Posts by natu02

    Hallo, Rick,


    Quote

    Diese stammten aus der bekannten Kiste mit Dokumenten, die früher in Ostpreußen gefunden wurden (nicht weit von Königsberg).

    welche bekannte Kiste aus Ostpreußen bitte? Was ist denn mit den restlichen Dokumenten passiert? Laß mich raten. Verscherbelt auf dem Militariamarkt?


    Grüße

    Hallo zusammen,


    im Anhang die Gräberkartei - mit Ausnahmegenehmigung meinerseits ;)


    Es könnte auch 04774 heißen, aber auch das ist nie eine Feldpostnummer der Luftwaffe gewesen. Lösbar wird das nur sein, wenn Du, Stefan, beim Volksbund nach der Einheit fragst.


    Beste Grüße

    Files

    • Emil Anger.jpg

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    Servus, Eumex,


    Quote

    was ist die zweite Zahl nach der 0..?

    genau das ist die Krux - für mich sieht es nach einer schnörkeligen 9 aus. Stefan schickt mir jetzt die Gräberkartei, vielleicht kann man anhand weiterer Schriftproben das Problem lösen.


    Beste Grüße

    Hallo, Stefan,


    tja, sofern das L 09774 heißen soll, gehörte die Nummer niemals zu einer Luftwaffeneinheit.


    Gibst Du mir ein paar mehr Infos, damit wir das gemeinsam aufdröseln können?


    Beste Grüße

    Guten Tag,


    wenn es sich tatsächlich um 4 Kriegsgräber handeln sollte, verwundert eine Entfernung, denn nach dem bundesdeutschen Gräbergesetz unterliegen diese Gräber dem besonderen Schutz, d.h. die Verstorbenen/Gefallenen haben ewiges Ruherecht.


    Eine Anfrage bei der Gemeinde bzw. Friedhofsamt scheint angebracht.


    Grüße

    Hallo, Lucas,


    ich denke, Deine Frage ist nicht ganz so einfach zu beantworten. Deshalb kann ich Dir nur von meinem Urgroßvater berichten, der als Wachmann in einem der Außenlager des KZ Neuengamme Dienst tat, und zwar in Bremen-Farge (Bunker Valentin) mit seinem "Arbeitserziehungslager". Er blieb von Einberufung bis zu seinem Tod im Mai 1945 immer Angehöriger der Marine, dennoch gehörte er - rein dienstlich gesehen - dem "SS-Wachkommando Bremen-Blumenthal" an.


    Grüße

    Hallo zusammen,


    die Anfrage, auf die sich Dieter hier bezieht, kenne ich auch. Dabei wäre es sicherlich gut zu wissen, für was die Abkürzung "magg" beim Absender stehen tut. Der Absender hieß Francesco .... (für mich leider nicht lesbar), Empfängerin Rosa (selber Nachname wie Absender), .... famiglia Paleni, Via Masone 9 in Bergamo.


    Vielleicht können ja die der italienischen Sprache mächtigen Forumsmitglieder betreffend der Abkürzung weiterhelfen?


    Beste Grüße

    Hallo, Barbara,


    Quote

    Am schlimmsten sind die Ortsnamen....

    Du kannst gerne jederzeit diese Textpassagen hier einstellen. Alte Heereskarten könnten behilflich sein, Orte zu lokalisieren, die es heute vielleicht nicht mehr gibt.


    In welcher Einheit war Dein Schwiegervater genau?


    Noch was. Wir ziehen am besten mal vom Untersub der Waffensysteme um zum Untersub Dokumente. Spricht was dagegen?


    Beste Grüße

    Hallo,


    willkommen im FdW!


    In der Tat, das ist knifflig. Würde Dir aber betreffend "E-Schecks" beipflichten; auch wenn ich nicht erklären kann, was es damit auf sich hat. War Dein Vater bei den Funkern?


    Und wie hast Du das andere rot markierte Wort transliteriert? Mit "Baurat"?


    Grüße

    Hallo zusammen,


    Quote

    Hans Fanslau.

    Einspruch ;) - es handelt sich um Heinz Karl Fanslau, geboren in Dühringshof.


    Bitte bei der Gelegenheit auch den Sitz des Abschnitts sowie bei Anschriften korrigieren; es heißt korrekt Dühringshof.


    Grüße

    Guten Morgen,


    ich nehme Stefans Vorlage der "eingegangenen Meldungen" und füge noch einige Ergänzungen bei (fett):


    14.02.1943 Grischino leicht verwundet: Artillerie Geschoss Schulter abgegeben Hauptverbandsplatz

    25.02.1943 Kriegslazarett 926 (mot) Stalino ? Granatsplitter Verl. Rücken li. v. / Kr. Laz. Stalino

    02.03.1942 verlegt mit JU. nach Nikolajew

    01.03.1943 Krgs. Laz. 1/601 Nikolajew Brustwirbelsäulenschuss Querschnittslähmung (lt. Gräberkartei Wirbelsäulen Steckschuss)


    Grüße

    Hallo, Kay,


    nachfolgend die noch fehlenden Dokumente:


    Nr. 104

    Saarbrücken am 21. April 1911


    der Tagner Ludwig Hübsch,

    ..... Saarbrücken, Bruchwiese 76

    ...... die standeslose Katharina

    Hübsch, geborene Durckarm,

    72 Jahre alt, katholischer ...

    ..... Saarbrücken, bei ihm

    ..... Neunkirchen, Witwe

    Tochter der verstorbenen Eheleute Fuhrmann

    Peter Duckarm und Katharina,

    geborene Schillo, beide zuletzt

    wohnhaft in St. Johann a/Saar

    zu Saarbrücken in seiner Wohnung

    am zwanzigsten April

    ....... elf

    Nachmittags um neun


    St. Johann a/Saar, am 14ten Januar 1898


    die standeslose Magdalena geborene Hübsch,

    Wittwe von Friedrich Diener,

    ..... St. Johann a/Saar, Bleichstraße N. 18,

    ....... ihr Bruder, der pensionierte Bergmann

    Johann Hübsch, fünfundsechzig Jahre vier

    Monate und sechszehn Tage

    alt katholischer ....

    .... St. Johann a/Saar Bruchwiese No. 7b

    Sohn der Eheleute Johann Hübsch, Taglöhner

    und Maria geborene Bauer, ohne Stand, beide gestor-

    ben und zuletzt wohnhaft zu St. Johann a/Saar

    zu St. Johann a/Saar in seiner Wohnung

    am dreizehnten Januar

    ....... Nachmittags

    eilf und ein halb ..... Die Anzeigen- [soll wohl elf heißen]

    de erklärte, von dem Tode ihres Bruders aus eigener

    Wissenschaft unterrichtet zu sein.


    Beste Grüße

    Hallo, Robert,


    jetzt hast Du Deinen eigenen Thread .... und sogar schon ausführlich Antworten von einem DER Waffen-SS-Experten in unserem Forum. Rolandus, lieben Dank :)


    Möchtest Du, daß ich Dir die Gräberkarteikarte per PN zukommen lasse? Oder hast Du diese bereits?


    Grüße


    edit:


    Quote

    Da die Nummer der EKM relativ eng beieinander liegen, scheinen die beiden zumindest bis zum Ende der Ausbildung den selben Weg genommen zu haben...

    Roland, nicht nur die Nummern der EM liegen nah beieinander, auch beide Personen stammten aus nur 21 km entfernten Orten.