Posts by Operation Bergahorn

    Hallo Thomas,


    diese Dissertation, sicher eine gute Hilfe, wird im Forum oft verlinkt.

    Wenn es deine Zeit zulässt,

    ein eigener Thread, dort die Dinge angesprochen, verbessert, all das, was deiner Meinung nach mit Vorsicht zu geniessen ist?

    mir war es wichtig generell darauf hinzuweisen das die besagte Dissertation durchaus einige Fehler enthält.

    Mir ist dies allein an ein paar Beispielen aufgefallen wie z.B. falscher Datumsangaben,Fehler bei der Angabe welche Bestimmungen zu welcher Zeit galten bzw.welche Verordnungen wann aufgehoben wurden etc.,sowie die Behauptung der Nationalpolitische Lehrgang der Wehrmacht wäre nach 1937 nicht wiederholt worden, woraufhin Richardt dann daraus auch noch vollkommen falsche Schlüsse zieht.


    Ich bin ursprünglich davon ausgegenagen das diese Arbeit sehr gut recherchiert sei und somit wunderbar als Nachschlagewerk genutz werden kann,

    insbesondere weil das damalige Vorschriftenwesen für das Offizierkorps extrem komplex ist.

    Allerdings habe ich nach dem Feststellen diverser Fehler von dieser Idee Abstand genommen wobei ich auch keinen Sinn darin sehe alle Angaben der über 300 Seiten auf ihre Richtigkeit zu prüfen.


    Von daher war dieser Hinweis meinerseits generell auch nur als gut gemeinte Empfehlung für die Allgemeinheit gedacht,quasi ähnlich zu dem wie bei euch in der Arge SS das Werk von Yerger gesehen wird.



    Gruss Chris

    Hallo Emmerick,


    Ein Offizier der Reserve, welcher eingezogen wurde, hieß Offizier d.R., da er kein direkter Berufssoldat war?! Zum Beispiel aus dem Militär nachdem 1. Weltkrieg entlassen worden und dann im zweiten wieder eingezogen, folgte dann die Versetzung in die Reserve trotz Einsatz im erneuten Kriege? Wieso behielt man den Reservestand obwohl sie aktiv dienten/dienen? Gab es unterschiedliche Behandlungen oder Vorschriften für Reservisten?

    zur Beantwortung deiner Frage muss zuerst einmal zwischen den Offizieren des aktiven Offizierkorps und des Reserve-Offizierskorps in der Wehrmacht unterschieden werden.

    Wenn z.B. ein ehemaliger Offizier des Ersten Weltkriegs während des Zweiten Weltkrieges als Offizier im Reserve-Offizierkorps eingestellt wurde,so behielt dieser auch die Bezeichnung d.R.

    Im Gegensatz dazu besteht aber ebenso die Möglichkeit das der selbe Offizier in das aktive Offizierkorps übernommen hätte werden können.

    In diesem Falle fällt dann allerdings die Bezeichnung d.R. weg!



    Neben den allgemeinen "Ergänzungsbestimmungen für die Offizierlaufbahnen im Heere" gab es für die Ergänzung des Offizierkorps etliche Sonderbestimmungen , welche im Laufe der Jahre mehrfach geändert wurden.



    Desweiteren möchte ich noch hinzufügen das die von Thilo erwähnte Dissertation zum Deutschen Offizierkorps ebenso aufgrund einiger Fehler mit Vorsicht zu geniessen ist!




    Gruss Chris

    Hallo Yannik,


    Diese Besonderheit habe ich bis jetzt in keiner Waffenfarben-Tabelle, von denen es ja in der Literatur bekanntlich viele gibt, finden können. Eventuell hängt dieses Fehlen schlichtweg mit der Besonderheit und Unbekanntheit dieser recht kleinen Einheit zusammen. Aufgrund dieser Besonderheit und des folglichen Fehlens von Fotos, überlebenden Uniformteilen usw. blieb diese Waffenfarbe eventuell schlichtweg unbekannt.

    in der entsprechenden Literatur ist die Waffenfarbe Hell-Lachsrosa für Wehrgeologen der Waffen SS durchaus aufgeführt!

    So wird diese z.B. in Rolf Michaelis' Buch "Die Waffen-SS - Uniformen und Abzeichen" sowie auch in Andrew Mollos Buch "Uniformen der Waffen SS" unter den Waffenfarben aufgelistet.


    Desweiteren gibt es ebenso eine Uniformtafel im Taschenkalender "Soldatenfreund" von 1943 (Ausgabe D:Waffen SS),auf welcher die Waffenfarbe Hell-Lachsrosa ebenfalls zu sehen ist (siehe Anhang).



    Gruss Chris

    Hallo zusammen,


    auf dem von Mike eingestellten Bild handelt es sich definitiv um eine RAD Uniform ,welches man an der Kombination von Kragenspiegel und Schulterklappe erkennen kann.

    Die Kragenspiegel wurden zudem in dieser Machart "offiziell" bis 1942 vom RAD getragen.

    Bei dem Dienstgrad handelt es sich außerdem entweder um einen Trupp- oder Obertruppführer (den moglichen silbernen Stern kann man aufgrund des Bildausschnittes auf der Schulterklappe nicht erkennen).




    Hallo JR,


    wann es zur Uniformänderung kam

    die zweite von dir eingestellte Grafik von Wikipedia zeigt die Kragenspiegel welche ab 1942 vom RAD getragen wurden.(Quelle:DWA - Die Uniformen und Abzeichen des Arbeitsdienstes)




    Gruss Chris

    Hallo zusammen,


    passend zum Thema habe ich im Anhang noch den sehr ausführlichen Bericht "Chef eines Regiments" des damaligen Hauptmanns v.Voß aus dem "Jahrbuch des deurtschen Heeres" von 1940.



    Gruss Chris

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    Hallo zusammen,


    abschliessend noch ein paar weitere Bilder aus dem "Ausstellungsführer".



    Gruss Chris

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    Hallo zusammen,


    im Anhang noch einige Beispiele aus dem bereits erwähnten "Ausstellungsführer".



    Gruss Chris

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    Hallo zusammen,



    die zweite Station der Wanderausstellung "Entartete Kunst" führte dann nach Berlin wo diese am 26.Februar 1938 im Haus der Kunst am Königsplatz eröffnet wurde.(Siehe Artikel der Zeitung "Deutsches Nachrichtenbüro" vom 26.Feb.1938)

    Für die Ausstellung in Berlin war zudem nun auch erstmals ein Ausstellungsführer für 30 Pfennig veröffentlicht worden,in welchem

    zum einen die Ziele der Ausstellung sowie einige Werke vorgestellt wurden.

    Ausstellungsführer .jpgKunst 1.jpg


    Insgesamt wurde die Wanderausstellung "Entartete Kunst" von 1937-1941 in verschiedenen deutschen Städten ausgestellt.

    Stationen der Wanderausstellung .jpg




    Gruss Chris


    (Quellen:Christoph Zuschlag: 75 Jahre Austellung ,,Entartete Kunst" / Paul Klee und die >Entartete Kunst< / Die Dresdner Austellung >Entartete Kunst< 1933 bis 1937,Austellungsführer "Entartete Kunst",div.Zeitungsberichte)

    Hallo zusammen,


    ab 1937 wurde die Wanderausstellung "Entartete Kunst" vom Institut für Deutsche Kultur und Wirtschaftspropaganda durchgeführt,

    welches im selbem Jahr bereits schon weitere Ausstellungen wie z.B. die von der Reichspropagandaleitung in Auftrag gegebene Sonderschau "Der Bolschewismus"

    gezeigt hatte.



    Als Gegenstück zur Großen Deutschen Kunstausstellung welche am 18.Juli 1937 begann,wurde am Nachmittag des 19.Juli 1937 vom damaligen Präsident der "Reichskammer der bildenden Künste" Professor Adolf Ziegler die Ausstellung "Entartete Kunst" in den Arkaden des Münchener Hofgartens eröffnet.


    In der Münchener Ausstellung waren rund 700 Werke von etwa 120 Künstlern zu sehen,wobei für die folgenden Ausstellungen insgesamt

    ca. 21.000 Werke aus über 100 Museen beschlagnahmt wurden.(Quelle:Christoph Zuschlag 75 Jahre Ausstellung „Entartete Kunst")



    Im Gegensatz zur Großen Deutschen Kunstausstellung,bei welcher die Bilder und Plastiken in den großen Sälen sehr übersichtlich präsentiert wurden,wandte man

    bei der Ausstellung "Entartete Kunst" ein komplett anderes Präsentationskonzept an.

    So beschreibt Christoph Zuschlag in "75 Jahre Ausstellung „Entartete Kunst" die "extrem dichte Hängung in engen und halbdunklen Räumen",welche gleichzeitig den

    Eindruck von Chaos erzeugte.Desweiteren wurden die zum Teil sehr hohen Ankaufspreise angegeben, um quasi so die Empörung des Besuchers über die angebliche

    Verschleuderung von Steuergelder hervorzurufen.

    Desweiteren weist Zuschlag auf das Jugendverbot für diese Ausstellung sowie auf die antisemitischen und antikommunistischen Wandbeschriftungen hin,welche somit die Stimmung

    zusätzlich aufheitzten.


    Zudem trat die Schau auch durch eine geschickte propagandistische Inszenierung und Presseberichterstattung in den Fokus der Öffentlichkeit.

    So berichteten die damaligen Tageszeitungen ausführlich von der Eröffnung der Ausstellung mit Artikeln auf deren Titelseiten.(Siehe Beispielsbericht aus den Hamburger Nachrichten vom 20.Juli 1937)

    Ausstellung Entartete Kunst.jpg

    Im Kontrast zur großen Deutschen Kunstausstellung war zudem für die Schau "Entartete Kunst" der Eintritt frei.


    Am 30.November 1937 wurde nach insgesamt 20 Wochen die Ausstellung "Entartete Kunst" in München geschlossen.Innerhalb dieser Zeit wurden knapp über 2 Millionen

    Besucher verzeichnet.Die erste Etappe der Wanderausstellung war somit in den Augen der Veranstalter ein voller Erfolg.




    Im Anhang dazu noch ein paar Bilder der Ausstellung in München des Jahres 1937.



    Gruss Chris

    Hallo zusammen,


    in Ergänzung zum Thema "Der Rassismus im NS-Staat" soll in diesem Thread einmal die ab 1937 staatlich organisierte Wanderausstellung "Entartete Kunst"

    einmal etwas näher beschrieben werden.



    Kurz nach der Machtübernahme Hitlers am 30. Januar 1933, begannen in mehreren deutschen Städten bereits die ersten Ausstellungen zur Diffamierung der modernen Kunst.

    Dazu wurden Werke und Plastiken der modernen Kunst ausgestellt,um der Bevölkerung die Ausmaße der "Kunstzersetzung während der liberalistischen Zeit" zu offenbaren.

    Diese Vorläuferausstellungen der späteren Ausstellung "Entartete Kunst", welche allerdings als lokale Einzelaktionen unabhängig voneinander entstanden waren,fanden dazu

    in folgenden Städten unter verschiedenen Titeln statt:


    -Mannheim (als »Kulturbolschewistische Bilder«),

    -Karlsruhe ( als »Regierungskunst 1918 bis 1933«),

    -Nürnberg (als »Schreckenskammer«),

    -Chemnitz (als »Kunst, die nicht aus unserer Seele kam«),

    -Stuttgart (als »Novembergeist - Kunst im Dienste der Zersetzung«)

    -Dessau (Titel unbekannt)

    -Ulm (als »Zehn Jahre Ulmer Kunstpolitik«),

    -Dresden (als »Entartete Kunst«)

    -Breslau (als »Kunst der Geistesrichtung 1918 bis 1933«)

    -Halle an der Saale (als »Schreckenskammer«)


    Im besonderen soll hier auf die damalige Ausstellung in Dresden hingewiesen werden,welche mit dem Titel "Entartete Kunst" von 1933 bis 1937 in 12 weiteren deutschen Städten als Wanderausstellung gezeigt wurde

    und gleichzeitig die am meisten besuchte Ausstellung dieser Art war.

    In der Kölnischen Illustrierten Zeitung vom 17. August 1935 wurde dazu über diese "Schreckenskammer der Kunst" folgendes geschrieben:

    ,,Auch der Führer und Reichskanzler besichtigte bei einem Besuch in Dresden diese Schreckensschau; er gab seiner Empörung über die Verfertiger solcher Bilder ebenso wie über die gewissenlosen Amtspersonen Ausdruck, die für solchen Schund öffentliche Gelder, die ihnen anvertraut waren,

    verschleudert hatten. Diese einzig dastehende Schau, erklärte der Führer, müßte in recht vielen deutschen Städten gezeigt werden. Auch zahlreiche Mitglieder der Reichsregierung und Parteileitung, unter ihnen Ministerpräsident General Göring, Reichsminister für

    Volksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels, nahmen Gelegenheit, die Dresdner,Schreckenskammer'zu besichtigen."

    Hitler in Dresden 1935.jpg



    Desweiteren war die Dresdner Ausstellung ebenfalls Namensgeber der ab 1937 staatlich organisierten Ausstellungen und stellte für diese auch einige Exponate zur Verfügung.

    Die Forderung Hitlers diese Ausstellung in recht vielen deutschen Städten zu zeigen,verdeutlicht zudem welche Wichtigkeit diese Ausstellungen für die Nationalsozialisten im Sinne der "Volksaufklärung und Propaganda" hatte.



    Gruss Chris

    Hallo zusammen,


    in dem bereits erwähnten SA Standortverzeichnis ist neben der 60. SA-Standarte in Essen ebenfalls eine 60. SA-Standarte in Neustrelitz (Gruppe Hansa) gelistet.

    Allerdings ist eine mögliche 60. Reservestandarte in diesem Verzeichnis für Neustrelitz nicht verzeichnet.


    Gruss Chris

    Hallo Dirk,


    Wurde diese Praxis auch noch bei späteren HVBl. bzw. bis zum Ende des Krieges noch beibehalten?

    ja,diese Praxis wurde auch noch in späteren Kriegsjahren beibehalten.

    Im HVBl. 1944 Teil C vom 23. Dezember 1944 gibt es z.B. den Nachruf für den damaligen General der Infanterie und Ritterkreuzträger Paul Laux.


    Für das Kriegsjahr 1945 gab es solche Nachrufe dann allerdings im HVBl. nicht mehr.




    Gruss Chris

    Hallo zusammen,


    zum Thema " Dotationen" habe ich im Anhang einmal einen Ausschnitt aus dem Hamburger Anzeiger vom 28.08.1933,in welchen deren Stellenwert in der preußischen Geschichte als "besondere Nationalehrung" beschrieben wird.

    Allein aufgrund dieser alten Tradition sollte es auch keinesfalls verwundern,dass Adolf Hitler diese ebenfalls weitergeführt hat.


    Während seiner gesamten Herrschaft erhielt Hitler allerdings selbst auch hohe Dotationen.So wurden ihm z.B. als Geschenk zu seinem Geburtstag am 20.April 1944 knapp über 2 Millionen Reichsmark ,welche vom I.SS Panzer Korps gesammelt wurden,vom Obersturmbannführer Max Wünsche übergeben.(Quelle:Norbert Számvéber - Waffen SS Armour in Normandy)



    Gruss Chris

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    Hallo Justus ,


    wieso hieß es eigentlich „Der“ Scharnhorst? Ich kannte nur „Die“ Bismarck, Lütjens, Titanic.

    Gegendert? :) .

    Im Ernst, ich weiß es wirklich nicht :( .

    diese besondere Schreibweise ist lediglich nur dem Autoren des Berichts geschuldet.(Personifizierung des Schlachtschiffes)

    Mit "der ,,Scharnhorst" ist bemannt" wird quasi der damalige preußische General Gerhard von Scharnhorst angesprochen,gemeint ist aber in diesem Fall natürlich dann das Schlachtschiff selbst.


    In sonstigen Berichten wir demnach auch die "Scharnhorst" verwendet.


    Dazu habe ich im Anhang auch einen Zeitungsausschnitt über die Indienststellung des Schalchtschiffes "Scharnhorst" am 7.1.1939 in Wilhelmshaven.(Quelle:Deutsches Nachrichtenbüro)



    Gruss Chris

    Hallo Tom,


    Aufgenommen im August (vermutlich der 23.) 1938.

    zu dem Besuch Balbos am 11.August 1938 habe ich im Anhang einmal einen Zeitungsausschnit aus dem Deutschen Nachrichtenbüro.




    Hallo Bert,

    Reitpferde für Luftwaffenangehörige, selbst wenn es sie gab, der dicke Göring war als Reiter ziemlich ungeeignet. Jedenfalls gibt es von ihm keine Fotos "hoch zu Ross"....

    das stimmt allerdings nicht!

    Hermann Göring selbst besass eine Vielzahl von eigenen Reitpferden!

    So war er beispielsweise zeitweise auch im Besitz des erfolgreichen Turnierpferdes "Wotan".(Quelle:Harald Momm -Reiter,Pferde und Trophäen)


    Im Anhang habe ich dazu auch ein Bild aus der Sankt Georg Sportzeitung von 1933 sowie eine Titelseite der Zeitschrift "Deutsche Reiterhefte" von 1941,welche Göring "hoch zu Ross" zeigen.



    Gruss Chris

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    Hallo Josefadam und willkommen im Forum der Wehrmacht!


    Bei dem Kragenabzeichen auf dem Bild handelt sich um einen SA Kragenspiegel für einen SA Mann der Nachrichteneinheiten (Blitz) des Gruppenstabes Westmark (Wm).




    Gruss Chris


    (Quelle:Die Uniformen der Braunhemden)