Posts by rommel_gaj

    Hallo allerseits,


    ich bin auf der Suche nach Einzelheiten bezüglich der inneren Gestaltung der Divisionsführer-Lehrgänge, die zwischen 1942 und 1945 in Hirschberg/Schlesien stattfanden und normalerweise zwischen drei und vier Wochen dauerten. Was war da genau unterrichtet bzw. wie sah der Lehrplan aus, und wer waren die Lehrer? War die medizinische Tauglichkeit der Kandidaten auch dabei überprüft?


    Für eine genaue Quellenangabe wäre ich sehr dankbar, da ich diese Informationen für das Schreiben eines Artikels brauche.


    Ich bedanke mich im Voraus,


    Gaius

    Hallo Panzergren, hallo Tetris L,


    nach den mir verfügbaren Quellen haben die Deutschen mindestens zwei Mal von künstlicher Überschwemmung in Syrmien Gebrauch genommen. Mitte April 1944 während der (passend genannten) Operation "Uboot" wurden die "Bosut-Schleuse" geöffnet, was widerum die Partisanen zwang, ein (letztendlich erfolgloses) Durchbruchsversuch westlich Šid zu organisieren. Das zweite Mal fand im März 1945 statt,als die Pioniere des XXXIV AK. den Save-Damm östlich Stošinci in die Luft jagten; dies hat den Jugoslawen erhebliche Schwiergkeiten verursacht, bzw. zu spürbaren Verzögerungen in der Abwicklung ihrer großen Frühlingsoffenisve geführt.


    MfG,


    Gaius


    @ Tetris L: es freut mich, dass Du den Syrmien-Artikel als nützlich empfunden hast.

    Hallo,


    vor Kurzem erschien in der kroatsichen Fachzeitschrift "Časopis za suvremenu povijest" [Zeitschrift für Zeitgeschichte] mein Aufsatz über die Schlacht von Knin aus deutscher Sicht. Aus der englischen Zusammenfassung:




    Der Aufsatz ist zwar auf Kroatisch, aber vielleicht lässt sich mit Hilfe des Google-Übersetzers doch etwas herauskriegen. Hier z.B. ein Passus über die Verluste der Kriegsmarine:


    "Die Verluste der anderen Einheiten waren gleich hoch. Von 372 Personen hatte das 581. Naval Rifle Battalion vor dem Durchbruch, nur 128 von ihnen (davon 45 leicht verwundet) erreichten Budimir bis zum 7. Dezember. Noch schlimmer erging es den Marinegräbern: Von 137 überlebten nur 15 (drei davon verwundet). Laut einer Schätzung hatte das Marinekontingent in Norddalmatien bis Anfang Dezember über 600 Vermisste, mehr als ein Drittel der Zahl, mit der der Feldzug begann. Das 944. Küstenartillerie-Regiment verlor alles drei Divisionen mit kompletter Ausrüstung und wahrscheinlich einem guten Teil der Arbeitskraft; Stabspersonal wurde später verwendet, um das Hauptquartier eines Divisions-Artillerie-Regiments zu bilden."


    Link zum Volltext:


    https://hrcak.srce.hr/index.php?show=clanak&id_clanak_jezik=378846


    MfG,


    Gaius

    Quote

    sich die 1./5.Kompanie sich in Piskorevci aufhielt – wohl zusammen mit dem Btl.-Stab II./Pol.Freiw.Rgt. 3, dürfte es sich bei dem in den Unterlagen der Partisanen genannten „2.Freiwilligen-Bataillon“ um das II. Bataillon /Pol.Freiw.Rgt. 3 Kroatien gehandelt haben…

    Hallo Roland,

    die Bezeichnung stammt eigentlich aus der obengenannten Tagesmeldung des NDH-Ministeriums; dort wird die Einheit in Piškorevci schlicht

    "II njemačka redarstvena bojna" ("II deutsches Polizei-Bataillon")


    genannt, was ich ohne nachzudenken ins Polizei-Freiwilligen-Bataillon 2 umgewandelt habe. Also, mea culpa.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Gaius

    Hallo allerseits,


    die richtige Schreibweise ist Piškorevci. Das Dorf wurde am 12. November 1944 von "Osijek-Brigade" der 12. slawonischen Division des VBHJ nach einem 16-Stundigen Kampf genommen, wobei der Angreifer 22 Tote (inkl. Brigade-Kommandeur) und 77 Verwundete verloren hat. Obwohl die Schlacht in den mir zugänglichen Achsenquellen fast kaum erwähnt wird, es handelte sich sicherlich um eine schwere Niederlage. Jugoslawischen Berichten zufolge, die Beute bestand aus 260-315 Gewehren, 31 MGs, 6-34 MPs, und 1 Gr.-W, usw. Die Zahl der Tote wird auf zwischen 100 (NDH-Quelle) und 399 (Geschichte der Osijek-Brigade) geschätzt.


    Das Dorf selbst wurde vom Polizei-Freiwilligen-Bataillon 2 verteidigt, aber man versuchte mehrmals die Besatzung mit Polizei-Einheiten aus den benachbarten Ortschaften Đakovo und Vrpolje zu entsetzen (s. Skizze), darunter vielleicht auch mit 1. Kompanie des Polizei-Freiwilligen-Bataillon 12. Dabei kam es auch zu schweren Gefechten; die 4. slawonische Brigade, z.B., erbeutete noch 8 MGs, 60 Gewehre, und 30 Pistolen.

    image_2021-04-15_181831.png


    Mit freundlichen Grüßen,


    Gaius


    Quellen:


    -ZbornikNOR/V/35/169-70 (Auszug aus der Geschichte der Osijek-Brigade, o.D.), 714 (NDH Kriegsministerium, Tagesmeldung, 17.11.1944).

    -Zdravko B. Cvetković, Osječka udarna brigada (Belgrad: VIZ, 1981), S. 126-30.

    -Stanko Obradović, Antun Miletić, 4. NOU brigada Slavonije (2.brodska brigada) (Belgrad: VIZ, 1981), S. 31-34.

    P.S. Roland ist mir schon wieder zuvorgekommen. :)

    Hi BigX,


    das Buch war auf der Seite "Znaci.net" zu finden; die Seite ist leider nicht mehr erreichbar, aber ich glaube, man kann noch eine archivierte Version im Netz finden.


    @Johan Heinrich: ich muss zugeben, dass ich den letzten Kommentar nicht bestens verstanden habe. Ist die Quelle fraglich weil sie auf, was damals Serbo-Kroatisch hieß, geschrieben wurde? Oder wird als problematisch angeshen, dass ich den originalen Titel und nicht die deustche Übersetzung, angegeben habe? Das wäre übrigens eine höchst seltsame Aufforderung; hier im FDW habe ich bereits dutzende Male "jugoslawische" Bücher - immer unter Angabe des Originaltitels, wie es in moderner Geschichtsschreibung üblich ist -zitiert, und immer ohne Nebenwirkungen. Letztendlich, wenn man wirklich herausfinden will, was dieser oder jener Buchtitel besagt, man kann einfach eine Online-Übersetzter benutzen ("Deutscher Geheimdienst in Jugoslawien" ist die korrekte Übersetzung; "SSUP" steht einfach für "Bundesministerium des Inneren").


    Falls es noch Zweifel an der Todesursache von Dr. René Kramer oder Wahrhaftigkeit ausländischer Quellen gibt, hier ein Auszug aus der

    Tagesmeldung des deutschen XXI Armee-Gebirgs-Korps vom 6.5.1944.


    MfG,


    Gaius

    Hi Kieker,

    Hat die 369. Inf.-Div. ein Problem mit Kampfmoral gehabt? In der Tat, ja. Man muss jedoch sagen, dass diese Tatsache den Deutschen sehr gelegen kam: man konnte die Schuld für Niederlagen immer den kroatischen Rekruten zuzuschieben (Stichwort: Italiener in Nordafrika, Rumänen am Don). Die Kroaten waren ebenso wie Höhne "am falschen Ort" und haben auch "für den Gebirgskrieg keinerlei Ausbildung genossen", wie es im angehängten Bericht steht. Die 369. war eine reine Infanterie-Einheit mit der pferdebespannten Artillerie, üblichen Wehrmachtsstiefeln, usw. In anderen Worten, man hätte sie an einem Ort wie Zelengora überhaupt nicht einsetzen sollen. Die Verantwortung dafür tragen ausschließlich die höchsten Wehrmachtskreise im Land.


    Quote

    Major Höhne war am 9./10.6.43 somit Kommandeur eines kaum kampferfahrenen "Haufens", der sich plötzlich einem überaus erprobten und straff organisierten Angreifer gegenüber sah.


    Die Division stand seit Januar 1943 fast ununterbrochen im Einsatz, bei "Schwarz" vom Tag eins. Ab spätestens 7. Juni wussten die Deutschen, dass der Feind bis in den Raum Vrbnica vorgestoßen ist; zwei Tage später wurde KG "Höhne" frontal angegriffen; er, als Kommandeur, hätte vorausahnen müssen, dass die Partisanen nicht einfach stehen bleiben, sondern ihre Bewegung nach Norden am 10.6. fortsetzten würden. Vielleicht war er übermüdet, und er war sicherlich von seiner Aufgabe überfordert. Zu seiner Verteidigung muss gesagt werden, dass die Partisanen von der Präsenz des Feindes um Balinovac ebenso überrascht wurden, was viel über die äußerst schwierige Natur des Geländes spricht.


    Quote

    10.6.43: 05:30 Uhr: Erstes Anstürmen. 05:40 Uhr: Feuer vom (Bavan-) Waldrand. Gefecht bei Balinovac. Verwundet bei ▲Höhe 1605."


    Diese Nachrichten, an deren Richtigkeit nicht zu zweifeln ist, widerlegen die legendenhafte Verbrämung der Vorgänge durch die gegnerische Seite


    Was verstehen Sie unter "legendenhafte Verbrämung der Vorgänge"? Die Monografie der 1. Proletarier-Brigade enthält die folgende, eher bescheidene Zusammenfassun:


    „Die Brigade hat Balinovac, das von ziemlich schwachen Teilen der 369. Inf.-Div. gehalten wurde, relativ einfach erobert.“


    (Quelle: Miloš Vuksanović, Prva proleterska brigada, Belgrad: Narodna knjiga, 1981, [PDF-Seite] 258)


    Quote

    "Schützengräben bei Balnovac", unachtsame Deutsche usw. halte ich für unwahrscheinlich. Hier sollte die Quelle für die Partisanen-Berichte angegeben und auf Stichhaltigkeit überprüft werden.


    Für die Angaben über die mangelnde Abwehrbereitschaft der KG „Höhne“ (inkl. Herumstehen und Bewegungen im offenen Gelände, Verteilung der Frühstück, usw.) und erzielte Überraschung, siehe u.a.


    Đuro Kladarin, Slom Četvrte i Pete okupatorsko-kvislinške ofenzive (Zagreb: Kultura, 1956), S. 442-43;

    Sutjeska: zbornik radova (Belgrad: VII, 1958-61), Bd. I [PDF-Seite] 72, 492-95;

    Ibid., Bd. II, [PDF-Seite] 34;

    Ibid., Bd. IV, [PDF-Seite] 146.


    Darüber hinaus sind beinahe alle jugoslawischen Quellen darin einig, dass es den Partisanen gelungen ist, bis auf 50-100 Meter an die feindlichen Stellungen heranzukommen ohne bemerkt zu werden, und dass dieselben innerhalb von Minuten, bereits im ersten Ansturm, genommen wurden.


    Quote

    Nächtliche Angriffe der Parisanen waren gang und gäbe. Es muß ihnen zugestanden werden, daß sie darin Meister waren (siehe im Februar 1945 Siroki Brijeg)


    Wie aus den von Ihnen zitierten Merkbuchnotizen klar ersichtlich, handelte es sich bei Balinovac nicht um einen Nachtangriff (am 10. Juni um 05:30 ist es bereits hell); das war höchst ungewöhnlich, aber die Partisanen hatten keine andere Wahl, die Zeit war zu knapp. Ihre Vorliebe für Nachtangriffe ist bekannt, nur Široki Brijeg ist nicht das beste Beispiel. Im Februar 1945 verfügten die Jugoslawen über Panzer, Artillerie, und Luftunterstützung, und kämpften wie jede andere reguläre Armee. Der Angriff am 6.2.1945 begann deshalb um 07:00 Uhr, der am 7.2. um 05:00 Uhr


    (Quelle: Zbornik/IV/33/[PDF-Seite] 626-27, 8. Korps, Bericht Mostar-Operation, 25.2.1945).

    MfG,

    Gaius

    Quote

    Major Höhne wird am 08.06.1943 erstmals erwähnt, immer wieder ist

    das Bataillon in schwere Kämpfe verwickelt, meist gegen zahlenmäßig weit

    überlegenen Gegner.

    Hi zusammen,


    Man kann nur bedingt von zahlenmäßiger Überlegenheit der Partisanen in den Tagen 9-10.6.1943 sprechen. Am ersten Tag der Schlacht standen der KG "Höhne" nur drei Bataillone der 1. Proletarier-Brigade direkt gegenüber; zu diesem Zeitpunkt zählte die gesamte Brigade (fünf Bataillone) höchstens ca. 1.000 halbverhungerte Kämpfer/innen, die zudem (ab der Nacht 9/10.6.) über keinerlei schwere Waffen verfügten. Sie alle nahmen zwar Teil an dem Kampf um Balinovac teil, aber das war für das Ergebnis nicht ausschlaggebend. Vielmehr wichtiger war die Tatsache, dass die deutsche Aufklärung vollkommen versagt hat und Höhne sich überraschen ließ; Partisanen-Berichten zufolge waren die Schützengraben bei Balinovac nur teilweise besetzt und die Soldaten mehr mit ihrem Frühstück als mit ihren Waffen befasst.


    Über das Verhalten des Majors Höhne selbst, siehe das angehängte Dokument (Gefechtsbericht III/G.R. 369, III/G.R. 370, II/Jg.Rgt. 274, 15.6.1943).


    MfG,

    Gaius

    Hoehne (NARA-315-2154).JPG

    Hallo Andreas,

    die von Dir angegebenen Seiten behandeln anscheinend nur die Ereignisse/Massaker in Italien und Spanien.

    Quote

    Allerdings muss mal schon sehen, dass diese Kämpfe alle außerhalb der Genfer Konventionen geführt worden sind, d.h. bei Gefangennahme sowohl von Soldaten wie von Partisanen wurde beiderseits "kurzer Prozess" gemacht. Von "gefallen" im kriegsrechtlichen Sinne kann man deshalb oft nicht sprechen.

    Das ist zu sehr verallgemeinert; gerade in Dalmatien kam es zwar auch zu Exekutionen, aber es gab auch ein Kriegsgefangenenlager (Biševo), ferner wurden die Gefangene auch nach Italien verschifft, ausgetauscht, oder in andere Landesteile verbracht, usw. In Dalmatien, besonders auf den Inseln, fanden auch heftige, frontale Kämpfe statt, die in Hunderten, wenn nicht Tausenden "echten" Gefallenen resultiert haben.


    Quote

    die die Kroaten unterdrückt haben, was ja auch stimmt.

    Man könnte höchstens über Unterdrückung der kroatischen Nationalisten sprechen; niemand wurde vom Staatsapparat absichtlich und systematisch verfolgt einfach weil er/sie ein/e Kroate/in war. Lassen wir es dabei.

    MfG,

    Gaius

    Hallo allerseits,


    mein neues Buch über den Gefangenenaustausch in Jugoslawien ist vor Kurzem eschienen:


    Parleying with the Devil: Prisoner Exchange in Yugoslavia, 1941‒1945


    Gaj Trifković


    Vorwort von Klaus Schmider

    Herausgeber: University Press of Kentucky/Andarta Books
    Sprache: Englisch

    Länge: 447 Seiten

    Jahr: 2020



    Der Zweite Weltkrieg im ehemaligen Jugoslawien war zugleich ein Befreiungskrieg, ein Revolutionskrieg und ein Bürgerkrieg. Die gegenseitige Bekämpfung einer Vielzahl der Fraktionen verschiedenster politischer, ideologischer, ethnischer und religiöser Färbung hat die Art und Weise in welcher der Krieg geführt wurde, eindeutig gestaltet. Das Ergebnis des Krieges ist bekannt: eine enorme Opferzahl (ca. 1.1 Million, fast 10 Prozent der Vorkriegsbevölkerung) und die Bestätigung der Stereotypen über diese Region, als das Land wo Krieg immer ein „totaler Krieg“ war, wo das Kriegsrecht schon immer ein totes Recht war, und wo die Zivilisten das eigentliche Hauptziel der Kriegshandlungen sind. Die Nachkriegsliteratur, die sowohl im sozialistischen Jugoslawien als auch in Deutschland und Österreich erschienen worden ist, scheint dieses Bild zu bestätigen. Die beiden Seiten beschuldigten sich gegenseitig für zahlreiche Völkerrechtsverletzungen, insbesondere im Bezug auf die Behandlung der Gefangenen. Tatsächlich war das Schicksal dieser Leute furchtbar. In diesem, sonst wie in anderen Guerillakriegen, wurden die gefangene Gegner routinemäßig niedergemacht: Nach Ansicht beider Parteien stand der Feind außerhalb des Schutzes des Völkerrechts. Hunderte von Gefangenen konnten jedoch noch während des Krieges die Gefangenschaft lebendig verlassen, dank dem Gebrauch des Gefangenenaustausches. Als es sich erwiesen hat, dass die beiden Seiten bei den Austauschen überall im Lande im guten Glauben handelten, war sogar eine neutrale Zone südlich von Zagreb errichtet worden, wo die letzten Gefangenen im April 1945 ausgetauscht wurden. Die Kontakte, die in dieser Weise zwischen den beiden Gegnern hergestellt wurden, gingen weit über die bloße Rettung des Lebens ihrer Soldaten hinaus. Mache Aspekte dieser Gespräche mussten über vierzig Jahre warten, bevor sie von der Historiografie behandelt werden durften.


    "Deftly detailing the motives and actions of Tito's Partisan movement and the German occupiers within the larger context of the war, Trifković provides a masterful analysis of a neglected and complex topic. A trailblazing work that modifies our traditional understanding of the brutal war waged within Yugoslavia's borders." – Jeff Rutherford, author of Combat and Genocide on the Eastern Front: The German Infantry's War, 1941-1944


    "Trifković's Parleying with the Devil is a unique and monumental contribution to the literature on prisoners of war in the Second World War. It is exhaustively researched from sources in multiple languages, offering the only comprehensive treatment of the topic. This should be the standard work on the subject for the foreseeable future." – Derek R. Mallett, author of Hitler's Generals in America: Nazi POWs and Allied Military Intelligence


    www.kentuckypress.com/9781949668087/parleying-with-the-devil/



    Mehr hierzu kann man erfahren in einem Podcast auf „Warscholar“ Webseite von Cris Alvarez (auf Englisch):


    http://warscholar.org/wwii-mil…-gaj-trifkovic-interview/



    Mit freundlichen Grüßen,

    Gaius


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