Posts by uwys

    Hallo,

    Bolbrinker Ernest Eberhard Generalmajor RDA 01.07.1944

    geboren 23.10.1898 in Graz,

    ab 10.05.1943 Abteilungs Chef im OKH In 6.


    Auszeichnungen

    Spange zum EK II am 01.10.1939

    Spange zum EK I am 17.04.1941

    Panzer Kampfabzeichen Silber am 17.04.1941

    Verwundetenabzeichen Schwarz 20.04.1941

    Ritterkreuz am 15.05.1941


    verstorben am 02.07.1962 in Bielefeld.


    Quelle: NARA T-78 R-884 frame 598 - 604 und Scherzer


    servus

    uwys

    Hallo,

    ich habe diese Anhänger noch nie gesehen.

    Waren das von der Truppe eingeführte Provisorien oder

    gabs dir für alle Truppenteile?


    servus

    uwys

    PS.: sorry für off topic

    Hallo Kordula,

    ob es so war kann ich nicht sagen.

    Jedoch wurde die Beförderung erstmal abgelehnt mit Hinweis auf

    seinen Bruder. Vielleicht wurde er ja noch 1945 befördert, wenn ich mir

    aber seine Verletzungen so ansehe bin ich mir nicht sicher ob er nochmal

    Fronttauglich war.


    servus

    uwys

    Hallo,

    ich danke euch für eure weiteren Ausführungen.

    Leider habe ich den Fehler wie viele der Anfägner gemacht

    und nur eine Frage gestellt, jedoch nicht mitgeteilt was ich bisher

    selbst weiß. Dies möchte ich hiermit nachholen.


    Peter Morizt Max Adolf Fischer-Ledenice

    geboren am 01.02.1918 in Wien

    Vater Moritz, Oberst a.D., Wien IV Prinz Eugenstrasse 14


    Eingetreten in das Österreichische Heer am 30.09.1937

    ins Kf. Jäg. Btl. 4 als Feldjäger

    am 16.03.1938 auf Adolf Hitler vereidigt.

    01.07.1937 in 9./ Inf. Rgt. 75 versetzt

    21.09.1938 Reichssportabzeichen in Bronze

    01.08.1938 zum Leutnant befördert mit RDA 01.09.1939 (371)

    zum Oberleutnant beförder mit RDA 01.10.1941 (299)

    zum Hauptmann vorzugsweise befördert mit RDA 01.01.1943 (308c)


    Auszeichnungen

    Erinnerungsmedaille an den 01.10.1938 21.11.1939

    EK II 27.07.1939

    EK I 24.06.1941

    Verwundetenabzeichen Schwarz 26.03.1942

    Infanterie Sturmabzeichen 30.07.1942

    Ostmedaille 30.07.1942

    Verwundetenabzeichen Silber 17.02.1943

    Deutsches Kreuz 03.04.1943

    Verwundetenabzeichen Gold 12.10.1943

    Nach einer Verwundung im Januar 1943 wurde ihm wohl der linke Unterschenkel amputiert,

    am 01.07.1944 durch Granatsplitter am Schenkelstumpf erneut verwundet und rechte Wade und Gesäss.


    Im November 1944 wurde ein Antrag auf vorzugsweise Beförderung zum Major aufgrund seiner

    Verletzung gestellt, diese wurde jedoch mit Verweis auf seinen Bruder abgelehnt.



    servus

    uwys

    Hallo,

    laut seiner Personalakte erhielt Peter Fischer-Ledenice erhielt am 03.04.1943 das DKiG.

    Im Patzwall/Scherzer habe ich dazu nichts gefunden, mehr durch

    Zufall habe ich dann gesehen dort heißt er

    Peter von Fischar-Ledenice, Verleihungsdatum 02.04.1943.

    Verleihungsdatum ok kommt öfter vor das es hier ein paar Tage

    Unterschied sind aber die Schreibweise des Namens?


    Peter Fischer-Ledenice hatte wohl mindestens zwei Brüder,

    Robert Moritz Max und Gerhard.

    Zu Robert liegt mir die Personalakte bzw. Auszüge ebenfalls vor,

    zu Gerhard habe ich eine Notiz in der Akte von Peter gefunden.

    Da ist zu lesen das Gerhard wegen Vorbereitung zum Hochverrat und

    Feindbegünstigung zum Tode verurteilt wurde.


    Nach der Meldung des Hauptmann Peter Fischer-Ledenice sollte geprüft werden

    ob er und Robert noch weiter im Offizierskorps verbleiben können.


    Nun meine Fragen:

    wie muss der Name nun lauten Fischer-Ledenice oder Fischar-Ledenice?

    Der Verurteilte Bruder war wohl kein Offizier sondern Diplomkaufmann,

    weiss man etwas über seine "Tat" und wurde er hingerichtet.


    Quelle: A3356 185 frame 1487 - 1536


    1502.jpg  1509.jpg  1531.jpg  1532.jpg  1533.jpg


    servus

    uwys

    Hallo,

    schon komisch was einem alles so angeboten wird.

    Auch ich sammle sowas nicht, wird mir aber komischerweise auch von

    niemandem angeboten.


    servus

    uwys

    Hallo,

    ich habe jetzt die Akte mal etwas auseinander sortiert,

    was gar nicht so einfach war denn die wurde wohl bereits im

    HPA etwas vermischt.


    Fischer Karl August Johann

    geb. 29.12.1893 Sonnenborn

    Major 01.06.1939 (88)

    Oberstleutnant 01.11.1943 (52)

    wohl letzter Truppenteil 561. VGD Gren. Rgt. 1142 Regiment Kommandeur

    EK II 25.02.1918

    EK I 08.06.1921

    Dienstauszeichnung IV. Klasse02.10.1936


    Quelle:

    NARA T-78 R-901 216 - 217 A3356 185 815 - 892


    Für diesen Fischer wurde der besagte Brief geschrieben.


    Fischer Karl-Heinrich

    geb. 21.05.1908 Köln

    Major 01.01.1942 (461)

    Oberstleutnant 01.11.1944 (69)

    letzer Truppenteil 264. Inf. Div. Gren. Rgt. 891 Bataillon Kommandeur

    EK II 18.06.1940

    EK I 18.07.1941

    Infanterie Sturmabzeichen 10.09.1941

    Verwundetenabzeichen Schwarz 01.08.1942

    Ostmedaille 24.05.1942

    Deutsches Kreuz in Gold 01.08.1941

    Quelle:

    A3356 185 816 - 831


    servus

    uwys

    Hallo,

    ich habe mir die Akte nochmal etwas genauer angesehen

    und es sind hier wohl zwei Personen in einer Akte vermischt.

    Vermutlich ist beim fotografieren ein Fehler unterlaufen so das

    zwei Personen in eine Datei kamen.

    Dies auseinander zu friemeln wird nicht ganz einfach.


    servus

    uwys

    Hallo,

    ich habe mal nachgesehen mit seinem Geburtsdatum

    29.05.1908 in Köln

    findet sich in der Online Gräbersuche nichts.

    Möglicherweise hat er den Krieg also überlebt.


    Allerdings hat er am 25.05.1942 bereits das Deutsche Kreuz in Gold erhalten.

    Dies wohl als Bataillons Kommandeur des II./ Gren. Rgt. 529.

    Leider findet sich in der Personalakte kein vermerk warum er zur Abwehr versetzt

    wurde, vielleicht spielt dabei eine Rolle das er aus der Landespolizei übernommen wurde.



    servus

    uwys

    Hallo,

    ich würde sagen Festungspakverband ist Fronttruppe.

    Je nachdem in welchem Bereich dürfte er dort mehr

    Kampferfahrung gesammelt haben als ihm lieb sein konnte.

    Vorausgesetzt er hat den Krieg überlebt.

    Mehr ist in der Akte leider nicht mehr vermerkt.


    servus

    uwys

    Hallo,

    naja dieser Brief ist in der Personalakte also dürfte er wohl echt sein.

    Der Oberstleutnant sollte im Dezember je zwei Wochen zur Pz. Jäg. Ers. und Ausb. Abt. 33

    und zur Pz. Ers. und Ausb. Abt. 204 kommandiert werden, für Mitte Januar 1845 war die

    Verwendung als Kommandeur eines Festungspakverbandes vorgesehen.


    Es gab sogar noch eine Antwort vom Heerespersonalamt


    Bitte III.jpg


    Quelle: A3356 185


    servus

    uwys

    Hallo,

    ich habe in der Personalakte eines Oberstleutnants den Brief seiner Frau an

    General Burgdorf gefunden, indem sie in bittet ihren Mann doch bitte ein Frontkommando

    zu geben.

    Im November 1944.


    Bitte I.jpg  Bitte II.jpg


    Sicher gab es dergleichen Bitten und Wünsche von Offizieren des öfteren, aber das die

    Ehefrau darum bittet finde ich schon ein bisschen komisch.


    servus

    uwys