Posts by natu02

    Guten Tag zusammen,


    das reicht jetzt, mehr gibt es nicht mehr zu sagen, außer:


    Jeder, der sich hier im Forum anmeldet, ist Gast in diesem Forum und unterliegt logischerweise den Hausregeln, die er im übrigen mit Anmeldung akzeptiert hat. Hat er sie nicht gelesen, ist nicht damit einverstanden, Pech gehabt, nicht das Problem des Forums!


    Und nichts anderes war der Hinweis von Thomas, der lediglich den Eröffnungspost mit sage und schreibe 2(!) Wörtern monierte. Also bitte erneut lesen und nochmals nachdenken. Wo ist das Problem, zu einer Ausarbeitung/Buch/wissenschaftlichen Abhandlung eine kurze Zusammenfassung zu schreiben, damit die anderen Mitglieder gleich wissen, um was es geht? Aber immer gleich eine diktatorische Verschwörung zu wittern, ist ja einfach nur lächerlich.


    Grüße

    Hi, Det,


    wir hätten da:


    M.G. zum Fliegerbeschuß in Stellung

    Alte deutsche Grenze, Sachsen, 1938 Sept.


    Quartiermacherkommando II( 5.4. bei Rast im

    Teufelstal zwischen Jena und Crim-

    mitschau (Sachsen) Deutschlands größte Eisenbe-

    tonbogenbrücke (Reichsautobahn)


    Mannöver 1938

    Sachsen (Bad Berga)


    Grüße

    Guten Morgen zusammen,


    ergänzend zu dem v.g. Willy Dittmann (eigentlich Willi Heinrich Hermann) folgende Information; hingerichtet wurde er in der Hamburger Untersuchungshaftanstalt Holstenglacis.


    Vier Tage später, ebenfalls um 16.09 Uhr, wurde der Soldat Werner Enge in Holstenglacis erschossen.


    Nachname: Enge

    Vorname: Werner

    Dienstgrad: Soldat

    Geburtsdatum: 04.12.1924

    Todes-/Vermisstendatum: 05.02.1945

    Todes-/Vermisstenort: nicht verzeichnet


    Werner Enge ruht auf der Kriegsgräberstätte in Hamburg-Ohlsdorf.

    Endgrablage: Einzelgrab


    Blättert man das Sterberegister durch, so finden sich unzählige Einträge zu hingerichteten Wehrmachtsangehörigen.


    Grüße

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    • Enge.jpg

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    Hallo, Daniel,


    Quote

    Die Beförderungen liegen mir leider nur bis Dezember 1944 vor

    und da heißt der Mann auch Buley wie in den Besitzzeugnissen? Alles sehr merkwürdig. - Nur 13 Jahre lang mit falschem Namen in den Adreßbüchern von Berlin kann ich mir auch irgendwie nicht vorstellen. Aber vielleicht findet sich ja noch des Rätsels Auflösung, so hoffe ich zumindest.


    Beste Grüße

    Hallo, Thomas,


    nach mehr als 6 Jahren des Brachliegens dieses Threads ;) hätte ich da einen kleinen Nachtrag zum Sturm 9/45 mit Angabe des Untersturmführers Karl Wziontek. Der Sturm dürfte sich in Kreuzburg/OS befunden haben, denn die Angaben stammen aus dem Adreßbuch Kreuzburg von 1938.


    Interessanterweise lassen sich in Kreuzburg zwei Karl Wziontek ausmachen, die beide ihre Nachnamen abändern, sozusagen "eindeutschen" ließen.


    Einmal ist das Carl Wilhelm Wziontek, geb. 21.03.1891, mit späterem Namen Winzer,

    der zweite ist Karl Wilhelm Wziontek, geb. 10.09.1903, mit späterem Namen Waldeck.


    Evtl. tauchen ja mal ein paar Daten in Deinen Unterlagen dazu auf.


    Beste Grüße

    Hallo, Thomas,


    an dieser Stelle ein Eintrag zum Sturm 2/79, Sitz Heidenheim, mit Angabe Peter Liebrich (bereits oben genannt) und dessen Adjutanten Albert Schwerdt. Die Daten stammen aus dem Heidenheimer Stadtbuch von 1935 (Quelle Ancestry).


    Beste Grüße

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    • 2:79.jpg

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    Hallo zusammen,


    folgende Namensergänzungen hätte ich für Bröcking und Jacobi.


    Bröcking, Harald und Jacobi, Julius (jeweils Adreßbuch 1935-1936, Koblenz, Quelle: Ancestry).


    Leider hat die Qualität beim Verkleinern der Datei "Bröcking" etwas gelitten, daher habe ich bei der Datei für Jacobi darauf verzichtet.


    Beste Grüße


    edit: Zudem wären da noch die Anschriften der Standarte selbst (Kurfürstenstr. 46, Koblenz) als auch des Sturmbann I/5 (Am Rhein 14, Koblenz), Adreßverzeichnis 1935/1936, Koblenz.

    Guten Morgen zusammen,


    Daniel, ich habe hier für Dich/Euch einen Auszug aus dem Adreßverzeichnis Berlin 1943; Otto LULEY, Hauptwachtmstr. d. Sch., Adlershf, Arndtstr. Nr. 36 - sprich genau die Anschrift, die unter seiner Frau Frieda Gröbel im Soldbuch angegeben ist. Bereits im Adreßverzeichnis Berlin 1930 läßt sich Otto Luley finden, dort aber unter einer anderen Anschrift.


    Wie das nun zu den Besitzzeugnissen paßt ..... :/


    Beste Grüße

    Hallo zusammen,


    Daniel, Du hast natürlich recht, was die Schreibweise des B angeht, aber dennoch steht in dem Soldbuch eindeutig Luley. Ein direkter Vergleich zwischen dem Nachnamen und der Abkürzung Bln.-Köpenick zeigt den Unterschied.


    Wie der Mann nun tatsächlich hieß, das müßt abschließend Ihr beide klären.


    Beste Grüße

    Guten Tag,


    da momentan ein Versendung von Emails über die Forensoftware nicht möglich ist, erhalten auch alle Neuanmeldungen keine Email zur Aktivierung ihres Accounts.


    Bis das technische Problem behoben ist, werden alle Neuanmeldungen drei- bis viermal am Tag durch das Mod-Team per Hand freigeschaltet.


    Neuanmeldungen mit Klarnamen werden generell nicht mehr freigeschaltet.


    Wir bitten um Verständnis.


    Grüße

    Hallo zusammen,


    Quote

    Wie heißt dieser Mann?

    Werner, das ist wirklich eine schwierige Unterschrift. Es könnte so in Richtung Schweitzer gehen.


    Quote

    Auf dem Erlass vom 29.5.1942 war ein handschriftlicher Vermerk „Berlin, 3.8.1942“ verzeichnet, wo es schwer lesbar heißt: „ 1.) Das Pol.Geb.Jäg.Rgt hat durch FS v. 22.7.1942 beantragt (?), dass PI Ziegler (Zwingler?) von PV Berlin die Abwicklung der Nachrichtenabteilung 4 vornimmt und dann zum Höh. SS- u. Pol. Führer z.b.V. übertritt … (? Rest unleserlich)

    Rolandus, wenn Du magst, schick mir das doch mal, vielleicht geht da noch was ;)


    Beste Grüße