Posts by natu02

    Hallo, Mark,


    nein, das kann ich leider nicht. Von einer solchen Einheit höre ich auch erstmals heute. Aber evtl. wissen unsere Spezialisten zu den Waffen-SS-Einheiten mehr.


    Es lohnt sich bestimmt, eine Anfrage im Unterforum der Waffen-SS zu stellen. Soll ich das für Sie /Dich übernehmen?


    Beste Grüße

    Hallo zusammen,


    da diese Bescheinigung an einen Angehörigen der Waffen-SS ausgestellt wurde, kann es sich nur um die SS-Kurierstellung Lublin bzw. SS-Kurierstelle 1 handeln, und zwar im Zeitraum Februar 1941 bis 20.4.1944 (zu dem Zeitpunkt gestrichen).


    Beste Grüße

    Hallo, Marc,


    Quote

    es gibt also keine chronologisch Aufstellung wann welche Einheit wo war?

    im Zusammenhang mit den Feldpostnummern? Wie dick sollte ein solches Werk werden? Unmöglich.


    Ich empfehle Dir, die Kannapin-Bände (3 Stück) und den Tessin (Georg Tessin) im Original zu erwerben. Das kostet aber vermutlich vierstellig zusammen. Kopien oder irgendwelche upload-Dateien (gerade bei den China-CD's) sind sehr häufig mit Fehlern behaftet.


    Grüße

    Guten Abend, Henriette,


    willkommen im Forum der Wehrmacht!


    Um Antworten auf Deine gewünschten Fragen zu erhalten, habe ich Deine Anfrage ins Unterforum der Polizei verschoben. Dort werden sich sicherlich die Spezialisten zu diesem Thema melden.


    Eine kleine Ergänzung in der Threadüberschrift hilft zudem. Ist sie so in Ordnung, oder wünschst Du Änderungen?


    Grüße

    Guten Abend zusammen,


    wokrabe, Deine Fragen zum militärischen Werdegang von Peter Neu und Ludwig Kramm kann nur das Bundesarchiv (ehemals WASt) beantworten. Dort sind entsprechende Auskünfte zu stellen, die aber unter Umständen 2 Jahre und länger in der Beantwortung benötigen. Geduld ist also gefragt.


    Der Familienstammbaum zum Neu und Kramm bei ancestry gehört zu Dir?


    Beste Grüße

    Hallo, Yannik,


    Quote

    Fraglich bleibt nur, warum dann explizit der Zeitraum 28.4.1940 bis zum 14.9.1940 angeben ist, anstatt diesen bis zur tatsächlichen Streichung und Neuvergabe der Nummer auszudehnen.

    die in Klammern dargestellten Daten vor einer Feldpostnummer stellen immer nur den Vergabezeitraum einer Feldpostnummer dar, aber nicht deren Laufzeit. Das rührt daher, daß der genaue Vergabezeitpunkt nicht bekannt ist. Soweit mir dazu mal berichtet wurde, stammen diese in Klammern stehenden Vergabezeiträume von Kannapin, sozusagen als "Hilfskrücke", als er seine Ausarbeitung zu den Feldpostnummern gemacht hat, weil eben keine Originalunterlagen mehr erhalten waren, die eine genaue Datumsbenennung der Vergabe ermöglicht hätten. Erst ab 1944 ändert sich das, da gibt es auch stichtagsgenaue Eintragungen in der Feldpostübersicht, weil sich diese Unterlagen erhalten haben.


    Beste Grüße

    Guten Tag, KHO,


    meiner Ansicht nach lautet der Name "Rudi Bergmeir", so rein von der Schreibweise her. Dabei darf man nicht vergessen, daß Namen gerne phonetisch wiedergegeben wurden. D.h. "Bergmeir" könnte eigentlich korrekt "Bergmeier" oder "Bergmaier" oder "Bergmeyer/Bergmayer" usw. lauten. Hast Du es schon mal mit diesen Schreibweisen beim Volksbund probiert?


    Beste Grüße

    Guten Tag, Reinhilde,


    in einem Stammbaum auf ancestry gibt es Hinweise zu Deiner Großmutter Emma Breiter, demnach hatte sie mindestens 2 weitere Schwestern namens Julianna (geboren 1864 in Petrikau/Lodz, später verheiratete Schröder) und Natalie (geboren 4.9.1869 in Rozyzszcze, Wolhynien, später verheiratete Kufeld). Die Eltern von Emma - also Deine Urgroßeltern - hießen demnach Carl Breiter und Caroline, geborene Glas.


    Laut der dortigen Angaben (siehe auch --> hier) haben Ferdinand Ludwig Schiller und Emma Breiter am 13.12.1894 geheiratet (Eintrag Nr. 246). Allerdings kann ich den Text nicht lesen und nachprüfen, ob der 13.12. so richtig ist.


    Grüße


    Edit: Der Ort Osieka gehörte zum Kirchspiel Roźyszcze (Roshischtsche). Auf --> dieser Seite findest Du reichlich Kirchenbücher, die es vielleicht lohnt, durchzusehen.

    Guten Abend zusammen,


    ich bin mehr als sprachlos, was an Dokumenten noch nach so langer Zeit auftaucht. Damit hätte ich nie gerechnet. Umso mehr freue ich mich darüber und werde sie entsprechend auswerten, gerade auch im Hinblick auf unser Treffen im Norden.


    Mein Augenmerk gilt im Moment den vorgefundenen Asservaten, ob sich die vielleicht erhalten haben und in die Familie zurückgeführt werden können.


    Beste Grüße und Dank!

    Guten Morgen zusammen,


    daß es einen solchen Fund nach so vielen Jahren noch einmal geben würde, damit hätte ich nie gerechnet. Entsprechend groß war natürlich die Aufregung und Freude meinerseits. 30 Seiten zur Identifizierung und Exhumierung, darunter Schriftverkehr mit meiner Urgroßmutter einschl. Sterbeurkunde, das muß ich erstmal emotional verarbeiten.


    Daß mein Urgroßvater anhand des Zahlscheins identifiziert wurde, das wußten wir in der Familie. Aber wir waren immer davon ausgegangen, daß er nach Öffnung des Massengrabes in der Lübecker Bucht (dort wurden die angeschwemmten Toten ursprünglich begraben) bereits identifiziert wurde. Dem ist nach den jetzt gefundenen Unterlagen nicht so. Vielmehr wurde er mit weiteren 8 Personen nach Öffnung des Massengrabes nach Sierksdorf umgebettet. Und erst als Sierksdorf in 1950 diese Gräber erneut exhumierte, fanden auch Identifizierungsarbeiten statt. Es grenzt schon an ein Wunder, daß sich der Brief und der Zahlschein über so viele Jahre erhalten haben.


    Im späten Frühjahr diesen Jahres wird es ein FdW-Treffen in der Neustädter Bucht zum Thema Häftlingsmärsche aus Neuengamme und Untergang der Schiffe Cap Arcona, Thielbek und Deutschland geben. Jetzt nach diesem Fund könnte ich mir gut vorstellen, daß mein Urgroßvater Teil der Geschichte wird.


    Beste Grüße

    Guten Tag, Mathias,


    Bild 1: Auxerre

    Bild 2: erhalte[n] v. Karl Voigt

    Bild 3: 18.6.40 bei Dixmont

    Bild 4: Stipinka 1942 im Juno am Wolchow

    Bild 5: Fahrt nach Charkow (Hptm. Wenger, Obltn. Kaihs) 26. Mai 1942 (Film: Obltn. Kaihs)


    Beste Grüße

    Hallo, Achim,


    vielen Dank für den Bildausschnitt. - Wenn davon auszugehen ist, daß der Adjutant der Standarte seinen Wohnsitz ebenfalls in Schwerin hatte, dann dürfte es sich um Karl Heinz Herricht handeln. Aber das könnte vielleicht Thomas in seinen Aufzeichnungen herausfinden?


    Beste Grüße

    Guten Abend, Achim,


    kann es sich bei dem Namen "Herrichi" um einen Lese- bzw. Schreibfehler handeln? Einen solchen Nachnamen scheint es nicht zu geben. - Bist Du so nett und könntest das nochmal überprüfen?


    Liebe Grüße + einen guten Rutsch!