Posts by AviaB.33

    Moien,

    in einem frz. Buch über das III. Flak Corps wird ein interessantes Foto gezeigt (BA 10I-299-1826-15)


    Angehörige einer Flakeinheit, angeblich Ost-Art. 621, das Geschütz dürfte eine 8,8cm Flak sein. Unter den abgebildeten ist ein Sonderführer G sowie ein Leutnant. Beide tragen auf dem linken Ärmel einen Stoffpanzer (ähnlich einem Pz IV) darunter ein Ärmelschild mit heller Umrandung, das Schild ist dunkelfarbig ohne Motiv.


    Ich habe keine Ahnung was die beiden Abzeichen darstellen sollen. Für jede Infos besten Dank.

    h.

    Moien,

    suche jede Info über den Herrn. Er war tatsächlich ein älterer Herr, 1944 schon 68 Jahre alt und noch immer im aktiven Dienst. Die Dienststelle hat sich in Trier befunden, aber alle meine Nachforschungen verliefen negativ. Hintze ist am 20. September 44 bei einem Tiefangriff von B-26 auf Trier gefallen, ihn traf eine leere .50BMG Hülse am Kopf mit tödlicher Wirkung.

    h.

    Moien,

    Uffz. Schmidt ist am 5. April 1945 gefallen, ich suche den Verlustort bzw. Erstgrablage. Wenn meine Infos stimmen, flog er eine Fw 190F-8/R14, das wäre eine ziemlich seltene Variante des Schlachtflugzeuges, nämlich mit ETC für Torpedoabwurf!!

    Für weitere erhellende Infos besten Dank!

    h.

    Moien,


    ich konnte ein Foto eines Gendarmen (Oberwachtmeister) Dienstort Merzig um 1941 auf dem Flohmarkt "retten". Im Fenster des Dienstgebäudes häng ein Schild mit der Aufschrift:


    Freiwilligen-Annahmestelle für



    Verfügungstruppe


    Totenkopfstandarten


    ????????-Polizei


    Kennt hier jemand so ein Schild und bisher dachte ich immer die SS hätte über eigene Anwerbestellen verfügt. Und um was für eine Polizei könnte es sich bei der dritten Zeile gehandelt haben? Selbst mit Vergrößerung ist es nicht eindeutig zu lesen.

    Besten Dank!

    h.

    Moien,

    ein POI ist ein Verwaltungsbeamter, kein Vollzugsbeamter! Auf dem Foto ist er allerdings als Wachtmeisterdienstgrad (?) zu sehen.

    Vielleicht später zur Polizeiverwaltung übergetreten.

    h.

    Moien,

    1. F-Versionen wurden im Spätherbst 44 wohl noch bei den Schulen geflogen. Im Einsatz nicht mehr. Aber: Es wuden F Rümpfe auf G Standard hochgerüstet,

    bei der G ist an Teilen wohl so alles möglich (abgesehen vom Motor)


    2. DB 601, meiner Erfahrung nach dürfte es sich hier um zwei verschiedene Abstürze handeln. Ist so selten nicht.

    Ich habe hier einen Ju 52 Absturz von 1940 auf den dann im Sommer 1944 eine Ju 88G-1 gefallen ist, ziemliches Durcheinander bei der

    Auswertung der Teile.


    h.

    Moien,

    Flieger die gleichzeitig Flugzeugführer waren, stellten keine Seltenheit in der Lw da!! Zwar waren sie i.d.R. degradierte höhere Dienstgrade (Hptm. zum Flieger z.B.) aber auch irgendwie um eine Beförderung zum Gefreiten übergangen(?) worden. Zumindest beim JG 1 kenne ich einen Fall, der Mann war trotz seines niedrigen Dienstgrades ein As mit mehr als 8 Abschüssen.

    Im obigen Fall ist es zudem wichtig, das Alter genau zu klären. Es gibt auch Grabsätten in denen gefallene Flugzeugführer beigesetzt sind, die nur den Titel "Flieger" angeben.

    h.

    Moien,

    gemeint ist der große Drehturm, der tatsächlich wie ein solcher ausschaut. Meinen Infos nach hatte auch einer der HSK ein solches "Kleinstschnellboot" mit diesem Drehturm an Bord. In den Papieren ist auch von "Zwergen" die Rede, möglicherweise Vorpostenboote in Norwegen, muß mich noch "schlau" machen. Der Betreffende diente später auf einem Zerstörer. Bilder folgen mal.

    h.

    Moien Lothar,

    merci für die hilfreichen Infos! Ja eines der ital. Boote ist dabei.

    Allerdings keines von einem der deutschen Boote, die auf meinen Fotos haben den auffälligen HDL 151/20 der Fw 200 im Bugbreich eingebaut.!

    S.P.A.

    hans

    Moien,

    denke auch das es sich um einen Pfadfinder mit H2S handeln könnte. Allerdings stört mich das Wort "wirft" etwas. Eine mögliche Erklärung:#

    Bei den Angriffen auf Rüsselsheim (Opelwerke) im August und September 1944 führte der Angriffsweg über Trier hinweg. In der Nähe vonTrier wurde jeweils eine 4000lbs Flüssigkeitbrandsbombe geworfen um am Boden einen Wendepunkt anzuzeigen. Dieser Brandherd wurde mindestens dreimal noch beworfen um die Markierung am brennen zu halten. Das Verfahren ist mit Sicherheit auch bei anderen Angriffen der RAF angewendet worden.

    h.

    Moien,

    Bild 1 zeigt womöglich eine Flugzeugbesatzung am Tage der Verleihung des EK 2 (Ordensband wurde nur an diesem Tag getragen).

    Zeitraum wohl ab Sommer 1940, denn vorher wurde an der Fliegerjacke kein Adler getragen. Ich sehe bei dem Offizier auch ein Ärmelband, könnte das "Legion Condor" heißen? Wenn, würde das mit meiner Vermutung auf eine komplette Besatzung zutreffen.


    Bild 2 zeigt Angehörige des Heeres, der dunklen Waffenfarbe nach zu urteilen, keine Infanterie.

    h.