Posts by Karl Grohmann

    Hallo Daniel,

    soweit ich das mit der Ausstellung und der Leseprobe überblicke, dürfte das ein Werk von grundlegender, vielleicht historische Bedeutung sein, denn ein solch umfasendes Gesamtwerk mit diesem Themenbereich dürfte sicher bislang einmalig in der Geschichte Österreichs sein. Dass ihr dabei durch offensichtlich gute Zuarbeit zum Gelingen beigetragen habt, dürft Ihr Euch getrost zurechnen.

    Gruß Karl

    Hallo,

    hier ein vom OKH empfohlenes Modell einer Wasserdurchlass - Sicherungsstelle im Osten 1942.

    Anmerkung: Dieser Bau erfordert einen riesigen Aufwand, der schon aus dieser Perspektive den Partisaneneinsatz aus Sicht der Sowjets lohnend macht. Der Aufbau, Unterhalt und die Besatzung/ Bewachung bindet doch erhebliche Kräfte, die an der Front nicht verfügbar sind.

    Gruß Karl

    Quelle: Piekalkiewicz: "Die Deutsche Reichsbahn im II.WK" S. 116

    Hallo,

    ich habe nunmehr in verschiedenen Büchern nachgeschaut. Es werden immer 8 Geschütze 28 cm Kurze Bruno Kanone E angeführt.

    Pawals, Waffen-Revue, Heft 53, Waffen - Lexikon 1709 -100 - 6, ab S. 8439 führt folgendes aus:

    "Im " Überblick über den Rüstungsstand beim Heer" wird der Bestand am 1.9.39 mit zwei Exemplaren angegeben, der auch bis zum 1.3.45 unverändert blieb, wenn auch die Geräte zum Schluß als reparaturbedürftig gemeldet wurden. "

    Das verwundert mich nun, da Pawals eigentlich recht glaubwürdig ist. Die Bestandmeldung habe ich noch nicht nachgeprüft.

    Dass es verschiedene 28 cm Bruno gab war Pawlas bekannt. Er hat diese auch in verschiedenen Veröffentlichungen aufgeführt. Also daran kann es nicht liegen.

    Gruß Karl

    Hallo,

    ich Merkblatt 57/5 "Neuzeitlicher Stellungsbau" sind unter Ziffer 5. z.B ein Wachturm S. 40, Fliegerabwehrstände S, 41 und ein Fliegerabwehrturm S.42 aufgeführt, aber KEIN Kampfturm.

    Ich vermute ein aus Stämmen gebauter "Kampfturm" zu Verteidigung bei Partisanenangriffen, vielleicht zur Sicherung von Bahnanlagen.

    Es gibt eine Vorschrift zum Bau solcher Verteidigungsanlagen an Bahnkörpern; vor allem Palisadenbau und Baumstammhütten. (Habe ich aber nicht).

    Gruß Karl

    Hallo,

    Zusätzlich zu den Ausführungen von Alex möchte ich noch anmerken:

    Da ist auf jeden Fall etwas schief gelaufen.

    Heimkehrer aus der Gefangenschaft wurden aber erfasst.

    Ferner wurden Entnazifizierungsverfahren durchgeführt, da hätte man diesen ehem. Soldaten ggf. auch behördlich erfassen können.

    Auch an seinem Wohnort bestand Meldpflicht.

    Gruß Karl

    Hallo,

    wenn die Beseitigung von SPR nicht von Hand oder durch wegziehen mittels Fahrzeug/Pferd etc. erfolgte, dann wurde gesprengt.

    > Das erfolgte durch die Infanterie in der Regel mittels gestreckter Ladungen. Dazu wurden 4 Stielhandgranatentöpfe 39 und eine komplette Stielhandgranate auf einem Brett befestigt. Diese Brett wurde unter das Hinderniss geschoben und die Handranate (Abreißzünder m. V.,), der mit einer Schnur verlängert worden war, gezündet.

    > Oder es wurden mehrere Sprengkörper 28 (200gr.) ebenfall auf einem Brettbefestigt und einer der Ladungen mi einer Sprengkapsel versehen und mittel Leitfeuerzündung ( Stück einer Zündschnur) gezündt.

    Hierbei konnte auch ein Zündschnuranzünder 28 an Stelle des Zündholzes mit Zeitzündschnur verwendet werden.

    > Eine andere Methode war die Verwendung von sog. Sprengrohren,

    War das Hindernis durch Feuer überwacht, dann wurden zuvor zur Blendung des Gegners Nebelhandgranten geworfen.

    Durch die nicht erfolgte Verdämmung der Ladungen war die Sprengwirkung sehr gering, zumal der Draht des Hindernisses flexibel reagierte. Deshalb war es zweckmäßig möglichst an den Verankerungsstellen, z. B. Holzpfosten ( größere Wirkung), Eisenpfählen oder speziellen, mit Windungen oder Haken versehenen Hindernispfählen, möglichst an mehreren Stellen gleichzeitig, zu sprengen.

    Gruß Karl

    Hallo Ulrich,

    schön, dass Du das Thema interessant findest.

    In den Stacheldrahthindernissen sind, besonders im I. WK, da dort lange Zeit die gleiche Stellung gehalten wurde, viele durch Beschuß verwundete Soldaten elendiglich gestorben, da sie nicht geborgen werden konnten.

    Eine Anmerkung sei erlaubt:

    Ich mag mir die Verletzungen mit Natodraht garnicht vorstellen. Mir hat dieser Draht bei einer nächtlichen Donaudurchschreitung (nur) einen Stiefel zerschnitten.

    Gruß Karl

    Hallo,

    Danke!

    Auf den Fotos kann man gut erkennen, welche Mengen an Draht verarbeitet worden sind. Kein Wunder also, dass an vielen Fahrzeugen, von den Pionieren sowieso, Drahtscheren mitgeführt wurden.

    Es gab kurze und lange Drahtscheren, deutscherseits, alle mit isoliertem Griff ( Meist Bakelit) wegen möglicherweise mit Strom gesicherten Drahthindernissen.

    Nebenbei wäre ein Metallgriff bei Kälte ein Problem.

    Gruß Karl

    Hallo Thomas,

    dann ist ja alles gut!


    Hallo zusammen,

    Grundsatz:

    Hindernisse sind durch eigenes Feuer zu überwachen um deren Räumung zu verhindern!,

    Ergänzend zu den anfangs gemachten Ausführungen zum SPR möchte ich noch folgendes erwähnen:

    Die SPR konnten ja ggf. schnell zur Seite geräumt werden, wenn sie nicht verankert waren. Das war dann von Vorteil wenn für die eigene Truppe Gassen geschaffen werden mussten. Z. B. um einen Angriff vorzutragen usw. APR sind grundsätzlich als bewegliche Hindernisse oder als solche, die bei Verankerung leicht beseitigt werden können. anzusehen.

    Für stationäre Hindernisse sind die von Thomas im Merkblatt 57/5 " Neuzeitlicher Stellungsbau" unter B. Hindernisse S. 100 bis 112, 1. Infanteriehindeernisse besser geeignet. Viele dieser Hindernisse wurden im I. WK entweder entwickelt oder verbessert. Da diese nicht auf Beweglichkeit angelegt waren, konnten viele dieser Hindernisse einfacher und schneller angelegt werden.

    So. z.B.;

    > Stolperdrahthindernis

    > Koppelzäune

    > Flandernzaun

    > Verstärkter Flandernzaun

    > Doppelt verstärkter Flandernzaun

    > Flächendrahthindernis

    > SPR

    > Drahtwalze, Drahtigel zur Sperrung von Gräben

    > Hindernisse zum Aufstellen auf Schnee

    > Drahthindernis für Schnee, Sumpf, Fels oder gefrorenen Boden (Lapplandzaun)

    > Alarmanlage

    >Astverhau

    > Wolfsgruben

    Gruß Karl

    NACH WIE VOR: Fotos sehr erwünscht!

    Hallo Thomas,

    Die Diskussion um Stacheldraht etc. hatten wir bereits an anderer Stelle, wie auch die Dokumente aus dem russischen Archiv.

    Das wusste ich nicht. Habe allerdings zuvor gesucht um eine Doppelung zu vermeiden.

    Mir lag es fern Dir nahe zu treten, im Gegenteil habe ich mich gefreut, dass Du Dich an der Diskussion beteiligst.

    Grüße von Karl

    Hallo Thomas,

    ist dieses Hindernis im Bayrischen Armeemuseum als "Spanischer Reiter " bezeichnet? Mir ist der Begriff "Schweinsfeder" dafür bekannt, wenngleich es dem SPR entspricht. Der Mittelstab der "Schweinsfeder" wurde beim Train/Tross mitgeführt und vor Ort die Speere oder eisernen Stacheln eingesteckt. Natürlich gab es wie bei allen Dingen auch Abweichungen, z. B. fertige Hindernisse, deren Mitführung allerdings auf Schwierigkeiten stieß.

    Schon immer versuchten Menschen, meist in kriegerischen Zeiten, ihre Wohnstätten/Lager zu sichern, selbst wenn sie Angreifer auf eine Burg/Festung/Bastion waren, um gegen Überraschungen gefeit zu sein. Die Römer waren stets bemüht jedes Feldlager durch Befestigungen zu sichern. (Cäsar:" Der Gallische Krieg)

    Hallo Bernhard,

    auch interessant. Man versuchte mit allen Mitteln der Stacheldrahtnot die Verteidgungsstellungen/HKL etc. durch Ideenfindung zu verstärken.

    Die SPR und alle Drahthindernisse trugen auch zum Ende der Kavallerieatacken bei, da diese dadurch erheblich behindert wurden.

    Bitte in diesem Thread beim Hindernisbau zu bleiben und nicht auf den Stellungsbau allgemein zu erweitern, da es dazu schon einige Threads gibt.

    Gruß Karl

    PS.: Gewisse Abweichungen vom Thema halte ich für berechtigt, wenn sie dem Grundtenor entsprechen und das Thema abrunden oder das Wissen darüber - auch historisch - im begrenzten Rahmen erweitern. Also Danke!

    Hallo Bernhard,

    Das gab es, wie man sieht.Stacheldrahtverletzungen waren bei Verlegung von Drahthindernissen -trotz Schutzhandschuhen häufig, besonders gefährlich waren mehrfache Vverwundungen bei Angriffen durch Stacheldrahthindernisse. Bekannt ist auch, dass es für die Späh - und Stoßtrupps geboten war, den zu durchzuschneidenden Draht vorher durch den zweiten Soldaten festzuhalten, denn dieser Draht konnte unter Spannung stehen und dadurch zusätzlich zu Verletzungen führen. Dabei ist zu bedenken, dass diese Aktionen zwangsläufig oft liegend durchgeführt ( in Deckung) wurden. Ebenso bei Vorbereitungen zu einem Angriff: Gasse schneiden.

    Soldatenspruch: "Stacheldraht ist Teufelsdraht!"

    Die sog. "Grabenkeulen", vor allem im I. WK, waren, neben anderen Improvisationen oft nur mit Stacheldraht umwickelte Holzknüppel.

    Gruß Karl

    Hallo Bernhard,

    diese Dokumente sind sehr interessant.

    Man muss bedenken, dass Unmengen von Draht an den Fronten und Befestigungen während des Krieges verbraucht worden sind.

    Es gibt m. W. eine Aufstellung des Stacheldrahtverbrauchs aus dem I. WK. In diesem Krieg kam der Stacheldraht erstmals in gewaltigen Mengen zum Einsatz.

    Herstellung eines "Spanischen Reiters":

    Kräfte:

    3 Mann

    Baustoffe:

    1 Stange 2,50 m lang,10 cm Durchmesser

    4 Stangen 1,50 m lang, 10 cm Durchmesser

    50 - 10 m Stacheldraht

    10 m Bindedraht, 2mm

    20 Drahtkrampen

    Werkzeug und Gerät:

    1 Säge

    1 Drahtschere

    1 Hammer

    2 Paar Schutzhandschuhe

    Zeit:

    8 Arbeitsstunden, bei 3 Mann 1 Stunde ohne anfördern der Baustoffe.

    H.Dv. 316

    Meine Anmerkung: Dabei spielt es keine Rolle, ob die Maße genau eingehalten wurden. Wichtig war die Wirkung als Hindernis, ggf war aber darauf zu achten, dass der SPR beweglich blieb zur unterschiedlichen Verwneung: Sperre zu, Sperre auf usw.

    Übrigens gab es die unteschiedlichsten Drähte: Größere Stacheln, dichter angebrachte Stacheln, Unterschiede in der Drillung, Unterschiede im Drahtdurchmesser usw.

    Ich gehe davon aus, dass es auch hierzu eine genaue Fertigungsvorschrift gab, aber der Zweck heiligt letztlich die Mittel!

    Auch interessant: Panzer fürchteten die Drahtrollen.

    "Es klingt fast unglaublich, ist aber in vielen Vesuchen praktisch bewißen, dass man mit mehreren solchen Rollen ( hier nur Drahtrollen) die dicht hintereinander lose über die Straße gespannt, ein einwandfreies Hindernis für Panzerkampfwagen hat. Noch besser ist es, wenn man diese K-Rollen über Waldwege spannen kann; in dieser Umgebung wird ein Panzer sie garnicht bemerken, denn die Sicht aus den Sehschlitzen ist doch ziemlich eingeschränkt; und ahnungslos wird er in diese Schlingen hineinfahren. Diese geben nach, der Panzer fährt durch die erste, auch druch die zweite K - Rolle, schleift sie mit, bei der dritten wird es wohl schon kritisch, denn der Draht setzt sich zwischen die Kettenglieder, er klemmt sich zwischen den Zähnen des großen Zahnradantriebes fest, der die Raupenkette des Panzers abrollt und diesen so vorwärtstreibt. Es gibt plötzlich Spannungen in der Kette, diese arbeitet ruckweise, und auf einmal reißt ein Kettenglied und das nächste oder das Zahnrad kann sich nicht mehr weiterdrehen, weil der Draht sich in einem unzerreißbaren Knäuel fest herumgewickelt hat. Jedenfalls ist der Panzer gefangen wie ein Elefant, dem eine Schlinge um die Füße geworfen. Dabei spielt das Gewicht der K - Rollen kaum eine Rolle, ohne Schwierigkeiten lassen sich auf einem Lastwagen eine ganze Anzahl solcher Rollen neben der eigentlichen Ladung noch zusätzlich mitnehmen." ( Sofern man hat! Siehe oben) Hauptmann Dr. Springer

    Quelle: "Durch die weite Welt, 18. Band"

    Gruß Karl

    Hallo Bernhard,

    sehr schön!

    Flandernzaun ( etwas nachlässig ausgeführt, evtl der Kälte geschuldet), mit SPR. Offensichtlich ist das Drahthinderniss (auf Bild 1) auch noch über den Graben gespannt, wohl um getrennte Verteidigungsbereiche für den Fall eines Frontdurchbruchs zu schaffen oder aber um eine Werfer- sMG Stellung etc. besonders zu sichern.

    Gruß Karl

    Hallo,

    auch heute noch verwendet: Der "Spanische Reiter", ein Infanteriehindernis, das Zeiten und Kriege überdauert, wenngleich sich die Ausgestaltung aus technischen Gründen verändert hat.

    Der "Spanische Reiter:

    https://armeemuseum.de/de/aktuell/obj…her-reiter.html

    In den Vorschriften der Wehrmacht wird der "Spanische Reiter" , ich kürze ihn jetzte mit SPR ab, mehrmals in verschiedenen Varianten erwähnt:

    > H.Dv. 316 Pionierdienst aller Waffen

    > Ausbildungstafeln für die Infanterie 16/16 Sperren III

    > Merkblatt 57/ 5 Neuzeitlicher Stellungsbau

    > in Lehrfilmen des OKH

    > u.v.a.mehr

    Das hat folgende Gründe:

    - Grundmaterial oft vor Ort verfügbar

    - Verstärkung durch Stacheldraht möglich ( Heute Natodraht)

    - Verankerung im Erdboden möglich

    - Anbringung von Sprengladungen/Handgranten mit Abreißzünder/Minen möglich

    - schnelle Herstellung - auch vor Ort

    - gute und schnelle Verlegbarkeit, auch durch Zugseil aus gesicherter Stellung

    - durch mehrere Soldaten transportabel, da mit Transportarm versehen

    - Erweiterbar durch Drahtwalzen und zusätzlich Drahtverspannung möglich

    - kann mit Flandernzaun verbunden werden

    - gleichzeitige Anbringung von Stolpeerdraht vor dem SPR sinnvoll

    - mit leeren und aufgehängten Konservendosen versehen als Warnsignal zur Alarmierung

    - u.v.a.m.

    Steht kein Material zur Verfügung, kann der SPR auch durch ähnlich wirkendes Astverhau ( auch teilweise eingegraben) ersetzt werden

    https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/m…e-polen-5779900 (Etwa ab 4.00 wird Aktualität des SPR bestätigt)


    Ich bitte um Bildbeispiele/Fotos !

    Gruß Karl

    Sollte das Thema Interesse finden, beabsichtige ich es auf den Hindernisbau in den verschiedenen Facetten auszubauen.

    Hallo,


    sehr zu empfehlen, besser noch mit Führung.

    https://tourismus.ulm.de/de/entdecken/s…weg-ulm-neu-ulm

    Anschließend ab ins Fischer - und Gerberviertel von Ulm an der Blau, städtebaulich interessant, aber vor allem gute Gastronomie.

    https://tourismus.ulm.de/de/entdecken/s…cherviertel-ulm

    (Allerdings war das abgebildete Gasthaus "Forelle" vor ca. 6 Wochen altersbedingt geschlossen.)

    Man kann aber auch nach Oberelchingen ( An der Autobahn A 8 ) fahren und in den "Klosterbräustuben" oder dem angrenzenden Biergarten bürgerlich essen. Dort befindet man sich auf historischem Boden, denn schon Napoleon und wie ich vermute auch sein Marschall Ney, haben dort, insbesondere nach der gewonnenen dortigen Schlacht ,Speiß und Trank konsumiert.

    II.WK:

    Die Pioniere der 5. ID führten mit anderen Einheiten auch große Brückenschläge durch, so auch über den Rhein. Es bestand eine Verbindung zu den Ingolstädter Pionieren, die ebenfalls an der Donau übten. ( Ingolstadt war einst eine Landesfestung).

    Es wird vermutet, dass das Ulmer Münster den Krieg relativ heil überlebte, weil die filgrane Bauweise und die fehlenden Fenster keinen großen Luftwiderstand gegen die Druckwirkung von Bomben bot. Eine Bombe schlug im Chorgestühl ein, entpuppte sich aber als Blindgänger I? (Die Gedanken sind frei!)

    Ulm hatte einen kriegswichtigen Verschiebebahnhof und wichtige Industrie für die Kriegsführung. Die Fa. Magirus war z.B schon für die Reichswehr ein wichtiger Lieferan, dann natürlich für die Wehrmacht.

    Gruß Karl

    (Bin kein Ulmer, deshalb keine Werbung!)