Posts by Odenwälder Bub


    Hallo Joe,


    aus Erfahrung kann ich Dir sagen, dass das zwar so verordnet worden sein mag, es sich aber eigentlich immer in irgendeiner Weise Einträge finden. Wenn es keine standesamtlich beurkundeten sind, so in Kirchenchroniken/Büchern, Friedhofslisten, etc. Bestattet hat man, wenn man denn etwas fand was übrig blieb, in der Regel schon. Ausnahmen nicht ausgeschlossen. Was man unter Bestattung versteht ist natürlich verschieden. Das konnte auf dem Gemeindefriedhof sein (meist an der Mauer oder in irgendeiner Ecke) manchmal tat man es aber auch an der Absturzstelle. Mir ist auch schon ein Fall untergekommen, bei dem ein Pfarrer mit dem Spaten im Wald Leichenteile einer deutschen Besatzung am Absturzsort begraben hat, weil die Bergemannschaften es nicht so genau nahmen beim "Aufräumen". Ehrenvole Bestattungen im Sinne von Soldatengräbern gab es dann eigentlich auch erst nach dem Krieg, nach den Umbettungen auf die Friedhöfe, wie z.B. Reichswald. Ausgenommen sind auch hier die frühen Kriegsjahre 1939/1940, als der Luftkrieg noch nicht "entgrenzt" stattfand. Da kenne ich aus dem Rhein-Main Gebiet Fälle, wo abgeschossene z.B. französische Flieger von der Luftwaffe mit allen militärischen Ehren auf Friedhöfen bestattet wurden.


    Beste Grüße


    OB

    dass man mit oben aufgeführten Fundstücken fast nur bedeutungslose Stilblüten sammelt.


    Hallo Malte,


    nun ich denke es geht hier nicht nur um das Sammeln an sich um sagen zu können "genau so war es". Sondern die Dokumente sollen einerseits zeigen welches Selbstverständnis man (in der Theorie) hatte und v.a. und für mich am interessantesten welche "Kreise" sich mit dieser Thematik befassten. Quellen sind ja nicht immer nur Beweis oder Gegenbeweis, sondern eben auch Teile eines Gesamtgefüges.


    Viele Grüße


    OB

    Hallo Chris,


    danke für die Anmerkungen. Den Namen Gustav Sabac el Cher kannte ich bisher nicht. Mir ist zu grundsätzlichen Regelungen zur Aufnahme von Menschen mit dunkler Hautfarbe in die Wehrmacht oder andere Verbände bisher auch noch nichts untergekommen, das allgemein Auskunft gibt.


    Mein allgemeiner Ansatz hierzu: Um diese Thematik abseits von den in z.B. Karikaturen, Zeichnungen, Texten oder sonstigen Materialien etablierten rassistischen Ressentiments der NS-Zeit zu betrachten muss man sich nach realen, dokumentierten Beispielen umsehen. Und das in den verschiedensten Themenfeldern. Es wurden ja schon einige, auch etwas bekanntere genannt.
    An "Neuem" fällt mir spontan dazu ein, dass es eine Doktorarbeit zur medizinischen Versorgung von Kriegsgefangenen der westlichen Alliierten gibt, wo es auch explizit um einige Kriegsgefangenelager mit dunkelhäutigen Menschen und deren Behandlung bzw. auch verzeinzelte Versuche, die an ihnen gemacht wurden, ging. Den Titel weiss ich gerade nicht. Ich überlege mal... ;) Bisher ist die Thematik, v.a. hinsichtlich der Menschenversuche, wohl noch nicht ganz abschließend geklärt?!?


    Weiter kenne ich 2 zeitgenössische, medizinische Publikationen zur "Tuberkulose bei Negern", die durch Untersuchungen in Gefangenenlagern zu Stande kamen. Falls Interesse besteht, kann ich sie einstellen. Ist allerdings recht fachlich, mit Thoraxröntgenbildern, etc.


    Viele Grüße

    OB

    Bert,


    nun muss ich aufgrund deiner Antwort doch eine Passage anfügen, die ich in meinem letzten Beitrag um des Forenfriedens Willen wieder gelöscht habe. Auch hier hatte ich eine Begrifflichkeit verwandt, die in Richtung "Schulmeisterei" deinerseits ging.


    Du gehst leider nicht auf meine Ausführungen ein, die mit Beispielen unterlegt sind und zur Diskussion anregen sollten.


    Nun die vorher gestrichene Passage, zum zweiten Mal, in ähnlicher Weiße wiedergegeben:


    Viele deiner Ausführungen hier im Forum erinnern an ältere Lokalhistoriker, die ca. alle in deinem Alter sind (solltest du denn wirklich Jahrgang 1939 sein) und die ich aus meinen Anfängen kenne, als ich mich mit Regionalhistorie zu befassen begann. In oberlehrerhafter Manier referieren Sie oft über Themen der hier im Forum besprochenen Epoche.Sie reihen meist scheinbar vielsagende Begrifflichkeiten aneinander und treten gerne als wissende Belehrer auf. Fragt man dann aber einmal nach oder erhebt Einwände wird schnell klar, dass es mit tieferer Kenntnis der Materie oder spezifischer Fachliteratur nicht weit her ist. Es wird einfach gerne belehrt und schwadroniert.
    Gerade Jüngeren, die Einwände anfügen oder Mängel aufzeigen begegnet man dann mit großer Feindseeligkeit, während man aber gleichzeitig bei keiner Gelegenheit zu betonen vergisst wie wichtig es doch ist, dass junge Menschen für Geschichet zu begeistern sind. Aber eben bitte nur, wenn diese es nicht besser wissen oder widersprechen.


    Mir ist diese Analogie bei Lektüre deiner Beiträge schon öfters aufgefallen, ich habe sie mir jedoch bisher verkniffen. Es genügt eigentlich diesen Thread hier anzusehen und es wird relativ schnell klar was ich meine. Die Mehrheit deiner Beiträge kommt recht altklug daher, auf Einwände und Kritik gehst du wenig bis gar nicht ein, siehe deinen letzten Beitrag.


    Du solltest deinen eigenen Rat hinsichtlich Schulmeisterei beherzigen. Ein untaugliches Mittel! Du bist das beste Beispiel dafür und Lebenserfahurng, Alter oder sonstige bei solchen Gelegenheiten gerne bemühten Positionen rechtfertigen gar nichts.


    Totschlagargumente wie Forenstil sind ebenfalls untauglich. Bisher gab es keinerlei Rüge hierzu. Von daher ist auch diese Äußerung nicht nachvollziehbar.


    Es war mir neu, dass ich dir deine Meinung verboten habe.


    Beste Grüße


    OB

    Auch in der heutigen Zeit sollten sich Deutsche jüdischen Glaubens auch wirklich als Deutsche bekennen. Erfreulich ist jedenfalls, dass sich diese Entwicklung anbahnt!


    Hallo,


    entschuldigung aber in einem liberalen Rechtsstaat der heutigen Zeit braucht es keine Einzelpersonen, die Empfehlungen aussprechen wer, was tun sollte!


    Und dass es bei Menschen jüdischen Glaubens damals ein Rassedenken gab von dem Sie sich entfernten halte ich für puren Unsinn. Auch wenn du das jetzt vielleicht etwas anders gemeint habeb soltest, aber diese Begrifflichkeiten sind einfach zu eindeutig besetzt! Es mag gewisse Traditionen und ein Selbstveständnis gegeben haben, das innerhalb der eigenen Religionsgemeinschaft heiraten ließ und nicht darüber hinaus. Dass bei diesen Vorstellungen aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen auch Wandlung einsetzte erscheint nachvollziehbar. Was das aber mit Rassedenken zu tun haben soll erschließt sich mir nicht.


    Ein Wort zu "Schwarzen Deutschlands während des NS-Staates": Was ist daran fast vergessen? Es gab gerade in den letzten Jahren einige Forschung zu diesem Thema (z.B. zu den sogen. "Rheinlandbastarden)", ja sogar einen Spielfilm nach realer Vorlage ("Neger,Neger Schornsteinfeger"). Deine Aussage ist einfach nicht haltbar.


    Beste Grüße


    OB

    Hallo,


    anbei ein Beitrag zum DRK in der Fachzeitschrift Wiener Klinische Wochenschrift 1939, Nr.11 S. 258-259
    Es handelt sich um die Wiedergabe eines Referates des damaligen DRK Generalführers, SS-Obersturmbannführers Dr. Walter Ott.,
    gehalten bei den Schulungsabenden der Ärzteschaft des SS - Oberabschnittes "Donau".
    Erwähnt werden die Landestellen XVII (Wien, Niederdonau, Oberdonau, entsprechend dem Wehrkreis XVII) und die Landesstelle XVIII (übriges Österreich).


    Der Beitrag ist als Dokument und Quelle der Zeitgeschichte zu betrachten und ersetzt keineswegs aktuelle, wissenschaftliche Fachliteratur.


    Beste Grüße


    OB

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    Hallo allerseits,


    anbei ein Beitrag aus der medizinischen Fachpublikation Wiener Klinische Wochenschrift 1939, Nr.40, S. 1007-1010 von SS-Untersturmführer Dr. Hermann Möschl.


    Es werden unter anderem die Anfänge der Rassentheorie seit dem 19. Jhd. referiert, u.a. mit Bezug auf Francis Galton einem der prominentesten Vordenker dieser Weltanschauung.
    Ich bitte zu beachten, dass es sich hierbei natürlich um ein Dokument der Zeitgeschichte handelt, in das entsprechende Ideologismen und Weltanschauungen eingeflossen sind.


    Wer eine aktuelle wissenschaftliche Zusammenfassung zum Thema lesen möchte, sollte sich mit dem Standarkwerk Rasse, Blut und Gene: Geschichte der Eugenik und Rassenhygiene in Deutschland von Weingart, Kuroll, Bayertz beschäftigen.


    Die Qualität der Dateien hat leider gelitten, weil ich beim Abfotographieren den Modus verstellt habe ohne es zu bemerken. Weiterhin musste ich die Dateien verkleinern um diese hier hochladen zu können.


    Beste Grüße


    OB

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    Guten Abend allerseits,


    anbei der Beitrag: 10 Jahre Verlobungs- und Heiratsbefehl in der Schutzstaffel


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    Quelle: Der Erbarzt Band 10, Heft 4, April 1942.


    Die Zeitschrift Der Erbarzt war zur Zeit des "Dritten Reiches" das Fachjournal für Rassenkunde, etc. in dem auch die "Granden" der damaligen Forschung regelmäßig publizierten.


    Der Beitrag stammt aus der Rubrik Umschau. Hierin werden Beiträge aus anderen Publikationen kurz referiert um grundsätzlich darauf aufmerksam zu machen. Wer also der Thematik genauer nachgehen möchte, sollte sich die entsprechende Publikation in "Volk und Rasse" ansehen. Kopienbestellungen von alten Fachzeitschriften sind in jeder Bibliothek, die an die Fernleihe angeschlossen ist möglich.


    Grundsätzlich lohnt es sich medizinische Publikationen dieser Zeit im Hinblick auf Informationen zu NS-Formationen, etc. durchzusehen. Es liegt hier noch sehr viel Unentdecktes, gerade auch in Sachen Lazarettwesen und Sanitätsdienst.


    Beste Grüße


    OB

    Hallo,


    hierzu sollte man sich die folgenden Werke zu Gemüte führen.


    Die Flugzeugführer-Ausbildung der Deutschen Luftwaffe 1935-1945: Von der Grundausbildung bis zur Blindflugschule.


    Die Flugzeugführer-Ausbildung der Deutschen Luftwaffe 1935-1945: Fliegerwaffenschulen und Ergänzungsgruppen.


    Beste Grüße


    OB

    Vll. mag jemand auch die anderen alten Filme zu Darmstadt ansehen + findet darin ein passendes Gebäude.
    Aus irgendeinem glücklichen Zufall heraus gibt es dieses Material heute noch - ein Schatz, wenn man bedenkt,
    daß fast die gesamte Alt- bzw. Innenstadt 1944/1945 während der Bombenangriffe zerstört worden ist.


    Hallo,


    hierzu ist zu sagen, dass der Einsteller dieses Videos insgesamt, meiner Kenntnis nach, noch 3 weitere Filme eingestellt hat, die zeitlich passen. Einmal vom Reservelazarett Darmstadt, ein weitere vom Einzug der I./Kavallerie Regiment Nr.6 1937 und einen Film über Darmstadt - Die Stadt im Walde, ebenfalls aus den 30er Jahren. Der maßgebliche, große, zerstörerische Bombeangriff auf Darmstadt erfolgte am 11.09.1944.


    Betse Grüße

    Hallo,


    zunächst vielen Dank an für das bisherige Material! Ich würde sagen hier gibt es ein Missverständnis. Thilo meinte wohl eher, dass die Interpretation "Fake" ist und nicht, dass man Fälschungen hergestellt hat, oder?!? Ihr habt beide recht. Funde wurden an der Weltanschauung adaptiert interpretiert. Nichtsdestotrotz gibt es diese Funde natürlich auch heute noch und sie haben einen dokumentarischen Wert. Man ordnet diese aber natürlich in andere, eventuell auch empirisch besser haltbare Zusammenhänge ein.
    In puncto Herstellung von Gegenständen muss man allerdings auch sagen, dass Replikationen für Ausstellungen in eigenen Werkstätten hergestellt wurden. Das war sehr "hipp" während dieser Zeit.


    Beste Grüße


    OB


    PS: Weil auch Burgen in dem Artikel erwähnt sind, hier noch der Hinweis auch das sehr gelungene Buch von Fabian Link: Burgen und Burgenforschung im Nationalsozialismus: Wissenschaft und Weltanschauung 1933-1945

    Hallo Malte,


    ich hatte Dir auch ein wissenschaftliches Werk genannt. Bezieht sich zwar auf die Kriegszeit und die besetzten Gebiete, es lässt sich aber auch einiges auf die von Dir gestellte Frage adaptieren. Ansonsten kann ich Augustdieter nur beipflichten, man wird wenn überhaupt nur was durch Zufall finden. Vielleicht solltest du nach Literatur suchen, die sich mit dem Frauen- und Familienbild, bzw. Sexualmoral im 3. Reich befasst. Vielleicht wirst du eher hier fündig.


    Beste Grüße


    Felix


    Hallo Malte,


    du hast es mit den Titel fast schon selbst genannt. Sittengeschichte des Zweiten Weltkrieges von Magnus Hirschfeld könnte Dir vielleicht helfen.


    Viele Grüße


    Felix

    Hallo zuammen,


    wie manchem hier möglicherweise schon bekannt ist, gab es in der Zeit 1933-1945 auch große Einflussnahme seitens NS Organisationen in die Archäologie. Es gab auch Archäologen, die den Kontakt aktiv suchten. Wir haben in diesem Thema schon einmal kurz darüber gesprochen.


    V.a. die Prähistorie war hier die maßgebliche "Bühne", denn diese war zu dieser Zeit das vorrangige Untersuchungsgebiet der Archäologie. Zu Personen und Institutionen in der Archäologie ist in den letzten Jahren durchaus einiges erarbeitet worden. Im Zuge dessen sind zunehmend auch militärische/paramilitärische Formationen, die an Grabungen beteiligt waren, in den Fokus gerückt. So z.B. SA,SS,RAD,Wehrmacht, Orga Todt etc. Zu einigen gibt es aber ,nicht zuletzt aufgrund schlechter Quellenlagen, auch Lücken hinsichtlich dieser Thematik. Eventuell können wir diese gemeinsam ein wenig füllen.


    Deswegen würde ich gerne hier, in diesem Thema, alles sammeln was sich zum NS und Archäologie außerhalb von gedruckten Forschungswerken zusammentragen lässt. Das heisst, ich würde die eifrigen Leser historischer Zeitungen (wie z.B. Johann Heinrich) bitten hier Artikel zu diesem Thema einzustellen. Auch wenn es sehr regional ist, das macht nichts!


    Weiterhin, die Sammler/Kenner/ Forscher von zeitgenössichen Büchern, Zeitschriften, Schriften, Ausstellungskatalogen, etc., die Hinweise zu Archäologie in solchen Publikationen geben können. Bitte gerne Hinweise geben! Besonders wenn es Konnotationen zu RAD oder SA gibt. Denn dazu gibt es bisher keinerlei Überblicksarbeiten.


    Zusätzlich: Auch beim Rasse- und Siedlungshauptamt, sowie beim Stab Reichsführer SS gab es Vorläuferstellen des berüchtigten Ahnenerbe der SS, an welchen man sich mit Archäologie und Prähistorie beschäftigt hat. Vielleicht können hier deshalb auch die eifrigen Leser von NARA Rollen bzw. die ARGE Allgem. SS Hinweise zu eventuellen Funden geben.


    Da mein Beitrag hier nicht nur eine Aufforderung sein soll, sondern auch einen Mehrwert für Interessierte bieten soll, führe ich mal die Standardwerke zum Thema auf, die man nutzen kann um sich in die Materie einzuarbeiten.


    1. Bollmus, R.: Das Amt Rosenberg und seine Gegner.


    2. Kater, M. H.: Das "Ahnenerbe" der SS 1935-1945: Ein Beitrag zur Kulturpolitik des Dritten Reiches.


    3. Focke Museum (Hrsg.): Graben für Germanien: Archäologie unterm Hakenkreuz.


    4. Leube, A.; Hegewisch,M.: Prähistorie und Nationalsozialismus: Die mittel- und osteuropäische Ur- und Frühgeschichtsforschung in den Jahren 1933-1945.


    5. Rheinisches Landesmuseum Trier (Hrsg.): Propaganda, Macht, Geschichte: Archäologie an Rhein und Mosel im Dienst des Nationalsozialismus.


    6. Halle, U.: "Die Externsteine sind bis auf weiteres germanisch!": Prähistorische Archäologie im Dritten Reich.


    7. Eine hervorragend nationale Wissenschaft: Deutsche Prähistoriker zwischen 1900 und 1995.


    8. Mahsarski, D.: Herbert Jankuhn [1905-1990]: Ein deutscher Prähistoriker zwischen nationalsozialistischer Ideologie und wissenschaftlicher Objektivität.


    Natürlich gibt es in Fachzeitschriften viele weitere Artikel und Beiträge, das würde hier aber den Rahmen sprengen.


    Es würde mich freuen, wenn wir hier einiges an Funden aufstöbern könnten. Denn die Erfahrung zeigt, dass man gemeinsam doch einges schaffen kann. ;)


    Beste Grüße


    Felix