Posts by Odenwälder Bub

    Hallo,


    zunächst einmal. Ich habe den von Dir genannten Fall nicht abgestritten. Dies mag in diesem Falle durchaus so gewesen sein. Ich habe nur darzustellen versucht, dass dies nicht verallgemeinert werden kann. Und grundsätzlich ist es ja korrekt, dass der FAD zum RAD wurde. Ich habe versucht deutlich zu machen, dass nicht grundsätzlich eine 1:1 Transformation stattfand, gerade auch hinsichtlich der Lagerarchitekturen. Dafür unterschieden sich FAD und RAD in vielerlei Hinsicht zu sehr voneinander.


    Zweitens, verstehe ich nicht so ganz, was du mir mit Wolfgang Benz & Anwälten bzw. der scheinbaren Warnung ihn verklagen zu wollen sagen möchtest?!? Sowohl der Autor als auch sein Beitrag sind mir seit Langem hinlänglich bekannt. Wenn DU den Beitrag von Benz schon kennen würdest oder ihn aktuell gelesen hättest, dann wäre Dir aufgefallen, dass einige meiner Aussagen in diesem Thread sich auf seine Arbeit stützen. Er stellt hier vor allem die zentralen und juristisch-organisatorischen Vorgänge vom freiwilligen Arbeitsdienst zur Arbeitsdienstpflicht, ergo der Einrichtung des RAD dar. Hier finden sich sowohl Ausführungen zu dem von mir angesprochenen "Kompetenzgerangel" (Hierl vs. Seldte), als auch die Übernahme der Lager anderer Träger via passagerer Vereinskonstruktionen.

    Mir ist somit nicht ganz klar an welcher Stelle ich Benz für irgendwelchen falschen Aussagen angeklagt haben sollte. Benz' Beitrag beschäftigt sich an keiner Stelle mit konkreten Lagern, die vom FAD zum RAD-Lager wurden. Dies war einfach nicht die Zielsetzung seiner Arbeit.



    @Mods: Es ist vollkommen in Ordnung, wenn jemand in diesem Forum sich beteiligt, der augenscheinlich das Deutsche nicht als Muttersprache hat. Trotzdem würde ich die Moderation bitten den gröbsten "Stuss" zu "moderieren", da dies doch einen eigentlich recht konstruktiven und augenscheinlich auch für den Fragenden recht hilfreichen Thread sprengt.


    Beste Grüße


    OB


    PS: Ich weiss nicht in wie weit die Information von Gerard verstanden wurde, aber es macht nur eingeschränkt Sinn nach der RAD-Gruppe 90 zu suchen, da sein Vater zum Zeitpunkt als es den RAD in Prenzlau gab, nicht mehr dort war. Weiterhin sieht es so aus, also ob zu Zeiten des RAD nur der Gruppenstab in Prenzlau lag, eine eigene Lagernummer für ein Lager direkt in Prenzlau ist aus der oben gemachten Ausführung nicht zu entnehmen.

    So wenn du Ein RAD Lager in Prenzlau Gefunden hast, dies war die Stelle, die Uhrsprunglich der FAD, seine stelle sich befand.

    Hallo,


    dies ist eine Aussage, die nicht verallgemeinerbar ist. Die Einrichtung von RAD-Lagern richtete sich nicht unbedingt danach , wo es vorher ein FAD-Lager gab. Weiterhin ist der Begriff Lager zu hinterfragen bzw. zu relativieren. Wir verstehen darunter heute meist Örtlichkeiten wie Baracken, oder wie v.a. auch in der Frühphase des RAD Gebäude oder Ansammlungen aus Großzelten, die von den RAD Einheiten als Unterkunft genutzt wurden.

    Die Lageridee, ist allerdings etwas, was schon z.B. in Ideen der Jugendbewegung vorkommt. Hiermit war zunächst einmal die Zusammenkunft von Menschen zu einem bestimmten Anlass oder Zweck gemeint. Man darf sich beim FAD nicht analog zum RAD vorstellen, dass jeder Standort über ein eigenes Barackenlager (im RAD Holzhauslager genannt) verfügte. Oft hatten die Gemeinden einen freiwilligen Arbeitsdienst, wo sich, wie bereits gesagt, bei bestimmten Arbeitsvorhaben Männern aus der Ortschaft versammelten um an diesen Vorhaben zu arbeiten. Dies konnte Wegebau, Rodungen, Entwässerung, Flussbau, etc. sein.


    Beste Grüße


    OB

    Nun weiß ich aber nicht, ob es zu diesen Zeitpunkt im April 1933 diese Einrichtung gab.

    Möglicherweise besteht darin ein Zusammenhang zwischen dem freiwilligen Arbeitsdienst im Lager Prenzlau und dem späteren Werdegang meines Vaters bei der Luftwaffe.

    Hallo,


    das halte ich für unwahrscheinlich, bzw. habe ich von solchen Verquickungen bisher nie etwas gehört oder gelesen.

    In dieser frühen Phase des 3. Reiches, wenige Monate nach der sogen. Machtergreifung, begann langsam die Vereinheitlichung des FAD, der zu diesem Zeitpunkt noch von vielen sogen. Trägern des Dienstes (Gemeinden, Kirchen, Verbände, Parteien, etc.) geprägt war über verschiedene (Vereins-)Konstruktionen hin zu einer zentral gelenkten, vollstaatlichen Institution. Dies ging nicht ohne Kompetenzgerangel verschiedener Stellen vonstatten. (Seldte vs. Hierl) Dieser Prozess war zumindest formal-juristisch 1935 mit der gesetzlichen Schaffung des Reichsarbeitsdienstes (RAD) abgeschlossen. Praktisch gesehen jedoch sicherlich schon vorher.

    Natürlich war der RAD dann ab Mitte bis Ende der 1930er Jahre an Flugplatzbauten der Luftwaffe beteiligt, aber wie gesagt, so früh solche Zusammenhänge?.


    Möglicherweise war durch die Qualifikation deines Vaters als Dreher eine weitere Verwendung in der Luftwaffe möglich bzw. passend?! Dass zwischen FAD und Luftwaffe ein direkter Zusammenhang besteht, halte ich, wie gesagt, für unwahrscheinlich.


    Beste Grüße


    OB

    Hallo,


    "offenes Lager" bedeutet in diesem Falle, dass es sich nicht um ein Lager gehandelt hat, in welchem die Teilnehmer in einer festen Örtlichkeit untergebracht waren, dies waren sogen. geschlossene Lager. Aus meiner Gegend kenne ich so zum Beispiel aus der "FAD-Zeit" Häuser von Naturfreunde-Vereinen o.ä., die entsprechend für solche geschlossenen Lager genutzt wurden. Bei offenen Lager stammten die Leute aus der Umgebung und kamen von zu Hause oder man wohnte eben sonstwo privat. Das ist zumindest das war ich unter dieser Begrifflichkeit kenne.


    Beste Grüße


    OB

    im Rahmen des RAD später bei der Reichsbahn in Lublin

    Hallo,


    das klingt eher danach, dass deine Mutter scheinbar erstmals im Rahmen des Kriegshilfsdienstes des RADwJ bei der Reichsbahn eingesetzt war. Wenn du einen guten und aktuellen Überblick zu Verwendungen des RADwJ lesen willst, ist hier das Standardwerk von Michael Jonas zu empfehlen:


    Weiblicher Arbeitsdienst und Reichsarbeitsdienst der weiblichen Jugend in Deutschland 1932-1945 - Organisationsgeschichte und Dienststellenverzeichnis


    Beste Grüße


    OB

    ch weiß zwar nicht woher du deine Informationen bezüglich des Jahres 1934 hast,der Richtigkeit halber möchte ich nur darauf hinweisen,dass das von dir angegebene Zitat aus Hitlers Buch "Mein Kampf" stammt (S.291) und somit aus der Zeit vor 1934 stammt.


    Diese Passage wurde dazu ebenfalls bereits im Illustrierten Beobachter von 1931 Folge 23 Seite 477 abgedruckt.

    Hallo,


    danke hierfür. Es wäre weiterhin zu bedenken in wieweit die Thematik Juden & Architektur nicht bereits als antisemitisches Motiv im Sinne einer Kritik der Moderne bzw. antimodernisitischer Tendenzen in bestimmten Kreisen der Gesellschaft und entsprechender Publikationen bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts allgemein vorhanden war und von Hitler hier nur rezipiert wurde, wie vielerlei in Mein Kampf. Der angebotenen Allgemeinplatz "Selbst in der Architektur ging es um die Juden" mag somit zwar mitnichten falsch sein, doch erscheint er mir recht banal und verkürzt.


    Beste Grüße


    OB

    Also wurde im Falle ein Hypospadie oder auch Phimose nicht anders als heute gehandelt.

    Hallo,


    was genau meinst du damit? Es handelt sich um 2 völlig verschiedene Diagnosen. Die Indikationen zum Handeln ergaben und ergeben sich heute auch aus dem konkreten Befund, sowie möglichen allgemeinen Komplikationen. Bei Ersterer ist natürlich für besagte Zeit, der hier ja nun auch in einiger Breite

    besprochene "rassenhygienische" Aspekt zu berücksichtigen. Grundsätzlich würde ich mich bei der Bewertung solcher Fragen nicht unbedingt nur an Autorennamen und Werken orientieren.


    Beste Grüße


    OB

    mehrere in der Musterung gesagt haben sie hätten Phimose ( Fehlbildung der Vorhaut)

    Hallo,


    dies wohl aber um die erfolgte Zirkumzision (Beschneidung) zu "erklären". Eine Phimose wäre ja eine medizinische Indikation (und keine religiös-kulturelle) für eine Beschneidung.


    Beste Grüße


    OB

    Quote

    Mir ist wer wen "ausgenutzt" hat bekannt. Aber daß derart renomierte Institutionen die Erkenntnisse ad absurdum führten und solch einen Qutsch als höchst wissenschaftlich darstellten ... läßt bei mir eine Welt zusammenbrechen.


    Hallo,


    mit dieser Aussage zeigst du eigentlich, dass du den Sachverhalt, den du nur wenige Sätze davor ausgeführt hast, nämlich, dass sinngemäß gesprochen Konzepte von Wissenschaftlichkeit einem Wandel unterliegen, nicht verinnerlicht hast. Ansonsten würdest du das Wort "Quatsch" vermeiden.

    Die Konzepte und Theorien der Eugenik, in Deutschland "Rassentheorie" genannt, waren in der damaligen "westlichen Welt" akzeptierte, ernst genommene Lehrmeinungen. Und das ist zunächst einmal völlig wertfrei gemeint und auch so zu betrachten. Die Verwerfungen die das nach sich gezogen hat, sind bekannt.

    Als "Quatsch" können wir dies heute nur etikettieren, weil man durch die nach 1945 sich immer stärker etablierenden biomedizinischen Laborwissenschaften, hinsichtlich Vererbung, Erbkrankheiten, etc. schlauer geworden ist.

    Wir sprechen heute von Humangenetik. Deren erste Vertreter übrigens großteils aus dem Kreise jener stammen, welche sich vor 1945 Rassentheoretiker nannten!

    Es fällt auf, dass hier im Forum (und besonders in diesem Thread) , wenn es um Wissenschaftsgeschichte vor allem auch der Biowissenschaften geht, doch meist nur emotional-politisch argumentiert und geschrieben wird, da den allermeisten sowohl wissenschaftstheoretische, als auch wissenschaftshistorische Hintergründe fehlen. Eine echte wissenschaftshistorisch-theoretische Debatte, welche tiefgreifende Kenntnisse historischer Konzepte von Wissenschaftlichkeit voraussetzt habe ich hier zu diesem Thema bisher nicht gesehen. Man muss leider sagen, dass hier der Vorwurf, der sonst nur von den Ewiggestrigen hinsichtlich des "Anlegens heutiger Maßstäbe an damalige Konzepte" vorgetragen wird, hier leider tatsächlich einmal zutrifft!


    Die Literatur zur Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts ist uferlos! Man kann nur ermutigen sich hier einzulesen. Es eröffnen sich einem Welten von denen man gar nicht geglaubt hat, dass es sie gibt!



    Nur nebenbei: Die Themen Vererbung von Ethnizität und Vererbung von Intelligenz sind zwar in den öffentlich-medialen Diskursen der westlichen Welt politisch völlig unkorrekt, jedoch an den Spitzenuniversitäten dieser Welt mit großem Aufwand und viel Forschung bedachte Themen, welche ganz ernsthaft diskutiert werden. Dies auch Dank der molekulargenetischen Methoden der heutigen Zeit auf einem ganz anderen Niveau. Siehe hier z.B. die Arbeitsgruppe von David Reich an der Harvard Universität.


    Beste Grüße


    OB

    Hallo,


    die Letalität aller Fleckfiebererkrankungen bei der deutschen Wehrmacht lag bis Ende 1943 bei 16,5%.

    Wer sich näher für das Thema interessiert, sollte sich mit dem wegweisenden Beitrag von Karl-Heinz Leven Fleckfieber beim deutschen Heer während des Krieges gegen die Sowjetunion (1941-1945) beschäftigen. Erschienen ist dieser im Tagungsband Sanitätswesen im Zweiten Weltkrieg, zugleich Vorträge zur Militärgeschichte Band 11, herausgegeben von Ekkehart Guth.


    Beste Grüße


    OB


    PS: Es gäbe viel zum Thema zu schreiben, aber das würde den Rahmen hier leider sprengen.

    vorrangiges Ziel der NS-Euthanasie war wohl die Vernichtung von "unwertem Leben" und Ausrottung von Erbkrankheiten im Zuge der von den Nationalsozialisten im Rahmen ihrer Ideologie betriebenen Rassenkunde, -Hygiene und Gesetze.

    Hallo,


    von Erlkoenig20 genannte Belange wurden ganz klar als weitere Punkte auch angeführt. In den meisten Publikationen jedoch nur am Rande betrachtet, da das Thema (Reserve-)Lazarette und deren institutioneller Geschichte aufgrund sehr spärliche überliefertem Schriftgut nur unbefriedigend erforschbar.


    Beste Grüße


    OB

    Hallo Michael,


    danke für die Erläuterungen.


    Jürgen: Ich wäre an den Ausführungen zum Heildienst in der Dir vorliegenden Chronik interessiert, gibt es eine Möglichkeit, dass du mir die entsprechenden Ausschnitte zukommen lassen könntest?


    Beste Grüße


    OB

    Hallo,


    es gibt durchaus aufwändig gestaltete und umfangreiche Chroniken bestimmter Arbeitsgaue, die aber nie in den Druck gegangen sind oder nur in kleinen Auflagen für ehemalige Arbeitsdienstangehörige erschienen sind. Manche liegen in Archiven,manche befinden sich in privater Hand. Mir mir ist auch in einem Fall eine ausführliche Chronik eines einzelnen Lagers bekannt.


    Beste Grüße


    OB

    Was eine universitäre Arbeit über den RAD, ob nun weiblich oder männlich, automatisch um (mindestens) eine Note herabstuft, ist die Ausklammerung von Zeitzeugen.

    Eine Bachelorarbeit ohne Zeitzeugeninterviews ist wie ein Fisch ohne Wasser.

    Hallo,


    ich habe schon lange nicht mehr einen solchen Unfug in diesem eigentlich sehr hochkarätigen Fachforum gelesen. Hier scheint der Blinde von den Farben zu sprechen. Es ist wohl v.a. eine Frage des Ansatzes, der für eine solche Arbeit gewählt wird. Ob rein historisch, oder eher sozialiwissenschaftlich. Sich der Aussagen von Zeitzeugen zu bedienen ist gerade in der Zeitgeschichtsforschung ein doch vergleichsweise! neues Phänomen. Dass einzig und allein das Auslassen solcher Aussagen, die Jahrzehnte nach den Ereignissen getätigt wurden, mehrere Notenstufen ausmachen halte ich gelinde gesagt für recht übertrieben. Es wäre mir neu, dass dies systematisch so ist!


    Natürlich können Zeitzeugenaussagen als eigene Entität in entsrpechenden Untersuchungen verwendet werden. Man sollte sich gerade einmal auch die wissenschaftliche Literatur ansehen, die sich mit Zeitzeugenaussagen als Quellen beschäftigt und welche Methodik und"Werkzeuge" zu deren Verwednung und Auswertung herangezogen werden sollten. Alleine wie sich Aussagen, die Jahrzehnte nach den Ereignissen getätigt werden, widersprechen oder im Vergleich zu früher getätigten Aussagen verändern können ist ein interessantes Thema. Es wird hier im Forum einige geben, die das bestätigen können.


    Der ganze Beitrag liest sich nach einem "Heimatforscher", der in bester Stammtischmanier den einfältigen Akademikern und Studenten nun einmal richtig erklären muss wo der Hammer hängt und wie der Hase läuft. Dass selbst ernannte Heimatforscher auch oft in aller einfältigstern bzw. oberlehrerhafter Art und Weiße sogen. Forschungsergebnisse vorstellen, wird hier leider völlig ausgeblendet.


    Mein Fazit aus mitlerweile 10 Jahren Regionalforschung besteht vor allem darin, dass es meist mehr darauf ankommt in welchem Zeitungsartikeln man wieder einmal erwähnt wird und man als"Wissenschaftler" :D und "Historiker" bezeichnet wird (obwohl beides nicht stimmt), als wirklich an der Thematik und ihrer korrekten Bearbeitung nach allen Regeln der Kunst interessiert zu sein. Auffällig ist hier die hohe Dichte pensionierter Studienräte und sonsitger Beamter. Und nein, Geschichtslehrer sind keine Historiker! Meist stilisiert man sich als großen Kenner und Interpretator der regionalen Zeitgeschichte und betont wie wichtig es doch sei, dass v.a. junge Menschen sich an so etwas beteiligten. Aber wehe es kommt einmal ein solcher Junger daher, der die maximale Unzulänglichkeit, mangelhafte Methodik und Unkenntnis dieser Herrschaften aufzeigt. Dann ist ganz schnell Schluss mit diesen Sonntagsreden und Lippenbekenntnissen. ^^


    Es wäre noch interessant zu wissen, welche Zeitzeugenaussagen der Autor des obigen Beitrages genau meint. Ich habe bisher seltenst erlebt, dass sogen. Heimatforscher in der Lage waren ordentliche Zeitzeugenaussagen von z.B. ehemaligen Arbeitsmännern aus den lokalen Barackenlagern oder ehemaligen Arbeitsmaiden aufzuzeichnen, obwohl Gelegenheit dazu bestanden hätte. Von wesentlich interessanteren Aussagen von ehemaligen Mitgliedern des Führerkorps des RAD wollen wir gar nicht erst anfangen. Genau dies haben, oh Schreck, doch tatsächlich waschechte Historiker im Rahmen ihrer Möglichkeiten teils getan!


    Um diffamierenden Spekulationen im Folgebeitrag vorzubeugen, ich bin kein Historiker! 8o


    Beste Grüße


    OB

    Hallo,


    wenn man fragen darf, wo entsteht die Bachelorarbeit? CAU Kiel? Ich selbst lebe, arbeite und forsche in Lübeck. Kenne das Lübecker Stadtarchiv gut und auch in Teilen das Landesarchiv. Hier gibt es schon Archivalien zum RAD.

    Einer meiner Schwerpunkte ist der RAD hinsichtlich bestimmter Facetten. Was genau wird gesucht? Ist überhaupt Forschungsliteratur zum RAD schon gelsen und studiert worden? Wenn nein, dann sollte man das schleunigst tun!

    Wie viel bist du bereit in die Recherche an Zeit und Aufwand zu investieren? Nur eine zusammenkopierte Schmalspurarbeit oder doch fundierte Recherche? Weibliche Jugend, weil wirklich tieferes Interesse besteht oder weil es einfach heute angesagt sich mit feministischen/antifeministischen Themen zu befassen?


    Ich frage, weil ich gerne helfe, allerdings nur, wenn die Bereitschaft vorhanden ist eine ordentliche Arbeit abzuliefern, die aus Eigenleistung besteht.


    Viele Grüße


    OB