Posts by Karl Grohmann

    Hallo Tilo/ Kwer,


    Allerbergertrug das Scharfschützenabzeichen genau dort, wo es auf dem o. a. Foto zu sehen ist und zwar am großen Dienstanzug.

    Wacker, Albrecht:" Im Auge des Jägers", auch wenn dies im Widerspruch zum " 34. Führerbefehl vom 20.08.1944" steht, also so wie Du schreibst, am rechten Unterarm.

    Allerdings sind Funktionsdienstgradabzeichen darunter zu tragen, so dass auch in einem solchen Falle das Scharfschützenabzeichen nach oben kommt.

    Nebenbei: Die 10. SS Pz. Div. "Frundsberg" hatte ein eigenes Scharfschützenabzeichen in Form einer weißen Pfeifenschnur.


    Gruß Karl

    BERICHTUGUNG:


    Das o. a. Foto zeigt - nach erneutem Studium - Josef (Sepp) Allerberger und NICHT Hetzenauer.

    Hallo Philip,


    ohne jetzt auf die fachlichen Ausführungen näher einzugehen, denn so etwas mache ich, wenn, dann nicht oft aus dem Stegreif, freue ich mich dass wieder jemand, nämlich du, einen längeren Artikel schreibt. Offensichtlich beschäftigst Du Dich schon einige Zeit mit dieser Materie.

    Ich nehme an, dass du neben der deutschen

    In diesem Beitrag will ich mich ein wenig mit der Ausrüstung der deutschen Panzerjäger Abteilungen auseinander setzen aber zuerst will ich etwas über Taktik und Doktrin schreiben und eventuell ein oder zwei Mythen ausräumen die leider immer noch weit verbreitet sind.

    nun auch noch die alliierte Taktik und Doktrin vorstellst.

    Du hast Dir mit diesem, deinem Thema und vor allem den Ausführungen ein weites Spektrum vorgenommen für das ich dir viele gute Beiträge wünsche.


    Gruß Karl

    Hallo PanzerElite,


    die Panzererkennungstafel heißt richtig:


    " Anlage zu H. Dv. 469/2a Panzererkennungstafel (Für Panzer - Beobachtungsdienst, Panzer - Warndienst usw.)

    Übersichtstafel

    der

    wichtigsten Panzerfehrzeuge

    in Sowjetrussland


    Stand: 1.2.1944 ( Beispiel, je nach Datum)

    (Übersichtstafel v. 1. 2. 1943

    ist zu vernichten)


    Wa. Prüf. 6 IV b"


    und beinhaltet noch die Sturmgeschütze. Leider habe ich nur einen Auszug.


    Gruß Karl


    (Sollte jemand ein Original haben, bitte hier einstellen! )

    Hallo Franz,


    der Panzerjäger G13 war laut dieser Beschreibung wegen des kleinen Schwenkbereiches der Kanone primär für den Einsatz aus vorbereiteten Stellungen gedacht.

    das konnte sich natürlich die Schweiz als relativ kleines Land und mit den wenigen Zugangstälern erlauben. Sicher waren auch Wechselstellungen vorhanden, denn die Schweiz gab und gibt sich - im nunmehr begrenzten Rahmen - immer noch Mühe die Verteidigungsbereitschaft zu erhalten.


    Gruß Karl

    Hallo Paul,


    Aber ich bin mir sicher, Dir ist dies bekannt,

    Nein, da das wusste ich nicht. Habe diese Informationslücke durch nachlesen im Internet gefüllt. Ich ging eher und auch berechtigterweise von einer Gasentwicklung/Forschung des I. WK aus.

    Dass "Zyklon B" zur Tötung von KZ- Insassen verwendet wurde, weiß ich natürlich, habe aber dies nicht unter dem o. a. Aspekt gesehen.


    http://www.wollheim-memorial.d…rns_wird_zum_mordwerkzeug


    Hallo,


    Es ist wie üblich: Mangel herrschte überall vor, denn es gab auch viel zu wenig mobile Entlausungsstationen, so dass sich Rotarmisten über die verlausten Landser wunderten.

    Quelle weiß ich nicht mehr genau, glaube es ist in Catherine Merridale: " Iwans Krieg".


    Gruß Karl

    Hallo,


    Die Interne Bezeichnung der Russen T34/85 war in der 281. I.D. vielleicht nicht bekannt.

    Nein, der T 43 war kein T 34, sondern ein, sagen wir mal eine Entwicklung zwischen T 34 und T 34/ 85. Die Bezeichnung lautete T 43.

    Nach meinen bisherigen Recherchen gab es 3 Prototypen. Mal sehen.

    Ist der T 43 denn in "Fremdes Gerät" aufgenommen?


    Gruß Karl

    Hallo Alex,


    Für die eigentliche Aufgabe der Sturmartillerie, bekämpfen von festen Zielen in Unterstützung der Infanterie, scheint kein Bedarf mehr vorhanden gewesen zu sein.


    die deutsche Wehrmacht befand sich an allen Fronten im Rückzug, da waren allenfalls noch Gegenstöße angesagt. Die Bekämpfung fester Ziele war in den Hintergrund getreten.

    Die Überlegenheit der alliierten Panzerwaffe erforderte in erster Linie die Panzerbekämpfung. Dazu war der Hetzer eben auch ein Produkt des armen Manne, billig, schnell und Materialsparend herzustellen.


    Gruß Karl

    * Unterstreichung im Zitat von Karl

    Hallo Sinclair,


    den T 43 gab es, entwickelt im Winter 42/43, ein abgeänderter T 34,vor allem in der Panzerung, der sich mit der 7,62 cm Kanone nicht durchsetzen konnte. Es folgte der T 34 mit der 8,5 cm Kanone.


    ( Milson, John: "Die russischen Panzer) S. 152


    Gruß Karl

    Hallo,


    siehe Anlage!

    Anmerkung: Da die Panzerschürzen in Langschlitzen auswechselbar waren, gingen sie oft verloren. Dieses Problem wurde später behoben.

    ( Anhang wurde von rechts nach links hochgeladen.)


    Gruß Karl

    Hallo,


    Dazu kam aber, bei Sturmartillerieeinheiten in vielen Berichten belegt, bei Panzerjägern weiß ich es nicht genau, dass die zeitweise vorgesetzten Regiments- oder Divisionskommandeure Infanteriesten waren, die Einsatzdoktrin für Panzerfahrzeuge nicht kannten oder nicht akzeptierten und diese gerne in Kleinstgruppen als Infanterieverstärkung verteilten.

    Stimmt, aber eines der Hauptprobleme bestand doch darin, dass die Infanterie den Panzern nicht folgen konnte. Die gute Konsequenz war die Schaffung der SPW - Panzergrenadiere - und damit war dem Operationsbereich der Panzer wieder die nötige Freiheit gegeben.


    "Durch eine enge Bindung an alte Waffen geben die neuen ( gemeint Panzer) ihre beten Eigenschaften preis" (Munzel: " Die deutschen gepanzerten Truppen bis 1945 " S. 229)

    "Das enge Zusammenwirken zwischen Panzern und Grenadieren bei jeder Gefechtsart und in jedem Gelände ist unerlässlich" ( Guderian in "Panzer marsch" S. 169)


    Gruß Karl

    Hallo Hannes,


    es soll das Kapitel über die britische Kriegsführung illustrieren.

    Dazu gibt es interessante Artikel in:

    Militärgeschichtliches Forschungsamt "Vorträge zur Militärgeschichte - Luftkriegsführung im Zweiten Weltkrieg" Bd. 12, Z. B. S. 537

    " Theorie und Praxis des Luftkrieges. Die Royal Airforce" u. a.

    Aber nur dann zu empfehlen, wenn Du tiefer in diese Materie "einsteigen willst.

    Einen kurzen Überblick findet man in " Taylor / Moyes: " Bildbuch der Royal Airforce 1939 - 1945"


    Gruß Karl