Posts by Der Sanitäter

    Moin,


    habe heute mal eine kleine Tour nach Geesthacht gemacht. 1945 gab es Bestattungen auf dem Alten Friedhof an der Berliner Straße/ Rosenblöcken. Heute sind dort nur noch die Gräber der Zwangsarbeiter / Kriegsgefangenen. Das ist recht seltsam. Da es an der Elbe Abwehrkämpfe gab sind so gut wie auf jeden Friedhof einige deutsche Soldaten. Im Bereich frühere Lazarette sogar recht viele. Ich vermute daher eine größere Umbettung zu einer bereits noch größeren Kriegsgräberstätte. Auf dem neuen Friedhof ebenfalls Berliner Straße sind 83 deutsche Soldaten bestattet. Dieser Friedhof wird beim VDK als Kriegsgräberstätte Lauenburg geführt.


    Gruß

    Jörg

    Moin,

    "Ich habe den Brief des Lazarettpfarrers von meiner Mutter bekommen,"


    Geht aus diesem Brief hervor welchen Lazarett es war ? Fpn , Lazarettnummer etc. damit sollte sich vielleicht was in den Lazarettbüchern finden lassen. Kann einer der Angemeldeten mal bei

    Ancestry stöbern ?

    Gruß

    Jörg

    Hallo Jörg,

    Dein Link ist nicht der des Museums/ Archives. Im Impressum steht eine Annemarie Bredow.

    Moin, das ist schon das U-Boot Archiv. Es wurde noch zu Lebzeiten von Herrn Bredow in eine Stiftung umgewandelt. Annemarie könnte seine Frau sein. http://dubm.de



    Nachfolge geregelt

    „Ich bin ein alter Mann und da muss man auch mal an die Nachfolge denken“, so ein nachdenklicher Horst Bredow auf Nachfrage von osthessen-news.de Mitarbeiter Gerhard Manns über die Weiterführung des Archivs. Die Tochter eines ehemaligen U-Boot-Kommandanten, Dr. Jutta Barberg, eine überaus kompetente Frau, die sich in allen Angelegenheiten des U-Boot Archivs und Museums genau auskennt, soll mal in die Fußstapfen von Horst Bredow und seiner Frau Annemarie treten. (Gerhard Manns)+++


    Quelle https://osthessen-news.de/n125…utsche-u-boot-museum.html


    Gruß

    Jörg ( alter Cuxhavenern der auch Björn gut kannte )

    http://www.lexikon-der-wehrmac…AbtGeb/ArtAbtGeb124-R.htm


    Hallo Bernhard,


    schau mal bei diesem Link

    Gruß

    Jörg

    Moin,

    bevor es hier zu Missverständnis kommt. Der Helm stammt nicht von einer (US) Grabstätte. In der USA sprangen weder deutsche Fallschirmjäger ab noch kam es da zu Kampfhandlungen. Vermutlich wurde der Helm von einen GI als Souvenir mit in die Staaten genommen. Da die Streitkräfte nach den Kampfhandlungen selber Umbettungen vornahmen besteht die Möglichkeit das der gefallene Soldat an seinen Papieren identifiziert wurde. Seitens der Wehrmacht war es nicht üblich die EKM vom Körper zu entfernen. Nur die 2. Hälfte wurde abgebrochen und eingeschickt. Stellt sich doch jetzt die frage wessen EKM im Helm auf das Grabkreuz ( vorher kommt die Vermutung überhaupt) steckte.

    Und für eien Bodenfund ist der Helm und die EKM zu sauber und zu gut erhalten.


    Gruß

    Jörg

    Hallo Arnd,

    ja habe ich. Auch über Handy bleibt es das gleiche Problem. Aber es ist nicht immer darum schob ich es auch auf Serverleistungen. Bis eben hier sehr mehr Personen meldeten . Zur zeit geht es wieder.

    Gruß

    Jörg

    Moin ZAG

    mal so aus den 60- 70 er. Schlepper waren damals nicht die schnellsten. Also noch langsamer als das was heute vor einen Kartoffelroder zieht. Da fand man immer mal was in den Kartoffeln Und wir Jugendliche halfen auch noch bei Unkrautjäten was ja noch zu Fuß gemacht wurde. Ich aber mehr aus dem Grund auch in der Erntezeit meiner damaligen Freundin nahe zu sein. So stampfte man dann mit der Hake über den Acker. Was an Hülsen etc gefunden wurde sammelte der Landwirt ein. Die hatten vom Krieg ihre Erfahrungen mit dem Zeug. Von dem hier https://www.relikte.com/aspe/ gesprengten Bunkern finden sich immer noch bei Neubauten Hülsen.

    Gruß

    Jörg

    Moin ZAK.


    ich wohnte als Kind im Elbe Weser Dreieck. Genau in Zeven. Dort war eine gut getarnte Heeresmunitionsanstalt. Nicht getarnt waren aber die Gleise ab der Hauptstrecke. So im Zeitfenster der 60 Jahre standen bei vielen Landwirten Milchkannen am Acker wo bei der Ernte dann die Hülsen gesammelt wurden. Es muss sich vom Metall her gelohnt haben weil bei ersten Fund der Acker abgelaufen wurde.


    Gruß

    Jörg

    Moin,

    der Ort Lötow am Achterwasser bestand 1945 aus ca, 20 Fischerhütten / Wohnhäuser die Landschaft ist bis auf die Anpflanzungen um die heutigen Häuser noch wie früher. Ich habe mich vor gut 30 Jahren auf der suchen nach der Großmutter meines Vater dort und dann bis Schwerin oft aufgehalten. Auch sie ist wären der Flucht von Stettin auf der Strecke geblieben. Wenn dort Bomben gefallen sein sollten dann nur als Notabwurf. Da war außer Natur praktisch nichts.

    Es gibt aber in Netzelkow eine Kirche. Ich würde dort mal nachfragen ob dort eine Chronik vorhanden ist.


    Gruß

    Jörg

    Hallo,


    sieht irgendwie nach einen Teil eines Denkmal aus. Der "Fuß" passt nicht so recht zum oberen teil.



    Quote

    Während des Weltkrieges waren 257 Mitglieder zum Heeresdienst eingezogen. Im Felde starben 25 Brüder, zu deren Gedenken 1920 auf dem Friedhof ein Denkmal errichtet ist. Während des Krieges und nach demselben starben noch mehrere Brüder an den Folgen des Kriegsdienstes. Infolge

    Quelle https://mla.bethelks.edu/metadata/cong_321.php


    Gruß

    Jörg