Posts by natu02

    Hallo zusammen,


    SS-Sturmbann III/58: Aachen, Haus Grenzwacht Eingang Hackländerstraße


    Quelle: Adreßverzeichnisse Aachen 1939, 1940, 1941 und 1942 (beispielhaft nur 1939 und 1940 angehängt).


    Grüße

    Hallo, Ludwig,


    Quote

    Aber am ehesten trifft es, " Kainscht " im ehem. Kreis Meseritz.

    hört sich verdammt gut an :) Ich glaube, das könnte die Lösung sein!


    Grüße

    Hallo zusammen,

    Hier nun mein einziger konkreter Fund: "Arb.Kdo. 101 - K..." ebenfalls im Zusammenhang mit dem Stalag III A.

    Es scheint die selbe Handschrift zu sein, eine Gegenüberstellung beider Einträge hänge ich an.

    https://obd-memorial.ru/html/info.htm?id=300535870&p=2

    beim Betrachten der von Friederike hier verlinkten Personalkarte fällt eins auf. Cottbus und Lübben tragen die Nummern 305 und 306; beide Orte liegen räumlich sehr nahe beieinander. Hahneberg mit der Nummer 203 liegt hingegen bei Berlin. Und dann gibt es da noch die Nummer 104 mit dem Tiborlager und die ominöse Nummer 101. Worauf ich hinaus will, ist, daß die Arbeitskommandos 104 und 101 vermutlich räumlich auch sehr nahe beieinander lagen. Das Tiborlager war bei Schwiebus, also in Polen. Ich könnte mir also durchaus vorstellen, daß der gesuchte Ort/das gesuchte Arbeitskommando ebenfalls in Polen war.


    Grüße

    Guten Abend zusammen,


    Quote

    unsere liebe Diana kann damit etwas anfangen.

    kann sie leider nicht, sonst hätte sie schon längst .... :rolleyes: - Ich weiß aber aus meiner Arbeit zu Döberitz, ebenfalls Stalag IIIA, daß die Arbeitskommandos nicht nur Ortsnamen hatten, sondern auch oft Firmennamen, in den die Kriegsgefangenen eingesetzt waren. Und ich bin ziemlich sicher, daß wir es bei dem Schreiber nicht mit einem Deutschen zu tun haben, sondern vermutlich auch mit einem russischen KGF, der die Karten und Einträge verwaltete. Eine phonetische Wiedergabe ist daher anzunehmen.


    Grüße

    Guten Morgen, Ralf,


    zu Klagenfurt gibt es ein Adreßverzeichnis von 1935 (ist angehängt), danach erst wieder ab 1947; Kärnten nur 1957/1958, Stockerau nur 1928. Die Adreßverzeichnisse Innsbruck von 1938 und 1939 findest Du ebenfalls angehängt.


    Beste Grüße


    Quelle: ancestry

    Hallo, Ralf,


    ich starte mit Braunau am Inn, da gibt es jeweils Adreßverzeichnisse aus 1937 und 1941/42. Ich hoffe, es sind Angaben von Interesse für Dich dabei.


    Beste Grüße

    Hallo, Viktor,


    mit dem kleinen Ausschnitt wird das vermutlich schwer werden. Könntest Du bitte mehr von dem Dokument einstellen, damit man von der Handschrift etwas mehr sieht.


    Grüße

    Guten Tag, Dieter,


    in der Tat läßt sich ein Walter Schorn in der Zeit 1941-1943 mit dem Zusatz "Polizei-Offizier" in den Berliner Adreßverzeichnissen finden. Hänge nur die Seite von 1941 an, da 1942 und 1943 adreßtechnisch identisch sind.


    Grüße

    Hallo, Ralf,


    hier noch ein Auszug aus dem Adreßverzeichnis Wien von 1938 (Quelle ancestry). In späteren Ausgaben finden sich keine Angaben zu Wehrmachtseinheiten, lediglich zur Polizei.


    Grüße

    Files

    • Wien 1938.jpg

      (1.84 MB, downloaded 14 times, last: )

    Hallo zusammen,


    ich würde Roman bitten, mal die komplette Rückseite des Bildes einzustellen. Was wir bislang zu sehen bekommen haben, ist ja nur ein Teilstück der Beschriftung, von dem wir annehmen, daß "Fr." und "Zillich" namentlich zusammengehören.


    Grüße

    Hallo, Martin,


    zu Deinem Großvater lassen sich bei ancestry mehrere Kriegsstammrollen finden. Claas hat in seinem Beitrag dazu alle militärischen Angaben zusammengefaßt.


    Eigenartig finde ich allerdings, daß bei den Eltern zu Johann, also Deinen Urgroßeltern, unterschiedliche Angaben gemacht werden, und zwar


    - einmal Georg Schnabl und Marie, geb. Hafner/Hefner

    - einmal Marie, geb. Wamser

    - einmal Johann Schnabl und Maria, geb. Wamser


    Was stimmt denn nun?


    Grüße

    Hallo, Ralf,


    hilft Dir das aus dem Adreßbuch Graz 1939 weiter?


    ancestry hält folgende Adreßbücher bereit:


    Bludenz

    Braunau am Inn

    Bregenz

    Burgenland

    Dornbirn

    Emden

    Feldkirch

    Gmunden

    Graz

    Hall in Tirol

    Hallein

    Hohenems

    Imst Tirol

    Innsbruck

    Kärnten

    Kärnten/Trier

    Klagenfurt

    Klausberg

    Krems

    Krems an der Donau

    Kufstein

    Landeck Tirol

    Leoben

    Linz

    Lustenau

    Oberdonau Reichsgau

    Rankweil

    Reutte

    Salzburg

    Schwaz

    St. Pölten

    Stockerau

    Villach

    Wien

    Wien (I)

    Wien (IV)

    Wiener Neustadt


    Ob allerdings bei allen die Jahrgänge 1939/40 dabei sind, habe ich auf die Schnelle nicht kontrolliert.


    An welchen hättest Du Interesse?


    Beste Grüße

    Guten Tag, Oberpfalzmann,


    im Anhang ein Ausschnitt aus der Kriegsstammrolle zu Johann Schnabl; er wurde tatsächlich in Belgien eingesetzt (Quelle ancestry).


    Grüße


    edit: doppelt hält besser :)

    Files

    • Schnabl.jpg

      (169.38 kB, downloaded 19 times, last: )

    Hallo, Daniel,


    an das Ermittlerteam meinen herzlichsten Dank :) - Für mich immer wieder erstaunlich und abartig, welch liebevolle Worte diese weniger "netten" Zeitgenossen an ihre Angehörigen zu schreiben wußten, während vermutlich noch nicht einmal das Blut an ihren Händen trocken war.


    Bedeutet das "52/70", daß erst 1970 Ermittlungen durchgeführt worden sind?


    Beste Grüße

    Hallo zusammen,


    ich bin gebeten worden, noch die Rückseite der Personenkartei einzustellen, auf welcher der erste handschriftliche Eintrag für S. nicht lesbar ist.


    "Tbc-Verdacht, v.d.Tr., 2.9.42 idfg. g.v.H. f. 3 M.

    z.Trp."


    v.d.Tr. = von der Truppe

    idfg. = ????

    g.v.H. = garnisonverwendungsfähig Heimat

    f. 3 M. = für 3 Monate (meine persönliche Vermutung)

    z.Trp. = zur Truppe


    Kennt jemand noch die Bedeutung der Abkürzung idfg.?


    Grüße