Posts by DR40eghs

    Hallo,


    der in der Gefangenenvernehmung nicht gelistete Bordmechaniker dürfte der


    Ofw. (nach DRK, LJ, S.29), Fw. (in GQM-Meldung v. 19.3.42)

    Reichert, Alfred (* 11.4.1915, Berlin)


    sein.

    Reichert ist auch - wie Braun und Kurpanik - in der Gräber/Vermisstenliste des VB genannt.

    In der Gen.Qu.-Verlustliste trug die Ju 52 die Kennung 1Z+IQ .


    Grüße, Uwe K.

    Hallo Zusammen,


    Appenzeller und Reinhold gehörten zur 2.Staffel der JFS 1, dazu passen dann auch die beiden roten Flugzeugkennungen 20 und 43.

    Erhard war bei der 3. Staffel JFS 1, wozu nach "Schema F" eine gelbe Kennung gehört hat.

    Die Absturzstellen Altlandsberg und Danewitz liegen ca. 18 km auseinander.

    Grüße, Uwe K.

    Hallo,

    Herr Zorn hält sich mit Aussagen zurück, weil er nicht mit § 94 StGB Landesverrat in Konflikt kommen möchte.

    Jede öffentliche Aussage die der äußeren Sicherheit Deutschlands heute oder zukünftig schaden könnte, sind dabei relevant. Der Russe hört, sieht und liest mit !

    Wieso die Österreicher mit ihren Analysen den Russen einen Teil der Arbeit abnehmen, verwundert mich mich schon länger.

    Gut - Österreich ist nicht in der Nato und ist bei weiterer Eskalation fein raus.

    Grüße, Uwe K.

    Hallo Stefan,


    noch ergänzend:

    die Fw 189 A hatte die Werknummer 0101

    Die Maschine wurde durch Sowjetjäger abgeschossen (Quelle: Gen.Qu., BA-MA RL 2 III/1177 für Flugzeugdaten, für Personaldaten und Verlustort: WASt.).


    Viele Grüße, Uwe K.

    Moin,


    das war die Besatzung Uffz. Morawietz, Fw. Wendhut, Gefr. Winter. Einheit war die 1.(H)/12,

    und sie flogen eine Fw 189 "Uhu", https://de.wikipedia.org/wiki/Focke-Wulf_Fw_189


    Da unter den 3 Gefallenen nur ein Unteroffizier gemeldet wurde, dürfte es sich bei der Zielperson um den Flugzeugführer,

    (F) Uffz. Norbert Morawietz (* 11.9.1911, Hindenburg, O.S.), handeln.


    Grüße, Uwe K.

    Guten Tag,


    ergänzend zum bisher geschriebenen:

    - der Absturz erfolgte nördlich von Exin (heute polnisch: Kcynia), ca. 40 km WSW Bromberg.

    - der Absturz erfolgte in einer Reisemaschine, der Messerschmitt Bf 108 D-1 "Taifun" (Werknr.: 5070)

    - zusammen mit Oblt. Kritzler starben bei dem Flugunfall noch: Gefr. Meier, Karl-Heinz und Oberst Hanns-Günther von Obernitz (* 5.5.1899, Düsseldorf - Kommandeur der Ergänzungs Nahaufklärungsgruppe).

    Die Daten stammen aus einer NVM_Abschrift aus der WASt..


    Anke: über ein Foto von Richard Kritzler aus dem Familienalbum würden wir uns hier sicherlich alle sehr freuen.


    Beste Grüße, Uwe K.

    Bonjour Cosette,


    deine Kernkraftwerke? Wie viele besitzt du denn?


    Ich liefere dir mal die Zahlen für den physikalischen Wirkleistungsfluss (franz: puissance active) für Frankreich für gestern Abend, 12.8.2020, 19-20 Uhr in Megwatt:

    BE -> FR : 1472 MW

    CH -> FR : 2482 MW

    DE -> FR : 1222 MW

    ES -> FR : 2115 MW

    GB -> FR : 654 MW

    IT -> FR : -465 MW (d.h. Export FR _> IT)


    Summe: 7480 MW (= 7,48 Gigawatt) Stromimport aus den Nachbarländern nach Frankreich, das entspricht etwa 6-7 Kernkraftwerkblöcken. Quelle ist die Transparency-Plattform der ENTSO-E (Verband der Europäischen Übertragungsnetzbetreiber - bei Euch in Frankreich ist der Übertragungsnetzbetreiber die RTE = Réseau de Transport d'Electricité, S.A. - eine 100% Tochtergesellschaft der EDF). Jeweils aktuelle Infos und Zahlen kannst Du für Frankreich hier abrufen: https://www.rte-france.com/

    Ohne den gestrigen Import hätte die EDF in Frankreich um 19 Uhr 7,5 GW Lastabwurf durchführen müssen. Oder anders ausgedrückt: etwa 5 Millionen Elektroherde hätten kalt bleiben müssen!

    Ich gebe allerdings zu, dass ich mir den für Frankreich ungünstigsten Moment herausgesucht habe. In den früen Morgenstunden und an den Wochenenden erfolgt ein bilanzieller Ausgleich und die physischen Leistungsflüsse kehren sich um.


    Aber:

    - das ist der Zweck des Verbundnetzes -> Ökonomie (günstige Preise) und Versorgungsstabilität für alle EU-Bürger

    - die physikalischen Leistungsflüsse sind bestimmt durch Angebot und Nachfrage und den tagesaktuellen Preis

    - die Situation kann sich in den nächsten Tagen hier in DE auch umkehren, wenn die Pegelstände am Rhein weiter fallen. Denn die Steinkohlekraftwerke am Oberrhein und seinen Nebenflüssen sind auf die Binnenschifffahrt angewiesen (anders geht es nicht: Straße und Schiene schaffen nur einen kleinen Bruchteil für den Transport der notwendigen Steinkohle).


    Mich amüsieren hier immer wieder die hier im Forum aus falschem Nationalstolz gelieferten Falschinformationen (Neudeutsch: "fake-news").


    Salutations, Uwe K.


    P.S.: Lieber Justus, dieser Beitrag hat ganz direkt auch nichts mit dem Ukrainekrieg zu tun (sorry) - aber mittelbar mit den Sanktionen der freiheitlichen Staaten und der tatsächlichen Lage zur Energie-Versorgungsstabilität in der EU und den assoziierten Nachbarländern (Schweiz, GB, Norwegen, ...). Außerdem möchte ich die teilweise stark emotionalisierten Beiträge durch etwas (Fach-)Faktenwissen auf eine solidere Grundlage heben. Auch wenn viele Teilnehmer schon längst aus dem Schulalter heraus sind ... lebenslanges Lernen nützt !

    Hallo Elmar,


    da hast du ja die kompletten Gen.Qu.-Verlustmeldungen durchgearbeitet.

    Ich habe das mal durchgesehen und hätte ein paar kleine Ergänzungen (die nachfolgenden Angaben "Zeile" beziehen sich auf die Zeilennummern in deiner Excel-Datei):


    Zeile 12, 02/056, 6./ZG 1, Lieden, bei Bocholt; (F) Uffz. Maske, Alexander / (Bf) Ogfr. Schulze, Gerhard, beide leicht verwundet


    Zeile 14, 14.8.40; 6./KG 54; Weselerwald, 9 km ONO Wesel; (F) Uffz. Obbelode, Gerhard / (B) Oblt. Gerling, Wilfried (nicht Oerling !) / (Bf) Ofw. Kasten, Willi / (Pas) Uffz. Wustlich, Siegfried

    Fluggast Wustlich war Funkoffz. Ln.Halle, Einheit: Fl.H.Kdtr. 31/XIII (siehe Zeile 19)


    Zeile 16, 22.8.40, (F) Oblt. Berger, Hans-Erich / (Bf) Uffz. Pfeiffer, Willi; beide leicht verwundet, Überschlag bei Landung nach Flug zum Nacht-Einsatzhafen (Mönchen—Gladbach -> Bönninghardt)


    Zeile 18, 28.8.40; 4./KG 53, A1+LM, Notlandung nach Funk-Ausfall und Orientierungsverlust (Rückkehr vom Englandeinsatz, Zielflughafen wäre eigentlich Lille-Nord gewesen); WNr. 5560 (nicht 5060, diese war am 9.9.40 ein Totalverlust bei der Gr.K.Fl.Sch. 4, dort 4 Mann tot)


    Zeile 19, 03/012; 14.8.40, siehe oben, unter 6./KG 54, dies ist der Fluggast Uffz. Wustlich (Überführungsflug, St.Andre)


    Zeile 21, 27.8.41; Verlustort: Arnemuiden, b. Kleverskerke, Raum Middelburg, NL


    Zeile 32, 30.7.43; 6./JG 26; WNr. 157222; (F) Fw. Mayer, Wilhelm (* 5.12.1917, Fürth; + 4.1.1945; RK am 12.3.45, posthum) (nicht Meier) Mayer hatte bei der NL eine Prellung am li. Arm (leicht verletzt).


    Zeile 37, Datum ist 16.9.43 (nicht 18.9.), Verlustort: Mehr, 10 km NW Wesel; Ltn. Schwaiger, Franz (* 1.2.1918, Ulm; + 24.4.1944; RK 23.10.42)


    Zeile 40: 5./JG 3; schwarze 11; Ort: Keppeln, b. Goch


    Zeile 41; Datum 14.10.43 (= 2.Schweinfurt-Angriff, nicht 14.11.); Ort: Hasselt/Belgien; 9./JG 1; (F) Fhj.-Fw. Lindenschmid, Albert (* 27.8.1919, Reichenbach; + 4.1.44) (nicht L…schmidt)


    Zeile 43: Einheit: Stab III./JG 26; Ort: Voerde (Niederrhein), 7 km S Wesel, Krs. Dinslaken;

    Kennung: grüne < 3 +


    Zeile 44: Datum ist 29.11.1943 (nicht 1944). Die Maschine (410113) ging am 7.3.44 bei der 4./JG 3 endgültig verloren. Außerdem noch Bruch in Schiphol am 3.11.43 (Bruch bei Landung, 40%).


    Zeile 45: Datum ist 9.12.1943 (nicht 1944); Einheit: II./ZG 26


    Zeile 46: Datum ist 11.12.1943 (nicht 1944), 5./JG 27, Absturz infolge Pleuelbruch; rote 13


    Zeile 47 + 48: gehört zusammen, Datum 16.12.1943 (nicht 1944); 7./NJG 1; G9+FR;

    Ort: Wetten, 5 km NNW Geldern; (F) Fw. Hettinger, Ferdinand / (Bf) Gefr. Jürgensen, Eduard;

    beide tot; Im Tiefflug gegen Kirchturm (Wetten) geflogen, Absturz (10:20)


    Zeile 49: Datum 20.12.1943 (nicht 1944)


    Zeile 51: 1./JG 26; weisse 16; Uffz. Karl Loy kam beim Absturz ums Leben (+), nicht nur verletzt.

    Ort: Winterswijk/NL (östl., dicht an Grenze NL-D), 12 km NO Bocholt

    Erstgrablage Bocholt, überführt nach Augsburg, Westfrdh.(4-4-160)


    Zeile 52: Stab II./NJG 1; G9+AC; Schaden 50%; Ofw. Dreher (Kurt Walter) war der Bordschütze, er wurde beim Beschuss durch einen brit. Fernnachtjäger durch Kabinensplitter leicht verletzt.


    Die Verluste für 1944 findest Du nur minimal in den GQM, das gesamte Berichtsjahr fehlt für die Einsatzverbände.

    Im Niederrheingebiet kommen nach meiner Zählung etwa 100 Totalverluste im Jahr 1944 hinzu. Vor allem betrifft das die Zeit von "Market Garden" (Ende September 1944, die Kämpfe im Raum Nijmegen, Arnheim um die Brücken). Und außerdem verstärkt ab Anfang Dezember 44, als sich die Kämpfe auf deutsches Gebiet verlagerte und in der zweiten Dezemberhälfte die Ardennenoffensive. Für die genannten Perioden findest du viel in den bekannten Geschwaderchroniken der Jagd- und Nachtjagdverbände und weiterer Sekundärliteratur.


    Beste Grüße, Uwe K.

    Hallo Dieter,


    beide genannten Chroniken, zum KG 4 (Gundelach) und zum KG 100 (Balke) behandeln die Kriegsjahre 1944 und 45 sehr spärlich.

    Bei Balke ist zum KG 4 (I. Gruppe) eigentlich nur die Verlusttabelle im Datenanhang enthalten, in Gundelachs KG 4 Chronik fehlen die Verluste der I./KG 4 ab Januar 1944 komplett.


    In der KG 4 Chronik (Balke) steht zum Griechenlandeinsatz nur so viel, dass dazu die verstärkte 2. Staffel des KG 4 eingesetzt wurde. Dies umfasst nach eigenen Erkenntnissen nicht nur die Evakuierung des Personals vom Festland, sondern auch noch die Versorgung der auf verschiedenen griechischen Inseln verbliebenen Wehrmachts-Einheiten bis Kriegsende bzw. bis zum Zeitpunkt von deren Kapitulation.


    Was die Räumung des Balkans (Griechenland, Mazedonien, Albanien, Jugoslawien) im o.a. Zeitraum angeht und die damit verknüpften Flüge, waren daran nicht nur das KG 4 mit seinen wenigen He 111 Maschinen beteiligt, sondern außerdem noch Teilverbände des KG 27 (He 111) und Ju 52 Transportverbände (IV./TG 1, IV./TG 2, ...). Letzteres ergibt sich aus den Verlustmeldungen der genannten Verbände (WASt). Dies erklärt auch die relativ hohe Anzahl an transportierten Soldaten. Die beiden genannten Kampfverbände (KG 4, KG 27) waren ihrerseits hauptsächlich im Kampfgebiet Ungarn im Bereich der Lfl.4 eingesetzt. Bis Mitte Oktober 44 existierte noch das Luftwaffenkommando Südost - danach unterstanden die Verbände direkt der Luftflotte 4.


    Zur Recherche der KG 4 Besatzung mit der dein Vater mitgeflogen ist, fällt mir als mögliche Quelle nur die privaten Flugbücher von KG 4 Besatzungen ein. Es wäre aber schon ein arger Zufall, dass ausgerechnet das passende Flugbuch die Kriegszeit und Gefangenschaft des Inhabers überstanden hätte. Passende Flugbücher wären einzeln nach passenden Flügen im Zeitraum 4.-11.11.44 zu durchsuchen - falls irgendwo vorhanden. Ich selbst habe nur schwerpunktmäßig Flugbücher von Verbänden meines speziellen Interesses gesammelt - das KG 4 gehört leider nicht dazu.

    Weitere mögliche Informationsquellen sind Unterlagen der Luftflotte 4, idealerweise ein Kriegstagebuch des fraglichen Zeitraums. Mir ist dies leider auch nicht bekannt.


    Daher - für den Moment kann ich leider zur Frage nichts beitragen.


    Viele Grüße, Uwe K.

    Guten Abend W.,


    - Du hast dich speziell für dieses Thema (Ukrainekrieg) hier im Forum angemeldet - und bisher nur zu diesem Thema gepostet.

    - Du polemisierst gegen die EU - hier am Beispiel Energieversorgung (Zitat: Frankreich, "Atomdesaster" -> Blödsinn)

    - Die bisherige Zinspolitik der EZB ist in der Tat ein Problem - inwiefern bist Du selbst davon persönlich betroffen ? Die Sparer (= z.B. ich) sehen das negativ, die Schuldner (= Staaten, Hypothekenschuldner mit langfristigem Niedrigzinsvertrag) eher positiv.

    - Die Inflation - ist ein Resultat von Corona (angesparte Kaufkraft die durch das Angebot nicht bedient werden kann, unterbrochene Lieferketten) - betrifft aber gleichermaßen Dollar und Euro. Die EU wird daran nicht zu Grunde gehen.

    - Die Probleme - sind da, um sie zu lösen. Oder zum aussitzen und still leiden. Deinen produktiven Beitrag zur Lösung sehe ich hier nicht.

    Was möchtest Du hier eigentlich? Nur substanzlos polemisieren?


    Mit vorzüglicher Hochachtung, Uwe K.

    Hallo ,

    Quote from Johann Heinrich

    dazu kommt aktuell noch der Umstand, dass in Frankreich rund die Hälfte aller AKW derzeit wegen Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten vom Netz sind und Frankreich dadurch auf Stromlieferungen aus dem Umland angewiesen ist und selbst nicht in das Verbundnetz einspeisen kann.

    Die französischen AKW sind auch deshalb reduziert , weil sie wegen Niedrigwasser und mangelnder Kühlung nur mit Teillast fahren dürfen.

    Im Winter müssen sich die Franzosen wohl noch wärmer anziehen, weil sie für ihre vielverbreiteten elektrischen Heizkörper nicht mehr unbegrenzt das Europäische Strom-Netz mit Haupteinspeiser Deutschland anzapfen können. Die dekorativen Kamine sind meines Wissens meisten verschlossen.

    Gruss jostdieter.

    Hallo,


    bis zur geplanten Abschaltung der KKW Fessenheim 1 und 2 wurde aus F überwiegend nach Baden-Württemberg exportiert. Hier gab es langfristige sehr günstige Abnahmeverträge mit der EnBW - aus Kostengründen.


    In Frankreich wurde traditionell kaum ein Erdgas-Verteilnetz aufgebaut, es wird überwiegend mit Strom geheizt - das ist nichts neues. Der Stromimport DE->F erfolgte in den letzten Jahren überwiegend aus wirtschaftlichen Gründen, besonders dann wenn der Strom an der Börse besonders günstig war. Nach ENTSO-E Verfügbarkeitsdaten (Liste "Outages") gehen die meisten KKW in F spätestens Ende September mit Beginn der Heizperiode wieder ans Netz. Momentan befindet sich eine Reihe der KKW tatsächlich in Revision (Überprüfung, Brennstabtausch). Erfahrungsgemäß regnet es auch ab November genügend, so dass die Flüsse wieder gefüllt sind. Die französischen KKW an Rhone und an der Kanalküste sind vom Niedrigwasser eh nicht betroffen.

    Die Problematik Niedrigwasser betrifft allerdings auch die Steinkohle-KW an Rhein, Neckar und Main. Hier ist die Problematik die Schifffahrt, denn die benötigte Steinkohle wird über Rotterdam importiert und dann per Binnenschiff rheinaufwärts transportiert. Ein Beispiel: die Kohleblöcke RDK8 (Karlsruhe) und der baugleiche Block GKM9 (Mannheim) benötigen bei Vollastbetrieb pro Tag jeweils rund 12000 to Steinkohle. Per Bahn kann aber nur ein Bruchteil des Bedarfs transportiert werden. Die Problematik der Kühlung betrifft alle thermischen Kraftwerke gleichermaßen - egal ob als Brennstoff Steinkohle, Braunkohle, Erdgas oder Uran eingesetzt wird. Das Problem ist hier auch nicht, dass zu wenig Wasser zur Kühlung vorhanden wäre - sondern die Aufheizung des Flusswassers. Über einer gewissen Grenztemperatur schadet weitere Erwärmung der Fischbrut.


    Und was das private Sparen betrifft, kann ich nur für mich selbst sprechen. Beim Stromverbrauch ist meine Limit fast erreicht. Mein Stromversorger bescheinigt mir (uns) in der Jahresabrechnung schon den Status eines Minimalverbrauchers (dreifach grünes Label). Hier schlagen meine schwäbischen Geiz-Gene und die Erziehung als frühe Nachkriegsgeneration zu Buche. Und ja - ich fahre die 5 km ins Büro tatsächlich mit dem E-Bike (Pedelec, max. 25 km/h) und der Mercedes bleibt meist in der Garage. Das hat auch mit der Mineralölsteuer zu tun. Ich könnte mir das PKW-fahren zwar sehr gut finanziell leisten (noch !) - ich will aber nicht. Auch hier wieder das Geiz-Gen. Meiner Gesundheit tut das Radfahren ebenfalls gut - und die morgendliche Fahrt über Waldwege ist momentan wunderbar. Die energetische Bilanz E-Bike - Diesel-PKW ist sowieso unschlagbar. Für Dienstreisen bevorzuge ich die Bahn (Bahncard First ist vom Arbeitgeber bezahlt). Die Fahrten per ICE sind leider kaum noch planbar, da notorisch unpünktlich und teilweise bis zur Schmerzgrenze ausgelastet (Zugausfälle).


    Dem kommenden Winter sehe trotz allem (Gasversorgung) recht gelassen entgegen.

    Ich bin auch davon überzeugt, dass die Sanktionen Russland auf breiter Ebene immer mehr stören werden, besonders bei Ersatzteilmangel für Güter des täglichen Bedarfs.

    Ich stelle mit mit Vergnügen den Gestank in russischen Import-PKW vor, weil die Filter für Klimaanlagen fehlen. Spätestens nach einem Jahr stinkt es im Auto nach Käsefüßen wegen Schimmelbildung in der Lüftung. Das wird "den Russen" bis ins Mark treffen - hähä. ;)


    Viele Grüße, Uwe K.

    Tach,


    es handelt sich um die He 111 H-20, WNr. 701676, 5J+FK,

    geflogen von (F) Ofw. Günther Döring.

    Die 5-köpfige Besatzung ist vermisst.


    Maschine und Besatzung sind u.a. in der Geschwaderchronik des KG 100 (Ulf Balke) aufgelistet (Seiten 430, 450).

    Der Verlust erfolgte auf dem Flug Athen-Eleusis nach Polykastron (WASt.).

    Der Gesuchte ist als Bs (Borschütze) in der KG 100 Chronik unter dem Namen: Marzellus Berk gelistet, in der DRK-VBL (LH, 384 - kein Bild) als Marcel Berck (* 24.4.1921).


    Balke listet die Verluste der I./KG 4 ab Oktober 1943 in der KG 100 Chronik auf, weil die I. Gruppen KG 4 und 100 zu diesem Zeitpunkt die Bezeichnungen tauschten und es sich bei der I./KG 4 ab Oktober 43 überwiegend um ehemalige Angehörige des KG 100 handelte.


    V. Grüße, Uwe K.

    Hallo, so ganz entspannt sehe ich die Lage des Stromnetzes nicht. Es gab in den letzten Jahren diverse Fast-Zusammenbrüche. Trotz europäischem Verbund.

    Lokale Ausfälle waren zu verzeichnen. Die Braunkohleverstromung zieht bereits seit Spätsommer letzten Jahres enorm an. Also deutlich vor dem militärischen Konflikt. Die jetzt eingetretene Mangellage bei Erdgas kommt auf die vorher schon bestandene Situation on top. Wenn man weiter weiß, dass die meisten Groß- und Mittelstädte Fernwärmenetze betreiben, die vorrangig mit Erdgaskraftwerken betrieben werden, dann kann man beim allerbesten Willen nicht locker bleiben. Und bei den genannten Lastabwürfen muss man mal ein kleines Stück über die Konsequenzen der Betroffenen weiterdenken.

    Ach ja..klar...die Fachleute arbeiten dran. Das ist wohl war. Ich hab nur Zweifel, dass Fachleute hierzu etwas entscheiden. Das machen ganz andere.

    Grüße

    Silvio

    Tach Silvio,


    > Es gab in den letzten Jahren diverse Fast-Zusammenbrüche.

    Ich kenne nur Zwischenfälle und Störungen, wie z.B. am 8.1.2021 (Analyse z.B. hier: https://www.amprion.net/Netzjo…mnetz-zweites-Update.html). Oder die Aufsplittung des damaligen UCTE-Verbundnetzes (heute Zone ENTSO-E Central Europe) am 4.11.2006 (zur Analyse siehe: https://eepublicdownloads.ents…Final-Report-20070130.pdf). Mit kurzzeitigen lokalen Stromausfällen, bis das Verbundnetz von den Schaltleitungen der Netzbetreiber re-konfiguriert war. Das lag an einem Schaltfehler des damaligen TSO E.ON (heute TenneT). Und es gab in den letzten Jahrzehnten diverse lokale Stromausfälle, teilweise von größeren Regionen (Bsp.: Italien 26.9.2003, https://www.energie-chronik.de/030901.htm), oder der tagelange Stromausfall im Münsterland ab 25.11.2005 ff. (https://www.energie-chronik.de/051101.htm).

    Das alles ist aber weit entfernt von einem "Black-Out"-Szenario des gesamten Verbundnetzes oder Massive Stromausfälle wie von Bert ("Jahrgang1939") befürchtet.


    Mein obiger Kommentar bezog sich ausschließlich auf den Term "Massive Stromausfälle" und die spezifischen technischen Aspekte dazu.

    Die ökonomischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der zu befürchtenden Erdgasverknappung im deutschen Gasnetz im kommenden Winter, habe ich nicht kommentiert.

    Ja, das bringt Probleme für gewisse Industriesektoren und deren Beschäftigte, sowie für alle von der Erdgasversorgung abhängigen Bürger (ich selbst auch: privat Heizung und Warmwasser, mein Arbeitsplatz ist ebenfalls mit Erdgas beheizt). Die Probleme sehe ich hier vorwiegend für den industriellen Bereich. In der Lausitz z.B. für den Chemiepark Schwarzheide (BASF). Die Wärmeversorgung (privat, Fernwärme) ist im Regelwerk (bisher) priorisiert.


    Der komplette Verzicht auf russische Primärenergielieferungen (Steinkohle, Erdöl, Erdgas) war auch vor dem Februar 2022 schon essentieller Bestandteil der Energiewende. Allerdings gestreckt bis zum CO2-neutralen Zieljahr 2045. Putin & Co konnten also ein Abschmelzen ihres Haupt-Absatzmarktes in den nächsten 15 Jahren voraussehen.


    Viele Grüße, Uwe K.

    Das Schlimmste was uns passieren könnte, das sind massive Stromausfälle im kommenden Winter, weil zum Volllastbetrieb die Atomkraftwerke fehlen.


    Grüße

    Bert

    Hallo Zusammen,


    nur keine Panik. Die Stromversorgung ist in Deutschland im kommenden Winter 2022/23 technisch nicht gefährdet. Egal ob mit oder ohne Streckbetrieb der Kernkraftwerke.

    Hier steht im Verbundnetz ausreichend Erzeugungskapazität und Reserveleistung - auch bei kompletter Dunkelflaute - zur Verfügung.


    Problematischer wird es bei der Fernwärmeversorgung in städtischen Gebieten. Hier haben in den letzten 25 Jahren viele Stadtwerke die älteren Steinkohleeinheiten durch Erdgaskraftwerke ersetzt. Eigentlich eine gute Sache, was den Gesamtwirkungsgrad betrifft, Stichwort Kraft-Wärmekopplung (KWK). Die Kraftwerke sind hierbei wärmegeführt und erzeugen Strom, um mit die Abwärme der Gasturbinden oder Gasmotoren ins Fernwärmenetz einzuspeisen. Die Fernwärmeversorgung betrifft neben den Privatwohnungen vor allem die öffentlichen Gebäude (Schulen, Kindergärten, Verwaltung, Sportstätten). Insgesamt steigt durch die KWK der Wirkungsgrad auf über 80%, bezogen auf die eingesetzte Primärenergie, verglichen mit der reinen Stromerzeugung. Außerdem werden Erdgaskraftwerke zur gekoppelten Wärme-/Stromversorgung in der Industrie eingesetzt, hier vor allem in der Chemieindustrie für Prozesswärme (Heißdampf, Gas- und-Dampf-KW => GuD-KW).

    Der private Sektor ist am Strom-Endverbrauch mit rund 25% beteiligt, der öffentliche Sektor und Kleingewerbe mit weiteren 25% - und mit den restlichen knapp 50% die Industrie.

    Großverbraucher sind hier die Energie-intensiven Industriezweige, wie z.B. die Aluminium Primärhütten (z.B. TRIMET, verbraucht ca. 1% der gesamten Stromerzeugung in DE), aber auch diverse Stahlwerke die Stahlschrott mittels Lichtbogenöfen wieder einschmelzen und verarbeiten (z.B. Badische Stahlwerke Kehl, Stahlwerk Thüringen in Unterwellenborn, Lech-Stahlwerke in Herbertshofen/Meitingen bei Augsburg - Hallo Bert!).


    Bei unvorhergesehenen kurzfristigen Strom-Engpässen (=> plötzlicher Frequenzabfall), verursacht z.B. durch Netzstörungen oder plötzlichen Ausfall von Kraftwerken, werden die o.a. industriellen Großverbraucher zuerst abgeschaltet (Lastabwurf), um den Engpass durch Schaltmaßnahmen oder durch Aktivierung von Sekundär- und Tertiär-Regelleistung zu beseitigen.

    Zum Lastabwurf gehört auch die Straßenbeleuchtung, Pumpspeicher im Pumpbetrieb (ca. 5-8 Gigawatt !) oder Kühlhäuser (können mal ein paar Minuten abgeschaltet werden). Resulatat ist jeweils die Stabilisierung von Frequenz und Spannung.


    Der kurzfristige Ausbau von Batteriespeichern, gekoppelt mit Groß-PV oder privater Dach-PV - egal ob privat oder durch die Versorgern - lässt sich bis zum kommenden Winter gar nicht realisieren. Abgesehen von der Verfügbarkeit der nötigen Li-Ionen-Batterien, ist der Fertigstellungszyklus zu langwierig (Planung, Genehmigung, Bau, evtl. Netzverstärkung im Verteilnetz) bis zum nächsten Winter. All diese Maßnahmen sind entweder längst in der Stromversorgung etabliert (Lastabwurf) oder Bestandteil der geplanten Energiewende-Maßnahmen. Allerdings war nicht geplant, dass die Brückentechnologie Erdgas so kurzfristig gefährdet ist. Der Ausstieg war eher über einen Zeitraum von 15-25 Jahren gedacht.


    Ich möchte hier nicht zu sehr in Detail gehen.

    Nur so viel: die Fachleute arbeiten an dem Problem. Bisher habe ich deshalb keinen Blutdruck. :)


    Viele Grüße, Uwe K.

    Guten Tag,


    zu den im obigen Zitat Genannten kann ich aus den Luftwaffe-Verlustmeldungen noch ergänzen:

    - zu Uffz. Ernst, Hans - *2.2.1922, Karlsruhe-Durlach, 1./KG 3, + 13.6.44 - er war der Bordfunker der Besatzung

    - zu Ogfr. Ernst, Hans - * 21.1.1919, Klafeld/Siegen, 16./TG 1, +13.6.44 - er flog als Bordwart in der Besatzung


    zum Fliegenden Personal kann ich noch folgende Gefallenen/Vermisste ergänzen, in chronologischer Reihenfolge:

    - Ogfr. Ernst, Hans - * 19.11.1918, Klingenthal, Sachsen, 5./KG 1, + 10.7.41, bei Batjiezkoje, Nordabschnit Ostfront (Bereich Lfl.1) - Bordschütze

    - Gefr. Ernst, Johannes - * 8.10.1919, Antfeld/Westf., 2.(F)/22, vermisst 9.10.41, Aufklärungsflug Alexandria/Ägypten - Bordfunker

    - Ogfr. Ernst, Hans - Personaldaten ??? , Verb.St. 66, vermisst 18.7.42, Ostfront (wo ?) - Bordmechaniker

    - Stfw. Ernst, Hans (Johann) - * 15.10.1911, Lenggries/Obb., Tr.St. VIII.Fl.K, vermisst 8.12.42, Südabschnitt Ostfront/Stalingrad - Flugzeugführer

    - Gefr. Ernst, Hans - * 13.3.1924, Mangersreuth, Obfr., 12./KG 6, + 11.1.44, Haslach/Vogesen, Elsass - Bordschütze

    - Uffz. Ernst, Johann - * 28.10.1921, Steinberg, FFS B 36, + 15.1.44, Raum Quedlinburg - Flugschüler (Blindflugkurs)

    - Uffz. Ernst, Hans-Joachim, * 18.4.1921, Genua/Italien, 4./ZG 26, + 11.4.44, Pyritz/Pommern - Bordfunker/-schütze


    Leider ist keiner davon im Jahr 1920 geboren.


    Viele Grüße, Uwe K.

    Hallo,

    das Foto zeigt die Neckarbrücke (+ Schleuse + Wasserkraftwerk) zwischen Stuttgart-Mühlhausen und Stuttgart-Hofen.

    Dort habe ich meine ersten 26 Lebensjahre verbracht, mein Elternhaus befindet sich in etwa 1,5 km in Richtung 4 Uhr des Fotografen.

    Grüße, Uwe K.

    Hallo Uwe K.,

    Er ist m.M. nach kein Deutscher - denn: ein deutscher Muttersprachler würde das Wort Scheckbuch benützen. Treffer und versenkt, ein Bot.


    Dann wäre das Bundesministerium für Arbeit und Soziales ernsthaft von Russen unterwandert, siehe deren aktuelle Broschüre.

    Guten Tag,


    ein Checkheft ist eine Ausführungsliste mit einer abzuarbeitenden Liste von Verfahrensregeln und/oder Handlungsschritten. Ähnlich wie in meiner geliebten Fliegerei die Checkliste - eine Liste von sicherheitsrelevanten technischen Prüfungen vor jedem Flug. Die Checkliste der Bundesanstalt für Arbeit kenne ich nicht, die will ich gar nicht kennen.


    Ein Scheckbuch ist ein Formularblock der Banken zur Ausführung von Geldüberweisungen. Scheckbücher sind mit den elektronischen Überweisungen und Geldautomaten aus der Mode gekommen. In der deutschen Politik spricht man von Scheckbuchdiplomatie - der Ersatz von sonstigen Leistungen (direkte persönliche Hilfe, militärische Unterstützung durch Truppen oder Waffen) durch finanzielle Hilfe bzw. Unterstützung. Deutschland kämpft nicht, sondern zahlt lieber. Seit dem Jugoslawienkrieg hat sich das graduell gewandelt, immer mehr hin zur direkten militärischen Beteiligung.


    > Würdest du auch den Papst als Putinfreund verunglimpfen, als er jüngst unverblümt die NATO als bösen Provokateur vermutete?

    Ich gehöre nicht zur katholischen Kirche - und betrachte deren Oberchef und dessen Meinung für mich als nicht relevant.


    > Das man als Menschenfreund jeglicher Couleur eine westliche Arroganz und bösartige militärische Expansion feststellt?

    Hier fehlt ein 's', das erste Wort müsste 'Dass' heißen Mit fehlerfreier Grammatik braucht es auch keine Checkliste und Scheckbuch der Bundesanstalt für Arbeit (Anm.: Tippfehler können immer passieren - Das/Dass ist aber ein grammatischer Systemfehler).


    > Ich will keine Rache für Stalingrad, ich sehe angesichts von 27 Millionen Kriegstoten in Russland eher eine besondere moralische Verpflichtung und Vermittlerrolle bei uns.

    Die Rache für Stalingrad ist von sowjetischer Seite aus im Frühjahr 1945 in Deutschland und nachfolgend im sogenannten 'Ostblock' geschehen.

    Ich selbst sehe für mich nur eine Pflicht des Erinnerns und Mahnens - und fühle mich in keinerlei Weise moralisch in der Schuld. Die Theorie der Erbsünde lehne ich entschieden ab.


    Der Rest ist AfD- und RT-Sprech, kurz Blödsinn.


    Zum Gruße, Uwe K.

    Moin,


    > Wir Deutsche antworten auf solche Gehässigkeiten und auch auf unerträgliche Botschafter mit unserem Checkheft.

    Eigenartig ist, dass sich johmann76 erst am 11.7.2022 hier im Forum zum ersten Mal zu Wort gemeldet hat. Ausgerechnet zum Thema Ukraine-Krieg.

    Er ist m.M. nach kein Deutscher - denn: ein deutscher Muttersprachler würde das Wort Scheckbuch benützen. Treffer und versenkt, ein Bot.


    Im zweiten Beitrag (#1328) von johmann76:

    > Die Eurowährung als Speerspitze 100km vor der symbolträchtigen Stadt Stalingrad!

    Fakt ist: das Denkmal auf dem Mamaja-Hügel in Wolgograd (ex Stalingrad, als gedachtes Zentrum der Stadt) ist rund 320 vom nächsten Punkt der ursprünglichen Grenze der Ukraine (bei Mikhailovo Aleksandrovka) entfernt - nicht 100 km.. Aber was macht schon ein Fehler von über 300% in der Argumentation aus ... typisch russische Propaganda.

    Und in diesem Satz wird auch offensichtlich worum es wirklich geht: nicht um die Atomraketen der Nato vor der Tür - sondern um den Euro, das Leben in eine liberalen Ordnung in direkter Nachbarschaft und die Sogwirkung eines freiheitlichen Systems auf die Bevölkerung der Post-Sowjetunion, Verzeihung: Russische Föderation. Ähnlich wie in der DDR bis 1989.


    Mit Grüßen, Uwe K.

    N'Abend,


    Hptm. Bollhorn (2./KG 66) wurde am 14.4.45 nahe Schönebeck/Elbe bei Angriff auf Panzeransammlungen von US-Flak abgeschossen. Die Ju 88 stürzte in eine US-Flakstellung.

    Mit im Flugzeug saßen Fw. Lennartz, Fw. Losse und Ofw. Spruck. Alle sind in den DRK-Suchmeldungen aufgeführt.


    Das Thema gab es 2009 in TOCH.

    Mich wundert allerdings, dass dies nicht in den oben verlinkten und zitierten "Career Summaries" von deZeng/Stankey erwähnt wird - denn Doug Stankey war 2009 in besagtem Thema in TOCH involviert.


    Grüße, Uwe K.