Posts by HA96

    Hallo Michael,


    meine Heimatstadt hat u.a. Guernsey als Partnerstadt und ich habe einen einheimischen Kontaktmann in Guernsey dessen Vater als Britischer Kriegsgefangener in einem Lager im Deutschen Reich war
    Schreib mir doch mal eine Private Nachricht, damit wir uns austauschen können.


    Stefan.

    Hallo,
    habe erst heute das Buch mit obigen Titel erhalten, Autor ist Hans Willbold. Das Buch ist 2002 im Federsee-Verlag erschienen und immer noch für €18,00 erhältlich. Viele Bilder, Auflistung der Flugplätze und Berichte über Abstürze und Luftangriffe. Soweit ich das beurteilen kann, sehr genau und umfangreich (ca. 300 Seiten).


    Stefan.

    Hallo Matthias,


    1941 gab es in einem Kriegsgefangenenlager für Britische Offiziere (OFLAG) u. a. auch zwei weibliche Zivilangestellte die als Prüferinnen arbeiten. D-h., die beiden prüften z.B. die Briefe von und nach England. Sie waren auf der Grundlage des Tarifs VIII des "Tarifrechts der Gefolgschaftsmitglieder des Heeres" angestellt.
    In diesem OFLAG war in der Kantine für das Wachpersonal eine Deutsche Frau als Pächterin.
    Eine der beiden Damen war später (Januar 1945) in einer Kaserne als Stabshelferin und Kartenzeichnerin beschäftigt.


    Stefan.

    Hallo Karl,


    danke für die Informationen. Dazu muss ich mich nun outen, der Typ im Kabelgraben bin ich. Die Erkenntnisse beziehen sich fast ausschließlich auf die Zeit nach Oktober 1941, als dann im Jahr 1942 die Internierten aus Guernsey im Lager waren. Nach meinen Erkenntnissen wurde viele der Offiziere "ausgetauscht" - wohl als Folge des Massenausbruch von den Briten im September 1941.
    Das ehemalige Wirtschaftsgebäude ist das einzige aus dieser Zeit, was noch in renovierter Form steht (Nr. 24), nur der Uhrturm fehlt. Heute ist das damalige Lager ein Trainingszentrum für die Bereitschaftspolizei.


    Stefan.

    Hallo,


    Die auf den Bildern (Quelle: Archiv Biberach) im Oktober 1941 gezeigten deutschen Offiziere waren alle im Kriegsgefangenenlager OFLAG V B in Biberach/Riss für Britische Offiziere. Leider fehlen mir die Namen und Ränge/Einheiten dazu, bzw. sind meine Angaben nicht richtig.
    Leider ist die Qualität auch ziemlich schlecht, aber vielleicht kann mir trotzdem jemand weiterhelfen.


    Bild 1: Könnte Hauptmann Gom(m)el bei einer Ansprache im Oktober 1941 zeigen. Er wurde 1941 von den Briten als Chief Security Officer und Adjutant des Kommandanten Eitner bezeichnet.


    Bild 2: Auch diese Bild wurde im Oktober 1941 aufgenommen und könnte die folgenden Herren zeigen:
    1. OFLAG V B Kommandant Oberstleutnant Eitner, war anschließend bis 1.8.1942 auch Kommandant im Stalag 361 Schaulen in Litauen
    2. Oberstleutnant Greiner
    3. Dr. med. Meringer, Wehrmachtoffizier und Lagerarzt im OFLAG V B und aus Wien
    4. Hauptmann Hafner vom District Headquarters Wehrkreis V Stuttgart


    Danke und Gruss


    Stefan.

    Hallo,
    ich bin bei meinen Nachforschungen zu einem OFLAG in Deutschland und der Suche nach den Deutschen Offizieren in der Zeit von 1940/1941, auf den Sohn eines Wehrmachtoffiziers gestossen.


    Dieser erwähnte, dass sein Vater als - heute würde man wohl sagen - Logistik Offizier, Ende 1941/Anfang 1942 im Stalag 361 in Schauben/Litauen war und mehr als den üblichen Kontakt zu sowjetischen Gefangenen hatte, denen er Malutensilien aus Deutschland besorgte und später von ihnen fertige Bilder erhielt (teilweise mit den Namen der Gefangenen). Diese sind heute noch im Besitz des Sohnes.
    Wie kann man die Familien dieser damaligen Gefangenen ausfindig machen? Forum in Russland, oder Mitglieder mit Verbindungen nach Russland?


    Stefan.

    Hallo zusammen,
    leider hat die Familie in Deutschland kein Interesse an dem Säbel. Mit den Traditionsverbänden der Bundeswehr bin ich leider auch noch keinen Schritt weitergekommen. Haben die anderen Mitglieder im Forum Ideen in Richtung Traditionsverbände?


    Bis bald, Stefan.

    Hallo Marcus, Philipp und Achim,


    danke für die guten Ratschläge. Die Familie in England tendiert im Moment auch in Richtung Familie in Deutschland (die mir bekannt ist). Falls die Tendenz wechselt oder die Familie in D. kein Interesse zeigt , wollte ich mich nach Alternativen umsehen. Wie komme ich an Informationen über entsprechende Traditionsverbände bei der Bundeswehr? Das Regiment des Offiziers war das Inf. Regiment 510 (später Regimentsgruppe 510).


    Bis bald,


    Stefan.

    Hallo Achim,


    da habe ich mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Ich meinte nicht den monetären Wert des Säbels, sondern welche Bedeutung hatte er für den Deutschen Offizier? Klingt die Geschichte plausibel?


    Zusammen mit anderen Kriegsgefangenen Britischen Offizieren war man auf der Flucht vor den US Truppen bis schließlich die Deutschen Wachmannschaften und der besagte Deutsche Offizier die Gefangenen verließen und sich absetzen.


    Die Familie in England ist immer noch im Besitz des Säbels und nun überlegt man "what are we going to do with it"? Der Britische Offizier ist längst verstorben und die Familie ist unschlüssig und uneinig. Rückgabe an die Familie in Deutschland, an das ehemalige Regiment oder seine Nachfolger (Traditionsverband?), Museum, behalten, oder, oder?
    Bis bald,


    Stefan