Posts by Albert64

    Hallo Bernd,


    hier einige Informationen zu U 972.


    U 972 ist seit dem 15.12.1943 verschollen. Die letzte Funkmeldung des Bootes erfolgte am 15.12.1943. Nachdem von U 972 keine Funksignal mehr einging und es bis Februar 1944 auch keinen Atlantikstützpunkt einlief, wurde es mit Wirkung vom 01.02.1944 als vermisst erklärt.


    Quelle: "Der U-Boot-Krieg 1939-1945", Deutsche U-Boot-Verluste.


    Weiterhin schreibt Axel Niestle in seinem Buch "German U-Boat Losses During World War II." noch als Fußnote zu U 972:


    "There is presently no plausible explanation for its loss" , auf gut deutsch "Derzeit gibt es keine plausible Erklärung für den Verlust"


    Bitte den Satz:

    Man vermutete einen Kreisläufer

    nicht weiter verbreiten, sonst könnte der Satz als Ursache des Unterganges von U 972 angesehen werden ohne einen dokumentarischen Beleg dazu :)


    Gruß

    Lothar

    Helau,


    ich bin ja kein großer Experte des fliegenden Volkes, aber ich glaube hier sollte mal auf die Unterschiede zwischen der Fieseler Fi 103 auch bekannt als V1 und der Fieseler Fi 103 V4, auch bekannt unter Reichenberg-Gerät, aufklären.


    Das in der Post Nr. 1 eingestellte Bild ist ein Reichenberg-Gerät und hier geht es um die Schelle an der rechten Seite des Flugkörpers. Das in der Post Nr. 4 eingestellt Bild ist eine V1. Hier hat aber die Schelle nichts mit dem Tragflächeaufhängung zu tun.


    Die He 111 war als Tragflugzeug für die V1 gedacht. Mir ist auch kein Bild bekannt war ein Reichenberg-Gerät unter ein Flugzeug hängt.


    Im Anhang ein Bild eines Reichenberg-Gerät. Roter Kreis = Schelle, wofür??, blauer Kreis = Aufnahme für Tragfläche.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Dieter,


    ich bin am zweifeln ob es überhaupt "Hafenschutz-Flottille Preussenküste" heißt. Habe nichts über diese Flottille gelesen. Könnte es auch ein "K" sein? Es gab eine "Küstenschutz-Flottille Preussenküste"


    Küstenschutzflottille Preußenküste (Gotenhafen)


    Entstanden am 1.10.1942 durch Umbennenung der Dienststelle Sperrkommandant Gotenhafen - Sperrflottille - . Die Küstenschutzflottille wurde mit Wirkung vom 1.10.1943 in 3. Sicherungs-Flottille umbenannt und zu diesem Zeitpunkt dem B.S.O. unterstellt.


    Quelle:W. Lohmann/H.H. Hildebrand "Die deutsche Kriegsmarine 1939-1945"


    Ich vermute mal, das es eher "Küstenschutzflottille Preusenküste" heißt.


    Anhang: http://www.feldpost-angebote.d…en%205-7-43%20(Small).jpg


    Es sieht auch so aus, als ob der Eintrag durchgestrichen ist :/


    Gruß

    Lothar

    Hallo Dieter,


    alles gut. Es gab eine Hafenschutz-Flottille Preussenküste, Hafenstandort Pillau?, kann ich zur Zeit nicht nachvollziehen, eine Hafenschutzflottille Pillau wie auch eine Nebelträger-Einheit Pillau. Im Eintrag lese ich Hafenschutz-Flottille Preussenküste, ohne Hafenstandortangabe :)


    Gruß

    Lothar

    Hallo zusammen,


    bei H.Sch.Fl.Peus.Küst. handelt es sich um die Hafenschutz-Flottille Preussenküste.


    Eine Hafenschutz-Flottille Pillau gab es auch, hier handelt es sich aber wie gesagt um die Hafenschutz-Flottille Preussenküste.


    Gruß

    Lothar

    Hallo,


    das "Graslitzer Heimatbrief" hat einen Abnehmer gefunden. Die Hefte befinden sich nun auf den Weg nach Auerbach im Vogtland/Sachsen. Schön, das es noch einen Abnehmer gefunden hat. Viel zu schade für die blaue Tonne.


    Gruß

    Lothar

    Hallo,


    eine kurze Übersetzung mit google translate:


    "Sehr geehrte Damen und Herren,

    Mein Name ist Thomas Virro und ich bin neu auf dieser Liste.

    Ich wurde 1951 in Schweden von meinen estnischen Eltern geboren, die während des Zweiten Weltkriegs ihr Heimatland verlassen hatten.

    Mein Vater trat als junger Mann / Junge in die Bundeswehr ein.

    Ich versuche, seinem Weg im Zweiten Weltkrieg zu folgen und frage mich, ob es jemanden auf dieser Liste gibt, der mir mit Informationen helfen kann.

    Das habe ich vor einigen Jahren aus Estland erhalten.

    Felix Virro, geboren am 14.3.1926 in Freiwillige, gehörte der estnischen SS-Legion / Brigade / Division an und hatte die Besoldungsgruppe Grenadier.

    Seine erste Einheit war die estnische Schutzteam-Division 36 (später umbenannt in Estonian Police Front Battalion 36) mit Politseipataljon. Er kämpfte in der Gegend von Stalingrad.

    Ich habe auch eine Zeitung, in der er 1943 in Schiloff verletzt wurde. (Schiloff liegt in der Nähe von Dobropolje in der Ukraine.)

    [Attach = 181705] [/ attach]

    Er wurde auch in Estland oder Lettland im Juni 1944 verletzt. Er wurde in ein Krankenhaus in Riga gebracht, wo er 2 Monate blieb. Er wurde dann nach Danzig und weiter nach Magdeburg versetzt.

    Nach Magdeburg trat er in Schlesien (20 estnische SS-Division?) Der Front bei und zog sich über Prag (Die tschechische Hölle) im Mai 1945 in die amerikanische Zone zurück. Also was in Nürenburg

    US Army, Estonian Guard Company

    4221 oder 4221 Labour Service Company.

    Das ist ein Teil von dem, was ich habe.

    Ich weiß nicht, wen ich ansprechen soll, vielleicht kann ich zu richtigen Leuten geführt werden?

    Gab es für jeden Soldaten, der ihm während des gesamten Krieges folgte, einen Krankenausweis? Und wo kann ich versuchen, die Karte meines Vaters zu bekommen?

    Herzliche Grüße / Thomas Virro"


    Meine Antwort dazu:

    Hallo Thomas,


    was Du suchst entspricht das Krankenbuchlager. Dort sind die noch vorhandenen Lazarettkrankenbücher der ehemaligen deutschen Wehrmacht gelagert. Auskunft darüber dürftest Du beim Bundesarchiv PA bekommen. Eine Anfrage dort lohnt sich immer. Die Auskunft ist zwar kostenpflichtig, hier bekommst Du aber Informationen darüber, falls noch Unterlagen der betreffenden Person vorhanden sind.


    Hier solltest Du aber definitiv auch nach einem Auszug aus dem Lazarettkrankenbücher anfragen.


    Link zum Bundesarchiv PA: https://www.bundesarchiv.de/DE…terlagen-persbezogen.html


    und auf englisch mit google translate:


    "Hello Thomas,

    what you are looking for corresponds to the medical record store. The hospital books of the former German Wehrmacht, which still exist, are stored there. You can get information about this from the Federal Archives PA. An inquiry there is always worthwhile. The information is subject to a charge, but here you can get information about it if the person concerned still has documents.

    Here you should definitely also ask for an extract from the field hospital books.

    Link to the Federal Archives PA: https://www.bundesarchiv.de/DE…terlagen-persbezogen.html


    Gruß

    Lothar


    Nach ein Ratschlag, Deine Anfrage hat nichts mit der Ortssuche Ukraine zu tun. Und die Sprache im Forum ist deutsch. Dennoch helfen wir Dir gerne weiter.


    After advice, your request has nothing to do with the Ukraine location search. And the language in the forum is German. Nevertheless, we are happy to help you.

    Hallo Mark,


    Nr. 1


    Nach Funkaufklärung Teile

    23. russ. Panzerkorps im langsamen

    Vorgehen von Südwesten wahrschein-

    lich Richtung Meshewaja"


    Nr 2.


    und Flak Kampftrupp, Stärke Abt 9.

    aufklärt und sichert linke Flanke

    Art. und i schwere und leichten Abt.

    nördlich Sawrilowka


    Gruß

    Lothar

    Hallo Hans,


    da auf dem Hof der Kaserne eine Fahne der Deutschen Kriegsmarine flattert, gehe ich hier ersteinmal von einer Kaserne der Kriegsmarine aus.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Emerick,


    es gab ein Raddampfer "Gernot". Sie diente der Donauflottille als Stabsschiff und war die spätere "Krajina". Handels es sich bei den Bild um das Schiff?


    Gruß

    Lothar

    Hallo Nicco,


    im Verzeichniss Nr. 33 " ....Untergegangen in Stalingrad


    Die Truppenverluste der deutschen Wehrmacht an Hand des Feldpostnummernverzeichnisses"


    war die 1. Kompanie Pionier-Bataillon 71 (FPN 20616), 2. Kompanie Pionier-Bataillon 71(FPN 01353) und die Kolone Pionier-Bataillon 71 (FPN 14849) in Stalingrad eingesetzt.


    Quelle: Deutsches Wehrkundearchiv


    Gruß

    Lothar