Posts by nagmashot


    loooool das gehört in das Reich der Märchen...


    Ich bin Leo2 gefahren... wärend meiner Dienstzeit sind einige Panzer an mir vorbei gedonnert. Ja auf Beton oder anderen festen Untergrund übertragen sich starke Vibrationen die man selbst in 3-5meter entfernung noch in den Beinen spürt. Hochgeschleudert wird da aber nix...


    16to Quellenangaben
    Spielberger
    Oswald
    http://www.panzerschreck.de/panzer/jagdpz/hetzer.html
    http://www.achtungpanzer.de/
    http://www.achtungpanzer.com/hetzer.htm


    bis jetzt jede Quelle die ich im Netz gefunden habe

    Quote

    Original von Lisa.Phillips


    Komischerweise hatte der Fahrer des hochgelobten Jagdpanthers auch keine andere Sicht außer zweier Winkelspiegel ...


    Gruß,
    Lisa


    Die Feststellung der schlechten Sichtverhältnisse des Fahrers im Hetzer entstammt...


    Kommandeur der Heeres-Panzer-Jäger-Abteilung 731,
    Erfahrungsbericht Nr. 6 an vorgesetzte Dienststellen
    Der Bericht umfaßt die Zeit vom 1.12.1944 bis 31.1.1945, in die Berichtszeit fällt die 3. Kurlandschlacht.


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    Nachrichtenblatt der Panzertruppe Oktober 1944
    Erfahrung mit dem leichten Panzerjäger 38
    Die Erfahrung von den ersten Einsätzen des leichten Panzerjäger 38 berechtigen zu folgenden Urteil.


    unter punkt 7 steht da wörtlich..


    Ein Marschieren bei Nacht ist bei der derzeitigen Fahreroptik nur in sehr langsamen Tempo durch Einweisung des Kommandanten oder durch vorrausschicken eines Mannes vor jedem Jäger möglich (Änderung der Fahreroptik ist beantragt und wird durchgeführt)


    Die Panzerplatte an der Front betrug von Produtkionsbeginn bis ende 60mm. Die Frontpanzerung wurde nie um 20mm gesenkt...da verwechselst du wohl den Hetzer mit dem IV/70 bei dem die Frontpanzerung von 80 auf 60mm um 20mm reduziert werden sollte.
    Die einzige Änderung an der Frontpanzerung war ab August 1944 eine neue äußere und inner Waffenblende die das Gewicht um 200kg reduzierte. Diese Gewichtsreduzierung wurde aber gleich wieder zu großen Teilen durch die von 16x7mm Blattfedern auf 16x 9mm Blattfedern geänderten Frontfederung augezerrt.


    Das Gefechtsgewicht des Hetzer betrug 16.000kg
    14500kg ist das Leergewicht ein völlig uninteressanter Wert da kein Fahrzeug ohne Sprit und Munition in den Kampf zieht!
    Der theoritische Bodendruck betrug 0,78kg/cm²
    Theoritisch weil dies nur bei einem Fahrgestell mit exact in der mitte liegenden Schwerpunkt gleichmäßig erreicht wird!
    Des weiteren hat die Anzahl der Laufrollen ein einfluß auf den wirklichen Bodendruck. Beim Hetzer wurde das Gewicht nur von 8 Laufrollen auf die Kette übertragen! Der Hetzer hatte mit Sicherheit an der ersten Laufrolle ein wesentlich höheren Bodendruck (vor allem rechte vordere Laufrolle) als die hinteren! Die Qualität des Panther und Tiger Laufwerk war die perfekte verteilung des Gewichts über viele Laufrollen gleichmäßig auf die gesamte Kettenlänge. Das war beim Hetzer nicht der fall!
    Der Hetzer blieb was mobilität betrifft weit hinter den festgelegten Entwurfsvorgaben zurück!
    Allein im Januar 1945 wurde 200 defekte Seitenvorgelege beim Hetzer gemeldet... aufgrund der überlastung durch das hohe Gewicht.


    Die sehr schlechte Gewichtsbalance mit dem sehr ungleichmäßigen Bodendruck die schwache Motorisierung mit sehr schlechten PS/Gewicht und noch viel schlechteren Nm/Gewicht Verhältnis machen den Hetzer nicht besonders mobil. Dazu kommt noch das es für den Fahrer praktisch unmöglich war ohne permanente mündliche Einweisung vom Kommandanten zu fahren, da der Fahrer so gut wie nichts gesehen hat. Das erhöhte auch die Gefahr des Festfahrens.
    Nachts war es fast unmöglich für den Fahrer den Hetzer zu fahren, er brauchte ein Einweiser der direkt vor dem Fahrzeug lief, die hilfe des Komandanten und oder eine sehr helle Vollmondnacht.
    Auf hart gefrorenen Boden oder glatten Straßen war es dem Hetzer nicht möglich größere Steigungen zu bewältigen da die Ketten früh durchrutschten. (Die Kette der Hetzer hat kein Gleitschutzprofil)


    Der Hetzer hatte stärken....
    Mobilität war keine davon!


    Wegen der geringen Motorleistung/Mobilität wurde auch der 38 (D) entwickelt der einen stärkeren (vor allem 780Nm statt 420Nm) Dieselmotor erhalten sollte. Durch das verlängerte Fahrgestell des 38 (D) wurde auch die Gewichtsverteilung verbessert... im Juni 1945 sollte die Produktion des Hetzer auslaufen und die des 38 (D) anlaufen.

    ich hab nochmal bei Spielberger nachgeschaut...


    Das orginal 38t Fahrwerk war für 10to ausgelegt. Als man ihn zum Hetzer umbaute peilte man ein Maximalgewicht von 13to an... angekommen ist man dann bei 16to.
    Die Wanne des Hetzer war völlig aus der Balance... eine gleichmäßige Gewichtsverteilung ist wichtig damit ein Fahrwerk optimal arbeiten kann und dadurch gute Geländegängigkeit bietet!
    Die rechte Kette des Hetzer mußte 850kg mehr Gewicht tragen. Da die Waffe nicht in der mitte der Wanne montiert war. Die Wannenfront hatte bei frühen Versionen 10cm weniger Bodenfreiheit als das Heck (bedingt durch das erhöhte Gewicht) Deswegen wurde bei den Frontfederpaketen auf 16x9mm Blattfedern gewechselt, damit die Bodenfreiheit gleichmäßig war.
    Im Gelände war der Hetzer alles andere als ein flotter Panzer...


    Die Beweglichkeit war enorm? Beim Hetzer?


    Der Hetzer war mit 10PS/to (160PS/16to) extrem untermotorisiert!
    zum Vergleich Pz III Ausf. J 13.45PS/to, Pz IV Ausf. G 12,71 PS/to Panther Ausf. G 15.63PS/to, Tiger I Ausf. E 11.42PS/to


    Das Fahrwerk und die Lenkung waren überlastet da sie für 10to entwickelt wurde nicht für 16to.


    Der Hetzer war extrem Kopflastig das seine Querfeldeinbeweglichkeit stark reduzierte.


    Frühe Hetzer litten unter zu schwachen Federpaketen an den ersten beiden Laufrollen. Das führte dazu das der Hetzer schon im Stand auf festen Untergrund vorne in die Knie ging (im Spielberger leichte Jagdpanzer sind schöne Fotos die dies belegen), später wurden stärkere Federpakete an den beiden Laufrollen verwendet die das in die Knie gehen unterbunden haben aber nicht die Kopflaistigkeit und den enormen Bodendruck an der ersten Laufrolle beseitigen konnten. (später wurde sogar die Panzerdicke der Saukopfblende reduziert um die Kopflastigkeit ein wenig zu reduzieren!)


    Der Hetzer hatte ohne Frage seine stärken und war ein extrem guter Jagdpanzer. Er hatte aber auch erhebliche Einschränlkungen die bei seinem Einsatz berücksichtigt werden mußten


    plus
    *Frontpanzerung
    *außreichende Kanone
    *gute Formgebung
    *niedriger Aufzug
    *Rundumfeuer MG


    Nachteil
    *sehr schlechte Sicht
    *dünne Seitenpanzerung
    *unzureichender Platz für 4 Mann Besatzung
    *schlechte Raumausnutzung durch die extrem angewinkelte Panzerung
    *sehr kopflastig


    der link ist eine pdf datei!!!! Auf Seite 8 findest du eine wunderschöne Hummel der WTS in Koblenz mit gepanzerten Kühlöffnung


    Surviving Pz IV variants


    Modelbaubeschreibung deiner gesuchten späten Hummel mit gepanzerter Kühleröffnung zu sehen am Model und einer orginal 2. Weltkrieg Aufnahme...leider sehr klein.


    Modelbaubericht deiner gesuchten späten Hummel


    Hoffe das genügt dir?


    Gruß
    Georg

    Für mich sieht keins der Räder wie von einem Panzer aus. Eher Landwirtschaft, da wurde früher auch viel mit vollgummireifen verwendet. Bei dem ersten Rad macht mich die extrem breite Lauffläche mit schmaler Gummibandage stutzig...
    Auch diese extrem massive Ausführung. Das sieht eher aus wie ein Schwerlastanhängerrad das eine schmale Gummibandage zum Rollwiederstandarmen ziehen hat und eine breite Felge um auf weicheren Untergrund zu tiefes einsinken zu verhindern. War früher weit verbreitet.



    Wenn du kannst mach mal bessere Fotos.... Frontal, Seite und Aufnahmen von Details wie Nummern, Herstellernahme etc.


    Ich tippe eher auf Räder eines Schwerlastanhängers ...z.B. zum Transport von zerlegten schweren Artilleriegeschützen (vor der verwendung von Luftgefüllten Reifen)...ich glaube aber eher nicht militärische Nutzung..


    Die neuen Fotos mit den Doppelrädern sind eindeutig nicht von einem Panzer...


    Eine Prototypen Wanne war angefangen.
    Anders als im Panzerlexikon beschrieben war sie noch meilenweit von der Fertigstellung entfernt!
    Im Spielberger Spezialpanzerfahrzeuge sind Bilder von US Soldaten die gerade die Wanne entdeckt haben. Laut Spielberger wurde unter Aufsicht der Britten das Fahrwerk und die Laufrollen fertig montiert. Danach wurde die Wanne aus der Montagehalle gerollt (ohne Kette/Treibräder) und stand im freien bevor sie nach UK verschifft wurde und dort für Beschussversuche aufgebraucht und verschrottet wurde. Die Ketten waren schon geliefert worden wurden aber nie montiert.


    [Blocked Image: http://www.achtungpanzer.com/images/e100_1.jpg]
    [Blocked Image: http://www.achtungpanzer.com/images/e_100_1.jpg]


    so wurde die Wanne vorgefunden nach Montage der Laufrollen ins freie gerollt und in diesem zustand nach England verbracht.

    Quote

    Original von Cyrus_83


    Das "Paris-Geschütz" wurde zusammen mit seinen Ersatzrohren von den deutschen zerstört. Die Pläne für das Geschütz wurden ebenfalls vernichtet.


    Mfg Alex


    a) es gab drei Krupp 21cm Kanonen L/162 (Paris-Kanone/Wilhelm Geschütz)
    b) sie wurden von den deutschen verschrottet (nach dem 11.11.1918 )
    c) Alle Daten, Unterlagen incl. Schusstafeln waren nach dem Krieg in französischen Besitz. Bis 1924 befanden sich nachweislich alle Unterlagen im "Service historique de l´armee de terre" in Vincennes.
    Als Zeuge überlegener Technik wurden diese Unterlagen geheim gehalten.


    Quelle
    Die schweren Geschütze der Welt
    Dipl-Ing. Franz Kosar
    ISBN 3-613-02204-4
    1. Auflage 2002

    Quote

    Original von Cyrus_83


    War gerade zufällig auf deinem Profil und hab deine eMail Adresse gesehen ... kann das sein, dass du im alten Forum G.Stark hießt?!


    Mfg Alex


    yep genau das war mein nick :]


    kommt davon wenn man autologin aktiviert hatte und nie den nick eingeben mußte :D


    Noch ein paar Anmerkungen zum Neubaufahrzeug...


    Das gesuchte Fahrzeug ist übrigens das Neubaufahrzeug Nr. 1


    Wanne Rheinmetall (Weichstahl)
    Turm Rheinmetall (Weichstahl)
    dieses Fahrzeug wurde nur für Erprobungszwecke gebaut


    Neubaufahrzeug Nr2
    Wanne Rheinmetall (Weichstahl)
    Turm Krupp


    Neubaufahrzeug Nr. 3-5
    Komplett Krupp (Panzerstahl)


    Nr. 3-5 gingen nach Norwegen, angeblich wurde einer dort abgeschossen und durch den Nr. 2 ersetzt.


    Nr.1 hat Deutschland nie verlassen... die Aufnahme in der Werkshalle mit Turm zur Seite ist angeblich von 1941 oder 1942... das Fahrzeug wurde verschrottet.


    Die nach Skandinavien geschickten Neubaufahrzeuge kamen nie wieder nach Deutschland zurück und wurden nach ende des Krieges dort oben verschrottet. Irgendwo in einem Panzermuseum da oben gibt es noch einige Fragmente eines Neubaufahrzeugs, die einzigen Teile die überlebt haben.


    Quelle: Spielberger Buch über Pz. IV und seine Abarten

    Quote

    Original von Cyrus_83
    Hallo nagmashot,


    herzlich willkommen erstmal im Forum. Von welcher Seite hast du das Foto? Gibt es von diesem einem Prototyp noch mehr Fotos? Stehen dort eventuell noch Informationen dazu, warum sich gegen das Modell von Rheinmetal entschieden wurde?


    Mfg Alex


    Die Bilder findest du überall im Netz.
    google ...Neubaufahrzeug da finden sich hunderte Seiten mit Bildern und Text.. Man hat sich weder für Rheimetal noch Krupp entschieden...wurden ja nur 4 oder 5 gebaut... man erkannte rechtzeitig das sie im Kampf nutzlos waren. Sie wurden nur nach Norwegen geschickt um die anwesenheit schwerer Panzerverbände bei den Tommys vorzutäuschen.


    http://www.achtungpanzer.com/neu.htm


    http://forum.valka.cz/viewtopi…baufahrzeug-Ausf-A-Ausf-B


    Bin kein neuer...bin alter mit neuen nick... aber frag mich jetzt nicht wie mein alter nick war... habs vergessen 8o alt und schusselich..

    das ist 100% ein Neubaufahrzeug mit Rheinmetall Turm...


    Vom Neubaufahrzeug gab es zwei Versionen.. Krupp Turm Hauptbewaffnung nebeneinander Rheinmetall Turm Hauptbewaffnung übereinander...


    Das Foto ist eine Frontalaufnahme eines Neubaufahrzeugs mit Rheinmetal Trum


    [Blocked Image: http://www.onwar.com/tanks/germany/plans/neubau.gif]


    [Blocked Image: http://forum.valka.cz/download.php/id/20806]


    [Blocked Image: http://forum.valka.cz/download.php/id/20843]


    alle mit Krupp Turm


    [Blocked Image: http://forum.valka.cz/download.php/id/20805]


    [Blocked Image: http://www.achtungpanzer.bos.ru/images/neu.jpg]


    mit Rheinmetal Turm und der Bewaffnung übereinander angeordnet... da nur einer hergestellt wurde ist dieser Panzer der gleiche wie auf dem Foto im ersten posting


    [Blocked Image: http://www.xs4all.nl/~cromwell/LR5-1.jpg]


    noch ein Bild als Model


    http://www.panzerschreck.de/panzer/pzkpfw/neubau.html


    vergleich der beiden Typen