Posts by flugschüler

    Hallo,

    gestern im Radio(Sender 104.6) gehört. Aus Anlaß der der Beändigung des Krieges vor 75 Jahren hat das russische Militärarchiv Akten für jedermann ins Netz gestellt. Erwähnt wurden Aufzeichnungen Schukows und Bilder vom zerstörten Berlins.

    Im Russisch-Deutschen Projekt sind diese Sachen nicht zu finden, aber wo?

    Gruß Uwe

    Hallo,

    die Flugwache Swinemünde 5 (Swde 5) Koserow auf dem Streckelsberg war ja bis in den 90er Jahren als Ruine vorhanden. Das Betonbauwerk lag umgestürzt (wahrscheinlich gesprengt) dort für jedermann sichtbar. Ungewöhnlich war die Bauweise dieser Flugwache. Man kennt ja sonst nur Flugwachen die recht primitiv und mit örtlichen Mitteln gebaut sind, oder man benutzte vorhandene Turmbauten wie zum Beispiel Bismarktürme. Die Flugwache Koserow war meiner Erinnerung nach ein aufwendiger Betonbau.

    Irgendwo habe ich gelesen das eine baugleiche oder ähnlicher Flugwache auf der Insel Ruden noch vorhanden ist (möglich wäre auch Greifswalder Oie). Hat von den Foristen jemand diese Inseln betreten, die dortigen Gebäude gesehen und eventuell Fotos gemacht ?

    Swinemünde 1 war Greifswalder Oie

    Swinemünde 2 war Ruden

    Viele Grüße Uwe

    Hallo Ibgie,

    korrekt heißt die Einheit in der dein Großvater seinen Dienst verrichtet hat: Flugwache Stolp 10 Giesebitz. Oder anders ausgedrückt Flugwache 10 (Giesebitz) des Flukos Stolp. Das Personal fur das Flugwachkommando Stolp stellte die 15.Kompanie des Luftgau-Nachrichten-Regimentes 3, nach Umbenennung die 1.Kompanie Luftgau-Nachrichten-Regiment 93. Es soll noch eine weitere Umbenennung gegeben haben (Herbst1944), die Bezeichnung ist mir aber unbekannt.

    Viele Grüße Uwe

    Hallo Claas,

    vielen Dank für deine schnelle und für mich wertvolle Antwort. Ich suche noch die verwandschaftliche Verbindung zu Georg Rohlandt. Dieser ist im Oranienburger Adressbuch von 1937/38 unter Waldstraße 58 zu finden.

    Gruß Uwe

    Hallo Claas,

    das ist ja schon mal etwas, vielen Dank. In deinen Unterlagen wird eine Anna erwähnt (ich kann leider kein spanisch), ist das seine Frau? Seine erste Frau hieß Emma geborene Mehle. Sie ist wie Paul in Großzschocher geboren und zwar am 9.Januar 1896. Der Vater von Emma war der Kohlenhändler Ernst Mehle.

    Kann man über Ancestry herausbekommen ob Paul Rohlandt noch Geschwister hatte?

    Grüß Uwe

    Hallo Thilo,

    ich muß mich erst einmal entschuldigen. Der Satz muß heißen: Etwa Mitte Mai 1937 Kündigung bei der deutschen Lufthansa. Sorry

    Wenn das 1935 war, dann noch im Auftrag der deutschen Lufthansa.

    Gruß Uwe

    Hallo,

    suche Informationen über den am 27.12.1893 in Großzschocher bei Leipzig geborenen Kurt Bernhard Paul Rohlandt (Rufname Paul unterstrichen). Vater Ernst Rohlandt war Ziegeleibesitzer in Großzschocher. Den I. Weltkrieg hat er vom Unteroffizier bis zum Vizefeldwebel in mehreren Fliegereinheiten (u.a. Fliegerabteilung 11, Bombengeschwader III und Armeeflugpark II) erlebt.

    1925 bei Aero Lloyd, von dort in der Zeit vom 22.August bis 16.Oktober 1925 der Badisch-Pfälzischen Luftverkehrs-A.-G. zur Verfügung gestellt. Ab 1926 bei der Lufthansa. Dort bei der Streckenleitung Genf, Flugleitung Marseile und ab 2.Juli 1934 mit der Wahrnehmung der Obliegenheiten der Abteilung Flugüberwachung beauftragt.

    Etwa Mitte Mai Kündigung bei der Deutschen Lufthansa.

    Ab diesen Zeitpunkt verliert sich seine Spur, ich könnte mir vorstellen das er in der Instustrie oder bei Verkehrsfliegerschulen eine Anstellung gefunden hat. Bei der Lufthansa war der Kündigungsgrund, das er nicht mehr als Flugzeugführer verwendet wurde.

    Gruß Uwe

    Hallo,

    HiPo hatte ich auch für Hilfspolizei gehalten. Unter Hu konnte ich mir leider nichts vorstellen. Thilo seine Meinung zu Kraft teile ich bedingungslos. Vielen Dank an alle, die sich um die Lösung des Problem äußerten.

    Gruß Uwe

    Hallo,

    habe ein Bild vor mir liegen auf dem 3 Mann auf einen Beiwagenkrad sitzen und davor ein Schild mit der Aufschrift: Hipo-Hu-Kraft-"Ost" 23.9.39 zu sehen ist.

    Was war das für eine Einheit?

    Gruß Uwe

    Hallo,

    die Bilder müßten in Güstrow entstanden sein. Das Flakzeugamt Velten muß man sich als großes Ersatzteillager mit Reparaturwerkstätten für Belange der Flak vorstellen, nicht wie eine Kaserne!

    Hallo,

    habe ich irgend etwas übersehen? Kurt Hub schreibt doch über die Havel bzw. Oder-Havel-Kanal (seit etwa 1910 auch Hohenzollernkanal nach der Kanalisierung). Die Oder ist etwa 70 km von der Stelle entfernt.

    Die korekte schreibweise ist heute Havel-Oder-Wasserstraße (Spandauer Havel), und dort war die Stellung von Kurt Hub seinen kleinen Haufen.

    Das eventuell andere Angehörige des Flakzeugamtes an die Oder kamen, möchte ich auch nicht bestreiten. Leider sind in Kurt Hubs Niederschrift keine Angaben zum Datum enthalten. Es müßte sich aber um den 21./22.April 45 handeln, da war die Oderfront schon Geschichte.

    Merlin, von wann hat dein Vater im Flakzeugamt gedient?

    Gruß Uwe

    Hallo Sven,

    diese Einheit gehörte nicht ins brandenburgische Neuruppin. Aus den wenigen Textauszügen geht eindeutig hervor das Storbeck bei Osterburg gemeint ist. Auch das erwähnte Rönnebeck ist ein Nachbarort von Storbeck in Sachsen-Anhalt.

    Wenn die Einheit zu einen Vst.-Btl. gehörte, dann doch eher zum altmärkischen Osterburg.

    Gruß Uwe

    Hallo,

    vor Jahren habe ich auf dem Wittstocker Friedhof einen Gedenkstein (Findling) mit folgender Inschrift fotografiert:

    Am 21.6.1940 starben in treuer Pflichterfüllung den Fliegertod

    Uffz.Johannes Meyer

    Obgfr. Rudolf Römer

    " Erich Kamm

    " Wilhelm Gorzitza

    Gefr. Werner Fiedler

    Wahrscheinlich sind diese Personen an dieser Stelle begraben, der Rest in ihren Heimatorten.

    Bei Weltkrieksopfer.de ist zu Gorzitza noch zu finden

    Erkennungsmarke: -112-4/I(B) A.A.2

    Truppenteil: Techn. Komp./ Fallschirmschule I Wittstock/Dosse

    Als Quelle wird dort angegeben, Luftwaffenstammkarte und Urschriftliche Verlustlisten Nr.: 250/1

    Gruß Uwe