Posts by Adebar

    Hallo,


    meine Frage hat sich über ein anderes Forum (Marine-Archiv) geklärt, das Triebwerk ist für einen anderen Torpedo.


    Der Vollständigkeit halber zitiere ich mal die Antwort von „Peter K.“:


    „Der Deckname "Bohrlochpumpe" wurde für die Torpedoturbinen der Typen BO I bis BO VI verwendet.

    Während der Ingolin-Torpedo G 7u Kolb (KLIPPFISCH, Deckname: Gerät 29) noch die üblich G7a - Kolbenmaschine erhielt, wurde der folgende Typ G7ut (STEIN-Serie, Deckname: Gerät 30) mit den Turbinen BO III, vor allem aber mit BO IV und VI angetrieben.

    Die Abkürzung "Gt 30" steht also vermutlich für "Gerät 30" und damit für einen STEINFISCH-, STEINBUTT-, STEINBARSCH- oder STEINWAL-Torpedo“


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo,


    derzeit interessiere ich mich für die Technik der Dampfgas betriebenen Torpedos G7a.

    Haupthersteller der hier verbauten Vierzylinder-Sternmotoren, die überwiegend aus Bronze gefertigt wurden, soll die Fa. Schäffer & Budenberg in Magdeburg gewesen sein. So zu finden in der Neuauflage des Buches von Eberhard Rössler „Die Torpedos der deutschen U-Boote“ von 2005, Seite 93.

    „Haupthersteller“ - also gab es mindestens einen weiteren.


    Auf meiner Suche nach weiteren Herstellern bin ich über diese Seite gestolpert:


    http://www.wirtschaftsgeschich…e-kopp-kausch-ag.html#a20


    Zitat: „Auch im Zweiten Weltkrieg stellte KKK wieder auf Kriegsproduktion um, fertigte aber nebenbei weiterhin seine eigenen Produkte. Einige Produkte wurden unter Tarnnamen hergestellt. Ein Beispiel ist die „Bohrlochpumpe“, in Wirklichkeit wurde das Torpedo-Triebwerk Gt 30 gefertigt“


    In der Fachliteratur finde ich keinen Hinweis auf den Tarnnamen Bohrlochpumpe oder ein Triebwerk Gt 30. In Rösslers Buch hat der Bronzemotor für den G7a keinen speziellen Namen. Da er aber mehrfach umkonstruiert und verbessert wurde, könnte die „30“ für Konstruktionsjahr 1930 schon in etwa passen.

    Oder war das ein Triebwerk für einen ganz anderen Torpedo? Weiß hier jemand mehr?


    Danke für etwaige Antworten!


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo!

    Ich vermute, es ist diese Bibliothek:


    https://www.berlin.de/polizei/…ademie/artikel.554735.php


    Ich bin mir nur nicht sicher, ob mir die RRL überhaupt weiterhilft, die Auszeichnungen sind ja nur in den SS-Ranglisten z.T. aufgeführt, nicht bei der Polizei.


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo,


    ganz genau! Der Punkt geht an Dich!


    Taschenlampe war schon ganz gut, hier war es aber die Blende zur Karbidlampe, welche gesucht wurde. Die Lampe gab es in Messing, Stahlblech und Bakelit.


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo nochmal,


    hier zwei weitere Bauteile gleicher Art und Funktion, nur etwas jünger. In Aluminium gibt es das Ding auch, habe ich auch irgendwo, finde ich aber gerade nicht...

    Gab es also etwas länger, das älteste aus Messing ist von 1936, das jüngste dürfte von 1944 oder 1945 sein...


    Viele Grüße,

    Dierk

    Hallo Uwe,


    so ganz grob bist Du auf der richtigen Spur. Aber für die Taschenlampe ist das Bauteil nicht.


    Viele Grüße und ebenfalls frohe Ostern,

    Dierk

    Hallo,

    lass‘ ich gelten, weil im Link unter Nummer 14a/b und 15 der entsprechende Gegenstand zu sehen ist. War natürlich ein Ausschnitt einer goldenen „Azad Hind -Medaille“, siehe Bilder.

    Anbei zwei Stücke aus meiner Vitrine...


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo!

    Moin Adebar,


    der Hersteller ist nicht zu erkennen, aber der Verwendungszweck stimmt:

    ich glaube, „Losantin“ war nur der Trivialname für Calciumhypochlorit, nicht der Hersteller. Weiß ich aber nicht sicher...


    So. Weiter geht‘s. Anbei ein kleiner Ausschnitt eines ohnehin nur 36,5mm „großen“ Gegenstandes. Aber von welchem?


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo Eumex und Karl!

    Ihr habt natürlich recht:thumbup:


    Beziehungsweise als Ergänzung: ein eigenständiges „Band der Ehrenblattspange“ gab es so richtig ja nicht.


    Strenggenommen war es ja „nur“ das Band vom EK2, welches hier aufgewertet wurde.

    Kurioserweise fiel dann eine eventuell verliehene Wiederholungsspange auf dem EK2 Band, Ausführung 1914 hinten runter und das schwarz-weiße Band mußte gegen das schwarz-weiß-rote ausgetauscht werden. Weshalb auch immer...


    Ja, deshalb hatte ich diesmal den Zollstock mit abgelichtet, hätte ich vorher schon daran denken können.

    Vielleicht macht es Sinn neben einer Größenangabe noch als weitere Regel ein Zeitfenster zu bestimmen, nach welcher der Autor dann löst, wenn es nicht zu erraten war - damit sich dieser Strang nicht festfährt. Vielleicht 3 Tage?


    Ist natürlich gar nicht einmal so einfach, etwas zu zeigen, was nicht allzu leicht ist. Außer, man kann auch nur ein Detail eines eigentlich bekannten „Irgendetwas“ zeigen, in hoher Auflösung - dann kann das knifflig werden. So, daß man den Artikel schon einmal ganz genau betrachtet haben muß...


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo!


    Hm - doch zu schwer?


    Antwort wäre gewesen - die Spitze am Ende einer Adjutantenschnur - "Affenschaukel". Im besonderen Fall hier von der allgemeinen SS, Wehrmacht war aber prinzipiell ähnlich...


    Nächster Versuch, etwas Einfaches.

    Gegenstand selbst nicht ganz so häufig, aber eigentlich hinreichend bekannt, denke ich.

    Ich hoffe, daß die Abbildung nicht gegen eine Forumsregel verstößt, konnte aber nichts entsprechendes finden. Falls doch, bitte ich um Nachsicht und Löschung des Beitrages. Abdecken macht aber kaum Sinn, weil das "Ding" ja fast nur aus einem HK besteht.


    Was für eine "Applikation" sehen wir hier? Wo war sie angebracht und warum?


    Viele Grüße, Dierk

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    Hallo Achim,


    klassischer Tippfehler - muß natürlich „43“ heißen. War etwas in Eile...


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo,


    hier noch ein Bild aus einem Album eines Stalingradkämpfers - gef. Februar '42 als Soldat im Stab II. Abt. AR 53. Leider nicht so tolle Qualität. Ähnlich im Schmitz-Thies Bd. 1 S.679 zu finden, allerdings auf dem Foto mit einer Art Krone über dem Zeichen.


    Viele Grüße, Dierk

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