Posts by rommel_gaj

    Hallo hooc,


    Kriegstagebuch des Majors Axel Behm, Kommandeurs der Gebirgskorps Nachrichten Abteilung 421, ist eine der besten Quellen für die Geschichte der letzten Kriegsmonate in Jugoslawien, teilweise auch deswegen, weil die Einträge häufig auf heute nicht mehr existierenden Korps-Tagesmeldungen basiert sind.


    Das Tagebuch ist unter RH 24-21/161, 163-165 im BA-MA Freiburg zu finden; leider ist kein Digitalisat verfügbar.


    Übrigens, der Stab des XXI. Gebirgs-Armeekorps ist im Raum Celje/Cilli am 12.05.1945 gefangen genommen.


    MfG,


    Gaius

    Hallo!


    Meine Abhandlung über die deutschen Großoperationen im Winter und Frühling 1943 in Jugoslawien ist gerade bei Helios-Verlag erschienen:


    Kesselschlachten in Jugoslawien: Unternehmen "Weiss" und "Schwarz" 1943


    „[...] die Stunde der restlosen Vernichtung der Tito-Armee ist damit gekommen. Der Befehl: ‘Kein wehrfähiger Mann verlässt den Kessel lebend’“ (Befehlshaber der deutschen Truppen in Kroatien an unterstellte Einheiten, 10. Juni 1943)


    Anfang Januar 1943 setzten die Streitkräfte der Achsenmächte auf dem Balkan eine Reihe ambitionierter Operationen in Gang. Ihr Ziel war, das Gros der jugoslawischen Volksbefreiungsarmee zu zerschlagen und das strategisch wichtige Hinterland der adriatischen Küste zu sichern. Diese Unternehmen, genannt „Weiss“ und „Schwarz“, zählten zu den umfangreichsten ihrer Art. Die Wehrmacht allein brachte dabei zwischen 40.000 und 60.000 ihrer Soldaten und bis 100 Flugzeuge auf, was sogar die sonst massiven „Bandenkampfeinsätze“ in der UdSSR in Schatten stellte. Ob die schiere materielle und zahlenmäßige Überlegenheit den Deutschen ermöglichen würde, ihrem wendigen Feind eine Kesselschlacht Moltkescher Art aufzuzwingen und somit den gesamten von den Kommunisten geführten Aufstand quasi in einem Nachmittag niederzuschlagen, wird sich noch zeigen müssen.


    Mehr Informationen unter:


    Helios-Verlag: Kesselschlachten in Jugoslawien


    Kesselschlachten in Jugoslawien_(Cover).jpg


    in Bücherliste aufgenommen, Diana

    Hallo Gaius,


    vielen dank für die Information. Bisher sind Informationen so, das dass Regiment in Januar 1943 in Stalingrad vernichtet wurde.


    Hast du Informationen von wo das Regiment kam und wo es hin wollte ?

    Hallo Dieter,


    das Mutterregiment der 14. Kp. hieß zu diesem Zeitpunkt eigentlich Grenadier-Regiment 969. Bei Tessin (Bd. 13, S. 169) steht es, dass das Regiment nach Stalingrad in 369. umbennant wurde. Ich habe das genaue Datum nicht finden können, aber aus dem Division-KTB geht hervor, dass die Umbenennung nicht vor etwa Ende März-Anfang April 1943 erfolgt ist.


    Anbei der Divisionsbefehl Nr. 29 vom 19.2.1943. mit Zielen und Aufgaben einzelner Divisionsteile (NARA/T315/2169).


    MfG,


    Gaius


    0631.jpg

    Hallo allerseits,


    aus dem KTB der 6. Krajina-Brigade (4. Krajina-Division des jugoslawischen VBH):

    "Am 20. Februar geriet zwischen M. Japra und Benakovac die 14. Panzer-Abwehr-Kompanie in eine von Teilen der 6. Brigade sorgfältig gelegte Hinterhalt. 40 fdl. Soldaten wurden dabei getötet, 1 deutscher Offizier und 17 Mann gefangen genommen. Erbeutet wurden 20 Gewehre mit Munition, 7 Kräder, 18 Paar Stiefel, 2 Paar Schuhe, Decken, Mäntel, 2 Feldstecher, 7 Parabelum-Pistolen. Rund 100 Pferde wurden getötet. Der Feind war eingekesselt, und hat selbst 2 PAK vernichtet."


    Nach einer deutschen Quelle, verlier die 14. Kp am diesen Tag 9 Tote, 5 Verwundete, und 17 Vermisste, und 80 Pferde.


    Quelle: Zbornik DNOR/IV/10/529, Tagesmeldung d. dt. Verbindungsoffiziers bei "Supersloda" (23.2.1943.), sowie FN 4.

    MfG,


    Gaius

    Hallo Erik,


    ich lade ihn hier mal hoch (s. Anhang).


    Hallo René,


    über weitere "Brandenburg"-bezogene Quellen verfüge ich leider nicht. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Kompanie in Tagesmeldungen übergeordenter Kommandostellen erwähnt wurde (e.g. Militärbefehlshaber Südost),doch ich habe es jedenfalls nicht gesehen.


    Mit freundlichen Grüßen,


    Gaius


    VIG 2 (2021) - Brandenburg vs. Yugoslavia 1941-1945 - Gaj Trifkovic_compressed.pdf

    Hallo René,


    ja, ich bin der Verfasser.


    Bezüglich Ihres Großvaters schlage ich vor, dass Sie sich die Bundesarchiv-Bestände RW-49/135, 626, 642, 662-67, 681-82 näher ansehen. Dort gibt es Einträge über einzelne Kompanien; ob 5./II auch darunter ist, kann ich mit Sicherheit nicht sagen.


    Mit freundlichen Grüßen,


    Gaius

    Hallo allerseits,


    mein englischsprachiger Artikel über den Einsatz der Division "Brandenburg" in Jugoslawien während des Zweiten Weltkrieges ist vor Kurzem in Vojnoistorijski glasnik erschienen. Da es sich um eine Open-Access-Zeitschrift handelt, ist der Volltext frei zugänglich (s. Link).


    Aus der Zusammenfassung:


    "Third Reich’s main special forces unit, known as the

    „Brandenburg“, continues to capture the public imagination even

    after almost eight decades since the end of the biggest conflict in

    world history. The exploits from the early phase of the Second

    World War, notably those that took place in the Soviet Union and

    North Africa, invariably occupy a central place in these narratives.

    In stark contrast, the “Brandenburg” ’s service in occupied Yugosla-

    via has, at best, received scant coverage despite the fact that all of

    its major sub-units saw action there at one point or another. Using

    largely unpublished primary sources, the article at hand will seek

    to outline the unit’s involvement in what has once been aptly

    described as “the Wehrmacht’s Balkan quagmire”. It will also

    argue that its performance in counterinsurgency warfare did not

    live up to its general reputation."


    https://www.academia.edu/75733…g_vs_Yugoslavia_1941_1945


    Hoffentlich lässt sich da etwas Interessantes finden; gute Lektüre,


    Gaius


    Hallo Stefan,


    Feldgendarmerie-Trupp 222 gehörte der 181. Infanterie-Division (s.u.), was für die Rekonstruierung des Lebenslaufes Deines Urgroßvaters nicht ohne Belang ist. Diese Division bildete nämlich die Nachhut während der letzten Phase des Rückzugs aus Montenegro/Sandžak, der eben im Januar 1945 vollzogen wurde. Um starke Verluste unter divisionseigenen Einheiten auszugleichen und ihr zu ermöglichen ihre Aufgabe zu erfüllen, hat das Oberkommando im Laufe der Zeit verschiedene Einheiten zugeführt und der Division unterstellt, darunter, z.B. drei Festungs-Infanterie-Bataillone. Ich vermute, dass er, als altgedienter Polizist, aus den Überresten der Freiwilligen-Polizei in die Feldgendarmerie-Trupp der Division einfach übernommen wurde.


    MfG,


    Gaius


    181 ID Gliederung 1.1.45 (NARA).jpg


    181 ID Montenegro (NARA).jpg

    Hallo allerseits,


    mein neues Buch über die Geschichte der jugoslawischen Partisanen-Bewegung ist gerade erschienen:


    Ein Meer von Blut: Militärgeschichte der Partisanen-Bewegung in Jugoslawien 1941-1945


    Der Zweite Weltkrieg auf dem Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens war durch außerordentliche Komplexität und gemeinste Brutalität geprägt. Mindestens zwölf Fraktionen kämpften und arbeiteten miteinander in einem Befreiungskrieg, einem Bürgerkrieg und einem Revolutionskrieg zugleich. Die menschlichen Kosten waren schwindelerregend: von der Vorkriegsbevölkerung von etwa 15 Millionen starben mehr als eine Million als direkte Folge des Konflikts.


    Ein Meer von Blut–die erste wissenschaftliche Abhandlung über dieses Thema in englischer Sprache–verfolgt die Gründung und den Aufstieg der von den jugoslawischen Kommunisten geführten Volksbefreiungsbewegung und insbesondere ihres Kampfarms, umgangssprachlich als Partisanen bekannt. Ein Meer von Blut beschäftigt sich auch intensiv mit den Bemühungen der Achsenmächte zur Aufstandsbekämpfung, insbesondere denen, die von bewaffneten Formationen des Dritten Reiches durchgeführt wurden. Obwohl in den letzten zehn Jahren die Zahl der wissenschaftlichen Veröffentlichungen in englischer Sprache zu verschiedenen militärischen Aspekten des Krieges stetig zugenommen hat, bietet keine von ihnen eine umfassende Darstellung des gesamten Konflikts. Der Hauptmangel der meisten wissenschaftlichen Arbeiten von außerhalb des ehemaligen Jugoslawiens ist die übermäßige Abhängigkeit von Achsen-/nichtjugoslawischen Primärquellen; Ein Meer von Blut versucht, das Ungleichgewicht auszugleichen, indem es sich sowohl auf originale jugoslawische Dokumente als auch auf eine Vielzahl von Sekundärquellen stützt, die in der Region in den letzten 70 Jahren veröffentlicht wurden. Der Text zitiert auch unveröffentlichtes Material von mehr als einem Dutzend Archivinstitutionen, darunter NARA (Vereinigte Staaten von Amerika), TNA (Vereinigtes Königreich), TsAMO (Russische Föderation), BA/MA (Bundesrepublik Deutschland), Militärarchiv in Belgrad, und Nationalarchive aus praktisch allen ehemaligen jugoslawischen Republiken.


    Ein Meer von Blut findet hoffentlich eine Leserschaft unter allen, die sich für den Zweiten Weltkrieg in Jugoslawien, die Geschichte der Guerillakriege und die Zeitgeschichte des Westbalkans interessieren. Das Buch gliedert sich in sieben Kapitel. Zusätzliche Informationen werden in der Einleitung (zusammen mit einem bibliographischen Überblick) und in drei Anhängen gegeben, die eine kurze Abhandlung über menschliche Verluste sowie Tabellen und Organigramme enthalten; der Text wird von 14 Karten begleitet.


    Titel: Sea of Blood: A Military History of the Partisan Movement in Yugoslavia 1941-45

    Verfasser: Gaj Trifković

    Herausgeber‏: ‎ Helion & Company (12.1.2022.)

    Sprache‏: ‎ Englisch

    Umfang: 440 Seiten, 14 Karten

    Format: Taschenbuch

    Abmessungen : ‎ 245mm x 170mm

    ISBN-10 : ‎ 1914059948

    ISBN-13‏: ‎ 978-1914059940

    https://www.helion.co.uk/milit…b3330df9749f85aea1ec31a93



    in Bücherliste eingepflegt, Diana

    Hallo Harm/Tetris L,


    und danke nochmals fürs Kompliment.


    Leider sind die deutschen Grabanlagen (mit der teilweisen Ausnahme von Sarajevo) nicht mein Fachgebiet. Vom Datum her, Ich würde jedoch sagen dass Dein Großvater nicht in oder in der unmittelbaren Umgebung von Đakovo gefallen ist; zu diesem Zeitpunkt (13.4.1945) lag die Front noch gut 30 km von der Stadt entfernt. Ich vermute er ist irgendwo im Abschnitt der 22. ID gefallen/verwundet worden, und dann nach Đakovo gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag und bestattet wurde. Eine andere Möglichkeit ist, dass er bei einem Luftangriff auf die Stadt selbst ums Leben gekommen ist; jugoslawische Jabo-Tätigkeit in diesem Raum am 13. April ist dokumentarisch belegt.


    Bereits zur Zeit des Ersten Weltkrieges (wahrscheinlich auch früher) diente ein Teil des städtischen Friedhofes als Militärfriedhof. Ob es auch seitens der Wehrmacht für diesen Zweck benutz wird kann ich leider nicht sagen.


    Mit besten Grüßen,


    Gaius

    Hallo allerseits,


    ich bin auf der Suche nach Einzelheiten bezüglich der inneren Gestaltung der Divisionsführer-Lehrgänge, die zwischen 1942 und 1945 in Hirschberg/Schlesien stattfanden und normalerweise zwischen drei und vier Wochen dauerten. Was war da genau unterrichtet bzw. wie sah der Lehrplan aus, und wer waren die Lehrer? War die medizinische Tauglichkeit der Kandidaten auch dabei überprüft?


    Für eine genaue Quellenangabe wäre ich sehr dankbar, da ich diese Informationen für das Schreiben eines Artikels brauche.


    Ich bedanke mich im Voraus,


    Gaius

    Hallo Panzergren, hallo Tetris L,


    nach den mir verfügbaren Quellen haben die Deutschen mindestens zwei Mal von künstlicher Überschwemmung in Syrmien Gebrauch genommen. Mitte April 1944 während der (passend genannten) Operation "Uboot" wurden die "Bosut-Schleuse" geöffnet, was widerum die Partisanen zwang, ein (letztendlich erfolgloses) Durchbruchsversuch westlich Šid zu organisieren. Das zweite Mal fand im März 1945 statt,als die Pioniere des XXXIV AK. den Save-Damm östlich Stošinci in die Luft jagten; dies hat den Jugoslawen erhebliche Schwiergkeiten verursacht, bzw. zu spürbaren Verzögerungen in der Abwicklung ihrer großen Frühlingsoffenisve geführt.


    MfG,


    Gaius


    @ Tetris L: es freut mich, dass Du den Syrmien-Artikel als nützlich empfunden hast.

    Hallo,


    vor Kurzem erschien in der kroatsichen Fachzeitschrift "Časopis za suvremenu povijest" [Zeitschrift für Zeitgeschichte] mein Aufsatz über die Schlacht von Knin aus deutscher Sicht. Aus der englischen Zusammenfassung:




    Der Aufsatz ist zwar auf Kroatisch, aber vielleicht lässt sich mit Hilfe des Google-Übersetzers doch etwas herauskriegen. Hier z.B. ein Passus über die Verluste der Kriegsmarine:


    "Die Verluste der anderen Einheiten waren gleich hoch. Von 372 Personen hatte das 581. Naval Rifle Battalion vor dem Durchbruch, nur 128 von ihnen (davon 45 leicht verwundet) erreichten Budimir bis zum 7. Dezember. Noch schlimmer erging es den Marinegräbern: Von 137 überlebten nur 15 (drei davon verwundet). Laut einer Schätzung hatte das Marinekontingent in Norddalmatien bis Anfang Dezember über 600 Vermisste, mehr als ein Drittel der Zahl, mit der der Feldzug begann. Das 944. Küstenartillerie-Regiment verlor alles drei Divisionen mit kompletter Ausrüstung und wahrscheinlich einem guten Teil der Arbeitskraft; Stabspersonal wurde später verwendet, um das Hauptquartier eines Divisions-Artillerie-Regiments zu bilden."


    Link zum Volltext:


    https://hrcak.srce.hr/index.php?show=clanak&id_clanak_jezik=378846


    MfG,


    Gaius

    Quote

    sich die 1./5.Kompanie sich in Piskorevci aufhielt – wohl zusammen mit dem Btl.-Stab II./Pol.Freiw.Rgt. 3, dürfte es sich bei dem in den Unterlagen der Partisanen genannten „2.Freiwilligen-Bataillon“ um das II. Bataillon /Pol.Freiw.Rgt. 3 Kroatien gehandelt haben…

    Hallo Roland,

    die Bezeichnung stammt eigentlich aus der obengenannten Tagesmeldung des NDH-Ministeriums; dort wird die Einheit in Piškorevci schlicht

    "II njemačka redarstvena bojna" ("II deutsches Polizei-Bataillon")


    genannt, was ich ohne nachzudenken ins Polizei-Freiwilligen-Bataillon 2 umgewandelt habe. Also, mea culpa.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Gaius

    Hallo allerseits,


    die richtige Schreibweise ist Piškorevci. Das Dorf wurde am 12. November 1944 von "Osijek-Brigade" der 12. slawonischen Division des VBHJ nach einem 16-Stundigen Kampf genommen, wobei der Angreifer 22 Tote (inkl. Brigade-Kommandeur) und 77 Verwundete verloren hat. Obwohl die Schlacht in den mir zugänglichen Achsenquellen fast kaum erwähnt wird, es handelte sich sicherlich um eine schwere Niederlage. Jugoslawischen Berichten zufolge, die Beute bestand aus 260-315 Gewehren, 31 MGs, 6-34 MPs, und 1 Gr.-W, usw. Die Zahl der Tote wird auf zwischen 100 (NDH-Quelle) und 399 (Geschichte der Osijek-Brigade) geschätzt.


    Das Dorf selbst wurde vom Polizei-Freiwilligen-Bataillon 2 verteidigt, aber man versuchte mehrmals die Besatzung mit Polizei-Einheiten aus den benachbarten Ortschaften Đakovo und Vrpolje zu entsetzen (s. Skizze), darunter vielleicht auch mit 1. Kompanie des Polizei-Freiwilligen-Bataillon 12. Dabei kam es auch zu schweren Gefechten; die 4. slawonische Brigade, z.B., erbeutete noch 8 MGs, 60 Gewehre, und 30 Pistolen.

    image_2021-04-15_181831.png


    Mit freundlichen Grüßen,


    Gaius


    Quellen:


    -ZbornikNOR/V/35/169-70 (Auszug aus der Geschichte der Osijek-Brigade, o.D.), 714 (NDH Kriegsministerium, Tagesmeldung, 17.11.1944).

    -Zdravko B. Cvetković, Osječka udarna brigada (Belgrad: VIZ, 1981), S. 126-30.

    -Stanko Obradović, Antun Miletić, 4. NOU brigada Slavonije (2.brodska brigada) (Belgrad: VIZ, 1981), S. 31-34.

    P.S. Roland ist mir schon wieder zuvorgekommen. :)