Posts by flugschüler

    Hallo,
    mein Beitrag trägt zwar nicht zur Aufklärung , wo die Fotos entstanden sind,bei, finde ihn aber doch erwähnenswert.
    Im Januar 39 wird das Kommando der 1.Räumbootsflotille beauftragt, welche Orte des deutschen Reiches, die an Binnenwasserstraßen liegen, noch von der Kriegsmarine, d.h.durch Raümboote, besucht werden können......
    darin dann konkrete Fragen
    1.) Wie weit können Räumboote die Elbe befahren? Tiefgang 1,45 m, Höhe der Boote über Wasser 5,50 und Länge 37m.
    2.) Können die Boote durch Plauer Kanal und Havel auch nach Potsdam oder gar nach Berlin gelangen ?
    Unterzeichnet ist das Schreiben von Bergelt
    Ausgeführt hat dann, aber diese Fahrt in die Binnengewässer, die 2.Räumbootsflotille mit den Booten R 25 - R32. 5 Boote sind bis nach Potsdam geschippert ,lagen an der Langen Brücke und 3 Boote nach Tangermünde.
    Leider geht aus diesen Schriftwechsel nicht hervor ob sie auch in Berlin waren.
    Nachlesen kann man das im BLHA unter Rep. 57 WSD 3757
    Gruß Uwe

    Hallo,
    hat jemand die Geneneralquartiermeister-Meldundungen bei der Hand, um mal zu schauen in welchen Geschwader der o.g. Flugzeugführer gewesen ist. Oberleutnant Waldemar Krause soll am 4.4.41 in Frankreich gefallen sein und ruht auf der Kriegsgräberstätte in Bourdon.
    Gruß Uwe

    Hallo Thomas,
    für Below habe ich folgendes Schrifstück: Betr.: Anschluß eines Wassermann an Fluko Schwerin.
    Für den drahtmäßigen Anschluß des bei Below aufgestellten "Wassermann" an das Fluko Schwerin ist zur Durchbringung der L 418134 a auf der Strecke Below-Sternberg Leitungsneubau erforderlich. Die entstehenden Kosten betragen rd. 3600,- RM......
    das Schriftstück ist datiert mit dem 3.2.43, ich denke das somit die Intiebriebnahme des Wassermann zeitlich ein wenig eingegrenzt ist.
    Gruß Uwe

    Hallo,
    die Flugwache Dortmund (Dtmd)15 Arnsberg gehörte 1937 zur 9.Flugmelde-Reserve-Kompanie des Luftgau-Nachrichten-Regiment 6. Leider habe ich keine Hinweise ob das dann den ganzen Krieg so geblieben ist. Ich glaube aber eher nicht , denn der Luftgau VI war immer Vorreiter in Punkto Umstrukturierungen. Meine Info ist aus einen Dokument des Bundesarchiv Berlin,Signatur müßte ich aber erst raussuchen.
    Zur Flak kann ich keine Angaben machen
    Gruß Uwe

    Hallo Jorg,
    vielen dank für deine Ausführungen, zwischenzeitlich habe ich auch ein wenig gegoogelt. Ergebnis, der Zeiger bewegt sich langsam zur Luftwaffe. Der effektivste Weg wäre, wie Diana schon geschrieben hat, die Wast.
    Mal sehen ob ich einen Weg finde.
    Gruß Uwe

    Hallo Diana,
    an die Festung Wast werde ich nicht mehr herantreten. Was vor etwa 10-15 Jahren noch möglich war, ist nach heutigen Datenschutzbestimmungen so schwierig geworden, das mir die Lust dazu vergangen ist. Ich denke das die Beschrifftung der Erkennungsmarken komplett ist. Ich nenne Mal ein Beispiel: 10.Flg.Ausb. Regt.26 / 0352 . Ob damals der Kantor aus Lw= Landwehr abgeleitet hat oder Landwehr auf der Marke geschrieben stand ist heute nicht mehr zu ermitteln. Ich tendiere aber zur Landwehr-Variante, der Uniform wegen. Beim Auffinden werden die Gefallenen bestimmt bekleidet gewesen sein.
    Ich habe noch eine Bitte, kannst du die Eroffnungsüberschrift korrigieren? Die römische 6 in römische 4 umwandeln. Ich habe mich vertan, Sorry und Danke.
    Viele Grüße Uwe

    Hallo,
    nur zur Beruhigung, unter den Gefallenen vom 30.4.1945, die auf dem Friedhof von Keller am 13.5.1945 bestattet wurden, waren 6 Unbekannte bei denen die Erkennungsmarken gefunden wurden. Wer die Kriegstoten(und die dazugehörigen Marken)damals einsammmelte entzieht sich meiner Kenntnis. Meine Erkenntnis ist aus dem Totenbuch der Kirche in Lindow/Mark. Für den Abschnitt ,über den wir Reden, zeichnet der Kantor und Organist Fischer, gelebt 1900-1978, Verantwortung. Interessant ist der Zusatz "sind gemeldet bei den nationalen Erkennungsdiensten". Ich weiß nicht, ob nach dem Ende der DDR Aktivitäten unternommen wurden,um zu klären, welche Personen hinter diesen Erkennungsmarken stehen.
    2 Personen sind von der San.Ers.u.Ausb. Abtlg. 2
    2 Personen sind von der Landwehr Bau Komp. 15/IV
    1 Person von der 10.Flg.Ausb.Regt.26
    und 1 Person von der Kriegsmarine
    Das sind in Kurzform die Fakten.
    Meine Frage, die bei der der Eröffnung des Beitrages gestellt wurde, bleibt bestehen. Ich denke das die genannten Einheiten (bzw. das Personal) in die 3.Marine Infanteriedivision eingegliedert wurden.
    Viele Grüße Uwe

    Hallo Eumex,
    der 1. Link ist für mich besoners interessant, kannte ich noch nicht, vielen Dank
    Hallo Thilo,
    der Fahrer sieht ja aus wie Albert Speer, das Fahrzeug scheint ja Chefsache gewesen zu sein.. Auch Dir vielen Dank.
    Gruß Uwe

    Hallo,
    suche Informationen über das o.g. Fahrzeug . Wiki und Lexiikon der Wehrmacht sind mir bekannt. Was mich besonders interessiert ist,wer ist der Vater des Raupenschlepper Ost? Hat jemand das Waffen-Arsenal Heft, Special-Band 27? und steht dazu etwas zum Entwickler?
    Gruß Uwe

    Hallo Thomas.
    zum Rambower See habe ich eine Kopie aus RL 20/81 Blatt 37 in der sich folgende Textpassage befindet:
    Gemäss o.a. Bezugsverfügung, die derFl.H. Kdtr. vom L.G.K. XI unmittelbar übersandt worden ist, wird der Stukabombenabwurfsplatz Rambower See aufgegeben.
    ..... Die Durchführung des Abbruchs der B.A.-Anlage übernimmt die Fl-H.Kdtr. Perleberg und sorgt für ordnungsgemässige Lagerung des Material, damit es an anderer Stelle wieder verwendet werden kann.
    Das Schreiben ist vom 17.Dezember 1942.
    Im Blatt 90 der gleichen Signatur werden der S-Hafen Boberow und die Scheinanlagen Roherwiesen und Lichtenberg besichtig und beurteilt. Ob Roherwiesen ein Schreibfehler ist kann ich nicht beurteilen.
    Ein Lancasterabsturz habe ich noch am Ufer der Alten Elde bei Freesenbrügge. Und zwar Lancaster LM 387 aus Berlinangriff vom 20./21.Januar 1944. Quelle Jörg Helwig/ Zum nächtlichen Luftkriegsgeschehen über Mitteldeutschland.
    Gruß Uwe

    Hallo Dieter,
    habe noch mal meine Unterlagen durchgesehen, ob es einen Hinweis gibt, wohin die Lafetten bzw. Drehkränze geliefert wurden. leider nein. Der Lieferant war Ikaria Velten.
    Trotzdem, wunderschönes Bild zum Thema.
    Gruß Uwe

    Hallo Achim,
    habe mir einige Abhandlungen zur HA III angesehen, diese erwähnen die Peilstation Schönwalde(meist sogar mit Objektnummer), aber nirgends ist der genaue Standort beschrieben. Bei mir bestehen noch Restzweifel. es wäre schön wenn wir sie ausräumen könnten.
    Gruß Uwe

    Hallo Achim,
    ich bin nicht der Einsteller der Fotos, der hat zwar den Beitrag eröffnet, sich aber nicht mehr zum Thema geäußert. Vor lauter Neugierde habe vor 2-3 Jahren diese Stelle aufgesucht fotografiert und vermessen, deswegen weiß ich ein wenig bescheit. Habe leider keinen Scanner um die Ergebnisse einzustellen.
    Als ich damals den Beitrag von Memo 11 gelesen habe, dachte ich sofort an eine Flugwache. Das hat sich nach der Begehung aber als Trugschluss erwiesen.Ob das aber ein Stasi-Bauwerk ist, keine Ahnung. Dagegen spricht das in der Umgebung weder Reste einer Einfriedung noch anderer Gebäude zu finden sind.
    Gruß Uwe

    Hallo Thilo,
    beim Volksbund ist er nicht gelistet, weil er den Krieg überlebt hat. Ich hatte mich nur gewundert das er mit einer Bf 110 abgeschossen wurde. Habe jetzt bei Mahlke "Stuka, Angriff Sturzflug" gelesen das, das Stukageschwader 1 eine Aufklärungsstaffel mit Bf 110 in ihren Bestand hatte.
    Gruß Uwe