Posts by Der Sanitäter

    Moin,


    sitze in Sarajevo im Cafe. Arbeite mit alten Lap und Handy. Aber kein Problem mit der Geschwindigkeit. Kann also auch nicht an den Leitungen der Telekom in Deutschland liegen. Mal sehen ob es mit dem Bild upload klappt


    Gruß

    Jörg

    Moin,

    nein. lohnt sich nicht. Auf der HD waren einige Tausend Fotos von Kriegsgräberstätten (Erfasste!) so wie Daten da zu. Im Grund suche ich jetzt nur , es gab ja wieder ein Anschieben meiner Nachforschung, nach Unterlagen zur Nachrichten Abteilung . Da ich im dem Fall nicht weite kam, die Datenbank auch vom Ludger auch vom Netz genommen wurde war für mich die Arbeit erledigt. Nur wurden mir einige Jahre später wieder Info gegeben die ich achtlos auf die HD schob und mit löschte.


    Gruß

    Jörg

    Hallo Roland,


    ich habe 2007- 2009 mit ex Stellen telefoniert. Kirche Helgoland, Kirche Pinneberg, Archive, VDK etc. Aus der Grabliste nach 1952 ( und nur da konnte ja eine Umbettung von Flensburg zur Insel erfolgen ) ging keine Eintragung zur Lona hervor. Der einzige Nachweis kam vom VDK. Ich gehe da von aus das der VDK zu mindest alle Namen der Flak - und Marinehelfer hat die auf der Insel bestattet wurden und deren Daten zur WAST gingen. Die Gemeinde wird nur die Daten der Zivilopfer haben, praktisch die Abstreichliste der Inselbewohner


    Gruß

    Jörg

    Moin Roland,

    die sind mit Sicherheit damals auch auf der Insel bestattet worden. Aber am 18. April 1947 sprengten die Briten und bis 1949 war es Bombenabwurf Platzt . Im Dezember 1950 besetzten René Leudesdorff und Georg von Hatzfeld die Insel und ab März 1952 durften wieder die Helgoländer auf ihre Insel. Alle Gräber des Inselfriedhof ( nicht der auf der Düne) waren verwüstet . Gebeine die offen lagen wurden in der Kapelle bestattet. Noch aufgefundenen Gräber dürften in Cuxhaven zu finden sein. Aber das muss der VDK wissen.


    Das es Gräber gab und die auch noch erfasst wurden sieht man hier. Aber du hast ja selber gesehen das es keine dort gab


    Nachname:
    Hansen

    Vorname:
    John Fried Julius

    Geburtsdatum:
    06.10.1878

    Geburtsort:
    Hamburg

    Todes-/Vermisstendatum:
    18.04.1945

    Todes-/Vermisstenort:
    Helgoland

    John Fried Julius Hansen ruht auf der Kriegsgräberstätte in Helgoland.

    Endgrablage: Grab 1

    Die persönlichen Daten von John Fried Julius Hansen sind in dem Gedenkbuch für die in Deutschland Vermissten und Gefallenen verzeichnet. Sie können gern einen Auszug bei uns bestellen.



    Gruß

    Jörg

    Moin Kordula,


    ich gehe heute da von aus das die beiden befreundet waren und vielleicht sogar in der selben Straßenbahn gefahren sind. Nur wer weis da schon genaues......

    Ich habe auch schon oft meine Rückfahrt von Alta zurück nach Bosnien in Flensburg unterbrochen und versucht den älteren Herren zu finden. Weis auch das er oft an der Kriegsgräberstätte gesehen wurde.

    Zur Frage der Rückseite, es waren mehrere Bilder. Nur ich habe das Thema Weltkriegsopfer nach dem Alleingang vom Betreibern abgeharkt und im Grunde nur noch auf 2 Personen geforscht. 1 Fall wurde geklärt.

    Dein PN Kasten ist voll sonst hätten wir mal bischen in die Breite gehen können.Geht sonst hier zu OT


    Gruß

    Jörg

    Moin Paul,

    aus einigen "Erinnerungen" von Kriegsteilnehmern weiß ich das immer Rüdersdorf der Sammelpunkt zum weitern Bahntransport war. ( Meine sogar beim Kollektiven Gedächtnis so eine Erinnerung gelesene zu haben.)

    Und was sprich gehen kilometerlange Fußmärsche in der Stadt Berlin...

    Da die Bilder Kriegsgefangene zeigen die aber mit Sicherheit nicht Richtung Westen marschierten und es sich um breite fast geräumte Straße handelt könnte ja mal ein Berlin kundiger die Straßen nach Rüdersdorf abgleichen.


    OT konnte jetzt im laufe der Zeit heraus finden das der Ewald Heinrich Uhrmachermeister in Hamburg war.


    Gruß

    Jörg

    Hallo KHO,


    das Tor, oder der Zugang zur Offiziersunterkunft befand sich auf der Stirnseite (Giebelseite) eines Gebäude. Ich mußte den Stabsarzt dort leicht "angeschlagen" abholen und hatte Wartezeit. Heute ist das alles zu einen Wohngebiet umgebaut und saniert.


    Ich darf ja hier noch was zufügen: Ich habe bei http://www.fluidr.com jetzt ein Haus in "Verdacht " was vom Zaun auch noch heute passen könnte. Gebäude waren damals noch roter Klinker oder so was. Bei der Kaserne in HH Harburg stand das Tor auf der Stirn(Giebelseite) der 7 Kompanie. War auch mit diesem Gitterbogen

    @ Augustdieter auch bei der Sanitätskaserne in Harburg könnte eine andere Einheit in der früheren Nutzung gewesen sein weil Platz mäßig war sie viel zu klein


    Wie gesagt ich stütze mich nur auf diesen mir bekannten Torbogen. Die "Pfeiler" waren verputzt.


    Gruß

    Jörg

    Moin,


    es gab mehrere Ludendorff Kasernen. Einige waren für Großgerät ( Panzer ) und hatten nur große Tore. Die auf deinem Bild gezeigte Wache gab es bei einer Baugleichen Kaserne (Regelbauten) in Hamburg Harburg die von der Bundeswehr als Sanitätskaserne genutzt wurde. Die in Neu Ulm sah genau so aus. Alle anderen Ludendorffkasernen ( Bildersuche "Ludendorffkaserne" ) haben nur große Einfahrten. Ich hatte 1983 mal Kontakt zu den US Einheiten. Auffallend war trotz aller Modernisierung noch das alte Tor. Für die damalige Artillerie viel zu klein.


    Mit dem Suchbegriff Wiley-Barracks kommt man auf eine Seite wo die Gebäude von der Giebelseite gezeigt werden. Dort mal die neuen Fenster weg denken


    Gruß

    Jörg

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