Posts by Gerd

    Hallo!
    Nach dem Buch von Cajus Bekker, Einzelkämpfer auf See, ist ab Seite 193 von der "Kampfschwimmergruppe Ost" die Rede. Diese waren in den letzten April Wochen 1945 in Stettin im Einsatz.
    Weder in dem Buch noch in dem Buch von Lawrence Paterson, Waffen der Verzweiflung, habe ich etwas zu Leitholm gefunden.


    Gruß
    Gerd

    Hallo!
    Ein ganzes Kapitel zum Thema findet man in; Tiger im Kampf III; Wolfgnag Schneider.
    Das Kapitel nennt sich, Der Betrieb im Winter, (nach D632/17, D632/21, D635/5, D635/16a, D656/21+, D656/43, D659/51. Div. Beträge im HtVBl 1943 und 1944), ab Seite 233. Viele Sachen wurden hier bereits erwähnt.
    u.a.

    • Frostschutzmittel "Glysantin", Kühlwasserübertragung und -heizgeräte
    • Kraftstoffe für den Winter, Öle und Fette; Mischverhältnis, etc.
    • Optisches Gerät, Verwendung von "Glasil", Kennzeichnung mit einem blauen Ring bis -40C° ohne Erwärmung beweglich
    • Batterien, warmhalten(Heizplatte) und isolieren
    • Klappen und Deckel
    • Heizlampen, Heißluftbläser, Anheizgerät
    • Fremdanlasser und Kurbelwellenbezinanlasser, Hier sind auch Zeichnungen/Bilder Anwerfergetriebe Typ 198 an VW und Panther

    Gruß
    Gerd

    Hallo




    Da wird nach Quellen, Literatur gefragt und man bekommt eine solche Antwort?
    Ist das so ein Geheimnis seine Quellen zu nennen?


    Da wird nach Quellen, Literatur gefragt und man bekommt eine solche Antwort?
    Ist das so ein Geheimnis seine Quellen zu nennen?


    Hallo!
    Das hätte ich, wenn denn diese Info in den(meinen) Unterlagen vorhanden gewesen wären.
    Also nicht gleich so "böse", Herr UHolthausen.
    Warum sollte ich denn sowas auch verheimlichen?


    Gruß
    Gerd

    Hallo!
    12,8 cm : d: 167mm am Hülsenboden
    8,8 cm :d: 123,2 mm -"- ; Innen d: 113 mm


    Entnommen aus entsprechenden Handbüchern.


    Gruß
    Gerd

    Hallo!
    Ich nehme an, das dir das Buch von Heiko Kregel, Geschichte des Panzer-Regiment 10; 1938-1945, bekannt ist?
    Falls nicht, kann ich dir da mal reinschauen, wenn du mir sagst was du denn genau suchst, z.B. Zeitraum, Kriegsschauplatz o.ä.


    Gruß
    Gerd

    Hallo!
    Da auf der rechten Seite, unterhalb der Patronenhülse, keine Aufstieghilfe mehr ist, ist es doch wohl eher ein Notbehelf zum Aufstieg.
    Not macht eben erfinderisch.


    Gruß
    Gerd

    Hallo Herr Aders!
    Es ist, aus meiner Sicht, ausreichend die "richtigen" Antworten zu geben.
    Was sollen die "bösen" Zusätze? Das ist unnötig und wirft auf Sie kein gutes Licht.
    Jede Person, die hier nach besten Wissen eine Antwort gibt, sollte zumindest respektvoll behandelt werden.


    Gruß
    Gerd

    Hallo!
    Ich bin zwar kein Luftwaffenexperte, hier aber eine Quelle nach kurzer Nachschau auf folgender Seite: Luftarchiv.de


    zu 2:
    Auszug zum MG 131:
    (...) Das MG verfügte über elektrische Zündung, so dass eine einfache Synchronisierung zum Schießen durch den Propellerkreis zu erreichen war.(...)


    EDIT: weiterer Auszug von obiger Seite:
    (...) Bordwaffen, die hinter dem Propeller montiert sind, so wie es bei den meisten deutschen Jagdflugzeugen der Fall war, und durch ihn hindurch schießen, sind mit dem Propeller synchronisiert, um die Beschädigung eines Propellerblatts durch die Geschosse zu vermeiden. Das führt in den meisten Fällen zu einer Herabsetzung der Feuergeschwindigkeit, wird aber durch die Tatsache wettgemacht, dass solcherart montierte Waffen keinerlei Konvergenzprobleme aufwerfen. (...)


    Gruß
    Gerd

    Hallo!
    Auf die schnelle habe ich mal kurz in zwei Bücher zum Thema geschaut:


    1. Die deutsche Fallschirmtruppe 1942-1945 -Kriegsschauplatz im Süden-
    2. - " - - " - -Kriegsschauplatz in Ost und West
    beide von Jans-Martin Stimpel


    zu 1.
    S. 160 ff
    Sprungeinsatz am 12. Juli 1943, 18.15 Uhr, südl. Simeto, Ebene von Catania mit 1400 Mann.


    zu 2.
    S 28 ff
    Im Luft- u. Eisenbahntransport gelangt die Flieger-Division 7 mit dem FJR 1 und FJR3 am 25./27. September an die Nevafront.
    FJR 3 unter der Führung von Oberst Richard Heidrich


    Bei Bedarf kann ich natürlich noch genauer nachschauen.


    Gruß
    Gerd

    Hallo!
    Ist dir das Buch "Die Geschichte der Deutschen Flakartillerie 1935-1945", schon bekannt?
    Darin sind auch viele Gliederungen, Stärken und Ausrüstung, enthalten.


    Gruß
    Gerd

    Hallo!
    Zur eigentlichen Frage kann ich leider nicht wirklich helfen, lediglich auf einige informative Literatur hinweisen.
    Sind dir die Waffen-Arsenal Bände bekannt? Hier sind do genaue Beschreibungen, Bilder und Infos vorhanden. Darin ist die Rede von 279 Geschützen, die 1945 im Einsatz waren.
    Die 0-Serie (44 Stk.), wie bereits auch von dir geschrieben, ging direkt zum DAK. Während des Seetransport sollen hier aber bereits die Hälfte verloren gegangen sein.


    Gruß
    Gerd

    Hallo!
    Dieses Buch könnte was für dich sein und sollte auch gebraucht zu haben sein.


    Jagdflieger. Die großen Gegner von einst. 1939 - 1945. Luftwaffe, RAF und USAAF im kritischen Vergleich; Edward H. Sims; von 1974 / Erstausgabe 1968; 322 Seiten mit Statistiken und Fotos; ISBN: 3-87943-115-9


    Das Fehlen der sow. Top Piloten mag wohl an der Quellenlage zur damaligen Zeit des Kalten Krieges gelegen haben.


    In diesem Buch wird der Luftkampf einzelner Piloten des II. Wk von seiten der Deutschen, der Briten und der Amerikaner erzählt. Darunter Größen wie Bader, Tuck (RAF), Galland, Marseille, Hartmann (LW) und Johnson (USAAF). Es wird auf die Luftschlacht um England, die Luftschlacht über Deutschland, Afrika und Russland eingegangen. Sehr emfehlenswert.


    Alle, sofern noch lebend, wurden zuvor vom Autor(selber Jagdflieger) interviewt. Es wird ein kurzes Portrait der jeweiligen Person erstellt und der Weg zur Jagdfliegerei vorgestellt.


    (...)
    Jagdflieger zwischen 1939 und 1945 schildert in biographischen Geschichten Lebensstationen und Einsatzerlebnisse bekannter Fliegerpersönlichkeiten des Zweiten Weltkriegs. So auf deutscher Seite Erich Hartmann, Adolf Galland (der auch das Vorwort schrieb) und Hans-Joachim Marseille, Robert Stanford Tuck, Douglas Bader, James Harry Lacey und James Edgar "Johnnie" Johnson von der britischen Royal Air Force sowie Robert S. Johnson für die US Air Force. Dies alles wird mit Betrachtungen zum Gesamtkontext der Kampfhandlungen an den verschiedenen Kriegsschauplätzen, umfangreichem Karten- und Statistikmaterial sowie zahlreichen Fotos abgerundet.
    (...)
    Besser kann man es nicht beschreiben.


    Gruß
    Gerd

    Hallo!
    Mein Vater hat das Buch, mit entsprechenden Ergänzungen seines Vaters, der im PzRgt6 gedient hat.
    Wenn du da bestimmte Infos brauchst, frage ich gerne nach oder schaue ins Buch.


    Gruß
    Gerd

    Hallo!
    Ich lese beim Nummernschild ein WH, kein MH.
    Wenn man die Örtlichkeit näher eingenzen könnte, wäre das hilfreich.
    Mein Großvater war in Neuruppin stationiert und Fahrlehrer, allerdings weiß ich nicht genau ab wann. Die Person vorne rechts, vorderer Panzer, sieht auf den ersten Blick meinem Großvater ähnlich.
    Allerdings meine ich das er immer seine Schirmmütze getragen haben soll. Leider gibt es kaum Bilder. Müßte ich nochmal bei meinem Vater nachfragen.
    Mein Großvater war beim PzRgt6 und den Feldzügen 1939/40 dabei.


    Gruß
    Gerd

    Hallo!
    Ich habe das Buch und finde es sehr informativ und auch gut mit entsprechenden Dokumenten versehen, die entsprechende Aussagen untermauern.
    Also, wegwerfen würde ich das Buch auf keinen Fall. Es wird ja wohl niemand ein Buch wegwerfen, wenn es der allgemeinen Meinung oder der eigenen nicht entspricht.
    Es ist schon einige Zeit her, als ich das Buch gelesen habe, aber ich hatte nie den Impuls das Buch wegwerfen zu müssen.


    Gruß
    Gerd