Posts by DR40eghs

    Hallo Anne,


    ich bin mir nicht 100% sicher, aber bei der Motormaschine (Bild rechts in Beitrag #14) dürfte es sich um die in Göppingen als Schleppmaschine eingesetzte Klemm Kl 25 handeln. Und zwar in der relativ selten gebauten Version d II mit dem Siemens & Halske Sh 13a Sternmotor (der stärksten Variante der Kl 25 mit 88 PS). Das ergibt beim Einsatz als Schleppmaschine auch einen Sinn - denn hierfür wird "power" benötigt. Wobei 88 PS aus heutiger Sicht schon sehr "mager" sind.


    Grüße, Uwe K.

    Guten Abend,


    das dort - aus welcher Quelle auch immer - geschriebene Todesdatum ist aber falsch.

    Mit korrekten Daten haben es solche Websites nicht ernsthaft. Hauptsache die "clicks" stimmen und mit minimalem Aufwand irgendwo abgeschrieben.

    Wenn schon das Todesdatum falsch ist - welchen Wahrheitsgehalt haben dort dann all die anderen Daten?


    Meine Quelle(n) für den 1. August 1944:

    - Volksbund - für alle 4 Insassen übereinstimmend

    - Gräberkartei für die Besatzung - R Menzel habe ich dort nicht gefunden

    - Gen.Qu.-Personalverlustmeldung (BArch., RL 2 III/766, Seite 15, v. 30.1.1945, Lfd.Nr. 22) zu Robert Menzel - siehe Anlage


    Laut Volksbund wurde die gesamte Besatzung inzwischen von Debrecen/HU (Erstgrablage) nach Budaörs/HU umgebettet - bei meiner letzten Recherche (2011) war in der VB-Gräberdatenbank noch die Grablage Debrecen gelistet.


    Mein ewiger Kampf gegen Windmühlen ...


    Gruß, Uwe K.

    Files

    Hallo Uwe,


    Major Robert Menzel (* 5.11.1914, Ulm) kam am 1.8.1944 als Fluggast einer He 111 bei einem Reiseflug ums Leben.

    Der Flugunfall ereignete sich in den Südkarparten im heutigen Rumänien, zu diesem Zeitpunkt war Menzel 1a der Luftlotte 4.

    Er ist zusammen mit 3-köpfigen Besatzung in Debrecen/Ungarn bestattet.

    Das DKiG bekam er für seinen Einsatz bei der 3.(H)/14.


    V. Grüße, Uwe K.

    Hallo Anne,


    also die Akaflieg Stuttgart.

    Fliegerisch beheimatet auf der Hahnweide (Kirchheim/Teck) und mit Clubhaus in S-Vaihingen.

    Klippeneck, Hahnweide und Hornberg sind die Flugschulen der BWLV (Baden-Württembergischer Luftsport-Verband).

    Der Hornberg wurde vor ein paar Jahren aufgegeben, die Unterhaltskosten wurden zu hoch.


    Die Fluggeräte waren der "Habicht" (Einsitzer, begrenzt "positiv" kunstflugtauglich) und die "Minimoa" (ein "Langohr" => große Spannweite, hohe Gleitzahl, Überlandflug), beides noch Konstruktionen aus der Vorkriegszeit und Grundstock der Segelfliegerei in den Nachkriegsjahren (ab 1952 - Freigabe durch den alliierten Kontrollrat).


    Schule in Stuttgart?

    Da haben wir etwas gemeinsam. Denn ich bin ebenfalls gebürtig aus Stuttgart (besser: Bad-Cannstatt), Kindheit, Jugend, Studium in Stuttgart an der Uni bzw. TH.

    Nach dem Studium dann "in die Welt gezogen" - und in der nordbadischen Metropole später hängen geblieben.

    Ein bekannter Name aus dem akademischen Umfeld der Uni Stuttgart: Prof. Eppler (Aerodynamiker, numerische Berechnung von Tragflächenprofilen, ...).

    Mein Großonkel war vor und nach 1945 im Werkstattbereich der Uni Stuttgart (damals noch TH) beschäftigt. Er war 1945 noch mit der Flächenmontage der Me 262 im Leonberger Autobahntunnel befasst (kein schönes Kapitel -> Zwangsarbeiter).

    Also - die Welt ist klein.


    V. Grüße, Uwe K.

    Hallo Anne,


    > Ich wusste dass er Flieger/Fluglehrer war und bin als kleines junges Mädchen noch viel mit ihm geflogen (Segelflug und Motorsegler).

    Wo seid ihr geflogen - Hornberg, Hahnweide - oder außerhalb von BaWü?


    Und zum "fliegenden Freisitz".

    Ich bin selbst schon den SG-38 des BWLV im Windenstart geflogen. Nach all dem "High-Tech-Gerät" ist das ein sehr "unmittelbares" Fluggefühl - man fühlt sich echt wie ein Vogel. Daher bin ich mir ziemlich sicher, dass dein Opa auch die Bachstelze und andere "Primitiv-Fluggeräte" ausprobiert hat - und sich eingehend mit der Frage beschäftigt hat: "wie bringe ich einen Fußgänger dazu, mit dem Ding in die Luft zu gehen - mit einigermaßen Chance, das zu überleben".

    Die Flieger "ticken" beim Ausprobieren von Fluggerät alle gleich - das ist wohl genetisch bedingt (das Raubvogel-Gen).:evil:


    In Gelnhausen wurden Segelflugzeugführer für alle Arten von späterer Verwendung fliegerisch grundgeschult bzw. umgeschult:

    - spätere Lastenseglerführer

    - Umschulung auf dem "Habicht" für Motorflugzeugführer zur Versetzung nach Bad Zwischenahn (Rostrup) zur Me 163 Ausbildung (in Zwischenahn dann stufenweise über den Stummel-Habicht und die antriebslose Me 163 A, zur Me 163 B mit Raketenantrieb). Zumindest einen Habicht finde ich in der Materialverlustliste von Gelnhausen vom "großen" Bombenangriff auf den Fl.Pl. Gelnhausen am 5.9.44.

    - und eben Schulung von Marinesoldaten für Einsatz auf Bachstelze


    Mit Fliegergruß, Uwe K.

    Hallo Alf,

    ich kenne keinen direkten Link.

    Diese Dokumente aus den USA sind in den US National Archives archiviert, und/oder im USAF-Archiv in der Maxwell-AFB.

    Es handelt sich um Vernehmungsprotokolle der Kriegsgefangenen bei den US-Streitkräften.

    Gruß, Uwe K.

    Hallo Azssi,


    hatte dein Großvater mit Carl Bode zu tun ?

    Bode war Jahrgang 1911, gebürtig aus Kiel, und bekannter Erprobungspilot von verschiedenen Focke Achgelis Typen (Tragschrauber, Hubschrauber).


    Die Standorte Schellingwoude (= Seefliegerhorst bei Amsterdam), Sonderkommando 330 Bautzen und Windkanal Paris lassen auf die Entwicklung des Tragschraubers Fa 330 "Bachstelze" schließen. In Gelnhausen-Rothenbergen wurden U-Boot-Fahrer zu Tragschrauberpiloten ausgebildet.

    Die FPN L49816 gehörte zum F.A.R. 63 (Flieger Ausbildungs Regiment 63), die 25911 gehörte zur Fl.H. Kdtr./Platzkommando Schellingwoude.

    Auf der Autobahn Bautzen-Dresden wurden mit der Bachstelze Flugversuche im LKW-Schlepp durchgeführt.


    Also mit der "Bachstelze" hatte er bestimmt zu tun.


    Fliegergruß, Uwe K.

    Guten Abend,

    habe ich Jürgen verschreckt? Falls ja - das war nicht beabsichtigt.

    Von meiner Seite habe ich 100% der Fakten zum "Fall" beigetragen, was meine Datensammlung hergibt.

    Was den Rudolf Owczarek betrifft, war - wenn ich mich richtig erinnere - einer meiner "Netzwerker" in direktem Kontakt mit einem Nachkommen (Sohn, Neffe, ..?). Ich habe mir aber nur die Fakten zum Unfall notiert.

    Ich hatte eigentlich gehofft, dass da noch etwas kommt ... zumindest von Jürgen/Funkmess123.

    V. Grüße, Uwe K.

    Hallo Funkmess-Jürgen,


    > @DR40eghs und .... Könnt Ihr mir bitte noch die Quellen der Informationen benennen.

    Wie bei den meisten meiner Beiträge hier im Forum, sind es immer mehrere Quellen, da eine Quelle nie alle Infos enthält. In den letzten Jahren verwende ich ausschließlich PRIMÄRquellen. In diesem Fall sind das:


    - BA-MA Freiburg/Breisgau (Flugzeug und Einheit via Gen.Qu. Verlustmeldungen der Verbände)

    - BA Berlin (WASt.) - meist Namentliche Verlustmeldungen der Verbände, Auskünfte Zentralkartei, und hier die Gräberdaten nebst Personaldaten einschl. EM.

    - Datenbestand Volksbund für Kriegsgräberfürsorge (bin selbst Fördermitglied) - Personaldaten, hier redundant zu den WASt.-Daten

    - persönliche Kommunikation J.H. (Autor KG 6, KG 51 Chroniken), persönliche Kommunikation mit "K" und "R" aus der Sekundärquelle "Die Deutsche Luftfahrt Band 27 Flugerprobungsstellen"

    - persönliche Kommunikation mit R.T., M.S. (beide LW-Verlustdaten) und S.C. (St.Kz.-Datenbank !) aus dem Kreis der "Datensammler" und der "Wissenden"

    - bisher 33 Jahre eigene aktive und unfallfreie (Privat-)Fliegerei und dementsprechendes know-how "rund um die Fliegerei", einschl. Meteorologie, Technik, Luftrecht, Navigation und allem "pi-pa-po". Und ja, ich weiß auch wie man VORs nützt und einen Transponder bedient und was Langen-Info ist.

    - abgeschlossenes Uni-Studium der Elektrotechnik mit anschließender Promotion - daher auch die Grundkenntnisse der Nachrichtentechnik, Funkmesstechnik.und das Wissen um das "Rotterdam Gerät" bzw. H2S.

    - Protokolle der technischen Ausschüsse zur Flugnavigation, Funkmesstechnik, ..., des RLM. Zum "Verständnis" des Protokollerten, siehe vorherigen Spiegelstrich.


    Alle klar?


    Übrigens: ich verfasse meine Texte hier im FdW immer selbst. Zitate aus Literatur sind immer Wortzitate und dementsprechend mit Urheber und Quelle gekennzeichnet. Und was ich von "Copy&Paste" aus Internetquelle halte, dürften die Meisten hier im FdW schon zwischen meinen Zeilen herausgelesen haben.


    Alles klar?


    Gruß, Uwe K.

    Guten Abend,

    zu den bisherigen Beiträgen gibt es m.E. Korrektur- und Ergänzungsbedarf.


    Vorneweg zum Flugzeug und Halter.

    Der Unfall wurde von der 15./KG 6 gemeldet (Gen.Qu. v. 13.8.43). Eigentlich hätte da aber I./KG 66 stehen müssen, denn aus der 15./KG 6 war im April 43 die Keimzelle der I. Gruppe KG 66 geformt worden. Auf jeden Fall ein Zielfinder und -markierer Verband, bzw. eine Pfadfindereinheit. Laut Flugzeugbestandsmeldungen verfügte die I./KG 66 über ein Sammelsurium von Flugzeugtypen: Do 217 der E, K und M-Baureihen, He 111 H-5 und H-6, Ju 88 A und S, sowie Ju 188 E-1. Alles bis zum Rand vollgepackt mit Elektronik.


    Zum Unfall:

    Die He 111 H-6 flog am 10.8.43 einen Messflug mit dem "Rotterdam 1" Gerät - also dem aus einem RAF Bruch ausgebauten und reparierten H2S-Gerät.

    Insgesamt waren 7 Mann an Bord, zumindest 6 sind bei der E-Stelle Rechlin nachgewiesen. Die "Rechliner" gehörten zum Flugbetrieb, zur Abt. E4 "Nav.- und Funkgerät" und zur Abteilung F. Das passt ja auch zu dieser speziellen Geräteerprobung.


    Bei dem eigentlichen Unfall handelt es sich um eine Notlandung infolge Motorstörung, bei dem sich die Maschine überschlug und zu 85% zerstört wurde.

    Die Notlandung erfolgte gegen 19.00 Uhr bei Bedburg-Hau, rund 5 km südöstl. von Kleve.


    An Bord waren:

    (F) Ofw. Noetzel, Alfred (* 4.10.1914, tot, GL: Heinrichswalde/Ostpr.)

    (Bf) Ofw. Elsner, Günther (* 15.11.1919, tot, GL: Schwerin)

    (Bm) Ofw. Konschak, Wilhelm (* 11.5.1914, tot, GL: Breslau-Hundsfeld)

    (Bs) Ofw. Schulz, Bernhard (verletzt)

    (Pas) Fl.St.Ing. Herzog, Dr. – (verletzt)

    (Pas) Oblt. Netzer, Dr. Theodor (verletzt)

    (Pas) Fl.St.Ing. Owczarek, Dr. Rudolf (unverletzt)


    Man muss sich noch vor Augen halten, dass zu dieser Zeit der "Radarkrieg" in vollem Gange war. Ein paar Tage vorher war Hamburg in Asche gelegt worden, die Umstände sind hinreichend bekannt und dokumentiert.


    V. Grüße, Uwe K.

    Hallo,


    > Ich hoffe das Sie mein Problem verstehen

    nicht so wirklich.

    Ich schreibe mal die korrekten Daten und hoffe, dass sich Ihre Probleme damit von selbst erledigen.


    am 20.5.1940, Do 215, 3.(F)/Ob.d.L, L2+MS, Wannegem-Lede ... siehe oben meine Antwort in #15

    am 25.5.1940, Do 17, A.St. zbV Lfl.2 mit Metzger (F), Dr. Moegelin (B), Steinhagen (Bf) und Dorowski (Bm).

    für die 4-köpfige Besatzung laut WASt./Volksbund/Gräberkartei, hier wörtlich zitiert: "an Straßenkreuzung Rue Verte und Rue du Val, bei Luingne, K-Grab laut Skizze" (Anm.: K-Grab = Kriegsgrab, Feldgrab)

    eine andere Quelle nennt als Absturz- und Todesort: "Groenstraat 115-117", Mouscron-Luingne. Mein Schul- und Urlaubsfranzösisch sagt mir, dass die "Groenstraat" (Grünstraße) und die "Rue Verte" (Straße Grün / Grüne Straße) identisch sind.


    Was in Het Zoute (Knokke-Heist, Zeebrugge) gewesen sein soll, kann ich nicht beantworten. Für diesen Ort finde ich erst für 1941 Verlustdaten (mehrere !).

    Aus historischer Sicht kann und brauche ich ja auch nicht zu wissen, was irgendwann und irgendwo NICHT passiert ist.


    Ich schätze Peter Cornwell und seine Bücher sehr - aber hier sind im eben 2 kleine Fehler mit dem Absturzort unterlaufen. Aber das Datum, Flugzeugtyp, Einheit und Namen stimmen jeweils - nur die Absturzstelle hat er verwechselt. Mit diesen korrekten Daten und den heutigen Möglichkeiten der Primärquellen-Recherche ist der Ort doch sehr einfach herauszubekommen.

    Ok ... das ist immer noch weit weniger als 1 Promille Fehler in dem Buch. Beide Datensätze würde ich in meiner persönlichen Werteskala mit 8 von 10 möglichen Punkten bewerten (jeweils Punkte für Datum Ort, Typ, Einheit, und jeder Name gibt Sonderpunkte). Der Absturzort ist doch aus Fliegersicht Nebensache - der ist nur für Heimatforscher und Schatzsucher wichtig.
    Ich würde mir wünschen, dass die Fehlerrate meiner Mitarbeiter so gering wäre.

    So what?


    Grüße nach Belgien, Uwe K.

    Hallo,


    von meiner Seite aus geht in Ordnung, was Justus schreibt.


    Nun zur Anfrage.

    Das ist möglicherweise ein Suchfall. Ich schreibe "möglicherweise", weil oft verfügen WASt. (BA), Volksbund, DRK, usw. über aktuellere Informationen, als auf Grabsteinen und/oder Friedhofunterlagen dokumentiert ist. Diese lokalen Unterlagen am Unglücksort sind oft nicht "nachgezogen" worden. Der Tod oder die Vermisstenmeldung wird am Herkunfts- oder Wohnort bearbeitet und die zivilen Personalunterlagen standesamtlich nachgepflegt. Für eine Todeserklärung reicht in der Kriegsfliegerei eine Aussage von Luftzeugen an Eides statt. Oft erfolgt eine Todeserklärung auf Wunsch des Ehepartners wegen Wiederverheiratung. Damit ist der Fall für die Behörden abgeschlossen.


    Bei Suchfällen gibt es in Fachkreisen oft sehr spezifische Interessenlagen, die einem aktiven, öffentlichen Beitrag zur Lösung des Suchfalls entgegenstehen. Ich schließe mich da nicht aus. Natürlich wird sehr interessiert (still !) mitgelesen.


    Ich wiederhole die Frage von Dirk: Gibt es ein Umbettungsprotokoll?

    Falls der Absturz mit hoher Geschwindigkeit und Bombenexplosion erfolgte wie beschrieben, dann dürften keine größeren Knochen im Grab zu finden sein. Wenn es im Umbettungsprotokoll anders steht, dann hat es sich so nicht zugetragen. Und: falls eine EM gefunden wurde (beschlagnahmt????) dann verbleibt eine Hälft der Marke bei den Überreten im Grab - und wird bei der Umbettung gefunden.

    Und: Quellenangaben zu den einzelnen Punkten wären hilfreich - denn die Primärquellen lassen oft völlig unterschiedliche Interpretation zu.

    Woher kommen die Informationen?

    Und: ist das eine journalistische Recherche?


    Zum Gruß, Uwe K.

    Guten Abend,


    Einsatzorte, siehe hier (zu viele um sie hier aufzulisten - es bringt auch keinen Mehrwert alles abzutippen):

    http://www.ww2.dk/air/attack/stg77.htm (bis Oktober 1943)

    http://www.ww2.dk/air/attack/sg77.htm (ab Oktober 1943)
    die umfangreiche Liste der Einsatzplätze. Die 5.Staffel gehörte zur II.Gruppe.


    Grob gesagt ab 1941:

    - Balkanfeldzug bis Kreta bei Lfl. 4 (Luftflotte 4)

    - 22. Juni 41 - 22. Juni 44 Südabschnitt Ostfront (Lfl. 4)

    - 22. Juni 44 ("Bagration") Mittelabschnittt Ostfront (Lfl. 6, Nordukraine/Weißrussland, Polen, Schlesien und Oderfront, Böhmen)


    V. Grüße, Uwe K.

    Guten Abend,


    die 3 Namen gehörten zur Do 215, L2+MS -> 3.(F)/Ob.d.L .

    Deren Absturzort war Wannegem-Lede, zuerst begraben in Oudenaarde, später nach Lommel überführt.


    Der Pilot (der hier fehlende 4 Name!) konnte abspringen, wurde gefangen genommen.und nach England gebracht.


    Wo genau schreibt Cornwell von einer B4+HA ? Damit ich das nachprüfen kann !


    >Von Harzen macht ein Studium über de Schlacht an der Lys, 24 bis 26 Mai 1940

    Die Maschine wurde am 20.5. abgeschossen. Wie passt das zur "Schlacht an der Lys" ?


    Grüße, Uwe K.

    Hallo,


    es ist gleich die erste Zeile in Beitrag #5, die meinen Blutdruck in Richtung 200 treibt.:
    > Hallo Uwe, leider falsch.

    Es fehlt nur noch ein "ätschebätsch".


    Das "Rätsel" wird dann häppchenweise präsentiert - und für den nächste Rätselrunde kommt wieder ein neues Puzzleteil, nachdem sich die Foristen blind gesucht und die Finger wund geschrieben haben. Nicht mit mir.


    MfG, U.

    Guten Abend J,

    mit den zusätzlichen Infos aus Beitrag 5 hätte ich mir meine Antwort sparen können.

    Diese Art der Fragerei geht mir voll auf den Strich. Ich wünsche weiterhin viel Erfolg hier im Forum - nur ohne mich.

    Rien ne va plus.

    MfG, U.

    Guten Abend,


    es könnte sich um Fw. Hans Bell (* 25.9.1920) von der II./JG 2 "R" handeln, +21.3.45.

    Im Luftkampf abgeschossen im Raum Aschaffenburg. Flugzeugdaten sind nicht bekannt, außer dass es sich um eine Fw 190 D-9 handelte.


    Allerdings gibt es zu ihm eine offizielle Grablage (Volksbund), und zwar: Aschaffenburg, EG-23 .


    V. Grüße, Uwe K.