Posts by Albert64

    Hallo Uwe,


    Zitat der VDK:


    "Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Pidgaizy - Ukraine"


    Kurt Dietrich könnte in Potkajek zu tode gekommen sein. Man hat ihn in das Lazarett nach Pidgaizy gebracht, wo man in anschließend beerdigt hat.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Uwe,


    nein, sein Grab ist laut VDK in Pidgaizy - Ukraine. Der Todesort ist Potkajek. Suche mal mit einer Suchmaschine deines Vertrauens nach "Grablage Pidgaizy" und Du wirst einige Grablagen in diesem Ort finden.Vor auf der Homepage von "denkmalprojekt.org".


    Gruß

    Lothar

    Hallo Uwe,


    schau hier selbst:


    https://www.volksbund.de/graeb…6ac48febc34ed96b4a5fa4b1b


    Er ist am 29.01.1924 in Berlin geboren.


    Nachtrag: Hast Du schon eine Anfrage beim Bundesarchiv Abteilung PA getätigt? Hier bekommst Du Information deines Großonkels falls Unterlagen vorhanden sind.


    Link: https://www.dd-wast.de/de/startseite.html


    Bei der Deutschen Kriegsgräberfürsoge würde ich bezüglich des Geburtsdatums schon mal Kontakt aufnehmen.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Micha,


    Zeitungsausschnitte sind so eine Sache. Bevor ich das Gemeindearchiv reaktiviert habe, wurden die Pressemitteilungen betreffend meiner Heimatgemeinde auf Papier geklebt, mit dem entsprechendem Datum und Quelle (Name der Zeitung) versehen und kopiert. Anschließend abgeheftet und archiviert.


    Ich bin nun umgestiegen und sammele nur die Lokalseite der zwei Lokalpressen meines Heimatortes und werde sie anschließend im Laufe der Jahre binden lassen.


    Man hatte mir auch vorgeschlagen, die Pressemitteilungen entsprechen den Themen zu sammeln. Hier stellt sich für mich aber die Frage: "Was mache ich mit einem Pressebericht über eine Persönlichkeit vom Ort, der Kerweborsch, Ortsbrandmeister und Ehrenbürger war. Bedeutet das nun drei Kopien in drei Ordnern?


    Ich werde weiterhin die Seite der Lokalpresse sammeln. Da habe ich die komplette Seite mit Datum und den entsprechenden Namen der Lokalzeitung. So habe ich das bis jetzt in den Archiven wo ich forschungsmäßig tätig war, gesehen.


    Wichtig ist für mich persönlich, das die entsprechenden Zeitungsausschnitte mit der Quelle sowie dem Datum versehen sind.


    Aber was für Zeitungsausschnitte sammelst Du?


    Gruß

    Lothar

    Hallo Holger,


    deine Angabe entspricht aber kein Kriegsfischkutter sondern ein Minensuchboot. Hier handelt es sich aber um ein ehemaligen Fischdampfer der für das suchen von Minen umgebaut wurde. Es waren aber in beschlag genommene ehemalige Fischkutter. M 3834 ist kein Kriegsfischkutter.


    Reine Kriegsfischkutter gab es erst ab 1942. Hierbei handelt es sich auch um Boote, die nach einem Krieg zu einem Fischkutter rückgebaut wurden. Ihre bezeichnung beliefen sich hier um die Kennung KFK und eine fortlaufende Nummer.


    So, laut Göner Band 8 dürfte es sich hierbei um zwei Boote handeln. Hier kommt es nun darauf an welcher Zeitraum Du suchst. Hier nun die Boote:


    Pieter = KW 46 ist ein niederländische Fischkutter der Reederei Bent & V. Duijn, Katwijk. Baujahr 1911. Gebaut auf der Werft A. Vuijk & zonen, Capelle a. d. Ijssel. Wurde im laufe der Zeit mehrmals umbenannt. Wurde nach der Besetzung der Niederlande durch deutsche Truppen beschlagnahmt und am 26.8.1940 als Minensuchboot M 3834 in Dienst gestellt. Am 1.1.1942 unbenannt in M 4604.


    Geertrudia = SCH 134 ist ein niederländische Fischkutter der Schev. Koelenrichting F. Vrolijk, Scheveringen. Baujahr 1917. Gebaut auf der Werft N. V. Sleephelling Mij. "Scheveningen" in Scheveningen. Auch dieses Boot wurde beschlagnahmt und als Minensuchboot M 3613 von der Kriegsmarine in Dienst gestellt. Am 1.1.1942 wurde das Boot in M 3834 umbennant.


    Als es gab zwei M 3834. ein Boot bis zum 1.1.1942 und ein weiteres Boot ab den 1.1.1942


    Gruß

    Lothar

    Hallo Petra,


    auch im Osten gibt es Kriegsgräberstätten die vom Volksbund betreut werden. Da aber Heinrich Kurtz nicht gelistet ist, gehe ich davon aus, das er leider nicht auf einer Kriegsgräberstätte liegt.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Alex,


    das Bild "Fotoalbum017" hatte ich ja bereits im parallelen Thread beschrieben. Aber auch noch einmal hier.


    Das Schiff im Vordergrund ist der französische Hilfsminensucher (ehem. Fischdampfer) "Notre Dame des Dunes". Das Schiff wurde am 25.05.1940 im Hafen von Dünkirchen versenkt.


    Im Hintergrund ist der französische Motorschlepper "Le Robuste", der am 26.05.1940 bei einem Luftangriff auf Grund lief.


    Auf der Helling sind die beiden französische Marinetanker "La Seine" und "La Saone" zu sehen. Laut Gröner waren beide Schiffe waren noch im Bau. Sie wurden von der deutschen Kriegsmarine beschlagnahmt und in "Stormarn" und "Rheinpfalz" umbenannt und als Hilfstroßschiffe weitergebaut. Wurden aber nie fertiggestellt und im Juni 1944 auf der Helling gesprengt. Beide Schiffe wurden später von der französischen Marine wieder unter ihren alten Namen fertiggebaut und für die französische Marine in Dienst gestellt.


    "Fotoalbum014" zeigt den französische Zerstörer "L`Adroit".


    Wie bereits Ulf schreibt, dürfte Bild "Fotoalbum032" der englische Truppentransporter "Lorina" sein. Das Schiff wurde am 29.05.1940 bei einem Luftangriff beschädigt und auf Strand gesetzt.


    Grundsätzlich möchte ich sagen, das die Schiffe in und um Dünkirchen beliebte Fotomotive der deutschen Besatzungstruppen waren. Es gibt einige Bilder der beschriebene Schiffe aus verschiedenen Blickwinkel und Standorten im Netz. Wenn man sich mit dieser Materie befasst und schon einige Bilder dieser Schiffe gesehen hat, kann man diese zuordnet. Man weiß dann in welcher Literatur oder Webseiten man zu suchen hat. Dennoch ist es schön wenn man helfen kann, dafür ist das Forum da. Jeder hat hier so sein Fachgebiet.


    ich werde mal nach den anderen Schiffen schauen.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Alex,


    das Bild obere Reihe rechts. Das Schiff im Vordergrund ist der französische Hilfsminensucher (ehem. Fischdampfer) "Notre Dame des Dunes". Das Schiff wurde am 25.05.1940 im Hafen von Dünkirchen versenkt.


    Im Hintergrund ist der französische Motorschlepper "Le Robuste", der am 26.05.1940 bei einem Luftangriff auf Grund lief.


    Auf der Helling sind die beiden französische Marinetanker "La Seine" und "La Saone" zu sehen. Laut Gröner waren beide Schiffe waren noch im Bau. Sie wurden von der deutschen Kriegsmarine beschlagnahmt und in "Stormarn" und "Rheinpfalz" umbenannt und als Hilfstroßschiffe weitergebaut. Wurden aber nie fertiggestellt und im Juni 1944 auf der Helling gesprengt. Beide Schiffe wurden später von der französischen Marine wieder unter ihren alten Namen fertiggebaut und für die französische Marine in Dienst gestellt.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Strops,


    bei Bild Nr. 2 handelt es sich auch um den besagten französischen Zerstörer "L`Adroit". Hier kann man erkennen, das der Bug durch die explosion durch die Munitionskammer vom Schiff getrennt wurde.


    Bei Bild Nr. 10 handelt es sich um den französischen u-Boot-Jäger "Chasseur 9". auch dieses Schiff wurde durch die deutsche Luftwaffe am 21. Mai 1940 beschädigt und auf Strand gesetzt.


    Schauen wir mal was ich noch rausbekomme.


    Gruß

    Lothar

    Hallo Petra,


    mit der Feldpostnummer kann man mit der entsprechenden Zeitraum die Einheit bestimmen. Hier lautet die Feldpostnummer 37509 B. Der Zeitraum ist der 25.10.1944. Muß mal schauen ob ich oder ein weiterer die Nummer entschlüsseln kann.


    Gruß

    Lothar


    Nachtrag: Was sagt www.axishistory.com


    37509

    (2.1.1940-27.4.1940) 15. Kompanie Schutzen-Regiment 3

    (28.4.1940-19.9.1940) gestrichen

    (28.2.1941-29.7.1941) Luftzeugstab 7,

    (1.3.1942-7.9.1942) gestrichen

    (12.3.1943-7.9.1943) Stab II u. 5.-8. Kompanie

    Panzergrenadier-Regiment verstarkte Schnelle Brigade West,

    dann Stab Il u. 5.-8. Kompanie Panzergrenadier-Regiment 435,

    dann Stab II u. 5.-8. Kompanie Panzergrenadier-Regiment 125.


    Weiterer Nachtrag: http://www.lexikon-der-wehrmac…dieregimenter/GR435-R.htm.


    Wo ist nun die "SS-Panzer-Grenadierregiment 26, der SS Panzer-Division Hitlerjugend"


    Noch ein Nachtrag: Panzer-Grenadierregiment 125 passt besser :)


    Info hier: http://www.lexikon-der-wehrmac…erregimenter/PGR125-R.htm


    Definitiv keine Waffen-SS

    Hallo zusammen,


    die Argumente überzeugen mich noch nicht. Ich bleibe bei meiner Meinung, das er nicht in der Waffen-SS war. Aber wie gesagt, ich lasse mich eines besseren überzeugen.


    Aber wie Gram schreibt, dürfte die Feldpostnummer auf dem Schreiben der Einheit Klarheit bringen.


    Gruß

    Lothar

    Hallo zusammen,


    da muß ich Einspruch erheben. Ich habe zwar nicht unbedingt den Bezug zu Uniformen, habe mich eher auf die Kriegsmarine spezialisiert, aber Bild 4 und 5 zeigt mir keine Uniform der Waffen-SS. Auch die Bezeichnung "Grenadier" sagt mir das er den untersten Dienstrang in der Wehrmacht hatte und nicht in der Waffen-SS war.


    Lasse mich aber gerne des besseren belehren :)


    Gruß

    Lothar


    Nachtrag: Bild 3 zeigt die Person in einer Uniform des Reichsarbeitsdienstes mit Dienstgrad "Vormann". Auch hier nicht unbedingt mein Sachgebiet. Auch hier lasse ich mich gerne belehren.

    Hallo Ulf,


    ja, es ist ein LS-Boot. Es dürfte sich dabei um LS 8 handeln. Kann man zumindest lesen :). Das Boot gehörte zur 21. Schnellboot-Flottille und wurde am 10.10.1944 im Yachthaven von Phaleron von der deutschen Besatzung selbst versenkt. Die Abnahme erfolgte am 20.12.1943 durch die Kriegsmarine.


    Nachtrag: "....könnte sich um (dänische) Küstenminenleger KM handeln."


    Die KM sind keine dänische Küstenminenleger. Aber einige dieser KM-Boote wurden auf einer Werft in Kopenhagen gefertigt.


    Quelle: Gröner, Band 2


    Übrigens, schöne Bilder. Wo hast Du diese Aufnahmen her?


    Gruß

    Lothar