Posts by Der Sanitäter

    Moin,

    die blauen Litzen wurden mit Eintritt in die Grundausbildung beim Sanitätsdienst getragen. Das war mit Schiffchen unser einziger Unterschied zu den anderen "Waffenfarben". Anrede war Sanitätssoldat. Grundausbildung bestanden und damit den SAN 1 erfolgte die Beförderung zum Gefreiten nach 3 Monaten. Nach weitern 6 Monaten war man Obergefreiter. Da ich gelernter Krankenpfleger bin war ich nach 9 Monaten Uffz.

    Einen Äskulapstab trug ich weder am Kampfanzug oder Dienstanzug Heer. Auch nicht bei dem weißen SanBereich Anzug. Da für hatten wir den Äskulapstab am blauen Barett.

    In der Einheit wo meine Vollausbildung stattfinden sollte ( welche eigentlich ) versuchte der Oberstleutnant uns das schwarze Barett der Panzertruppe zu verpassen. Mit dem Ergebnis das 24 Soldaten morgens in weiß mit schwarzen Barett antraten.Nach 4 Wochen hatten wir wieder blau


    Gruß

    Jörg

    Moin Rainer,

    die Minenfelder ob gegen Aufnahme geschützt oder im Unkraut verwachsen dürften für den "Keiler" Minen Räumer kein Problem sein. Konnte den in Bosnien live erleben. Frage ist immer wer trägt die Kosten. Genau verhält es sich mit den aufgegebenen Kasernen der Russen südlich von Berlin. Anfangst noch viel mit ABM Kräften abgerissen lässt man die Ruinen jetzt vergessen im Wald. Und wenn es keine Zeitzeugen mehr gibt wird mühselig ausgegraben.

    Gleiche Problem haben wir doch mit den im see versenkten Granaten. Erst als das Grundwasser belastet wurde hat man angefangen mit dem Räumen. dazu hätte man schon früher keine Luftbilder benötigt.


    Gruß

    Jörg

    Moin,


    es gab vor vielen Jahren mal eine Reportage im ZDF dort wurde die Arbeit der WAST erklärt. Beim Durchgang des Filmteam wurden "Schuhkarton" gezeigt die mit Gegenständen gefüllt waren von gefallenen Soldaten. So lange sich aber kein Angehöriger erkundigt suchen die dort auch nicht im Archiv

    Für viele Angehörige, auch Ehefrauen, war das Thema mit der Meldung das der Angehörige gefallen war erledigt. Man hatte andere Sorgen.So aus eigenen Bekanntenkreis weis ich das wir die einzigen waren die überhaupt mal einen Friedhof aufgesucht haben. Das aber auch erst in der Linie der Urenkel


    Gruß

    Jörg

    Moin Many


    Kr.Tr.Abt. 2/693 Seuchenlaz. Orel


    Nachname:
    Höglinger

    Vorname:
    Walter

    Dienstgrad:
    Obergrenadier

    Geburtsdatum:
    03.08.1923

    Geburtsort:
    Linz

    Todes-/Vermisstendatum:
    29.05.1943

    Walter Höglinger wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt.

    Nach den uns vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Orel - Russland


    Gruß

    Jörg

    Moin Andreas,


    eure Arbeit stelle ich ja gar nicht in Frage. Ich habe da ja so ein klein wenig aus den Zeilen lesen können. Was mich ärgert ist das man nicht früher, besonders als es noch Bilder in Massen bei lebenden Kriegsteilnehmern gab, auf diesen Weg kam. Man hätte Grablagen nur mit den Fotos nach kontrollieren müssen.

    Gruß

    Jörg

    Moin Justus ,

    das ist eine Seite der Medaille.leider gibt es aber auch im bereich der Gräber viel ungereimtes was man heute mit Hilfe von Fotos nachbessern könnte. Da wurde jemand als Unbekannter Soldat bestatte und trotz später aufgefundene Grabfoto ist man nicht willens das zu ändern. Da lies sich viel gerade Rücken wenn Behören mitdenken würden.


    Gruß

    Jörg

    Hallo,

    ich erlaube mir mal hier reinzureden.

    Es gab oft Aufzeichnungen von der Gemeinde oder dem Pastor. Auch wenn später geborgen wurde und keine EKM gefunden wurde besteht die Möglichkeit über Meldung der Truppe an die Wehrmachsauskunfsstelle dort ist der Verlustort eingetragen, dem Abgleich der Unterlagen von unbekannten geborgenen Soldaten bei Volksbund einer nachträgliche Zuordnung.

    das ist nur etwas mit Arbeit verbunden.

    Wenn der genau Ort des Totes gemeldet wurde ( das ist eine amtliche militärische Meldung !) müssen nur alle Unterlagen der Unbettungen von unbekannt aufgefundenen Soldaten kontrolliert werden.

    Ich nenne hier gerne ein Beispiel was da zu führte einen als unbekannt bestatteten Piloten nach 70 Jahren doch noch ohne EKM den Namen zu geben


    Gruß

    Jörg

    Hallo Mattias ich habe many bereits den Standort des abgebenden Lazarett gegeben. Als 2. wurde dann der Lazarettzug in der

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    • Unbenannt.JPG

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    Moin, hat jemand die Lösung ?

    Das wären die Fpn Belegungen

    Mobilmachung-1.1.1940) Stab I schw. Grz.Artillerie-Abteilung 106
    (15.2.1942-30.7.1942) Stab I schw. Artillerie-Abteilung 106
    (15.2.1942-30.7.1942) Stab I,1. 3. Batterie u. Kolonne I schw. Artillerie-Abteilung 106
    (10.2.1943-23.8.1943) Stab I u. Einheit schw. Artillerie-Abteilung 106.


    Aber hier passt es nicht mit der Feldpostnummer


    Gruß

    Jörg

    Files

    • Laz Zug.JPG

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    Hallo Jörg,


    ich habe aus der Gräberkartei früher auch schon Kopien erhalten, aber die gesamte Kartei wurde definitiv erst nach Übergang zum Bundesarchiv von Ancestry gescannt! Vorher war dies auf Grund der strengen Datenschutzrichtlinien der WASt nicht möglich. Deswegen darf man hier schon von einer wichtigen Quelle für Ahnenforscher usw. sprechen.


    Gruß Alex

    Moin,

    die Frage ist doch gegen welche "Gebühr" Ancestry die Akten jetzt in der USA scannen darf und damit deutschen Datenschutz aushebelt. Auch dürften sich professionelle Digger freuen gegen eine kleine Gebühr viele Grablagen serviert zu bekommen.


    Gruß

    Jörg

    Moin Mani,


    kleine Fundstück

    Volkstrauertag: Erinnerungen an jungen Schramberger

    Der Schütze Obergefreiter Dieter Eugen Fohmann, wohnhaft in Schramberg, Sonnenbergstraße 11, ist am 21. Mai 1944 um 6 Uhr 00 Minuten auf dem Hauptverbandplatz der Sanitätskompanie 362 in Artena (Italien) seinen Verwundungen erlegen.“ Artena ist eine Gemeinde in der Metropolitanstadt Rom in der Region Latium, die heute um die 14.000 Einwohner zählt.

    https://www.schramberg.de/de/U…lish&item=article&id=2612

    https://www.volksbund.de/graeb…95e9426fcf3b9d8f19b5019e7


    Kann sich dabei nur um die 2. Kompanie handeln


    Gruß

    Jörg

    Hallo zusammen,

    Gute Idee, nur warum kann man so eine Seite nicht in deutsch verfassen, zumal es ja auch um die deutsche Luftwaffe geht!


    Viele Grüße

    Frank

    Moin Frank, vielleicht weil die internationale Sprache , die fast jeder versteht, englisch ist. Und Internet bewegt sich sehr International. Bin ich im Ausland und das bin ich viel wird in Skandinavien englisch gesprochen. Das selbe hier in Bosnien. Verständigung kein Problem. Komme ich aber nach Deutschland kann ich beobachten das bei Auskunft suchenden Ausländer der deutsche gegenüber nur denglisch stammelt.

    Was mich mehr stört an der Seite ist ..

    Kein Impressum

    Und für eine Universität wäre auch ein ch. statt com in der Schweiz möglich. Warum nutzen die keine Domäne in der Uni. Die wäre uzh.ch


    Gruß

    Jörg