Posts by mfpb330

    Hallo Thorsson,


    dein Urgroßvater ist nicht vermerkt bei: VdK-Online, Ancestry (Grabkartei), DRK-Suchdienst.

    Es sind zwei weitere "Wendler" aus Crimmitschau gefallen, bei einem ist der Vorname des Vaters

    "Willi" mit Adresse in Crimmitschau.

    Falls zur Familie gehörend, wäre dieser "Willi" dein UrUrgroßvater.


    Beim DRK-Suchdienst wird unter der FPN 11816 für 1944 das Btl. Lukow geführt. Es sind hier

    Suchanfragen nach vier Soldaten gelistet, keiner ist auf einer Grabkartekarte zu finden.

    Von den vier Soldaten werden vermißt: zwei im Ort Luzk, einer in Hubin und einer ebenfalls in "Lawrow".


    Der Letztgenannte wird als einziger beim VdK unter der Ortsbezeichnung "Lawarow" als vermißt geführt.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Steffi (Lucky),


    Fritz Wauschkies wird nur beim VdK und der WASt (Ancestry) geführt, ohne Foto.

    In der DRK-Bildliste zum I./GR2 ist er nicht verzeichnet, es wurde demnach beim

    DRK kein Suchantrag gestellt.

    Vorschlag: Kontaktaufnahme zun VdK, eventuell ist dort in seiner Akte ein Foto

    abgelegt. Oder Du fragst beim BArch PA (WASt) nach.


    Per PN VdK und die Grabkarteikarte.


    Gruß

    Dieter

    Hallo,


    Bürckel könnte es sein, zu beachten wäre hier die auffällige Gesichtsfalte und die mittlere "Locke".


    Eumex hat auf eine Bunkerbesichtigung hingewiesen. Bitte bei einzelnen Soldaten den Stiefelputz beachten, auch bei dem Riesen mit Sporen.

    Das Foto könnte damit aus dem Grenzbereich zu Frankreich aus 1940 stammen.


    Gruß

    Dieter

    Hallo,


    vor einigen Jahren wurden am Elbrus einige deutsche Soldaten gefunden, die dort seit 1944 im Schnee "festsaßen".

    Diese Soldaten hatten aber mit der Besteigung nichts zu tun.


    Den genauen Vorgang kann ich leider nicht mehr abrufen.


    Gruß

    Dieter

    Hallo,


    wenn ich mich richtig an die Artikel zur Beschlagnahme erinnere, hatte er für den Panzer eine Genehmigung der örtlichen Behörde. Das Gerät war fahrbereit

    und der Besitzer hatte im Schneewinter 1978 damit ausgeholfen.


    Es hat niemanden gestört, daß er den Panzer besaß, ihn in seine Großgarage verfrachtete. Alle angegebenen Waffen sind nach dem Gutachten nicht mehr

    gebrauchsfähig.

    Nur wegen der 8,8 Flak wird es schwierig, da hier die Staatsanwaltschaft die Einsatzbereitschaft behauptet. Es steht aber fest, daß es dafür keine Munition

    mehr gibt und selbst bei einer Sonderanfertigung (ein Anschießen würde > € 200.000 kosten) würde sich die Frage stellen, ob das Rohr dieses aushalten

    würde.

    Ich würde dem Staatsanwalt vorschlagen, daß er auf seine Ersparnisse zurückzugreift und dann im Selbstversuch das Anschießen vornimmt. Dann wäre

    geklärt, ob die Flak noch einsatzbereit ist.


    Ich vermute, die Flak ist nur ein Aufhänger zu einer Verurteilung, damit der Staat nicht in Regress genommen werden kann, denn am Panzer sind kosten-

    intensive Reparaturen nach dem Herauszotteln aus der Tiefgarage fällig.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Claudia,


    falls Du sicher gehen willst, daß dein Opa nicht zeitweise zu einer Bewachungsmannschaft eines KZ´s gehörte, schreibe Ludwigsburg an

    und bittest um Auskunft.


    Meine Erfahrung ist, daß dort kurzfristig eine Auskunft erteilt wird, ob jemand belastet ist.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Claudia,


    genaueres zum Foto wird nur eine Auskunft beim Bundesarchiv bringen. Zu beachten ist, daß alle vier Soldaten dem untersten

    Dienstgrad angehören (z.B. SS-Mann/ -Schütze).

    Sie sehen daneben mit Bügelfalten in den Hosen gut genährt aus, Beginn der Grundausbildung?


    Gruß

    Dieter

    Hallo,


    mit dem angegebenen Namen (alle Vornamen?) und dem Geburtstag (!) läßt sich bei einer Internet-Suche beim Bundesarchiv eventuell

    feststellen, ob eine Personalakte vorhanden ist.


    Nur mit dem mitgeteilten Namen: 1 Akte zu einem Lastenausgleich in Bayreuth, hier Geburtstag 1872.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Rudolf,


    Schongau 2 Jahre später (1972), vermutlich die gleiche Tenne.


    Beim Einmummeln Schlafsack/ Stroh (Heu?) störte mich ein harter Gegenstand. Mißmutig "verteufelte" ich denjenigen,

    der einen Kronkorken nicht vernünftig entsorgt hatte.


    Zu meiner Überraschung: Es war eine 5 DM-Münze.


    Gruß

    Dieter

    Hallo Stephan,


    nach dem Krieg wurden die vorhandenen Akten, nicht nur der Wehrmacht, von den Siegermächten auf Archivfilme übertragen. Die in den USA (NARA)

    vorhandenen Filme können auch digitalisiert (auf DVD) käuflich erworben werden.

    Vom Bundesarchiv in Freiburg werden auch Kopien dieser Archivfilme von der Fa. Selke vertrieben. So sammeln sich die Akten (Kriegstagebücher) in

    dieser Form an, die ich bei Bedarf inhaltlich weitergebe.

    Bessarabien ist auch für mich wichtig. Mein vermißter Onkel war Angehöriger der 302.ID (302.ID: auf der Karte alles mit 302 am Ende).


    So habe ich auch die vorhandenen Filme von "Rudolstadt", über Pfingsten stelle ich Dir die vorhandenen Seiten zur 257.ID zusammen. Wahrscheinlich

    benötige ich auf Grund der Datenmenge (d)eine Mail-Anschrift.


    Ich melde mich.


    Gruß

    Dieter