Posts by lexa

    hallo, Eggi


    hast du dir auch den Panzer VIII "Maus" angesehen ? Es ist wirklich ein riesiges Gelände, daß man an einem Tag gerade so schafft. Aber ich musste damals für den Bereich der Jagdflugzeuge Eintrittskarten bezahlen.


    lieben Gruß, Lexa

    Hallo Forenmitglieder, einen für meine Begriffe recht guten Kriegsfilm habe ich vor etlicher im Fernsehen gesehen. Es war ein polnischer Film, der eine tragische Liebesgeschichte, wähernd der Kriegsgeschenisse auf polnischen Boden zwischen der deutschen Wehrmacht und Polen zum Thema hatte.Den genauen Titel kann ich nicht mit Bestimmtheit mehr sagen. Irgendewtas mit der Adler mit der Krone oder die Krone mit dem Adler ???( polnische Wappen). Den Ring, den das Mädchen ihrem Freund schenkte zierte jener "Adler mit der Krone".


    lieben Gruß, Lexa!


    Sind diese Dinge online zu lesen oder auf welchen Wege kann man diese Berichte lesen ?

    Werner H. Krause,


    Kosaken und Wehrmacht,


    Der Freiheitskampf eines Volkes



    Leopold Stocker Verlag 317 S. nur 9,95

    Hallo, Hallo Forumschreiber



    In dem herrlichen Buch von Gerd Knabe,
    Kamerad Bello ,Die Geschichte eines Feldhundes
    ist auf der S.79 eine Abbildung enthalten, die einen schönen Gedenkstein zeigt, mit der Inschrift; Den Gefallenen und Verstorbenen der Feldhundestaffel 6 Geb.Div.Nord und weiter unten....... steht in Ried am Inn.


    Kennt jemand die genaue Lage und ob der Stein heute noch steht.
    NUR PER PN !! da ich befürchte, das der Stein zerstört werden könnte.


    LG Lexa

    Hallo, wer weiß eventuell was......



    Wer kennt sich mit den Gepflogenheiten in den Straf-Einheiten der Wehrmacht aus ?
    Durften dort Soldaten von ihren Vorgesetzten gewürgt,verprügelt oder mit dem Tode bedroht werden ?


    LG Lexa

    Hallo, Hallo Forumschreiber



    Ich hab den Teil gesehen wo einer der Hauptdarsteller in einer Strafkompanie war. Meiner Ansicht nach durfte in der Wehrmacht keiner der Soldaten durch Vorgesetzt gewürgt,zusammengeschlagen oder mit dem Tode bedroht werden.
    war das in den Strafkompanien anders ?


    LG Lexa

    Hallo,
    warum ich nicht genau weiß, warum dort ausgerechnet ein gewisser Werner Borchert den Chef miemt wollen Sie wissen ?
    Ja, in der Tat da kann ich nur raten, einen neutralen, unparteiischen, unpolitischen Menschen dort einzusetzen wäre ein Risiko, finden Sie nicht auch ?
    Um auf Nummer sicher zu gehen nimmt man lieber einen Linken, nicht einen beliebigen, sondern einen der in dutzenden Vereinen und Bündnissen gegen alles wettert, was nicht seinem politischen Irrglauben entspricht.


    LG Lexa

    Hallo zusammen


    Wünsdorf, Zossen


    wenn man bedenkt, dass dort seit dem Kaiserreich Militär ansässig ist, dass die Wehrmacht ihre Nachrichtenzentrale für ganz Europa da hatte und anschließend die sowjetische Armee bis 1994 dort ihre Kommandozentrale, ist das Museum ziemlich mickrig und lieblos gestaltet.
    Nach über 100jähriger Militärgeschichte an einem Ort liesse sich mit ein wenig guten Willen eine großartige Ausstellung erstellen.
    Ob es Zufall ist, das ein bekennender Linksradikaler dort den Chefposten innehat oder es an der Trägheit und Desinteresse der Brandenburger liegt, weiß ich nicht.
    Fakt ist die Besucher aus aller Welt kommen dort wegen der "geheimen Kommandozentrale der Wehrmacht", aber genau das passt den "Genossen" vor Ort für jedermann ersichtlich überhaupt nicht.
    Das Museum "Roter Stern" ist noch einfallsloser, achtloser gestaltet, der harte, brutale Alltag der sowjetischen Soldaten (die nicht selten türmten, um nach Hause zu kommen) wird überhaupt nicht vermittelt.
    Auch hier eine politische Rücksichtnahme oder keine Liebe zum Detail?


    LG Lexa

    liebe Leute,


    Wieder ein neuer Bericht eines Rückkämpfers erschienen,


    Friedrich-August Schöttge: Mich kriegen die nicht !


    150 S.
    Scherzers Militär-Verlag, ISBN 978-3-938845-31-8



    Erst kurz vor dem sowjetischen Angriff auf die Heeresgruppe Mitte am 22. Juni 44 wurde der Leutnant der Reserve Schöttge nach einer schweren Verwundung ( Bauchschuss) wieder zu seiner Truppe versetzt, die als Reserve der Heeresgruppe südwestlich Witebsk lang.
    Als Zugführer in der 2. Kp des Feldersatz-Bataillons 14 überlebte er das Inferno der Schlacht , den Untergang seiner Division und schlug sich als Versprengter mit 200 anderen Soldaten nach Westen durch.
    Die eigenen Linien erreichte er halb verhungert nach unbeschreiblichen Strapazen mit nur noch einem Kameraden.


    Seinen Bericht verfasste im Lazarett unmittelbar nach seiner Rückkehr.


    ungemein spannend geschrieben, an Hand von Tagebuchnotizen, die manchmal sporadisch, nur stichwortmäßig in Zeiten größter Anspannung geführt wurden.


    liebe Grüße Lexa

    September 1944


    In Eberswalde bei Berlin händigt man zehn deutschen Offiziere baltendeutscher Herkunft neue Pässe aus. Von nun an sind sie Russen.
    Männer mit russ. Namen, Geburtsorten und Berufen mit kompletten russ. Lebenslauf.
    Mit Fallschirmen werden sie in der Nähe Moskaus abgesetzt, ihr Auftrag lautet Stalin zu beseitigen.
    Für vier der Zehn dauert es nur drei Tage......der Tod dieser vier Deutschen bei denen man Funkgeräte und perfekt gefälschte Papiere findet, alarmiert die sowjetische Abwehr.
    Sechs der Überlebenden haben sich inzwischen nach Moskau durchgeschlagen.
    Leutnant Poltmann gelangt als Bauarbeiter bis in Kreml........


    Soweit die Einführung eines Roman, der angeblich auf Tatsachen beruhen soll.
    Was ist davon historisch verbirgt, gab es solch ein Unternehmen im Jahre 44-zig ?


    Danke Steffen,
    Hab mich mit einem Freund herum gestritten, der angeblich im BRD Fernsehen diese Unglaublichkeit gesehen haben will.
    Deutsche Soldaten die Hunde zur Panzerbekämpfung eingesetzt haben sollen.