Posts by Walter23

    Moin Moin


    Prinzipiell gebe ich wolf310 mal recht.


    Was die Zahlenangabeen der verwendeten Stähle etc. betrifft, so
    kommt es bei dieser Darstellung wohl an wie diese Zahlen aufbereitet wurden.


    Im "ollen" von Senger&Etterlin sind auch zu einigen Fz. die benötigen
    Stahlmengen angegeben und diese sind in Summe höher als das endgültige Fahrzeuggewicht...


    Das liegt ja u.a. daran, dass z.B. die Walzstahlbleche, wenn sie aus dem
    Werk kommen, ja nicht die Form haben, die sie am Fahrzeug haben...


    Hier und da wird was abgeschnitten und ein paar Löcher kommen da auch noch rein etc.


    So geistert(e) ja u.a auch herum, dass ein TigerII ca. 3mal soviel Material/Kosten benötigte als man für einen Panther brauchte.


    Wie wir wissen wiegt der Tiger II aber bei weitem nicht das 3-Fache des Panthers ;)


    Wenn man jedoch die Panzerungsstärken verrgleicht, kann man an
    dieser Stelle beim Tiger II eben mehr Gewicht an "Reststücken" hatte.


    Auch aAus diesem Grunde fanden ja im Laufe des Krieges diverse
    Vereinfachungen und Pläne zur Vereinfachung statt.
    (z.B. Wanne Panther D/A <=> Panther G)


    Dies jetzt als einer der Faktoren für Kosten/Aufwand/Material.


    So denn


    Gruß


    Walter

    Moin


    Hm da hat mich wohl folgender Satz mit Bezug auf mein Gedächtnis
    wohl getäuscht...


    Quote

    Original von Rote-Kapelle, 12.05.2007 20:39
    [..]
    Tatsächlich existierte eine unzureichende Munitionsversorgung schon seit Kriegsbeginn, auf die Thomas auch ausdrücklich hingewiesen hat.
    [..]


    Jedoch werde ich mich hier aufgrund es Tones wohl auf Weiteres enthalten.


    Gruß

    Moin


    Also für mich fehlt Seitens des "Kosten/Nutzen"-Verhältnis
    immer noch eine "Aufklärung".


    So wurde ja eingeworfen, dass ja das StG44 als vollautomatische
    Waffe ja sehr Munitions-Intensiv wäre, aber der Punkt mit der
    Feuerdisziplin und der Einzelfeuer-Fähigkeit der Waffe irgendwie
    nur von klext eingeworfen.


    Als "disqualifizierendes" Argument für die Einführung des StG44
    wird u.a der siginifikant höhrer Verbrauchsanteil der MG 34/42
    bei der 7,92x57 angeführt, aber in meinen Augen fehlt da
    ein
    wenig die Bewertung ob dieser Verbrauch sich irgendwie recht-
    fertigen konnte. Weiterhin sind keine Erkenntnisse zum Mehr-
    verbrauch an Munition eines Halbautomaten (G43) eingeflossen,
    dessen Einsatzweise auf "normale" Kampfdistanzen an sich gleich
    der des StG44 ist.


    Rüstungstechnische Aspekte in der Produktion sind natürlich eine
    Maßgabe für die Entscheidung der Einführung aber nicht alleine
    und wenn dies das alleinige Argument gegen die Einführung des
    StG44 bleibt könnte man die Diskussion mit dem Verweis auf
    die Präkäre Munitionslage schon beim Polen-Feldzug ja schon aus
    Prinzip abschließen.


    Aber man könnte die Diskussion weiter "kreisen" lassen und ich
    stricke mal die Idee, dass durch das Argument des hohen Verbrauchs
    an Munition durch MG, ob es vielleicht nicht besser gewesen wäre, die MG-
    Anzahl zu reduzieren und dafür mehr Karabiner auszugeben ;-)


    Soweit meine oberflächliche Sicht.


    Gruß


    Walter

    Moin


    So genau habe ich mich nicht mit dem Thema befasst,
    aber nach "Infanteriewaffen - Gestern" ist die MPi 38/40
    Originär als Waffe für Panzerbesatzungen ausgelegt.


    So sind die Scharten am Turm-Heck der Pz III/IV und auch
    Tiger I in der frühen Version dafür gedacht um mit der MPi
    nach Außen wirken zu können.


    Das kleine "Anschlagdreieck" unter dem Lauf ist u.a. ein Detail
    für diese Nutzung. Weiterhin war die Bewaffnung des Funkers
    im Pz IV Ausf. B/C auch eine MPi und die Scharte im Knick der
    Fahrerfront der Ausf. D/E ist auch dafür da.


    Gruß


    Walter

    Hallo cpa95


    Nun meine Hervorhebung ist so gesehen ja die Kurzform der
    gesellschaftlichen Betrachtung der im Landser thematisierten
    Zeit. ;)


    Was die beginnende Aufarbeitung in den Sechzigern betrifft,
    so verwundert mich häufig, dass in den letzten ~10 Jahren manche
    "neue" Erkenntnis an sich schon in den Sechzigern bekannt war...


    Heinz Höhnes "Der Orden unterm Totenkopf - Die Geschichte der SS"
    enthält viele Info, die in den Kultur-Seiten von Zeitungen oder anderen
    Medien als "neuste" Erkenntnis angepriesen werden. Als im ZDF die Reihe
    "Die SS" (oder wars Waffen-SS ?) lief hoffte ich, dass diese evtl. mal
    etwas "neues", bzw differenzierteres, bringen würde, weil Herr Höhne
    auch unter den Beratern war, aber irgendwie hatte ich den Eindruck, dass
    er nicht wirklich viel beratenden Einfluss hatte...


    Quote

    [..]
    Etwas provokativ könnte man die These aufstellen, dass um 1950-1960 in der breiten Bevölkerung immer noch (nur) der Kenntnisstand der Wehrmachtsberichte und der Propaganda zum Kriegsverlauf vorhanden war.
    [..]


    Nun ich wurde die These insofern erweitern, als dass es heute zwar anders
    aber nicht unbedingt besser/"richtiger" im Gedächtnis "des Wolkes"
    vorhanden ist. Das Bild ist anders aber nicht unbedingt differenzierter.


    Gruß


    Walter

    Moin


    Also was den Punkt der Verherrlichung betrifft,
    so spielen wohl mehrere Aspekte mit rein.


    - konkrete Ausgabe (verschiedene Autoren)
    - eigene "Gewohnheiten"/Reflexion
    - Zeitgeist


    Aus dem von cpa95 verlinktem Beitrag


    [Hervorhebung von mir]


    Da heutzutage der Begriff Held an sich schon gar nicht mehr so einfach
    zu fassen ist, würde ich fast schon behaupten wollen, dass viele heute die
    Texte nicht mehr unbedingt als Verherrlichung sehen.


    Zwar gibt es den Vorwurf, aber Menschen das Denken abnehmen zu wollen,
    indem jeder Landser-Leser automatisch ein Kriegsfreund ist, macht
    es dann doch zu einfach.


    Was die Beschreibung von evtl. Tötungen und/oder Verbrechen betrifft,
    so muss es ja nicht immer durch episch-voyeuristische Beschreibungen
    betont werden, was manchmal Erzeählt wird. Häufig wird der Tod in diesen
    Geschichten fast beiläufig beschrieben, aber da könnte man auch andere
    Darbringungsformen von Informationen als Vergleich nehmen.


    Einfach mal die Nachrichten-Sendungen verschiedener Sender vergleichen. ;)
    Oder Filme mit ähnlicher Thematik aus verschiedenen Zeiten.




    Gruß


    Walter

    Moin


    Ob Romane/Erzählungen ein "richtiges" Bild abgeben können
    hängt vielleicht auch vom Leser und den Erwartungshaltungen
    ab.


    Etwas O-T
    So wird u.a. "Im Westen nichts Neues" als DER Roman über
    den ersten Weltkrieg gesehen, während "In Stahlgewittern"
    in die Kategorie "Kriegsverherrlichung/verharmlosung" gesetzt
    wird.


    Nachdem ich "In Stahlgewittern" gelesen habe, würde ich
    nicht wirklich für ein Buch halten, dass einem "Lust auf Krieg"
    bereitet.



    Zurück zum Thema
    Nun ich habe es schon geschafft mal eine Ausgabe einer Landser-
    "Ritterkreuz"-Ausgabe zu lesen. Mein Fazit zur Ausagbe: Es gibt
    schon ein Bild des Krieges wieder, aber ob es ein "richtiiges"
    Bild wiederspiegelt... Kommt wohl darauf an wie man selbst
    das Gelesene reflektiert.


    Im Vergleich zu einem Konsalik-Stalingrad-Roman wirkte es
    auf mich sachlicher. Wenn man "Operation James Biond"
    hinzuzieht könnte man den "Landser" fast schon als
    wissenschafltliche Abhandlung sehen ;)


    In diesem Sinne


    Gruß


    Walter

    Moin nochmals


    Was meinen Absatz bzgl. der Munitions-Verhältnisse betrifft, so
    war der Begriff der "Annahme" von meiner Seite definitiv
    falsch gewählt, aber die nachfolgenden Antworten und angeführten
    Zahlen überzeugen mich in Bezug der "Unsinnigkeit der Einführung
    eines Vollautomaten" nicht so ganz.


    So wurde wie schon erwähnt auch eine annähernd gleich große Anzahl
    an G43 (im Vgl. zum Stg44) eingeführt, welche sich als Halbautomat
    letztlich ja auch wohl zum K98 auch negativ auf den akuten Verbrauch
    ausgewirkt haben muss. Irgendeinen Effekt/Sinn hat man sich wohl doch
    versprochen.


    Ansonsten war mir die akute Munitionsknappheit beim Polenfeldzug
    auch im Sinn, als es um die allgemeine Lage der Versorgung ging.


    Für 1943 wurde hier ja ein Anteil von ~75% des Verbrauches an 7,92x57-Mun
    für die Maschinengewehre aufgeführt, aber an sich offengelassen wie es
    um das "Preis-Leistungs-Verhältnis" bestellt war. Also hatte dieser Mehrverbrauch
    dieser Waffenart eine Berechtigung/Wirkung oder nur übermäßige Verschwendung ?


    Ansonsten ist mir so als kleiner Randgedanke in den Sinn gekommen, dass
    man die gefertigte Anzahl an 7,92x33-Mun nicht direkt mit der 7,92x57-Mun
    gleichsetzen kann, wenn es um den Bedarf an Rohstoffen geht.


    So denn meine Gedanken dazu am Rande


    Gruß


    Walter

    Moin


    Soll dieses Experiment ein Beweis für die Ungefährlichkeit
    von Diesel in Verbindung mit Feuer sein ?


    Naja ich kann auch eine Kerzenflamme durch Auflegen mit
    einem Stück Pappe ersticken/löschen.
    (Nicht nachmachen, wenn man nicht weiß wie !)


    ABER ich halte solche Experimentiervorschläge für grob
    Fahrlässig, wenn man das Wissen dahinter nicht erläutert.


    Gruß


    Walter

    Moin simsontreiber


    Quote

    Original von simsontreiber
    [..]
    hochexplosives benzin an bord
    [..]


    Inwiefern ist Benzin "hochexplosiver" als Diesel :rolleyes:


    Bei der Energie, die z.B. bei einem Durchschuss freigesetzt
    wird, ist es so ziemlich egal ob Benzin oder Diesel.



    Zum Raumbedarf:
    Nun Treibstoff kann man nachtanken und danach können die
    internen Tanks ausgerichtet werden.


    Desweitern lesen sich einige der Argumente etwas "schwach"
    und dies trifft auch auf die Beiträge in anderen Themen zu.


    Weiterhin ist es nicht nötig mehrere "Kurzbeiträge" hintereinander
    zu verfassen, wenn in der Zwischenzeit keiner geantwortet hat.


    Dafür kann die ändern-Funktion genutzt werden. Diese Funktion
    kann natürlich auch genutzt werden, um Rechtschreibfehler oder
    andere "Lesehürden" zu korrigieren.


    Bis dahin


    Gruß


    Walter


    P.S. Hervorhebung rot - Bearbeitungsgrund

    Quote

    Original von simsontreiber
    [..]
    ,warum wurde nicht ein entsprechendes triebwerk für schwere kampfwagen konzipiert,
    [..]


    "Idee" :
    Es gab auf deutscher Seite keine Dieselmotoren, die
    kompakt und leistungsfähig genug waren.


    Der Motorraum muss ja auch "umpanzert" werden und
    wenn der Motor mehr Raum braucht, muss man auch
    mehr Panzerung veranschlagen.


    Einer von mehreren Gründen.


    Gruß


    Walter

    Moin Wolfgang


    Was hat es mit dem mir im Gedächtnis verhaftet gebliebenem
    10-Gang-Getriebe auf sich ?


    Wären ja "nur" 60 km/h ;)


    =>
    Nachtrag ~16:00


    Mal nachgeschlagen...


    (Warum bin ich nicht eher darauf gekommen ? *grübel*)


    So das 10-Gang-Getriebe welches ich meine war
    ein Getriebe mit 10 Vor- und 1 Rückwärtsgängen.
    Name "Variorex" (vorher hies es "Schaltregelergetriebe")
    Hersteller Alkett
    "Geschwindigkeits-(Zulassung)" : 40 km/h
    9. und 10. Gang sind als "Schongänge" ausgelegt (=>
    im Verhältnis zu den vorhergehenden Gängen viel längere
    Übersetzung.


    Meine "Deutung" der hohen Geschwindigkeit:
    Ja durchaus denkbar, dass höhere Geschwindigkeiten
    (als 40 km/h) erreicht wurden (in den Schongängen),
    ABER das Ganze war nicht dafür ausgelegt und daran hat
    evtl. die auch Haltbarkeit gelitten.
    Die 60km/h als Tachoanzeige könnte insofern "glaubwürdig"
    sein, als dass der Tacho im "Endbereich" nicht so genau war
    und evtl. war die reale Höchstgeschwindigkeit unter
    günstigsten Bedingungen dann vielleicht ~50 km/h...


    Mit der Ausf. B kam das 6-Gang-Getriebe von ZF
    zum Einbau.


    Quelle Spielberger (Akutelleres liegt mir im Moment nicht vor ;)


    Nachtrag-Ende
    Konnte meine Frage insofern schonmal klären :)


    Gruß


    Walter

    Moin


    Geschwindigkeiten hängen nicht alleine von den Motoren ab.


    Evtl. etwas Themenfremd, aber vielleicht dennoch interessant


    Quote

    [..]
    Durch die lange Getriebeübersetzung kann der Polo BlueMotion, dessen Höchstgeschwindigkeit lt., Typprüfung mit 176 km/h angegeben ist, auf langen und steilen Autobahngefällen Höchstgeschwindigkeiten jenseits von 200 km/h erreichen.
    [..]


    Weiterhin werden im Rennsport die Getriebe(/-Übersetzungen) von
    Fahrzeugen ja auch den Strecken angepasst. Die Endgeschwindigkeiten
    und Beschleunigungswerte können somit ohne die Motorleistung zu ändern
    beeinflusst werden.



    Soweit ich mich erinnere waren die ersten StuG mit einem
    10 Gang Varioex Getriebe (?) ausgestattet, welches
    Geschwindigkeiten bis zu 60 km/h ermöglichte.


    Später wurde jedoch wieder das Standard-6-Gang-Getriebe
    von Maybach (?) verbaut.


    Konkrete Gründe weiß ich akut nicht.


    Möglich wären:


    - Ersatzteilversorgung
    - Standfestigkeit des Getriebes
    - Fertigungsaussichten
    - Fahrwerk nicht dauerhaft für solche Geschwindigkeiten haltbar


    Gruß


    Walter

    Moin


    Quote

    Original von Gilbert Wolzow
    [..]
    Um noch einmal auf das Haupthema bzw das Zitat zurückzukommen, es war auch durchsaus üblich, dass deutsche Soldaten russische Beutewaffen den eigenen bevorzugten, da diese der Erfahrung nach zuverlässiger und robuster waren.


    Also irgendwie kommt mir das stets ein wenig seltsam vor.


    Zwar sind Filme selten eine wirkliche Quelle, aber in dem russischen
    Fünfteiler "Befreiung" laufen die Soldaten der Roten Armee ziemlich
    häufig mit MPi 40 durch die Gegend.


    Da dieser Fünfteiler, wie viele andere Filme auch, wohl kaum Wertneutral
    ist, fand ich dieses Detail schon seltsam.


    Wer hat da nun "Recht" ?



    = = = = =


    Quote

    Original von Rote Kapelle
    [..]
    Tatsächlich war die Einführung des StG 44, aus rüstungswirtschaftlicher Sicht, ein klarer Fehler. Anders als von dir resümiert, spielt die Frage der Munitionsversorgung eine entscheidende Rolle bei der Einführung einer neuen Waffe. Da bildete das Sturmgewehr keine Ausnahme. In Zeiten des "totalen Krieges" müssen sich uneingeschränkt rüstungsspezifische Gesichtspunkte in den Vordergrund drängen. Truppenwünsche, wie allgemein qualitative Fortschritte, haben sich den Rahmenbedingungen der Rüstungsindustrie anzupassen.
    [..]


    Nunja der Krieg wie er im Allgemeinen geführt wurde, war im Dt. Reich alles
    andere als Rüstungswirtschaftlich "optimiert". So gesehen finde ich die
    Einführung zu diesem Zeitraum nicht mehr als wirklichen Fehler, sondern
    eher als "Verzweiflungstat". Die Annahme, dass die Herstellung dem Bedarf
    nicht hinterherkam, kann ja nicht losgelöst von der derzeitigen Lage gesehen
    werden.
    Wenn ich Annehme, dass der Krieg länger gedauert hätte, so muss ich ja
    irgendwelche Randbedingen auch für die anderen Kriegsteilnehmer ansetzen.



    Quote

    [..]
    Überhaupt war es angesichts der katastrophalen Munitionslage geradezu irrwitzig eine mehr oder weniger vollautomatische Waffe einführen zu wollen. Schon 1943 wurden 77,6 % der Infanteriemunition aus Maschinengewehren verschossen.
    [..]


    Hm inwiefern ist dies ein eindeutiger Beweis für die Irrwirtzigkeit ?
    Hierfür müsste man ja an sich einen "Kosten/Nutzen"-Faktor als Maßstab
    anlegen. Die 77,7% Anteil an 7,92x57 durch MG sagt mir in erster Linie
    nur, dass dieser Anteil hoch ist, jedoch lässt er offen wie es allein durch
    Karabiner und gleicher Wirkung ausgesehn hätte.




    Nur so Ideen am Rande


    Gruß


    Walter

    Moin


    [url=http://www.donaukurier.de/nachrichten/aktuellesthema/art3112,1817233]"Panzerknacker" sitzen in Bulgarien fest[/url]


    Gruß


    Walter

    Moin Wolfgang



    Der Begriff bzgl. der Saukopfblende ist so in der Tat schon "Formtreffend"
    formuliert, aber halt nicht originär.


    Das mit der Ostkette ist halt das diese gerne mit der Winterkette in
    Verbindung gebracht wird. In Modellbaumaßstab 1/35 kann man Dragon
    & Friul
    für eine Art "Begriffszementierung" danken... Naja vor einiger Zeit
    hat "Friul" die "richtige" Ostkette nachgereicht.



    Ach da fallen mir noch die Ganzstahl-Laufrollen der Tiger/Panther ein...
    Ist zwar nen Gummiring drin, aber...


    Naja Thema für Nietenzähler ;)



    Bzgl. der "Thoma-"/Schürzen und deren Wirksamkeit gegen HL-Geschosse

    Quote

    [..]
    Da man 1944 extra Versuche gegen Hohlladungsgeschosse durchführte kann man davon ausgehen das die verwendeten Schürzen vor Hohlladungsgeschossen nur ungenügenden Schutz boten.
    [..]


    HL im Allgemeinen oder "nur" per Kanone verschossen ?


    Gruß


    Walter

    Moin


    (etwas) Off-Topic...


    Bzgl. der Begriffe und Modellbau


    Viele Begriffe, welche Seitens Modellbau-Zubehör-Herstellern etc. genutzt
    werden, wurden/werden meist auch "nur" Büchern entnommen, ob jedoch
    die Bezeichnungen in den Büchern reichtig sind... manchmal wurde ein
    Begriff halt mal von einem Autor "einfach" so in den Raum geworfen und
    seitdem wird er halt von anderen weiterverwendet.


    "Saukopfblende", "Ostketten" etc...


    Dies geschieht wie hier beschrieben auch bei anderen Aspekten, wo
    die Chronologie etwas verkehrt wird.


    So kommt es halt, dass manch "landläufiges Wissen" halt falsch ist.


    Es zu aktualisieren oder korrigieren ist wie geschrieben alles andere als
    einfach.



    StuG
    Auf Seite 1 steht doch "schon"

    Quote

    [..]
    Die "Blech"-Schürzen erfüllen den selben Zweck, wurden allerdings ursprünglich als Schutz gegen Panzerbüchsen eingeführt.
    [..]


    ABER besten Dank für die Ausführung, welche die sog. "Thomaschürzen"
    einordnet, denn bis dato war mir dieses Detail ("brauchbare Halterung"),
    gar nicht bekannt.


    Gruß


    Walter