Posts by Der Sanitäter

    Hallo Arnd,

    ja habe ich. Auch über Handy bleibt es das gleiche Problem. Aber es ist nicht immer darum schob ich es auch auf Serverleistungen. Bis eben hier sehr mehr Personen meldeten . Zur zeit geht es wieder.

    Gruß

    Jörg

    Moin ZAG

    mal so aus den 60- 70 er. Schlepper waren damals nicht die schnellsten. Also noch langsamer als das was heute vor einen Kartoffelroder zieht. Da fand man immer mal was in den Kartoffeln Und wir Jugendliche halfen auch noch bei Unkrautjäten was ja noch zu Fuß gemacht wurde. Ich aber mehr aus dem Grund auch in der Erntezeit meiner damaligen Freundin nahe zu sein. So stampfte man dann mit der Hake über den Acker. Was an Hülsen etc gefunden wurde sammelte der Landwirt ein. Die hatten vom Krieg ihre Erfahrungen mit dem Zeug. Von dem hier https://www.relikte.com/aspe/ gesprengten Bunkern finden sich immer noch bei Neubauten Hülsen.

    Gruß

    Jörg

    Moin ZAK.


    ich wohnte als Kind im Elbe Weser Dreieck. Genau in Zeven. Dort war eine gut getarnte Heeresmunitionsanstalt. Nicht getarnt waren aber die Gleise ab der Hauptstrecke. So im Zeitfenster der 60 Jahre standen bei vielen Landwirten Milchkannen am Acker wo bei der Ernte dann die Hülsen gesammelt wurden. Es muss sich vom Metall her gelohnt haben weil bei ersten Fund der Acker abgelaufen wurde.


    Gruß

    Jörg

    Moin,

    der Ort Lötow am Achterwasser bestand 1945 aus ca, 20 Fischerhütten / Wohnhäuser die Landschaft ist bis auf die Anpflanzungen um die heutigen Häuser noch wie früher. Ich habe mich vor gut 30 Jahren auf der suchen nach der Großmutter meines Vater dort und dann bis Schwerin oft aufgehalten. Auch sie ist wären der Flucht von Stettin auf der Strecke geblieben. Wenn dort Bomben gefallen sein sollten dann nur als Notabwurf. Da war außer Natur praktisch nichts.

    Es gibt aber in Netzelkow eine Kirche. Ich würde dort mal nachfragen ob dort eine Chronik vorhanden ist.


    Gruß

    Jörg

    Hallo,


    sieht irgendwie nach einen Teil eines Denkmal aus. Der "Fuß" passt nicht so recht zum oberen teil.



    Quote

    Während des Weltkrieges waren 257 Mitglieder zum Heeresdienst eingezogen. Im Felde starben 25 Brüder, zu deren Gedenken 1920 auf dem Friedhof ein Denkmal errichtet ist. Während des Krieges und nach demselben starben noch mehrere Brüder an den Folgen des Kriegsdienstes. Infolge

    Quelle https://mla.bethelks.edu/metadata/cong_321.php


    Gruß

    Jörg

    Moin,

    die blauen Litzen wurden mit Eintritt in die Grundausbildung beim Sanitätsdienst getragen. Das war mit Schiffchen unser einziger Unterschied zu den anderen "Waffenfarben". Anrede war Sanitätssoldat. Grundausbildung bestanden und damit den SAN 1 erfolgte die Beförderung zum Gefreiten nach 3 Monaten. Nach weitern 6 Monaten war man Obergefreiter. Da ich gelernter Krankenpfleger bin war ich nach 9 Monaten Uffz.

    Einen Äskulapstab trug ich weder am Kampfanzug oder Dienstanzug Heer. Auch nicht bei dem weißen SanBereich Anzug. Da für hatten wir den Äskulapstab am blauen Barett.

    In der Einheit wo meine Vollausbildung stattfinden sollte ( welche eigentlich ) versuchte der Oberstleutnant uns das schwarze Barett der Panzertruppe zu verpassen. Mit dem Ergebnis das 24 Soldaten morgens in weiß mit schwarzen Barett antraten.Nach 4 Wochen hatten wir wieder blau


    Gruß

    Jörg

    Moin Rainer,

    die Minenfelder ob gegen Aufnahme geschützt oder im Unkraut verwachsen dürften für den "Keiler" Minen Räumer kein Problem sein. Konnte den in Bosnien live erleben. Frage ist immer wer trägt die Kosten. Genau verhält es sich mit den aufgegebenen Kasernen der Russen südlich von Berlin. Anfangst noch viel mit ABM Kräften abgerissen lässt man die Ruinen jetzt vergessen im Wald. Und wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt wird mühselig ausgegraben.

    Gleiche Problem haben wir doch mit den im see versenkten Granaten. Erst als das Grundwasser belastet wurde hat man angefangen mit dem Räumen. dazu hätte man schon früher keine Luftbilder benötigt.


    Gruß

    Jörg

    Moin,


    es gab vor vielen Jahren mal eine Reportage im ZDF dort wurde die Arbeit der WAST erklärt. Beim Durchgang des Filmteam wurden "Schuhkarton" gezeigt die mit Gegenständen gefüllt waren von gefallenen Soldaten. So lange sich aber kein Angehöriger erkundigt suchen die dort auch nicht im Archiv

    Für viele Angehörige, auch Ehefrauen, war das Thema mit der Meldung das der Angehörige gefallen war erledigt. Man hatte andere Sorgen.So aus eigenen Bekanntenkreis weis ich das wir die einzigen waren die überhaupt mal einen Friedhof aufgesucht haben. Das aber auch erst in der Linie der Urenkel


    Gruß

    Jörg

    Moin Many


    Kr.Tr.Abt. 2/693 Seuchenlaz. Orel


    Nachname:
    Höglinger

    Vorname:
    Walter

    Dienstgrad:
    Obergrenadier

    Geburtsdatum:
    03.08.1923

    Geburtsort:
    Linz

    Todes-/Vermisstendatum:
    29.05.1943

    Walter Höglinger wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Orel - Russland


    Gruß

    Jörg

    Moin Andreas,


    eure Arbeit stelle ich ja gar nicht in Frage. Ich habe da ja so ein klein wenig aus den Zeilen lesen können. Was mich ärgert ist das man nicht früher, besonders als es noch Bilder in Massen bei lebenden Kriegsteilnehmern gab, auf diesen Weg kam. Man hätte Grablagen nur mit den Fotos nach kontrollieren müssen.

    Gruß

    Jörg

    Moin Justus ,

    das ist eine Seite der Medaille.leider gibt es aber auch im bereich der Gräber viel ungereimtes was man heute mit Hilfe von Fotos nachbessern könnte. Da wurde jemand als Unbekannter Soldat bestatte und trotz später aufgefundene Grabfoto ist man nicht willens das zu ändern. Da lies sich viel gerade Rücken wenn Behören mitdenken würden.


    Gruß

    Jörg