Posts by ChristianB

    Hallo Leute,


    in der ersten Ausgabe der "Allgemeinen Heeresmitteilungen" von 1945 bin ich auf den im Anhang befindlichen Punkt gestoßen.
    Da die Suche nach Reinhold Lechler an so prominenter Stelle bekannt gemacht wurde, vermute ich, dass mehr hinter diesem Fall steckt, als "einfache Fahnenflucht".
    Wer weiß mehr?


    Viele Grüße,
    Christian


    Edit: Name korrigiert.

    Hallo Kordula,


    muss auch nicht so gewesen sein, wie ich es in Erinnerung hatte :D
    Inzwischen vermute ich, dass ich vielleicht "Absenden" und "Antworten" verwechselt habe, wie Uli es oben beschrieben hat.


    Viele Grüße,
    Christian

    Hallo,


    Bezüglich dieser Sache:

    Hi Christian,
    bitte versuche Dich zu erinnern, was genau Du gemacht hast -
    vll. die Rücktaste benutzt? und sieh' hier nach --> klick mal.
    Grüße, Kordula


    Ich denke, ich habe einfach nur auf "Absenden" geklickt. Dann bin ich wieder im Thread gelandet, aber mein Beitrag wurde nicht angezeigt.


    Viele Grüße,
    Christian

    Hallo,


    ich hatte eben schon einmal versucht etwas zu posten. Leider ist es wohl nicht im Forum angekommen?
    Was vielleicht indirekt relevant sein könnte, ist: Smith, Arthur: Kampf um Deutschlands Zukunf. Die Umerziehung von Hitlers Soldaten, Bonn 1997.
    Das Buch behandelt auch das "nicht"-eingreifen der Amerikaner bei Übergriffen von Nationalsozialisten auf "Kritiker" in US-Gefangenschaft.


    Viele Grüße,
    Christian

    Hallo Martin,


    dass verhalten Deines Großvaters muss nicht unbedingt bedeuten, dass er "Dreck am Stecken" hat, Eine nicht zu unterschätzende Zahl an ehemaligen Soldaten befand sich nach dem Krieg wegen Verfolgungswahn in psychiatrischer Behandlung. Immer wieder dachten sie, dass sie persönlich für Verbrechen des Nationalsozialismus, der eigenen Einheit oder auch nur wegen Mitgliedschaft in einer bestimmten Organisation abgeholt und bestraft würden. Besonders mit der Entnazifizierung setzte derartiges Verhalten ein und konnte sich manifestieren. Eine mögliche Ursache für das Verhalten Deines Großvaters?
    Ohne Papiere aus der Gefangenschaft heimzukehren ist auf jeden Fall kein Hinweis auf potentielle Beteiligung an irgendwelchen Verbrechen, sondern gar nicht mal so unüblich.
    Wie cabron schrieb, braucht es mehr Informationen.


    Viele Grüße,
    Christian


    Edit: Verschreiber korrigiert. Siehe unten.

    Hallo Peter,


    vielen Dank. Das bringt noch mehr Klarheit!


    Udo, Du musst Dich irren. Seinen Magister hat er zur bayrischer Literaturgeschichte gemacht. Und aktuell ist er unterrichtet er an der Uni Erlangen-Nürnberg. Und von einer Tätigkeit als Rockmusiker lese ich auf der Seite auch nichts?
    Auf jeden Fall fand ich die Lektüre der Dissertation sehr interessant.


    Grüße,
    Christian

    Hallo Udo,


    so habe ich mir das auch gedacht. Da wurde von Herrn Kraft an dieser Stelle wohl etwas reißerisch Pauschalisiert.
    Hier noch eine interessante Formulierung von ihm:
    "Eine Mythologisierung der Deserteure diskreditiert […] alle Formen des Widerstandes, legalisiert zu Unrecht kriminelle oder kriminell motivierte Formen der Desertion und denunziert pauschal alle bei der Fahne gebliebenen Soldaten." (S. 31-32)
    Er ist übrigens Literaturwissenschaftler.


    Grüße,
    Christian

    Hallo Leute!


    Thomas Kraft schreibt in seinem Buch "Fahnenflucht und Kriegsneurose. Gegenbilder zur Ideologie des Kampfes in der deutschsprachigen Literatur nach dem Zweiten Weltkrieg" aus Seite 29 zum Thema Erschießung von Fahnenflüchtigen:
    "Die Hinrichtungen im Felde fanden meist an Waldrändern, auf Schießplätzen oder an anderen abgelegenen Örtlichkeiten statt. Die Leichen verscharrte man in Massengräbern."
    Mich würde interessieren, ob erschossene Fahnenflüchtige wirklich immer nur "verscharrt" wurden bzw. was hier die gängige Begräbsnispraxis war. Damit meine ich nicht die chaotischen letzten Kriegstage.
    Weiß wer mehr dazu?


    Grüße,
    Christian

    Hallo Leute!


    Ich möchte mich noch einmal sehr für Eure Hilfe bedanken. Heute habe ich die Bände von meiner Uni-Bibliothek abgeholt. Dank Eurer hilfe habe ich die sechs wirklich relevanten Bände bestellt, die für mich wichtig waren. Bisher hatte ich das "System" kaum verstanden und immer auf gut Glück bestellt. Daheim habe ich nun innerhalb von Minuten alle für mich relevanten Einheiten und Personen in den Bänden gefunden.
    Bis MIttwoch den 29. Januar habe ich die oben von Friesengeist genannten Bände vorliegen - und ich möchte gern mein Angebot erneuern: Wer Informationen aus diesen Bänden der VBL benötigt - bitte frag!


    Viele Grüße,
    Christian


    b.) Unter Kalaschnikow versteht man landläufig eine AK47 ...


    Hallo,


    scheint eine weit verbreiteter Fehler zu sein, die PPSh als Kalaschnikow zu bezeichnen. Habe ich so auch schon von Veteranen gehört und in verschiedenen Erinnerunsberichten gelesen.
    Mit dem "72-Schuß-Magazin" bezog sich Viktor wohl somit auch eher auf die PPSh und nicht auf eine AK.


    Grüße,
    Christian

    Hallo Leute,


    hat von Euch jemand Informationen oder Hinweise, an welche Einheiten 1942 die Produzierten Sturmgeschütze III Auf. F ausgeliefert wurden?
    Speziell geht es mir um eine mögliche Ausstattung der Sturmgeschütz-Abteilung 244 mit Stug III Aufs. F und F/8 in der zweiten Jahreshälfte 1942. Im Erlebnisbericht eines Veteranen heißt es, in der zweiten Jahreshälfte 1942 sei die Abteilung mit Langrohr-Geschützen ausgestattet gewesen.
    In seinem umfangreichen Fotomaterial, meinen Büchern als auch im Internet finden sich aber keine "Langrohre". Auch die bekannten Aufnahmen der Abteilung in Stalingrad zeigen nur "Stummel". Ich gehe hier also schwer von einem chronologischen Irrtum des Veteranen aus. Oder kann es sein, dass Teile der Abteilung schon über neue Geschütze der Ausführung F verfügten?


    Viele Grüße,
    Christian

    Hallo,


    auch ich verwende Windows XP und habe keine Probleme mit der Darstellung des Forums. Vielleicht verwendet Ihr einen veralteten Browser?
    Ich verwende den neusten Firefox.


    Grüße,
    Christian

    Hallo Thomas,



    ich hoffe, du traust mir noch zu das selbst festgestellt zu haben.  8)


    Gerade noch so ;)



    Deine weitere Ausführung ist doch nichts anderes als eine Begründung deiner
    vorherigen Ablehnung des Objekts als Original, daher gut und nötig.


    Oder nicht?


    Warum nicht gleich beigeben?


    Mea culpa, das stimmt freilich. Beim nächsten Mal wird gleich beigegeben :)


    Viele Grüße,
    Christian

    Hallo Thomas,


    nun, ich hab die Anfrage ja nicht gestellt ;)
    Ich mache es am Vergleich mit gesicherten Originalen fest. Schirm, Form und Trapzez (hier Kunststoff) stimmen meiner meiner Meinung nach nicht im geringsten mit originalen Mütze überein. Den Adler kann ich nicht beurteilen
    Ich denke hier an eine umgebastelte Bundeswehr-Mütze.


    Viele Grüße,
    Christian

    Hallo,


    das ist kein Replikat, dass ist ein ganz schreckliches Ding, bei dessen Anblick einem sich die Fußnägel hochrollen ;)
    Das ist alles, aber sicher keine originale Schirmmütze.


    Viele Grüße,
    Christian