Posts by Chris

    Hi!


    Danke für die Antwort!


    Nee, Ihr Englisch ist nicht sooo gut und da die Bücher fürs Studium sind wäre es ganz gut wenn man da Fehler vermeidet.


    Mfg
    Chris


    P.S.: Mir gefällt das Buch ganz gut!

    Hi!


    Ich bräuchte mal wieder, wie fast jedes Jahr zu Weihnachten ;) , ein paar Buchtipps von den Profis!


    Und zwar bräuchte meine Schwägerin ( studiert Geschichte ) Bücher über:


    - den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg

    und


    - den Amerikanischen Bürgerkrieg



    hab schon über Google gesucht, aber nix anständiges gefunden.


    Danke für Eure Hilfe!


    Einen frohen Nikolaus


    Chris

    Hi!


    Also warum nicht soviele Beutepanzer geborgen wurden ist jetzt klar ( wenig Transportraum und wenig Fahrzeuge zum abschleppen), aber ein Grund warum Fahrzeuge einfach stehen gelassen wurden, anstatt sie abzutransportieren um sie einzuschmelzen, war vielleicht auch einfach das man das für die Zeit nach dem Krieg plante.


    Hitler plante ja so einiges für die Zeit nach dem Krieg und altes eingeschmolzenes Kriegsgerät hätte bestimmt einen nicht unerheblich Teil des benötigten Bedarfs an Stahl und anderen Metallen decken können.


    Mfg
    Chris

    Hi!


    Also Stalingrad oder Kursk werden, genauso wie andere Landschlachten, das U-Boot-Bauprogramm nicht behindert haben. Und wenn dann siehst du es höchstens an der geplanten zugeteilten Menge an Rohstoffen und der wirklich gelieferten Menge, da die Anzahl der U-Boot-Neubauten stetig gewachsen ist.


    Interesssant hierzu ist übrigens auch der Doppelband:


    "Geschichte des Deutschen Ubootbaus" von Eberhard Rössler


    Sollte es bei E-Bay günstig geben.


    Mfg
    Chris

    Hi!


    Mein erster Gedanke war, alles klar 12,8cm Zwilling auf Sonderanhänger. Aber das ist es nicht. Schon garnicht mit Revolvermagazin, sofern es sich darum handelt.


    Ich würde das Geschütz spontan als eine Nachkriegsentwicklung sehen, die nicht deutsch ist, sondern eher aus der USA kommt.


    Leider bin ich was Feldgeschütze angeht nicht sehr bewandert.


    Und du hast überhauptkeine Angeben zu den Bildern? Vielleicht auf der Rückseite?


    Mfg
    Chris

    Hi!


    Ich finde es ja immer wieder klasse, und ich bin schon einige Jahre in diesem Forum, was für Informationen ausgegraben werden und was einige Leute noch für Kriegsschrott quasi im Hintergarten haben.


    Interessant finde ich vorallem das einige Deutsche Panzer und Flugzeuge weitergebaut wurden. So die He111 in Spanien und die Me109 in der Tschecheslowakei.


    Hat jemand Daten wieviele gebaut wurden und vielleicht ein paar Bilder?


    Vom Panzer IV der von Israel auf den Golan Höhen erbeutet wurde kenne ich nur ein Bild


    [Blocked Image: http://img70.imageshack.us/img…/800pxpzivglatrun2ii2.jpg]


    hat da jemand mehr und was wurde an dem Panzer alles verändert?


    Es wurden ja auch viele Panther vorübergehend in französische Divisionen eingegliedert. Wie war denn die Meinung der Franzosen vom Panther? Ich weiß das er zumindest so beeindruckend war das Elemente in den ersten Nachkriegspanzer der Franzosen eingeflossen sind, aber halt nicht wie die wirkliche Meinung war, was sie z.B. bemängelten.


    Mfg
    Chris



    Edit: HIER eine Seite mit finnischen Sturmgeschützen.

    Hi!


    Also das war nicht nur auf das G3 beschränkt. In der Ausbildung haben wir es beim G36 ebenfalls gelernt bzw. wir sollten es machen um Ladehemmungen zu verhindern ( so mein damaliger Feldwebel) .


    Chris

    Hi!


    Also ich bringe mal etwas Licht in die Sache:


    Als Standard Bewaffnung sollte der Jagdtiger eine 12,8cm Pak 44 L/55 bekommen mit einem, später zwei MG34/42.


    Im November 1944 machte Krupp den Vorschlag den Jagdtiger mit einer längeren Kanone also 128mm L/66 auszurüsten, was aber aus Konstruktionsgründen fallengelassen wurde.


    Da, wie bereits geschrieben von Maddercat, waren nicht genügend 128mm Pak 44 vorhanden so das bei 4 Jagdtiger die 88mm L/71 eingebaut wurde. Diese 4 hatten dann die Bezeichnung Panzerjäger Tiger mit 88mm Pak 43/3 (Sf) Sd.Kfz.185 während der Jagdtiger mit 128mm L/55 Sd.Kfz.186 genannt wurde.



    Mfg
    Chris

    Hi!


    Beni, Dan: Ihr müsst euch auch die anderen Beiträge einmal durchlesen. Habe ich alles schon geschrieben. :)


    Ist nicht böse gemeint, nur so nen Tip, damit hier doppelt post vermieden werden.


    Mfg
    Chris

    Hi!


    Aufgrund der Gefahr durch Allieerte Flugzeuge wurde vom BdU am 14. November 1942 folgende Flakaufstellungen gefordert:


    Brückenumbau II : auf der Brücke und auf dem Podest je eine 2cm C/38


    Brückenumbau III: 2x2cm C/38 auf verbreiterter Brücke ( insbesondere für den Typ VII D, damit die Minenschächte nicht überbaut wurden.)


    Brückenumbau IV: auf der Brücke 2x 2cm Zwillinge C/38, auf dem Flakpodest hinter der Brücke ein 2cm Vierling oder eine automatische 3,7cm Flak.


    Brückenumbau II war nur eine Notlösung bis genügend 2cm Zwillinge, 2cm Vierlinge und automatische 3,7cm Flak vorhanden sind. Als Endgültiger Umbau war der Brückenumbau IV vorgesehen. Dieser wurde an Front-U-Booten ab Sommer 1943 vorgenommen, bei Neubauten ab Oktober 1943.


    Die ersten drei 2cm Vierlinge 38/42 U wurden am 12.Juni bei der KMW Kiel fertiggestellt. Weitere 10 umgebaute Vierlinge lieferte die Fa. Auto Union Chemnitz.


    Das waren erstmal ein paar grundlegende Sachen zu denen ich, falls erwünscht, auch noch mehr schreiben kann.



    Zu den U-Flaks:


    Als erstes Flak-U-Boot war das Reparatur Boot U256 vorgesehen. Als sich die Reparatur verzögerte wurde am 16. April 1943 der beschleunigte Umbau von U441 befohlen. Bis zum 20.Mai war der Umbau von insgesamt 7 U-Booten befohlen worden ( U441, 256, 621, 211, 953, 271 und 263 ). Der erste Einsatz von U-441 in der Biskaya zeigt das sich dieser Umbau nicht gegen die Alliierten Flugzeuge durchsetzten konnte. Deshalb wurde am 11.November 1943 die Umrüstung aller vorhandenen Flak-U-Boote in normale Kampf-U-Boote mit Brückenaufbau IV befohlen.


    Auf U-441 waren auch zum ersten mal Abschußgestelle für Drahtseilraketen angebracht, die aber nicht zum Einsatz kamen. Im Herbst 1943 erhielten U-986 und U-994 versuchsweise zur Ergänzung ihrer Flakbewaffnung einen Raketenschutz, der aus rings um den Turm fest installierten, zentral zündbaren und sektorenweise abfeuerbaren Schwarzpulver-Sprengraketen bestand. U-986 ging im April 1944 im Atlantik verloren und bei U-994 wurden die Gestelle wieder entfernt , ohne das sie zum Einsatz gekommen sind.


    Für die Entwicklung leichter Flugzeugabwehrraketen für Uboote war Ende 1943 im Marinewaffenqmt ein besonderes Referat ( A Wa III ) unter der Leitung von Kptl. Götz v. Hartmann eingerichtet worden.


    Quelle: Geschichte des Deutschen U-Bootbaus von Eberhard Rössler


    Mfg
    Chris

    Hi!


    Also laut einem Interview von Erich Topp soll er Tauchtiefen von über 250m erreicht haben ( Typ VII )und unbeschadet wieder aufgetaucht sein. Habe jetzt auf die schnelle die Stelle nicht wiedergefunden, aber die maximale Tauchtiefe die ein Typ VII Boot erreicht haben soll, soll 300m sein. Die Zerstörungstiefe für den Typ soll bei 280m liegen.


    Ein nicht gebauter Typ der VII war der Typ VII C 42. Dieses Boot sollte aus hochwertigem Stahl gebaut werden und 400m Tauchtiefe rreichen.


    Nur so zum Vergleich:


    Das Standard Uboot der Britischen Marine ( S-Klasse) " Stubborn" erreichte eine Tiefe von 165m. Die größte Tiefe die von seiner Klasse erreicht wurde. Danach musste das Boot in die Werft zur Reparatur. :]


    Mfg
    Chris

    Hi!


    Quote

    Zuerst war die Panzerabteilung z.b.V. 66 war für die Eroberung Maltas vorgesehen. Statt dessen wurde sie in Russland mit Tropenuniformen eingesetzt: 1. Kp in der Heeresgruppe Nord und 2. Kp bei der HGr Mitte. 2. Kp war mit modifizierten T 34 und KW I und II ausgerüstet. Die erste Kp hatte Pz IF, IIJ und IVG


    Mfg
    Chris

    Hi!


    @Björn: Tolle Seite. Wenn man das so sieht könnte man denken das ganz Norwegen mit Trümmern bedeckt ist. Auch Klasse wie anhand weniger Informationen die Geschichte und Herkunft des Wracks geklärt werden konnte.


    DiWi: Musst mal ganz unten auf Allied klicken ;)


    Mfg
    Chris

    Hi!


    Erstmal danke für die Infos über die Stirling. Habe leider nochimmer kein Foto gefunden  :( .


    Das Buch von Stahl besitze ich auch. Er geht aber nicht auf alle Beuteflugzeuge ein. Deshalb würde ich auch sagen das es nur bedingt zu gebrauchen ist. Ansonsten ist das Buch aber echt interessant.


    Mfg
    Chris