Posts by Albert64

    Hallo zusammen,


    ich bringe jetzt mal eine andere Waffengattung ins Spiel, nämlich die Kriegsmarine.


    Das Edelweiss gab es auch als Mützenabzeichen für die Besatzung von U-Boot U-124, was auch später das Mailing für das U-Boot war.


    Gruß

    Lothar

    Hallo zusammen,


    ganz rechts dürfte es sich vielleicht um Oberleutnant zur See Heinrich Liebe handeln. Bin mir aber noch nicht 100 % sicher :/


    Gruß

    Lothar

    Hallo Burkhard,


    die U-Boote U 7 und U 8 gehörten nur bis ca. Oktober 1937 der U-Flottille "Weddingen" an. U 7 gehörte danach dem Schulverband der U-Schule an. U 8 gehörte danach der U-Flottille "Lohs" an. Das Bild müsste als nach meiner Meinung vor Oktober 1937 entstanden sein. Zeitraum eingegrenzt zwischen August 1935 und Oktober 1937.


    Zum Hefen selbst habe ich noch nichts gefunden.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Yannik,


    die an den Spätfolgen im Lazarett verstorbenen kann ich nicht viel finden. Definitiv gehört noch


    Oberschütze Arnold Becker, geb. 20.05.1919 in Gusenburg von der Nachschub-Kompanie 33 (mot) dazu. Er ist am 07.05.1941 im Lazarett verstorben


    dazu. Weitere habe ich nicht gesucht. Alles was danach kommt ist Spekulation.


    Ab die italienischen Verbündeten auch Gräberkarteikarten führten ist mir nicht bekannt. Währe aber interessant zu erfahren.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Andreas,


    vielen Dank für den Link. interessante Fotos.


    Hier der französische Zerstörer "L'ADROIT", der nach einem Bombentreffer und anschließendem Brand in der Munitionskammer des vorderen Geschützturmes explodierte.


    und hier ist die englische Kanalfähre "Tynwald" zu sehen. Das Schwesterschiff der "Tynwald", die "Fenella", wurde in Dünkirchen am 29.05.1940 an der Ostmole versenkt.


    Gruß

    Lothar

    Morgen zusammen,


    hier habe ich einige Opfer der Explosion der "Birmania" vom 03.05.1941:


    Einheit: Marine-Bord-Flak-Kompanie Süd Neapel

    Obergefreiter d.R. Theodor Robert Kemper, geb. 02.07.1916 in Troisdorf


    Nachschub-Kompanie 33 (mot)


    Gefreiter Clemens Welsch, geb. 05.03.1919 in Oppertshausen

    Obersoldat Edmund Heck, geb. 23.12.1918 in Bierfeld

    Obergefreiter Alfons Klein, geb. 19.03.1915 in Humes/Saar

    Gefreiter August Dauer, geb. 23.08.1918 in Endlichhofen

    Soldat Josef Scharf, geb. 14.08.1920 in Pachten/Saar

    Gefreiter Richard Vollmer, geb. 22.06.1914 in Wiesoppenheim

    Gefreiter Franz Hinterschitt, geb. 03.12.1910 in Bobenheim

    Soldat Emil Fleinert, geb. 12.05.1907 in Wiesbaden

    Gefreiter Adolf Bantel, geb. 02.03.1907 in Köngen


    Stab, Kommando der Flughafenbereich Afrika


    Flieger Jakob Salentyn, geb. 21.12.1899 in Mönchengladbach


    Luftwaffen-Nachschub I/4, Kommando-Flughafenbereich Afrika


    Unteroffizier Heinz-Richard Kreter, geb. 11.10.1915 in Leipzig

    Gefreiter Eduard-Edmund Gundlach, geb. 09.01.1907 in Mühlheim/Rhein


    Nachschubstab z.b.V. 681


    Unteroffizier Alfred-Franz Proszak, geb. 28.07.1910 in Leipzig


    Feldgendarmerie-Trupp b (mot) 33


    Gefreiter Gustav Herda, geb. 22.02.1911 in Mendhausen/Thüringen


    Brücken-Bau-Battaillon 85


    Ober-Pionier Willi Frank, geb. 04.05.1908 in Rosenfelde


    Admiral der Marinedienststelle Hamburg, Seetransportstelle Neapel


    Supercargo (Lademeister) Hugo Hoppe, geb. 22.10.1899 in Liebenwalde


    Admiral der Marinedienststelle Hamburg


    Kapitän Wilhelm Harrie, geb. 17.02.1897 in Üterlande
    Er war der Kapitän des Dampfers "Reichenfels"


    Es sind die Opfer vom 03.05.1941. Die an den Spätfolgen der Verwundung verstorben sind, habe ich noch nicht gesucht, bin aber dran.


    Quelle:

    Deutsches Bundesarchiv; Berlin, Deutschland; Kartei der Verlust- und Grabmeldungen gefallener deutscher Soldaten 1939-1945


    Gruß

    Lothar

    Hallo Yannik,


    ich kann folgende Informationen geben:


    "Am 3. Mai 1941 führten RAF-Bomber, die von Malta aus gestartet waren, einen erfolgreichen Angriff auf den Hafen von Tripolis durch und versenkten dabei das Torpedoboot "Canopo", den Dampfer "Birmania" (5305 BRT), desen Explosion den Untergang des Hilfskreuzer "Città di Bari" (3399 BRT) verursachte, während der Küstendampfer "Giuseppe Orlando" (838 BRT) wegen einer Mine vor Tripolis verloren ging."


    Quelle: Militär- und Seeoperationen im Mittelmeer 1939 - 1945.


    Es wird hier von zwei Schiffen gesprochen, die durch Explosion gesunken sind. Es handelt sich hier um eine Sekundärquelle und ich habe hier schon einige Fehler gefunden :) Zumindestens die Namen der Schiffe stimmen.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Burkhardt,


    zur Bestätigung von Schorsch. Es ist das Schiff "Sierra Cordoba" der NS-Gemeinschaft "Kraft durch Freude", Baujahr 1923/24 und diente ab 1935 den Deutsche Arbeitsfront als Erholungsschiff.


    Gruß

    Lothar

    Hallo,


    ich habe die Schiffschronik UJ 6076 aktualisiert. Die neuen Angaben betreffen hier:


    20.11.1943: Die auslaufenden U-Boote wurden mit aufgenommen

    25.11.1943: Das auslaufende U-Boot wurde mit aufgenommen

    12.12.1943: Das einlaufende U-Boot wurde mit aufgenommen, sowie die beide begleitende Minensuchboot

    16.12.1943: Das einlaufende U-Boot wurde mit aufgenommen

    17.12.1943: Das einlaufende U-Boot wurde mit aufgenommen

    20.12.1943: Das auslaufende U-Boot wurde mit aufgenommen

    22.12.1943: Das auslaufende U-Boot wurde mit aufgenommen


    Das alte pdf in dieser Post ist nicht mehr aktuell und somit hinfällig.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Eileen,


    herzlich willkommen im Forum.


    Ich gehe davon aus das Du bereits den Eintrag in der Online-Suche der Kriegsgräberfürsorge kennst? Todesdatum ist der 14.12.1941 in Rusa.


    Es gibt auch einige Gräberkarteikarten von Helmut Drechsler, ist das Dir bekannt?


    Das Panzer-Regiment 21 unterstand der 20. Panzer-Division.


    Hier bekommst Du schon mal einige Informationen.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Alex,


    wieder ein Schritt weiter.


    Ich sehe das dein Großvater als Besatzungsmitglied von UJ 2203 oder 2219 nach deren Versenkung am 9.9.1943 und nach Verwundung und Erholung, er am 30. Mai 1944 auf UJ 2216 einstieg.


    Schon eine Anfrage am Bundesarchiv getätigt? Halte uns weiter auf dem laufenden.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Stefan,


    herzlich willkommen im Forum.


    Leider ist Herr Pilz überraschend und unerwartet vor gut sechs Wochen verstorben. Ein Verlust.


    Ich habe zur Zeit keine Ahnung was mit seinem Archiv passiert. Ich hoffe das das Archiv nicht in allen Winden verstreut wird. Da ich lange mit Herrn Pilz in vielen Bereichen an der Ortshistorie gearbeitet habe, habe ich auch eine gute Verbindung zu seiner Ehefrau. Ich werde die Ehefrau mal besuchen und mich diesbezüglich sachkundig machen. Gib mir bis zum Wochenende Zeit, ich werde mich melden.


    Was interessiert dich an diesen Artikeln?


    Gruß

    Lothar

    Hallo Emerick,


    Richard von Fabini:

    (k.u.k.10), geb. 1.10.1894 in Innsbruck; Fregattenkapitän. 20.4.1945,

    Wehrmachtsfürsorgeoffizier in Bremerhaven 9.1939 - 10.1942,

    Seekommandant Languedoc, Referent für Wehrbetreuung 12.1942 - 6.1943,

    2. Hafenkapitän Marsille 6.1943 - 9.1943,

    Hafenkommandant Pola 10.1943 - 1.1944,

    Küstensicherungsflottille Kalamata, Chef 4.1944 - 8.1944,

    Sperrschulflottille, Chef 10.1944 bis Ende.


    Quelle: Die deutsche Kriegsmarine 1939 - 1945 von Lohmann/Hildebrand


    Gruß

    Lothar