Posts by stoffelbauer

    Hallo Silberfuchs und Uli,


    mein Vater stammt aus diesem Dorf Schwarzenbach bei Pressath ( Raum Grafenwöhr ). Ich habe seine ganze Familie seinerzeit interviewt. Ich hatte nie gesagt, dass die Division Götz von Berlichingen dort war, ich sagte nur, ich wäre interessiert, wer da war, aber es ist absolut klar, dass Waffen SS-Soldaten im Dorf waren und zwar bis zum Schluss. Soweit ich weiss, war zum Beispiel der damalige Freund meiner Tante bei denen im Bauernhof einquartiert. Wenn ich recht erinnere ist er in Creußen gefallen ( ohne Gewähr ).

    Und das Wlassowsoldaten im Dorf waren ist auch ohne Zweifel. Selbst der Bürgermeister ( 70er/80er Jahre ) des Dorfes war ein ehemaliger desertierter Wlassowsoldat. Generell hätte mich einfach nur jede Info interessiert.

    Als die Amerikaner kamen, sind jedenfalls ein paar SSler hinterm Dorf in den Wald und sind dort später gefangengenommen worden.


    LG


    Stoffel

    Okay, falls es interessiert,


    bin gerade auf der Suche noch was zu dem Bild zu finden, auf eine scheinbar indonesische Seite geraten, bzw. eine Seite mit einem indonesischen Blogger, wo auch dieses Foto auftauchte und folgender Text dabei stand:


    Am 13. September 1939 verließ Hitler Illnau und flog nach Łódź. Am Nachmittag fuhr er nach Gogolin, wo er auf den "amerikanischen" Führersonderzug wartete, einen privaten Zug, der auch als Ausgangspunkt für Spaziergänge diente. In Gogolin besuchte Hitler das Hauptquartier von Generalleutnant Kurt von Briesen (Commander 30. Infanterie-Division). Befehlshaber des Oberkommandos der Wehrmacht, Wilhelm Keitel, erinnerte sich: "An diesem Tag besuchte der Führer meinen Freund General von Briesen von der 30. Infanteriedivision, der mehrere Tage die Flügel der 8. Blaskowitz-Armee mit minimaler Stärke verzweifelt verteidigt hatte. Mit nur einer Division unter seiner Führung hatte er es geschafft, den massiven Durchbruch der von Deutschland belagerten deutschen Truppen zu vereiteln, wo seine eigene Basis nur zu Fuß und unter der Reichweite feindlicher Artilleriegeschütze zu erreichen war, nur mit direkter Autorität des Führers, der dies veranlasste Endlich konnten wir von Briesen an seiner Basis treffen, die in einem Schulzimmer stattfand. Briesen, dessen rechter Arm einige Tage zuvor in einer Schlacht durch Bombenbruchstücke schwer verletzt worden war, beschrieb den Führer als eine tagelange schwere Schlacht in seiner Division. Nach seinem größten Arm gefragt, gestand er das die Wunde, die er bekam, als er das letzte Reservebataillon auf dem Schlachtfeld dirigierte. Als wir von seinem Kommandozentrum zurückkehrten, sagte Hitler zu mir: „So typisch ist ein typischer preußischer General am Ausgang einer königlichen Militärschule! Wahre Krieger wie er sind wenige, und er hat mein Herz erobert. Bevor dieser Tag zu Ende geht, möchte ich, dass er der erste Kommandeur der Division wird, der das Ritterkreuz erhalten hat. Er hat die Blaskowitzer Armee mit seinem Mut und seiner Ausdauer gerettet! "Dieses Foto zeigt, wie Hitler mit dem Divisionskommandeur Briesen plauderte, während die Soldaten der 30. Infanterie-Division den Gruß der Nazis aussprachen. Wenig von Hitler geschlossen war der Chef der Infanterie Johannes Blaskowitz (Oberbefehlshaber 8) Armee), während er hinter Hitler und Briesen läuft, ist Hauptmann Nicolaus von Below, gefolgt von Oberst Rudolf Schmundt, gefolgt von Oberst Rudolf Schmundt, gefolgt von Oberst Rudolf Schmundt Foto von Heinrich Hoffmann


    Das beantwortet dann wahrscheinlich auch diese weitere Frage, in dem hier steht, dass Hitlers Fotograf Heinrich Hoffmann das Foto geschossen hat. Insofern handelt es sich wohl um einen damals kaufbaren Abzug.


    Hier für interessenten der 30. "Briesen" Infanterie Division die Website des Blogs dazu:


    http://alifrafikkhan.blogspot.…-infanterie-division.html

    Vielen Dank an Thilo und Stefan.

    Damit ist diese Frage beantwortet.


    Eine Frage noch: Ich habe; und deshalb kam ich überhaupt auf das Thema Briesen, eine alte Aufnahme, jedenfalls einen alten originalen Abzug eines Fotos, das Hitler und den armverbundenen Briesen zusammen zeigt. Es sieht absolut wie ein Originalabzug aus, mit gekrüsseltem Bildrand und hinten in Sütterlin "Division Briesen" geschrieben. Nun fand ich genau dieses Bild auf einer Website mit genau diesem Foto. Dabei stand, dass der Fotograf unbekannt sei. Ich frage mich nun, ob mein Foto tatsächlich das Original sein könnte. Es wurde von einem Polizisten aufgenommen, der im übrigen später beim Polizei Schützen Regiment 31 war, also altersmässig aus der Zeit. Oder bekam man diese Abzüge zu kaufen ??


    DAS ist ja wohl genau dieses Foto:


    https://ww2gravestone.com/people/briesen-kurt-von/

    Hallo an alle,


    eine Frage habe ich, nachdem ich ein altes Bild gefunden habe wo General Kurt von Briesen ( wenn er zu diesem Zeitpunkt schon General war) mit seinem verwundeten Arm neben Hitler geht. Hitler hatte ihn, so wie ich las, persönlich besucht, weil von Briesen mit äusserster Tapferkeit und schwerer Verletzung im Polenfeldzug an vorderster Front kämpfte. Ich las, dass Hitler sowas sagte wie: Ich will dass dieser mutige Mann als erster das Ritterkreuz bekommt ( wie auch immer der original Wortlaut war ).

    Nun meine Frage: Hat van Briesen tatsächlich das erste Ritterkreuz aller Verleihungen bekommen ? und wenn nicht, welche Verleihungsnummer hatte er dann ? Irgendwie finde ich dazu nicht die richtigen Informationen.

    Danke für jegliche Hilfe


    PS: Ich las auch, dass er den Arm oder Unterarm amputiert bekam. Auf dem Foto jedenfalls ist sein Arm verbunden, aber die Hand noch dran. Kam die Amputation später ?


    Gruss, Stoffel

    Ein guter Neujahrswunsch an alle und folgende Frage:


    Hab heute ein Besitzzeugnis zum Ärmelband Afrika bekommen.

    Ich wüsste gerne, wer da unterschrieben hat.

    Es handelt sich laut Papier um jemanden der 1./ Kf.Ers.u.Ausb.Abt.23, daneben auch, siehe Foto, der Stempel.

    Was mich wundert: zum Ausstellungsdatum 31.3.1944 war doch die ganze Afrikasache schon längst vorbei. Wie kam es zu solch später Verleihung ?

    Was mich auch wundert: Es gibt ein Schreiben eines Leutnants an die Verwandten des Soldaten vom 16.1.1944, in dem der Leutnant den Verwandten mitteilt,

    das der Soldat ( der, der im März das Ärmelband verliehen bekommen hat ) seit dem 26. November 1943 bei Diwatschki, 40 Km nördlich von Shitomir als vermisst gemeldet ist.

    Sie haben bis zu diesem 16.1. gewartet, ob er noch in einem Lazarett oder sonst wie wieder auftaucht. Das heisst, er hat das längst vergangene Ärmelband Afrika verliehen bekommen, 4 Monate nachdem er vermisst gemeldet wurde.

    Lag da ein Antrag auf Verleihung so lange rum oder wurde so ein Ärmelband auch postum verliehen ???


    Diese Frage ist für mich interessant, aber wichtiger ist für mich, wer da unterschrieben hat.

    Danke an alle Interessierten und Wissenden,


    lg,

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    Hallo Uwe,


    ich will versuchen ihn die Tage nochmal zu treffen und werde ihn fragen.

    Es war aber das Reg. 76 (zur Info).


    Seine ersten Erzählungen waren Stalingrad und endlose Schneelandschaft in der Kalmückensteppe, also Spätherbst/Winter 42.

    Keine Ahnung, wann vorher er dazugestossen ist. Werd ihn fragen.


    LG


    Stoffel

    hallo,


    an Diana ( natu2 ) . Danke dir, aber das dauert zu lang. Er ist sehr alt und bis ich da, wenn überhaupt was bekomme .......

    War einfach n schöner Gedanke. Hätte ihn sicherlich erfreut. Ist aber für diesen Aufwand nicht so wichtig.


    an Eumex: Ja, den hab ich natürlich bei tracesofwar schon gefunden, aber weiter kein Foto, auch nicht in den sources. Oder ich bin zu

    doof dazu. Wie auch immer. Hätte ja sein können, dass einer ihn auf dem Schirm hat.


    an Ludwig11: Danke, aber natürlich trifft das zu. Der Zeitzeuge hat es ja erzählt und erlebt. Ich dachte eher, was die noch, ausser das ja

    von mir schon angesprochene Stalingrad und Charkov, für Gefechte hatten. Scheinen pausenlos im Fronteinsatz gewesen zu sein.


    Okay, falls keiner Fragen an den Soldaten hat, danke ich fürs Interesse und werde ihm berichten, dass es viele Menschen gibt, die sich sehr wohl für die Geschehnisse im Krieg interessieren. Allen einen guten Rutsch und ein hoffentlich friedliches 2020.


    Stoffel

    Hallo, liebe Forumsmitglieder,


    ich hatte die Tage das mittlerweile große Glück, nochmal einen wirklich alten Soldaten zu treffen, der nun fast 98 Jahre alt wird.

    Es war ein Gänsehautgespräch, nochmal jemand zu haben, der nicht "nur" die letzten Kämpfe mitgemacht hat, sondern auch noch

    persönlich beim Angriff auf Stalingrad dabei war und quer durch Russland, incl. Charkov und allem bis zur Gefangenschaft an der tschechischen Grenze dabei war und mir persönlich erzählen konnte. Es hat mich sehr berührt, dass der noch recht klare, alte Herr die gesammte, härteste Zeit der Gefangenschaft, inclusive Strafprozess in Moskau und 2 Jahre Workuta bis 1955 überlebt hat und davon erzählen kann.

    Dieses Regiment scheint auf jeden Fall in schwerste Kämpfe verwickelt gewesen zu sein. Im laufe des Gesprächs fiel auch der Name von Major Heinrich Plecher, seinerzeits Chef der 2. Abteilung und nachher glaube ich Regimentskommandeur. Das ist auch der eine Grund, warum ich hier diesen Thread mache: Ich finde kein Foto von diesem Soldaten Plecher. Kann mir jemand da weiterhelfen und eventuell etwas zusenden, was ich ihm dann ausdrucken kann ?

    Das würde ihn sicherlich freuen. Der zweite Grund ist, dass ich natürlich diesen seltenen Zeitzeugen gerne teile mit Leuten, die vielleicht noch konkrete Fragen haben zu dieser Einheit ( 2. Abt.) oder generell zu Workuta. Keine Ahnung, ob er was beantworten kann, aber sollte jemand Fragen haben, kann ich es weiterleiten beim nächsten Besuch. Mögen Namen sein, Verwandte, Vermisste. Ich dachte nur, ich wollte es anbieten.

    Ich wünsche allen eine gesegnete Weihnachtszeit. Und ja ..... bei Fragen: gerne beeilen. 97 ist schon recht alt.


    LG, Stoffel

    Wow, Danke Dirk, Ingo und die anderen,


    hab gerade einen Benutzungsantrag gestellt beim Bundesarchiv und bin gespannt, was da kommen mag.

    Dirk: ich denke, auch wenn zwei verschiedene Jahreszahlen beim Geburtsdatum stehen, dass es sich um die gleiche

    Person handelt. Sicherlich im Digitalisieren von Millionen von Daten ein Schreibfehler.

    Wird sich zeigen.

    Werde hier, falls es jemanden interessiert, den weiteren Verlauf dokumentieren.


    LG


    Stoffel

    Danke schonmal soweit,


    ich weiss ja, dass es Namenslisten gibt bei manchen Einheiten. Vielleicht taucht er ja irgendwo auf.

    Sein Name war Theo Rehe und wahrscheinlich kam er aus Bersenbrück, nördlich von Osnabrück oder lebte da zu der Zeit.

    Mehr Infos gibts wohl nicht ( Geburtsdaten, zuverlässiger Geburtsort ).


    Danke abermals fürs Interesse


    Stoffel

    Liebe Waffen-SS Experten,


    habe von einem alten Freund meines Vaters heute ein Foto bekommen, wo der Cousin seiner Frau drauf ist.

    Er war wohl bei der SS und hat auf der Schirmmütze einen Totenkopf, deshalb denke ich, er war in eben Solcher Division.

    Oder war er in einem Lager oder in anderen Abteilungen ?

    Ich glaube, er hatte den Krieg überlebt. Ich hörte, seine Frau war wahrscheinlich auch in irgendeinem militärischen Verband tätig und

    man weiss nur, dass sie in Ostpreussen oder irgendwo da drüben zig-mal vergewaltigt und erschossen wurde. Vielleicht war sie auch bei

    der SS als SS-Helferin oder so. Jedenfalls weiss ich gar nichts über diesen Soldaten und falls es einen Experten gibt, der vielleicht Namenslisten

    hat, könnte ich vielleicht meinem alten Freund noch ein paar Infos geben, bei welcher Einheit er war oder wo die waren im Krieg.

    Das Foto ist von 1936 und sein Name war Theo Rehe. Gibts was zu dieser Person ? Danke für jegliche Hilfe.


    Stoffel



    WAST und ähnliches fallen weg. Es gibt keine Angehörigen mehr und so gross ist mein Interesse nicht.

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    Hallo Crunks,


    das sind wirklich Orden, die alles andere als hoch gehandelt werden. Das Kriegsverdienstkreuz mit seinen hohen Verleihungszahlen ist einer der günstigsten Orden überhaupt. Hier kann das bischen Geld in keinem Verhältnis stehen. Immerhin wurden damit Männer geehrt, die die Hölle des 1. Weltkriegs erlebt haben. Eigentlich absurd, dass dieser für ein paar Euro überall nachgeschmissen wird.

    Hallo an alle,


    Heute, Mittwoch, dem 8.8.18 kommt ein vielleicht interessantes Filmchen um 22.30 Uhr im Ersten.


    "Kulenkampffs Schuhe".


    Es geht zumindest in Teilen auch um dieses Thema hier, nämlich um die Erfahrungen im Krieg von Prominenten hier in Deutschland. Hier speziell Hans-Joachim Kulenkampff, Peter Frankenfeld, Hans Rosenthal, .... allesamt Helden deutscher Fernsehunterhaltung.

    Vielleicht interessierts ja jemand.


    hier ein Link zu einem TitelThesenTemperamente-Bericht des Films:
    https://www.youtube.com/watch?v=eKLAKF18kVo


    Beste Wünsche. Stoffel

    Vielen Dank für die Hilfe,


    vor allem an Ingo. Die letzten Infos aus dem Balsi-Forum scheinen alles zu erklären.
    Auch das mit dem Hahn und der Pfeife als Wappen.
    Ich dachte nur, eventuell hätte es auch ein Geschwaderwappen sein können.
    Ich hatte eins gefunden vor kurzem, das dem sehr ähnlich war.
    Unter dem Bild steht: 3/1./KG 77. Hatte das vielleicht mit dem Flieger Ausbildungsregiment 52 zu tun haben ?? ( Erkennungsmarke ).


    Aber das mit der Militärärztlichen Akademie scheint eher plausibel. Der Hahn des KG 77 sitzt eher nicht auf einer Pfeife.


    Wie auch immer, vielen Dank dafür.


    Stoffel

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    Ein freundliches Hallo an alle,


    ich habe über Freunde, die im Zuge eines Briefmarkenankaufs auch diverse Wk2 Sachen bekommen haben ein kleines Konvolut eines Arztes bekommen,
    zumindest hiess es, er war Arzt.


    Ich wüsste gerne, worum es sich hier handelt.


    2 Klappen mit Aesculapstab
    1 Klappe mit einem "A" und 2 viereckigen Blechknöpfen
    1 Kragenspiegel blau mit einem Doppelflügel
    1 wahrscheinlich Mützenabzeichen stoff mit aufwendigem Gesticke
    1 Adler gestickt
    1 Erkennungsmarke
    1 Anstecker mit einem Hahn


    Kann es sein, dass dieser "Hahn" als eine Art Wappentier des Ausbildungsregiments 52 war ?


    Würde mich über Fachwissen freuen.


    Allen ein friedliches Osterfest


    Stoffel

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    Ein freundliches "Glück auf" in die Runde,


    ich versuche für einen Freund, dessen Papiere des Vaters ich bekommen habe, eine kleine Biografie der Kriegszeit seines Vaters hinzubekommen.
    Da ich aber mit Einheiten nicht sehr bewandert bin, verstehe ich, auch auf Grund immer wieder stattfindenen Namensänderungen der Einheiten, nie ganz
    den Zusamenhang und finde somit auch nicht im ganzen den geographischen Weg des Soldaten.


    Er war wohl im Infanterie Regiment 271 und das war, wenn ich recht verstehe, das Regiment Feldherrnhalle. Heisst auch, wenn ich recht verstehe, ein Regiment aus ehemaligen
    SA-Leuten. Ich habe diverse Verleihungsurkunden ( Die Erinnerungsmedaillen 1938 incl. Prager Burg Spange und dazu steht da nur: SA-Sturmmann ...... in Berlin-Gütersfelde ) mit Einheit und Datum; ich habe ein quasi auf einzel zerfallene Blätter reduziertes Soldbuch und ein blatt, dass der Vater seinerzeit selber an das Bundesarchiv Kornelimünster geschickt hatte, wohl mit eigenen Angaben zur Vorkriegszeit und Kriegszeit zusammengefasst.


    Was ich ganz und gar nicht zusammenkriege sind die Angaben aus dem Soldbuch zur Seite 4 des Thema´s:
    B. ZUM FELDHEER ABGESANDT VON: ........
    da steht unter Ersatztruppenteil 3./Inf.Ers.Btl. 203, darunter evtl. 6./ Inf.Ers.Btl. 203 und dann unter


    C. FELDTRUPPENTEIL
    I.R. 271
    darunter dann Verst.(?).Gren.Rgt.(m) 1030 T
    darunter dann 6./ Pz.Gren.Regt.66


    D. JETZT ZUSTÄNDIGER ERSATZTRUPPENTEIL
    Inf.Ers.Btl. 67
    dann Inf.?? Btl.203


    dann steht auf Seite 17 " Fortsetzung zu Seite 4":


    B. ZUM FELDHEER ABGESANDT VON:
    a: Ausb.Kp. für D.A.F und A. Rgt (mot)


    C. FELDTRUPPENTEIL
    a. Panzer-Gren.Rgt.66, Stabskompanie
    b. 6./ Pz.Gren.Rgt 66
    c. 6./ Feldherrnhalle


    und noch unter


    D. JETZT ZUSTÄNDIGER ERSATZTRUPPENTEIL


    1. (Gren.-Ers.)-Btl "Feldherrnhalle"



    mit diesen Angaben kann ich leider gar nichts anfangen und es scheint mir etwas für Fachleute zu sein.


    Ich würde mich freuen über einfachste Infos wie etwa: von Juni 41 war das Regiment in Russland, vielleicht ein paar Städte auf dem Weg oder wichtige Schlachten.


    Und gibt es, wenn es ganz konkret ist, irgendwo eine art Zeitzeugeninfos, Erlebnisberichte, wo man mal hören könnte, was da stellenweise vor Ort los war ?


    Wäre dankbar für jeden "verstehbaren" Hinweis ( für Laien ).


    lg,
    Stoffel

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    Danke Thilo und Bert,


    man kann also sagen, dass, obwohl Monika Feurer 1915 in Zürich geboren wurde, sie, als Tochter von Josefine Feurer, die aus Deutschland stammt und somit Deutsche war, ebenso die deutsche Staatsbürgerschaft hatte ?


    Danke fürs Informieren


    Stoffel

    Hi Munalisa


    die Fotos hab ich so von meiner Bekannten bekommen. Sorry.
    Kann sie gern fragen, ob sie die nochmal aufnimmt, aber am wichtigsten ist doch,
    dass man es lesen kann. Ich kann es jedenfalls.


    Ich hoffe jedenfalls, dass alles relevante lesbar ist für jeden.


    Stoffel