Posts by Schwabe

    Liebe Forumsmitglieder, liebe Moniroth,


    meine Hochachtung für das Zusammenstellen dieser LSSAH-Namenssammlung!


    Gibt es vielleicht in dieser LSSAH- noch genauere Informationen zu einem entfernten Verwandten von mir?


    SS-Sturmmann Franz Zorn, geb. 14.11.1920 in Olbersdorf/Sudetenland

    2./San.Komp LSSAH

    EM: -16- San Kp. LSSAH

    Todestag: 2. Dezember 1941 auf dem HVP der 2./SS- San. Kp. LSSAH

    Grab: Mariupol

    Todesart: Lungensteckschuss

    (Alle Angaben von der Gräberkarte)


    Freundliche Grüße


    Schwabe

    Hallo Wilfried,


    ich besitze auch die gleiche Chronik, aber auch noch andere Bücher zum Thema z.B. Cüppers Buch über den Kommandostab RFSS



    Hallo Christian,


    da gebe ich Dir Recht. Es ist mehr als wage, aber wenn man nicht mehr Material hat und das BA sich noch nicht gemeldet hat muss man sich eben damit begnügen.

    Von Beruf war Hubert Landwirt. Und "recht leer" ist relativ. Ich kenne z.B. einen Melder, der von 1942-44 "nur" das Verwundetenabz. in Schwarz und das Pz-Kampfabzeichen bekommen hat.

    Erst Anfang 1945 bekam er dann noch das EK II.

    Kratschmer Hub Ostfront 4.jpg Noch eine Rückseite von einem unbrauchbaren Bild.Kratschmer Hub Ostfront 1.jpg Vorderseite

    Danke für die Tipps!


    Beste Grüße


    Christian

    Hallo,


    vielen Dank für Eure Ideen.


    An die 18. SS-Freiw.- Pz.- Gren.- Division "Horst Wessel" habe ich auch schon gedacht, schon weil sie aus der 1. SS Inf.- Brig entstand. Habe aber in der Truppenchronik nichts gefunden.


    Das erste Bild ist das Hochzeitsbild und das darunter die Rückseite eines anderen Bildes mit herumsitzenden SS-Angehörigen.


    Hubert muss ja im Verleihungsbereich der Ostmedaille gekämpft haben und die Bedingungen erfüllt haben.


    Dachte eben, dass im Forum jemand irgendwelche Daten von EK-Verleihungen oder Stellenbesetzungen hat.

    Guten Tag,


    ich erforsche die Lebensläufe meiner Verwandten im Zweiten Weltkrieg und ich suche Informationen zum Cousin meiner Großmutter, der in der Waffen-SS diente.

    Hubert Kratschmer wurde am 16.08.1911 in Sichelsdorf im Sudetenland geboren. Er diente in der Tschechoslowakischen Armee.

    Im Zweiten Weltkrieg war er Angehöriger der Waffen-SS. Sein Hochzeitsbild zeigt ihn als SS-Unterscharführer mit Band zum EK II und der Ostmedaille.

    Aus einer schlecht leserlichen Bildunterschrift konnte ich "Mai 1943 und Borisov" herauslesen und folgerte, dass Hubert Angehöriger der 1.-SS Inf. Brig mot. gewesen sein könnte.


    Bei Kriegsende war er schnell Zuhause in Sichelsdorf. Dort wurde er von den Tschechen verhaftet, eingekerkert und misshandelt.

    Als zwei junge tschechische "Milizionäre" ihn mit vorgehaltenen K 98 in den Wald führten, entriss er dem hinter ihm Gehenden die Waffe, rammte sie ihm ihn den Magen und schlug

    dem überraschten zweiten Mann den Schädel ein. Dann erschlug er den ersten Mann und floh durch die Wälder in Richtung Österreich.

    Er sprach wenig über den Krieg, aber er sagte einmal :"Wenn die unsere Massengräber entdecken, dann geht es uns schlecht!"


    Die Deutsche Dienststelle hat kein Material und Ludwigsburg hat ihn auch nicht gesucht! Das BA ist angeschrieben.


    Vielleicht gibt es hier einen Experten, der eine NARA-Liste oder BA-Dokumente hat, die etwas über Hubert enthalten (EK II Verleihungslisten usw.).


    Vielleicht lässt sich so sein militärischer Werdegang ergründen!


    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!


    Viele Grüße


    Christian


    Kratschmer 4 scan0273[1].jpeg


    Bild vom August 1944


    Kratschmer Hub Ostfront 2.jpgKratschmer Hub Ostfront 2.jpg

    Hallo,


    ein interessanter Wikipediaeintrag. Leider fehlen Angaben zu den Bessarabiendeutschen. Immerhin wurde die gesamte Ortschaft Hoffnungstal in den Raum Zamosc umgesiedelt.


    Beste Grüße und ein schönes Wochenende


    Schwabe

    Guten Abend,


    aus Erzählungen meiner Großtante weiß ich, dass die "Höfnungstäler" für dieses Siedlungsprojekt ausgewählt wurde, weil sie sich als Volksdeutsche aus Bessarabien ja mit Ukrainern und des anderen Völkschaften auskannten. Auch meine Urgroßeltern hatten ukrainische Knechte. Ein kleiner Bericht über die Ansiedlung von einer Hoffnungstalerin:



    Unsere Ansiedlung in Polen



    Im Dezember 1942 wurden wir im Zuge der Umsiedlung im Distrikt Lublin des damaligen „Generalgouvernements“, in Navoz (Kreis Zarmosc) angesiedelt. Zwei lange Jahre und zwei Monate waren vergangen,
    seit wir im Oktober 1940 unsere geliebte Heimat Bessarabien verlassen hatten und in Umsiedlungslagern leben mussten. Für uns Kinder war es eine Freude, endlich wieder ein Zuhause zu haben. Unsere Eltern dagegen erlebten es als eine bittere Enttäuschung. Der uns überlassene Hof war in einem sehr schlechten Zustand. Das Haus bestand aus einer Küche, und ein Zimmer mit kleinem Flur. Wir neun Personen
    mussten uns abends aus Stroh ein Nachtlager machen, auf dem wir dann so eng wie die Heringe schliefen. Im Stall befanden sich ein Pferd und ein Kuh. Das Pferd war so krank, dass es nur noch auf drei Beinen stehen konnte. Der Winter kam und es wurde bitter kalt. Außerdem hörte man immer mehr Gerüchte von Überfällen der Partisanen. Obwohl mein Vater zu allen Bewohnern ein recht gutes Verhältnis hatte, hielt er es doch für
    sinnvoll, abwechselnd mit meinem Bruder Emil, nachts sich an der „Landwache“ zu beteiligen. Gott sei Dank geschah uns aber noch nichts. Im Frühjahr 1943 wurden dann meinem Vater und seiner Familie 60
    Morgen Land zugeteilt. Zur Bewältigung der Arbeit bekamen wir drei Pferde und ein Knecht. Mein Vater und wir alle hatten nun genügend Arbeit mit unserem zugeteilten Ackerland. Den Knecht mussten wir morgens von seinem Zuhause abholen und abends wieder heimbringen. Meine Eltern ließen – so wie sie es aus unserer bessarabischen Heimat gewohnt waren – den uns zugeteilten Knecht immer mit uns essen, auch wenn es oft nur eine dünne Suppe gab. Das hatte sich natürlich unter diesen Arbeitern herumgesprochen, und viele wollten nun bei meinem Vater auf dem Hof mithelfen. Mein Vater wollte sehr schnell für seine Familie ein größeres Haus bauen. Dazu musste er in der Kreisstadt die Genehmigung einholen, die er auch prompt erhielt. Mein Vater und die gesamte Familie waren sehr glücklich darüber. Nun mussten alle in jeder freien Minute mithelfen, bis das mit selbst geformten Lehmziegeln gebaute Haus fertig war. Im August 1943 konnte unsere neunköpfige Familie dann einziehen und wir hatten endlich mehr Platz. Das Haus bestand aus sechs Zimmern. Kurz darauf mussten wir aber ein Zimmer für zwei SA-Männer abgeben. Nun musste noch eine Scheune und der Stall fertig gemacht werden, bevor die Ernte eingefahren und der Winter kommen würde. Glücklicherweise wurden uns noch ein Pferd, ein paar Kühe, Hühner und Schweine zugeteilt. Mein Vater war in der Zwischenzeit Ortsvorsteher geworden. Deshalb mussten alle anderen Bauern bei uns auch ihre Eier abliefern, die wir dann in die Kreisstadt bringen mussten. Diese Arbeit fiel mir zu. Bis heute sitzt mir die Angst im Nacken, wenn ich an den langen Weg, der durch einen Wald ging, denke. Unser Leben war nun fast wieder normal. Wir hatten zu essen, konnten Brot backen und die jüngeren Geschwister gingen sogar in die Schule. Wir freuten uns, nach Jahren der Unstetigkeit durch das Leben in verschiedenen Umsiedlungslagern, auf ein glückliches Familienleben. Es sollte jedoch alles anders kommen. Immer mehr hörte man von nächtlichen Partisanenüberfällen. Ein Ort nach dem anderen wurde angegriffen. Vor Angst verbrachte auch unsere Familie manche Nacht auf den
    Feldern. Dann wurde auch unser Ort heimgesucht. In einer Nacht starben dabei viele Menschen. Auch der Bruder meiner Mutter wurde erschossen und sein Sohn und zwei seiner Töchter schwer verletzt. Anfang 1944 kam dann die russische Armee immer näher nach Polen. Die Männer mussten nach wie vor auf den Feldern arbeiten, und die Frauen hatten zu Hause ständig Angst vor Überfällen und um Ihre Männer. Am 20. Juli 1944 war es dann so weit. Die russische Armee nahm Polen in Besitz. Frauen und Kinder wurden aufgefordert, sofort Polen zu verlassen. Mein Vater lag krank im Bett, hatte schwer Nierenbeckenentzündung und konnte so nicht weg. Deshalb blieben mein älterer Bruder Emil und ich bei ihm. Dann mussten aber auch die Männer und die restlichen Frauen und Kinder das Ansiedlungsgebiet verlassen. Die Getreideernte stand vor der Tür. Die Tiere waren auf der Weide und wir mussten alles einfach so zurück lassen. Das vergisst man sein ganzes Leben nie mehr! Das Notwendigste hatten wir auf den Pferdewagen geladen, und so kamen wir ins Lager nach Lodz (Litzmannstadt). Dort nahm man uns unsere Pferde samt Wagen und allem, was wir aufgeladen hatten, einfach ab. In diesem Lager trafen wir auch unsere anderen Familienmitglieder und Verwandte wieder."


    Luise Schön, geb. Pfitzer. Hoffnungstal. in Mitteilungsblatt des Bessarabiendeutschen Vereins, Heft 7. Juli 2009

    Hallo,


    da schaue ich nach eingier Zeit wieder nach dem Thema und bin verblüfft, wieviel Informationen hier zusammengetragen wurden. Mein großes Kompliment.


    Meine Großtante kam mit ihrem Mann, einem Schmied, nach Stanstka Wola (?). Dort sagte man dem Mann er könne sich ein Haus aussuchen. Er zeigte auch eine Schmiede und die begleitenden Polizisten gingen in das Haus und holten die Bewohner raus. So wurde es mir erzählt. Zudem erzählte mir meine Großtante: "Auf einem Pferdefuhrwerk brachte man Gewehr und gab jedem der Dorfwächter eines. Damit mussten sie dann jede Nacht auf Wache ziehen!" Ende 1944 wurde meine Großtante mit den Kindern zu meiner Großmutter (Grubenhof Kreis Kulm) evakuiert. Die Männer bleiben, um das Einbringen der Ernte zu überwachen.


    Beste Grüße


    Mark

    Guten Tag,


    meine Vorfahren sind Bessarabiendeutsche und sie wurden 1940 ins Reich umgesiedelt. Meine Großeltern kamen mit vielen anderen Bessarabiendeutschen nach Litzmannstadt. Ein Dorf wurde komplett in Zamosc angesiedelt. Das Dorf hieß Hoffnungstal und meine Großtante war eben bei diesen ersten Wehrbauern, da sie mit einem Hoffnungstaler vereiratet war. Die Männer dienten in der Landwacht und auch die Frauen mussten sich mit Gewehr und Stielhandgranate gegen nächtliche Partisanenüberfälle wehren. "In der Schublade des Küchentisches lag eine Handgranatet, die wie ein Mörser aussah!" Vor Jahren habe ich dazu einmal einen Bericht im "Freiwilligen" verfasst. Hättest Du mir Deine Erkenntnisse als PN?


    Beste Grüße


    Mark

    Guten Abend,


    Lieber Thomas.


    Mein Verwandter wurde im MÄRZ 1945 bei VOGELSANG schwer verwundet und verstarb später im Lazarett. Sebastians Onkel wurde im MÄRZ 1945 in VOGELSANG getötet. Er fragt, welche EINHEITEN dort eingesetzt waren.


    Ich denke, dass wir die gleichen Interessen haben. Zudem habe ich die EINHEIT meines Großonkels (Einsatzkompanie SSFEB 32) laut WAST angegeben. Vielleicht diente ja Sebastians Onkel auch in dieser EINHEIT? Oder sie dienten beide in der EINHEIT Regiment Schill und bei meinem Großonkel war die neue Einheit Schill noch nicht im Soldbuch eingetragen?! Zur 32. gibt es wenig Informationen, sodass jede kleine Vermutung hilfreich sein könnte!


    So kann man anhand der Gefallenenmeldungen auf die Teilnahme bestimmter EINHEITEN schließen:


    Heinz Wehner 5.4.1926. Freiwilligen Gren Rgt Schill, Bataillon Kettgen, FPNR 26667K letzte Nachricht am 7.3.1945 aus Vogelsang (DF Oktober 1957. S.27).



    Nun Thomas, ist das eine gute Idee sich hier anzuhängen? Was meinst Du?


    Beste Grüße


    Mark

    Hallo,


    da sich die ursprüngliche Frage auf die 32 Division bezieht möchte ich mich beteiligen, da meine Forschungen auch grob dazu passen.
    Mein Verwandter Oskar Sch. diente als SS-Rottenführer in der 32 Division. Seine Daten lassen die Vermutung zu, dass er beim Angriff der Sowjets am 2. März 1945 verwundet wurde.


    18.02.1945: Zur 32 SS Freiw.- Gren. Division „30 Januar“ in Marsch gesetzt.[1]
    02.03.1945: Verwundung Lt. Meldung vom 05.03.1945: Einsatz-Kompanie SS-Feldersatz-Bataillon 32[2]
    Lt. Meldung vom 29.03.1945, 16:30 Uhr an den Folgen der Verwundung verstorben.[3]


    [1] Lt. Schreiben vom 27.09.2012. Namentliche Liste der kv.-SS-Unterführer und Mannschaften, die als 2.Transport zur 32. SS-Division 30.Januar , SS-Tr.-Üb.-Platz Kurmark , nach G r u n o w in Marsch gesetzt werden.
    [2] Laut WAST-Auskunft.
    [3] Laut WAST- Auskunft.



    Hat jemand Informationen zu dieser "Einsatzkompanie"? Oder war er wohl schon in das Rgt. Schill eingegliedert worden? Hat jemand Informationen zum SS-FEB 32? Das lag wohl in Grunow (?) und füllte von dort aus die Divisionseinhieten auf.


    Ich habe mir die Mühe gemacht und aus DRK-Listen zu jeder Einhiet der 32 die Gefallenen mit Daten zusammenzutragen.

    Guten Abend,


    vielen Dank für Eure Hilfe! Ich werde wohl Bruchstücke zusammentragen müssen. Ich habe das Buch über die Weichelschlacht nicht. Wenn er dort vermisst wird, dann müsste das PiBtl 48 ja auch dort eingesetzt worden sein!?

    Hallo und vielen Dank für die bisherigen Tipps,


    meine Angaben bezog ich von seiner FP Nr und Bildern. auf denen trägt er den Gefreitenwinkel, Ostmedaille und die Schulterklappen haben die Waffenfarbe "schwarz". Dass passt ja mit der FP Nr zusammen.
    Er wird seit Januar 1944 vermisst (lt Volksbund). Ich danke aber, dass dies ein Schreibfehler ist, da er bei Warka vermisst wird und dort ja im Warkabrückenkopf im Janaur 1945 schwere Kämpfe tobten. Sein letzter Brief an die Schwester datiert vom Mai 1944.


    Das Rote Kreuz habe ich eben angeschrieben.

    Guten Tag,


    der Bruder meiner Großmutter diente als Gefreiter in der 2./ Pionier Bataillon 48. Seit Januar 1944 wird er vermisst.
    Von Erzählungen weiß ich, dass er am Don eingesetzt war. Doch wo war das Pionier Bataillon 48 noch im Einsatz?
    Die Infos aus dem LdW habe ich natürlich schon gelesen.


    Vielleicht hat jemand mehr Informationen über das Btl. Leider fand ich bei der Internetrecherche keine Einheitschronik.


    Über Ratschläge würde ich mich sehr freuen!


    Freundliche Grüße


    Schwabe

    Guten Abend,
    heute habe ich Post vom Bundesarchiv erhalten und ich möchte die neuen Daten hier einstellen, da ich auf weitere hilfreiche Informationen der Forumsbesucher hoffe:


    Benjamin Schock


    Geburtsort: Borodino/ Bessarabien/Rumänien


    Geburtsdatum: 30.04.1919


    Beruf: Schneider


    Führung: genügend


    Eintritt in die Waffen-SS: Gemustert? am 1.10.1940


    Truppenstammrollennummer: 1076/4


    Erkennungsmarkennummer: -2050- T.Inf.Ers.Btl.


    Eingezogen in die Waffen-SS: am 15.01.1941 zum TIE Btl III Breslau. (War zu der Zeit im Umsiedlerlager 41 Neugersdorf)/
    Ein Schreiben liegt bei, indem erklärt wird, dass die volksdeutschen Rekruten nicht nach Breslau können, da das IEBTL III nach Brünn verlegt wurde.


    18. Januar 1941 (Laut Karte des Lazaretts war da sein Eintritt in die Waffen-SS)


    01.10.1941 Dienstgrad: SS-Oberschütze



    05.06.1942: Verletzung Minenspl . re. Auge (Quelle: Karte Lazarett)


    Einheit: 4./ SS-T IR 1
    (Einheit auf Karte des Reserve- Lazaretts so angegeben, Dienstgrad: SS-Schütze, Verwendung: schwerer Granatwerfer und sMG-Schütze, besondere Fähigkeiten: rumänisch, Verpflichtet: nein)


    5.10.1942 Zugang in das Reservelazarett Offenburg


    SS-Sturmmann, am: 1.07.1942


    Genesungsurlaub lt. Btl. Befehl 224/42 vom 22.9.1942 Urlaub vom 19.9 bis 5.10.42


    Am 6.10.1942 KV geschrieben


    Am 17.11.1942 zur SS-T-Division versetzt laut Btl. So. Bef.46/42


    19.11.1942 Versetzung vom Lazarett zur SS T- Div.


    22.06.1943: Beförderung zum SS-Rottenführer


    Todestag: 30.01.1945


    Todesort: Im Raum Veszprem


    Letzter Truppenteil: 1./SS-Panzergrenadier Regiment 5 der 3.SS-PzDivision „Totenkopf“



    Natürlich werde ich alle Bände des Vopersal und meine NARA-Akten zur T-Div durcharbeiten, aber vielleicht hat jemand Informationen zur 4./SSTIR 1.


    Hat jmd Infos, wann die ausgebildeten Soldaten des IEBtl III wohl zur Fronttruppe kamen? Wie kam der ausgebildete sGW und sMG-Schütze wohl zur 1 Kompanie? Gab es zu der Zeit vielleicht nach einer Umgliederung "Schwere Züge" in den ganzen PzGren-Kompanien?


    Freundliche Grüße


    Schwabe

    Hallo und vielen Dank für die Informationen !
    Die Angaben des Volksbundes kenne ich schon. Leider stand da nicht die Angabe
    Lazaretttoter dabei, wie ich es von meinem anderen Großonkel kenne.
    In Veszprem lag aber immerhin ein Lazarett, das habe ich schon ermittelt.

    Benjamins EKM lautet: -2050- T.Inf.Ers.Btl.


    Also wird er wohl bei einem der drei T.Inf Ers Btl ausgebildet worden sein und
    dann zur 3 SS Pz Div geschickt worden sein.


    Gibt es sosnt noch Literatur-Tipps, wie ich was zur 1./ SS-PGR 5 herausbekommen könnte?
    Brunegger passt nicht.....Vielleicht eine passende Ausgabe des "Freiwilligen"?
    Die 1. hat ja einige RK-Träger und DKG-Träger. Vielleicht gewann jmd in der Offensive seine Auszeichnung bei einem ähnlichen Angriff, wie das II Btl ihn geführt hat.?

    Guten Tag,


    mein Name ist Mark und ich möchte die Experten dieses Forums um Hilfe bei einer Recherche bitten. Teilweise habe ich schon PN verschickt. Mein Großonkel SS-Rottenführer Benjamin Schock ist am 30 .Januar 1945 als Angehöriger der 1./ SS-Panzergrenadierregiment 5 im Raum Veszprem gefallen.WAST-ANfrage läuft schon.
    Allerdings suche ich eben hier auch noch bei euch Experten um Rat.


    Die 3 SS PzDiv T war ja erst kurz zuvor nach Ungarn verlegt worden. Hat ein Forenmitglied vielleicht Informationen über die Kampfhandlungen der 1./SSPGR 5 in diesem Zeitraum? Habe zwar den betreffenden Band von Vopersal, aber leider finde ich das immer noch originalverpackte Buch unter meinen 100ten eingelagerten "Schätzen" momentan nicht. Gibt es eine Tagesmeldung oder Kompanielisten mit seinem Namen? Gehörte die 1te nicht zum SPW-Btl der Div ?


    Vielleicht habe ich ja Glück und ich bekomme ein paar kleine "Puzzleteile" zusammen.


    Großes Lob an die Betreiber des Forums und


    Viele Grüße


    Mark