volksbund Gräberdatenbank Eintrag wäre verfügbar gewesen.

    Der Volksbund hat seine Daten mit der WASt abgeglichen, bzw. alle Personaldaten stammen aus der WASt.


    Ein großer Teil der deZeng/Stankey Liste stammt aus:

    - den Ritterkreuzträger Lebensläufen (on-line Listen)

    - der on-line DKiG Liste (Excel-Tabelle aus 2007 - abgetippt aus Veit Scherzer, Die Träger des Deutschen Kreuzes in Gold der Lufwaffe 1941-1945)

    - den originalen Air-/Ground Units Daten der http://www.ww2.dk site (Michael Holm) von 1997

    - ergänzt durch Verlustdaten aus den Gen.Qu.-Verlustlisten (hier: oft fehlerhafte Namensschreibweise !).

    Aus den Namens-Ungenauigkeiten resultieren Doppelnennungen und Vermischungen von Bio-Daten von namensähnlichen Offizieren.

    - ergänzt Extrakte aus Diensalterslisten (NARA, BAMA) und Vermisstenliste vom 1.8.44 (NARA)


    Was Hellmuth Krebs betrifft:

    - der Todesort (Absturzort) liegt 12 km von Meaux entfernt - die Angabe bei deZeng ist also hinreichend genau

    - die Daten zu seiner Zeit beim St.G 1 sind ungenau angegeben. Die I./St.G 1 existierte zwischen Jan. 42 (Umbenennung in II./St.G 3) und Juni 43 (Neuaufstellung aus I./St.G 5) gar nicht

    - Datum der DKiG Verleihung, Todesdatum und Endgrablage stimmen.


    Problem: bei ungeprüfter Übernahme solcher Quellen wird das FdW ebenfalls zunehmend fehlerhaft.

    Die korrekten Daten stehen in den BArch-Offiziers-Personalakten (Freiburg), ehemals Bestand Kornelimünster.


    Viele Grüße, Uwe K.

    Hallo Edelweik,


    zunächst die von mir leider schon üblichen, aber im Sinne einer korrekten Geschichtsschreibung notwendigen, Korrekturen.

    Der Name des von dir als Beispiel gewählte Geschwaderkommodore des SG 101 schrieb sich:

    Krebs, Hellmuth (* 22.1.1907)

    (der Vorname mit Doppel-L, hinten mit "H"). So ist er auch in der Volksbund Gräberdatenbank und bei der WASt namentlich geführt. Nicht zu verwechseln mit Oberleutnant Krebs, Helmuth (* 10.4.1916 in Wurzen) von der 12./KG 40, der als Führer einer Fw 200 am 31.7.42 bei einem Zielübungsflug abstürzte.


    Beide Namen sind bei Holm, deZeng/Stankey und sonstigen "Datenbanken" falsch geschrieben (die Vornamen) - genau deshalb schreibe ich es hier auch. Wenn wir uns von nicht-Muttersprachlern im Internet die Geschichtsschreibung aufdrücken lassen, dann sollte doch wenigstens bei den Eigennamen Korrektheit herrschen.


    Übrigens wurde die von Hellmuth Krebs geflogene Bf 108 von einem Feindjägre beim Überführungsflug abgeschossen. Es handelte sich also um einen "Tod durch Feindeinwirkung" (Jägerbeschuss, feindbeobachtet). Er ist also tatsächlich gefallen - und nicht durch Unfall zu Tode gekommen.


    Zur posthumen Beförderung kenne ich leider nicht die zu Grunde liegenden Richtlinien (Lw-Dienstvorschrift). Nach meiner Erfahrung findet sich eine posthume Beförderung relativ häufig, falls ein Soldat den Heldentod gestorben ist. Und zwar in allen Dienstgrad und Laufbahngruppen. Ich denke, dass es dazu auf jeden Fall des Vorschlages (Antrag) der vorgesetzten Diensstelle bedurfte. Dabei mag eine Rolle gespielt haben:

    - Dienstalter und Diensstellung. Als Geschwaderkommodore finden sich Majore, Oberstleutnante und Obristen.

    - Todesumstände. Hier: gefallen vor dem Feind - "Heldentod"

    - Familienstand. Die Witwen- und Waisenrente fiel nach posthumer Beförderung höher aus.

    - Ob die Beförderung schon vor dem Tod im Gang war, d.h. bereits zur Beförderung vorgeschlagen, aber noch nicht genehmigt/vollzogen war.


    Wenn der Gefallene beim Tod ganz besondere Leistungen vollbrachte oder großen Mut bewies, dann war der übliche Weg der Würdigung die posthume Verleihung von Tapferkeitsauszeichnungen.


    Mit Grüßen, Uwe K.

    Guten Morgen "h.",


    die NVM ("Namentliche Verlustmeldung", WASt.) liegt mir in Kopie nicht vor.

    Meine Infos/Daten zu diesem Fall" stammen aber aus Abschriften der NVM die im Namen/für die "Jägergemeinscht" / "Fliegergemeinschaft" in der WASt getätigt wurden.


    Hier:

    den Gesuchen habe ich unter dem Namen

    Uffz. Klems, Karl

    * 10.2.1923, Northeim

    Grablage: Trier-Euren, Block C Grab 2

    + 22.12.1944, Absturz Trier-Euren


    Dies unterscheidet sich zu deinen Angaben;

    - Familiennamen nicht mit "Doppel-m" geschrieben

    - Vorname Karl, nicht Kurt

    - in "meiner" Schreibweise ist Karl Klems auch in der VDK-Gräberdatenbank gelistet


    Karl Klems gehörte zur 2./NAGr. 1.

    Ich habe ihn bereits am 7.10.44 bei der 4.(F)/123 bei einer Notlandung (Motorschaden) bei Ulmen, Krs. Daun/Eifel, bei der er unverletzt blieb.

    Deine Infos zum angeblichen Abschuss am 22.12.44 durch P-38 kann ich nicht nachvollziehen - halte dies allerdings wie du für sehr unwahrscheinlich.


    Viele Grüße, Uwe K.

    Hallo,

    zu beiden B-17 gibt es jeweils dutzende von Internetseiten oder Einträge in Datenbanken, Verbands-Memorialseiten, usw..

    US-Verluste über Feindgebiet sind fast ausnahmslos gut dokumentiert (im Internet).

    Einfach die "serial" und "B-17" eintippen.

    Die serial lauten hier:

    42-31186

    42-31204


    Die US-serials setzen sich zusammen aus Auftragsjahr, ohne 19 geschrieben, und fortlaufende Nummer im Baulos. Auf dem Leitwerk wurden führende "4" und Bindestrich weggelassen. Das System besteht bis heute.

    Alles klar?

    Gruß, Uwe K.

    Hallo Zusammen,


    die Besatzung Voigt stürzte beim Feindflug in der Nacht 20./21.4.42 gegen 1.00 Uhr früh (21.4.) etwa 20 km südlich Syracus/Siz. in die See (Ju 88, 5677, R4+AB).

    Die Besatzung wurde tot vom Seenotdienst geborgen und in Motta bestattet.


    Aus der Kennung ist ersichtlich, dass sie in dieser Nacht die Kommandeursmaschine der I./NJG 2 flogen.


    Vom Zeitraum her war dies der Höhepunkt der Luftangriffe auf Malta - die Insel wurde quasi rund um die Uhr von den Achsenmächten bombardiert.

    Weitere Details - falls überhaupt bekannt/gemeldet - müsste ich erst im "Rökker" nachlesen.


    V. Grüße, Uwe K.

    Guten Morgen,


    versuche es bei der Suche in Fold3 doch mal mit der "serial" #43-38648 .

    Die Maschine ist notgelandet (Bauchlandung), nur gering beschädigt.

    Die MACR # lautet: 12578

    Einheit: 486.BG / 835.BS

    Pilot: Lt. William Wiley

    alle 9 Insassen haben überlebt, alle kriegsgefangen (PoW).

    Und: nein - ich habe den MACR nicht heruntergeladen bzw. verfügbar.


    Viele Grüße, Uwe K.