Posts by Adebar

    Hallo,


    ganz genau! Der Punkt geht an Dich!


    Taschenlampe war schon ganz gut, hier war es aber die Blende zur Karbidlampe, welche gesucht wurde. Die Lampe gab es in Messing, Stahlblech und Bakelit.


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo nochmal,


    hier zwei weitere Bauteile gleicher Art und Funktion, nur etwas jünger. In Aluminium gibt es das Ding auch, habe ich auch irgendwo, finde ich aber gerade nicht...

    Gab es also etwas länger, das älteste aus Messing ist von 1936, das jüngste dürfte von 1944 oder 1945 sein...


    Viele Grüße,

    Dierk

    Hallo Uwe,


    so ganz grob bist Du auf der richtigen Spur. Aber für die Taschenlampe ist das Bauteil nicht.


    Viele Grüße und ebenfalls frohe Ostern,

    Dierk

    Hallo,

    lass‘ ich gelten, weil im Link unter Nummer 14a/b und 15 der entsprechende Gegenstand zu sehen ist. War natürlich ein Ausschnitt einer goldenen „Azad Hind -Medaille“, siehe Bilder.

    Anbei zwei Stücke aus meiner Vitrine...


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo!

    Moin Adebar,


    der Hersteller ist nicht zu erkennen, aber der Verwendungszweck stimmt:

    ich glaube, „Losantin“ war nur der Trivialname für Calciumhypochlorit, nicht der Hersteller. Weiß ich aber nicht sicher...


    So. Weiter geht‘s. Anbei ein kleiner Ausschnitt eines ohnehin nur 36,5mm „großen“ Gegenstandes. Aber von welchem?


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo Eumex und Karl!

    Ihr habt natürlich recht:thumbup:


    Beziehungsweise als Ergänzung: ein eigenständiges „Band der Ehrenblattspange“ gab es so richtig ja nicht.


    Strenggenommen war es ja „nur“ das Band vom EK2, welches hier aufgewertet wurde.

    Kurioserweise fiel dann eine eventuell verliehene Wiederholungsspange auf dem EK2 Band, Ausführung 1914 hinten runter und das schwarz-weiße Band mußte gegen das schwarz-weiß-rote ausgetauscht werden. Weshalb auch immer...


    Ja, deshalb hatte ich diesmal den Zollstock mit abgelichtet, hätte ich vorher schon daran denken können.

    Vielleicht macht es Sinn neben einer Größenangabe noch als weitere Regel ein Zeitfenster zu bestimmen, nach welcher der Autor dann löst, wenn es nicht zu erraten war - damit sich dieser Strang nicht festfährt. Vielleicht 3 Tage?


    Ist natürlich gar nicht einmal so einfach, etwas zu zeigen, was nicht allzu leicht ist. Außer, man kann auch nur ein Detail eines eigentlich bekannten „Irgendetwas“ zeigen, in hoher Auflösung - dann kann das knifflig werden. So, daß man den Artikel schon einmal ganz genau betrachtet haben muß...


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo!


    Hm - doch zu schwer?


    Antwort wäre gewesen - die Spitze am Ende einer Adjutantenschnur - "Affenschaukel". Im besonderen Fall hier von der allgemeinen SS, Wehrmacht war aber prinzipiell ähnlich...


    Nächster Versuch, etwas Einfaches.

    Gegenstand selbst nicht ganz so häufig, aber eigentlich hinreichend bekannt, denke ich.

    Ich hoffe, daß die Abbildung nicht gegen eine Forumsregel verstößt, konnte aber nichts entsprechendes finden. Falls doch, bitte ich um Nachsicht und Löschung des Beitrages. Abdecken macht aber kaum Sinn, weil das "Ding" ja fast nur aus einem HK besteht.


    Was für eine "Applikation" sehen wir hier? Wo war sie angebracht und warum?


    Viele Grüße, Dierk

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    • Img_0001.jpg

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    Hallo Achim,


    klassischer Tippfehler - muß natürlich „43“ heißen. War etwas in Eile...


    Viele Grüße, Dierk

    Hallo,


    hier noch ein Bild aus einem Album eines Stalingradkämpfers - gef. Februar '42 als Soldat im Stab II. Abt. AR 53. Leider nicht so tolle Qualität. Ähnlich im Schmitz-Thies Bd. 1 S.679 zu finden, allerdings auf dem Foto mit einer Art Krone über dem Zeichen.


    Viele Grüße, Dierk

    Files

    Hallo!


    Anbei ein Fundstück, welches ich zufällig mit anderen Unterlagen erhielt.

    Ein Nachruf auf den Bruder - Theophil Wjst - er dürfte aus dem Raum Karlsruhe gewesen sein. Erschossen um den 17.11.1944 in Anklam wg. Fahnenflucht.


    Viele Grüße, Dierk


    Edit: Hier noch die genaueren Lebendaten: http://www.landesarchiv-bw.de/plink/?f=4-1827235

    Hallo zusammen,


    die Diskusion zu dem Thema findet auf Wunsch des Themenerstellers hier statt.


    Thema => Einführung des Hoheitsabzeichen der NSDAP bei der Wehrmacht


    Aufgrund der Verordnung zur Neugestaltung des Hoheitszeichens des Reiches vom 7.März 1936 (RGBl 1936 S.145),wonach der Kopf des Adlers entgegen dem des ursprünglichen Hoheitszeichen der NSDAP nach rechts gewendet ist,

    hatte der Reichskriegsminister von Blomberg entschieden,dass an dem Aussehen der sogenannten Wehrmachtadler nichts geändert wird und der Kopf des Adlers deshalb nach links gewendet bleibt.

    In der entsprechenden Verfügung vom 9.4.1936 (HVBl 1936 Nr.473) wurde weiterhin darauf hingewiesen,dass die Hoheitszeichen der Wehrmacht die Zusammengehörigkeit von Wehrmacht und Partei betonen sollten.

    Hallo,


    in diesem Zusammenhang für die Mitleser vielleicht interessant, daß die ersten Koppelschlösser, die das Reichswehrmodell mit dem Weimar-Adler ablösten, zunächst in die gleiche Richtung blickten wie das Reichswehrmodell zuvor.


    Anbei mal ein Bild mit zwei sog. Eigentumskoppelschlössern aus Neusilber. Links das 1. Modell, daneben rechts das spätere aus dem gleichen Fertigungsjahr (die Auflage des 2. Modells ist aus vernickeltem Stahlblech, wohl schon wegen des "Buntmetallverbots").

    Die Blickrichtung wurde noch im gleichen Jahr geändert, weswegen die 1. Modelle heute relativ selten sind.


    Viele Grüße,

    Dierk

    Hallo zusammen!


    Auch wenn mein Bekannter, für welchen ich damals dieses Thema eröffnet habe, schon länger nicht mehr lebt, interessiert mich die Thematik immer noch.

    Seit geraumer Zeit stehe ich in Kontakt mit einem Herrn, der sich auch sehr für diese Einheit meines verstorbenen Bekannten interessiert (Füsilier-Regiment 294 und A.A.333), daher möchte ich den "Fall" noch einmal aufgreifen.


    So ganz eindeutig ist die Lage dieser ominösen Pruthinsel ja immer noch nicht, obwohl sich ja Unmengen an Soldaten dort aufgehalten haben müssen und sehr viele Heimkehrerberichte diese Insel erwähnen. Neben dem Bericht meines Bekannten habe ich noch einen Bericht eines Oberleutnant Eugen Baron - bei Bedarf könnte ich ihn hier noch zeigen.


    Auf dieser Seite findet sich eine Karte von 1892 in brauchbarer Auflösung:

    https://mapire.eu/en/map/roman…20906%2C5889328.195168162


    Hart südlich von Husi sieht man einen Altarm des Pruth, heute verfüllt. Eigentlich die einzige Stelle, die in Frage kommt, wenn man das heute in Moldavien gelegene Leova/Leovo im Süden als unterste Grenze und die nördliche Höhe Husi (Rumänien), bzw. Mingir (Moldavien) als obere Grenze annimmt.


    Ich hänge mal ein Bild an, welches die "Insel", Husi, Leova und Schiopeni zeigt. Schiopeni deshalb, weil dieser Heimkehrerbericht: http://www.294id.de/loytved.html

    diesen Ort als weitere Etappe nach der Flucht von dieser Insel angibt.

    Gibt es da zwischenzeitlich weitere Erkenntnisse, bzw. andere Ideen?

    Bei Googleearth sieht man den heute verfüllten Altarm noch ganz gut, wie die Lage hier im August '44 war, weiß ich natürlich nicht:

    https://earth.google.com/web/s…AGeoen8XD7CVAIUuF8kMT2yVA


    Weitere Fragen...

    Als Einheitsführer nannte mein Bekannter die zwei Herren:

    - Major Rösser (soll ja Wolfgang Rösser aus Berlin gewesen sein, auch wenn die angebliche Herkunft "Stuttgarter Raum" hier nicht paßt

    - Rittmeister Gorland (Ich vermute, daß hier ein "Werner Gorland" gemeint ist. Er taucht als Oberleutnant und Rittmeister bei der Googlesuche öfter auf in Verbindung mit der s.Kav. Abt. 3 und dem Kav.Rgt.18 und als Aufsichtsoffizier in der Kriegsschule Wiener-Neustadt)


    Adjutant beider "Chefs" war ein Oberleutnant Schmelzer. Ist zu diesem Offizier irgendetwas bekannt (Vorname, Verbleib usw.)?


    Dann gab es noch einen weitere "Chef", einen Hauptmann. Seine für mich nicht lesbare Unterschrift ziert die Verleihungsurkunde zum ISA in Silber. Kann den Namen jemand deuten oder weiß aus anderen Quellen, wer das war? Ich hänge die Urkunde auch mal mit an.


    Vielen Dank für Ideen, Meinungen und Hinweise!


    Viele Grüße,

    Dierk