Posts by TYR

    Hallo Danny,

    danke für dieses Buch.

    Ich, als Tiger-Fan habe das erste Mal in Bovington vor einem Panther gestanden. Und war begeistert.

    Dann war lange Zeit nichts, dann kam dein Buch und dann der Sommer. Jetzt habe ich es geschafft das Buch zu lesen und ich bin begeistert.

    Ich muss sagen, endlich mal eine richtige „Schwarte“ von Buch. Fester Einband, klasse Papier und ein hervorragender Aufbau des Inhalts.

    Erlebnisberichte, Verleihungsvorschläge und herrliche Bilder dieser Raubkatze und ihrer Besitzer.

    All das klingt Klischeehaft, doch beim Lesen dieser Zeilen schaut immer wieder die Realität des Krieges über den Bücherrand. Ohne Pathos, ohne Wertung – einfach schön in der heutigen Zeit.


    Über den Inhalt hat Danny ja schon in seiner Buchvorstellung geschrieben, deswegen lasse ich das hier raus.

    Ein kleiner Schmunzler am Rande. Für mich, da ich mich mehr mit der Waffen-SS beschäftige, waren die vielen „von“ Herrschaften schon eine Gewöhnung. Man ist plötzlich mitten im Adel, hahaha…


    Nochmals Danke, und allen unentschlossenen eine Empfehlung.


    Viele Grüße.

    Björn


    PS.: Ich bin auf dein nächstes Buch gespannt. Vielleicht Panther der Waffen-SS? Die Totenkopf hatte ja auch eine Panther-Abteilung. Und da gibt es bis jetzt nur eine englischsprachige Ausgabe.


    Bis bald!

    Hallo Sebastian,

    "Schlacht am Wolchow" ist der Oberbegriff. Auf die Länge des Flusses betrachtet, zwischen Nowgorod und Ladogasee, fanden über Jahre etliche Kämpfe/ Schlachten statt. Gekämpft wurde fast "dauerhaft". So auch um die Ortschaft Tichwin.

    Viele Grüße.

    Björn

    Hallo Micha,

    es mag schon sein, dass die Division die Bezeichnung "festlegte". Allerdings lagen ja nicht nur Divisionsangehörige auf den Friedhöfen, denn es kämpften und starben ja auch andere Einheiten in diesem Bereich. Und wie diese dann den Friedhof bezeichneten...

    Auf dem von mir bearbeiteten Friedhof besteht der größte Teil Bestatteter aus Angehörigen der Waffen-SS. Aber auch das Heer hatte seine Gefallenen dort bestattet. Und beide "Gattungen" schwanken zwischen Ehren-, Heldenfriedhof und dem Friedhof.

    Wie ich oben schon geschrieben habe: Es lag wahrscheinlich im Auge des Betrachters.

    Viktor:

    Vielleicht Heldenfriedhof - Gefallene

    Ehrenfriedhof - Verstorbene

    Dürfta dann aber eher in Orten praktiziert worden sein, in denen ein Lazarett existierte. Wie wurden z.B: die Friedhöfe in Porchow oder Tossno bezeichnet? Beide waren sehr große Lazarettfriedhöfe, Porchow hatte ca. 2500 Gräber.

    Viele Grüße.

    Björn

    Hallo Christian,

    ich meine es lag im Auge des Betrachters, d.h. desjenigen der die Karten ausgefüllt hat, wie er diese Friedhöfe bezeichnete.

    Ich beschäftige mich seit langer Zeit mit einem bestimmten Friedhof im ehemaligen Demjansker Kessel. Dieser wird auf den Karteikarten sehr oft als Heldenfriedhof aber auch als Ehrenfriedhof, Friedhof und Friedhof der Waffen-SS bezeichnet. Dabei spielte es auch keine Rolle, ob der Gefallene vom Heer oder der Waffen-SS war.

    Der eine sah den Friedhof eher als Stätte der Ehrung der Gefallenen, der andere widerum in den Gefallenen Helden. So stelle ich mir das vor, lasse mich aber auch gerne eines besseren belehren.

    Viele Grüße.

    Björn

    Hallo Christian,

    Bild 2: Roslawl. 3: Juchnow. 5: Sammelanl. heißt evtl. Sammelanlage.

    Viele Grüße.

    Björn

    Bild 4: Minerlalnyje Wody, Straße nach Alexand?owskoje evtl: Alexandrjiskaja. Die beiden Orte liegen nordwestlich von dem Ort Bild 1.

    Bild 1: Katlyroskaja. evtl gemeint: Kotlyarewskaja 43°34'24.4"N 44°03'40.8"E

    Hallo Dirk,

    laut Volksbund und ancestry ist Demjansk der Sterbeort. In Michaleowo wurde er am 10. Mai `42 verwundet. Und von dort aus sicherlich in das Lazarett nach Demjansk transportiert, wo er drei Tage später verstorben ist.

    Viele Grüße.

    Björn

    Hallo Wolfgang,

    die Namenliste habe ich leider nicht abgespeichert. Ich habe damals nur die norwegische Seite übersetzt. Ohne Bezug zu diesem Thema.

    Zum Thema Sabotage. Auf norwegischer Seite wurde gemunkelt, die jungen deutschen Soldaten wollten nicht so wie sie sollten und hätten den Brand gelegt. Alles Vermutungen. Ich schaue nochmal in meinen Unterlagen nach.

    Die Namenliste kannst du vielleicht über den Volksbund bekommen. Die Soldaten liegen wie von Johann Heinrich erwähnt in Botn-Rognan. Lass` einfach deinen Charme spielen...

    Viele Grüße.

    Björn

    Hallo Mario,

    das letzte Bild solltest du mal umdrehen. Es steht auf dem Kopf. Aber ich denke das ist ein Name: (Aremia?) Marentschuk. Das hin und her zwischen Kyrillischen und lateinischen Buchstaben könnte in Richtung Ukraine weisen.

    Bild 3 lese ich als Stefan Tro...

    Aber wir haben ja hier noch ein paar Leute die der östlichen Sprachen mächtig sind. Vielleicht finden die noch etwas.

    Weiterhin viel Erfolg und viele Grüße.

    Björn

    Hallo,

    Scan 2:

    16.8.`43: SS Feldlazarett Wald südöstl. Saneshkoff? Der SS-Pz.Gr.Div.“T“ . - ????4- Tibiastecksplitter rechts ohne Eröffnung des Gelenks ; v. H.V.Pl.( Hauptverbandsplatz)

    Scan 1:

    25.2.`44: bedingt kv zum SS-Pi.Ersatz-Bat. Dresden

    Viele Grüße.

    TYR

    Hallo Wumpeltroll,

    etwas habe ich herausgefunden.

    In Scan 1 findet sich unter dem 15.08.1934 der Ort Tscherwonyj Prapor. Dieser liegt in der Ukraine. Kartenausschnitt anhängend ( Vopersal, Band IIIb). In diesen Zeitraum fällt der Beginn der Kämpfe um Kolontajew (drei Brücken). Darüber dürftest du was im Netz finden. Das erstmal dazu, am Wochenende eventuell mehr.

    Viele Grüße.

    TYR

    edit: Der Ort heißt heute Kniazha Dolyna. Der rote Pfeil rechts unten ist der Ort Perekop. Zur Orientierung.