Posts by mfpb330

    Hallo Marlene,

    179: lfd.Nr. in der Erkennungsmarkenliste der Einheit (3.Kompanie)

    L.S.B.680: Landes-Schützen-Bataillon 680


    Hier im Forum kannst Du nach dem LSB 680 über die Suchfunktion

    höchstwahrscheinlich weitere Infos bekommen, sonst über Google.


    Gruß

    Dieter


    Ps. Du findest ... aufgestellt 1940 in Wildeshausen zu 6 Kompanien, eingesetzt zur Kgf-Bewachung, alles im Wehrkreis X

    Hallo Johann Heinrich,


    ich habe bei ZVAB das Buch sehr günstig erworben, Zustand gut.

    Der Hinweis auf das Buch kam durch Nachfahren eines Ösel-Kämpfers, der sich später unter den in Schweden

    internierten Soldaten befand.


    Ich würde es als Sachbuch ansprechen, entsprechende Aufnahme in die Bücherliste wäre nicht verkehrt.


    Die Beschreibung der verschiedenen Lager in Schweden ist sehr aufschlußreich, auch das "Zusammenleben"

    mit den Schweden.

    Einige Schilderungen sind in Erzählform dargestellt. Da Namen vorhanden sind, ließen sich diese über andere

    Quellen verifizieren.

    Einige interessante Fotos, auch die Marine betreffend, befinden sich ebenfalls im Buch.


    Gehoft hatte ich, daß auch Ösel erwähnt wird, es ist leider nicht der Fall. Somit liegt das Buch inhaltlich etwas

    außerhalb meiner Recherchen, Interessen und ich gebe es deswegen gerne weiter (PN).

    Schutzlos.in.Schweden-S.004.JPGSchutzlos.in.Schweden-S.005.JPG

    Gruß

    Dieter

    Hallo Jürgen,


    die im Adressenkopf oben links angegebene FPN lautet: 32807 C;

    unter FPN 32807 ist aufgeführt: (23.04.44-24.11.44) 05.08.44 Stab I und 1.-3. Batterie Feldausbildungs-Artillerie-Regiment 453.


    Hptm. Puschmann gibt selber an: 2./ F.A.A.453, damit ist dann die 2. Batterie ... 453 gemeint.

    Major Wegener, Kampfgruppe, war Kommandeur Stab I(?), damit sein Vorgesetzter.

    Mit der Artillerie kenne ich mich nicht aus.


    Ich habe aus den Berichten herausgelesen, daß von den kämpfenden Einheiten alle versuchten, über den Pruth zu kommen,

    dabei hohe Verluste erlitten, auch weil viele ertranken.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Alexander,


    meine Recherche lief über: Kriegsmarine > Landstreitkräfte > Marine-Pionier-Einheiten

    ... Stammtafeln (RM 122).

    Die meisten Offiziers-Nachweise fand ich allerdings unter RM 17, OKM - Marinepersonalamt.


    Wie Du an die Offiziersbestände der HKAA´s kommst (Heerespersonalamt?), kann ich jetzt

    nicht sagen, ich müßte auch suchen.


    Vorschlag: Im Lesesaal in Freiburg anrufen und dort um die Signaturen bitten. Ich habe die

    Sachbearbeiter dort immer positiv erlebt, sofern der Wunsch freundlich vorgetragen wird.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Alexander,


    die Einheiten mußten regelmäßig ihre "Offiziers-Bestandnachweise" führen und schriftlich melden.


    Für die HKAA 903 müßten sie bei BA-MA in Freiburg zu finden sein. Bei meinen Recherchen (KM)

    habe ich diese Angaben bis Ende 1943 schriftlich vorliegen (Freiburg).


    001.jpg

    Gruß

    Dieter

    Hallo Ralph,


    für den "großen" Überblick solltest Du zunächst die Akten der Seekriegsleitung (Skl) heranziehen. Sie sind zusammengestellt

    als Bücher (Fernleihe) oder auch im Inernet einsehbar.

    Hier wird auch auf die Schwierigkeiten der Versorgungseinheiten der Marine eingegangen, ebenso auf die Möglichkeiten der

    rumänischen Marine und Handelsflotte.


    Durch die hohen Schiffsverluste im Mittelmeer (Adria, Ägäis) wurden Schiffe der Kriegsmarine zurückgerüstet, die Soldaten

    an Bord fuhren in Zivil aus dem Schwarzen Meer durch den Bosporus in die Ägäis.

    Die Schwierigkeiten mit den Türken war vorhanden, aber nicht sooo groß, da zu der Zeit neutral.


    Über den Vormarsch in den Kaukasus (hier auch Anapa) und den Rückzug sind zahlreiche Kriegstagebücher überliefert, die

    deine Fragen überwiegend beantworten würden.


    Es wäre halt eine Fleißaufaufgabe.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Uwe, hallo Dirk,


    vielen Dank für die Hinweise. Jetzt kann ich den Unterschriften ein Gesicht geben. Die Angaben auf der Grabkarteikarte zu

    Fw Grzanna waren umfangreicher, spielten aber zu meiner Fragestellung keine so große Rolle, deshalb "nur" westl. Freiburg.


    Der Hinweis auf den PK-Begleiter halte ich für sehr stimmig.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Forum,


    mir liegen zwei Verleihungsurkunden für Frontflug-Spangen für Angehörige der Kampfgeschwader 40/ 76 aus dem Jahr 1941 vor, bei denen ich

    die Unterschriften nicht deuten, bzw. beim KG.40 nur vermuten kann.

    Im Forum der Wehrmacht finde in diesem Zeitraum zu den dort angegebenen Namen keine Übereinstimmung mit den Unterschriften.


    a) KG.40: F-S Bronze für einen Sonderführer (Z) Wilhelm Brandt vom 09.05.41, I./ KG.40 - Unterschrift: Hptm. u. GrpKdr. "Fligel"?

    b) KG.76: F-S Silber für den Gefreiten Max Grzanna vom 09.10.41, KG.76 (ohne Grp-Angabe) - Unterschrift: KG.76 ??? ObstLt. u. Geschwaderkommodore


    zu a) Ancestry: "Willi" Brandt Fw +22.07.43 Sardinien 11./ TG 2 (Grablage unbekannt) ! Eine Übereinstimmung mit "Wilhelm" Brandt konnte ich wegen

    des fehlenden Geburtstages nicht herstellen, es ist also eine Annahme von mir.

    zu b) Ancestry: Fw +26.07.44 westl. Freiburg (Grablage Freiburg)

    KG.40-KG.76 Unterschriften(a).JPGKG.40 Unterschrift(b).JPGKG.76 Unterschrift(c).JPG

    Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn eine Klärung möglich wäre. Für die Mitarbeit bedanke ich mich bereits jetzt vielmals.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Johann Heinrich,


    als dort 1947 geborener sind die Verbindungen nach Geesthacht nie abgebrochen. Das in Düneberg gebaute

    Krankenhaus war kein Lazarett, Soldaten könnten dort trotzdem behandelt worden sein.

    Nach dem Neubau eines Krankenhauses wurde das alte für die nächsten Jahrzehnte Arbeitsamt.


    Noch ein Hinweis. In dem Buch von André Feit und Dieter Bechthold "Die letzte Front" wird u.a. davon berichtet,

    das gefallene Marinesoldaten aus Börnsen (nahe der Stadtgrenze zu Hamburg) nach LAUENBURG umgebettet

    wurden.

    Hierzu: Geesthacht hatte zu der Zeit nur einen kleineren Stadtfriedhof, der heutige "Waldfriedhof" wurde erst

    1945 angelegt.


    Somit ist eine Grablage in Lauenburg nicht ausgeschlossen.


    Gruß

    Dieter


    Ps. Das erwähnte Buch beschreibt den Elbübergang der Engländer und den Vostoß bis Lübeck, sehr empfehlens-

    wert.

    Hallo Krodo und Mitleser,


    Alfred Ahrend ist in Geesthacht nicht begraben worden.

    Da neben dem dt.Lazarett (Jugendherberge) offensichtlich noch die Briten ein Hospital in Geesthacht

    hatten, könnte es in der ehem. Lungenheilstätte "Edmundstal" gewesen sein. Diese Heilstätte bestand

    aus mehreren Gebäuden.

    Wenn er in Geesthacht verstorben ist, aber nicht auf den örtlichen Friedhöfen begraben wurde,

    kann hier nur das Standesamt Geesthacht entsprechende Auskunft erteilen.


    Lazarett.45-Geesthacht.jpgLungenheilstätte=Lazarett..jpg

    Gruß

    Dieter

    Hallo Krodo,


    das Lazarett in Geesthacht war zu dieser Zeit die heutige Jugendherberge (der Klinkerbau, siehe Google).


    Da ich alle Namen der gefallenen Soldaten vorliegen habe, die auch in Geesthacht bestattet wurden,

    schaue ich heute nach.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Uli,


    arbeitest Du bei dem Übereinanderlegen der Luftbilder mit einem bestimmten Programm?

    Ich habe noch nicht das passende Programm für mich als Laie gefunden. Den unterschiedlichen

    Maßstab der alten Luftbilder (NARA), Lagekarten mit aktuellen Luftfotos abzugleichen ist sehr

    zeitaufwendig und ist ungenau (Raum Estland).


    Den Tip gerne auch über PN.


    Gruß

    Dieter