Posts by Karl Grohmann

    Hallo,


    unten im Organigramm fehlt, wie beanstandet, etwas.

    Es sind vo rechts nach links folgende Polizeiposten ( Fragmente sind ja lesbar):

    - Zazenhausen

    - Münster

    - Rothenberg/Luginsland

    - Birkach und klein Hohenheim 0/298703


    Gefertigt: Juli 1042.


    Ich bitte um Verständnis, dass ich hier nicht alle 120 Seiten einstellen kann und will, nämlich zuerst scanen, dann verkleinern, dann einstellen und das jeweils nur ca. 5 - 6 Seiten. Detailfragen - siehe vorstehend - beantworte ich gerne.


    Gruß Karl

    und hier der Rest:


    Gruß Karl

    Hier die nächsten Seiten:

    Hallo zusammen,


    eigentlich nicht mein Thema, möchte aber trotzdem auf folgende Literatur hinweisen:

    Buchheim, Hans: " SS und Polizei im NS - Staat" ( Studiengesellschaft für Zeitprobleme) sicherlich schon bekannt!

    Mir liegt eine "Dienstanweisung für die Schutzpolizei Stuttgart" -120 Seiten in Kopie - vom 20. Juni 1940, gez. Polizeipräsident Schweinle*, vor.

    Falls Fragen hierzu, werde ich diese gerne beantworten.


    Gruß Karl


    https://verwaltungshandbuch.ba…-online.de/schweinle-karl

    Hallo,


    noch ergänzend zu meinem vorherigen Beitrag:


    Es gibt noch das Merkblatt der Artillerie Nr. 24 Ziff. 3 - 6 zum VB. Das liegt mir aber nicht vor.

    Die H.Dv. 300/1 befasst sich mit den Ziffern 334, 336,362, die H.Dv. 200/2g, Ziff. 228, die H. Dv. 200/5, Ziff. 66, 67 befassen sich auch mit dem VB und dem Beobachter der Infanterie für die schweren Infanteriewaffen.

    Vielleicht auch interessant: ASMZ Bd. 92 = 112 ( 1946) Heft 4, Autor: Gygli, Paul, Thema: "VB der Artillerie"..

    Letztere sind zusammenzulegen, wenn nicht möglich müssen diese durch geeignete technische Mittel oder besondere Organe miteinander verbunden werden. Gleichzeitig ist aber eine Zusammenballung der Beobachtungsstellen zu vermeiden. Ggf. entscheiden die Führer.


    Also gibt es den Beobachter für die schweren Infanteriewaffen und den VB der Artillerie.

    Letzterem ist die geeignetere Stellung/ Platz zu überlassen, da die Artillerie nach Plan schießt.


    Hallo Franz,


    kann Dir allenfalls mit den VB Vorschriften, wie oben angeführt dienen.

    Leider nichts zu Beobachtungsabteilungen gefunden. Du meinst ja nicht die beobachtende bzw. aufklärende Ari, dazu wäre dann der Froeben "Aufklärende Artillerie " zu empfehlen.


    Gruß Karl

    Hallo,


    meine Anfage war vor 3 Jahren erfolgt.

    Inzwischen habe ich mich -auch nach den Hinweisen vonJörg - schlauer gemacht.


    zum VB an sich sind mir nun bekannt:


    > H.Dv. 200/5, Ziff. 66 und 67

    > Lehrstab A Artillerieschule, Umbruch Nr. 76, Ausgabe 1940

    > Lehrstab für Offizierschießlehrgänge AT 20 vom Oktober 1941


    ( möchte ich aber jetzt nicht alles abschreiben, deswegen hier die Aufgaben aus AT 20).


    a) Bekämpfung von Zielen, die der Infanterie besonders lästig sind, selbtändig oder gemäß Auftrg seines Batterieführers.


    b) Ergänzung der Beobachtung und Zielaufklärung der Hauptbeobachtungsstelle in unmittelbarer Verbindung mit den vordersten Teilen der Infanterie, der er sich mmer wieder anbietet.


    c) Ergänzung der Tätigkeit des Art. = Verbindungskommandos durch laufende Übermittlung von Gefechtseindrücken, Aufklärungsergebnissen, Meldungen und Wünschen der Infanterie an seine Batterie.


    Gruß Karl

    Hallo Ralf,


    sind in diesem Unterkunfstverzeichnis auch die sog. Lager, also barackenähnliche Kasernen, meist mit einem festen Standortgebäude mit Küche und Casino, aufgeführt, falls Du diese auch in Deine Recherche einbeziehst?

    Beispiel: "Lager Lindele", Biberach an der Riß, 1939 kurze Zeit als Kaserne für das Ersatzbataillon des Infanterieregiments 56, genutzt, dann Oflag, Internierungslager, dt. Kgf. Lager.


    Gruß Karl


    Hallo Thilo,


    or allem hat man das Absprengen der Uferböschung nicht bedacht.


    gute Überlegung! Daran habe ich auch gedacht, bin aber bei weiterer Überlegung zu dem Schluss gekommen, dass ein evtl. Teilauslauf des Kanals noch größere Sperrwirkung durch Überschwemmungen evtl. bewirkt hätte. (Rein hypothetisch!) Mich wunderte sowieso, dass die Pfählung bei den Versuchen nicht nachgab.

    Eine sowj. Militärstudie hat damals 3 Tage bis zum Rhein veranschlagt ( ausgenommen Bayern und die Alpen), aber einschließlich der Einnahme Berlins durch die NVA. Besonders interessant dabei war, dass in Berlin detaillierte Pläne der Abwasserkanäle etc. erwähnt und einzelne Häuser mit den festzunehmenden Personen und den Gefangenensammelstellen vermerkt waren. ( Regierungssitz damals noch Bonn).


    Herzliche Grüße von Karl

    Hallo,


    Durchfahrversuche des Elbe-Lübeck-Kanals mit verschiedenen Fahrzeugen der Bundeswehr 1984.


    https://www.youtube.com/watch?…KRL21o2g6zym80aKVq3vwHSrU

    Hallo Thilo,

    hallo zusammen,


    für mich ein trauriges Bild, dass man nicht in der Lage war, entsprechende Originalfahrzeuge des WP für die Durchfahrversuche und natürlich auch andere Versuche zu beschaffen. So etwas wäre doch sicher über Israel oder andere Nahost - Staaten möglich gewesen. (..und damals hatte man doch noch Geld für die BW).


    Gruß Karl

    Hallo liebe Leser der vorstehenden Beiträge,


    eigentlich wundere ich mich nicht mehr oder doch:

    Rudolf (Kinzinger) hat die aufgewofene Frage eindeutig geklärt, musste seine Ausführungen und die gewissenhafte , rechtliche Würdigung erneut bekräftigen, bevor nun endlich die Rechtslagevon allen (offensichtlich?) anerkannt wurde.

    Ich finde, so etwas völlig überflüssig und für denjenigen, der sich mit der Fragestellung befasst und die richtige Antwort hier eingestellt hat ärgerlich.

    Immer mehr stelle ich fest ( ob man das hören will oder nicht), dass das rein fachliche /sachliche -Spezial- Wissen nicht nachvollzogen, ggf. geprüft, sondern zunächts grundsätzlich in Frage gestellt oder vom Thema abgeschweift wird. (ist mir halt gerade so eingefallen)..

    Dies trägt NICHT zur Motivation der Beantworter für zukünftige Fragen bei, denn diese haben sich mit der Fragestellung und Problematik oft auseinandergesetzt und die Antwort/Lösung ist letztlich nicht "vom Himmel gefallen", sondern erarbeitet worden.


    Das bedeutet NICHT, dass eine fachliche oder wenigestens überlegte Auseinandersetzung unerwünscht wäre, im Gegenteil, sogar gefordert ist. Denn man lernt nie aus.

    Soweit meine persönliche Meinung, die man teilen kann oder NICHT....


    Gruß Karl

    Hallo Dieter,


    Deine Ausführungen:

    fehlender Nachrichtenmitteln

    werden in dem Bericht " Erfahrungen der 13. Pz. Div.", den Chris eingestellt hat, in Ziffer 2) b und Ziff. 3, Abs. 3. , voll bestätigt.

    Ich glaube auch, dass die Zusammenstellung der gep. Kgr. insofern schwierig war, denn wie allgemein bekannt, gab kein Einheitsführer Teile seiner Kräfte ab. Schon garnicht, wenn die Lage gespannt war.

    Deshalb daraus die Erkenntnis, dass gep. Kgr. selbständige Einheiten mit eigenständiger Versorgung ( Aushilfsweise Versorgungspakete) sein müssen, die auftragsgemäß handeln, aber eigenständig operieren um Durchbrüche.zu erzielen.

    Hier wage ich einmal die These: "" Führung durch Eigenintitaive" oder aber "Auftragstaktik im operativen Rahmen".


    Gruß Karl

    Hallo Leute,


    anläßlich des Munitionsverbrauchs eine He 11H habe ich folgendes gelesen:
    6.352 B1El.

    Nun nehme ich an, es handelt sich um den Munitionsverbrauch eines Bord MG mit elektrischer Zündung.

    Kann jemand erklären, welche und was für eine Waffe das genau sein könnte?


    Gruß Karl