Posts by Jahrgang39

    Tag allerseits,


    jedenfalls handelt es sich um einen Hund der Rasse "Deutscher Schäferhund". Wenn das Verhältnis zwischen Herrchen und Hund stimmt, dann lässt auch ein DSH eine solche Kostümierung über

    sich ergehen. Meine DSH würde sich solche Scherze nicht gefallen lassen. Es ist so wie bei uns Menschen - Hunde reagieren ganz unterschiedlich auf bestimmte Vorfälle.


    Typisch für die ersten Kriegsjahre waren "solche lustigen Bilder". Vor allem bei Weihnachtsfeiern kamen bei den Soldaten gewisse Blödeleien auf, die aber auch geduldet wurden.


    Hunde bei der Bundeswehr:

    https://www.swr.de/natuerlich/…100810/169mzof/index.html


    Gruß

    Bert

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    Tag allerseits,


    Die Kasseler Liste deckt weite Gebiete und einen großen Zeitrahmen ab. Die frühesten Einträge stammen aus dem „Index Librorum Prohibitorum“, den die katholische Kirche erstmals 1559 veröffentlichte und der in der Datenbank in seiner endgültigen Fassung von 1948 enthalten ist. Es ist nur ein Beispiel für Zensur, die nicht nur von staatlichen Institutionen ausgeht. Ebenso haben zivile und religiöse Institutionen ihre eigene Geschichte, systematisch das Recht auf freie Meinungsäußerung zu verletzen. Die katholische Laienorganisation Opus Dei, die auch in der Kasseler Liste erwähnt wird, ist ein weiteres Beispiel dafür, dass strenge und zwingende Leseanweisungen den Mitgliedern einen gestuften Index bieten. Andererseits haben Schulbezirke und Schulbibliotheken in den Vereinigten Staaten von Amerika auch Aufzeichnungen darüber, dass sie Bücher systematisch aus ihren Sammlungen verbannen.


    Dazu

    http://www.kasselerliste.com/the-list/


    Es wäre eigentlich dringend erforderlich, dass die Katholische Kirche sich mit ihrem wahrlich mittelalterlichen Index einmal intensiv beschäftigt. Viele damaligen Festlegungen passen nicht mehr in die heutige Zeit!



    Grüße

    Bert

    Grüß Dich Thomas,


    als Threadgeber für das Thema Polizeiuniformen müsste man schon über grundlegende Kenntnisse verfügen und die habe ich eigentlich nicht, auch wenn ich in den 50er-Jahren eine grüne Keilhose im Winter

    trug, die einst Teil einer Uniform der Bayer. Lapo bis 1935 war.


    Meine Wissen bezieht sich eher auf Uniformen der Polizeien Bayerns nach 1945 und das wäre nur ein kleiner Teil dieses Themas.


    Eben fand ich eine zum Thema passende Fundstelle


    https://hanssteinmueller.de.tl/Bayern%2C-1920_35.htm


    Grüße

    Bert

    Tag allerseits,


    vielleicht gelingt es uns, dieses Thema wieder zu beleben.


    Interessant ist auch die Gliederung der Laufbahnstrukturen der Bayer. Landespolizei bis 1935, die vor allem bei den Polizeioffizieren "militärisch geprägt" war:


    Die Landespolizeibeamten gliederten sich nach dem Landespolizeibeamtengesetz vom 26. August 1922 in Polizeioffiziere, Polizeisekretäre und Polizeiwachtmeister.

    • Polizeioffiziere: Polizei-Leutnant, Polizei-Oberleutnant, Polizei-Hauptmann, Polizei-Major, Polizei-Oberstleutnant, Polizei-Oberst. – Polizei-Assistenzarzt/Polizei-Veterinär, Polizei-Oberarzt/Polizei-Oberveterinär, Polizei-Medizinalrat/Polizei-Veterinärrat, Polizei-Medizinalrat I. Klasse/Polizei-Veterinärrat I. Klasse, Polizei-Obermedizinalrat.
    • Polizeisekretäre: Polizei-Sekretär, Polizei-Obersekretär
    • Polizeiwachtmeister: Polizei-Hilfswachtmeister, Polizei-Unterwachtmeister, Polizei-Rottmeister, Polizei-Wachtmeister, Polizei-Oberwachtmeister, Polizei-Hauptwachtmeister.

    Quelle: Wikipedia


    Grüße

    Bert

    Grüß Dich Michael,


    wenn man zu den Spendern des Volksbundes zählt, dann kennt man sie ja, die ständigen Briefe dieser Organisation, die man jedes Jahr zu Dutzenden erhält. Es geht immer wieder um das gleiche Problem: Spenden....Wenigstens gibt es sie heute noch, die rund 300.000 Deutsche, die Mitglied beim Volksbund sind bzw. diesen mit immerwährenden Spenden "bedienen".


    Man erkennt in der Tat den Charakter eines Staates daran, wie er mit seinen gefallenen Soldaten umgeht! De Gaulle sprach mit seinem Satz nicht sein eigenes Land an, sondern sein Nachbarland, in

    dem wir wohnen!


    Grüße


    Bert

    Tag allerseits,


    dass es in anderen Ländern nicht darum geht, Kriegsgräber in erster Linie mit Spenden der Bevölkerung zu finanzieren, zeigt das Beispiel USA:


    Die American Battle Monuments Commission ist eine kleine unabhängige Behörde der Exekutive der US-Bundesregierung. Die Verwaltung hat ihren Hauptsitz in Arlington.

    Jahresbudget: 75,1 Millionen USD (2017)


    Was sagte General De Gaulle zu diesem Thema:


    " Man erkennt den Charakter eines Volkes auch daran, wie es nach einem verlorenen Kriege mit seinen Soldaten umgeht.


    Grüße

    Bert

    Grüß Dich Micha,


    ich habe eigentlich nur Sachverhalte dargestellt. Tagespolitische Erörterungen sehen ganz anders aus!


    Dennoch, ich formuliere eben wie folgt neu:


    Das reiche Deutschland ist ohne Weiteres in der Lage, die jährlichen Kosten des Volksbundes zu übernehmen, wenn man bedenkt, dass "für andere Zwecke" weit höhere Beträge problemlos

    seitens des Staates aufgebracht werden.


    Wenn man das Ganze mit einem Brennglas betrachtet, dann ist meine jetzige geänderte Wertung "auch irgendwie politisch". Wir sollten uns aber vor solchen Übertreibungen hüten.


    Zum Einwand von Jörg:


    Hier wird nicht gemeckert! Wenn eine Organisation wie der Volksbund auf eine "ständige Betteltour" angewiesen ist, dann stimmt etwas nicht. Selbst am Soldatenfriedhof in La Cambe muss der Volksbund

    zwangsläufig mit ausgelegten Schreiben in mehreren Sprachen um Spenden betteln - dazu steht ein Geldbehälter zur Verfügung! So etwas gibt es auf englischen, französischen oder US-Kriegsgräberstätten jedenfalls nicht!


    Beste Grüße

    Bert

    Grüß Dich J.H.,


    auf diese Idee ist die Bundeswehr leider noch nicht gekommen, mit eigenem Personal dem Volksbund beizustehen. Aber vielleicht vergibt das Verteidigungsministerium irgendwann einen externen Planungsauftrag,

    um diese Problematik zu klären.


    Neben der Beteiligung der BW an Aufgaben des Volksbundes geht es aber sehr wohl um eine höhere staatliche Unterstützung des Volksbundes. Dieses finanzielle Problem ist alles andere als sekundär!


    Grüße

    Bert

    Der Volksbund entstand 1919 aus der Notwendigkeit heraus, sich um die Gräber der 2 Millionen deutschen Soldaten zu kümmern, deren Gräber jenseits der Reichsgrenzen lagen. Es galt eine Fürsorge für diese Gräber zu organisieren.


    Die Generalsekretärin des Volksbundes umschreibt die Ausrichtung des Volksbundes in einem Schreiben vom 6. Mai 2019 an die Mitglieder und Förderer wie folgt:


    ...Und wie wollte man der Toten gedenken? In persönlicher und kollektiver Trauer, in mahnender Erinnerung oder in der Suche nach Genugtuung, ja Vergeltung? In der NS-Zeit verdrängte die allgemeine Heldenverehrung die Trauer um das

    individuelle Opfer. Der Volksbund tat mit, und so wurde die Zeit von 1933 - 1945 eine dunkle Zeit auch für ihn.


    Der Volksbund hat seine Lehren daraus gezogen. Kriegsgräberstätten müssen Orte der Trauer und des Gedenkens sein........


    Es überrascht, mit welchen geringen Mitteln der Volksbund seine Aufgaben weltweit erfüllt. Im Jahre 2018 waren dies nur 46 Mio. Euro. Interessant auch, dass Bund und Länder nur rund 1/3 zu diesen Ausgaben beisteuern. Den Rest bringen 85.500 Mitglieder

    und 213.800 Spender (bezogen auf 2018) auf.


    Das reiche Deutschland ist in der Lage, für Entwicklungsländer jedes Jahr Milliardenbeträge aufzubringen. Gleiches gilt für die Eingliederungskosten zugewanderter Migranten.


    Da fragt man sich schon, weshalb der Bund dem Volksbund keine höhere finanzielle Unterstützung zuteil werden lässt. Bei den Spenden, die dem Volksbund zufließen, handelt es sich vielfach um Kleinbeträge. Dadurch entsteht ein riesiger Verwaltungsaufwand

    beim Volksbund, einerseits für die Spendenbescheinigungen in jedem einzelnen Fall und die ständigen schriftlichen Bitten an Mitglieder und Förderer, weiterhin dem Volksbund als Spender "treu zu bleiben".


    Meines Wissens ist das Kriegsgräberwesen in anderen westlichen Ländern dadurch gekennzeichnet, dass die staatliche Unterstützung erheblich höher ausfällt!


    Grüße

    Bert

    Grüß Dich Chris,


    ich sah sie noch - zwar nur als kleiner Junge - die übereifrigen Goldfasane, die ständig in Uniform durch die Gegend liefen und sich überall einmischten. Das waren auch "Herren" im Alter meines Vaters, "der in seiner Uniform"

    bis Kriegsende an der Front war und 7 x verwundet wurde und danach natürlich wieder an die Front kam - und zwar immer im Osten. Mir sind auch heute die Namen dieser Drückeberger noch in Erinnerung.

    Selbst im Luftschutzkeller waren diese "Herren" Gegenstand entsprechender Erörterungen. Die Erwachsenen redeten damals eindeutig Klartext. Das waren nach meiner heutigen Erkenntnis "Goldfasane der 3. Garnitur",

    die so bedeutungslos waren, dass man sie bei der Heranziehung zur Wehrmacht nicht einmal durch einen Vertreter ersetzen hätte müssen. Und dann gab es damals natürlich auch "Goldfasane der 2.Garnitur", die

    z.B. "formell" als Beauftragte des 5-Jahres-Planes agierten. Diese Herren waren natürlich derart wichtig, dass man sie nicht zur Wehrmacht einziehen konnte. Dass sich da zum Ende des Krieges (ab Mitte 1944)

    schon eine gewisse Wut der Bevölkerung aufbaute, das ist verständlich. Vor allem, wenn man sah, dass "Leute mit Beziehungen" nicht eingezogen wurden, aber der eigene Vater, Sohn oder Bruder im gleichen Alter

    sein Leben an der Front lassen musste.


    Grüße

    Bert

    Tag allerseits,


    Heidy bringt es schon zum Ausdruck, dass die Deutschen, die während der Zugehörigkeit des Selfkants zu den Niederlanden dort wohnten, reale Vorteile hatten.


    Dazu nur ein Beispiel:


    Quote

    Alle Einwohner des Selfkants fielen unter das niederländische Rentenrecht - ab 1956 hatte jeder, der das 65. Lebensjahr erreichte, einen Anspruch auf eine durchaus nicht schlechte Grundrente. Das kam vielen Bauern und Handwerkern zugute, die bis dahin nicht "geklebt", also keine Renteneinzahlungen geleistet hatten.


    Quelle:

    https://rp-online.de/nrw/staed…derlaendisch_aid-18560237


    Und zu diesem Thema ein interessanter Artikel im SPIEGEL:


    https://www.spiegel.de/einesta…desrepublik-a-948253.html


    Grüße

    Bert

    Tag allerseits,


    ich erwähnte es ja bereits: Nach 1949 ging man in der Bundesrepublik davon aus, dass das Selfkant wohl bei den Niederlanden bleiben wird.

    Man verhandelte dann doch etwas intensiver mit den Niederlanden. Und diese Verhandlungen waren dann eben erfolgreich. Dass dabei Geld im Spiel war, darüber regte sich damals niemand in Deutschland auf.


    Gruß

    Bert

    Grüß Dich Heidy,


    es waren auch die Belgier und die Luxemburger, die nach 1945 deutsche Gebiete beanspruchen wollten. Es waren die Briten, die nicht bereit waren, Teile ihres Besatzungsgebietes abzutreten.


    In Deutschland ging man nach 1949 wohl davon aus, dass das Selfkant endgültig bei den Niederlanden bleiben wird. 1963 kam es aber - wie auch das Saarland von Frankreich - an Deutschland zurück.

    Gott sei Dank gibt es heute zwischen den Niederländern und den Deutschen kaum noch Animositäten.


    Was bei den Niederlanden blieb, das war der Wylerberg.


    Dazu

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wylerberg


    http://www.r-steger.de/Grenzveraenderungen_Wyler_Berg.html


    Grüße

    Bert

    Tag allerseits,


    es gilt wohl der Grundsatz "Keine Regel ohne Ausnahme!" - auch bei diesem Thema.


    Es gab sie also, die "hohen Würdenträger des NS-Staates", die Kriegsdienst leisteten. Aber es gab auch die ANDEREN, die im wehrfähigen Alter übereifrig bis Kriegsende in Parteiuniformen in der Heimatfront unterwegs waren und es verstanden, sich vom Wehrdienst zu drücken. Und wenn man eingezogen wurde, dann wurden viele Parteibonzen bei "den rückwärtigen Diensten" eingesetzt und dann wieder in die

    Heimatfront zurück beordert. Man bekam dann wenigstens das Kriegsverdienstkreuz oder vielleicht sogar das EK 2. Solche Auszeichnungen waren wichtig für PGs der damaligen Zeit, um den Volksgenossen zu beweisen,

    wie tapfer die treuesten Anhänger des "Führers" sind!


    Ganz von ungefähr war die damals häufig vertretene Meinung, "dass Goldfasane Drückeberger sind", wohl auch nicht.


    Natürlich gab es die Festlegung von Hess:


    Bereits im Jahre 1937 hatte Rudolf Heß dazu eine Anordnung (Nr.88/37) erlassen (ebenso veröffentlicht in den Allgemeinen Heeresmitteilungen), indem die "Notwendigkeit einer vorbildlichen Erfüllung des Wehrdienstes durch Angehörige der Bewegung" nochmals betont wurde und Gesuche von Angehörigen der NSDAP und ihrer Gliederungen zwecks Zurückstellung und Beurlaubung von der Dienstplicht nur in ganz außerordentlich schwerwiegend begründeten Ausnahmefällen

    weitergegeben wurden.


    Da gab es dann die feinen Unterschiede, viele PGs mit hohen Ämtern und im entsprechenden Alter waren wahrscheinlich "so außerordentlich schwerwiegend begründete Ausnahmefälle" und deswegen liefen

    sie bis kurz vor Kriegsende in ihrer Parteiuniform durch die Gegend und wurden nicht eingezogen. Und wenn sie eingezogen wurden, das zeigt auch das Beispiel des Reichsjugendführers von Schirach, dann war

    der Kriegsdienst von ganz kurzer Dauer und man durfte dann nach einem Jahr schon wieder zurück in die Heimatfront. Es gäbe auch heute noch wundersame Beispiele, wie die "Goldfasanen" in Sachen

    Wehrdienst doch ein bisschen anders behandelt wurden!



    Grüße

    Bert

    Tag allerseits,


    die wenigsten Politiker des NS-Staates nahmen am 2. Weltkrieg aktiv als Soldat teil.


    Eine Ausnahme war Baldur von Schirach.

    Im Dezember 1939 meldet sich von Schirach freiwillig zum Kriegsdienst. Nach einem kurzen Einsatz als Leutnant an der Westfront wird er mit dem EK 2 ausgezeichnet.


    Gruß

    Bert

    Tag allerseits,



    Mit dem Kontrollratsgesetz Nr. 2 vom 10. Oktober 1945 wurde die Organisation durch den Alliierten Kontrollrat verboten und ihr Eigentum beschlagnahmt. Mit Kontrollratsgesetz Nr. 5 vom 30. Oktober 1945 wurde die NSDAP mit allen ihren Einrichtungen und Organisationen aufgelöst und damit auch die NS-Kriegsopferversorgung.


    Demnach ist es fraglich, ob die Geschäftsvorfälle der NSKOV überhaupt noch vorhanden sind.


    Gruß

    Bert


    Tag allerseits,


    nach 1945 planten die Niederlande, rund 10.000 Quadratkilometer deutsches Gebiet zu annektieren. Das waren in der Tat schon ziemlich fertige Pläne. Deutsche Städte und Gemeinden, die zu den Niederlanden kommen sollten

    waren schon mit neuen niederländischen Ortsnamen versehen.


    Wie dieser Bakker-Shut-Plan aussah: siehe Anhang.


    Die Westallierten widersprachen diesem Plan. Die größten Einwendungen kamen wohl von den Briten, in deren Besatzungsgebiet die betroffenen Ländereien lagen.

    Die Niederländer mussten sich dann mit der Einverleibung des deutschen Gebiets SELFKANT zufrieden geben, das 1963 wieder an Deutschland fiel.


    Dazu


    https://rp-online.de/panorama/…erden-sollte_aid-22263497

    Grüß Dich W.....,


    ich schrieb zwar noch als junger Beamtenanwärter auf solchen Maschinen mit der SS-Rune, aber deswegen bin ich kein Spezialist für alte Schreibmaschinen.


    Das ganze Internet ist voll mit Verkaufsangeboten derartiger Schreibmaschinen. Du solltest Dir die Mühe machen, Dir die Preise vergleichbarer Schreibmaschinen in Ruhe anzuschauen.

    Das Angebot ist massig, die Preise sind alles andere als hoch.


    Dubios ist jedenfalls, dass die Firmierung für diese Maschine fehlt. Das ist irgendwie sonderbar. Es entsteht der Eindruck, dass eine defekte Maschine mit Ersatzteilen ergänzt wurde, z.B. der Wagen



    Grüße

    Bert

    Grüß Dich W....,


    es ist völlig abwegig, davon auszugehen, dass es sich um einen Nachbau handelt. Das wäre in der Tat eine recht teure Angelegenheit.

    Als sich der NS-Staat etabliert hatte, kamen die SS-Runen auf nach 1933 produzierte Schreibmaschinen. Dass die Runen relativ selten waren, das scheint mir eine Mär zu sein.

    In der Nachkriegszeit standen sie immer noch in Büros, diese schwarzen alten Maschinen mit den SS-Runen. Selbst damalige Polizisten mussten nach 1945 ihre Berichte auf solchen Maschinen tippen.


    Dazu

    https://www.faz.net/aktuell/fe…-inbegriffen-1971757.html


    Schmökere mal im Internet, da findest Du Infos zuhauf!


    Grüße

    Bert

    Tag allerseits,


    das ist eine typische Schreibmaschine aus der Zeit um 1935 - 1939. Sie ähnelt den damaligen Schreibmaschinen der Marke URANIA. Die Schreibmaschinen von URANIA hatten aber generell

    diesen Firmenaufdruck am oberen Rand des Wagens, der fehlt aber bei dieser Schreibmaschine. Eindeutig zu klären, um welche Marke es sich tatsächlich handelt, das ist wohl gar nicht so einfach. Die hochgestellte Type bei "3" ist abgedeckt. Vermutlich handelt es sich dabei um "SS".


    Dazu

    https://www.google.de/search?q…QBg#imgrc=sLO9s8fBkj9Z_M:


    Diese Maschine ist jedenfalls ein Original.


    Grüße

    Bert