Posts by AviaB.33

    Moien,

    muß schon Anfang September 39 gewesen sein. Ich habe die Papiere eines BF der IV(St.)LG 1 der am 5. September 1939 seine "alte" EKM gegen eine verschlüsselte eintauschte.l

    h.

    Moien,

    keine Zivilisten sondern die beiden Ofw. Nitschke und Olborth lagen in der Kanzel! Der Flug kam auch nicht aus Prag sondern aus Saaz, Startzeit 19.45h. Landung in Nohra um 20.25h. Die Maschine dürfte bei der 1.(F)/100 im April 45 von Lechtfeld aus geflogen sein. OLtn. Benz flog am Vormittag des 8. Mai 45 noch Aufklärung mit der Ar 234 T9+NL von Saaz aus in den Raum Strasse Saaz, Brüx usw.

    h.

    Moien,

    besten Dank! Der Flugzeugführer der in Hatzenbühl abgestürzten P-47 war der Aspirant (Fähnrich) Andrieux. Die Maschine selbt war ein Veteran mit mindestens 45 Feindflügen.


    Thilo: Hast Du weitere Infos über den Roger Dubroue? Es gab mehrere Bruchlandungen und Abstürze im Bereich des Flugplatzes Euren. Danke!


    Uwe: Ist Dir bekannt, ob jemals eine von der frz. Luftwaffe geflogene P-39 oder P-63 über dem heutigen Rheinland-Pfalz abgestürzt ist? Hier hält sich hartnäckig ein solches Gerücht

    h.

    Moien,

    ich versuche den Absturzort der o.g. P-47 zu ermitteln. In der frz. Verlustmeldung wird "Hartzenbuhl" angegeben, aber diesen Ort gibt es nicht. Allerdings gibt es eine Ortschaft mit Namen "Hatzenbühl" bei Germesheim/Rhein. Ist hier jemand im Forum aus dieser Gegend? Die frz. Luftwaffe verlor im Sommer 1946 mehrere P-47 bei Luftkampfübungen über dem heutigen Rheinland-Pfalz, zumeist mit Todesfolge des Flugzeugführers.

    h.

    Moien,

    der von beiden getragene Dolman sowie die Überhosen erinnern an bestimmte Jäger zu Pferd Einheiten. Nur die Kopfbedeckung, die sehen beide ähnlich aus, nur zwei unterschiedliche Beschläge. Mein Gedanke geht in Richtung von Theateraufführung.

    h.

    Molien,

    in meiner Heimatstadt gab es ein Lager für polnische Zwangsarbeiter. Einige wurden als "E"-Männer bezeichnet, dies leitete sich von dem großen Buchstaben E auf dem Rücken ihrer Bekleidung ab. E stand für "Eindeutschungsfähig".

    h.

    Moien,


    Holland:


    Gewehre waren wohl Mannlicher-System im Kaliber 6,5x55R, die MG das östereichische Schwarzlose 07/12 im Kaliber 7,9x57 Mauser.Das ist allerdings ein schweres MG, da auf Lafette. Als leichtes MG könnte ich mir das dänische Madsen-MG vorstellen. Es gab zahlreiche Lizenzen in Europa dafür. Die niederländische Luftwaffe hatte auch FN-Browning MG im Kaliber 7,9mm Mauser, paßt aber eher in Richtung des US-Modells oder das frz. Darne-MG.

    Frankreich:


    Das müßte als Karabiner das Lebel-Berthier 1907/15 im Kaliber 8x50R Lebel gewesen sein. Die Waffe hatte ein Kastenmagazin für 3!! Patronen, die wurden in Ladestreifen gehlaten

    h.

    Moien,

    mein Vater erzählte mir mal, das in dem Startkarren auch Tafeln mit Buchstaben wie große R oder großes L vorhanden waren, Die sollten ausgelegt dem Flugzeugführer zeigen, ob ein Fahrwerk nicht ausgefahren war (Überflug um zur Landung anzusetzen). Er erwähnte das nur im Zusammenhang mit dem Schulbetrieb, wurde so etwas auch an der Front gehandhabt?

    h.

    Moien,

    im Startwagen wurde die "Buchführung" gemacht, d. h. Name, Rang des Flugzeugführers Flugbefehl bzw. Flugauftrag, Typ der Maschine, Kennung, Werknr. usw. vermerkt Die Bemalung sollte u.a. verhindern, das der Wagen überrollt wurde!! Muß trotzdem wohl öfters passiert sein.

    h.

    Moien,

    auf einem (mir leider nicht gehörenden Bild) zu Beginndes 1. Weltkrieg erkennt man vor einem öffentlichen Gebäude eine übermannshohe Tafel mit dem EK I und der Beshriftung: kupferner Nagel, 10 Pfg, silberner Nagel, 20Pfg, goldener Nagel, 50Pfg. Die Umschriftung lautet:" Hilfe für die Hinterbliebener gefallener Krieger und dann der Vaterländische Frauenverein. Stiftet Nägel für unsere gefallenen Krieger". Davor stehen ältere Soldaten, sehr wahrscheinlich Reservisten bzw. Landsturm und zwei Krankenschwestern.

    Wurden die erworbenen Nägel irgendwo eingeschlagen oder konnte man die mit nach Hause nehmen? Übernahm jemand die Patenschaft für diese Frauenvereine, ich denke mal, den gab es nicht nur in Trier? Wurde das Geld bar den Hinterbliebenen ausgezahlt oder in Form von Sachleistungen überbracht?

    h.