Posts by klext

    Hallo


    "Nach A. Toozeberuhte Hitlers Entscheidung 1939 den Krieg zu beginnen auf seiner Einschätzung, dass die Wehrmacht zu diesem Zeitpunkt den größten relativen Rüstungsvorsprung gegenüber England, Frankreich und USA erreicht hatte"
    Da bin ich beim Tooze lesen auch drüber gestolpert. Interessant das es hier verbreitet wird.
    Deutschland hatte 1939 /1940 gegenüber Frankreich und GB nur bei der Luftwaffe einen gewissen -qualitativen- Rüstungsvorsprung. Das deutsche Heer war dem französischen bei der Ausrüstung qualitativ und quantitativ unterlegen. Und das die deutsche Kriegsmarine den anderen Marinen hoffnungslos (auch einzeln) unterlegen war muß nun nicht erwähnt werden.
    Tooze´s Aussage ist aber trotzdem nicht völlig falsch denn GB baute schon 1940 mehr Flugzeuge als Deutschland (zb.). Aber statt einem Abbau eines Vorsprungs muß davon gesprochen werden das die Westallierten ihre materielle Überlegenheit ausbauen würden.


    Es wurde auch der Z-Plan der Kriegsmarine erwähnt, als sehr langfristige Aufbaumaßnahme. Man sollte sich aber dabei im klaren darüber sein das der Z-Plan, ohne massive Einschränkungen bei den anderen Bedarfsträger, keinerlei Aussichten hatte verwirklicht zu werden. Gleichzeitig wurde aber auch das Elch-Programm der Luftwaffe "ins Leben gerufen".

    Hallo


    Nun ist ja Lafontaine durchaus kein "selbsternannter" Ökonomon sondern liegt mit seinen Vorhersagen sehr sehr oft sehr richtig. Komischerweise wird die Sichtweise von Lafontaine von einer ganzen Reihe von hochrangigen Ökonomen und Nobelpreisträgern unterstützt. Im Gegensatz zu von den Medien hoffierten angeblichen Ökonomen wie zb. Mr. "Sinn" und den Handlungen von Merkel.


    Jeder Staat in den 20Jahren stand vor der Pleite, jeder einzelne. Warum ist Deutschland schließlich herausgekommen, weil der Staat Geld in die Wirtschaft gepumpt hat, in der USA absolut dasselbe. Aber nicht nur bei diesen beiden Staaten muß man das feststellen. Wofür das Geld ausgegeben hat ist primär nicht wichtig damit meine ich Kriegsvorbereitungen (3.Reich) und Verbesserung der Infrastruktur (zb. USA), wobei Investitionen in Infrastruktur mit Sicherheit nachhaltiger ist und war. Die USA hat aber erst mit dem 2.Weltkrieg die Vollbeschäftigung erreicht, das hatte aber seinen einzigen Grund in der Weigerung der US-amerikanischen Schichten von ihrer Macht und ihrem Reichtum die US-Bevölkerung partizipieren zu lassen.


    Bei Schröder war noch keine Weltwirtschaftskrise und die Hartz-IV-Gesetze sind ein klarer Verstoß gegen die Würde des Menschen und damit gegen das Grundgesetz - erstens. Zweitens haben uns diese Gesetze zwar eine Steigerung der "Wettbewerbsfähigkeit" gebracht aber auf Kosten des Binnenhandels und auf Kosten der anderen EU-Staaten, gerade den Schwächeren wie zb. Italien, Spanien, Portugal, Griechenland. Was bedeutet es denn wenn jedes Land seine "Wettbewerbsfähigkeit" steigert -> das dies nur auf Kosten des Lebensniveau´s der breiten Bevölkerung möglich ist, wenn überhaupt denn natürlich wird wenig entwickelte Länder wie die genannten nicht im Leben mit Frankreich, Deutschland, GB konkurrieren können.

    Hallo


    Hitler wollte in jedem Fall Krieg aber eigentlich erst später, denn die Heer, Kriegsmarine und Luftwaffe sowie die Rüstungsindustrie "gut aufgestellt war". Das liegt einfach der Ideologie welche das Leben als Kampf sah.


    Brüning: Tschuldigung Jahrgang 39, du liegst hier falsch. Brünings Handlungen werden glarklar als falsch gesehen denn, wie schon gesagt, bei der letzten Weltwirtschaftskrise haben alle Industrienationen in unglaublichen Ausmaß Geld in die "Märkte" gepumpt. Bei einer anderen Handlungsweise wäre die Krise sehr sehr viel tiefer gegangen (aber das wird noch kommen).

    Hallo
    @Jahrgang39
    Ich hab ein paar angeführte Begriffe bezweifelt nicht das es keine verdeckte Kriegsvorbereitungen gegeben hat. Aber wenn schon "verdeckt", dann sollte man auch nicht 1933 ansetzen sondern kurz nach dem 1.Weltkrieg. Die Nazis haben diese dann nur beschleunigt. Oder ist das illegale Horten von Waffen, Munition und Gerät keine verdeckte Kriegsvorbereitung? Oder die verdeckte Entwicklung von verbotenen U-Booten. Nur mal 2 Beispiele.


    Quote

    Ohne Übernahme der Beamten der Landespolizeien 1935, wäre eine Kriegsführung ab 1939 schlichtweg nicht möglich gewesen. Wo wären denn sonst ausgebildete Paramilitärs verfügbar gewesen?

    Das solltest du mal mit ein paar Zahlen untermauern.


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    Was die Autobahnen betrifft: Sie hatten jedenfalls strategische Bedeutung. Menschen der damaligen Zeit beurteilten teilweise die Autobahnen negativ. Man hörte damals Hinweise: "In einem neuen Krieg können dann die Franzosen mit ihren Tanks schneller Deutschland erobern!"

    Ja, nach der damaligen Zeit wurden auch Juden anders gesehen, hat das Relevanz? Fakt ist einfach das a.) die meisten Autobahnen VOR 1933 geplant wurden, b.) nicht in einer operativ Verwendbaren Richtungen gebaut wurden und c.) DAS Verlegungsmittel bis 1945 die Eisenbahn war.


    Brüning hat die Weimarer Republik totgespart, ohne seine wirtschaftlichen Fehlhandlungen ist der Aufstieg der NSDAP überhaupt nicht vorstellbar. Man kann dies alternativ auch heute sehen. Bei der Weltwirtschaftskrise 2008 hat JEDE Industrienation die Wirtschaft mit Subventionen und staatlichen Ausgaben gestützt, mit dem Erfolg einer wirtschaftlichen Stabilisierung. Alternativ sie dir die Lage in Griechenland an, genauso wie bei Brüning in den Untergang gespart. Einziger Unterschied, Griechenland zwangsweise von außen, die Weimarer Republik "freiwillig" selbst.



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    Deutschlands wirtschaftliche Lage war nach 1935 durch den Wirtschaftsaufschwung - vielfach bedingt durch die Wiederaufrüstung - besser als in anderen europäischen Ländern! In Frankreich und England gab es damals keine Vollbeschäftigung, keine Ehestandsdarlehen, keine billigen KDF-Reisen, keinen Autobahnbau -

    Du hast nicht erfaßt um was es mir gegangen ist.
    Bei einer wirtschaftlichen Wiederaufbau, und das war nach der Wirtschaftskrise, müssen verschiedenste Parameter miteinander einklang gebracht werden die sich oft gegenseitig hemmen.
    zb. für den Aufbau von Montanindustrie werden Mangelrohstoffe benötigt => um diese einzukaufen werden Devisen benötigt => dafür muß man etwas verkaufen => dieses muß produziert und auf dem Weltmarkt absetzbar sein => um das zu produzieren werden wiederum Mangelrohstoffe benötigt => um diese einzukaufen werden Devisen benötigt ... .
    Das 3.Reich hat den Ausweg über Verträge mit verschiedenen Ländern genommen. Dabei wurden dabei Rohstoffe direkt mit Waren verrechnet ohne den Umweg über Devisen. Das hat aber zu Konflikten mit USA und GB geführt.

    Hallo


    Ich hab bei vielen Handlungen die hier als Kriegsvorbereitungen laufen erhebliche Zweifel ob sie das tatsächlich waren.
    zb. Eintopftage - Der Lebensstandart auch bei Kriegsbeginn war für die breite Masse ziemlich niedrig, ohne billiges Essen (wie Eintöpfe) wären die Mägen in Richtung Monatsende leer geblieben.


    Autobahnen, landläufig von unseren Medien als Kriegsvorbereitung definiert, ich weiß. Nur, worauf schon Peiper hingewiesen hat, wurden sie aber in keinerlei strategische Richtung gebaut. nmM wurden die Autobahnen gebaut um den Individualverkehr und damit die Autoindustrie zu puschen. Kann man also "verdeckte" Kriegsvorbereitungen sehen muß man aber nicht.


    Auch die Übernahme der Landespolizei (auch die "normale" Polizei hatte militärische Strukturen) in Heer und Luftwaffe hat erstmal nichts mit Kriegsvorbereitungen zu tun. Immerhin war die Reichswehr bis auf die Knochen abgerüstet. Und da die angrenzenden Länder starke Heere hatten, sich weigerten wie vereinbart abzurüsten mußte auch das 3.Reich aufrüsten. Bis zu einem bestimmten Niveau, erst beim überschreiten dieses Niveau kann man nmA von wirklichen Kriegsvorbereitungen gesprochen werden.


    Insgesamt sollte man nmA sich die damaligen Situation Deutschlands vergegenwärtigen. Mittellageland, außer Kohle wenig Rohstoffe, abgerüstetes Heer, starke Devisenknappheit, heruntergefahrene Industrie, Weltwirtschaftskrise.
    Schon in "normalen" ist es schwierig die verschiedensten Parameter in Einklang zu bringen. Da haben Länder mit besseren Voraussetzungen schlechtere Resultate vorzuweisen.

    servus Operation Bergahorn


    interessant wie du dich immer wieder an, gemessen am Threadthema, Nebensätzen aufhängen kannst. Denn worauf sich diese Disk. bezieht war ein reiner Nebensatz.


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    es ist auch immer wieder das selbe Theater mit dir!

    dito


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    Erneut versuchst du wieder einmal meinen Beitrag zu zerfluecken !

    wenn´s so wäre nicht anders als du



    hab ich irgendwo etwas grundlegend anderes geschrieben?


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    So gab es auch taktische Vorschriften/Merkblaetter die z.B. ausdrueckliche Anordnungen und Verbote enthielten!
    Und seit wann ist ein offizielles Verbot nur ein Anhalt?

    ja, siehe oben. Zerreißen von Beiträgen anderer und sich über andere beschweren.



    Das war auch das letzte Mal das ich auf eines deiner Post geantwortet hab, nichts destotrotz werde ich mir weiter das Recht rausnehmen deine Unterstellungen und Fehlinterpretationen (wenn sie mich betreffen) entsprechend zu kommentieren wenn ichs für nötig halte.



    @Karl
    Ne, hatte der Befehlshaber nicht denn bei jedem Unterstellungsverhältnis bestand immer noch Befehl und Gehorsam.
    Dazu wurde der Grundsatz "Führen durch Auftrag" von "Oben" definiert und nicht von "unten". Wenn ein Befehlshaber die Handlungen seiner untergeordneten Führern sehr eng führte war das seine Entscheidung, die untergeordneten Führer konnten nichts dagegen machen. Abhängig war die "Selbständigkeit" der untergeordneten Führer von mehreren Fakten
    u.a. "allgemeine" Sichtweise des Vorgesetzten auf "Führen durch Auftrag"
    Einschätzung in die Fähigkeiten des Untergebenen.


    Siehe Marco Sigg "Der Unterführer als Feldherr im Taschenformat - Theorie und Praxis der Auftragstaktik im dt. Heer ..."

    Hallo Operation Bergahorn


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    Es geht hier ja nicht um die allgemeine Kampfweise der Panzergrenadiere sondern vielmehr um deren Kampfweise bei der Zusammenarbeit mit Panzern.

    Ich würde mal sagen das ein reines "Aufsitzen" keine Zusammenarbeit ist und bei einer These ala Krad + SPW als Impulsgeber für das "auf Pz aufgesessene Infanterie" gehts noch weniger um Zusammenarbeit mit Panzern.


    oder wie es völlig richtig Karl formuliert.
    "Die allgemeine Kampfweise der PANZERgrenadiere ist die Zusammenarbeit mit den Panzern."


    natürlich waren PzGren auch zum selbständigen Kampf befähigt, die volle Leistung wurde aber nur in Zusammenarbeit mit Panzern erreicht.



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    das ist allerdings falsch!


    ;(
    wenndst meinst


    Meine Aussage:

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    In den Vorschriften steht wie sich die Experten das idealerweise vorgestellt haben.

    anscheinend muß ich das Wort "das" weiter ausführen. Damit ist das Gefecht gemeint, das Vorgehen oder auch die entsprechende Taktik.



    Quote

    Eine Vielzahl von Vorschriften/Merkblaettern basierte auf den gesammelten Kriegserfahrungen.Diese enthielten u.A. auch Verbote oder Anordnungen die es zu befolgen galt!

    Na echt? Worauf basierten dann der Rest der Vorschriften / Merkblätter? Was war wenn die Vorschriften / Verbote / Anordnungen im Gefecht zu unerwünschten Resultaten führte zb. Abbruch der Angriffe wegen schwerer Verluste? Waren sie dann auch noch "zu befolgen"? oder wurde die Taktik der Realität angepaßt egal was die Vorschriften sagten? Oder meinst du im Ernst das erst die Vorschriften / Merkblätter geändert wurden und danach erst die Taktik?


    Im übrigen muß man dabei differenzieren, technische Vorschriften / M. waren einzuhalten, taktische Vorschriften / M. waren NUR ein Anhalt, ein "Richtwert".

    Hallo
    @"Der Sanitäter"


    Thema hier ist aber nicht "Weltkriegsopfer.de" sondern das LLB.


    @dr.rudolf
    Ne, Thomas "reduzierst Du den Betrieb eines Forums" nicht auf den finanzielle Aspekt denn das Thema "Zeit" wurde ja schon angesprochen.


    Wenn ein Forum oder eine Seite "dichtmacht" weil der Betreiber sich, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr leisten kann oder will, ist es ein Aspekt. Wenn er angibt das er die Zeit nicht mehr aufbringen kann oder will ein anderer. Wenn dann aber wie beim LLB nur der Zeitaspekt als Schließungsgrund genannt wird, plötzlich aber weitergeht allerdings mit einem Kostenanteil wer vollen Zugang haben möchte. Das empfinde ich schon als sehr sehr seltsam und etwas unredlich.

    Hallo


    Das finde ich schon interessant, denn eine sehr ähnliche Diskussion wurde ja auch schon in DIESEM Thread geführt. Warum muß es wiederholt werden?


    darum => Auf Panzer aufgesessen


    eine süffisant überhebliche und noch dazu falsche Aufzählung, denn eine Schlußfolgerung isses nicht.
    Ich werd mir in Zukunft überlegen ob ich manche Leute nicht dumm sterben lasse.


    @Karl
    In den Vorschriften steht wie sich die Experten das idealerweise vorgestellt haben. In Fachbüchern wie (zb) Senger/Etterlin; Richter und Riemann wird beschrieben wie die Vorschriften im realen Gefecht umgesetzt wurden.

    Hallo


    @Lobito060454
    Du willst das Gefecht verstehen. Das geht aber nicht auf Basis der von dir geposteten Informationen. Aber letztlich egal denn nach deinem, für einen Fragesteller, doch recht arroganten Post "knapp 36° Nord / knapp 34° 20' 50'' Ost - geschehen am 08.07.1942 etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang bei einigermaßen schneefreier Angriffsstrecke." bezweifle ich doch deinen Verstehens-Wunsch doch recht stark.



    na ja,vielleicht doch nicht ganz, weil die Begleitung durch KRAD-Schützen oder die Entwicklung der SPWs eine Rolle spielten


    @Chris
    Du hast Recht. Meine Aussage war falsch.
    Letztlich aber aus dem Kontext gerissen da es eine Antwort war auf eine unzulässige Ableitung (Lob... Punkt 4) Entwicklung von Kradschützen und SPW als Impulsgeber für aufgesessene Inf im Gefecht - gegangen ist.


    @Rudi
    Wo siehst du, auf deinem Bild, auf einem Panzer aufgesessene Infanterie? Der Typ auf dem linken Pz III ist ziemlich sicher ein Besatzungsmitglied.


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    Ansonsten in Erweiterung von Tobias Post muß man feststellen das a.) die Truppengattung "Panzergrenadiere" während des Krieges geschaffen wurde und b.) es eine deutliche Taktikänderung dieser "Panzergrenadiere" während des Krieges gab.
    Von, ähnlich wie Rudi schreibt, der SPW als Fahrzeug welches die "Panzer"Grenadiere bis zum Anfang der Gefechtszone bringt - bei Kriegsbeginn, bis ab ca. 1943 als das SPW ein Kampffahrzeug war und die Panzergrenadiere wenn nur irgendwie möglich aufgesessen kämpfen sollten.

    Hallo


    Es gibt Fotos mit aufgesessener Infanterie welche möglicherweise direkt im Gefecht aufgenommen worden sind. Möglicherweise denn es kann ja auch gestellt sein.


    Quote

    4.) na ja,vielleicht doch nicht ganz, weil die Begleitung durch KRAD-Schützen oder die Entwicklung der SPWs eine Rolle spielten

    Beides einfach falsch.
    Krad-Schützen sollten die Geschwindigkeit ihres Fahrzeugs ausnutzen, wenn der Widerstand zu stark wird (frühzeitig) abgesessen. Dann allerdings auch noch die Entwicklung des SPW mit einem möglichen Aufsitzen auf Panzer im Gefecht ins Spiel zu bringen zeigt das derjenige einiges zur Entwicklung und Einsatz der SPW schlichtweg nicht verstanden hat.


    Im Text steht nix das die Infanterie nicht zum Gefecht abgesessen ist. Es gibt viele Beispiele in denen Infanterie, auf Panzern, aufgesessen in den Einsatzraum gekarrt wurde.


    Abgesehen davon sollte man schon den gesamten Text reinstellen. Eine Seite als "Beleg" ist aus dem Zusammenhang gerissen. Witzig ist dann allerdings noch dazu Interpretationen und Fragen zu stellen. Nein, nicht witzig, ziemlich überheblich.


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    Ist diese Angabe für die Frage, wann abgesessen (eigentlich eher: warum überhaupt aufgesessen) wurde, eindeutig genug?

    Spekulation! Vielleicht damit die Infanterie ausgeruht und aufgewärmt zum Einsatzort kommt? Vielleicht ein Zeitproblem? Vielleicht hast du recht mit deinen Interpretationen.

    Hallo


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    Jeder politisch Handelnde erreicht durch seine Entscheidungen nicht ausschließlich Positives. Das hat auch Helmut Schmidt erkannt und formuliert.


    a.) Na dann bin ja dann mal wirklich spachlos über dein Nichtwissen, Ignoranz und Naivität.
    b.) Wie Helmut Schmidt und Kissinger sich gegenüber standen werden wir mit sicherlich nicht erfahren.


    Quote

    Und bez. des "Du":
    Bis man hier im Norden von D (nicht S bzw. in einem skand. Möbelmarkt) das "Du" angeboten bekommt, musst Du erst einmal 1 Pfund Salz mit Deinem potenziellen Duz-Bruder verbraucht haben - so die "eherne Regel".
    Hier dauert vieles etwas länger - dann vielleicht auch später die Freundschaft.


    ja echt "interessant". Was hat das nun aber mit dem Tod von Helmut Schmidt zu tun? Nichts außer den sogenannten "Beobachtungen" anderer hier im Forum.

    Hallo


    Na ich hoffe das H.Schmidt Kissinger nicht aus "hanseatischen Gründen" nicht das Du angeboten hat. Es ist auch durchaus keine Ehre wenn dieser Mensch bei einer Kondolenzfeier redet denn immerhin ist er mehrfacher Kriegsverbrecher und würden die Nürnberger bzw. Tokioer Maßstäbe an ihn angelegt wäre er schon lange gehängt worden. Dazu gibt es genügend Fakten das man ihn (Kissinger) noch so hofieren sollte.

    Hallo


    Folgende Bücher liegen gerade bereit um nacheinander (oder manchmal auch -mehr oder weniger gleichzeitig- gelesen zu werden)
    Kroener - "GO Friedrich Fromm"
    Jeremy Scahill - "Schmutzige Kriege"
    Mark R. Peattie - "Sunburst - the rise of japanese naval air power 1909 - 1941"
    Eric Hammel - "Carrier Strike "Battle of the santa cruz islands oct. 1942"
    Vincent P.OHara - "The US-Navy against the Axis - surface combat 1941-45"