Posts by JürgenP

    Moin MIcha,


    die exportierten Daten sind im Dateiformat .json gespeichert. Man kann die Datei mit jedem Editor lesen. Einfach mal mit Rechtsklick und "Öffnen mit ..." versuchen.

    Die Interpretation der Daten ist natürlich eine andere Sache. Da die Daten des Forums in einer Datenbak, also strukturiert gespeichert werden, sind auch Deine Registrierungs- und Laufzeitdaten in einer Datenbank gespeichert.

    Und in der .json-Datei wird der Auszug der Datenbank genau in der Form gespeichert.

    Neben den ganzen Sonderzeichen findest Du dort u.a. Name, Signatur, Geschlecht, Geburtsdatum und alle IP's mit denen Du aufs Forum zugegriffen hast mit Datum. Das Datum ist dabei nicht als Realdatum tt.mm.jjjj sondern datenbanktypisch als Zahl gespeichert.


    Herzliche Grüße Jürgen

    Moin zusammen,


    da gerade der Name Friedrich Grade gefallen ist.

    Der LI von U 96 hat Tagebuch zur 7. Feindfahrt geführt. Dieses hat er jetzt der NWZ zur Verfügung gestellt und daraus ist eine 55seitige Dokumentation entstanden, die man auch online direkt bei der Zeitung bestellen kann.

    Sehr lesenswert, zumal immer wieder auch mit den entsprechenden Passagen im Film / Buch von Buchheim verglichen wird.

    https://shop.nwzonline.de/nwz-sonderdruck-u-96.html


    Herzliche Grüße Jürgen

    Moin Mathias und Mathias,


    ich würde eher zu Gronenfelde tendieren, das paßt auch zu den anderen bekannten Lagern im Raum Frankfurt/Oder


    Herzliche Grüße Jürgen

    Moin Jürgen,


    Auf der Urkunde Verwundetenabzeichen in Schwarz für eine am 28. Dezember 1944 erlittene Verwundung, ausgestellt am 17. April 1945 (I. Pz.Gren.Rgt. 26) findet sich die Unterschrift
    "Waizenegger, SS-Sturmbannführer und Regimentskommandeur"
    Über diesen Offizier konnte ich bisher nichts finden.


    In der Chronik zur HJ von Hubert Meyer wird auf Seite 518 ein Oberstleutnant i.G. Weizenegger genannt, der aus dem Führerhauptquartier zur DIvision kommandiert wurde. Ende März 1945 wurde eine Kampfgruppe "Weizenegger" aufgestellt. Nur 3 Zeilen weiter heißt sie dann Kampfgruppe "Waizenegger" (mit "ai" geschrieben).
    Am 1. April wurde Weizenegger mit der Führung des PzGrenRgt 26 beauftragt (Seite 524) und am 2. September hatte Oberstleutnant Waizenegger (wieder mit ai) im Gefangenenlager die Leitung bei der "Musikalischen Morgenfeier Zuneigung" inne. (Seite 551).


    Es wäre schön, wenn Du die Urkunde mal einstellen kannst, so daß zumindest die Schreibweise eindeutig geklärt werden kann.


    Herzliche Grüße Jürgen

    Moin Hans,


    die Angaben beim DRK und somit auch die Einordnung in die VBL basieren ausschließlich auf Aussagen der suchenden Angehörigen. Wenn also seinerzeit von den Angehörigen die Aussage "Flak Ersatz Abteilung 9" getätigt wurde, weil das deren letzte Erkenntnis war, dann wurde er ohne weitere Recherchen seitens des Suchdienstes so eingeordnet.
    In dem Fall ist also die Auskunft der WASt auf jeden Fall als verläßlicher einzustufen.


    Herzliche Grüße Jürgen

    Moin,


    herzlich willkommen im FdW und Respekt für diesen ersten Beitrag. :thumbup:


    Die Feldpostnummer war zum angegebenen Datum der 3. Kompanie des Grenadier-Regiment 480 zugeordnet.
    Im Lexikon der Wehrmacht findest Du dazu einiges an Informationen:
    http://www.lexikon-der-wehrmac…nadieregimenter/GR480.htm


    Und in jedem Fall solltest Du eine Anfrage an die WASt stellen, dort sind (sofern sie den Krieg überlebt haben) militärische Daten über die Wehrmachtssoldaten gespeichert. Wartezeit leider ca. 20 Monate.
    Hier der Link zur Startseite: https://www.dd-wast.de/de/startseite.html


    Herzliche Grüße Jürgen

    Moin zusammen,


    bis zur Mobilmachung war das Generalkommando VIII. AK gleichzeitig territorialer Stab für den Wehrkreis VIII und der Kommandierende General war gleichzeitig Befehlshaber des Wehrkreises VIII.
    Auf der Vorderseite der Karte steht ja oben links Wehr Kdo VIII. Daraus ergibt sich eventuell der Zusammenhang.


    Herzliche Grüße Jürgen

    Moin Eumex,


    danke für den Hinweis.
    Die Online-VBL ist mir natürlich nicht fremd und ich hatte auch schon die von Dir genannten Seiten durch. Wenn Du dort genau geschaut hast, wirst Du sicher auch festgestellt haben, daß nur 2-3 Soldaten in der für mich relevanten Zeit bis 02/1944 aufgeführt sind. Und den Ort Stolp habe ich auch oben schon benannt. Mir geht es schon um detaillierte Einsatzorte, also welche Objekte bewacht wurden.


    Herzliche Grüße Jürgen

    Guten Morgen Margarete,


    vielen Dank für die Auszüge aus den Gliederungen. Damit bin ich dann ja schon ein ganzes Stück weiter.
    Da ich mich mit den Landesschützen bis dato überhaupt nicht beschäftigt habe, muß ich mich erst mal in die Struktur, Unterstellungen etc. einarbeiten.
    Mal schauen, was sich noch so finden läßt. Es würde mich natürlich auch interessieren, wo das Btl. konkret eingesetzt war.


    Herzliche Grüße Jürgen

    Moin Joseph,


    ich gebe Dir vollkommen recht. Wer sich hinter einem Nick verbirgt, ist für den normalen Forennutzer nicht erkennbar und meiner Meinung nach auch nicht relevant.
    So wie Anton schon schreibt, es ist keiner gezwungen, auf einen Beitrag / Thread zu antworten.
    Aber das Forum lebt auch von seinen einigermaßen guten Umgangsformen (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel) und insofern ist es einfach unnötig, auf die von mir zitierte Art und Weise zu reagieren - und das auch, wenn man den Rechtschreibkünsten "kritisch" gegenüber steht.
    Soviel Anstand sollte einfach vorhanden sein. Und sicher hätte kein Mensch was dagegen, wenn jemand geschrieben hätte, "Beton und nicht Betong"


    Herzliche Grüße Jürgen


    P.S. an Bert: Wort im Forum großgeschrieben = Schreien und
    Danke Dir auch gute Besserung.


    Edit: Bert, auch Dein nachträglich eingefügtes "Ironisch" ändert nichts daran...

    Moin zusammen,


    manchmal ist es hier echt nicht auszuhalten. Hier wird von "Kindergarten-Niveau" gesprochen...
    Ganz ehrlich ? Das ist Kindergarten-Niveau:


    ... Vielleicht war es beim "Stahlbetong" anders. Die Bunker in der Normandie sind ohnehin von minderer Qualität. Aus diesem Betong eben und weil sie ohne geeignetes Fundament auf Dünen erbaut wurden, rutschen diese Bunker im Laufe der Zeit allesamt ins kühle Nass des Meeres.


    Hier wird bewußt ein wahrscheinliche Rechtschreibschwäche verarscht und durch den Dreck gezogen und das von scheinbar erwachsenen Menschen ...
    Mag sein, daß der Knabe mit der Rechtschreibung nicht klar kommt, aber hat er es deshalb nicht verdient, sachdienliche Hinweise zu erhalten ?
    Muß man ihn deshalb am Nasenring durch die Arena ziehen und sich daran ergötzen (um nicht drastischere Worte zu gebrauchen) ?


    Der Junge tut dem Forum bestimmt nicht weh, diese Art von Verarsche aber sehr wohl.


    Meine Meinung dazu.


    Gruß Jürgen

    Moin zusammen,


    ich will mal diesen "älteren" Thread wieder nach oben holen.
    In der WASt-Auskuft für meinen Großonkel (nach 20 Monaten Wartezeit) steht


    Quote

    20.06.1941 - 01.02.1944: 4. Kompanie Landesschützen-Bataillon 270, Standort Stolp


    Laut Tessin und LdW wurde das Bataillon am 01.04.1942 mit 3 Kompanien aufgestellt.
    Irgendwie paßt das aber nicht zu den in der WASt-Auskunft angegebenen Daten. Und auch der Thread-Starter schreibt ja von der 4. Kompanie.


    Ich würde mich freuen, wenn jemand dazu irgendwelche Hinweise hat.


    Herzliche Grüße Jürgen

    Moin Rudolf,


    vor der Umstellung liefen die Links alle auf www(Punkt)lexikon-der-wehrmacht.de/...


    Mit der Umstellung hat sich die Stamm-Adresse auf www(Punkt)forum-der-wehrmacht.de/... geändert.
    Wenn Du also in einem alten Link das Wort "lexikon" gegen "forum" tauschst, sollte der Link funktionieren. Die Indexe innerhalb des Forums sind alle geblieben.


    Herzliche Grüße Jürgen

    Moin Rainer,


    bestimmt ganz einfach, Thomas wollte testen, ob jemand drauf anspringt.
    Und siehe da, der Test hat funktioniert. :thumbsup:


    Belustigte Grüße Jürgen

    Moin Joseph,


    ich glaube nicht, daß dieses "Regelwerk" irgendetwas mit der Denkweise des deutschen Soldaten über die Einheimischen zu tun hat.
    Ich denke, hier hat der Verfasser dieser ganz sicher nicht offiziellen Regeln dem in den Urlaub geschickten Landser einen Spiegel vor die Nase gehalten und dessen Verhalten in Russland ironisch charakterisiert.
    Zum Beispiel Punkt 6: Ich glaube nicht - und habe bisher auch noch nichts darüber gehört, daß der Einheimische das Haus des Nachbarn abreißt um so an Heizmaterial zu kommen. Daß deutsche Soldaten das taten, ist schon berichtet worden. Oder Punkt 4: auch da glaube ich nicht, daß die Einheimischen Kartoffeln unter den Dielen vor den Nachbarn versteckt haben, eher darum, um sie vor den Deutschen zu verbergen, die ganz sicher auch Häuser komplett "zerlegt" haben um versteckte Nahrungsmittel zu finden.


    Herzliche Grüße Jürgen

    Moin zusammen,


    dann will ich mal den Versuch starten, leider mit ein paar Lücken:


    Vottem d. 5.11.14


    Liebe angehörrigen
    Ich habe soeben eure Karte
    erhalten und gesehen das ihr
    alle noch gut zufrieden sind
    (Das) bin Ich auch noch hier
    ist es alle beim alten wier
    sind jetz bei den belgischen
    ....... zu bewachung
    der stad wen die sich in auf
    regung bringen dan müßen
    die Stad in brand schießen meine
    Adrese I .....
    ... Vottem Lüttich deusche
    Post ... über Achen I Grüßt ....


    Bei den Einheiten (Adresse) muß ich passen, da kenne ich mich nicht wirklich mit aus.


    Herzliche Grüße Jürgen

    Nabend Namensvetter,


    auch im "Kannapin" ist die Feldpostnummer so belegt.
    Vielleicht noch als Hinweis: Die vor der Einheit angegebenen Zeiträume sind nicht die Laufzeit der Nummer für die jeweilige Einheit, sondern die Vergabezeit. Die Nummer war also immer bis zum nächsten Eintrag gültig.
    Da die Nummer nach "12.7.1941-26.1.1942" nicht neu vergeben wurde, behielt sie ihre Zuordnung bis Kriegsende.


    Herzliche Grüße Jürgen