Posts by uwys

    Hallo,

    ich hab die Datei gefunden ( jaja wer Ordnung hält und so :-))

    Die meisten Bilder sind aber aus Leipheim und wohl ein strittiges

    Bild vom Waldwerk Staufen bei Regensburg.

    Die Datei ist aber zu groß um sie hier anzuhängen.


    servus

    uwys

    Hallo,

    ich weiß das in einem Wald bei Regensburg die Me 262 produziert wurde.

    Dies geschah unter freiem Himmel, nur durch Tarnnetze gegen Flugzeuge

    geschützt. Wo genau dies war weiß ich leider nicht.


    servus

    uwys

    Hallo,

    tja viel Werbung auf Netflix und fast täglich eine e-mail ab wann es endlich soweit ist.

    Leider dann wie erwartet nix besonderes.

    Sehr wenig Handlung, extrem brutale Szenen und sonst?

    Meiner Meinung nach eine einzige Enttäuschung.


    servus

    uwys

    Hallo,

    es gibt zu den Eisenbahngeschützen (natürlich) auch ein Waffen-Arsenal Heft.

    Darin wird auch die 28 cm-Kanone (E) erwähnt.

    Da heißt es unter anderem:

    " 1936 bis 1938 werden acht Geschütze gebaut und je zwei den E-Batterien 69, 694 - 696, zu

    denen später noch die E-Batterie mit zwei Beutegeschützen tritt."


    Außerdem sind in diesem Band

    Waffen Arsenal Band 16 "Deutsche Eisenbahngeschütze!"

    jede Menge Fotos zu den Geschützen.


    servus

    uwys

    Hallo,

    ich hätte hier ein paar Offiziere der Division Feldherrnhalle.


    Kleemann Ulrich Hans Karl Wilhelm 23.03.1892 Langensalza Panzerwaffe Schtz. Rgt. 3 Generalleutnant 01.05.1943 General der Panzertruppe 01.09.1944 Pz. Korps Feldherrnhalle Kommandierender General 01.12.1944 war bereits 1913 Leutnant Spange zum EK II Spange zum EK I Ritterkreuz 304. Eichenlaub Verwundetenabzeichen Schwarz Ostmedaille 13.10.1941 16.09.943 Oberursel Unfall 01.01.1963 NARA T-78 R-888 752 - 759
    Klein Erich 25.02.1919 Arnswalde Artillerie Art. Rgt. 68 Oberleutnant 03.06.1943 Hauptmann 01.02.1944 Pz. Gren. Div. Feldherrnhalle Pz. Art. Rgt. Feldherrnhalle, I. Abteilung Abteilungs Kommandeur 01.02.1944 EK II EK I 09.07.1940 09.12.1941 Ostmedaille Allgemeines Sturmabzeichen Deutsches Kreuz in Gold Nahkampfspange in Bronze Verwundetenabzeichen Schwarz Verwundetenabzeichen Silber 30.07.1942 26.02.1943 01.06.1944 00.07.1944 DMZ Nr. 138 persönlicher Bericht
    König Franz 06.06.1924 Pionier Allenstein Leutnant 01.08.1944 Pz. Gren. Div. Feldherrnhalle Pi. Btl. Feldherrnhalle 00.00.1945 4. Oberfhr. Lehrgang Pi. Btl. 1, 01.11.1944 NARA T-78 R-943 1541
    Köster Wolf-Dietrich 17.11.1914 Panzerjäger Pz. Jäg. Abt. 24 Hauptmann 01.03.1942 Major 01.06.1944 Pz. Korps Feldherrnhalle Stab Adjudant 15.03.1945 EK II EK I 01.10.1939 01.09.1940 Verwundetenabzeichen Silber Ostmedaille 07.08.1942 16.10.1942 Krimschild Rum. Erinnerungs Medaille 01.03.1942 03.02.1943 NARA T-78 R-888 1332 - 1334
    Meyer Dr. Jochen 14.08.1914 Rio de Janeiro Hauptmann Major i.G. 01.02.1944 Pz. Div. Feldherrnhalle Divisionsstab Ia 05.03.1945 EK II EK I Deutsches Kreuz in Gold Ritterkreuz 15.12.1941 31.03.1943 Ehrenblatt 01.03.1942 Sao Paulo gestorben 28.10.1992 NARA T-78 R-890 650 - 652
    Pape Günther Hans 14.07.1907 Düsseldorf Panzerwaffe Krad. Schtz. Btl. 3 Oberst 01.03.1943 Generalmajor 01.12.1944 Pz. Gren. Div. Feldherrnhalle Divisions Kommandeur 01.12.1944 EK II EK I 25.09.1939 16.06.1940 Deutsches Kreuz in Gold Ritterkreuz Panzer Kampfabzeichen Bronze Ostmedaille 301. Eichenlaub 23.01.1942 01.02.1942 16.10.1940 15.08.1942 15.09.1943 Ehrenblatt 05.12.1944 Düsseldorf gestorben 21.01.1986 NARA T-78 R-891 519 - 527
    Plato von Anton-Detlev 06.06.1910 Grabow / Dannenberg Schtz. (mot.) Schtz. Rgt. 3 Major Oberstleutnant 01.05.1943 Pz. Div. Feldherrnhalle Divisionsstab 10.10.1944 EK II EK I KVK II mit Schwertern 23.09.1939 31.05.1940 20.04.1943 Panzerkampf Abzeichen Bronze Ostmedaille Deutsches Kreuz in Gold Ritterkreuz 23.07.1940 01.08.1942 11.04.1944 19.08.1944 Lüchow-Dannenberg gestorben 12.10.2001 NARA T-78 R-891 878 - 881
    Steinkeller von Friedrich-Carl 28.03.1896 Deutsch-Krone (Westpreußen) Panzergrenadier Gen. Kdo. XV. AK Stab Oberst 01.01.1943 Generalmajor 01.06.1944 Pz. Gren. Div. Feldherrnhalle Divisions Kommandeur 01.06.1944 war bereits 1915 Leutnant Vorgeschlagen zum Ritterkreuz am 03.03.943 russische Gefangenschaft 08.07.1944 Spange zum EK II Spange zum EK I 20.06.1940 20.06.1940 Verwundetenabzeichen Schwarz Deutsches Kreuz in Gold Ostmedaille Ritterkreuz Verwundetenabzeichen Gold Panzer Kampfabzeichen Bronze 10.07.1940 01.06.1942 15.08.1942 31.03.1943 Nennung im Wehrmachtsbericht Anerkennungs Urkunde 08.07.1941 10.07.1941 Hannover gestorben 09.10.1981 NARA T-78 R-893 1318 - 1321
    Wienhold Friedrich 00.00.1914 Infanterie Inf. Rgt. 465 Oberleutnant Hauptmann 01.06.1943 (71c) Pz. Div. Feldherrnhalle Divisionsstab Adjudant 15.01.1945 EK II EK I 13.08.1941 27.09.1941 Verwundetenabzeichen Silber Ostmedaille Infanterie Sturmabzeichen Silber 13.02.1942 01.09.1942 12.10.1942 NARA T-78 R-895 102 - 103
    Wyneken Ernst-Just 11.04.1911 Infanterie Gren. Rgt. 45 Hauptmann Major 01.09.1943 (9b) Pz. Gren. Div. Feldherrnhalle Divisionsstab Adjudant 19.03.1943 Fhr. Res. W.Kdo. XX 10.08.1944 EK II Verwundetenabzeichen Schwarz NARA T-78 R-895 609 - 611



    servus

    uwys

    Hallo,

    ich habe hier eine Beschreibung aus einem alten Landserheft gefunden.


    28-cm Geschütz K5 (E)


    Dieses Mammutgeschütz wurde von Weltkrieg-II-Fachleuten als die Hauptwaffe des schweren Flachfeuers und damit das Rückgrat der Eisenbahnartillerie bezeichnet. Die Kanone war ab 1934 bei Krupp entwickelt worden, und bis Kriegsende standen 25 k5 im Einsatz, nachdem der erste Probeschuß schon 1936 abgefeuert wurde. Das Geschütz hatte eine Rohrlänge von 21,54 m und wog 218 Tonnen. Je zwei K5 gehörten ab 1941 zur Ausrüstung der Eisenbahnbatterien 712, 713 und 765. Mit 28-cm-Kaliber erreichte die Kanone eine Schußweite von 62 Kilometern, beim Feuern mit einem unterkalibrigen, flügelstabilisierten Geschoß von 31 cm - im Feldeinsatz verwendet - sogar 116 Kilometer.


    Schließlich fand noch eine Geschoßart mit Raketenzusatzantrieb Verwendung. Der Raketenantrieb, nach 19 Sekunden gezündet, ermöglichte - mit großer Ladung verschossen - eine Weite von 86,5 Kilometern. Bei einer Erhöhung von 50 Grad und einer Feuerhöhe von 3,50 m wurde die K5 jeweils elektrisch gerichtet. Die Bedienungsmanschaft konnte pro Stunde rd. 15 der großkalibrigen Geschoße abfeuern.


    Wie bei allen Artilleriemonstern dieser Art war auch der Transport der 28-cm-Kanone mit großen technischem Aufwand verbunden. Das Geschütz wurde auf zwei sechsachsigen Drehgestellen zu seinem Zielort gebracht. Die mit mehreren Eisenbahnzügen ausgestattete Batterie konnte 113 Geschosse mitführen. Außerdem gehörte zur Gesamtausrüstung eine eigene Drehscheibe von 30 Metern Durchmesser. Geschütz-, Mannschafts- und Ausrüstungs- und Munitionswagen wurden von einem durch Diesellok angetriebenen Zug befördert, ein weiterer brachte weitere Wagen mit Munition, die Drehscheibe und den Kran zum Aufbau der Kanone zum Einsatzziel. Die Munition wurde in der Feuerstellung von einem Spezialwagen an die Rohre gebracht.


    Ab 1943 waren Bestrebungen im Gang, den Transport der K5 von den durch Luftangriffen etc. meist zerstörten Eisenbahnstrecken unabhängig zu machen. Es war vorgesehen, die mächtige Last in zerlegter Form mit Zugmaschinen zu bewegen, die aus Fahrgestellen des Panzers Tiger II geschaffen werden sollten. Der Plan konnte bis Kriegsende nicht mehr realisiert werden.


    servus

    uwys