Posts by Alte61

    Hallo Paul - ja die Sudetendeutschen wurden auch eingebürgert. Siehe Verordnung über die deutsche Staatsangehörigkeit in den sudetendeutschen Gebieten -Verordnung ab 10.Oktober 1938 in Kraft. Übrigens sollte man bei dieser Gelegenheit an die Bevölkerung des Hultschiner Landes denken. Auch diese Bürger leisteten teilweise ihre Wehrpflicht noch in der Armee der CSR ab und wurden später zur Wehrmacht eingezogen


    Gruß - Achim - Alte61

    Für alle Interessenten : Ich habe heute eine Antwort von Hr. Dr. Uhl - Deutsches Historisches Museum Moskau - bekannt auch unter wwii.germandocinrussia.org zur Anfrage KTBs der 14.PD August 1944 erhalten. Nach seiner Auskunft gibt es von der 14.PD
    1. Gliederübersicht vom Januar 1945
    2. KTB Pz.-Ari. Regiment 4 vom 16.10 -31.12.1944
    3. KTB Nachrichtenabteilung 4 vom 07.10 - 31.12.1944


    Mit einer Veröffentlichung dieser Akten ist aber nicht vor 2018 zu rechnen Ich denke das diese Information vielleicht auch hier für den einen oder anderen User interessant ist


    Gruß - Achim - Alte61

    Hallo Rainer - EK II = Eisernes Kreuz Zweiter Klasse. Wurde für Tapferkeit vor dem Feind verliehen. Nächst höhere Form war dann das EK I. Einfach mal nach Eisernem Kreuz bei " Tante Google" nachfragen


    Gruß - Achim - Altr61

    Hallo Cristiane - nun einfache Soldaten hatten keine sogenannte Dienstwohnungen. Ich vermute also das Dein Vater zumindest Berufssoldat gewesen ist. In Leipzig- Gohlis gab es sogar ganze Wohnblöcke nur für Berufssoldaten der Wehrmacht. In anderen Städten findet man in alten Telefonbüchern heute noch Adressen von Wohnungen von Offizieren am Standort. Ich vermute deshalb das es auch in der Wehrmacht eine Art Wohnungsvermittlung gegeben hat


    Gruß - Achim - Alte61

    Hallo fritzjakob aber natürlich auch alle anderen " Bücherwürmer" - ist das von Dir vorgestellte Buch von Gudio Knopp eine Art Abhandlung des Buches " Die Gefangenen- Leben und Überleben dt.Soldaten hinter Stacheldracht " von Günter Böddeker/ Paul Carell . ?( Genau das selbe Thema wird da auch abgehandelt aber auch wie es Kriegsgefangenen der Alliierten in deutschen Lagern ergangen ist


    Abendruß - Achim - Alte61

    Hallo ringsum - also soweit ich informiert bin hat die WAST auch Unterlagen vor 1939 - ja auch Unterlagen von Soldaten des 1.WK. Ich würde einfach mal per Telefon nachfragen . Dürfte doch kein Problem sein


    Abendgruß - Achim - Alte61

    Hallo Raul - Ich denke das es eine P III - Ausführung G oder J ist . Viel erstaunlicher finde ich aber den Preis für diese Bild


    Gruß - Achim - Alte61

    Hallo Wolfgang - bei allem Respekt aber ich würde dieses Buch nicht empfehlen - Gerade im Punkt Präventivschlag gibt es doch sehr unterschiedliche Aussagen. Erinnert sei u.a. nur an Viktor Suworow " Der Eisbrecher "der auch zumindest mit sehr schwachen Beiweisen diese Theorie vom Präventivschlag aufgestellt hat. Wer sich etwas mit der Roten Armee 1941 beschäftigt wird feststellen das zu dieser Zeit noch eine Umstellung erfolgte und die Säuberungsaktionen Stalins riesige Lücken erzeugt hatte. 1942 wäre es eine andere Frage gewesen aber " zirka 8 - 14 Tage " einem Angriff der Russen zu vor gekommen zu sein ?(
    Gruß - Achim - Alte61

    Hallo Karl - stimmt schon - hatte ich aber nur deshalb angeführt weil ich die Panzer der WH nicht " von innen kenne " - ^^ Auf dem TÜPwowir zu NVA -Zeiten auf einen P IV mit der Panzerbüchse geschossen haben konnte man ihn - den Panzer - nicht mehr besichtigen. Ja und an den früheren Tagen der NVA gab es zwar noch die Möglichkeit auch mal in einen T 34 zu steigen aber fahren durfte man den nicht.


    Abendgruß - Achim

    Hallo Karl - ich kenne den Leo nur von Bildern ^^ und dachte das es bei der Frage um "etwas ältere Geräte " ging. ^^ Also z.B. auch Kuppel mit Zwischengas oder keine Lenkhilfe. . Na und die Sichthilfen gab es ja wohl auch noch nicht. Ich könnte mir sogar vorstellen das ein heutiger Panzerfahrer nicht so schnell mit einem P III oder PIV zurecht kommt. Schade das ich meinen Vater nicht mehr fragen kann wie es nun damals genau gewesen ist. Er war nach seiner Verwundung 1943 bis ca. Herbst 44 Panzerausbilder/ Instrukteur auf dem TÜP Bergen/ Fallingbostel und dann wohl - unsicher - bei der 9.SS- PD . WAST hat da keine Angaben


    Gruß - Achim - Alte61

    Hallo Byron, da brauchst Du Dich bei mir überhaupt nicht zu bedanken. Ich finde Deine Beiträge hier im Forum sehr gut und immer wieder erstaunlich wie sehr Du Dich in Fragen Wehrmacht in Griechenland engagierst und immer Auskunft erteilst obwohl dabei auch schon schlechte Erfahrungen machen musstest weil für machen User auch hier im Forum manches als " Einbahnstrasse" betrachtet wird - nehmen aber nichts geben
    Übrigens - der Schriftsteller Erwin Strittmatter war ebenfalls Angehöriger des SS-Polizei Gebirgsjäger Regiments 18 Bataillon 325 - Bekanntestes Werk " Der Laden "


    Viele Grüße nach Tessaloniki - Achim - Alte61

    Hallo Dieter - nun die eine Seite war - wie auch von Dir geschrieben - die " Defekthexe " aber ein viel grösseres Problem war spätestens ab 44 die Spritversorgung. Gerade an der Ostfront hat man da ab einer gewissen Zeit buchstäblich um jeden Liter gekämpft - ja und eigentlich fahrbereiten Panzer - ohne Sprit - selber vernichtet.
    Wenn ich es richtig in Erinnerung habe - Ausbildung zum Panzerfahrer ca. halbes Jahr - später wohl drei Monate. ( möchte mich aber da nicht so festlegen - wer hat schon als Jugendlicher gross auf die Erzählungen gehört )


    Gruß - Achim - Alte61

    Hallo Karl - ich kann da nur empfehlen mal einen Panzer selber versuchen zu fahren. Ob da einfach mal so eine grobe Einweisung ausreicht - also ich habe mich bei einem T 54 sehr dämmlich angestellt und das obwohl ich LKW - Fahrerlaubnis habe. Nun war damals die Technik noch komplizierter ( z.B. Schaltgetriebe ) und es wird mit einem Knüppel gesteuert. Ferner nur Sicht durch die Sehschlitze. M.M. nach ist da nichts mit " grober Einweisung " und ein Spassfaktor im Gefecht gab es bestimmt nicht ( Fahrschule vor Ort ) . Ferner wurde mit jedem Liter Sprit gespart. Gute Panzerfahrer waren bei den Panzertruppen " Goldstaub "


    Abendgruß - Achim - Alte61

    Hallo ernesto - ist so nicht richtig. Fliegerschützenabzeichen ab 19.Jan.1935 - mit Blitzen - verliehen ausschliesslich an Bordfunker, Fliegerschützen und Bordmechaniker die eine Ausbildung zum Bordschützen absolviert hatten.
    Ab 12.12. 1941 - LW-Fliegerschützenabzeichen ohne Blitzbündel für Fliegerschützen und Bordmechaniker eingeführt


    Gruß - Achim - Alte61