Posts by Ferdi

    Hallo Dieter
    Recht herzlichen Dank für Deine Antwort. Ich hatte die Frage für einen
    Freund gestellt, der sich inzwischen selbst mit einer Suchanfrage im Forum
    gemeldet hat.
    Meine Frage hat sich damit erledigt.
    Nochmals vielen Dank und ein schönes Wochenende.
    GrussFerdinand

    Hallo Boy
    Ich kam mit der "Weserberg" von der Reede in Hela nach Kopenhagen.
    Über die Weserberg und ihren letzten Einsatz liegt mir ein Schriftwechsel
    eines leit. Offiziers der "Weserberg" vor. den ich Dir wegen der Länge
    per Mail übermittle.
    Herzliche Grüsse Ferdinand

    Hallo Oberfeldwebel
    Ich war bis 1944 Angehöriger der 10. Lw.Felddivision. Nach der Zerschlagung
    unserer Division am Kessel von Oranienbaum Jan./Febr. 1944 wurden wir in die 170 Inf.Div. eingegliedert. Ich trug bis zu meiner Verwundung vor Pillau am 20.04.1945 und dem Transport nach Kopenhagben immer noch meine graublaue Luftwaffen-Uniform. Soweit ich mich erinnern kann, haben auch die übrigen Kameraden bei den versch. Batl. durchweg diese alte Uniform noch getragen. Eine Umrüstung der Uniformen dürfte schon am Mangel gescheitert sein.
    Gruss Ferdi

    Seite 185 (Geschichte der Heeresgruppe G"):
    Auch im Einsatzbereich des XXXXVII. Pz. Korps hielten die schweren Angriffe im Raum Anglemont an. Hier gelang es den Verbänden des Korps am Morgen, den Ort zu erreichen und zur alten HKL vorzustossen. Der 16. ID war es in der Nacht gelungen, die alte HKL bei Grandvillers wiederherzustellen. Bis 10.30 Uhr gelang es dann den Alliierten, in Fsrémifontaine und Grandvillers einzudringen. Auch das von der 21. Pz.Div. wieder eingenommene Anglemont fiel nach starken alliierten Angriffen und erbitterten Nachtkämpfen wieder in gegnerische Hand. In den Einbruchsraum von Rambervillers kamen laufend weitere Verstärkungen. Nach der einnahme von Frémifontaine stiessen die Alliierten mit Panzern weiter nach Süden und Osten vor und griffen die Höhen 365 und 356 an. Um 19 Uhr nahmen sie Grandvillers ein. Angesichts der gegnerischen Erfolge und der eigenen Verluste forderte das Pz.AOK 5 personelle und materielle Verstärkungen an. Die Antwort der HGru G war der Lage entsprechend: Keine Zurücknahme der Front bei Grandvillers, Bereinigung des gegnerischen Einbruchs mit Kräften aus anderen Armeeabschnitten, Zuweisung von Munition im Rahmen des Möglichen; Infanterie und Pak standen nicht zur Verfügung. Zu allen Schwierigkeiten musste das XXXXVII. Pz. Korps das bei Anglemont eingesetzte Pz.Gren.Btl. der 15.Pz,Gren.Div.herauslösen und zur Verfügung der Armee in den Raum Domèvres entsenden. Nun konnte das Korps die HKL bei Grandvillers nicht mehr einnehmen, das sah man auch bei der HGru G ein."


    Soweit der Auszug über die Kämpfe bei Grandvillers am 2.10.1944
    Gruss Ferdi

    Hallo Freunde
    Ein Mitbürger ist z.Zt. auf einem Soldatenfriedhof in Frankreich. Er hat mir
    ein Foto übersandt und gebeten, die Abkürzungen auf der Bildbeschriftung zu deuten. sie lautet:"Salaunines Friedhof Lens 1. WK ungel./uncirc. 08.1917 Erhaltung/Cond. 2-, Knickstelle Nr. 3188"
    Wer kann die Abkürzungen deuten.
    Gruss Ferdi

    Hallo Martin.
    Könnte es sich nicht um die Rothauer-Müle, Canton Schirmeck handeln.
    Ich lese "franz.Bunker RothauerMühle", Der Schreiber mit dieser ..klaue,
    verleitet dazu, auch "RothenerMühle" zu lesen. Es müsste sich dann um eine
    Bei Roth, unweit Weissenburgs liegende Mühle handeln, was auch schlüssig wäre. Ein Ortskundiger wird sicherlich sagen können, ob bei Rothau bzw. Roth eine Mühle liegt.
    Gruss Ferdi

    Hallo lieber Freunde.
    Der Mann auf dem Bild mit der kurzen Hose war ein Führer des Jungvolkes.
    Auch ich war Stammführer 1939-1941 des Jungvolkes und trug wie auf dem Bild zu sehen eine weisse Schnur. Der Fähnleinführer trug eine Grün/'Weisse Schnur. im Gegensatz zur HJ die eine braune Uniformjacke trug, hatten die Mitglieder des Jungvolkes schwarze Jacken, so eine Art Windbluse. wie sie treffend auf dem Bild dargestellt ist. Das Jungvolk (JV) waren die Jugendlichen bis 14 Jahren und darüber waren die Mitglieder der Hitlerjugend (HJ)
    Gruß Ferdi

    Hallo Mirko
    Der Schwiegervater meines Sohnes war Maschinist auf der Prinz Eugen bis einschl. Überführung nach USA nach 1945. Sein Name (Schwarz Werner) ist auch nicht in der angegebenen Liste aufgeführt.
    Gruß Ferdi

    Hallo Landsmann Mirko.
    Hier die Diskribierung:
    Lebenslauf
    Als Sohn der Eheleute August Alffmann und Margaretha geb. Wachter
    wurde ich am 13.1.1926 zu Wemmetsweiler geboren. In meinem Beburtsort
    besujchte ich die kath. Volksschule von Ostern 1932 bis Ostern 1940 einschliesslich der 8. Klasse. Ein weiteres Jahr half ich noch in der elterlichen
    Landwirtschaft.
    Am 27.10.1941 trat ich bei der Firma Albert Mader, Neunkircher Karrosseriewerkstätte in die Lehre.
    Vom 2.8.1940 bis 16.11.1943 wurde ich zum Reidhsarbeitsdienst und am 8.12.1943 zur Kriegsmarine einberufen.
    Nach meiner Entlasung im November 1945 setzte ich meine Lehre bei vorgenannter Firma fort und konnte am 16.12.1946 meine Gesellenprüfung
    mit Erfolg ablegen. Ein weiteres Jahr arbeitete ich bei meiner Lehrfirma als Geselle. Ein im Jahre 1947 eingetretenes Kriegsleiden zwang mich meinen erlernten Beruf aufzugeben.
    Ich bin verheiratet mit Katha. geb. Schüwolf aus Wemmetsweiler und habe ein Kind
    Wemmetsweiler den 21.8.1956


    Anmerken muss ich, dass wahrscheinlich das Datum des Eintritts in den RAD "02.08.1940 falsch ist, denn im Okt. 1941 begann er die Lehre.
    M.E. muss es richtig 1942 heissen.
    Gruss Ferdi