Posts by flugschüler

    Hallo,

    Uwe, nach Gerhard Stemmers Beitrag habe ich mir auch erst mal eine Karte von Süddeutschland vorgenommen. Meine Ortskenntnisse für diesen Teil Deutschlands sind sehr bescheiden.

    Aber was ich bis jetzt noch nicht erwähnt habe, ist der Flugauftrag: Verbandsflug mit 3 Ju 52 im Rahmen eines Überlandfluges nach Süddeutschland. Überlandflug F. - M. über A. - N. - B. Für A habe ich Augsburg angenommen (es steht einmal ausgeschrieben im Text) bei N denke ich an Nürnberg. Welcher Ort mit B gemeint ist, keine Ahnung.

    Auch den Verbandsführer, habe ich bis jetzt nicht erwähnt, es ist ein Obltn. zur See Ko. (an Bord der Ju 52 D-AQIA) Der Leutnant zur See und der Oberleutnant zur See passen, wie du erwähnt hast, nach Parow.

    Gruß Uwe

    Hallo,

    ich heiße zwar auch Uwe, bin aber nicht der von Dieter erwähnte.

    Vor mir liegt ein etwa 4 seitiger Bericht über den Unfall der W 34/203 D-ODEV am 27.5.37 (ich vermute das die 203 die Werknummer ist)

    Am 27.5.37 stürtzte das o.a. Flugzeug infolge unfreiwillliger Bodenberührung um 9.22 Uhr im Schwarzwald ab und wurde zerstört.

    Der Flugzeugführer Ufw. H. und der Bordwart Uffz. B. fanden dabei den Tod. Die übrigen Besatzungsmitglieder wurden schwer verletzt.

    Start war um 9.06 Uhr in F. , ich denke es ist Freiburg gemeint. Der Beobachtungsschüler Ltn.z.S Kö wird noch als Besatzungsmitglied genannt.

    Leider sind die Namen noch die Orte in diesen Bericht ausgeschrieben.

    Zu finden ist dieser Vorgang in: Inspektion für Flugsicherheit und Gerät Reichsluftfahrtministerium Bericht Nr. 6 Seite 15-19

    das auf die Schnelle

    Gruß Uwe

    Hallo,

    auf der Suche nach einen Dokument für einen hier im Forum anderen laufenden Beitrag bin auf ein Schriftstück der Aradowerke Warnemünde gestoßen. Dieses ist an Firma Focke Wulf

    Flugzeugbau GmbH (23) Bremen Flughafen gerichtet.

    Text: Nachstehend erhalten sie eine Aufstellung über die von uns zur Auslieferung gebrachten 132 ausgerüsteten Wolf Rümpfe, für den Auftrag A 48 685.

    In der Aufstellung sind die Lieferdaten November und Dezember enthalten. Datiert ist das Schriftstück mit dem 2.3.45.

    Der Name Wolf muß also eine durchaus gebräuchliche Bezeichnung für ein Flugzeug gewesen sein.

    Für mich steht jetzt fest, das es sich um die Schlachtfliegervariante der FW 190 handelt.

    Gruß Uwe

    Hallo Uwe,

    an Tippfehler habe ich auch schon gedacht, dagegen spricht das die von mir genannte Anlage (MW 40) wieder ausgebaut werden sollte und durch GM 1 oder MW 50 ersetzt werden sollte.

    Gruß Uwe

    Hallo Nicco,

    es war nicht nur die Mischung, sondern die Anlage muss auch eine andere Konstruktion gehabt haben. Soweit ich es noch im Hinterkopf habe wurden im Febuar 1945 bei FW Cottbus MW 40 Anlagen verbaut, diese sollten dann bei einen anderen Werk (nach Beschaffung) ausgetauscht werden. Ob GM 1 oder MW 50 das weiß ich nicht mehr. Meine Gedanken gehen in die Richtung, MW 40 waren vorhanden (vielleicht aus der Produktion nicht mehr im Bauprogramm befindlicher Flugzeuge), verbauen wir sie erst einmal und dann wird man schon weitersehen.

    Gruß Uwe

    Hallo,

    MW 50 und GM 1 sind in der Litheratur sehr oft beschrieben und erwähnt. Über MW 40 findet man fast garnichts. Es muss sie aber gegeben haben und sie war bis zum Schluss vorrätig, bzw. erhältlich.

    Meine Frage ist nun, in welchen Flugzeugen wurde die Anlage verbaut?

    Gruß Uwe

    Hallo,

    der KU-Report im Eröffnungsbeitrag hat mich eigentlich zu meiner Frage inspiriert. Der Abschnitt IV/ Angaben über die Flugzeugbesatzung: 6 Mann tot geborgen, 4 Gefangene wurden durch die 2.Flak Scheinwerfer Abt. 128 direkt dem Kom. Fl. H. B. IV/III, Staaken zugeleitet. Die 2./128 hatte zum größtenteil ihre Werferstellungen zwischen der Berliner Stadtgrenze und westl.und östl. Teltow. Durch Helmuts Beitrag war recht schnell das das Ziel der 389. BG, nämlich Niederschöneweide, zu ersehen. Habe dann nur eine Linie zwischen Ziel und Absturzort gezogen und passt mit der 2.Batterie /Flak Scheinwerfer Abteilung 128.

    Belzig leuchtet mir auch ein, Trebben ist aber nicht Trebbin sondern Seddin. Dazu möchte ich euch (Russich-Deutsches Projekt) CAMO 500 12476 (Flakorps und Flakdivisionen) Akte 127 Seite 196-202 empfehlen.

    Dort ist auch der Satz zu finden: Von den 19 im Lv-Gebiet ermittelten Aufschlagstellen feindlicher Flugzeuge beansprucht die 1. Flakdivision 11 als Flakabschüsse.

    Als Akte habe ich noch vorliegen; Tagesmeldung der 1./Ln.Flum. Abt. Berlin vom 22.6.44. Falls dafür Interesse besteht, per PN Adresse.

    Gute Besserung und Gruß Uwe

    Hallo Christian,

    in deinen Einführungsbeitrag schreibst du, das die 389. Bombergruppe Rangsdorf bombardierte. In der von Helmut verlinkten Seite über die 458. Bombergruppe steht für die 389. BG+ 453.BG Niederschöneweide und für die 445. BG Rangsdorf als bombardiertes Ziel. Gehörte die in Teltow abschossene Maschine zur 389. BG ??

    Gruß Uwe

    Hallo,

    in der zur Zeit erhältlichen Ausgabe der Zeitschrift "Clausewitz" ist ein Beitrag über von Bock. Unter anderen ist dort ein Bild enthalten welches einen Kübel mit Fedor von Bock, Kraftfahrer und auf der Rückbank vermutlich Stabsoffizieren zeigt. Die Kfz-Nummer ist nicht erkennbar. Ansonsten hat die Abbildung eine gute Qualität, man kann, wenn man über die nötigen Kenntnisse verfügt (ich nicht), den Fahrzeugtyp erkennen.

    Ich habe diese Zeitschrift nicht, sondern nur durchgeblättert.

    Gruß Uwe

    Hallo,

    in "Die Deutsche Luftfahrt Band 27 Flugerprobungsstellen bis 1945" von Beauvais/Kössler/Mayer/Regel steht auf Seite 320. 10.8.43 He 111 H6 CC-SZ Wnr . 4859 bei Cleve Absturz bei Erprobungsflug.

    Elsner, Günther Uffz. BF Technische Kompanie

    Konschak, Wilhelm Ofw. BM Technische Kompanie

    Noetzel, Alfred Ofw. FF Technische Kompanie

    Dr. Herzog (verletzt) BO Abt. F

    Dr. Netzer (verletzt) BO Abt. F

    Ich gehe davon aus, das die Nichtverletzten gefallen sind.(steht aber nicht da)

    Gruß Uwe

    Hallo,

    jetzt wäre Interessant ob die abgestürzte Maschine und der Pilot, einen Einsatzverband oder Schulverband angehörte. In einen Einsatzverband findet man im Frühjahr 45 keine FW 190 A5 mehr. Oder anders herum, ist die FW 190 von einen Einsatzverband, ist die Wnr. 1468 die Bauteiilwerknummer und nicht die Werknummer der Maschine. Eine Ausbildungseinheit könnte eventuell noch FW 190 A5 im Bestand gehabt haben.

    Gruß Uwe

    Hallo,

    die Lufthansa benannte Maschinen u.a. nach abgestürzten Piloten. In Tempelhof stand bei Kriegsende und danach eine Ju 52 die den Namen Paul Rohlandt trug. Es ergeben sich daraus einige Fragen. War Paul Rohlandt in Brasilien im Auftrage der Lufthansa und ist dort abgestürzt? Ist er eventuell nach Deutschland zurückgekehrt und dort irgendwo verunglückt?

    Gruß Uwe