Posts by Der Sanitäter

    Moin Mani,


    kleine Fundstück

    Volkstrauertag: Erinnerungen an jungen Schramberger

    Der Schütze Obergefreiter Dieter Eugen Fohmann, wohnhaft in Schramberg, Sonnenbergstraße 11, ist am 21. Mai 1944 um 6 Uhr 00 Minuten auf dem Hauptverbandplatz der Sanitätskompanie 362 in Artena (Italien) seinen Verwundungen erlegen.“ Artena ist eine Gemeinde in der Metropolitanstadt Rom in der Region Latium, die heute um die 14.000 Einwohner zählt.

    https://www.schramberg.de/de/U…lish&item=article&id=2612

    https://www.volksbund.de/graeb…95e9426fcf3b9d8f19b5019e7


    Kann sich dabei nur um die 2. Kompanie handeln


    Gruß

    Jörg

    Hallo zusammen,

    Gute Idee, nur warum kann man so eine Seite nicht in deutsch verfassen, zumal es ja auch um die deutsche Luftwaffe geht!


    Viele Grüße

    Frank

    Moin Frank, vielleicht weil die internationale Sprache , die fast jeder versteht, englisch ist. Und Internet bewegt sich sehr International. Bin ich im Ausland und das bin ich viel wird in Skandinavien englisch gesprochen. Das selbe hier in Bosnien. Verständigung kein Problem. Komme ich aber nach Deutschland kann ich beobachten das bei Auskunft suchenden Ausländer der deutsche gegenüber nur denglisch stammelt.

    Was mich mehr stört an der Seite ist ..

    Kein Impressum

    Und für eine Universität wäre auch ein ch. statt com in der Schweiz möglich. Warum nutzen die keine Domäne in der Uni. Die wäre uzh.ch


    Gruß

    Jörg

    Moin,


    sitze in Sarajevo im Cafe. Arbeite mit alten Lap und Handy. Aber kein Problem mit der Geschwindigkeit. Kann also auch nicht an den Leitungen der Telekom in Deutschland liegen. Mal sehen ob es mit dem Bild upload klappt


    Gruß

    Jörg

    Moin,

    nein. lohnt sich nicht. Auf der HD waren einige Tausend Fotos von Kriegsgräberstätten (Erfasste!) so wie Daten da zu. Im Grund suche ich jetzt nur , es gab ja wieder ein Anschieben meiner Nachforschung, nach Unterlagen zur Nachrichten Abteilung . Da ich im dem Fall nicht weite kam, die Datenbank auch vom Ludger auch vom Netz genommen wurde war für mich die Arbeit erledigt. Nur wurden mir einige Jahre später wieder Info gegeben die ich achtlos auf die HD schob und mit löschte.


    Gruß

    Jörg

    Hallo Roland,


    ich habe 2007- 2009 mit ex Stellen telefoniert. Kirche Helgoland, Kirche Pinneberg, Archive, VDK etc. Aus der Grabliste nach 1952 ( und nur da konnte ja eine Umbettung von Flensburg zur Insel erfolgen ) ging keine Eintragung zur Lona hervor. Der einzige Nachweis kam vom VDK. Ich gehe da von aus das der VDK zu mindest alle Namen der Flak - und Marinehelfer hat die auf der Insel bestattet wurden und deren Daten zur WAST gingen. Die Gemeinde wird nur die Daten der Zivilopfer haben, praktisch die Abstreichliste der Inselbewohner


    Gruß

    Jörg

    Moin Roland,

    die sind mit Sicherheit damals auch auf der Insel bestattet worden. Aber am 18. April 1947 sprengten die Briten und bis 1949 war es Bombenabwurf Platzt . Im Dezember 1950 besetzten René Leudesdorff und Georg von Hatzfeld die Insel und ab März 1952 durften wieder die Helgoländer auf ihre Insel. Alle Gräber des Inselfriedhof ( nicht der auf der Düne) waren verwüstet . Gebeine die offen lagen wurden in der Kapelle bestattet. Noch aufgefundenen Gräber dürften in Cuxhaven zu finden sein. Aber das muss der VDK wissen.


    Das es Gräber gab und die auch noch erfasst wurden sieht man hier. Aber du hast ja selber gesehen das es keine dort gab


    Nachname:
    Hansen

    Vorname:
    John Fried Julius

    Geburtsdatum:
    06.10.1878

    Geburtsort:
    Hamburg

    Todes-/Vermisstendatum:
    18.04.1945

    Todes-/Vermisstenort:
    Helgoland

    John Fried Julius Hansen ruht auf der Kriegsgräberstätte in Helgoland.

    Endgrablage: Grab 1

    Die persönlichen Daten von John Fried Julius Hansen sind in dem Gedenkbuch für die in Deutschland Vermissten und Gefallenen verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.



    Gruß

    Jörg

    Moin Kordula,


    ich gehe heute da von aus das die beiden befreundet waren und vielleicht sogar in der selben Straßenbahn gefahren sind. Nur wer weis da schon genaues......

    Ich habe auch schon oft meine Rückfahrt von Alta zurück nach Bosnien in Flensburg unterbrochen und versucht den älteren Herren zu finden. Weis auch das er oft an der Kriegsgräberstätte gesehen wurde.

    Zur Frage der Rückseite, es waren mehrere Bilder. Nur ich habe das Thema Weltkriegsopfer nach dem Alleingang vom Betreibern abgeharkt und im Grunde nur noch auf 2 Personen geforscht. 1 Fall wurde geklärt.

    Dein PN Kasten ist voll sonst hätten wir mal bischen in die Breite gehen können.Geht sonst hier zu OT


    Gruß

    Jörg

    Moin Paul,

    aus einigen "Erinnerungen" von Kriegsteilnehmern weiß ich das immer Rüdersdorf der Sammelpunkt zum weitern Bahntransport war. ( Meine sogar beim Kollektiven Gedächtnis so eine Erinnerung gelesene zu haben.)

    Und was sprich gehen kilometerlange Fußmärsche in der Stadt Berlin...

    Da die Bilder Kriegsgefangene zeigen die aber mit Sicherheit nicht Richtung Westen marschierten und es sich um breite fast geräumte Straße handelt könnte ja mal ein Berlin kundiger die Straßen nach Rüdersdorf abgleichen.


    OT konnte jetzt im laufe der Zeit heraus finden das der Ewald Heinrich Uhrmachermeister in Hamburg war.


    Gruß

    Jörg