Posts by werne

    Hallo

    Wenn das Foto die genannte He111 zeigt, so hat der FF überlebt, denn man kann erkennen, dass der linke Flieger ein Feldwebel ist und des Flugzeugführerabzeichen trägt.

    Grüße,Rene

    Hallo

    Habe das für mich auch so verstanden. Opitz sollte im Dezember 1944 in Stettin die 7./JG400 aufstellen. Vielleicht dienten die Schulflüge in Pyritz dazu. Die Me163 Bilder in dem Buch über Pyritz sind aber verwirrend.

    Gruss Rene

    Die Autoren der Aufstellung im Beitrag #4 liegen völlig daneben. Die Vorschulung für Komet-Piloten auf dem sogenannten Stummel-Habicht erfolgte ab Frühjahr 1944 in Gelnhausen und danach von 11.44 bis 03.45 in Rangsdorf, in Pyritz sind die nie gewesen.

    Richtig!


    Die einzigen Me163 die in der Gegend dort flogen, starteten im Schlepp mit Me110 von einer Betonbahn ca.5km sw Stargard und landeten auf dem Grasplatz Stargard. Zeitraum Oktober/November 1944. Ca.10 Me163 waren dort. Die Betonbahn war Richtung Pölitz gebaut worden (ca.320°/330°), sicherlich für Objektschutz gedacht. Ob scharfe Triebwerksstart von Me163 stattfanden, kann ich nicht sagen. (Angaben stammen von Dr.Reinhart Opitz, Brief Oktober 2000)

    Gruss, Rene

    Hallo Marcel

    Ich denke schon das es die gleiche Person ist ( ist ja kein Allerweltsname wie Meier oder Müller). Das Foto stamm aus einem Album, welches in meinem Besitz ist. Der es angelegt hat, war zusammen mit ihm in Neubrandenburg, in Tutow und in Neuburg an der Donau. Es gibt noch zwei oder drei Fotos auf der C-Schule, aber in einem anderen Album. Die Alben sind sehr gut mit Ort und Namen beschriftet.

    Gruß, Rene

    Hallo

    Ich kann zwar nichts zum Absturzort beitragen, jedoch etwas zur Person Lt.zur Nieden.

    Lt.zur Nieden war 1939/1940 zu Ausbildung auf der C-Schule in Neubrandenburg. Mai1940 auf der Großen Kampffliegerschule in Tutow. Von da ging es zur Blindflugschule Neuburg an der Donau. Das Foto zeigt von Nieden bei einem Bahnhalt auf der Fahrt Tutow-Neuburg an der Donau im Juli 1940.K1024_20210615_085320_001.JPG

    Hallo

    Teile für eine Bestimmungen so zu präsentieren ist schlecht. Die Hülsen und Gurtglieder sprechen auf den ersten Blick für Browning Cal. 0.50. Wenn die Hülsen abgeschossen sind, das heisst die Zündhütchen am Boden eine sichtbaren punktförmige Delle haben, so muss es sich um eine Bomber handeln. Bei Jagdflugzeugen wurden die leeren Hülsen nach aussen abgeführt. Ansonsten siehe Jafü und Flirgerschicksal.

    Gruss,Rene

    Hallo

    AviaB.33 hat fast alles gesagt. Die fette Zahl 210.550-13, die 5 , weist auf ein Tragflächenteil hin. Was es genau ist, sagt die Erstazteilliste für die Me210 aus.

    Gruß, Rene

    Hallo Schlichi

    Es ist und bleibt eine Funkbeschickungsscheibe!!

    Schau mal hier: https://www.deutscheluftwaffe.…peilanzeigegeraet-ca-1943. Da gibt es ein paar schöne Fotos und auch Erklärungen. Aufschrift Welle (Lang - oder Kurzwelle), Datum( Tag der Aufnahme) und Flugzeug (WNr. oder Kennung), das wurde dort eingetragen. Da nichts eingetragen ist, ist es eine sogenannte Nullscheibe. Die Rückseite der oben gezeigten Scheibe wäre interessant, da könnte/müsste ein Stempel mit Fl Nummer sein.


    Gruss, Rene

    Hallo Karl.

    Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Die ESK 2000 wurde an Schulen verwendet, um Munition und Waffen zu sparen, während die BSK16 zur Erfolgsbestätigung diente.

    Google bitte EKA 2000 mit der FL Nummer. Grüsse, Rene

    Hallo

    Könnte es sich hier nicht evtl. um einen Fall von "friendly fire" gehandelt haben bei dem eine Lancaster- oder Halifaxbesatzung (unerfahren oder nervös oder mit defekter Ekektronikausstattung) die zweimotorige Wellington in der Nacht für einen deutschen Nachtjäger gehalten haben könnte? Ein Abdrehen Richtung holländischer Küste (also auch Richtung Großbritannien) wäre da nicht so abwegig, meine Vermutung.

    Beste Grüsse

    Edu

    Hallo

    Das ist auch meine Meinung und die einzig logische Erklärung.


    Gruss, Rene