Posts by wirbelwind

    Hallo Robin,

    gehe davon aus, dass es sich um ein EK I aus dem 2. WK handelt. Ein EK II wurde am Bande getragen. Dafür fehlt aber die Öse auf dem 12-Uhr Arm des abgebildeten Kreuzes und es hatte dementsprechend keine Nadel zur Befestigung. Zur abgebildeten Anstecknadel mit dem Doppel EK kann ich nichts weiter mitteilen, bspw. zu welchem Anlass diese getragen wurde. Diese Anstecknadeln gibt es auch für andere militär. Auszeichnungen. Bspw. Verwundetenabzeichen.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    in einem anderen Forum habe ich nun mittlerweile gelesen, dass die ersten 200 ,,Vampir"-Nachtsichtgeräte im Oktober 44 an die SS-Jagdverbände unter Skorzeny gingen.

    Eine weitere Lieferung von 310 Geräten dieser Bauart wurde bis Februar an Veteranen des Ostheeres mit langer Kampferfahrung ausgeliefert. Sie wurden in der Benutzung des ,,Vampirs" wohl zusammen mit dem Sturmgewehr 44 ausgebildet und auch eingesetzt. Sie wurden als ,,Nachtjäger" bezeichnet. Russischerseits wird in einem Bericht erwähnt, dass durch den Einsatz dieser Männer 500 eigene Armeeanghörige getötet wurden.

    Ist etwas bekannt, ob die Kombinationen MG 34 bzw. MG 42 mit ,,Vampir" über das Versuchsstadium hinaus kamen?

    In der abgebildeten Gasmaskenbüchse in # 2 soll sich im Zusammenhang mit ,,Vampir" ein Zusatzakku von 3,5 kg befunden haben. Der Strom für das ZG 1229 wurde aus einer Batterie gespeist, die der Soldat mit dem Tragegestell 39 transportierte. wie bereits aus einem anderen Thread des Forums bekannt ist.

    Die Briten gingen ja mit ihren Nachtsichtgeräten einen anderen weg und zwar über Restlichtverstärker. Ist etwas darüber bekannt, warum deutscherseits dieser Weg nicht beschritten wurde?

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    Kannibalismus wird auch unter Angehörigen der Wehrmacht in der Endphase des Stalingrader Kessels kolportiert, wo von leeren Gehirnschalen die Rede ist. Für mich vorstellbar, dass eben der Mensch in extremen Situationen wieder zum Tier herab sinkt und der Selbsterhaltungstrieb sein handeln bestimmt.

    Britische Flugzeuge haben ja dann das beabsichtigte Werk der SS in der Lübecker Bucht vollendest, indem sie die Evakuierungsschiffe angriffen. Sie waren in dem Glauben, Truppentransporter der SS vor sich zu haben.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    danke Karl und Pitt für die rasche Antwort. Macht natürlich jetzt so gesehen auch für den Panzer IV Sinn. Ob es da auch eine entsprechende Vorrichtung dafür gab, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Übrigens hatte das Forum bereits das Scherenfernrohr im Panzer beim Wickel. 2011 beim Thread ,,Allgemeine Fragen zu Panzern", wie ich jetzt feststellen konnte.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,


    war das Mitführen und Benutzen eines Scherenfernrohres im Tiger I obligatorisch, um so das Gefechtsfeld gefahrloser und umfassender beobachten zu können? Oder taten das nur umsichtige Panzerkommandanten, wie A. Rubbel von der schweren Tigerabteilung 503? Ansonsten schaute ja der Kommandant aus seiner Kuppel und war damit stark verwundbar.


    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    habe mich nochmal an Herrn J. Möller gewandt zum Thema Wachzug 11. Armee und Situation LXVII. AK 11.-12.04.45. Er hat im Vorfeld zu seinem Buch: ,,Kampf um den Harz im April 1945"sich auch mit dieser Problematik befasst.

    Nach seiner Auffassung gab es einen Wachzug, der den Armeegefechtsstand der 11. Armee zu bewachen hatte. Die Einkesselung des 67. AK am 11./12.04.45 verneint er. Die gestörten Nachrichtenverbindungen zwischen AOK 11 und 67. AK im besagten Zeitraum hält er für möglich.

    Es bleibt für mich weiter spannend, weil sich die Aussagen von Lehmann und Möller in punkto Wachzug widersprechen. Vielleicht gibt es ja eine endgültige Klärung. Mir leuchtet die angesprochene Bewachungsaufgabe ein.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    konnte bisher keine Aufzeichnungen zu einem Wach-/Begleitkommando der 11. Armee finden, lediglich einen Feldgendarmerie-Trupp 467. Auch eine Rückfrage beim Autor P. Lehmann führte zu keinem anderen Ergebnis. Ihm ist bei seinen Recherchen zu Oberst Petri, speziell zu seinem Todesumständen dergleichen nicht untergekommen. Nach seiner Auffassung können SS-Angehörige oder Offiziere des AOK 11 Petri erschossen haben.

    Daher wäre ich für eine belastbare Quelle, die die Existenz dieses Kommandos belegt, dankbar.

    Nach meinem Kenntnisstand befand sich Oberst Estor zum Zeitraum der Erschießung Petris (11.-12.04.45) auf dem damaligen Gefechtsstand des 67. AK in Wippra. Dorthin waren aber die Nachrichtenverbindungen gestört, so dass wohl keine unmittelbare Unterrichtung möglich war.

    Möller erwähnt in seinem Buch ,,Der Kampf um den Harz im April 45" keinen Ausbruchsversuch von Resten des LXVII. AK zu anderen Truppenteilen der 11. Armee in den Hochharz.

    Auch da würde ich mich über belastbare Kenntnisse freuen.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    lässt sich denn noch heraus finden, wer der andere General auf dem Foto ist. Bei ihm kann ich kein RK erkennen, aber eine Wiederholungsspange und ein weiteres EK, so zumindest scheint mir.

    MfG Wirbelwind

    Hallo Jason0707,


    es gibt im Forum mindestens 3 Threads, die sich mit der 8,8 als Artillerie bzw. im Erdkampf befassen. Leider schaffe ich es nicht, diese zu verlinken.

    Gib mal in die Suchfunktion 8, 8 Flak 18/36/37 als Artillerie?; Die 8,8 cm Flak im Erdkampf-Munition? oder 8,8 cm Flak bereit für den Erdkampf ein. Aus diesen Threads kannst Du einiges an Erkenntnissen für Dich entnehmen. das ein oder andere Bild bzw. Dokument ist auch dabei.


    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    denke in dem Zusammenhang auch an die 8,8 cm- der Flak-Artillerie. Diese war, neben den ,,großen Koffern" der Feldartillerie, das bewährte Geschütz, um die neu auf dem Gefechtsfeld aufgetauchten T-34 1941 zu knacken.

    Die damals gängige Pak war in der Regel, außer bei Zufallstreffern, meist wirkungslos.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    zu den Posts #11 und #12 noch folgende Ergänzungen aus meiner Sicht.

    Oberst Petri meldete sich am 10.04.45 gegen 23.00 Uhr bei seinem Vorgesetzten telefonisch in Sankt Andreasberg, beim Stabsquartier des Quartiermeisters der 11. Armee. Er gab einen Lagebericht über die Zustände betreffs der Verteidigungsbereitschaft der Stadt Wernigerode und das sie Lazarettstadt sei, durch. Zu dieser Zeit gab es in Wernigerode keine Wehrmachtseinheiten, die zur Verfügung standen, nur schlecht ausgebildete und ausgerüstete Volkssturmmänner in einer geringen Anzahl sowie HJ des Jahrganges 1929. Der erste Kampfkommandant, Hauptsturmführer Neuhaus, war aus gesundheitlichen Gründen zurück getreten.) ,,Mit diesen Haufen von Korück die Stadt nicht zu verteidigen sei." Trotzdem wurde ihm befohlen, als neuer Kampfkommandant von Wernigerode die Verteidigung zu organisieren. Dies lehnte Petri trotz zweimaligen dienstl. Befehls dazu ab. Er erklärte sich bereit, die Stadt verteidigen zu wollen, wenn ihm eine Division zur Verfügung gestellt würde. Auch beim zweiten Telefonat am 11.04.45 zwischen 02.00-03.00 Uhr morgens blieb Petri bei seiner Weigerung.

    Als altgedienter Militär wusste Oberst Petri, was Befehlsverweigerung, noch dazu im Krieg, bedeutete. Ob er damit rechnete, erschossen zu werden, ist mir nicht bekannt.

    Am Morgen des 11.04.45, 06.00 Uhr, kamen ein Oberstleutnant und ein Major, um ihn zu verhaften. Petri übergab zuvor seinem Burschen, Franz Rotter, seine letzten Tagebuchaufzeichnungen zur Weiterleitung an seine Frau. Er fuhr dann mit beiden in einem Pkw nach Elbingerode weg. Später wurde er dort nochmals gesichtet. Danach verliert sich seine Spur.

    Die Grabplatte am Familiengrab der Petris in Giesen wurde von den ehemaligen Kameraden des 116.Regiments und des 254. Reserveregiments zu seinem 75. Geburtstag am 03.06.1963 gestiftet und aufgestellt.

    2015 erfolgte auf Betreiben von G. und E. Döpfer mit Einverständnis der pflegenden Angehörigen die Restaurierung der inzwischen noch kaum lesbaren Grabplatte. Die Kosten dafür übernahm die Stadt Wernigerode.

    MfG Wirbelwind

    Hallo KS,

    gehe davon aus, dass die ,,Moskwa" nach Beendigung des Krieges gegen die Ukraine geborgen werden wird. Nicht nur allein wegen des Materials, sondern unter Umständen auch wegen den Gefahren, die von dem gesunkenen Schiff ausgehen. ist denn bekannt, in welcher Tiefe es liegt?

    MfG Wirbelwind

    Hallo Kruppstahl,

    die zu bergenden Wracks werden nach meiner Meinung kaum noch verwertbares enthalten. Schließlich sind sie wohl munitions-und sprengstoffbehaftet. Jobsicherung gibt es wohl nur für die mit der Bergung beauftragten Mitarbeiter der jeweilig beteiligten Firmen. Anderseits wurde schon viel mehr EU-Gelder für unsinnige Maßnahmen verschleudert. Die Freimachung von Fahrrinnen auf der Donau zähle ich nicht dazu.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    hab mal wegen der Umstände der Erschießung von Oberst Petri weiter im Internet recherchiert. P. Lehmann, der das bereits erwähnte Buch zu Oberst Petri schrieb, geht von folgendem aus. Es gab weder ein ordentliches Kriegsgerichtsverfahren noch lässt sich ein Standgericht im Falle Petri nachweisen. Der verantwortliche Richter, Dr. Weber, beim AOK 11 weilte zum besagten Zeitraum nicht beim Generalstab der 11. Armee. General W. Lucht als Oberbefehlshaber der 11. Armee kannte auf Befragung den Fall Oberst Petri nicht. Der Armeegefechtsstand der ,,11." befand sich vom 11.04.45 nachmittags bis 13.04.45 früh in Braunlage, wo er sich aufhielt. Oberst F. Estor, Stabschef der 11. Armee hielt sich vom 11.-12.04.45 auf dem Gefechtsstand des LXVII. AK in Wippra auf. Nachrichtenverbindungen dorthin im besagten Zeitraum sollen nicht existiert haben. Oberst Hans Linemann, Quartiermeister und unmittelbarer Vorgesetzter von Oberst Petri hat sich nur dazu bekannt, die vorläufige Verhaftung von Petri veranlasst zu haben. Zu den weiteren Vorgängen hat er sich bis zu seinem Tode 1995 ausgeschwiegen. Als Hintergrund ist es wichtig zu wissen, dass im Vorfeld der Erschießung von Oberst Petri der Befehl Himmlers den Stabsoffizieren der 11. Armee bekannt war, dass jeder Ehre und Leben verlor, der nicht jede Stadt, jedes Dorf gegen den anrückenden Feind verteidigte bzw. Städte zu offenen Städten erklärte, wie zum Beispiel Goslar als Lazarettstadt. Damit war der Willkür Tür und Tor geöffnet. Nun brauchte es nicht einmal ein Standgerichtsverfahren, um jemanden zu töten.

    Lehmann geht davon aus, dass Stabsoffiziere des AOK 11 Petri erschießen und heimlich verscharren ließen. Der 2. Quartiermeister, ein Major Dold, soll später gegenüber Angehörigen gestanden haben, die Erschießung Petris veranlasst zu haben. Es erfolgte auch keine offizielle Benachrichtigung über die Erschießung Petris an seine Frau durch das Armeeoberkommando. Lediglich dem Stab Korück wurde nach Tagen im April 45 durch den Major Dold der Tod von Oberst Petri mitgeteilt. Letztendliche Gewissheit wird es über die besagten Vorgänge nicht geben. Weder im Wiedergutmachungsprozeß 1958 noch bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main von Amtswegen wegen des Verdachts eines Kriegsverbrechens im Falle Petris brachte die erforderlichen Erkenntnisse. Bis zu Ihrem Tode 1972 hat die Witwe Henny Petri daher nie erfahren, wo ihr Mann erschossen wurde und seine letzte Ruhestätte fand.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    Oberst Petri war bereits im 1. Weltkrieg aktiv, sowohl an der West-als auch an der Ostfront. Dabei erlitt er zahlreiche Verwundungen. So zum Beispiel als Zugführer in Frankreich 1914 einen Mund- und Kieferndurchschuss. Seitdem trug er ein Gebiss. Nach seiner Reaktivierung trat er wohl als Hauptmann 1936 in die Deutsche Wehrmacht ein. Den Kriegsbeginn erlebte er an der Westfront. Später an die Ostfront versetzt, gelangte er mit seiner Einheit bis kurz vor Moskau. Hier erlitt er eine schwere Verwundung an der linken Gesäßhälfte. Diese führte auch dazu, dass er in die Führerreserve OKH versetzt wurde. Als Feldkommandant in Frankreich war er über das Departement Oise in Beauvais nördlich von Paris eingesetzt. Als Korück erreichte er am 08.04.1945 den Harz. In der Nacht vom 10.04. auf den 11.04.1945 erhielt Petri von seinem Vorgesetzten, Oberst Linemann, den Befehl, als Kampfkommandant von Wernigerode zu fungieren. Das lehnte Petri ob der militärischen Sinnlosigkeit ab. Letztendlich war dies sein Todesurteil. Am 12.04.1945 erfolgte seine Erschießung wegen Befehlsverweigerung. Wo dies geschah, konnte bisher nicht heraus gefunden werden. Es wird angenommen, dass sie an der Straße von Elbingerode nach Drei Annen Hohne erfolgte. Dort gab es nach den Kämpfen ein Kriegsgrab, in dem mehrere tote Wehrmachtsangehörige lagen. Bei den Umbettungen aus dem besagten Grab wurde unter anderem ein Gebiss gefunden, dass später wieder verschwand, ohne Abgleich bzw. Zuordnung. Eine ZZ will Oberst Petri in Drei Annen Hohne im besagten Zeitraum gesehen haben. Daher die Annahme, dass dort sein Leichnam beerdigt wurde. 1976 erfolgte die Exhumierung der vorhandenen Gebeine der Kriegstoten und die Überführung auf den Blankenburger Waldfriedhof. (Quelle: ,,Geschichtsprojekt Blankenburger Waldfriedhof")

    Zur Person Petris gibt es ein Buch von P. Lehmann: ,,geachtet-geleugnet-geehrt: Oberst Petri, Retter von Wernigerode".

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    wenn ich die Daten zu Oberst Petri richtig interpretiere, so gibt es bis jetzt mindestens 2 Dinge, die im Dunkeln blieben. Zum einen, wo er konkret erschossen und zuerst begraben wurde und wer den Befehl zu seiner Erschießung gab. Ob er bei Drei Annen Hohne (Harz) nach seiner Erschießung seine letzte Ruhestätte fand, wurde nach Graböffnung in den 70zigern nicht zweifelsfrei belegt, weil zu schludrig durchgeführt.

    Von einem Kriegsgerichtsurteil dazu konnte ich noch nichts lesen. Vielleicht ist im Forum mehr darüber bekannt. Es gab ja wohl nach dem Krieg einen Prozess gegen F. Estoril und Co in dieser Angelegenheit.

    MfG Wirbelwind

    Hallo Thilo,

    wahrscheinlich spielte beides eine Rolle. Schließlich lag die praktische Schussgeschwindigkeit beim MG 42 mindestens 4x höher als bei der 2 cm-Flak. Dadurch war der MG-Lauf stärker beansprucht und wurden auch schneller heiß als der entsprechende Lauf der 2 cm-Flak.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    nicht jeder deutsche Kriegsteilnehmer war auch gleichzeitig ein Kriegsverbrecher, Rutherford247. Auch die Ordensverleihungen per se sagen nichts darüber aus, ob sich Dein Uropa hat etwas zuschulden kommen lassen. Eher darüber, dass er sich eingesetzt hat. Es braucht es schon Beweise, dass er Schuld auf sich geladen hat. Du schreibst etwas darüber, dass er wahrscheinlich zumindest gegen Ende in einer Scherungsabteilung Dienst tat. Hier kann es zu Zwischenfällen gekommen sein, die ihn auch im Nachhinein belasteten. Klarheit kann unter Umständen die ehemalige WAST schaffen, wo er wann als was gedient hat. Viele ehemalige Wehrmachtsangehörige wollten nach dem Krieg nicht über ihre Erlebnisse sprechen, um damit fertig zu werden. Mein Vater oder Opa sprachen auch nicht viel darüber. Nur einige wenige Episoden. Deren Bedeutung ich erst später begriffen habe. Nachfragen waren dann leider nicht mehr möglich.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    wenn ich die auf meine Frage geposteten Beiträge richtig interpretiere, gab es bei der 2 cm Munition nicht die Probleme mit den lackierten Stahlhülsen wie bei der MG-Munition. Als Laie könnte ich mir vorstellen, dass die geringere Schussfolge, wie schon geäußert, eine Ursache dafür war.

    Aufmerksam hat mich seinerzeit das Buch ,,Vergiss die Zeit der Dornen nicht" auf das Problem mit den lackierten Stahlhülsen bei der MG-Munition gemacht.

    MfG Wirbelwind