Posts by mfpb330

    Hallo Martin,


    in den verschiedenen Marine-KTB´s Raum Ägäis sind verschiedene Hinweise über den Untergang der "Ithaka" zu finden, hier vom Marinenachrichtendienst




    Gruß
    Dieter


    ... Fundstücke auf die Schnelle

    Hallo,


    ich beschäftige mich mit den MarFestPi und habe vom Btl.314, letzte Einsätze Raum Cuxhaven - Richtung Stade, eine Notiz vom letzten Btl.Kdr. ...


    01.07.1945 Abwicklung des Mar.Fest.Pi.Btl. 314 durch die Verwaltung/ Kasse!


    Ich verstehe es so, daß zu diesem Zeitpunkt noch zumindest Teile des Stabes aktiv waren und ob dies ohne Besoldungszahlungen erfolgte, möchte
    ich bezweifeln, kann es aber auch nicht an Hand von Dokumenten belegen.


    Ob noch Teile des Bataillons von den Engländern eingesetzt wurden (Sprengungen, Minenräumung ...), ist mir z.Zt. nicht bekannt.



    Gruß
    Dieter

    Hallo,


    die Schilderung wurde durch den verstorbenen K.S. verfaßt. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob und zu welcher Einheit er gehörte. Verwirrend auch deshalb, weil noch
    ein Foto eines HJ-Jungen (mit Namen) dabei war.
    Ich selber tippe wegen der Überschrift auf die Reiterschwadron. Wegen der Genauigkeit der Ortsangaben gehe ich auf jeden Fall von einem Zeitzeugen aus.


    "KA" müßte durch meinen Beitrag vom 10.08.2014 ersichtlich sein (Kameraden, Monat/ Jahr. Die Klammerangaben sind ebenfalls aus dem Beitrag, ich habe den
    Text flüssig lesbar darstellen wollen.



    Gruß
    Dieter

    Hallo ... Jan,


    ich habe einen von zwei Schilderungen zu Ereignissen im Harz gefunden. Ich zitiere ausschnittsweise aus KA 11-2012, S.39-40, von +Karl Schaper:


    "Die letzten Reiter bei Kriegsende im Harz"
    Hitlerjungen eines Ausbildungslagers waren der HJ-Kampfgruppe Hstuf Krumarek unterstellt. In Stangerode wurden sie ... durch eine Reiterschwadron verstärkt (ca. 100 Reiter) ... geführt von einem Hptm. ... von der Heeresreitschule Göttingen ... Sie wollten den Harzkessel nach Osten verlassen (war nicht mehr möglich) ...
    Das 47.IR der 9.US-ID griff (bei) Pansfelde an -17.04.45. Hstuf K. ließ die Stellungen bei Stangerode räumen und sie zogen sich in die Wälder zwischen Pansfelde und Meisdorf zurück. ... in Ballenstedt und Hoym waren noch schwache dt. Kräfte ... bei den Hahnenköpfen kam es zu blutigen Kämpfen ...
    Die Verluste der HJ-Kampfgruppe betrugen bisher 50 Tote und 150 Verwundete (weitere 150 sind nach Hause gegangen). Mit den restlichen 250 "Mann" richtete sich Hstuf K. bei Harkerode zur Verteidigung ein ... (sie) wurden nach Alternde zurückgedrängt.
    Es kamen 16 HJ-ler in US-Gefangenschaft ... sie wurden in einen Steinbruch getrieben und erschossen!!!


    Es folgt ein Bild eines alten Grabmals der 16 mit einer eingelassenen Grabplatte (Schrift unleserlich, es könnte im Steinbruch stehen).


    Der zweite Bericht folgt, sobald ich ihn gefunden habe. Er schildert die Suche (eines Bewohners aus einem nahegelegen Ort?) nach der Identität der Jungen und der hierfür verantwortlichen Einheit (Gruppe/ Zug/ Kp.?) ... meine Erinnerung.


    Gruß
    Dieter

    Hallo Jan,


    im "Kameraden"? war einmal eine Abhandlung über das Töten von 14? jugendlichen dt. Soldaten im Südharz, die in einer Sandgrube NICHT erschossen wurden. Grund soll gewesen sein, daß sie zu Werwölfen deklariert wurden.
    Von den 14 sind nur 8 namentlich bekannt. Vor 1989 herrschte Stillschweigen, später hat sich eine kleine Gruppe gebildet, die sich um diese Toten kümmerten und ihnen in der Sandgrube? einen Gedenkstein errichtet haben.


    Nachforschungen in US-Archiven haben keinen Erfolg gehabt.


    Ich hoffe, daß ich dies in der Kürze richtig wiedergegeben habe.


    Gruß
    Dieter

    Hallo,


    es geht eher um ein "berechtigtes" Interesse bei der Akteneinsicht. Sei es, daß ein Historiker eine Arbeit fertigen will, studentische Hausarbeiten, Erarbeiten von Dokumentationen usw.
    Persönliche Belange werden sicher nicht ausreichen.
    Hier ist noch zu bemerken, daß bei den normalen Auskünften z.B. die Lazarettaufenthalte zwar vermerkt sein können, aber nicht die Art der Verwundung/ Erkrankung
    genannt werden.
    Dies dient auch zum Schutz aller Betroffenen/ Hinterbliebenen.


    Du kannst mich ja einmal per pn kontaktieren.


    Gruß
    Dieter

    Hallo,


    in meinem Fall (WASt-Vertrag) konnte ich die vorhandenen Verlustlisten einsehen. Sie waren auf Batl.-Ebene NACHTRÄGLICH erstellt worden.
    Grund: Wirren des Rückzuges, Verlust der Originale.


    Datenschutz auch wegen Art der Verwundung usw. - Anzahl Listeneintrag lfd. Nr. = 12 (in meinem Fall). Interessant die Angaben zu den Grablagen.


    Gruß
    Dieter

    Hallo Forum,


    ich bitte um Eure Hilfe.


    Bei der Mobilmachung wurden die Stämme der RAD-Abteilungen auch zum Aufbau der Bautruppen der Wehrmacht herangezogen. Meine Frage betrifft hier die Kriegsmarine, die Marine-Bau-Bataillone.


    Ich suche die RAD-Abteilungen an folgenden Standorten, Stand 22.12.38 (oder später)


    WK II: Dievenow
    Köslin
    Swinemünde
    Travemünde
    Treptow
    Warnemünde
    Wiek/ Rügen


    WK X: Borkum
    Cuxhaven
    Eckernförde
    Emden
    Kiel
    Marne
    Norderney
    Sylt
    Wangerooge
    Wilhelmshaven


    Für viele zielführende Antworten bedanke ich mich bereit jetzt.



    Gruß
    Dieter

    Hallo,


    wurden die Helme nicht auch gestempelt? Dann müßten die verschiedenen Hersteller feststellbar sein.


    Übrigens gibt es heute noch Friedhöfe, Soldatengräber, die nicht beraubt werden.

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