Posts by AviaB.33


    Moien,

    es gibt da eine Wochenschau der Amerikaner über die Kämpfe im März 1945 bei Lampaden/Trier. Zu sehen sind mindestens 6 zerschossene "Hetzer", im Ort selbst als auch am Dorfrand Teilweise brennen die Fahrzeuge noch, Besatzungen dürfte wohl alle gefallen sein, da teilweise die Leichen vor den Fahrzeuge liegen. Wenn ich mich nicht irre, gehörten die zur "Nord".

    h.

    Moien!


    Die National-Garde Zypern verfügte 1974 beim Einmarsch der türkischen Invasoren über eine kleine Anzahl von T34/85. Wurden die bei den Kämpfen gegen die Türken eingesetzt? (Erfolge/Verluste?)

    Welcher Herkunft waren die T-34/85?

    Merci.

    h.

    Moien!


    Eine Verständnisfrage: Wurden diese Spezialisten nur auf Schulen eingesetzt oder waren sie auch beim Tross der kämpfenden Truppe zu finden?

    Die 276.VGD hatte einen umpfangreichen Pferdebestand, nur passt für mich der Todesort des Betreffenden in vorderster Front (Luxembourg, 22.12.44) nicht so recht.

    Merci!

    hans

    Moien,

    B-17 und B-24 konnten Auschwitz bequem erreichen und wieder zu ihren Basen in England zurück kehren. Technisch gesehen also kein Problem.

    Im Pro hatte ich mal Akten in den Händen, in denen ein Mosquito-Angriff auf die Krematorien geplant waren. Sollte analog der Angriffe auf das Gestapo Hauptquartier in Kopenhagen bzw. auf das Gefängnis in Amiens durchführbar gewesen sein.

    h.

    Moien!

    Der FF ist Offizier, OLtn. oder Hauptmann. Das "Wappen" wenn es eins ist, sieht für mich unfertig aus.

    h.

    Moien!

    Im Rumpf sind zwei Öffnungen für Leergutauswurf von Bordwaffen zu erkennen. Außer der 110 kenne ich eigentlich nur die Fw 187 welche 20mm MG im Bauch des Rumpfes eingebaut hatte. Bei der Ju 88 C waren die Auswurföffnungen vorne in der Rumpspitze bzw. für die beiden 20mm MG FF in der Bola.

    Interessant auch die Triebwerksüberwachungsinstrumente am Motor, d.h. im Bereich des FF war nicht genügend Platz um diese unter zu bringen. Bei der 110 bin ich mir da jetzt nicht sicher, aber bei der Fw 187 war das die Regel.

    h.

    Moien!

    Schau Dir mal die Fotos der bruchgelandeten 109er vom 1. Januar 45 auf den Flugplatz Metz-Frescaty an (z.B. die von Uffz. Maxis) nur das schwarze Rumpfband und die taktische Kennung in unterschiedlichen (Farben) Ziffern. Von Emblemen nichts zu sehen, es werden bei Brüchen dieser Gruppe zu denen es ADIK-Reports gibt, keine solchen erwähnt. Ich habe mir alle zugänglihen Photos der Gruppe angesehen, außer das ein oder andere Pik-Ass kein weiteres Wappen zu sehen.

    h.

    Moien,

    ich suche aussagekräftige Bilder von den Schulterschnüren der beiden Dienstgrade (schwarz bis Mai 42, ab Mai 42 orangesilberfarben mit Auflage Fp).

    Konnte den Nachlas eines dieser doch eher seltenen Pionierdienstgrad "retten". Leider waren keine Schulterschnüre dabei.

    h.

    h.

    Moien,

    der KW 2 ist kein klassischer Panzer, sondern eine mit einem 152mm Artilleriegeschütz ausgerüstete Sturmhaubitze. Hauptaufgabe waren Bekämpfung von Bunkern und Stellungen, also klassische Infanterieunterstützung. Durch die getrennte Munition hat er keine hohe Schußfolge wie ein normaler Kampfpanzer.

    Trotzdem ein ernst zu nehmender Gegner wenn taktisch klug eingesetzt.

    h.