Posts by wirbelwind

    Hallo Ralph,

    zu Deinem # 38 noch ein paar Anmerkungen von mir. Es war nie die Rede davon, dass bei der 8,8 cm Flak ,,durchs Rohr" visiert wurde sondern bei fehlendem oder schadhaften Visier im direkten Richten ,,über das Rohr". Gerade Dir als ehem. Artilleristen ist doch klar, durch das Rohr zu visieren, wie soll das gehen? Verschluss auf, durch das leere Rohr Ziel anvisieren, dann Granate rein und Feuer? Das mag unter Umständen noch bei einem festen Ziel irgendwie gehen aber bspw. nicht bei angreifenden Panzern. Zu Deiner anderen Bemerkung betreffs Visiere. Wie Du selbst im Zusammenhang mit den Kämpfen des Afrika-Korps festgestellt hast, war die ausreichende Bestückung jeder 8,8 cm Batterie mit den entsprechenden Visieren für den Erdkampf wohl nicht vorhanden, darum wundert mich Deine diesbezügliche Frage schon etwas. Genauso kann ich mir den Sinn eines sogenannten Hinterherschießens bei Luftzielen nicht so recht erklären, aber vielleicht ist Dir darüber mehr bekannt und läßt uns daran teilhaben. Was mir bisher über die Flak allgemein bekannt ist und hier auch schon erwähnt wurde, ging es primär bei der Luftzielbekämpfung darum, durch die Explosion der entsprechenden Munition einen größtmöglichen Splitterregen zu erzeugen, um so eine große Trefferdichte zu erzeugen. Direkte Treffer, die zu Flugzeugabstürzen führten waren wesentlich geringer, als solche. die durch umherfliegende Splitter erzeugt wurden.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    Karl, der von mir als Grundlage genommene militärgeschichtl. Abriss von Möller ist 2005 erschienen. Daher ist es für mich kein Problem, wenn andere Autoren zu anderen Schusshöhen kommen, als Möller, der ja nun kein Fachmann für Flakartillerie ist. Was mich in dem Zusammenhang etwas irretiert, ist die angegebene max. Schussweite. Liegt bei der 8,8cm Flak 41 bei 20.000 m, bei der 10,5cm Flak 39 bei max. 17.700 m und bei der 12,8 cm Flak 40 bei max. 20.900 m. Warum die 10,5 cm Flak 39 eine geringere Schussweite hatte als die 8,8 cm Flak 41 kann ich mir als Laie nur so erklären, dass das Geschützrohr besagter 8,8 cm Flak eine höhere Treibladung zuließ und somit eine größere Schussentfernung erreicht werden konnte.

    In Magdeburg gab es auch ein Hydrierwerk der BRABAG. Zu dessen Schutz gab es mindestens eine ,,Scheinanlage" in der angrenzenden Feldmark, Allerdings hatten dies die Allierten rasch heraus gefunden und schickten daraufhin den Deutschen einige ,,Holzbomben" als Gruß. Das Magdeburger Hydrierwerk konnte auch eingenebelt werden, Hat nur ausser verseuchten Äckern nicht viel gebracht.

    Ralph, warum das Afrika-Korps 1941/42 nicht in ausreichender Anzahl mit Erdvisiereinrichtungen für die 8,8 cm Flak versorgt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht lag es auch daran, dass die 8,8 (intern Russenspritze genannt) zunehmend im Ostfeldzug als PaK für den T-34 benutzt wurde und dadurch die notwendigen Visiereinrichtungen nicht im ausreichenden Maße zur Verfügung standen. Also blieb nichts anderes im direkten Richten übrig, als das Zielen über das Rohr.

    Heinrichotto, dass von Dir erwähnte Buch von Schwipper habe ich gelesen. Ich zweifele seine Angaben nicht an. Was ich mir trotzdem nicht erklären kann, warum trotz der in diesem Buch beschriebenen Angriffsvorbereitungen der Roten Armee die Deutsche Wehrmacht so tief in Stalins Reich eindringen konnte. Die massiven Truppenkonzentrationen waren doch auch der russ. Seite bekannt.

    Die Erdölfelder von Ploesti waren für das Deutsche Reich immens wichtig, doch auch in Ungarn existierten Erdölfelder. Ist darüber etwas bekannt, ob es da auch geplante Störaktionen gab?

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    noch ein paar Worte zum Flakgürtel um Schkopau-Merseburg-Leuna. Hab darüber nochmal bei J. Möller in seinem militärgeschichtlichen Abriss über die amerikan. Besetzung dieses Gebietes nachgelesen. So schreibt er in seinem Vorwort unter anderem, dass die dort befindlichen Flak-Geschütze samt Besatzungen den angreifenden amerikan. Panzerverbänden hohe Verluste beibrachten und den Vormarsch teilweise für Tage aufhielten.Dabei mußten die deutschen Soldaten, Flakhelfern, RAD-Männer und ausländischen Hilfswilligen in den letzten Kriegstagen dafür einen hohen Blutzoll entrichten. Weiterhin schreibt Möller, dass Mitte 44 im mitteldeutschen Raum einer der größten Flak-Schutzgürtel Deutschlands entsteht. Bis Nov. 44 werden allein rund um Leuna 492 Flakgeschütze der Kaliber 8,8 cm, 10,5 cm und 12,8 cm sowie mehrere hundert leichteFlakgeschütze der Kaliber 2 cm und 3,7 cm in Stellung gebracht. Es kam auch zu einer Aufstockung der bestehenden Flakbatterien. Oft erfolgt dies mit alten Geschützen bzw. Beutegeschützen. Verhindern konnte die massierte Anzahl dieser Geschütze die Zerstörung von Leuna und damit die synthetische Benzinproduktion nicht. Auch dem Hydrierwerk Lützkendorf wird letztendlich das Genick gebrochen. Wie wir wissen, war die Treibstoffproduktion die Achillesferse der dt. Kriegswirtschaft. Ohne Treibstoff fährt kein Panzer/Sturmgeschütz bzw. fliegt kein Flugzeug. Selbst die modernen Schiffe der Kriegsmarine lagen fest, wenn ihnen kein Treibstoff zugeführt wurde. Deshalb ist es für mich nicht ganz verständlich, warum die dt. Hydrierwerke erst 1944 in den engeren Fokus der anglo-amerikanischen Bomberflotten rückten. Ob es bis dahin am fehlenden Jagdschutz lag, kann ich nicht beurteilen.

    6 Tage dauerten die Kämpfe im besagten Revier, bevor die Wehrmacht vertrieben war.

    Übrigens stiegen vom Flugplatz Brandis bei Leipzig der Raketenjäger Me-163 B-1 auf. Die Amerikaner erbeuteten auf dem Feldflugplatz Merseburg 12 Raketenjäger diesen Typs.

    Noch ein Wort zur 8,8 cm Flak. In ihrer modernsten Ausführung, die 8,8 cm Flak 41, erreichte diese eine max. Schusshöhe von 14.700 m, die 10,5 cm Flak 39 nur 12.800 m und selbst die 12,8 cm Flak 40 kam auch nur auf 14.800 m. Sicherlich waren die meisten 8,8 cm Flak-Geschütze zum Kriegsende nicht vom modernsten Typ und auch viel zu oft schon ,,ausgeleiert". Für den Erdkampf fehlte bei den Abwehrkämpfen im mitteldeutschen Industrierevier öfters das entsprechende Visier, so dass über das Geschützrohr das Ziel anvisiert werden mußte.

    MfG Wirbelwind

    Hallo Matthias,

    als Antwort zu Deinen Fragen, was es mit meiner letzten Antwort auf sich hat.

    Zum Einen, dass in der näheren und weiteren Umgebung von Bautzen sichtbar wird, dass dort Kämpfe stattgefunden haben. Alte Schützengräben, Stellungen etc. Zum Anderen, dass die Profis unter den Sondlern mittlerweile genau wissen, wo sie suchen müssen, um etwas zu finden. Also braucht es keine übertriebene Geheimniskrämerei nicht mehr.


    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    so wie Andreas die zur Verfügung gestellten Bilder interpretiert, für mich nachvollziehbar. Genauso gut, dass in der Umgebung von Bautzen bis an die Lausitzer Neiße Verteidigungsstreifen geschaffen wurden, um die vorhersehbaren Angriffshandlungen der Roten Armee entgegen zu wirken. Wurde bereits erwähnt. Außerdem fanden in und um Weißenberg im April 1945 erbitterte Kämpfe statt, wo die dt. Wehrmacht einer ihrer letzten Siege erringen konnte. Das hat auch Spuren hinterlassen, die ein geübtes Auge heute noch sieht. Noch eins zu den Sondlern. Profis unter denen haben sich längst Kartenmaterial u. andere Dokumente besorgt, um die genauen Standorte der stattgefunden Kämpfe feststellen zu können.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    bisher gab es mir keinen bekannten Nachweis, dass sich ein Sturmtiger in der Heeresversuchsanstalt Hillersleben zu irgendeinem Zeitpunkt befand, was die nächst gelegene Heeresversuchsanstalt wäre. Ausgenommen natürlich der Transport des liegengebliebenen Sturmtigers an der Autobahn bei Ebendorf zum Sammmelplatz in Hillersleben. Bliebe noch Kummersdorf.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    Ausbildungsstätten gab es lt. vorangegangenem Beitrag im besagten Buch schon. Zum Beispiel das damalige Wehrertüchtigungslager Neukirch-West. Zwar rekrutierten sich die Werwölfe, so auch in Ostsachsen, aus HJ, Volkssturm aber ebenso aus Gestapo-Angehörigen, 20-25 insgesamt aus Dresden. Es wurden davon 5 Werwolfgruppen gebildet, denen unter anderem Olbernhau, Altenberg, Rosenthal-Schwarze Mühle (Erzgebirge)als Einsatzgebiete zugewiesen wurden, Weiter ist besagtem Buch zu entnehmen, dass ein Herr Richter, Leiter der Kriminalpolizei Löbau, Anführer einer Werwolfgruppe war, die als Besatzung in einem Bunker des Schleifberges bei Qbercunnewalde eingeteilt war, Bunkerbau bei Strahwalde für den Werwolf wird ebenfalls erwähnt. Über Aktionen des Werwolf wird nur erwähnt, dass die vorgesehene Bunkerbesatzung am Schleifberg in ein Gefecht mit der Roten Armee verwickelt war. Bereits im Mai 45 setzte die Suche nach den ausgebildeten Werwölfen ein. Selbst die Stasi kümmerte sich in den 80zigern noch darum, wer als Werwolf fungieren sollte.

    Als Kind glaube ich mich erinnern zu können, dass erzählt wurde, in der Umgebung von Zittau war ein Anschlag der Werwölfe geplant, der aber verraten wurde. Die darauf Gefassten seien erschossen worden. Inwieweit das der Realität entspricht, kann ich nicht mehr verifizieren. Vielleicht sind die Erschossenen einfach auch nur der damaligen Hysterie zum Opfer gefallen, Die Russen und auch die Amerikaner fackelten bei den ,,Werwölfen" oder die sie dafür hielten, nicht lange.

    Zur Gewinnung von Benzin aus Braunkohle gab es in der Nähe von Zittau einen interessanten Ansatz. 1944 wurde von der Oranisation Todt im Neißetal Tanks errichtet, um solchen geplanten produzierten Sprit aus der damaligen Braunkohlenverarbeitung Hirschfelde aufnehmen zu können. Leider kann ich nicht mitteilen, ob jemals Sprit produziert wurde.

    MfG Wirbelwind

    Hallo Stabsarzt1943,


    hatte nun Gelegenheit, besagte Literaturstellen im Buch ,,Ritterkreuzträger im Mannschaftsstand 1941-1945" nachzulesen. Darin wurden ab S.485 Verleihungen/Verleihungsvorschläge erwähnt, die letztendlich nicht ordnungsgemäß verifiziert werden konnten, weil die entsprechenden Unterlagen dafür nicht vorhanden oder auf dem sogenannten ,,Dönitzerlass" zurück zu führen waren. In einem Fall, Hitlerjunge Nowak, scheint dieser garnicht existent gewesen zu sein. Ja auch in anderen Büchern, wie z.Bsp. ,,Ritterkreuzträger der Waffen-SS" v. Krätschmer tauchen Namen auf, deren verleihung des RK nicht lückenlos belegt werden kann.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    nachdem, was ich bisher über die Ardennenoffensive und den Einsatz der Sturmtiger gelesen habe, kann ich mir schwerlich vorstellen, dass die Sturmtiger selbst bei erfolgreichen Durchbruch durch die amerikan. Linien rasch zu ihrem vorgesehenen Einsatzort gekommen wären.

    Ein gravierender Mangel bestand ja gerade darin, dass es für schwere Panzer wenig geeignete Vormarschstraßen gab und innerhalb der Marschbänder keine entsprechende Marschdisziplin existierte. Ausweichen im Gelände war oft nicht möglich. Witterungsbedingungen, alte Minenfelder, unwegsames Gelände etc.liesen dies nicht zu. Ausreichender Nachschub Fehlanzeige. Mit Sicherheit hätte es dann große Schwierigkeiten gegeben, so meine Annahme, die Sturmtiger wieder zurück zu führen.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    das eine größere Anzahl von Wehrmachtsangehörigen geschlossen zu den sowj. Streitkräften an der Ostfront übergelaufen sind, ist mir nicht bekannt. Allein der bekanntgewordene Umgang mit gefangengenomenen Wehrmachtsangehörigen bereits zu Beginn der Kämpfe in der SU dürften viele, selbst in auswegslosen Situationen davon abgehalten haben, überzulaufen. Selbst dt. Kommunisten hatten per se nicht gleich eine bessere Behandlung zu erwarten. Sicherlich spielte auch der Umstand eine Rolle, dass unter Umständen die Familienangehörigen in Deutschland in Sippenhaft kommen konnten, wenn das Überlaufen zu den sowj. Streitkräften bekannt wurde. Die Wehrmacht selbst rekrutierte aus ihren Kriegsgefangenenlager, unter Überläufern russ. Soldaten für den Einsatz gegen ihre Landsleute (z, Bsp. bei den ,,Brandenburgern" oder in der Wlassow-Armee) Auf der Gegenseite kamen gegen Kriegsende verstärkt die sogenannten ,,Seydlitz-Soldaten" zum Einsatz.

    Sofern sich das noch eruieren läßt, interessiert es mich, wieviele dt. Überläufer gab es bei den kämpfen um Stalingrad?

    MfG Wirbelwind

    Hallo Volker,

    bin nach dem Lesen Deines letzten Beitrages doch ein wenig ertstaunt. In der Regel gibt es ja Beleihungsurkunden(Ritterkreuz) bzw, zumindest Einträge ins Soldbuch. Klar, durch Kriegseinwirkung ging manches verloren oder Auszeichnungen in den letzten Kriegswochen erreichten den damit Beliehenen nicht mehr.Zumindest lese ich bei Dir heraus, dass ein Teil der betreffenden Wehrmachtsangehörigen für die Auszeichnungen vorgesehen waren, aber vorerst nicht erhalten hatten. Die anderen, von Dir geschilderten Fälle müssen ja besonders stolz auf ihre Orden gewesen sein, dass sie sich diese nochmals überreichen bzw. bestätigen liesen. Deinen Buchtipp gehe ich nach, sobald ich an das Buch im Bücherschrank wieder rankomme. Zur Zeit ist der Maler am Wirken und dadurch alles abgedeckt.

    MfG Wirbelwind

    Hallo Andre

    meinen Vater als Kriegsteilnehmer habe ich die gleiche Frage gestellt, warum sich soviele Wehrmachtsangehörige ohne Widerstand zu leisten vor ein Standgericht haben stellen bzw. hängen lassen. Er meinte damals, dass diese Soldaten vom Krieg die Schnauze voll hatten

    und nicht an Widerstand dachten. Außerdem war ihnen eingebleut worden, dass Deutsche nicht auf Deutsche schießen. Manch einer hoffte wohl auch darauf, ohne die Todesstrafe davon zu kommen, warum auch immer. Als Spätgeborener fällt es mir schon nicht leicht, mich in die damalige Zeit hinein zu versetzen. Nach heutigen Grundsätzen zu urteilen, wird leider der aufgeworfenen Problematik nicht gerecht.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,


    gehe schon davon aus, dass dem Frontsoldaten spätestens 1944. als die Standgerichte aufkamen, bewußt war, was ihn erwarten konnte, wenn er ohne gültige Papiere aufgegriffen wurde. Gerade Generaloberst Schörner war für seine entsprechenden Befehle bekannt.

    Was mich immer etwas verwundert hat, dass gerade auch aus den letzten Wochen des Krieges wenig bekannt geworden ist, dass sich fahnenflüchtige Wehrmachtsangehörige kaum gegen ihre Festnahme gewehrt haben. Ihnen mußte doch klar sein, dass sie ihr leben verwirkt hatten.

    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    schon bemerkenswert, dass es ein Sturmtiger bis dahin geschafft hat. Wie mir scheint, sind es 2 sowjetische Offiziere und ein Soldat, die sich das Gefährt anschauen. Gibt es denn Erkenntnisse, was aus dem Sturmtiger geworden ist, bzw. warum er in Rogäsen auftauchte?


    MfG Wirbelwind

    Hallo,

    noch kurz eine Antwort zu #37. Für mich kein großes Phänomen, warum es zu Kriegsende dt. Panzer in Magdeburg gab. Schließlich wurden bei Krupp-Gruson Panzer montiert (P IV) und Königsborn war nicht weit, wo sich ja das Heeres-Panzer-Zeugamt befand, wo sicherlich neben anderen Panzertypen auch ,,Panther" zu finden waren. Noch ein Wort zur 12. Armee. Nach meiner Auffassung verfügte sie mit der PD,,Clausewitz" unter Generalleutnant Unrein doch über Panzer.

    Welchen Weg die 3 Sturmtiger aus dem Ruhrkessel nahmen, ist natürlich interessant. Im Harz scheinen sie jedenfalls nicht angekommen zu sein, da sie weder bei Saft noch bei Möller Erwähnung finden.

    MfG Wirbelwind

    Hallo Jan,


    das muss aber schon eine Weile her sein, dass Dich die Polizei an der Autobahnbrücke in Ebendorf verscheucht hat. Warum sich ein Sturmtiger in Brumby und der andere sich bei Ebendorf befand. läßt sich ohne Nachweise nur spekulieren. Das Heerespanzerzeugamt in Königsborn ist eine Möglichkeit, um bspw. Neujustierungen oder Instandsetzungen vornehmen zu lassen. Allerdings wurde auch da bisher wohl kein Nachweis gefunden.


    MfG Wirbelwind