Posts by leclerc

    So und hier jezt einiege Zeitzeuge, oder die Geschichte von Einiegen Personnen wo sie bei ihren zuhause mitbekommen haben.


    In Langerwehe, hier ist ein Schloss, das Merode Schloss ! Und dies Geschah in diesem Schloss.


    Quote

    Mit Beginn der alliierten Invasion in der Normandie, am 6. Juni 1944, setzte ab Ende August 1944 der Rückzug der deutschen Heere aus Frankreich und Belgien ein. Über die Reichsstraße 264 zog sich die geschlagene dt. Wehrmacht in Richtung Rhein zurück. Es erfolgten wiederum Einquartierungen von mehr oder weniger demoralisierten deutschen Soldaten. Etwa seit Mitte August 1944 hielt sich im Schloss Merode ein deutscher Leutnant von einer Flakeinheit auf. Seine Aufgabe bestand darin, jene Soldaten, welche ursprünglich einmal der Kriegsmarine oder der Luftwaffe angehört hatten, zu Infanteristen auszubilden.


    Aha ! Hier wird von einem Leutnant Gesprochen, wo die Aufgab hatte, Ehemaliege Kriegsmarine und Luftwaffe soldaten, als Infanteristen zu bilden.


    Aber hier achtung, dieses kann nur Geschahen, durch Führer befehl. Denn hier konnte kein Neue Einheit Erstellt oder Träning bekommen, nicht ohne das der Führer und das okw ihren Befehl Erteilt haben.


    Denn Sogar ein Gauleiter hatte kein Recht, ohne Führer Erlass, Zivillisten zu der Wehrmacht zu befohlen.

    Zur Bespiel. Gauleiter Robert Wagner (nicht sein Richtiger Namen, Wagner hatte er selbst benutzt wegen Richard Wagner, sowie der Führer dieser Musik Liebte) So nach einiegen Gespäche mit dem Führer, wurde an die Zivillbevölkerung von dem Elßass, Befohlen dass Alle Männer ihre Wehrmacht pflicht sollen leisten.


    So Erteilte Robert Wagner diesen Aufgabe an die Elßasser nur ab dass er Grünnes licht von dem Führer bekommen hatte, Julli-August 1942 wo die Ersten Zivillisten Einberuffen wurden.


    So Vor dem Träning von diese Zivillisten, ehemaliege Kriegsmarine oder Luftwaffe angehörige in dem Raum von Aachen, Gab es Führer befehl.

    Denn für die Erstellung als weiteres Beispiel, von der 47. V.G. Division, hier in Dänemark um die Ehemaliege Luftwaffe und Kriegsmarine Soldaten, ein Weitere führer Befehl Erteilt werden.


    Also her dann Versteht mann es Besser, der warum mann nicht eine Zu große menge über die kämpfe des Hürtgenwald in dem Monat September höhrt, denn Die Amerikaner hatten nachschub probleme, sowie sie wollten zu erst Aachen in die Hände bekommen. Und so gab es auch keine weitere Verteidigung Einheiten zu Richtung Köln, sowie in Italien, wo bei dem Start, die Amerikaner bis zu Rom konnten fahren, wo weiter in Rom nur einiegen kleine SS Polizei kontrolle bearbeiteten.


    Aber hier, hatten die Amerikanner bei Aachen, keine Versorgung mehr, so benötigten sie Abzuwarten bis sie wieder spritt für die Wagen hatten.


    Und in Nörvenich ein H.J. lager, dies ansagt schon warum das es in diesem Raum Totte bei den SS gab in dem Monat September. Also sicher weiter von U.S. Jabo Angriffe.

    4. I.E.B. 102 Am 29.09. Zwischen Germeter und Bergstein.


    Pio.Btl. 600; St.Kp.Brb.Ers.Btl. Am 25.09.1944 Raum von Froitzheim.


    St.Kp.G.E.B.A.B. (mot) 51 umgeb. von Langerwehe am 19.09.

    3.Gren.Rgt. 48; ERs.Kp.f.Inf.Rtzge.4 am 23.09 West. Gressenich.

    1.Gren.Rgt. 48; St.Kp.I.S.E.u.A.B. Am 17.09 Gressenich.

    2.Gren.Rgt. 48; 3.St.Kp.L. Sch. E.B. Am Selben datum und Selben Ort.

    I.Gren.Rgt. 48; 3.A.E.A. 114 Am 19.09. weiter in Gressenich.


    Heer.Fl.Artl.Abt. mot 287 Am 24.09. umgeb. von Frauwüllesheim


    Ob.d.Lw.3./XX LW.Fest.; Kp.Ln.Rgt. Am 22.09 Ohne Ort, nur bei der umgebung von dem Tal der Weißwehe.


    622.Res. Fest. Flk. A. 321 Am 30.09. bei dem Weiher Weebach. Umgeb. Hürtgen.


    So dies waren dann die Einheiten, wo bei diese Stellungen, Totten soldaten und offiziere bekommen haben und dies nur in dem Zeitraum von 13-15 Tage kämpfe in dem oder bei dem Hürtgenwald.

    Aber bitte nimmt weiter in kenntnisse, sowie ich es schon Angesagt hatte, hier die Allierte Luftwaffe sowie die Artillerie oder die Minen sind weiter Totteswaffe. Die Deutsche Minensperren hatten sicher die Einheiten kenntnisse, ich selbst habe keine angaben von den Deutsche Stellen ob sie weiter hinter der Hauptlinie von den Westwall bunker, in den Ortschaften weiter Verbreitet wurden, oder ob sie nur bei den Verteidigung stellung von der Westwall Minen haben.


    So zum Beispiel die Ortschaft von Düren, ja diese war bekannt von den Amerikaner, weiter nach Kriegsende, Gab es an die Zivill Bevölkerung, wo zu diesem Ort wolten zurrück kehren.Eine Vor Warnung, das Düren noch Minen hat. Trotzdem, der VorWarnung, Einiegen ehemaliegen Einwohner, nahmen das risiko um zu ihrem alten Haus zurrück zu kehren. Denn schon Bevor der Schlacht, wurden die Zivillisten Gebaten ihre Haüser Entlassen, und worden in Weitere Ortschaften von der Wehrmacht fahrzeuge Geführt.

    So weiter.

    3.Fl.A.Btl. 23. ....; 1.XX Festungsbatl. 2 Am 25.09.1944 am weißen Wehbach Umgebung von Hürtgen.


    8.Gren.Rgt. 48;..... St.Kp.Gr.E.B.4 am 20.09 umgebung von Langerwehe.

    Selbe Einheit schon am 18.09.1944 in Schevenhütte.

    7.Gren.Rgt. 48 am 26.09. Selben Ort.

    3.Gren.Rgt. 48; 1.Felders.Bt.12 am 19.09 in Gressenich

    Ein Gren. Bei der Pi.E.Kp.3/28 am 19.09. Umgeb. von Langerwehe.


    1.Kp.Lw.Fest.Batl.XX 12/Lg.3.... am 22.09 Tal der Weißenwehe Umgebung von Hürtgen.


    Pio.Batl. 600; 2.Pi.Ers.Batl. 1..... Am 25.09 in Froitzheim.

    H.St.Gesch. B. 341 am 23.09 Umgebung von dem Selben Ort.

    A.Btl.253 St.Kp.Pi.E.u.A.Btl.16 am 28.09. Umgebung von dem Selben Ort.


    1.Kp.Pz.Pi.E.u.A.; Btl. 16 Einheit Schiller Am 28.09. Umgeb. Gürzenich.


    3.Gren.Rgt. 943; L.Sch.Kp.4 am 25.09 in Großhau

    3. Gren. Rgt. 942 ; Ld. Sch. E.B. I/13 Umgb. Großhau am selben tag.

    3. Gren. Rgt. 942 ; St.Gren.E.B. 105 Umgeb. Großhau. Am 26.09.


    M.S.Sch.Düren am 29.09 Umg. Bergstein. (Einheit ist mir umbekannt, hier kann es Möglich sein, dass die wehrmacht Nr. nicht Vollständig lesbaar war, bei der Identifizierung.).

    Quote

    Die Amerikaner meinen mit "Hürtgenwald" das waldreiche Gebiet zwischen Stolberg-Korridor und Monschau-Korridor.

    So dies Erklärt schon der Warum der Ansagen "Es gab keine SS Einheiten in der Hürtgenwalder Schlacht".

    Also Froizheim, Nörvenich, und Kelz diese Raüme waren nicht Einbegriffen von den Amerikaner. Aber trozdem dass sie Diese zone Angegriffen haben und sowie Froizheim zeit monat September.

    Weiter Gehts mit


    I.E.B. 490.

    St.Kp.Gren.Rgt.Gru.

    Bei dem Gerber am 29.09.1944.


    3.Gren.Rgt. 943

    Schtz.Ers.Kp.313

    Bei Hürtgen am 22.09.1944. (hier achtung bitte, hier für das Ort, am 21.09 gab es schon ein Toter bei diese 3. Kompanie, und wo sie in Hürtgen Gefecht haben, so dies ist nur nach meine Denken, hier konnte in der Nacht von dem 21.09. die 3. Kompanie, zu einem Angriff oder Gegenangriff in einem andere Ort Geleistet haben, so bitte, sowie bei einiegen den Gefallenen Kein Sterben platzt steht, ist es nur nach dem Letzte Auffentallt ort, wo sie gekämpft haben.).


    1.Lw.Fest.Btl. XX Bei der Selben Umgebung Ort am 22.09.


    3.Gren.Rgt. 341. am 23.09. in Froizheim

    Pi.Btl. 253. Umgeb. von Froitzheim am 28.09. (hier war die stelle wo dieser soldat Tot Gefunden wurde).


    1.Gren.Rgt. 86. St.Kp.Ers. Gr. Btl. 220 am 25.09. Selben Ort von Froizheim.


    Gren.Ers.Btl. 89 am 22.09. in Schevenhütte. (keine weitere Angaben über Kp. oder untere Einheiten.).

    5.Gren.Rgt. 89 am 17.09. selben ort.

    Stammkp. Ld.Schtz.Btl. 4 am 25.09. Selben Ort.


    1.Gren.Rgt. 48 St.Kp.G.E.B. 89 am 17.09. Gressenich.


    3.Heer.Fl.Artl.Abtl. mot 287; Fla.E.Kp. 47 am 17.09. Umgebung zwischen Düren und Frauwüllesheim.


    2.Pz.A.A. 9; St.Pz.A.E.u.A.A.9 am 21.09. in dem Raum von Langerwehe.

    4.M.G.I.Kp.Gren.Rgt. 48 am 17.09. Selben Ort.

    3.Kp.J.E.B am 30.09. Umgebung von D'horn.


    14./Gren.Rgt. 942; J.Pz.Abw.E.Kp. 8 am 22.09. raum Großhau.

    erkennungmkbtl34.png

    Hallo Jan, so dies kommt von eine Weitere Erkennungmarke, hier wird weiter dies mitgeteilt E u A Aber ohne punkte hinter E und A. und es war der gleiche Btl 34. (hier habe ich nur der Nummer von der Erkennungmarke Weg gewicht. Wegen famillie oder angehörigen...


    Kann dies dir weiter helfen?

    und statt Pz mit drukfehler könnte es weiter auch Pi. sowie hier sein oder nicht? Denn es reicht schon aus, dass so Erkennung marke schlechte zustand war, so hatten die offiziere ohne richtige nachsuche, dies als Pz. Einheit Geschrieben.


    Also wenn ich in dem LW nachschaue. Btl.34 war zu der I.D. 34. zugeteilt. So bei diese Direkte informationen war nichts Geschrieben über den Hürtgenwald.

    Für die I.D. 34. ( Mitte August 1944 begann die Verteidigung im Abschnitt Col-de-Ferro, Grimaldi, Ventimiglia und San Remo. Im April 1945 geriet die Masse der Division westlich von Como in Italien in amerikanische Gefangenschaft.) So war es sicher Entweder die Numerierte Ausbildung oder die Numerierte Ersatz 34.


    Und Tatsächlich findet man etwas so.

    Das Bataillon wurde der 172. Reserve-Division unterstellt.

    Denn für die 172. Reserve Division.

    Aufgestellt am 23. November 1944 durch die Umbenennung der Division Nr. 172 und an den
    Westwall bei Zweibrücken verlegt.


    Also in dem Monat September, wo diese Mäner von diese Einheit gestorben bei den Kämppfe waren.

    War schon, nach dem Dringenden Befehl von Hitler von dem 7. September, hatte das okw. dieses Pio. Bataillon Befohlen zu diese Stellung zu gehen. Und Später dann, die Restlische wurden unter der 172. Reserve Division untergestellt.

    Servus Jan!

    1.Pz.E.u.A.Btl. 34; .... St.Kp.Gren.E.Btl. 473


    So war es Geschrieben. (Der name und Vorname Gebe ich nicht Frei). Denn ich hatte nur ineressen zu den Einheiten wo zu diesem September bis November Gekämpt haben.


    So ich bin kein experte über die Entziefferung von der Wehrmacht Einheiten. Aber hier frage: Sind es hier tatsächlich 2 Verschiedenen Einheiten?

    Was ich kann noch freigeben, der Gestorbenen Soldat hatte der Dienstgrad von Pionier.

    Der nummer ..... also hinter meine punkte, ich denke es soll das wehrmacht kennzeichen sein von dem Toten, so gebe ich es auch nicht frei.


    Und Archtung, ich denke du liegst Falsch mit deine VorEilung A = Ausbildung...

    4/Inf.E.Btl.61 Bei diesem Gestorbenen, ist es E Btl. so Gebe es auch weiter noch I. S. und A. B.


    Etwass muss ich noch freigeben, Einiegen Authoren, haben angesagt dass Keine S.S. Einheiten bei der Hürtgenwald Schlacht Beteiliegt waren. ich Antworte nur mit. Bis zum Welchem Ort, Geht die Bekennzeichnung Schlacht von dem Hürtgenwald?

    I/SS.Pz.KorpsI.St.A.H. Fla.Kp. in monat Dezember 1944 in dem Raum von Froizheim.

    Bei dem Selben ort, findet man weiter in dem Monat Oktober schon, diese Einheit.

    Pz.Jg.Kp. 275; SSPz.Jg.Ausb.u.Ers.Abt. 1

    Und weiter dann findet man in Kelz, aber Februar 1945

    1.Pi.353; .... SS.Pi.A.u.E.Btl.


    und Nörvenich galt weiter 1945 als Ort wo SS Einheiten Gehalten haben.

    Und hier Jan, kanst du bemerken, "A" Burchstabe ist sicher A. und Ausb. und Ers. dies ja ist dann richtig für Ausbildung und Ersatz.....

    So leute es geht weiter mit der Liste von den Einheiten mit ihre kampf stellungen in dem Monat September 1944. Aber Vergiesst bitte nicht, dass es auch weiter noch Luft Angriffe sowie Artillerie Geschosse Gab von den Amerikaner, trotzdem, befandete sich diese Einheit bei diese Stellung an diesem tag, schon wo diese Deutsche Soldate von diese Einheiten Starben.


    1./Pz. Erz. E. und A. Batl. St.Kp.Gren.E.Btl. 473. in Langerwehe 18.09.1944


    I./Gren. Rgt. 942. Am 22.09. in Froitzheim

    3./Gren. Rgt. 328. Am 24.09.1944 (Selben ort)

    1./ Gren. Rgt. 1055 sowie 4./ A. Fl. Ausb. Rgt.24. Am 30.09. (selben ort.)



    5./Gren. Rgt. 89. am 16./17. 09 in Schevenhütte.

    Sowie am 17.09. Kp. Er. Batl./12. (selben ort)



    4./ Gren. Rgt. 48. Am 17.09. in Gressenich.

    A./Rgt. 48. sowie der St. Kp. 660. weiter noch 3. /I.E.B./57. Am 18.09 (selben ort)


    J.E.B./465. bei Germeter stellung am 29.09. (Ich finde ein Germeter stellung, aber Straße heutzutage mit diesem namen bei kurz vor Vossenack. Bitte sehen sie diese Alte 1944 karte, Germeter soll eher ein altes haus Gewesen oder ähnlich sein in dem Wald höhe. Und es war die 110. und 112. U.S. Regimente wo bis ende Oktober Gekämpft hatten.).

    Weiter noch war der Stab Kp. /Gren. Rgt. Gru. Noch bei diese Stellung.

    map_1944.jpg


    29./ Sch. Kp. VIII./XVIII. am 21. 09 in Hürtgen.

    Weiter noch waren an diesem Tag : 31./ L. Sch. Kp. VIII/XVIII 183. sowie die 3./ Gren. Rgt. 943.



    2./ Heere Pio. Batl. 253. Sowie der Stab.Kp. Pio. E u. A. Btl. /16. am 16.09 bei dem Jägerhaus Lammersdorf.


    Das 2. LW. B. Btl. 5./II 296. 3/XX sowie Lw. Fest. Btl. 2. am 22.09. Entlang dem bach "Im Tal der Weiße Wehe".

    Die 2. L. Flak Ers. Abt. /XX Lw. Sowie Fest. Btl. L. am 23.09. (selbe stelle).


    Die 2./Gren. Rgt. 942 sowie der stab Kp.188. Am 21.09. befand sich "am roten Wehebach".

    Hallo es geht weiter, Also heute hatte ich die idee bekommen, ganz einfach nach den Totesdatum nachzuschauen, um herauszufinden, welche Einheiten an welche Stelle sich befand.


    Als Ersten Totes Datum habe ich hier ein merkwürdig datum, 02/09/1944.

    St.Kp.G.E.B.453 (453 dies soll ja das Regiment sein oder nicht?) und dies war in Kleinhau um diesem Datum. G.E.B. für welche Militärische Abk. soll dies sein bitte? Denn solche G.E.B. von eine Stabs Kompanie finde ich eine Menge.(Es könnte Warscheinlich die Abk. Sein für "Grenadier Ersatzt Bataillion").

    Könnte dies eine Deserteur, befehl verweigerung oder etwas anders handeln dass er Erschossen wurde...


    Anderst findet man als Totes Datum normale Gefechtdatum. Sowie 17 Sept. für 1. Gr.Rgt. 48. in Langerwehe.

    dann am 22.09 Gab es ein weitere Einheiten Also hier ist es eher am bach "Am Tal der Weiße Wehe" wo diese Einheit sich Befanden. 3.XX.Lw.Festungsbtl.


    Weiter noch an diesem Datum von dem 17.09. 699stam.Kp.I.E.B.222 in Gressenisch. IEB = Infanterie Ersatz Bataillon

    Eine Weitere Abteilung wo in Gressenisch an diesem Datum Gekämpft hatte! San.E.A.11 (dies könnte Sanitäter Ersatz Abt. sein).

    weiter noch zu diesem Ort kämpte 2.Gren.Rgt. 48; 3.St.Kp.L.

    sowie weiter noch 4.Fl. Ausb.Rgt. 14


    und weiter noch am 18.9. gab es kämpfe mit diese Einheit. 2539St.Kp.G.E.B.476

    weiter noch 3.Gren. 48; Inf.Nachr.Ers.Kp.

    Am 19.9 kämpte I.Gren.Rgt. 48


    In Kreuzau am 20.09. Hier befanden sich Stab.Pi.Brig. 105


    Dann weiter südWest von Kleinau. am 21.09 für die 97st.Kp.I.E.B.7m.753

    Weiter mit 3.Flg.Ers.Btl.VDetmold auch in Kleinau an diesem Datum.

    und Weiter noch auch Südwestlich von Kleinhau. 8832./I.E.B.77

    sowie 51922.I.E.B.455 Westlich von Kleinau.

    sowie 7872.Kp.Ld.Schtz.Btl.12 südwest. Kleinau

    und diese Einheit. 4744.m.G./I.E.B.319 West. Kleinhau.


    Am 22.09 Kämpfte in Großhau 3.M.G.Kp.z.B.V.Gren.E.B. 473

    Am 21.09. Kämpfte schon hier St.Kp.Gren.E.u.A.Btl.


    314Gen.Gre.E.Btl.11 in Hanisch??? Erledigt, es War Druckfehler das Ort soll Hamich sein. Denn zu diesem selben Datum und Ort. Kämpften weiter noch 13.Jg.Kp.Rgt. 48.


    Dann in Nideggen am 26.9. war das 4. Marschbatl. Nagel


    und Simonskall pi.e.Kp.269 am 27 September.


    Am 29.09 in Froizheim war es Pz.Pi.Abt. 16; St.Kp.Pi.E.u.A.Btl.16


    Am 30.09 622.Res. Fest. Flk sie kämpfte bei dem Weiher Wehbach?? (unbekannt für mich, sogar wenn ich google map benutze findet er dieser platz nicht). Es Gebe schon heutzutage der Wehebachtalsperre, aber ob dies der Weiher Wehbach 1944 war?


    Also bitte für diese wie Gestorben und Gekämpft haben in dem Monat September, sagt nichts wie sie Beleidigte könne.


    hier für heute mach ich schluss! morgen gehts weiter.

    Wieso versucht ihr hier, eine gut dokumentierte Geschichte anhand von Schnipseln rekonstruieren zu wollen? Schon die Nennung der ersten amerikanischen Patrouille, die an der Our - weit entfernt vom Hürtgenwald! - die deutsche Grenze überschritt, zeigt mir, dass ihr hier gewaltig auf dem Holzweg seid.

    Hallo Hiwi!

    Also wenn es du noch nicht mittbekommen hast, die Amerikanische Patrouille zu diese zeit, hatten sie nur Ausprobiert, wie tief sie Eindrängen konnten, bis sie auf den Rückschlag von den Deutsche abwarten mussen Denn Rötgen war Besetzt am Ersten ab den 13 September.


    Und wass weiter noch, Mit Gut dokumentierte Geschichte, meinst du sicher, Geschrieben in den Bücher, und wo von der Schlacht von Schmidt ort Sprechen, also nicht bevor dem monat November.


    Tja und hatten dann die Soldaten wo in dem Hürtgenwald Gelagert waren, karten gespielt oder wa?

    Denn nach dem KTB von dem OKW von P. Schramm für den 6.9 war geschrieben: "Übersicht über die Festung Einheiten + Kampfwert der Divisionen".


    und für den 7.9. : "Besetzung der Westellung Pz. Jäg. Abt. 519 (Aus dem Westen nicht aus dem Osten).

    Zuführung der Heeres_Flak Ers. Abt. 279.

    Einsatz der Festung Pak Abteilungen 503 und 504.

    Zustand der 11. Pz. Division.

    Pz. Jäger Abt. 529."


    Also Westellung = Westwall. Oder nicht?

    Sowie wir wissen, der Westwall war sehr lang in kilometer.

    Für den moment ist es nur angesagt, dass diese Einheiten an dem Westwall bei den Festungen Stelle solten halten.


    Und warum solte ich mir jetzt ein buch kaufen, also Geld Ausgeben, wo nur über November und Dezember angriffen und Gegen Schläge in dem Hürtgenwald, wo hier hitler seine Erste Befehle war die Alten Bunker wieder zu Besetzen, und sie zu Verteidigen in dem Aussersten fall spricht.


    Ok, hier weiter noch ist keine Spezialle ansage dass diese Einheiten in den Hürtgenwald zu senden waren.

    Denn Geschichte starten nicht bei der start der Schlacht, aber schon von dem Aufbau der strategie. So welche Einheiten am Ersten in diese Bunker Festung ankammen, und welche Befehle sie bekammen.


    Ort Schmidt und Hürtgen, mehr als 14x von Hände Geändert, also Amerikaner dann Deutsche usw...

    Aber kein buch Plaudert von diese Vollständische Angriffe, nur dass sie es gegeben habe.

    Tja mit solche Anzahl von Toten, kann man ja denken, dass es keine Große Anzahl von überlebende Gab, wo solche Geschichte nach dem Krieg Geschrieben habe.


    für die 116. Pz. Division, hier ein Veteran erzählt von dem Monat November, ja gut natürlich, denn in dem Monat Oktober war die Division für neue Austellung Befestigt, denn Monat September hatten sie Aachen Verteidigt. mit Restlichen 12 Panzer und 600 Man.

    Servus leute!

    Also hier bin ich gerade ja am die seite überblättern, so suche ich unterschiedliche informationen, wo mir helfen können.


    So hatte ich Gelesen, über die LW. Festung Bataillon, und hier wenn man unter wikipedia über den Westwall ließt, also ja wird es angesagt über luftwaffe bunker.


    So habe ich hier eine Frage.

    Höckerlinie: Also wie zum Teufel gelang es an den Deutsche Panzer Divisionen, wo Rücktritt von dem Westen Belgien und Frankreich, geleistet haben, um diese Zähne zu überwinden?

    Denn die Amerikaner sie, haben zu erst mit bulldozer grund über die Zähne für den Weg Fahrbahr zu machen für das die Panzer diese überollen konnten.

    Aber die Deutsche wie Gelang es innen die Höckerlinie zu überfahren?

    Oder gab es ein spezielle Straße für die Deutsche Panzer Einheiten?


    Danke mal...


    Und als zweite Frage: Am 7. September, hatte hitler befohlen mit alarm Einheiten die Festungen zu Besetzen.

    Also dies war ja noch Bevor das die LW. Festungen Bataillionen ankamen (vor dem 13 September waren sie Besetzt).


    hier gebe es nur mit diese bennenung also Alarm Einheiten. Keine andere Nummerierte Bennenung.

    Kennen einiegen von euch, die Einheiten wo an diesem Zeitpunkt die Festungen Besetzt haben?

    Also ich bin gerade auf diese Seite Gestolpert, so lese ich alles davon !

    Die Schlacht im Hürtgenwald - Scorpio's Webseite


    Author Oberst Leutnant iG. Klaus Hammel.


    Und hier ja, aber nicht bevor dem Monat November, ankam die 116. Pz. Division.

    Vossenack und ort Schmidt.

    116th Panzer Division (1 Nov - 9 Nov 1944 ) by Siegfried Von Waldenburg, Generalmajor


    Author : Gen. Siegfried von Waldenburg, CG 116 Pz. Division. (1954).


    Denn Gen. Von Schwerrin wegen seinem Rücktritt von Aachen, also Gegen hittler Befehl bis zum letztem man, die Stadt zu halten. Er wurde ja schon ab 13-14 September 1944 Ersetzt von Oberst Wilk.

    Und zu diese Zeit, war ja die 116. Pz. Div. Nur mit den Restlichen Fahrzeuge Besetzt, so circa 600 Männer und 12 Pz. Was denkte hitler schon darürber mit solche kraft eine Ganze stadt zu Verteidigen ?.


    Und diese Hauptseite http://home.scarlet.be/~sh446368/history.html

    Enthält alle Eng. Und Deutsch sprache Geschichte Geschrieben.

    So warten wir mal ab!!!


    Zuerst möchte ich euch dies Bekanntgeben.


    Quote

    Zwei Stunden vor Einbruch der Dunkelheit watete am 11.September 1944 eine fünfköpfige Patrouille des V-Korps der Ersten Armee (U.S.) über die Our nach Deutschland ein. Bei Einbruch der Dunkelheit hatten zwei weitere Patrouillen die Grenze überquert und Souvenirs mitgebracht: eine deutsche Mütze, etwas Geld und ein Päckchen Erde - der Boden war zweifellos dem von Luxemburg auf der Westseite des Flusses sehr ähnlich.1 Hinter der Grenze gegenüber dem V. Korps lag der deutsche Westwall in der zerklüfteten, waldreichen, dünn besiedelten Eifel. Passenderweise, da das V-Korps das erste Korps in der Armee war, das eine Abteilung für zivile Angelegenheiten eingerichtet hatte, veröffentlichte ein Offizier der Militärregierung des V-Korps am 12. die ersten Proklamationen in Deutschland in einem der Grenzdörfer. Aber das V. Korps war auf dem Weg zu Frustration, Überraschung und Herzschmerz; und die wenigen Meilen deutschen Territoriums vor der Westmauer waren alles, was es für lange Zeit bekommen würde. Fünfunddreißig Meilen nördlich überquerte das VII. Korps, ebenfalls der Ersten Armee, die belgische Grenze und nahm Roetgen am 12. ein. Keine Große Metropole, Roetgen, eingeklemmt zwischen der Grenze und der Vorderkante des Westwalls, hatte normalerweise 2.500 Einwohner.


    So dies war die Erste Ortschaft wo die Amerikaner am 12. September 1944, in ihre Hand Gehabt hatten.


    Quote

    Die Erste Armee operierte in der sogenannten Dreiländerecke, der Ecke, an der sich die Grenzen Deutschlands, Belgiens und der Niederlande treffen. Auf deutscher Seite liegt die Stadt Aachen in der Ecke eines Korridors zwischen der Maas im Nordwesten und dem Hürtgenwald im Süden, der sich vierzig Meilen östlich in Richtung Köln am Rhein öffnet. Das VII. Korps schlug vor, zwischen Aachen und dem Hürtgenwald zu fahren, die Stadt mit Unterstützung des XIX. Korps im Norden einzukreisen und über Düren nach Köln zu fahren. Bis zum 16. September hatte es südlich von Aachen einen zehn Meilen tiefen und zwanzig Meilen breiten Keil nach Deutschland getrieben. In diesem Gebietsteil - das jedoch zwei Fünftel der Gesamtfläche ausmachte, die SHAEF-Truppen vor 1945 in Deutschland einnehmen würden - begann die Militärregierung, als am 15. September temporäre Abteilungen in Roetgen und am 18. in Monschau stationiert wurden, der ersten eroberten Landkreishauptstadt. In den nächsten Tagen übernahm die Militärregierung in sechs weiteren Gemeinden Kornelimünster, Lammersdorf, Rott, Schevenhütte, Vicht und Zweifel. In der Planung war nur Monschau berücksichtigt worden. Die anderen waren keine Verwaltungszentren.

    Und sowie ich bereit schon Geschrieben habe über die 116. Pz. Division:


    Also tatsächlich, diese division befand sich in Aachen.

    So von Aachen selbst, war die Unterstützung für die Kampf Einheiten in dem Hütgenwald Unmöglich.


    Dies wird so von den Amerikaner Mitgeteilt:


    Also Westlich von dem Raum Aachen, war es ausgeschlossen, dass Einheiten in den Hütgenwald kommen konnten.

    Hallo,

    bin zufällig, beim Stöbern auf diesen Thread gestoßen. Interessant fand ich die Darstellung, wie sich die in Jelabuga untergebrachten japanischen Gefangenen anfangs verhielten.

    Was die Todesrate der dt. Offiziere in diesem Lager betrifft, so ist jedem, der sich mit dem Stalingrader Kessel ernsthaft befasst, bekannt, wie desolat die Ernährungslage dort im Kessel war. Dazu die strengen Fröste, oft nicht mal Deckung im Gelände und die um sich greifende Hoffnungslosigkeit bekannt. Das blieb nicht nur an den Mannschaftsdienstgraden hängen, sondern wirkte sich auch auf die Offiziersdienstgrade aus. Deshalb wundert es mich nicht, wenn in diesem Lager auch dt. Offiziere an den Folgen des Stalingrader Kessels starben. Ob hier und da, durch Unterlassung oder Drangsalierung nachgeholfen wurde, will ich mal dahin gestellt lassen. Klar ist für mich, dass unter den Rückkehrern aus Stalingrad nicht die Soldaten/Mannschaftsdienstgrade in der Mehrzahl waren, sondern Offiziere zumeist in höheren Diensträngen.

    MfG Wirbelwind

    Servus Wirbelwind!


    Tja, Du spricht über die Ernährungslage....

    Vergieß aber nicht zu schnell, das es Kriegsgefangennen gewesen waren.

    und lese doch mal der Rest.


    Bitte lesen sie der Deutsche text bei diesem foto!


    Dies ist die Quelle wo ich euch lasse dieser rest text mit foto übersetzen.

    Hallo, für Fotos aus diesem LAger, weiter gebe es noch die von den Russen Geleistet wurde. oder wo von den Russen selbst Erbeutet wurden.


    Benutzt doch mal diese Russische Wörter mit Google oder mit euhrem Maschine suche.


    Немецкие военнопленные из лагеря в Елабуге


    (übersetzt =

    Deutsche Kriegsgefangene aus dem Lager Jelabuga)

    . .

    und so Benutzt auch weiter Google übersetzung, um die Russische Texte Verstehen.

    Also heutzutage Google translator, will nur noch 5000 charakter per übersetzung.


    So war dies mal Geschrieben in Russisch auf eine Webseite:

    Quote

    Kriegsgefangenenlager in Yelabuga 21. März 2018 In der tatarischen Stadt Yelabuga ist die Asche von Hunderten deutscher und japanischer Kriegsgefangener begraben, deren Schicksal das Unglück hatte, Rädchen im blutigen Mechanismus - dem Zweiten Weltkrieg - zu werden. Im NKWD-Lager Nr. 97 in Yelabuga, das für deutsche und später japanische Offiziere bestimmt war, starben nach offiziellen Angaben von 1943 bis 1948 708 Menschen, davon 603 Deutsche. Dies waren Offiziere, die hauptsächlich aus der Nähe von Stalingrad (Armee von Paulus) in das Lager kamen. Die hohe Sterblichkeitsrate von Kriegsgefangenen in der ersten Zeit des Bestehens des Lagers, d.h. 1943 und Anfang 1944 (7-8 Personen pro Tag) erklärt sich aus den Folgen der Feindseligkeiten und nicht aus den Bedingungen der Gefangenschaft. Während der Kämpfe erlittene Wunden, Erfrierungen, Beriberi und Dystrophie (denken Sie daran, wie die deutsche Armee verhungerte, die im Kessel von Stalingrad endete), neuropsychiatrische Erkrankungen - all dies entwertete das menschliche Leben und machte es zu Unrecht kurz und zerbrechlich. Es war ein grausamer und blutiger Krieg, Menschen starben nicht nur auf den Schlachtfeldern, sondern auch in Kriegsgefangenenlagern

    0378.png0380.png

    So, um es Besser zu Verstehen. Lasse ich euch selbst in Deutsche Sprache, der Bericht von diesem KTB lesen.

    Dies ist nur der Anfang, also Zahlen, und sowie das Aussehen von der Heeres West, Vor und in dem Monat September 1944.

    0376.pngforum-der-wehrmacht.de/wcf/index.php?attachment/248034/forum-der-wehrmacht.de/wcf/index.php?attachment/248036/0377.png0379.png


    Sorry hier habe ich die Seite nicht in der Richtige Reihenfolge gehabt. Aber es sind tatsächlich die 5 ersten Seiten wo über die Deutsche Heeres West zustand spricht.

    Hallo, so hier kommen die ersten Informationen:


    Also schon , nach diesem Dokument, kam die Weisung am 24 August 1944, heraus.

    Hallo alle leute.

    Für mich, eine Geschichte zu berichten, hier liebe ich alles zeit dem Anfang zu kennen.

    Heute bin ich auf eine menge informationen Gestossen.

    Ich Bevorzüge immer die Dokumente wo original alles eingetragen ist.


    So als 1. Frage, von welchen Original Dokumente stammen dies:

    Quote


    Hitlers Befehl für Anfang September, "unter allen Umständen" eine Linie von der Scheldemündung entlang der Westwall und den Westgrenzen von Lothringen und von dem Elsass zu halten, hatte wenig Verständnis für die Schwierigkeiten gezeigt, denen OB WEST gegenüberstand.

    OKW KTB von dem Jahr 1944?


    Also war es von dem Befehl von hitler, dass die Wehrmacht Armee Einheiten, in dem Hürtgenwald Gestoppt hatten und sich Vergraben haben?

    Denn, das LXXXI AK, diese truppen von diesem Armee korps kämpften ja in dem Wald.


    So mitte september wo der Angriff anfang, Musste GFM. Von RUNDSTEDT, nicht nur Operation Market Garden Befehelen Erteilen, aber weiter noch mit dem Angriff gegen Aachen, sowie weiter noch mit der Verteidigung in dem Hürtgenwald berechnen.


    Eine Menge leute sprechen über das Buch "Das letzte Kriegsjahr im Westen" Also hier dieses soll sprechen über die 116. Pz. Division.

    Aber diese kämpfte eher in Aachen Raum direkt, denn in dem Hürtgenwald, sowie es schon Angesagt wurde bei Großen historiker, hier war es zu strengt mit Schweren Fahrzeuge und panzer umzugehen. So nur leichte infanterie Kämpften.

    Ja natürlich, die Deutsche Wurfrahmen, sowie die Allierten Rackete werfer, sowie noch weitere Bilder von Geschütze wurden benutzt als infanterie unterstüzung, Aber nicht weiter.


    2. Frage. mit welchen original dokumente, kann man lesen, und wo mehr über hürtgenwald schlacht Berichten? "Deutsche Seite nicht Amerikanische".


    sind solche Dokumente findbar?

    OB WEST; A Study in Command, pp. 176,
    180. This manuscript, by Generalleutnant Bodo
    Zimmermann (G-3, OB WEST) and others, was
    written under the auspices of the Department of
    the Army Historical Division in 1946 and is filed
    in OCMH. Matériel estimates are from Cole,
    The Lorraine Campaign

    Sowie dieser zweite Deutsche.

    MS # T-122, Geschichte des "Oberbefehlshaber
    West,"
    edited by Generalleutnant Bodo
    Zimmermann (G-3, OB WEST), hereafter cited
    as MS # T-122 (Zimmermann et al.), Part II,
    Kampf in Belgien und Holland von Mitte September-Mitte December 1944. MSS # T-121,
    122, and 123--History of OB WEST--make up
    a million-word manuscript prepared in part by
    Zimmermann, in part by generals and general
    staff officers associated with OB WEST, OKW,
    OKH, OKL, OKM,
    and various subordinate
    commands. No page numbers are cited because
    the manuscripts exist in several differently
    paginated versions.

    Danke.