Posts by AviaB.33

    Moien,

    an diesem Tag/Nacht wurde eine P-61B-10-NO der 417th NFS durch "Friendly Fire" im Brückenkopf Dillingen abgeschossen, die Besatzung ist dabei gefallen. Wie muß ich mir jetzt die räumlihe Ausdehnung dieses US-Brückenkopfes vorstellen? Ähnlich wie bei Remagen, Oppenheim etc.?

    Die P-61 flog wohl einen Nachtschlachteinsatz, möglicherweise wurde sie wie in einem ähnlichen Fall, von der AAA mit einer deutschen Fw 189 verwechselt.

    h.

    Hallo Thilo,

    wenn ich mir das Datum ansehe und den Dreck auf der Strasse, dann erinnert mich das an den Einsatz des JG 4 am 3. Dezember 44 im Raum Aachen (Tiefangriffe) mit verheerndem Ergebnis (OLtn. Scheufele JG 4) wurde damals auch abgeschossen, Bruchlandung und verwundet von den Amerikanern geborgen. Die dabei gemachten Fotos zeigen auch jede Menge Matsch und Dreck in einem Ort. Ich gehe die Verluste mal durch und auch die ADIK's, mal sehen was das ergibt.

    h.

    Moien!

    Ich versuche den militärischen Werdegang zu ermitteln. Bis jetzt ist nur sicher, das er Flugzeugführer war und in Südfrankreich stationiert war. Im Spätsommer angeblich über Avignon, Rhonetal zurück ins Reich verlegt. Hört sich für mich entweder nach Jagdgruppe Süd, Geschwader Bongart, JG 200 oder Eins./F 123 an. Für jede Info dankbar.

    Merci.

    h.

    Moien,

    ich bin auf der Suche nach zwei (wurden schon mal veröffentlicht) Bildern von deutschen FF im Feldwebelrang in US-Gefangenschaft. Die Bilder müßten kurz nach deren Gefangennahme aufgenommen worden sein.


    1. Bild

    Hier sieht man den deutschen FF mit einem US-Vernehmungsoffizier beim Betrachten einer Lagekarte!!! Bemerkenswert ist die Lederjacke des Deutschen, es düfte sich um eine frz.

    Motorradfahrerjacke handelt. Ich vermute mal, die Aufnahme wurde während der Ardennenoffisve gemacht.


    2. Bild

    Der deutsche FF sitzt auf der Motorhaube (alleine) eines US-Jeeps, die Fahrt geht durch eine Ortschaft bzw. größere Stadt. Müßte am Rhein, ich vermute mal im Raum Bad Kreuznach / Oppenheim aufgenommen worden sein.


    Für jeden Hinweis eine Flasche Wein, wenns paßt, lach!

    h.

    Moien!

    Da die Waffenfarbe dunkel ist, wohl Artillerie. Bei der Kavallerie wäre es ein goldgelb. Ich persönlich besitze Fotos von FF der Luftwaffe im

    Rang Feld- bis Stabsfeldwebel, welche das goldene "Ei" an der Uniform trugen. War so selten wohl nicht. Gewisse Orden und Ehrenzeichen

    llassen schon immer besondere Privilegien zu bzw. werden einfach gemacht.

    Ein Einflieger bei Messerschmitt (Me 262 in Regenburg) trug das Teil verdeckt hinter dem Kragenaufschlag. Es gab wohl eine Konfrontation mit einer dortigen Parteigröße hinsichtlich des Nichtfliegens mit der 262. Unter Hinweis auf die taktische Situation vor Ort und auf das goldene Parteiabzeichen wurde der Kreisleiter(?) wohl vor die Tür gesetzt .

    h.

    Moien!

    Danke für die Infos, hilft mir sehr!! Es gab in Trier zwei Oberbauleitungen der Festungspioniere, die auch die LVZ Stellungen betreuten, und das waren hier nicht wenige Anlagen (darunter die größte und aufwendigste Wasserversorgungsanlage im gesamten Westwall).

    Ab Sommer 44 wurden diverse Anlagen der LVZ wieder für militärische Zwecke hergerichtet, darunter auch Bunker die als Kartoffellager dienten, sowie einige fremdgenutzte Beständelager. Die Infos helfen mir, mal sehen, was ich noch rausfinde.

    h.

    Moien Uwe!


    KomischeSache! Habe Fotos von ihm bekommen (Niedermendig etc) und Kopien von Briefen, darunter den Beileidsbrief des Staffelkapitäns.

    Der schreibt, Klems Rottenflieger sei aus dem LK zurück gekommen (Lightnings!!) Die Sache ist merkwürdig, genau wie der LK zwei Tage später über Trier, wieder NAGr. 1, LK mit P-51 Rottenflieger kommt unbeschädigt zurück. FF (Fhj.Ofw. Schuster)FSA treibt nach Lux. ab und gegrät in US-Gefangenschaft, 109 knallt zwischen zwei Bunker des Westwalls an der Sauer.

    Klems 109 (zumindest die Reste) wurden so um 1995 bei Baumaßnahmen ausgegraben, darunter waren auch Typenschilder von MG 131, also keine G-8! Genau wie bei Schuster, keinerlei Hinweise auf Kameraeinbau (an anderen Abstürzen vom NAGr. 1 habe ich Filmreste gefunden).

    Gruß

    hans

    Moien,

    Klemms wurde im LK über Trier (angeblich der 22.12.44) abgeschossen und ist beim Versuch der Notlandung auf dem Flugplatz Euren tödlich abgestürzt. Obwohl die EK vorhanden war, wurde er als Unbekannter auf dem örtlichen Friedhof beigesetzt. Erst im Jahre 1987 wurde sein Schicksal geklärt.

    Einige Dinge sind jedoch rätselhaft: Das Datum, abgeblich LK mit P-38. Für den 22.12.44 finden sich keine allierten passenden Luftsiege , es sind eh nur eine Handvoll. Die in Frage

    kommenden P-38 Einheiten der 9th Airforce (367th und 474rd) flogen Wetterbedingt keine Einsätze, soweit ichdas anhand der Unterlagen ersehen kann.

    Die NAGr. 1 lag damals auf dem Flugplatz Niedermendig und flog vermehrte Bild- und Gewaltaufklärungseinsätze an die Sauerfront.

    Hat jemand die NVM vorliegen?

    Mercie.

    h.

    Moien,

    in einem frz. Buch über das III. Flak Corps wird ein interessantes Foto gezeigt (BA 10I-299-1826-15)


    Angehörige einer Flakeinheit, angeblich Ost-Art. 621, das Geschütz dürfte eine 8,8cm Flak sein. Unter den abgebildeten ist ein Sonderführer G sowie ein Leutnant. Beide tragen auf dem linken Ärmel einen Stoffpanzer (ähnlich einem Pz IV) darunter ein Ärmelschild mit heller Umrandung, das Schild ist dunkelfarbig ohne Motiv.


    Ich habe keine Ahnung was die beiden Abzeichen darstellen sollen. Für jede Infos besten Dank.

    h.

    Moien,

    suche jede Info über den Herrn. Er war tatsächlich ein älterer Herr, 1944 schon 68 Jahre alt und noch immer im aktiven Dienst. Die Dienststelle hat sich in Trier befunden, aber alle meine Nachforschungen verliefen negativ. Hintze ist am 20. September 44 bei einem Tiefangriff von B-26 auf Trier gefallen, ihn traf eine leere .50BMG Hülse am Kopf mit tödlicher Wirkung.

    h.