Posts by Silberfuchs

    Guten Abend Eumex,


    vielen Dank, zumindest mit den Fahrzeugen etwas dazugelernt. Dieses "Monster" kannte ich nicht und gehörte auch nicht zur Standartausrüstung der Division und dann nicht mal selbst fahrfähig. Könnte es sein, dass die Ente mitsamt anderen Panzern aus der Produktion von MAN stammt, dort wurden beim Rückzug gepanzerte Fahrzeuge noch übernommen?


    Servus nach Bayern


    Dieter

    Guten Abend,


    bereits unter der Nr. 10 bin ich auf die Sache Tegernsee eingegangen. Es hat eben alles seine zwei Seiten. Zum einen der Bericht eines Zivilisten, zum Anderen tägliche Aufzeichnungen aus dem KTB zur aktuellen Lage! Widersprüche sind vorprogrammiert.


    Der Zivilist schreibt " leichtes Schneetreiben" unter "h" vom 2.5.45 lese ich " Starker Schneefall und schlechte Sicht!" Zeitgenau im KTB - nicht aus der Erinnerung.


    Dann muss festgestellt werden, dass die US-Amerikaner das Agreement mit Major Evans - wovon die deutschen Truppen zu diesem Zeitpunkt nichts wussten - nicht eingehalten haben.


    Genauso wenig die Verletzung durch Beschusses der Lazarettstadt Bad Tölz ( Punkt k.)


    Aus dem KTB geht das aggressive Verhalten der Amerikaner an diesen Tagen hervor - Wettrennen zur Alpenfestung - und es ist verständlich, sich auch wenige Tage vor der Kapitulation noch dagegen zu wehren.


    Sehr wohl wurde die Front, schon auf den Druck hin, von Bochmann zurückgenommen.


    In dem Großraum wurden 3 Kampfgruppen gebildet, mit Namen "Schliersee", " "Tegernsee" und "Isar", darin enthalten auch Ersatz, Versprengte und Genesene aller Truppenteile.


    So führte z. B. die Schliersee der Kommandeur Flak Rgt. 130 - ( Major Gaske o. ä. )


    Dass der Zivilist und die beiden Offiziere allerdings beschossen und zunächst verwundet wurden, ist auf jeden Fall ein Unrecht. Wer dies war oder es veranlasste wird weiter im Dunkeln bleiben. Spekulationen hierüber sind daher sinnlos.


    Merkwürdig auch, dass über die Vorgänge nur Frei`s Aussage steht und weder von Heiß noch Dr. Winter ein Protokoll angefertigt wurde. Warum nun letzterer im amerikanischen Gewahrsam als " vermisst" gilt, obwohl er sicher seine Papiere als Dolmetscher mit sich führte, bleibt ein weiteres Geheimnis. Eigentlich führt ein Beindurchschuss nicht zum Vermisst sein zumal er sicher aus dem Tegernseer Raum stammte und nach ihm gesucht wurde.


    In der Anlage einmal Auszüge aus dem KTB - weinige aus diesen Tagen. Gerne können sich Zweifler an der Richtigkeit der Dokumente im Archiv in Freiburg selbst unter vorheriger Anmeldung informieren


    Grüße Dieter

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    Hallo,


    @ Ger_rit. Am 23.12.1944 hatte die Aufkl. - Abt. 17 die Gefechtsstände im Raum Bebelsheim. Die 1. AA 17 ( Späh- Kp. ) - wozu Paul Junker gehörte, lag östlich von Brenschelbach in Bereitstellung um dann an der Neujahrsoffensive gegen Rimlingen teilzunehmen. An Rimlingen vorbei - der Kampfgruppe Wahl unterstellt - begannen die schweren Kämpfe um Obergailbach. Und genau dort - in der Zeit zwischen dem 1.1.45 - 5.1.45 ist Paul Junker gefallen - bzw. vermisst. Besonders hart waren die Fermen Brändelfingerhof und Bellevueferme umkämpft.


    Wenn keine Erkennungsmarke und pers. Nachlass ( z. B. Soldbuch ) vorhanden ist, wurde er als Toter namenlos später von den Amerikanern Erstbestattet. Leider sind diese Gefallenen durch Umbettungen auf verschiedene Friedhöfe unverständlicherweise beerdigt worden, sodass ohne die oben erwähnten persönlichen Gegenstände keine Auffindung möglich sein wird.


    Empfehlung: Schreibe einmal die Wast wegen seines Werdegangs und möglichen Nachlasses an. Oftmals sind die Erkennungsmarken bekannt und man könnte diese mit den infrage kommenden Friedhöfe abgleichen.


    Grüße Dieter

    Hallo Chris,


    da stimme ich dir zu. Zumal m.W. die Kanadier in der Uniformierung sich von den US-Amerikanern unterschieden. Schon alleine die Stahlhelme glichen mehr denen der Briten, als die der Amerikaner.


    Andere Tatsachen und deine Feststellung der letzten Kompaniezugehörigkeit spricht dann wieder voll dagegen. Auch deine Info, dass er Fernsprechkabel evtl. mit Verbindung zur Artillerie reparieren sollte.


    Daher einmal anbei eine Kopie aus dem Band 1 von Stöber - der mir auch vorliegt - über die Bewegungen der "GvB" im Kessel von Roncey.


    Oben links mit dem Datum 27. auf 28.7.1944 siehst du die Bewegungen der Kgr. Fick und des Artillerie Rgt. 17. bei Cambernon. Der Gegner war dort die 3. US Panzerdivision. ( Anm. Panzerbesatzungen der Amerikaner hatten wiederum andere Helme wie die Infanterie. )

    Deine Vermutung mit den Kabeln könnte daher auch passen.


    Weiterkommen werden wir sicher nicht ohne die Wast-Auskunft - man kann nur hoffen, dass - was in aller Regel der Fall ist - dass die letzte Einheit genauer angegeben ist. Dann, so bin ich mir sicher, kann ich dir sogar den damaligen Kompanieführer benennen. Mir unbegreiflich, dich so lange warten zu lassen - seit dem Frühjahr 2018!


    Grüße Dieter

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    Hallo Chris,


    leider Einiges verwirrend hier. Eingangs schreibst du von seiner Gefangennahme im Juli 1943 (!) . Dann werden Vermutungen von möglichen, beteiligten Div. an der Invasionsfront angestellt und letztlich schreibst du jetzt, nach Auffinden anderer Unterlagen, von der 1. Kp. der SS-Division (?? ) "Götz von Berlichingen" . Klar kann man dir helfen. Aber, wie viele 1. Kpn. gab es denn bei dieser Division? Zunächst die der Rgt. 37 und 38. Dann die der Pz.-Abt. und Pz.-Jäger. Weitere der Pioniere, der Nachrichtentruppe, der Aufklärer und auch die der Sanitäter.


    Eine Feldpostnummer könnte sicher weiterhelfen. Meine Vermutung geht dahin, dass er bei der " Kampfgruppe Fick" oder "Ullrich" eingesetzt war. Aber das widerspricht, dass Kanadier ihn gefangen nahmen. Ein ein Ding der Unmöglichkeit. Im gesamten, damaligen Abschnitt waren es nur Amerikaner.


    Solltest du weiter nichts mehr finden, muss man die Wast-Unterlagen abwarten. Dann, so bin ich mir sicher, kann dir geholfen werden. Kleiner Tipp. In " Die Sturmflut und das Ende" Band 1 von Hans Stöber findest du die Angaben von einem Strm. Kalkbrenner auf den Seiten 239/240 über die Gefangennahme einer größeren Gruppe, die zu deinem Großvater passen könnte durch das angegebene Datum.


    Gruß Dieter

    Hallo Stefan und Uwe,


    was lese ich was falsch ?? an der Überschrift: "Der Abend, als der Schrecken zurückkehrte"


    Zurückgekehrt heißt doch sicher vergolten, denn zuvor waren dort Luftangriffe auf mehr oder weniger militärische Anlagen und Ziele, aber nicht auf die Innenstadt wo überwiegend

    Frauen und Kinder und Greise in engen Fachwerkhäusern wohnten - von Mengen an Fremdarbeitern einmal abgesehen. Bis auf wenige Nazis war die männliche Bevölkerung zu dem Zeitpunkt im Fronteinsatz oder lag verwundet in den dortigen Lazaretten.


    Und: "Die Fliegerangriffe der Alliierten auf die deutsche ( und damit auch die Heilbronner) Zivilbevölkerung waren eine Reaktion auf die unermesslichen Verbrechen der Nazis ( zu denen gehörten wohl auch Kinder und Kleinkinder !)


    Aber, wie schon erwähnt, legt das jeder für sich aus, wie er möchte.


    Mache es auch wie jedes Jahr und Wolfgang, eine Kerze zum Gedenken!


    Schönen Abend noch

    Hallo zusammen,


    heute, bei herrlichem Sonnenschein, jährt sich wieder der Jahrestag zum fünfundsiebzigsten Mal.Ein Luftangriff mit 282 Bombern auf die damals wunderbare Altstadt von Heilbronn mit über 6500 Toten, zumeist Frauen und Kindern, die in den Kellern ersticken mussten oder im Feuersturm bis zur Unkenntlichkeit bei lebendigem Leibe verbrannten.


    Ein Tag der Trauer in dieser Region.


    Gleichzeitig diskriminiert die örtliche Journaille diese großteils unschuldigen Opfer, um Parallenen mit heutigen, missliebigen Zeitgenossen zu ziehen und legitimiert den Massenmord von Zivilisten mit sinngemäßen Aussagen wie " sie haben es ja schließlich so verdient".


    Umso erfreulicher ist es, dass sich auf dem "Köpfer" nach wie vor Menschen aller politischen Couleur auch heute wieder versammeln um den Toten zu Gedenken.


    Grüße

    Hallo Huba und Klaus,


    da bin ich nach den Textangaben von Klaus gegangen, nicht nach den Nummern. Ich habe die genannte NARA der GvB, mag sein dass die andere von der HJ-Division ist, ging mir um den Text.


    Klaus; Auch Stöber nennt im Band 1 den Ort " la Sadotterie" wobei ich Dr. Delitz zitiere, der damals Truppenarzt vom Rgt. 37, also auch von der 7. Kp. war:


    Panzerangriffe aus Stellungen des I. und II. Btl. 37 . Danach setzt der Gegner wieder im Raum von la Sadotterie zum Angriff an und wird wieder im Gegenstoß abgeschlagen. Es wird erwartet, dass der Gegner im Raum St. Georges de Bohon und St. Andrede Bohon einbrechen will, um sich eine Einwirkung auf die Ereignisse westlich der Vire zu beschaffen.


    Allerdings herrscht am 18.6.44 ( Sonntag) bis auf Spähtrupptätigkeit, die sich zum Teil auch auch auf das Überschwemmungsgebiet der Taute und des Gouffresbaches erstreckt, Ruhe.


    Zitatende.


    Vielleicht war die Verwundung dann tatsächlich nicht am 18.6. sondern zuvor oder er nahm an einem dieser Spähtrupps selbst teil. Und vllt. begab er sich dann am "Ruhetag", dem 18.6. in ärztliche Behandlung - wie ich aus deinem Text herauslese und es war der Tag der Behandlung.


    Grüße Dieter

    Hallo blackforest und A.,


    ich glaube kaum, dass dir die oben zitierten Bestände sehr weiterhelfen werden. TR 156 behandelt speziell internen Schriftverkehr und Strafsachen und 160 ist ein anderes Regiment.


    Habe mir den 18.06.1944 einmal angesehen. Ab dem 13.06. morgens um 05.20 Uhr setzte sich das Regiment in Bereitstellung zum Angriff westlich Carentan und zwar südlich der Bahnline Carentan-Baupte. Beabsichtigt war, bis zur Linie Moulin - St. Come durchzustoßen und dort einen Brückenkopf zu bilden.Dabei waren Kräfte verfügbar zu halten, dass sie nach Besitznahme der Stadt unverzüglich dem Gegner nachstoßen können. Der von dir erwähnte Ort ist leider nicht verzeichnet. In diesem Raum müßte dein Großvater verwundet worden sein.


    Je nach Grad seiner Verwundung wurde er entweder zum vorgezogenen HVP bei St. Martin d` Aubigny oder zum HVP Garantilly ( 3 KM südl. Marigny ) verbracht worden sein.


    Wie du schreibt war er ( wieder ) ich vermute nach kv ,bis in den Raum München bei der Division. Wundere dich nicht, wenn er plötzlich beim Pz.-Gren. Rgt. 38 auftaucht, denn Großteils wurden Angehörige vom Rgt. 37 in das neue Regiment 38 übernommen. Aber das nur am Rand, weil die ehemalige 7./37 nicht unbedingt bis Ende März 1945 auch die 1944 bestehende war.


    Gruß Dieter

    Hallo Jan,


    im Korps Befehl Nr. 18 des XIII. SS-AK ergeht der Befehl zur Rückführung der SS-Pz.Jg. Abt. 38. Der genaue Text liest sich wie folgt:


    " Die bei der 17. SS-Pz.Gren. Div. eingesetzten Art. Abt. und Pz.Jg. Abt. der SS-Division Nibelungen treten nach Überschreiten der Donau wieder unter den Befehl der Div. "Nibelungen" und sind in unmittelbaren Einvernehmen mit der Division "N" heranzuziehen."


    ( Gefechtsstand Div. " Nibelungen" Siegenburg, ab Nacht 25./26. ( gemeint ist März ) Ratzenhofen.


    Zitatende.


    Damit war die Unterstellung der Pz.-Jg. Abt. 38 bei der GvB beendet und diese wieder bei der 38. Div. eingegliedert.


    Gruß Dieter

    Moin alle,


    schon klar, Thomas, die richtigen Ausdrücke gebrauche ich auch - in diesem Falle war es mir vorrangiger, zu dem Schicksal etwas zu schreiben.In fast allen Fällen war es bisher so. Danke auch für den " Blumenstrauß", man tut was man kann.


    Aber ich wollte Patrick zu dem Schicksal helfen - nicht wegen den Schulterklappen. Die Frage hätte er schon viel weiter oben Stellen können, da es ihn primär um die Bestückung einer Feldbluse geht und weniger um das Schicksal sowie der letzten Einheit seines Großonkels. Ich räume dann mal den "Aktenberg" wieder zur Seite - und allen einen schönen Sonntag.


    Grüße Dieter

    Guten Abend,


    dann sieht das anders aus, @ Supermoto. Jedenfalls ist er nach den Originalunterlagen aus dem KTB zwischen 13.00 und 15.15 Uhr beim dem Gegenangriff auf den Breiterwald, nordöstlich von Bliesmengen, gefallen. Namentlich ist er zwar nicht erwähnt, aber zu dem Datum und dieser Uhrzeit blieb dieses Unternehmen zur Gewinnung der Höhe 330 im Feindfeuer liegen. Voraussetzung, das Todesdatum stimmt!

    Kann mir vorstellen dass er den Angriff mitmachte, da sich amerikanische Panzer im Waldgebiet bereit lagen.


    Zu deiner Frage: Nimm Goldgelb, da machst du nichts falsch, war ja lange bei den Aufklärern, zumindest bei " Reich." Selbst wenn er später Uscha. der "Panzergrenadiere" wurde, so denke ich doch, dass er die Schulterstücke nicht wechselte. Die Aufklärer waren da etwas eigen - schon aus Traditionsgründen von der Kavallerie her.


    Gruß Dieter

    Hallo nochmal,


    da muss man zuerst unterscheiden. Zuerst bei der SS Aufkl. Abt. 2 ( Div. Reich ) dann nach seiner Verwundung wurde er zunächst nach Fallingbostel im Augiust 43 wieder kv versetzt.


    Der Eintrag 3./ bezieht sich darauf. Später dann nach Frankreich überstellt zum Stab des Feldersatzbatl. 17 ( GvB) Zusatzbuchstabe " A " . Dieses Btl. hatte die Aufgabe, den Ersatz für die einzelnen Btle. oder Abteilungen abzugeben. Der Todesort Bliesmengen lässt darauf schließen, dass er innerhalb der GvB beim I. Batallion des SS-Pz. Gren. Rgt. 37 zum Einsatz kam. Es muß nicht wie bei " Reich" auch bei der Aufklärungsabteilung 17 gewesen sein.

    Ein "Aufklärungsregiment" gab es dort nicht, eine Nachrichten Abteilung schon, nur keine der Verfügungstruppe, die letzte Bezeichnung stammt noch von früherer Zeit. Aufgrund der eingestellten Dokumente ist leider alles verwirrend und durcheinander,oft ohne Datum, daran liegt es, dass du " nicht mehr durchblickst" aber wir bekommen das schon hin.


    Noch ein Hinweis: Die Erkennungsmarke lese ich als 1. Pz. Jg ( Jäger ) Ers. Abt. VT


    Grüße Dieter

    Hallo zusammen,


    laut der Belegungsliste vom Ehrenfriedhof Elm ist Werner Tischer an diesem Datum in Bliesmengen gefallen und dann später nach Elm umgebettet worden. Bei dem Eintrag fehlt allerdings der Dienstgrad - dieser wurde als "nicht bekannt" angegeben. Die Grablage ist mit L 86 benannt.


    Über die Kämpfe um Bliesmengen gibt es zahlreiche Einsatzberichte, werde mal im " Archiv" nachsehen. Was man nicht verstehen muss ist, dass auch in Bliesmengen - Bolchen ein Soldatenfriedhof angelegt ist, aber die Umbettungen im Saargebiet waren schon immer ein rätselhaft.


    Grüße Dieter

    Guten Morgen, auch dir Wolfgang.


    Das Drama begann schon östlich des Neckars für die Rgt. 397, 399 und Teilen von 398.


    Deutsche Artillerie der 2. Gebirgsdivision unter Utz beschossen die Neckar-Übersetzstellen von den Höhen rund um den Wartberg aus aufs Heftigste, sodass die Angreifer das Gebiet bei der heutigen EnBW einnebelten mussten, um überhaupt einen Übergang zu ermöglichen. Bilder davon sind in dem Buch " The Story of the Century" mehrfach enthalten. Vielleicht meinst du dieses Buch?


    Immer wieder erfolgten Gegenangriffe aus den Höhen westlich des Neckars heraus, um die Amerikaner im Nordteil, also dem heutigen Industriegebiet zurückzuschlagen. Speziell in der Gegend des Salzwerkes war auch Scharfschützentätigkeit auf beiden Seiten. Unabhängig davon waren auch die Kämpfe im Zentrum der Ruinenstadt sehr heftig, wie du erwähnst. Ein Kartenausschnit gelegt das hervorragend.


    Viele GIs schrieben natürlich auch Berichte über ihre Erlebnisse der "Battle of Heilbronn". Besonders rührend daraus eine Art Gedicht von dem erwähnten Philip. Auch die Vielzahl der danach verliehenen Bronce-und Silverstars zeigt die Härte der Kämpfe um Heilbronn und deren Stadtteile.


    Gruß Dieter