Posts by Der Sanitäter

    Hallo Bernd S.


    Mal eine kleine Zwischenfrage !


    Soldat wird vermisst und gleichzeitig ist das Soldbuch vorhanden ?


    Möglich wäre. Soldat gefallen, Soldbuch geborgen und über Einheit bei der WAST gelandet---


    Aber wie bitte kommt o.g. zu Stande ?


    Gruß
    Jörg

    Hallo. Hallo,
    wir wollen doch die Kirche im Dorf lassen! Ich glaube mit dem hier laufenden Thread dürften eigentlich nur die gemeint sein die wirklich und absichtlich viel Müll schreiben. Das heißt durchgehend nur Klein und mit provokativen Geschreibsel. Davon dürften auf jedenfalls die in Schutz genommen werden deren Herkunft erkenntlich im Ausland liegt ! Ich habe kein Problem damit wenn ein Engländer oder Russe versucht uns auf Deutsch anzuschreiben. Finde ich nett, auch wenn es noch so viele Fehler sind. Aber jemand der hier zu Schule ging sollte sich dem Ton des Forums anpassen.


    Gruß
    Jörg


    etwas nachgeholfen...Huba

    Hallo,
    ich habe nicht den Eindruck das die "Falschschreiber" massiv ihre Schulzeit in der Übergangsphase durchlaufen haben. Entweder man schreibt in der alten oder neuen Rechtschreibung. Die diejenigen die jetzt Probleme haben dürften dem Jahrgang angehören wie mein Sohn. Der machte die Umstellung von alt auf neu im 4 auf 5 Schuljahr mit. Gleichzeitig war es der erste Jahrgang der nach dem deutsch schreiben, englisch lernen durfte. Bei Nutzung eines Rechtschreib-Tools im Explorer sollte es eigentlich wenige Probleme geben !
    Vielmehr vermute ich eher eine gewollte (zumindest bei den deutschsprachigen Nutzern) Fehlschreibung. Besonders Auffällig wird es wen mit Ausdrücken der Slang

    Quote

    (Als Jargon [’arÈgõ] – auch Slang – wird eine nicht standardisierte Sprachvarietät oder ein nicht standardisierter Wortschatz bezeichnet, der in einer beruflich, gesellschaftlich oder kulturell abgegrenzten Menschengruppe, einem bestimmten sozialen Milieu oder einer Subkultur („Szene“)

    verwendet wird.
    Kann ja in bestimmten Beträgen (Clubzimmer) lustig sein, bei wirklich ernst gemeinten Anfragen aber nicht !


    Gruß
    Jörg
    PS. Habe diesen Text mal von 3 Rechtschreib-Tools testen lassen ;( die sind sich auch nicht einig :D

    Hallo,
    die Zuversicht diese Menschen würde ich der damaligen Nachrichten- Situation zuschreiben. Jeder kannte nur seinen Nahbereich und wurde durch zensierte Nachrichten "kurz" gehalten. Auch wenn durch Fronturlauber mal was durchsickerte war bestimmt wenigen die wahre Gefahr bewusst.
    Zu den Dokumenten:
    Joachim, digitalisiere sie bitte. Papier hält nicht ewig! Vielleicht kannst du später mal mehr preisgeben ! Aber als Zeugnis der damaligen Zeit sind solche Briefe einmalig.
    Leider gingen auch in meiner Familie viele Feldpostbriefe etc, wegen "Aufräumwut" verloren. Anders wo lagern Unterlagen in Archive wo keiner mehr ran kommt oder auch nicht die Möglichkeit hat Bestände einzusehen.


    Frohe Weihnachten
    Jörg

    Guten Abend,


    wer kann mir mal diese Fpn(ern) entschlüsseln ?


    L 31213 (10.05.1940) Zusatzvermerk : Paderborn


    Hoppla habe da noch eine gefunden:


    00512 (28.02.1945)




    Ich sag schon mal Danke


    Gruß
    Jörg


    Edit: Nachtrag einer weiteren Fpn

    Hallo zusammen,


    ich bin ja hier mehr oder weniger nur Leser. Mache mir aber schon seit längeren Gedanken über gute Seiten die dann plötzlich verschwunden sind.Sei es weil der Seitenbetreiber verstorben ist oder weil einfach das Geld nicht mehr reicht.
    Nun haben aber alle Betreiber viel Zeit und Geld in die Website gesteckt. Hier im Ldw ist ebenfalls viel Wissen eingeflossen. Durch den Crash im alten Forum konnte jeder gut erfahren wie es ist wenn Beiträge unwiederbringlich futsch sind.
    Darum würde ich mir wünschen(schrieb ich glaub ich schon mal) das man sich vielleicht mal zusammenrauft und etwas Gemeinsames quasi als Arbeitsgemeinschaft auf die Beine stellt.
    Denkt mal drüber nach.....


    Gruß
    Jörg

    Hallo Tobias,


    Quote

    Zitat: Wo gäbe es heute noch Platz für mal schnell "gelieferte 4000 ? Hallo, nach meinen Infos gab/gibt es sogar Friedhöfe die z.B. die 4000 Toten aus Tschechien mit aufgenommen hätten, das wollte man aber von anderer Seite nicht. Immerhin würde sowas auch "Touristen" anziehen- Angehörige die in Hotels/Pensionen nächtigen um einmal das Grab ihres Liebsten zu sehen. Sowas bringt die heimische Wirtschaft und Steuereinnahmen -zumindest für die Gemeinde- auch aufwärts. Und die Gemeinden erhalten vom VDK Geld, damit sie ihre Kriegsgräberstätten pflegen und erhalten können. Aber selbst das schaffen die wenigsten! traurig Gruß Tobias


    Meine Bemerkung bezog sich auf die Einbettung der 4000 auf einer in Deutschland befindlichen Gräberanlage. Ich wüsste z. Z. nicht wo für so viele Gräber noch Platz wäre.


    Und wenn du dich mal auf entsprechenden Großanlagen im Ausland aufgehalten hast, wirst du dich wundern wie alleine man dort steht! Nichts also mit Wirtschaft und so... (wir reden natürlich von deutschen Kriegsgräbern)


    Gruß
    Jörg

    Hallo pinstab


    Quote

    Ich denke mit Deiner letzten Bemerkung bezüglich gefallener Bunderwehrsoldaten folgendes: Da sich unsere Jungs nicht in einem Kriegseinsatz befinden "fallen" sie nicht, sie kommen ums Leben


    Stimmt sie fallen nicht, sie fahren auf Minen oder werden in die Luft gesprengt.


    Aber wie viele Wehrmachts-Soldaten starben unmittelbar durch Waffenwirkung ?


    Aber wir wollen mit der "Neuzeit" nicht zu weit vom Thema abkommen.


    Da von den heute gefundenen deutschen Soldaten kaum oder selten noch jemand lebt steht schon mal an erster Stelle: Wer kommt für die Überführung und Bestattung auf. Was so eine Beerdigung, selbst im Sozialhilfesatz kostet dürfte vielen bekannt sein. Somit dürfte allein aus Kostengründen ein Bestattung im jeweiligen Land des Todes billiger sein. Eine Umbettung auf Familiengräbern als Regel, widerspricht ja auch schon den eigentlichen Grundgedanken des Kriegsgräbergesetzes.


    Gruß
    Jörg

    Hallo,


    soweit mir bekannt ist beruht die Beisetzung gefallener Soldaten im jeweiligen Land des Todes auf ein Gräberabkommen. Ausnahme stellt in diesem Fall die USA, deren ehrender Gedanke ist, kein gefallener Soldat bleibt auf feindlichem Boden. Dieser Grundsatz hat auch heute noch Gültigkeit.
    So findet man auf deutschen Boden die Kriegsgräber fast aller alliierter Staaten die im 1. und 2. Weltkrieges gegen das Deutsche Reich kämpften. Meist in guter Lage mit gut bis sehr gut gepflegten Anlagen.
    Dem gegenüber stehen die schon zur damaligen Zeit, also 1939 bis weit nach Kriegsende angelegten Kriegsgräber der deutschen Soldaten, Väter und Söhne. Meist weitab (selbst bei heutiger Besiedelung) der Ortschaften oder in der hintersten Ecke der Ortsfriedhöfe. Eben schon damals aus den Augen aus den Sinn! Erst hatte man wichtigeres zu tun, anschließen kam die Verdrängung der Geschichte. Ich, Jahrgang 1961 hatte ja schon kaum noch im Unterricht viel Info über die 30er und 40er Jahre.


    Eine Umbettung nach Deutschland stieße meiner Meinung nach auf Platzprobleme. Schon heute kämpfen einige Gemeinden um Erweiterungsflächen. Der Platz der Toten wird zum Problem der lebenden. Wie wahr ! Nun stelle man sich mal vor die Millionen deutschen Kriegsopfer (allein schon aus Kostengründen nicht durchführbar) nach Deutschland zu überführen ! Wo gäbe es heute noch Platz für mal schnell "gelieferte 4000 ? Die Friedhöfe die ich kenne haben jedenfalls bis zum Zaun nicht mehr viel Flächen.


    Und dann möchte ich auch noch auf ein Problem der Neuzeit Hinweisen. Warum keine dauendes Ruherechte für im Einsatz getöteter/gefallener Bundeswehrsoldaten ? Wieder Aus den Augen aus dem Sinn? Hat man Angst das dann zu sehen ist wie viele Tote es schon sind oder reicht die Fläche bald nicht mehr.


    Nachdenklich
    Jörg


    1x Fehler beseitigt

    Moin,


    ?( ?( haben wir die Möglichkeit die genanten Orte und Standorte auf eine Karte zu sehen. Kann das mal jemand basteln ?


    Vielleicht bekommen wir dann mehr Überblick über die damaligen Situation
    Gruß
    Jörg

    Hallo,
    schon wieder so einer....
    Amal3k erst einmal überprüfe mal deine Rechtschreibung. Wir sind hier nicht im Kindergarten. Das Wort Sry oder scho bzw. nich ist mir leider nicht bekannt.


    So jetzt zum Thema.Wenn nicht richtig Informiert oder Recherchiert sollte man es lassen irgend einen Beitrag zu schreiben !
    Zum Fall : Grabsteine für eine Treppe


    Es handelt sich also um eine Wiederverwertung von Material welches nach der Umbettung der Soldaten nicht mehr gebraucht wurde.
    Etwa so wie auf zivilen Friedhöfen ebenfalls mit abgeräumten Grabsteinen verfahren wird.


    Gruß
    Jörg

    Hallo
    wir reden hier immer von einem Feldlaz.680, aber Das Feldlaz. bestand ja aus mehreren Zügen. 1. und 2. Zug betrieben jeweils ein Feldlazarett. Aber wo war welcher Zug im Einsatz?
    Meine Unterlagen geben leider (noch) keinen Hinweis über die Züge. Auch könnte es sich um einzel eingesetzte chir. Gruppen gehandelt haben. Wie zeichneten diese ihre Unterlagen ab ? Auch mit Feldlaz. 680 ??
    Gruß
    Jörg