Posts by Operation Bergahorn

    Hallo zusammen,


    im Anhang habe ich noch eine Anzeige aus dem Völkischen Beobachter vom 17.Januar 1940 zum Tode des ehemaligen Korvettenkapitäns d.R. und SA-Verwaltungsoberführers

    Hermann Hartung sowie noch einen Ausschnitt aus den NSK-Nachrichten vom 26.April 1937 zu seiner Beförderung innerhalb des SA-Verwaltungsführerkorps.


    Das SA-Verwaltungsführerkorps gehörte zudem neben dem SA-Führerkorps und SA-Sanitätsführerkorps zum Führerkorps der SA,welche die Etats/Geldverwaltung bearbeiteten sowie auch für die Beschaffung von Bekleidung und Ausrüstung verantwortlich waren.



    Gruss Chris

    Hallo zusammen,


    mit Bezug auf das am 7.4.1943 in Kraft getretene Merkblatt ,,Schießausbildung im Ersatzheer mit mit Gewehr,le.M.G.,s.M.G." habe ich im Anhang noch einen Artikel aus der Zeitschrift ,,Kriegskunst in Wort und Bild" Heft 12 vom September 1943 über die allgemeine Bedeutung des Schießlehrers innerhalb der Schießausbildung.


    Gruss Chris

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    Hallo Micha,


    ich habe diesen Thread und die bisherigen Antworten mit Interesse mitgelesen und möchte nun einmal auf deine Frage antworten.

    Wie war der Verhaltens -/ Ehrenkodex innerhalb Waffen SS ?

    Wie wurden die Truppen ausgebildet ?


    Wenn ich Soldat wäre, was wäre mir beigebracht worden wie ich mich zu verhalten habe ?

    Innerhalb des allgemeinen Unterrichts wurde in der Waffen-SS über Themen wie die Pflichten des Deutschen Soldaten,Benehmen gegen Vorgesetzte,Benehmen in der Öffentlichkeit,- auf Urlaub,Verhalten der ausländischen Bevölkerung gegenüber,Behandlung von Gefangenen,Beutemachen,Plündern und Fledderei unterrichtet,in welchen natürlich gerade auch die sittlichen Werte und alten preußischen Tugenden eine große Rolle spielten.


    Der Inhalt und die Behandlung dieser Themen stellen aber keinesfalls eine Besonderheit der Waffen-SS dar.Innerhalb der gesamten Wehrmacht war dieser Unterricht ein fester Bestandteil der Erziehung zum Soldaten.


    Allein in den Pflichten des deutschen Soldaten vom 25.Mai 1934 heisst es dazu unter Punkt 7:,,Selbstbewußt und doch bescheiden, aufrecht und treu, gottesfürchtig und wahrhaft, verschwiegen und unbestechlich soll der Soldat demganzen Volk ein Vorbild männlicher Kraft sein. Nur Leistungen berechtigen zum Stolz".


    Hieran lassen sich ebenfalls diese hohen sittlichen Werte als Teil wahren Soldatentums erkennen.



    Desweiteren ist es allerdings ebenso wichtig darauf hinzuweisen,dass selbst die "ideologische Weltanschauung" ein fester Bestandteil des dir angesprochenen "Ehrenkodexes" der Waffen SS darstellt.

    Innerhalb des weltanschauliches Unterrichts wurden so u.A. auch über moralische Werte wie Verschwiegenheit sowie der Vornehmheit des Geistes und der Haltung unterrichtet.


    Dazu dienten oftmals Passagen aus Adolf Hitlers Buch Mein Kampf in welchen "besondere und edle" Charaktereigenschaften und Tugenden besonders hervorgehoben wurden.So enthielt beispielsweise

    der Informationsdienst "Gedanken zur Menschenführung" der Abt. VI der LSSAH Folge 4 vom November 1944 das Thema Erziehung zur Verschwiegenheit.

    Gerade Hitlers Buch sowie Adolf Hitler selbst diente nach der damaligen Auffassung zumal als das beste Vorbild welcher dem ganzen deutschen Volke den Nationalsozialismus mit seiner Weltanschauung und soldatischen Tugenden vorlebte.




    Ich war immer in der Hoffnung das die Elite-Divisionen der Waffen SS neben guter Ausrüstung und guter Ausbildung noch irgendetwas mit auf den Weg bekommen haben was diese Erfolge, oder sagen wir, was diese Einsatzstärke zur direkten Folge hatte.

    Wie bereits erwähnt war der Allgemeine Unterricht zur Erziehung zum Soldaten mit all seinen vornehmen Tugenden keine Besonderheit der Waffen-SS,sondern war von jeher Bestandteil der Ausbildung innerhalb der deutschen Wehrmacht.




    Gruss Chris

    Hallo zusammen,


    Hallo Thilo,


    man beachte, wie wettbewerbsmäßig das Pistolenschiessen war. Mit Schießen unter Nahkampfbedingungen hatte das wenig zu tun, und bis in die siebziger Jahre änderte sich daran bei Polizei und Militär kaum etwas.

    diesbezüglich sollte man hierzu noch auf die Bestimmungen der H.Dv.240/2 "Kriegsnahe Schießausbildung des Einzelschützen" vom 2.11.1944 eingehen.

    Demnach fiel das Schulschießen als reines Scheibenschießen mit Pritschen,Ringscheiben und somit unkriegsmässigen Verhalten des Schützen im Kriege fort.


    Dazu gab es beispielsweise für das Schießen mit der Pistole eine Schnellschußübung,bei welcher der Schütze zuerst in Deckung lauert und nach Ansage des Schießlehrers dann das Ziel beim 3 Sekunden langen Auftauchen mit einem Schuss bekämpft.Nach einer Pause von 10 Sekunden tauchte das Ziel dann widerum an einer anderen Steller erneut auf.


    Desweiteren gab es gemäss dieser Vorschrift auch noch eine Fertigkeits- und Schnellschußübung mit Zielwechsel,bei welcher der Schütze mehrere plötzlich auftauchende Ziele unmittelbar mit 5 Schuss zu bekämpfen hatte.



    Diese Übungen allein zeigen das die Notwendigkeit einer kriegsnahen Schiessausbildung auch bei der Wehrmacht erkannt wurden.



    Gruss Chris

    Hallo zusammen,


    bezüglich der Architektur innerhalb der Luftwaffe habe ich im Anhang einen Bericht aus dem Buch "Schwert am Himmel - Fünf Jahre deutsche Luftwaffe" von 1940.



    Gruss Chris

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    nwiefern möchtest du diese SchiessausbildungHallo Karl,


    "2. Dieses Merkblatt enthält nur Bestimmungen die von denen der H.Dv. 103, usw.


    Im "Feuerkampf der Schützenkompanie "Ausgabe 139/40 ist die H.Dv. 104 und 103 im Vorwort erwähnt.


    Insofern gehe ich davon aus, dass Passagen davon in dem Merkblatt Eingang gefunden haben, ohne dass es explizit um den bzw. die Granatwerfer ging.


    wie von dir bereits erwähnt wird in der Vorbemerkung des Merkblattes vom 13.10.1939 darauf hingewiesen,dass darin nur Bestimmungen enthalten sind welche von denen anderer Vorschriften wie der H.Dv.103 "Die Auslbildung am l.Gr.W. 36 (5cm) " vom 25.1.1939 abweichen.

    Insofern werden in diesem Merkblatt u.A. auch unter dem Abschnitt C der Kampfweise des Schützenzuges und der Schützenkompanie die Aufgaben des leichten Granatwerfertrupps beschrieben.


    So heisst es dort auf Seite 28 unter Nr.57 :

    ,,...Der l.Gr.W. unterstützt die Gruppen beim Angriff.Er überschießt sie bis kurz vor dem Einbruch. ...."


    Genau aus diesem Grunde habe ich nachgefragt inwiefern du die Schiessausbildung an den Granatwerfern hier mit behandeln möchtest.


    Im Buch "Der Feuerkampf der Schützenkompanie (Schulgefechtsschießen und Gefechtsschießen) " der 2. (Kriegs-)Auflage von 1940 wird dazu auch auf die Wichtigkeit des Überschiessens der Schützenkompanie durch die schweren Waffen (s.Gr.Werfer) innerhalb des Gefechtsschießens hingewiesen.



    Gruss Chris

    Hallo Karl,


    mit Interesse habe ich deine bisherigen Ausführungen hier zur Schiessausbildung verfolgt,durch Zeitmangel aber keine Gelegenheit gehabt einige Ergänzungen etc. hinzuzufügen.


    H.Dv en: 103, 104

    diese Vorschriften behandeln nun speziell die Ausbildung am leichten und schweren Granatwerfer!

    Inwiefern möchtest du diese Schiessausbildung in diesen Thread mit einbauen?


    Gruss Chris

    Hallo zusammen,


    Hallo Karl und Ingo,


    meines Wissens gab es in der SA nur einen Sturmhauptführer.


    Bei der SA gab es den Sturmhauptführer bis 1945.

    Der Dienstgrad Sturmhauptführer wurde im Jahre 1939 bei der SA sowie auch beim NSKK (wie zuvor bei der SS im Jahre 1934) in Hauptsturmführer umbenannt.

    Dementsprechend findet sich dieser Dienstgrad auch in den zeitgenössischen Übersichten,wie beispielsweise im nachstehenden Ausschnitt aus dem Organisationsbuch der NSDAP von 1943.

    SA Dienstgradabzeichen (800x628).jpg


    Gruss Chris

    Hallo Thomas,

    Quote

    am 15.04 habe ich schon die Frage nach dem NSKK gestellt,

    woran man das festmacht


    das ist mir natürlich damals auch schon nicht entgangen.


    Eventuell kann uns aber der clan01 diesbezüglich noch aufklären.

    Für mich ist es nämlich auch ein Rätsel warum sich hier auf das NSKK versteift wird.


    Gruss Chris

    Hallo Christian,


    Hast Du eine Idee wie es zu den hellen Soutachewinkeln ohne entsprechende Vorstöße kommen kann?

    das kann u.A. den Lichtverhältnissen,den Winkel der Aufnahme sowie auch der Produktion unterschiedlicher Uniform-Effekten Hersteller geschuldet sein.

    Selbst auf manchen Portraitaufnahmen erscheinen z.T. die Vorstösse nicht immer den exakt selben Farbton zu besitzen.



    Gruss Chris

    Hallo zusammen,



    und die Waffenfarbe der Schulterstücke ist nicht Weiß wie es bei der Infanterie sein müsste.


    Der weiße Rand am Schulterstück müßte m.E. aus der Perspektive, aus der das Bild aufgenommen wurde, deutlich erkennbar sein und sich gut vom dunklen Rest abheben.


    Hallo Colin und Christian,


    auf dem ersten Bild ist eine eckig geschnittene Schulterklappe zu erkennen, bei welchen es vorschriftsmässig keinen Vorstoss in der Waffenfarbe gab.



    Gruss Chris

    Hallo Wolfgang,


    Sturmriemen, Binder (Krawatte), Schulterriemen, Koppel und Dolchgriff erscheinen mir schwarz.

    leider ist es nun aber nicht zweifelsfrei feststellbar ob das Lederzeug etc. schwarz oder ein dunkleres Braun ist.


    Die SS fällt allein schon aufgrund der Uniformjacke (Farbe) sowie des Fehlens des Totenkopfes and der Schaftmütze aus.

    Aus diesem Grund kann der Dolchgriff auch nicht schwarz sein.


    Das NSKK trug später zudem schwarzes Lederzeug sowie auch schwarze Kragenspiegel auf dunkelbraunen Kragen des Dienstrockes/Dienstbluse.Zwar fehlt das NSKK Hoheitsabzeichen sowie auch das schwarze Mützenband an der Schaftmütze,dies könnte allerdings mit dem frühen Aufnahmedatum zusammenhängen.


    Ohne die Beinbekleidung sehen zu können ist eine genaue Bestimmung der Zugehörigkeit auch leider nicht möglich.Voraussgesetzt das wir von vorschriftsmässiger Bekleidung ausgehen.


    Die bisherigen Hinweise sprechen allerdings mehr dafür das es sich auf dem Bild um einen Obertruppführer der Sturmabteilung handelt.



    Gruss Chris

    Hallo Thomas,


    Dennoch halte ich den Parteiapperat Allgemeine SS für viel komplexer als den der SA,

    dazu die SS-Hauptämter, die SA dürfte da wohl nichts Vergleichbares gehabt haben.

    Das Gegenstück zum SS-Hauptamt stellte bei der SA die Oberste SA-Führung dar mit all den Nebenämtern wie dem Führungshauptamt,Personalhauptamt,Erziehungshauptamt,Gesundheitshauptamt,Verwaltungshauptamt,Gericht- und Rechtsamt,usw..




    Gab es bei der SA all die Referenten, die bei der SS installiert wurden?


    aufgrund der unterschiedlichen Aufgabenbereiche ist dies zum Teil sicher nicht der Fall gewesen,allerdings gab es bei der SA für so "fast alles" auch Referenten wie z.B. Musikreferenten,Referenten für Presse und Propaganda,Sportreferenten,Referenten für Bauwesen usw...


    Komplex und in vielen Aspekten weitestgehend unbekannt ist die Sturmabteilung allemal.



    Gruss Chris

    Hallo zusammen,


    Hallo clan01,



    Ist das Originalbild eventuell etwas größer?Zur genauen Bestimmung dieses eher qualitativ schlechten Bildes,würde es helfen wenn man eventuell auch die Hosen erkennen könnte.


    Der junge Mann wird nur als "Alter Kämpfer des Stahlhelms" bezeichnet, der mit seinen anderen Brüdern das "Stalhelm-Ehrenzeichen der Alten Garde" trägt.

    Was dies auch immer sein mag.

    bei dem Abzeichen scheint es sich wohl um ein Stahlhelm Diensteintrittsabzeichen mit entsprechender Jahreszahl zu handeln.

    stahlhelmbund-diensteintrittsabzeichen.jpg




    Hallo Colin,


    Was haltet ihr denn von meiner Idee der Feldherrnhalle Standarte, dafür spricht doch so einiges.


    die SA-Standarte "Feldherrnhalle" fällt allein schon aufgrund des Aufnahmedatums des Bildes (1934) aus.



    Hallo Thomas,


    Vor 7 Jahren habe ich ich mal versucht, analog zur Allgemeinen SS, sowas wie eine ArGe zur SA zu begründen,

    haute aber nicht hin,

    vielleicht fehlte der Wille Zeit zu investieren,

    vielleicht schreckte die Arbeit daran ab,


    hierzu musst du natürlich auch bedenken, dass die Sturmabteilung der NSDAP insgesamt deutlich grösser war als die Allgemeine SS.Die Ausarbeitungen der Arge. Allg. SS wären selbst wenn sie vollkommen abgeschlossen wären,nur ein Bruchteil von dem was für die SA ausgearbeitet werden könnte.



    Gruss Chris

    Hallo jostdieter,


    War vielleicht für die Heiratsgenehmigung im NS-Staat der Nachweis der arischen Abstammung vorgeschrieben ?

    gemäss dem Gesetz zum Schutze des deutschen Blutes und der deutchen Ehre vom 15.September 1935, waren Eheschliessungen zwischen Juden und Staatangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes verboten.

    Dies hat natürlich vorrausgesetzt,dass vor der Eheschliessung ein Ehetauglichkeitszeugnis nachgewiesen werden musste.


    Gruss Chris

    Hallo Uwe,


    Ich wollte eigentlich nur auf die Ausgangsfrage von JOHANNES MARIA eingehen, die sich nach meinem Verständinis

    auf die Bezeichnungen Reiter-Regiment und Kavallerie-Regiment bezog, die als Einheiten des Feldheeres etwa zeitgleich
    ab Frühjahr 1940 im Zusammenhang mit der 1. Kavallerie-Division auftauchen.

    unter diesen Gesichtspunkt verstehe ich deine Ausführungen natürlich.

    In diesem Zusammenhang ist die in Klaus Christian Richters Buch "Die Geschichte der deutschen kavallerie 1919-1945" gegebene Erklärung zu dem von dir diesbezüglich genannten Reiter-Regiment 21 auch von Interesse,wonach das Regiment am 14.2.1940 aus dem Divisions-Verband unter gleichzeitiger Umgliederung zum Kavallerie-Regiment 21 ausschied.Ursprünglich sollte dieser Verband zu einem selbstständigen Korps-Kavallerie Regiment verstärkt werden.



    Gruss Chris

    Hallo Johann,


    leider war zum weiteren militärischen Werdegang des Oberst Hesse ab 1941 bis zur Gefangenschaft kaum etwas zu finden

    laut dem vom damaligen Oberst Hesse für die US Army Foreign Military Studies selbst verfassten Bericht "Die Verteidigung von Paris im Sommer 1944", war Hesse

    von Dezember 1942 bis Ende August 1944 Feldkommandant der F.K.758 in St.Cloud.


    Während der Kämpfe um Paris übernahm Oberst Hesse zudem am 26.August 1944 eine Kampfgruppe,welche aus einem Bataillon des Sicherungsregiments 66,einem Versprengten-Bataillon (inklusive einer Kompanie Fallschirmjäger und Pionier-Kompanie/Sicherungsregiment 66), sowie aus 5 leichten Flak-Batterien und einer 8,8cm Flak-Batterie bestand.


    Die Kampfgruppe Hesse war zu diesem Zeitpunkt in kleinere Gefechte verwickelt, bis am 29.August dann das Zurückweichen auf eine Stellung 30km nördlich der Oise durchgeführt wurde.


    Gruss Chris

    Hallo Johann,


    Hesse war u.a. Autor des Buches Das Marne-Drama des 15. Juli 1918. Wahrheiten aus der Front (1919)

    ergänzend dazu sollen insbesondere auch die Bücher "Soldatendienst im neuen Reich"(1935) sowie "Die soldatische Tradition"(1936) erwähnt werden,welche in den "Richtlinien für den Unterricht im Erziehungs- und Truppenwesen" der Inspektion des Erziehungs- und Bildungswesens des Heeres vom August 1940, als geeignetes Schrifttum für die Ausbildung der jungen Offiziere gelistet sind.

    Zusätzlich dazu sind in den Zusammenstellungen der damaligen Inspektion der Kriegsschulen des Reichskriegsministeriums auch noch weitere seiner Bücher für das Selbststudium jüngerer Offiziere aufgeführt.



    Desweiteren wurden einige seiner Artikel auch im Völkischen Beobachter sowie in der von Alfred Rosenberg herausgegebenen Schriftenreihe "Nationalsozialistische Monatshefte" veröffentlicht.


    Gruss Chris