Posts by Silberfuchs

    Hallo Huba und Klaus,


    da bin ich nach den Textangaben von Klaus gegangen, nicht nach den Nummern. Ich habe die genannte NARA der GvB, mag sein dass die andere von der HJ-Division ist, ging mir um den Text.


    Klaus; Auch Stöber nennt im Band 1 den Ort " la Sadotterie" wobei ich Dr. Delitz zitiere, der damals Truppenarzt vom Rgt. 37, also auch von der 7. Kp. war:


    Panzerangriffe aus Stellungen des I. und II. Btl. 37 . Danach setzt der Gegner wieder im Raum von la Sadotterie zum Angriff an und wird wieder im Gegenstoß abgeschlagen. Es wird erwartet, dass der Gegner im Raum St. Georges de Bohon und St. Andrede Bohon einbrechen will, um sich eine Einwirkung auf die Ereignisse westlich der Vire zu beschaffen.


    Allerdings herrscht am 18.6.44 ( Sonntag) bis auf Spähtrupptätigkeit, die sich zum Teil auch auch auf das Überschwemmungsgebiet der Taute und des Gouffresbaches erstreckt, Ruhe.


    Zitatende.


    Vielleicht war die Verwundung dann tatsächlich nicht am 18.6. sondern zuvor oder er nahm an einem dieser Spähtrupps selbst teil. Und vllt. begab er sich dann am "Ruhetag", dem 18.6. in ärztliche Behandlung - wie ich aus deinem Text herauslese und es war der Tag der Behandlung.


    Grüße Dieter

    Hallo blackforest und A.,


    ich glaube kaum, dass dir die oben zitierten Bestände sehr weiterhelfen werden. TR 156 behandelt speziell internen Schriftverkehr und Strafsachen und 160 ist ein anderes Regiment.


    Habe mir den 18.06.1944 einmal angesehen. Ab dem 13.06. morgens um 05.20 Uhr setzte sich das Regiment in Bereitstellung zum Angriff westlich Carentan und zwar südlich der Bahnline Carentan-Baupte. Beabsichtigt war, bis zur Linie Moulin - St. Come durchzustoßen und dort einen Brückenkopf zu bilden.Dabei waren Kräfte verfügbar zu halten, dass sie nach Besitznahme der Stadt unverzüglich dem Gegner nachstoßen können. Der von dir erwähnte Ort ist leider nicht verzeichnet. In diesem Raum müßte dein Großvater verwundet worden sein.


    Je nach Grad seiner Verwundung wurde er entweder zum vorgezogenen HVP bei St. Martin d` Aubigny oder zum HVP Garantilly ( 3 KM südl. Marigny ) verbracht worden sein.


    Wie du schreibt war er ( wieder ) ich vermute nach kv ,bis in den Raum München bei der Division. Wundere dich nicht, wenn er plötzlich beim Pz.-Gren. Rgt. 38 auftaucht, denn Großteils wurden Angehörige vom Rgt. 37 in das neue Regiment 38 übernommen. Aber das nur am Rand, weil die ehemalige 7./37 nicht unbedingt bis Ende März 1945 auch die 1944 bestehende war.


    Gruß Dieter

    Hallo Jan,


    im Korps Befehl Nr. 18 des XIII. SS-AK ergeht der Befehl zur Rückführung der SS-Pz.Jg. Abt. 38. Der genaue Text liest sich wie folgt:


    " Die bei der 17. SS-Pz.Gren. Div. eingesetzten Art. Abt. und Pz.Jg. Abt. der SS-Division Nibelungen treten nach Überschreiten der Donau wieder unter den Befehl der Div. "Nibelungen" und sind in unmittelbaren Einvernehmen mit der Division "N" heranzuziehen."


    ( Gefechtsstand Div. " Nibelungen" Siegenburg, ab Nacht 25./26. ( gemeint ist März ) Ratzenhofen.


    Zitatende.


    Damit war die Unterstellung der Pz.-Jg. Abt. 38 bei der GvB beendet und diese wieder bei der 38. Div. eingegliedert.


    Gruß Dieter

    Moin alle,


    schon klar, Thomas, die richtigen Ausdrücke gebrauche ich auch - in diesem Falle war es mir vorrangiger, zu dem Schicksal etwas zu schreiben.In fast allen Fällen war es bisher so. Danke auch für den " Blumenstrauß", man tut was man kann.


    Aber ich wollte Patrick zu dem Schicksal helfen - nicht wegen den Schulterklappen. Die Frage hätte er schon viel weiter oben Stellen können, da es ihn primär um die Bestückung einer Feldbluse geht und weniger um das Schicksal sowie der letzten Einheit seines Großonkels. Ich räume dann mal den "Aktenberg" wieder zur Seite - und allen einen schönen Sonntag.


    Grüße Dieter

    Guten Abend,


    dann sieht das anders aus, @ Supermoto. Jedenfalls ist er nach den Originalunterlagen aus dem KTB zwischen 13.00 und 15.15 Uhr beim dem Gegenangriff auf den Breiterwald, nordöstlich von Bliesmengen, gefallen. Namentlich ist er zwar nicht erwähnt, aber zu dem Datum und dieser Uhrzeit blieb dieses Unternehmen zur Gewinnung der Höhe 330 im Feindfeuer liegen. Voraussetzung, das Todesdatum stimmt!

    Kann mir vorstellen dass er den Angriff mitmachte, da sich amerikanische Panzer im Waldgebiet bereit lagen.


    Zu deiner Frage: Nimm Goldgelb, da machst du nichts falsch, war ja lange bei den Aufklärern, zumindest bei " Reich." Selbst wenn er später Uscha. der "Panzergrenadiere" wurde, so denke ich doch, dass er die Schulterstücke nicht wechselte. Die Aufklärer waren da etwas eigen - schon aus Traditionsgründen von der Kavallerie her.


    Gruß Dieter

    Hallo nochmal,


    da muss man zuerst unterscheiden. Zuerst bei der SS Aufkl. Abt. 2 ( Div. Reich ) dann nach seiner Verwundung wurde er zunächst nach Fallingbostel im Augiust 43 wieder kv versetzt.


    Der Eintrag 3./ bezieht sich darauf. Später dann nach Frankreich überstellt zum Stab des Feldersatzbatl. 17 ( GvB) Zusatzbuchstabe " A " . Dieses Btl. hatte die Aufgabe, den Ersatz für die einzelnen Btle. oder Abteilungen abzugeben. Der Todesort Bliesmengen lässt darauf schließen, dass er innerhalb der GvB beim I. Batallion des SS-Pz. Gren. Rgt. 37 zum Einsatz kam. Es muß nicht wie bei " Reich" auch bei der Aufklärungsabteilung 17 gewesen sein.

    Ein "Aufklärungsregiment" gab es dort nicht, eine Nachrichten Abteilung schon, nur keine der Verfügungstruppe, die letzte Bezeichnung stammt noch von früherer Zeit. Aufgrund der eingestellten Dokumente ist leider alles verwirrend und durcheinander,oft ohne Datum, daran liegt es, dass du " nicht mehr durchblickst" aber wir bekommen das schon hin.


    Noch ein Hinweis: Die Erkennungsmarke lese ich als 1. Pz. Jg ( Jäger ) Ers. Abt. VT


    Grüße Dieter

    Hallo zusammen,


    laut der Belegungsliste vom Ehrenfriedhof Elm ist Werner Tischer an diesem Datum in Bliesmengen gefallen und dann später nach Elm umgebettet worden. Bei dem Eintrag fehlt allerdings der Dienstgrad - dieser wurde als "nicht bekannt" angegeben. Die Grablage ist mit L 86 benannt.


    Über die Kämpfe um Bliesmengen gibt es zahlreiche Einsatzberichte, werde mal im " Archiv" nachsehen. Was man nicht verstehen muss ist, dass auch in Bliesmengen - Bolchen ein Soldatenfriedhof angelegt ist, aber die Umbettungen im Saargebiet waren schon immer ein rätselhaft.


    Grüße Dieter

    Guten Morgen, auch dir Wolfgang.


    Das Drama begann schon östlich des Neckars für die Rgt. 397, 399 und Teilen von 398.


    Deutsche Artillerie der 2. Gebirgsdivision unter Utz beschossen die Neckar-Übersetzstellen von den Höhen rund um den Wartberg aus aufs Heftigste, sodass die Angreifer das Gebiet bei der heutigen EnBW einnebelten mussten, um überhaupt einen Übergang zu ermöglichen. Bilder davon sind in dem Buch " The Story of the Century" mehrfach enthalten. Vielleicht meinst du dieses Buch?


    Immer wieder erfolgten Gegenangriffe aus den Höhen westlich des Neckars heraus, um die Amerikaner im Nordteil, also dem heutigen Industriegebiet zurückzuschlagen. Speziell in der Gegend des Salzwerkes war auch Scharfschützentätigkeit auf beiden Seiten. Unabhängig davon waren auch die Kämpfe im Zentrum der Ruinenstadt sehr heftig, wie du erwähnst. Ein Kartenausschnit gelegt das hervorragend.


    Viele GIs schrieben natürlich auch Berichte über ihre Erlebnisse der "Battle of Heilbronn". Besonders rührend daraus eine Art Gedicht von dem erwähnten Philip. Auch die Vielzahl der danach verliehenen Bronce-und Silverstars zeigt die Härte der Kämpfe um Heilbronn und deren Stadtteile.


    Gruß Dieter

    Hallo Uwe,


    prima und sehr gut für diese Richtigstellung. Zugute halten muss man es den frühen Autoren, dass sie nicht im Besitze von Informationen waren, wie wir es heute durch das Internet sind. Damals gab es ein Gerücht, das andere wiederum - ungeprüft - übernommen haben. Mistele verstarb bereits 1989. Belege von der anderen Seite fehlten fast nahezu gänzlich.

    Obwohl ich das Obige schon von dir kenne ( aus der großen Claims-Liste von Jim Perry ) als Antwort an "Cheruskerarmin" von 2007 ist es doch für Einige hier interessant, die sich für diesen Thread interessieren. Weitere Details zu den abgeschossenen englischen Bomber sind ja auch bei Deschner nachzulesen.

    Alles in Allem eine Bereicherung an Informationen des Angriffes auf Heilbronn am 12.04.1944 - dafür besten Dank an dich.


    Grüße Dieter

    Hallo zusammen,


    Uwe, vielen Dank.


    Aber dann passt die Aussage von Dr. Mistele nicht. Er schreibt: Eine Ju 88 bei Ilsfeld

    ( Wallner) und je eine Me110 bei Hölzern und Roßfeld - und das in Bezug auf Heilbronn.


    Ferner nennt er 11 Lancaster Abschüsse in der Großregion Heilbronn.


    Danach kann ich nun von deiner Info ausgehen:

    Hptm. Gang stürzte in der Nacht vom 5. auf 6.12.44 mit einer Ju 88 - nicht einer Me 110, bei Roßfeld ab. Denke mal, dass das nicht im fast gleichen Zeitabschnitt bei Roßfeld 2 verschiedene Maschinen waren. Zur Kontrolle schaue ich einmal bei Gräser nach.

    Sein Begräbnis war wohl zusammen von Wallner, Schröter und zunächst Morlock am selben Tag auf dem Nikolai - Friedhof in SHA.


    Dir besten Dank für diese Info.


    Grüße Dieter

    Vielen Dank Karl und auch dir J.H. für die Rückmeldungen.


    Ist sicher interessant die Personalakte über Wallner, in Vorkriegszeiten war er wohl

    Flugkapitän bei der Lufthansa.


    Mir persönlich reichen diese Informationen vollkommen aus, da ja noch mehr, sowohl englische als auch deutsche Piloten bei dem Angriff involviert waren, die mir persönlich wichtig erscheinen.


    Könnte es sein, dass jemand zu dem nicht zuzuordnenden Hauptmann Hermann Gang etwas weiß, dessen Tod wohl auch mit diesem Luftangriff auf Heilbronn zusammenhängt aber vermtl. eine andere Maschine geflogen hat die abgestürzt ist.


    Sehr interessant erschien mir auch das Buch von Peter Spoden - der sich nach dem Kriege mit einem von ihm abgeschossenen Neuseeländer in Heilbronn traf und ein Heimathistoriker diese Zusammenkunft ermöglicht hatte.


    Aber vielleicht ist es für Tornado wichtig, der sich ja speziell für Wallner stark interessiert.


    Grüße Dieter

    Guten Morgen Uwe,


    nein, Wilhelm Steinhilber kannte ich nicht mehr. aber er schrieb unter dem Titel " Die schwersten Stunden der Stadt" für das Stadtarchiv 1961 seine Erinnerungen auf.


    Ich denke, dass das als Archivarbeit seine Richtigkeit hat.


    Dr. Mistele und auch Hubert Bläsi waren mir auch persönlich bekannt. Mistele beschreibt in " Die Geschichte eines Luftangriffs auf Heilbronn" ebenfalls Details, hauptsächlich im militärischen Sektor. Beides nachzulesen im Jahrbuch 1973 ( Band 27 ) und 1976

    ( Band 28 ). Er war Jahrgang 1932 - insofern glaube ich kaum, dass er als 12 jähriger an der Absturzstelle war sondern Augenzeugen später befragte.


    Glücklicherweise haben sie alles drei mit diesem Drama beschäftigt und niedergeschrieben.


    Ferner gibt es eine Gedenkbuch der Stadt Heilbronn, wo alle erfassten Opfer nach Namen und auch Straßen wiedergegeben wurden. Auch die in der Fremde gefallenen Soldaten aus Heilbronn, sowie aus Lazaretten Verstorbene. Da findest du übrigens sicher auch deine Angehörigen vermerkt.


    Übrigens suchten nach dem Bombenangriff zwei Kameraden aus Hessental im Auftrag von Wallners Frau nach deren Mutter Luise Gräther in der Schulgasse. Wurden aber dort nicht mehr fündig.


    Gruß Dieter

    Hallo Uwe,


    die Aussagen stammen von Wilhelm Steinhilber und Dr. Karl-Heinz Mistele.


    Zitat des erstgenannten:


    "Wallners Ju 88 wird von der Geschossgarbe des Schützen einer Lancaster getroffen und gerät in Brand. Wallner ist vermutlich selbst getroffen, gibt aber noch den Aussteigebefehl. Der Heckschütze kann abspringen. Dagegen bleibt der Beobachter am Leitwerk hängen und verbrennt mit Wallner und einem weiteren Besatzungsmitglied ,( Uffz. Schröter ) nachdem die Maschine auf die Autobahn gestürzt und explodiert ist."


    Dr. Mistele schreibt von 2 weiteren deutschen Verlusten außer Wallner. Jeweils eine Me 110 stürzte bei Hölzern und bei Roßfeld ( Nahe Crailsheim ) ab.


    Vielleicht könnte ein Besatzungsmitglied davon Hauptmann Hermann Gang gewesen sein, der zusammen mit Wallner und Morlock am selben Tag und in einer Reihe bestattet wurde.


    Der Eintrag ist insofern verwirrend, als dass auch Gang in der Maschine mit Wallner angeblich geführt wurde, jedoch vom Standesamt Auenstein 3 tote Besatzungsmitglieder gemeldet wurden.


    Der abgesprungene Heckschütze kam in Beilstein mit dem Schirm nieder. Zufälligerweise wurde auch am 5. Dezember ein gefangener britischer Flieger von Landjägern ins Rathaus nach Beilstein gebracht. Dies könnte bedeuten, dass der Abschuss von Wallner und sein eigener Abschuß fast zeitgleich verliefen.


    Von Ende März 1944 bis zu seinem Tode hatte Wallner 1 Wellington und 4 Lancaster abgeschossen, dies zu seiner Statistik.


    Gruß Dieter

    Hallo Uwe,


    mit "nicht" Heilbronn als Geburtsort hast du Recht.


    Aber der Geburtsort Heiligenbronn stimmt nicht im Schwarzwald, da es mehrere Orte dieses Namens gibt.


    Insofern berichtige ich das auf Heiligenbronn, jetzt Gemeinde 74575 Schrozberg - im Kreis Schwäbisch Hall. ( Also Unterfranken )


    Sein Vater Franz Xaver verzog als Schmied nach Heilbronn - seine Ehefrau Hedwig, geb. Gräther war wohnhaft in Rangsdorf bei Berlin, aber zum Zeitpunkt des Absturzes in Schwäbisch-Hall.


    Aber das nur nebenbei.


    Gruß Dieter


    Übrigens gab es Hinweise dafür, dass Kurt Morlock auch "ausgesteigen" war, ( Wallner gab noch den Befehl dazu ) aber wohl am Leitwerk der Ju 88 hängen blieb und zu Tode kam.

    Hallo Henrik,


    nein, das weiß ich leider nicht, dazu bräuchte man vergleichbare Erkennungsmarken, ( möglichst mit Wehrpass oder Soldbuch ) die dann aufgrund der laufenden Nummer, in diesem Falle


    -1107-


    zugeordnet werden könnten, da diese fortlaufend geführt wurden. Obwohl der Mann Rottenführer war, ist es sicher, dass er seine Ausbildung in Ouakenbrück begonnen hat.

    Ob er lange zum Stammpersonal gehörte oder nach seiner Ausbildung versetzt wurde, ist auch leider nicht nachzuvollziehen.


    Grüße Dieter

    Grüß Gott,


    dass Ernst Wallner Staffelkapitän war, wurde bereits erwähnt. Doch wer waren seine Besatzungsmitglieder, die öfters Erwähnung finden, ohne namentlich benannt zu werden?


    Leicht war es nicht, aber wer lange sucht, wird man auch vllt. auch fündig.


    Der erwähnte " vierte Mann",also der Bordschütze, soll ein Uffz. Wü(u)rzinger gewesen sein, der durch den Absprung nur leicht verletzt wurde. Seine Spur verliert sich aber.


    Neben Wallner sind noch in den Trümmern verstorben bzw. verbrannt, die Unteroffiziere


    Kurt Morlock, geb. am 25.4.1922 ( Beobachter ) sowie


    Karl Schröter,geb. am 08.09.1920.( Bordfunker )


    Um das Suchen nach den Grablagen zu vereinfachen:


    Karl Schröter ruht nach wie vor auf dem Friedhof in SHA St. Nikolai, ( Reihe C, Block 4 Grab 4 ) auch Kurt Morlock wurde zunächst dort bestattet, dann aber am 19.10.1945 in seinen Heimatort Hohenwart überführt.


    Fotos von Wallner und Morlock sind vorhanden.


    Die von Wallner abgeschossene Lancaster I ( Uhrzeit 19.30 Uhr ) trug die Kennung

    # LM 259,9J-U und ging bei Heutigsheim nahe Freiberg zu Boden.


    Vergessen sollte man in diesem Zusammenhang auch nicht den Einsatz von Jägern des II./NJG 6 und I./NJG 11. Ltn. Peter Spoden ( NJG6 ) erzielte in dieser Nacht 3 Abschüsse und Ltn. Mohr ( NJG 11 ) minderstens zwei.


    Grüße Dieter

    Hallo,


    das hat mit dem Fliegerhorst nur zweitrangig zu tun, aber gehört wohl irgendwie doch dazu.


    Als ich das Thema las, fiel mir sofort ein Kriegstoter ein, der am 12.4.1945 im Kocherabschnitt ( Bereich III./ SS-Pz.-Gren. Rgt. 37 ) gefallen ist und in Bensheim bestattet wurde. Ausgebildet in Quakenbrück, also Luftwaffe und dann als Hermann-Göring-Spende

    zur Waffen-SS überstellt. Trug auch Feldgrau mit den Rangabzeichen eines SS-Rottenführers, wie aus der Anlage ersichtlich ist.


    Seine EM war, falls nicht lesbar:


    -1107- Fl. H. Kdtr. Quakenbrück


    Gruß Dieter



    Scan042.jpg

    Hallo zusammen,


    Widerspruch! @ Bernhard.

    Weiss nicht, woher deine Angabe stammt. Link geht nicht auf...


    Das Datum stimmt, der Befehl war per 08.09.1944 und betraf die Stamm Regimenter 26 und 27.


    Aber, die Restteile des Stamm Rgt. 26 mit Rgts. Einheiten wurden ab sofort, d.h. per 19.09.1944


    das SS-Pz.-Gren. Rgt. 38


    Umgekehrt wurden die Teile des Stamm Rgts. 27 plus Stammeinheiten in das

    SS-Pz.-Gren. Rgt 37 eingegliedert.


    Sonderbarerweise sprach man dort vom Rgt. 26 - also Brigade 49


    und vom Rgt. 27 - Brigade 51


    Sollte dies auch so im Lexikon stehen, sollte es berichtigt werden.


    Ich denke, der beigefügte Divisionsbefehl von Deisenhofer genügt dafür.


    Gruß Dieter

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