Posts by Odenwälder Bub

    Reinhard,


    danke für die Anmerkung, du hast recht. Ich bin durch die Erwähnung von Brabant auch jetzt eher auf Belgien gekommen. Da sehen einige Wappen diesem sehr ähnlich.
    Die rechteckigen Taschen sind meiner Kenntnis nach für die Gasmasken bei den Engländern, ist das korrekt? Kam man von der Tragweiße ab, weil sich im Verlauf des Krieges herausstellte, dass Gasangriffe wie im 1. Weltkrieg nicht unbedingt Mittel der Wahl waren?


    Beste Grüße


    Felix

    Liebe Kollegen,


    ich danke euch für die Antworten. Ja es ist auf derRückseite 45 vermerkt. Es ist durchaus möglich, dass man mit 1945 einem Irrtum aufgesessen ist. Welches sind die Franzosen? Die Krone entspricht meiner Kenntnis nach nicht derjenigen, die auf den üblichen "crests" der englischen Einheiten abgebildet ist. Was spricht für 1940? Außer geographisch/militärgeschichtliche Aspekte?


    Beste Grüße


    Felix

    Verehrte Kollegen,


    es liegt hier ein Foto vor, das Kriegsgefangene Engländer wohl im Jahre 1945 zeigt. Kann etwas ausführlicher auf die Ausrüstung eingeangen werden? Wieso tragen mehrere Soldaten Schiffchen andere wiederum Barette? Gab es solche auch bei den Engländern? Lassen sich daraus Waffengattungen/Untergattungen ableiten? Kann jemand das Wappen am linken Bildrand identifizieren? Fragen über Fragen. ;)


    Herzlichen Dank im voraus!


    Viele Grüße vom Bub

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    Hatte diesbezüglich dir ja auch schonmal geantwortet. Meinen Recherchen nach gab es keine Flakstellungen im Odenwald, zumindest nicht so weit rein. Würde hier auch keinen Sinn machen. Die Erklärung wie sie dort hin kam hast du ja oben schon mit meinen Ausführungen aus dem Schatzsucher Forum dargelegt. Melde dich doch mal, Daten hast du! Ich hätte da auch noch ein kleines Dokument, das sich sicher gut in eurer Dorfchronik macht. Vllt ein Anreiz doch mal zum Hörer zu greifen. ;)


    Beste Grüße


    PS: Auf die 21. Flakdivision würde ich mich nicht versteifen, die lag mit Ihrem Stab zwar im Raum Darmstadt was aber nicht notwendigerweiße bedeutet, dass das Geschütz aus einem Regiment/Batterie aus dieser Division stammt. Ich Zuge des Rückzugs/Verteidigung sind sind aus allen möglichen Ecken Geschütze an die rechte Rheinseite geschafft worden. Beim Rückzug ÜBER den Rhein (das heisst von der linken auf die rechte Seite) sind allerdings keine schweren Waffen mitgenommen worden.

    Hallo und guten Abend,


    ein toller Zufallsfund den ich mit diesem Thread gemacht habe. Ich bin zur Zeit dabei den militärischen Werdegang meiner Großmutter zu rekonstruieren. Wehrpass ist vorhanden, allerdings scheinbar unvollständig. Sie war auch Luftwaffenhelferin und zeitweiße auch in Lübeck Sankt Huberts (nicht im Pass vermerkt). Allerdings war sie zunächst dem Luftgau-Nachrichten Regiment VII (München,Landsberg/Lech) und später VXII (Wien) unterstellt. Eine Verbindung zum Luftgau Nachrichten Regiment XI ist nicht nachweisbar.
    Basis Quellen (d.h. LdW, Michael Holm, etc.) hierzu sind bekannt.


    Würde mich gerne mit der Threaderstellerin näher austauschen. Leider war Sie Dezember letzten Jahres zuletzt online.
    Wäre es möglich, dass der Admin/Moderator ihr eine kurze Nachricht in Ihr Mailpostfach zukommen lässt und auf meinen Beitrag verweist?


    Meine Großmutter lebt noch,ist mitlerweile über 90 und bei guter Gesundheit und Erinnerung ;) Forschungen vor Ort werde ich auch noch anstellen, da ich hier in Lübeck studiere. Das ehemalige Kasernengelände befindet sich heute in Nutzung durch die Bundespolizei.


    Beste Grüße vom Bub


    Edit: Habe gerade gesehen, dass ich Sie ja selbst per Mail benachrichtigen kann. Von daher das Obige bitte ignorieren.

    Hallo ihr beiden. Ich danke euch herzlich für die Hinweiße. Ich habe noch folgenden Titel gefunden.


    "Der Krieg in Italien 1943-45: Brennpunkt Cassino-Schlachten" von Klaus Hammel.


    Ist wohl vergleichbar mit dem Werk von Wilhelmsmeyer. Beide Autoren waren wohl auch auf dem Kriegsschauplatz eingesetzt.


    Harry, danke für die Blumen. ;) Dein Link ist sehr interessant. Ich habe leider trotz eingehender Sichtung der Seite nicht verstanden ob es sich dabei um eine Onlineversion EINES Werkes handelt oder ob es eine Auflistung von Werken ist, die es auch alle in gedruckter Form gibt.


    Beste Grüße


    OB

    Guten Abend werte Kollegen,


    wie schon im Titel genannt suche ich ein Standardwerk zum Kriegsverlauf auf dem italienischen Kriegsschauplatz von 1943 bis 1945,also zu dem was die Amerikaner "The Italian Campaign" nennen. Es sind sowohl Werke in englischer als auch deutscher Sprache willkommen.


    Was ist zu empfehlen? Bevorzugtes Interesse von mir liegt vor allem auf amerikanischer Seite, d.h. Truppen- und Materialeinsatz,Verluste,Nachschubversorgung etc.


    Ich hoffe ein entsprechendes Werk existiert überhaupt.


    Mit freundlichem Gruß und bestem Dank im vorraus


    OB



    Smiley durch "Suche" ersetzt; kkn[B]

    Quote

    Original von Rainer
    Mein Vater ist 1942 zu den Gebirgsjägern versetzt worden, die Ersatztruppenteile wechselten mehrmals von Bensheim nach Kaiserslautern, Bremen, Osterode/Ostpreussen und Bregenz.


    Hallo, ist der Ort Bensheim in offiziellen Darstellungen/Unterlagen nachweisbar? Oder hast du das aus de Soldbuch deines Vaters?


    Herzliche Grüße


    Felix

    Hallo und Guten Tag liebe Kollegen,


    ich bin in diesem Forum bisher noch so gut wie gar nicht in Erscheinung getreten. Ich bin ein noch recht junger Mensch, betreibe aber bereits seit etlichen Jahren intensiv Heimatforschung. V.a. zum Themenbereich, der durch dieses Forum abedeckt wird.
    Meist gelingt es mir meine Anliegen durch Eigenrecherchen zu klären. Doch heute habe ich eine harte Nuss und ich hoffe hier sind Kenner/Experten, die helfen können.


    Meine Frage: Gibt es einen Nachlass der oben genannten Person, der für Forscher einsehbar ist? Bzw. weiss jemand ob es Möglichkeiten gibt mit Nachfahren von Oberst Alexander Nieper zu korrespondieren?


    Er war Kommandeur mehrerer Flakdivisionen, zuletzt der 29.
    --> http://www.ww2.dk/ground/flak/29fladiv.htm


    Nach dem Krieg hat er Anfang der 1970er Jahre in mehreren aufeinanderfolgenden Jahrgängen des "Deutschen Soldatenjahrbuches" einen Beitrag zu den Anfängen der Flakartillerie und ihrer Entwicklung geschrieben. Sehr überraschend war für mich, dass er ibei der Anführung von Beispielen einige Orte nannte und sogar Bilder beigefügt hat, die unmittelbar meine heimatgeschichtlichen Forschungsbereiche berühren.


    Ich habe deshalb die Vermutung, dass in einem möglicherweiße vorhandenen Nachlass etliche Dinge sind, die Licht in ein Thema bringen könnte wozu ich bisher kaum Informationen/Akten/Unterlagen finden konnte, trotz intensiver Nachforschungen!


    Hier --> http://www.st-heinrichs-orden.von-sachsen.eu/ läuft bereits eine Anfrage. Ob sie von Erfolg gekrönt sein wird bleibt aber abzuwarten.


    In ARGUS, der Suchmaschine des Bundesarchives, habe ich keine Hinweise auf einen dorthin abgegebenen Nachlass gefunden.


    In den Suchmaschinen im Netz ist der Name in einigen Auflistungen von Verbänden zu finden. Auch in einem anderen Forum wird er kurz erwähnt.


    Mehr ist mir leider nicht bekannt.


    Deshalb mein Anliegen: Falls jemand bedingt durch eigene Nachforschungen oder durch Kenntnis der zugehörigen Themenkomplexe weiss wie man an weitere Informationen/Kontakte bezüglich eines Nachlasses kommt, wäre es sehr schön wenn dies mitgeteilt werden könnte. Gerne auch in einer Privatnachricht.


    Mit besten Grüßen


    Felix

    knaff: Wow super, danke hätte ich nicht erwartet, dass das jemand weiss.


    Aber im Prinzip habt ihr recht, es wär jetzt auch nicht der Weltuntergang wenn der Pott jetzt ohne Zurodnung geblieben wäre^^ :D :D :D

    Dachte ich mir irgendwie schon, naja macht ja nix. Vielen Dank für die Einschätzungen!!!! Hier gibt es nicht zufällig jemand der eine Seite weiß auf der die Wappen aller Emaillewerke aufgelistet sind? :D :D :D :D :D

    Hallo SNM, das ist ein gute Frage worauf ich leider keine Antwort hab, ich habe das Bild ursprünglich falsch herum fotographiert, es dann mit IrfanView gedreht. Also es ist der Stempel auf dem Boden eines alten emaillierten Krugs/Becher. Dachte nur, dass es vllt in den militärischen Bereich gehört, weil er dort angeblich auch verwendet worden sein soll.

    Hallo, kann man diesen Adler in den Bereich der Wehrmacht einordnen? Weiss jemand irgendetwas über diese Art der Darstellung eines Adlers

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    Hallo Michi, hier schreibt ein Sondler, prinzipiell haben die Leute hier recht, Finger weg von Munition,Granaten, etc. Wenn es hier in Deutschland wäre müsstest du Munition sofort beim KMRD melden und Waffen bei der Polizei abgegeben. Zwar passieren die meisten Unglücke nur dann, wenn jemand die Muni mit nach Hause nimmt und denkt er muss sie mal kräftig mit dem Hammer bearbeiten um mal reinzugucken, aber sicher ist sicher!!!!! Versuche auch beim Sondeln es nicht darauf anzulegen nach Muni zu suchen!!!! Wenn du mal welche finden solltest, an Ort und Stelle lassen und wie oben gesagt den KMRD benachrichtigen. Muni oder Waffen vom Fundort zu entfernen ist zumindest in Deutschland verboten und wird mit Geldbußen geahndet die in die Tausende gehen.
    Um dich mal in die richtigen Bahnen zu lenken: Wie Augustdieter schon gesagt hat gibt es andere Seiten im Netz die sich mit dem Thema Buddeln/Sondeln beschäftigen. Ich empfehle dir www.schatzsucher.de/Foren, da bin ich auch drin.


    Augustdieter: Deine Aussage ist berechtigt,allerdings würden diese Dinge auch durch eine Beurteilung hier im Forum keinerlei kommerziellen Wert bekommen. Ein Karabinerverschluss, auch wenn er über 60 Jahre alt ist, ist und bleibt nutzloser Schrott. Is höchstens ein netter Fund, aber man würde keinen müden Euro dafür bekommen.