Posts by Operation Bergahorn

    Hallo Karl,


    vielen Dank fuer deine Muehe zu helfen,aber das Problem besteht weiterhin das die SSA (Internetueberwachung)
    fuer manche Regionen diese Seite sperrt.



    Gruss Chris

    Hallo Karl,


    der von dir gepostete Link funktioniert bei mir ebenfalls nicht!


    Es kommt da immer die Seite die sagt dass der Zugriff wegen Sicherheitsgruenden gesperrt sei.
    Vielleicht koennen User aus dem Ausland wie Reinhard aus Südtirol und ich aus Canada die Seite einfach nicht aufrufen?!


    Es waere aber trotzdem echt super wenn jemand uns helfen koennte an den Inhalt der Seite zu kommen!
    Hier im Forum gibts doch sicherlich auch ein paar Computergenies!


    Gruss Chris

    Hallo zusammen,


    Ich habe auch noch etwas weiter geforscht bezueglich der Frage des Monopols.


    Neben dem Eisenwerk Thale kam Anfang 1935 die Sächsische Emailier- und Stanzwerke A.G. in Lauter/Sachsen zur Stahlhelm Produktion hinzu.
    Das genaue Produktionstartdatum konnte ich aber nicht feststellen.


    Bis Ende 1937 waren diese beiden Produktionsstaetten die einzigen Standorte die Stahlhelme herstellten.(Quelle German Helmets)


    Gruss
    Chris

    Hallo Philipp,


    Kann der Panzer entweder über den elektrischen Anlasser oder über die Kurbel angelassen werden oder muss beides betätigt werden?


    Es muss lediglich nur der elek. Anlasser oder die Kurbel betaetigt werden um den Panzer zu starten - nicht beides!


    Hier ist auch einmal ein Bild welches das Funktionsprinzip des manuellen Startens zeigt(in dem Fall fuer den Pzkpfw IV)


    Hoffe das hilft dir etwas weiter um den mechanischen Vorgang zu verstehen.Also im Prinzip wird die Kurbel ja nur auf die Welle am Heck des Panzers aufgesteckt,welche durch die Drehbewegung dann den Anlasser manuell Drehen laesst.


    Beste Gruesse
    Chris

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    • Starter.jpg

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    Hallo Brigitte,


    OGEFR bedeutet Obergefreiter welcher ein Mannschaftsdienstgrad ist.


    Or if you are more comfortable in english:
    OGEFR means Obergefreiter.Thats a german rank for a Junior NCO called Senior Lance Corporal.


    Gruss
    Chris


    Where are you from bye the way?

    Hallo zusammen,



    ich habe ebenfalls englisch sprachige Buecher zur Schlacht um Anzio gelesen und muss sagen,dass die amerik. Literatur nicht gerade objektiv ist.
    Je nach Quelle werden teils unterschiedliche Truppenstärken angegeben.


    In England hingegen ist die Berichterstattung deutlich neutraler und glaubwuerdiger geschrieben.


    Sicherlich war zeitweise eine deutsche Überlegenheit im Raum Anzio vorhanden,dennoch hatten die Alliierten Truppenvertaerkungen sodass sie dann wieder eine Überlegenheit besassen.


    Auf deutscher Seite wurden natuerlich auch grobe Fuehrungsfehler begangen ,die auch ein Grund fuer den Misserfolg waren.


    Dennoch kann man es nicht so stehen lassen, als ob die Amerikaner nur in Unterzahl gekaempft haetten und eine solch beeindruckende milit. Leistung vollbracht haben.


    In dem Buch "Battle of Anzio from the Office of the Chief of Military History, US Army" wird aber auch geschrieben ,sowie die Deutschen am 16/17 Februar weiter nach Anzio vorrueckten und einen Tiefen Keil in die Linien der Amerikaner stossen konnten,
    wurde dieser Vormarsch durch den amerik. Einsatz schwerer Artillerie und Schiffskanonenbeschuss aufgehalten.


    Ebenfalls wird in diesem Buch auch gesagt,dass beim zweiten Grossangriff der Deutschen am 29 Feb. ,dieser nach 24 Stunden abgebrochen wurde aufgrund der ungewoehnlich hohen Verluste.
    Auf ein abgefeuertes Geschuetz auf deutscher Seite kamen demzufolge 20 abgefeuerte Amerikansche!!!


    Dies hatte zu Folge das ein Durchbruch nicht gelang.


    Ich hoffe diese Infos helfen etwas weiter zur Einschaetzung der Schlacht um Anzio.


    Viele Gruesse


    Chris

    Hallo Reinhard,


    kann mir einer vielleicht erklären wieso das Nachfolgemodell der R12, die R17 nur für so eine kurze Zeit hergestellt wurde und war auch die R17 im Dienste der Wehrmacht


    Die BMW R17 war kein Nachfolgemodell der R12 ,sondern mehr die sportlichere Version die damals das oberste Topmodell und kaum erschwinglich war .Ausserdem wurde die R17 auch ins Ausland expotiert und so kam es,dass nur 185 Maschienen waehrend der gesamten Produktionszeit von nur 3 Jahren in Deutschland blieben.
    Der hohe Preis und die geringe Produktion war wohl auch der Grund die R17 nicht offiziell in den Dienst der Wehrmacht zu stellen.


    Es kann aber dennoch sein,das zivile Maschinen des Typen R17 trotzdem in der Wehrmacht waren-aber halt sehr sehr wenige dann.



    Die BMW R75 und die Zündapp KS 750 waren speziell als schwere Gespanne konzipiert worden und nicht extra fuer den Solobetrieb "vorgesehen".
    Allerdings konnten diese beiden Modelle auch in der Not als Solo Krad benutzt werden,jedoch mit schlechteren Fahreigenschaften.


    Und auch Hallo zu Willi,


    Leider erbeuteten diese ein normales Gespann, vermutlich eine R66, oder ähnlich, ohne Beiwagenantrieb.
    Die Amerikaner waren erstaunt, das dieses simple Gespann so einen guten Ruf hatte und verzichteten auf einen Nachbau.


    Die Amis hatten damals in Nord Afrika als erstes eine BMW R71 erbeutet und auf deren Vorlage die Harley Davidson Model XA gebaut.Diese war z.B. das aller erste Motorrad von Harley Davidson das eine Fussschaltung besass!


    Es gab aber auch noch einen 1942 nur 3 mal gebauten Harley Davidson Prototyp (Model XS),ebenfalls mit Boxermotor und angetriebenen Seitenwagenrad die auf den erbeuteten R75 und KS750 Kraedern der Wehrmacht basierten.


    (Quellen:Trapp Motorrad Katalog,Harley Davidson -Alle Modelle,The Encyclopedia of the Harley Davidson,HD Museum Masterpieces)


    Gruss Chris

    Hallo Virgin,


    hast du vllt. noch irgendwelche Infos bezueglich der Dienstzeit deines Vaters um so die Suche einzugrenzen?


    Es ist wirklich eine harte Nuss anhand dieses Fotos einen genauen Ort auszumachen.



    Gruss Chris

    Hallo zusammen,


    wahrscheinlich ist diese Frage nicht ganz so einfach zu beantworten,ich habe aber auch selbst weitergeforscht
    und fuer alle Interessierte sind hier ein paar Infos.


    In dem Buch "Die Uniformen der Braunhemden " aus dem Jahre 1934 wird die Schaftmuetze wie sie wir kennen auch umgangsprachlich als braune "Hitlermuetze" bezeichnet .Diese kann von allen Organisationen
    der NSDAP getragen werden.


    Hier ist beispielsweise auch ein Bild eines Politischen Leiters mit dieser braunen "Hitlermuetze".


    Allerdings ist diese nicht zu Verwechseln mit der SA Schaftmuetze welche um den oberen Teil der Muetze ein Band in der Farbe der fuer die Gruppe
    vorgeschriebenen Kragenspiegel besitzt.(wie im vorherigen Post z.B. das obere Muetzenband schwarz gehalten ist fur die Gruppe Berlin/Brandenburg)


    Des weiteren wurde diese Muetzenart noch von der SS,dem NSKK und dem NSFK getragen.(jedoch mit kleinen Unterscheidungsmerkmalen!)



    Gruss Chris

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    • Schaft.jpg

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    Hallo Holger,


    Udo hatte ja folgendes erwaehnt

    der gesunde Menschenverstand
    lässt wohl auf eine absolute Luftüberlegenheit schließen, die jeden Angriff zu Grunde richtete?
    Evtl. Noch Wirkungsfeuer aus tausenden Schiffskanonen?


    Genau aus diesen beiden Gruenden wurde der deutsche Vorstoss auf Anzio behindert.


    Allerdings habe ich von einer Amerikanischen Unterzahl nichts gehoert.
    Hast du da vllt irgendwelche Angabe zu den damaligen Truppenstaerken?


    Ausserdem wurden die Angriffe der 14. Armee nach dem 17. Februar eingestellt,obwohl auf alliierter Seite schon ueber ein Aufgeben des Landekopfes nachgedacht wurde. (Quelle:Piekalkiewicz,Der Zweite Weltkrieg)



    Gruss
    Chris

    Hallo miteinander,

    Hier habe ich mal eine Frage zur Schaftmütze.
    [Blocked Image: http://www.militaria-depot.de/media/catalog/product/cache/1/small_image/450x450/9df78eab33525d08d6e5fb8d27136e95/o/1/o1_1.jpg]


    Bei welchen Organisationen wurde sie getragen?


    Mir sind da bishin nur die SA,SS,NSKK und das NSFK bekannt.


    Gab es beispielsweise sie auch fuer Offiziere der Organisation Todt?


    Vielen Dank fuer eure Hilfe!


    Gruss Chris

    Hallo Danielo,


    ich habe mal in ein paar Buecher geschaut aber leider nicht viel dazu finden koennen.


    In dem Buch "Die Deutsche Wehrmacht - Uniformierung und Ausruestung Schlicht/Angolia" (welches sehr ausfuehrlich ist)
    konnte ich keine anderen Masse fuer die Erkennungsmarken finden.So stehen dort fuer Heer/Mariene/Luftwaffe die selben Masse drin wie deine Bilder bereits zeigen.


    Allerdings weiss ich nicht ob z.B. bei der Waffen SS Unterschiede in den Massen bestanden.


    Gruss Chris

    Hallo Thilo,


    es versteht sich ja von selbst,wenn mann frischen Grabschmuck und unterschiedliche Sterbedaten auf den Grabkreuzen hat,
    dass man dann das Alter des Grabes erkennen bzw. vergleichen kann.Ich dachte nur an die Altersbestimmung bei einzelnen Graebern.


    Ich denke auch,dass wie auf dem von dir geposteten Foto zu sehen ist,auf Ehrenfriedhoefen und groesseren Grabanlagen die vielzaehligen Stahlhelme nach den Trauerfeiern von den Graebern entfernt worden sind.


    Allerdings gibt es viele Bilder von einzelnen Soldatengraebern,die mit dem gerade verfuegbarem Holz auf dem Feld zusamen geschustert wurden(ohne Namen oder Sterbeinfo) und bei denen dann der Stahlhelm auf dem Kreuz blieb.


    Wenn beispielsweise eine Gruppe Landser ein Grab fuer einen gefallenen Kamerden ausgehoben hatten,hat sich bestimmt keiner Gedanken ueber ein grob gesagtes "Recyclen" gemacht.


    Aber festhaltend kann man wohl wirklich annehmen ,dass die Stahlhelme bei grossen Grabanlagen eingesammelt worden sind.


    Danke aber auch fuer deinen Buchtipp!Ueber diesen Titel habe ich schon mal nachgedacht.
    Werde ihn mir wohl aber jetzt zulegen.


    Gruss
    Christoph

    Hallo,


    das Aussehen von Soldatengraebern ist wieder ein Thema fuer sich.
    Sicherlich gabe es Unterschiede in der Gestaltung (wie z.B. auf Ehrenfriedhoefen),aber dennoch wurden bei "schnell" angelegten Graebern die Stahlhelme meistens am Grab gelassen.


    ist euch nicht schon aufgefallen, daß frische Gräber zwar manchmal von Stahlhelmen geziert wurden, ältere aber nicht?


    Woran soll mann denn erkennen koennen wie alt das Grab war?


    Hier mal auch noch ein Bild aus dem Ersten Weltkrieg das noch das Zieren eines Grabes mit der Pickelhaube zeigt.


    [Blocked Image: http://farm4.static.flickr.com/3221/3099778586_00003d9266_b.jpg]


    Hat jemand hier noch Infos ab wann (ausser in Thale) die Stahlhelme gefertigt wurden?


    Vielen Dank


    Gruss Chris

    Hallo Eumex,


    danke fuer den Seitenlink!-Interessante Seite!!!


    Die Sprache war kein Problem doch leider fand ich jetzt zu meiner speziellen Frage noch nicht die passende Antwort.


    Vllt gibts ja noch jemanden der da eine Information darueber hat.


    Und zu Paul:Es wurden waehrend des gesamten Krieges mehr als 25 Millionen Stahlhelme gefertigt.(Quelle German-helmets.com).Ausserdem war es ein Brauch bei den Landsern den Stahlhelm am Grab des Gefallenen zu lassen.


    Gruss Chris

    Hallo BB1,


    also ich wuerde pers. auf den Dienstanzug der NSDAP Ordensburgen tippen.
    Hast du noch ein weiteres Foto um das Bestimmen der Uniform zu erleichtern?
    Gut zu erkennen ist zumindest das Parteiabzeichen auf der Krawatte.


    Gruss
    Chris