Posts by stoffelbauer

    Liebe Leute,

    eine wirklich interessante Diskussion, aber sie findet letztlich am falschen Ort statt.

    Zurück zu eigentlichen Thema:

    Weiß jemand mehr über genauere Daten zur Einheit von Horst Tappert, ausser das er in der Totenkopf-Division war ?


    liebe Grüße


    Stoffel

    Ein freundliches Hallo an alle,


    ich habe eine Verleihungsurkunde bekommen und finde nicht den Namen heraus des General Leutnants und Divisionskommandeurs, der die Urkunde unterschrieben hat.

    Laut dem Stempel kann ich noch lesen Div. Hoch- und Deutschmeister und das ist soweit ich weiss, die 44. Infanterie Division gewesen. Das würd auch passen zu der Bezeichnung seiner Einheit auf der Verleihungsurkunde, wo unter seinem Namen steht: San.Kp.2/44, was ich als 2. Sanitäts Kompanie / 44. Inf. Div oder vielleicht irgendeine Abteilung mit der Zahl 44, deute.

    Unter der Division jedenfalls finde ich unter Kommandeure ( nach der Umbenneung 1943 ) für das Ausstellungsdatum 30.1.1944 nur eventuell die Kommandeure Bayer und von Rost.

    Danach sieht die Unterschrift aber nun gar nicht aus.

    Deshalb hoffe ich, dass Experten mehr Informationen haben oder besser im Lesen der alten Schrift sind.

    Wer kennt diese Unterschrift ?

    Heisst das " Frank" oder "Franeck" oder so ?

    Dankbar für jede Hilfe.


    StoffelIMG_5994.JPGIMG_5995.JPGIMG_5996.JPGIMG_5997.JPG

    Herzliche Grüße an alle,


    hab gerade den FIlm Trautmann gesehen, über den ehemaligen deutschen Soldaten, der nach der Kriegsgefangenschaft in England im Lande blieb und ein englischer Held als Torwart von Manchester City wurde.

    Es läuft direkt danach gerade eine Sendung über Hintergründe zu seiner Biografie und dazu habe ich folgende Fragen:

    1. Er war wohl bei der Luftwaffe Fallschirmjäger einer Einheit die "Odenwald" hiess und kämpfte ab 1941 in Russland/Ukraine.

    Kann jemand etwas zu dieser Einheit sagen, z.B. wie die Einheit tatsächlich hiess ? Er soll auch im Einsatz gegen Partisanen gewesen sein.

    2. Es wird aus dieser Zeit in der Ukraine davon erzählt, dass er einmal, quasi zufällig, abseits eine Massenexekution gesehen hat, wahrscheinlich Juden, die von der SS ( eventl. Einsatzgruppen ) erschossen wurden. Ein Trauma von ihm.

    Weiss jemand, falls klar ist, wo seine Einheit gelegen hat, wo parallel Massenerschiessungen stattgefunden haben ? Oder gibt es zu dieser Frage mehrere Antworten ? Ich befürchte im rückwärtigem Raum kamen solche Exekutionen oft vor.

    Ich kannte selbst noch drei Gesprächspartner, die als Soldaten ähnliche Situationen erlebten und Zeugen von Erschiessungen von SS Einheiten wurden und durch diese Erlebnisse schwere Traumata hatten, bis zum Schluss.

    Mindestens eventuelle Informationen zu seiner Einheit, wären für diesen Threat sicherlich interessant.


    Danke und bleibt gesund


    Stoffel

    Hallo, liebe Interessierte,


    dieses hier besagte alte, kleine Tagebuch, bzw. Notizbuch über dieses SS-Pol.-Reg.17 über die letzen Wochen in Slowenien,

    steht bei Ebay in der Auktion und endet heute um 22.29 Uhr.

    DAS ist nur eine Information, damit ihr die Chance habt, es zu wissen, falls Interesse besteht.

    Es geht nur um den Besitz des Originaldokuments.


    https://www.ebay.de/itm/114766759011


    Wer inhaltlich daraus was wissen möchte, kann sich jederzeit bei mir melden. Hab alles dokumentiert.


    LG. Stoffel

    Danke Ulf,


    Tatsachen und Erlebnissberichte würden für die Tochter wohl am besten verständlich machen, was ihr Vater da in jungen Jahren an sicherlich amtlichen Erlebnissen hatte und vielleicht deshalb die eine Erklärung wäre für die ein oder andere Macke, die ihr Vater immer mal hatte. Dankbar für alles an Geschichten. Er wurde ja bei Kämpfen am 24.3.45 schwer verletzt. Was war DA eventuell los ? Klasse :)


    Stoffel

    Ein herzliches Hallo in die Runde,


    der Vater einer langjährigen Freundin, der schon über 20 Jahre tot ist, war als junger Mann seit, soweit ich verstehe, 1943 im Krieg.

    Er hat quasi nie darüber gesprochen und ich habe ihr angeboten, bei der ehem. WAST nachzufragen und habe mit dem heutigen Tage

    Antwort bekommen.

    Es gibt ein paar Sachen, die mich als Laie mit Fragen zurücklassen.


    Zum einen ist da, und ich hoffe, ich verstehe richtig, eine zweimalige Registierung von ihm. Es hiess immer, er war in Dortmund geboren.

    Einmal steht er dort bei der WAST als geb. in Dortmund, aber er steht da auch noch mal als geb. in Schüren, quasi einem Vorort von Dortmund.

    Eigentlich kein Problem und es scheint sich um die gleiche Person mit gleichem Geburtstdatum zu handeln.

    Aber die eingetragenen Informationen sind manchmal etwas widersprüchlich.


    anbei kurz, was in der Email gestanden hat:



    Der Gesuchte (Träger der Erkennungsmarke - 1862 - Stammkp.K.E.A.6)

    ist erstmals mit einer Meldung vom 07.04.1943 in der Einheit 1. (Panzer-Späh) Kompanie Kradschützen-Ausbildungs-Bataillon 6, Buderich b. Wesel, Zugang: v. Stammkom- panie Kradschützen-Ersatz-Bataillon 6 erfasst.

    In den Verzeichnissen sind folgende weitere Verwendungen genannt:


    Rosenbaum , Georg, geboren am 28.06.1925 in Dortmund (hier in dieser Schreibweise registriert)


    1. (Panzer-Späh) Kompanie Pan- zer-Aufklärungs-Ausbildungs- Abteilung 6, Kassel,

    Abgang: z. Rekruten-Marschkompanie Panzer- Aufklärungs-Ausbildungs-Abteilung 6, Wesel
    gemeldet am: 26.10.1943



    Stabskompanie Panzer- Aufklärungs-Abteilung 12,

    Abgang: z. Panzer-Aufklärungs-Ersatz- Abteilung 3
    gemeldet am: 05.07.1944





    Rosenbaum, Georg, geboren am 28.06.1925 in Schüren (hier in dieser Schreibweise registriert)


    Rekruten-Marschkompanie Panzer- Aufklärungs-Ausbildungs-Abteilung 6, Wesel,

    Zugang: v. 1. Kompanie Panzer-Aufklärungs-Ausbildungs- Abteilung 6
    gemeldet am: 26.10.1943


    Stabskompanie Panzer- Aufklärungs-Abteilung 12,

    gemeldet am: 12.06.1944


    4. Kompanie Panzer-Aufklärungs- Abteilung 103,

    Zugang: v. Marsch-kompanie Panzer-Aufklärungs-Ersatz-Abteilung 3

    gemeldet am: 08.09.1944


    Letztmalig ist der Gesuchte mit dem 01.12.1944 als Angehöriger der Einheit 2. Kompanie Panzer-Aufklärungs-Abteilung 103,

    Abgang: z. Marschkompanie Panzer- Aufklärungs-Ersatz-Abteilung 3 aufgeführt.


    Anbei war da noch folgende Karte (im Anhang), die von der Division z.b.V. 606, bzw. der I.D. 606 und dem Füsilier Bataillon 606 spricht und einer Verletzung in Karlsbiese ( wenn ich richtig lese: Darmdurchschuss ? ) und dem Haupt-Verbands Platz ? Karlsbriese ist wohl ein kleines Dorf so 80 Km vor Berlin und in der Nähe von Küstrin.

    Ich denke, der gute Mann war da in einer brezligen Ecke und wird seinen Horror erlebt haben, über den er nie sprach.

    Gibt es zu den Kämpfen in dieser Ecke Augenzeugenberichte oder Erzählungen ?


    Ich habe das für mich mal folgendermaßen zusammengefasst:


    Georg Rosenbaum geb. 28.06.1925 in Schüren bei Dortmund


    Erkennungsmarke - 1862 - St.Kp.K.E.B.6 Stammkompanie Kradschützen-Ersatz-Bataillon 6 (Stammeinheit, seine erste Einheit )


    07.04.1943:

    1. (Panzer-Späh) Kompanie Kradschützen-Ausbildungs-Bataillon 6, Buderich b. Wesel

    dann

    1. (Panzer-Späh) Kompanie Panzer-Aufklärungs-Ausbildungs- Abteilung 6, Kassel


    hierbei weiss ich nun nicht, ob das einfach zwei verschiedene Eintragungen waren mit verschiedenen Orten oder ob er tatsächlich gewechselt hat ???




    26.10.1943:
    Rekruten-Marschkompanie Panzer- Aufklärungs-Ausbildungs-Abteilung 6, Wesel



    12.06.1944:

    Stabskompanie Panzer- Aufklärungs-Abteilung 12, 12. Panzer Division ?



    05.07.1944:

    Panzer-Aufklärungs-Ersatz- Abteilung 3, Division z.b.V. 606



    08.09.1944:

    4. Kompanie Panzer-Aufklärungs- Abteilung 103 ( dann 2. Kompanie ) 3. Panzergrenadier Division ?


    es steht einmal 4. Komp. und einmal 2. Komp. drin. auch da weiss ich nicht, ob er da gewechselt ist, oder es verschieden eingetragen wurde mit

    verschiedenen infos ??



    01.12.1944:

    Marschkompanie Panzer- Aufklärungs-Ersatz-Abteilung 3, Division z.b.V. 606



    zuletzt war seine Kompanie Teil des Füsilier-Bataillons 606 ( Füs.Btl.606 ) der Division z.b.V. 606, 9. Armee, Heeresgruppe Weichsel



    am 24.03.1945 Darmdurchschuss in Karlsbiese, 70 km vor Berlin.

    Einlieferung zum Hauptverbandsplatz (H.V.Pl.) 606. Infanterie Division ( 606. I.D.)




    Kann da jemand was zu sagen, der mehr weiss als ich ?


    Danke dafür


    ZK Rosenbaum, Georg.pdf

    Ruhe in Frieden, Claus Biederstaedt.


    Weiss man, bei welcher Einheit er war ? Das wären ja hier nach wie vor die wichtigsten Informationen.


    Zumindest sagt Wikipedia, dass er Flakhelfer war und dann mit 16 an der Ostfront.


    "Im Alter von 15 Jahren wurde Claus Biederstaedt Flakhelfer, mit 16 wurde der Schüler des Gröninggymnasiums an die Ostfront einberufen. Nachdem seine Mitschüler alle gefallen waren, gelang es ihm gerade noch, mit einem verwundeten Kameraden vor den heranrückenden sowjetischen Truppen in Richtung Westen zu fliehen. Biederstaedts Mutter, ebenfalls auf einem Treck nach Westen unterwegs, war aufgrund der desolaten Lage der festen Überzeugung, ihr einziger Sohn Claus sei gefallen, nahm sich daher mit einer Zyankalikapsel das Leben und wurde in einem Massengrab beigesetzt."


    Eine von Millionen Tragödien.


    Stoffel

    Hallo, liebe Forumsmitglieder,


    ich habe bei einer kleinen Haushaltsauflösung einen kleinen Beutel mit WHW, WinterHilfsWerk-Ansteckern gefunden und auch ein paar Gauabzeichen.

    Zwei Dinge konnte ich im Internet nicht finden und somit analysieren. Einmal ein Anstecker mit Nadel "1936 Wesel" und ein Anstecker Schwert-HK-EK aus

    Metall mit rückseitig einer Nadel und einer "82". Weiss jemand, was das sein könnte ??


    Danke und schönen Tag


    Stoffel

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    Wow. Toll zu wissen: 62. Inf. Div., Gren.Reg. 183, 3. Btl, 9. Komp.


    Genau herauszufinden, wo genau dieses Bataillon war, auch durch die Jahre davor, ist wahrscheinlich nur für Experten, die wissen,

    wie und wo man sowas findet, möglich. Die groben Angaben bei der Recherche Inf.Div. 62 sind schon nett, aber halt nicht detailliert.

    Wenn es jemanden gibt, der zu genau der Einheit oben beschrieben genaues weiss, würd ich mich freuen.

    Generell ist das genaueste, was ich bis dato habe, die letzten Kämpfe am Tschir. Immerhin.

    Und ich hab sein Geburtsdatum. Damit ist es schon einfacher mal zu schauen.




    Danke Danuser, Nicco, Eumex


    Stoffel

    Liebe Feldpostnummern-Experten,


    ich begrüsse Euch herzlich und hoffe, ihr könnt mir Hilfe leisten.

    Ich habe von einem Freund ein altes Papier bekommen, eine Art Flyer, dass seine Grosstante verteilt hat.

    Es stand dort:

    "Achtung ! Russlandheimkehrer. Wer kennt meinen Mann ? ( mit Foto ).

    Feldpostnummer 29 600B

    Vermisst Ende 1942 im Don-Bogen."


    ( Er kam aus Duisburg )


    Auf AxisHistory habe ich folgendes gefunden:


    29600

    (Mobilmachung-1.1.1940) Stab III Infanterie-Regiment 183

    (28.4.1940-14.9.1940) Stab III u. 9.-12. Kompanie

    Infanterie-Regiment 183

    (10.2.1943-23.8.1943) gestrichen,(6.4.1944-9.11.1944) 3.10.1944

    Stab u. Stabsbatterie Festungs-Artillerie-Abteilung 1520

    (10.11.1944-Kriegsende) 24.11.1944 Stab u. 1.-5. Batterie

    Festungs-Artillerie-Abteilung 1520.


    Die FpNr. mit dem B dahinter ( 29 600B ) hatte ich nicht gefunden.

    Da steht, dass diese Nr. bis 1940 auftaucht und dann erst wieder 1943.


    Zu welcher Einheit führt dieses B und bei welcher war er dann, als er 1942 im Don-Bogen vermisst war ?

    Gibt es dazu infos ?

    Habe gefunden, dass das IR 183 wahrscheinlich seine Einheit war, bin aber wegen des B nicht sicher.

    Bei all den Einheitenverschiebungen finde ich nicht die Angaben, was Orte und einen Weg angeht.
    Kann jemand zu dieser Einheit den Weg verfolgen bis Dezember 42 ?

    Es wurde das IR 183 in GR 183 umbenannt mitte 42, aber auch bis dahin und ab dann bis Dez. 42 finde ich keine Orte,

    ausser dem letzten Ort Don-Bogen. Gibt es auch zu dieser Region konkretere Orte, damit man mal in einer Karte nachsehen kann ?



    Danke für jegliche Infos.


    LG, Stoffel

    Ein freundliches Hallo in die Runde,


    der schon seit vielen Jahren verstorbene Vater eines Freundes, war im Krieg als Fallschirmjäger. Als einzige Information zu Orten galt, dass er 1944 nach der Landung in der Normandie bei schweren Gefechten einige Schussverletzungen hatte. Es wartet der Sohn seit langem auf Antwort von der WAST. Jetzt, da die Mutter starb, fand er bei den Papieren ein Besitzzeugnis für ein Verwundetenabzeichen in Schwarz zu wahrscheinlich diesen Verletzungen am, und so steht es in dem Zeugnis, 6.7.1944, unterschrieben von einem Arzt im Lazarett und anstatt der Benennung seiner Einheit stand dort: Feldpostnummer 61076 B


    Ich habe als Laie nun versucht über die Website "Axis history / Feldpost numbers" etwas herauszufinden und da stand:


    61076

    (8.9.1943-22.4.1944) 29.3.1944 Stab III u. 9.-12. Kompanie

    Fallschirmjager-Regiment 15,

    (23.4.1944-24.11.1944) 26.6.1944 gestrichen,

    (23.4.1944-24.11.1944) 5.9.1944 13. Raumboots-Flottille R 171


    Es fehlt in dieser Liste die Bezeichnung B hinter der Feldpostnummer. Das ist ja, glaube ich, nicht unbedingt unwichtig.


    Dann stehen da für eventuell passende Einheiten, dass diese nur bis 22.4.1944 gilt.

    Für die Zeit aber wo er verwundet wurde und somit sicher bei dieser Einheit ( oder einer der Kompanien 9-12 ) war, nämlich 6.7.1944,

    steht da: gestrichen.

    Danach scheint die Feldpostnummer sogar einer Marineeinheit zugeordnet worden zu sein.


    Meine Frage: Ist dieses B hinter der 61076 wichtig ? gibts dazu bessere Informationen ? was war mit dieser FPNr. zur Zeit 6.7.1944 ?


    Würde mich freuen, wenn es Antworten gäbe, denn erst, wenn klar ist, bei welcher Einheit er war, kann man vielleicht recherchieren, wo die Jungens da

    überhaupt bis zum 6.7.44 waren und was da los war.


    Dankbar für alles,


    lg

    Stoffelhellwig.JPG

    Hallo Uli


    ich muss mal die Tage schauen, ob ich die Interviews noch finde. Ich hatte zwei Tanten dazu gefragt: Der Tag als die Amerikaner kamen.

    Hinter Schwarzenbach (bei Pressath) liegt im Süden der "Strauß´weiher" (Strassenweiher) und ich meine die sagten, da war auch etwas Wald drum und ein Wagen mit n paar SS-Soldaten ist durchs Dorf da in den Wald und die sind dann rausgekommen und haben sich ergeben. Muss ich schauen. Ich weiss aber noch, dass eine meiner Tanten, die damals vielleicht 10 Jahre alt war und die mit ihrer Familie auf der "Höich", auf der "Höhe" gewohnt hatte, ein kleiner hügel im Süden des Dorfes, dass ein Ami Panzer da oben vor ihrem Haus aufm Feld stand und plötzlich ein Beschuss mit Granaten oder schwerer MG vom Eichelberg runterkam, ein Berg im Norden vom Dorf und dass da die Amis ruckzuck auf dem Panzer waren und hoch auf den Berg geschossen haben und dann brandte da was und dann war Ruhe.

    Ich versuch das mal zu finden. Die SS-Soldaten waren übrigens in der Schule einquartiert zu der Zeit. Einige Soldaten, auf Bauenhöfen verteilt. Bei meinem Vater (Jahrgang 29) auf dem Hof war wohl der Kompaniechef oder was auch immer da für eine Einheit war.

    Ich hab in irgendeinem Beitrag darüber schon mal was geschrieben. Ich schaue.


    LG, Stoffel