Posts by many

    Bei dem Verzeichnis in Standorte Sanitätseinheiten, ist wohl etwas daneben gegangen.

    Klickt man auf einer meiner Verlinkungen 1. Sanitäts-Kompanie, dann wird die gesamte Zeile eingefärbt. Nicht schön !

    Gruß many

    dann werden wir wohl mal im ACP auf die Suche gehen müssen und hoffen, daß wir finden ;)

    Allerdings habe ich gerade einen mittleren Herzinfarkt bekommen, als ich mir die Erstgrablagen angeschaut habe. Nicht eine Formatierung ist mehr korrekt. Es sieht aus wie Kraut und Rüben. Nee, so bleibt das beim besten Willen nicht

    Und man könnte es über CSS abschalten, wäre etwas für Augustdieter ...

    Wenn es möglich ist, würde ich darum bitten.

    Hallo, many,

    da bin ich absolut bei Dir. Mich stört das auch in den Namenslisten.

    Hallo Many,

    wir arbeiten alles ab was an geändert wurden und sehen ob sich das auf unser alten Standard wieder anpassen

    lässt. Dauert halt ein bisschen, leider

    Moin zusammen

    Betrachten wir mal die Fakten: In dieser Angelegenheit hat sich absolut gar nichts bewegt.

    Dieser lächerliche Mist mit den Softwareänderungen geht mir tierisch auf die Nerven.

    Betr. Standorte Sanitätseinheiten,

    Von Anfang an habe ich die Angaben zur Erstgrablage in den Tabellen in kleinerer Schriftgröße gehalten, und jetzt wurde einfach mal so die neue Software eingeführt, wurde mal eben durch die neue Software geändert und jetzt halte ich die Angaben zur Erstgrablage wieder in kleiner Schriftgröße - vielleicht so um die Größe 12 oder so.

    Wenn man sich die Tabellen zu den Standorten der Sanitätseinheiten genauer ansieht, wird dem einen oder anderen auffallen, wie oft ich sie bearbeitet habe. Ich füge Zeile um Zeile hinzu, und jedes Mal wird die Zeile farblich hervorgehoben oder was auch immer für ein Unsinn das ist. Das ist so unangenehm für die Augen, das kann sich niemand vorstellen, aber das interessiert wohl niemanden.

    Ich stehe hier, bereit für viele Verbesserungen.

    Alles dran, many

    Moin zusammen

    Fantastisch! Es ist richtig, ich hab ihm beim DRK gefunden!


    Ich habe mir mal die Vermissten - Seiten in den VBL zur 3. Kp. des Artillerie-Regiment 120 angesehen, es sind ja sehr viele mit „Ort und Zeit der letzten Nachricht 6.44.

    gerieten viele in russische Kriegsgefangenschaft.

    aber bei keinem der gelisteten ist ein Vermerk, dass es Hinweise darauf gibt, dass der vermisste in

    Kriegsgefangenschaft geraten ist.

    Gruß many

    Moin Stephan

    ich hatte hier und hier schon einmal was angemerkt, die Angabe zur Grablage und Einheit, wurde wohl nicht verstanden,

    warum gibst du die beim Volksbund angegebene Grablage nicht mit an ? z.B. Gigant und Siedlung Gigant - Ukraine



    Warum für jeden Hinweis ein Post, du kannst doch ruhig mehrere in ein Post packen, ich will hier nicht den Huba Raushängen lassen,

    es bringt Punkte ja, aber für Forum, unnötige Kosten, meine ich.


    und warum stellst du deine Beiträge nicht so wie hier ein ?


    Danke und Gruß many

    Moin zusammen



    Irgendwie kann das mit der Angabe „Gigant“ nicht passen.

    Das von Dieter genannte Bergwerk „Gigant“ , liegt wenn ich damit richtig liege

    bei Ssalsk Heereskarte B47.

    Der Ort Gigant liegt im Steppengebiet der Kaukasusvorlands etwa 150 km Luftlinie südöstlich des Oblastverwaltungszentrums Rostow am Don.

    Gigant gehört zum Rajon Salski und befindet sich 15 km westnordwestlich von dessen Verwaltungszentrum Salsk. Die Siedlung ist Sitz der Landgemeinde Gigantowskoje selskoje posselenije, zu der außerdem die 15 Siedlungen Agarenski, Chlebny, Glubokaja Balka, Jassenewo, Kljony, Kusnezowski, Logwinowski, Nischnejaninski, Prawojulowski, Priretschny, Roschtscha, Sagorje, Schirokije Niwy, Sejatel Juschny und Sejatel Sewerny mit zusammen über 5000 Einwohnern gehören, die bis knapp 20 km entfernt liegen (Kusnezowski, nördlich).

    Die Siedlung entstand ab Juni 1928 bei der 1915 mit der Bahnstrecke Rostow am Don – Salsk


    Ich habe Angaben zu Grablagen und Standort Feldlazarett 54 mit

    „Dobrpolje, Bahnhof Siedlung Gigant“ Dobrpolje habe ich auf HK Z49 gefunden.



    Todes-/Vermisstendatum 21.05.1942

    Todes-/Vermisstenort Geb. Feldlazarett 54, in Dobrpolje, Bhf.Siedlng. Gigant


    Alfred Dumler*01.08.1922

    3./Geb. Jäg. Felders. Batl. 54. 15716


    Erstgrablage: Dobrpolje, Bahnhof Siedlung Gigant E.-Grab Nr. 17

    Das Grab liegt beim Bahnhof v. Dobrpolje ca. 60 m nördl. d. Siedlung

    Gigant u. ca. 85 m westl d. Bahnkörpers d. Strecke v. Dobrpolje nach Marjewka



    Dobrpolje,Z49_Makejewka_II.1942 - Kopie.jpg

    Gruß many

    Moin Zusammen

    Moin Roland

    Ich habe den Friedhof in Putbus besucht, der sich nicht weit vom Stadtkern entfernt in einem Waldstück befindet. Dieser Friedhof ist recht ausgedehnt und besteht aus einem älteren und einem neueren Teil. Ich erkundete den älteren Bereich, der von dichtem Bewuchs mit vielen Bäumen und Sträuchern geprägt ist.

    Insgesamt machte dieser Teil des Friedhofs einen vernachlässigten Eindruck auf mich. Viele Gräber waren von Buschwerk und Bäumen überwuchert, und oft stieß ich auf Gedenksteine mit Todesdaten, die über fünfzig Jahre zurückliegen. Normalerweise endet die Ruhezeit bei zivilen Grabstellen nach fünfundzwanzig bis dreißig Jahren, und die Grabsteine werden entfernt, während das Grab eingeebnet wird.

    Zwischen den verfallenen Gräbern entdeckte ich jedoch hier und da auch gepflegte Grabstellen, die von Angehörigen ordentlich hergerichtet und mit frischen Blumen bepflanzt worden waren.

    Ich habe einige Bilder von einem Gedenkstein und drei Namensschildern aus Stein gemacht. Insgesamt gibt es auf dem Kameraden-Grab 11 Steintafeln. Zwei der Namen habe ich beim Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge gefunden, die anderen habe ich nicht weiter recherchiert. Die Grabstelle scheint regelmäßig gepflegt zu werden.

    Bisher konnte ich noch keine Informationen über das Schiffsunglück finden. Ein Bekannter aus Lauterbach hat jedoch versprochen, sich darum zu kümmern. Er hat bereits von der Schiffsexplosion gehört und weiß, dass es sich um einen Schleppkahn handelte, der von einem Schlepper gezogen wurde.


    Richard Werner

    Dienstgrad Stabsgefreiter

    Geburtsdatum 1902

    Geburtsort -

    Todes-/Vermisstendatum 24.10.1945

    Todes-/Vermisstenort nicht verzeichnet

    Richard Werner ruht auf der Kriegsgräberstätte in Putbus-Mühlenweg.

    Herbert Dressler

    Dienstgrad Volkssturmmann

    Geburtsdatum 10.01.1911

    Geburtsort Berlin

    Todes-/Vermisstendatum 24.10.1945

    Todes-/Vermisstenort nicht verzeichnet

    Herbert Dressler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Putbus-Mühlenweg.


    Gruß many

    Moin zusammen

    die Fahrzeuge in #1.196 sind mit Flieder geschmückt.

    Ich habe hier Bilder von Trossfahrzeugen/Versorgungstross der 3. Panzer-Division vom 6. Juni 1941, an ihrem Einquartierung Standort in Woltersdorf, am östlichen Stadtrand von Berlin.

    Ein Fahrzeug ist auch mit Flieder geschmückt, hier wurde das KFZ von der Bevölkerung hinsichtlich des Abmarsch in den Russlandfeldzug mit Flieder geschmückt.

    Gut möglich, dass die Bilder #1.196 auch Juni 1941 aufgenommen wurden.

    Quelle Bilder: Aus den Buch Als San.-Offz. Im Rußlandfeldzug.

    Gruß many

    Moin zusammen

    hier wurde auch zur 2./ Bäckerei-Kompanie 554 Recherchiert.


    Ergänzend: In der Liste/Akte, der im Kampfraum Stalingrad eingeschlossenen gewesenen Einheiten ist eine Bäckerei-Kompanie 554 nicht gelistet. (Quelle: T78R398)

    Bäckerei-Kompanie 384 FPN 20934

    Bäckerei-Kompanie 295 FPN 33103

    Bäckerei-Kompanie 40 FPN 33189

    Bäckerei-Kompanie 297 FPN 38500

    Bäckerei-Kompanie 305 FPN 38890

    Bäckerei-Kompanie 113 FPN 30516

    Bäckerei-Kompanie 100 FPN 43417

    Bäckerei-Kompanie 389 FPN 46747

    Bäckerei-Kompanie 44e (mot.) Teile FPN 24395

    Bäckerei-Kompanie 542 FPN 12850

    Noch vorhanden: Reste:

    Bäck. Kp. 16. Pz. Div.

    Bäck. Kp. 14. Pz. Div.

    Als Reserve zurückbehalten: Bäck. Kp. 44. Inf. Div.

    Als Volleinheiten noch vorhanden: Bäck. Kp. 29

    Verluste der Versorgungs-Truppen der 6. Armee in Festung Stalingrad:

    Bäckerei-Kompanie 542: 2 Offz., 1 Beamter, 19 Uffz., 78 Mannschaften. Sämtl. Gerät u. sämtl. Kfz

    Außerhalb der Festung Stalingrad befanden sich: Bäckerei-Kompanie 541 u. Bäckerei-Kompanie 667

    Splitterteile von Versorgungseinheiten bei AOK 6 eingesetzt: Bäck. Kp. 533/376

    Korps-u. Divisions-Nachschubtruppen bei AOK 6 eingesetzt: Bäckerei-Kompanie 16. Pz. Div.

    Gruß many