Posts by knaff

    Grüß Euch,


    in der CROWCASS ( Central Registry of War Criminals and Security Suspects ) des US-amerikanischen CIC war folgende Person zur Verhaftung ausgeschrieben :


    Cr. file No. 67245 .......... PUSTKUCHEN .......... Police, Hauptmann der Schupo


    Liebe Grüße
    Niki

    Servus Chris,


    gibt es in dem von dir erwaehnten Buch auch Hinweise auf irgendwelche archäologischen Funde ,welche evtl. heute auch noch von Bedeutung sind?


    spezielle Einzelstücke, die als Sensationsfund gewertet wurden, sind im Buch nicht erwähnt.


    Da das Ahnenerbe nach und nach die Oberhoheit über die gesamte Boden- und Höhlenforschung in Deutschland erlangte, war es für fast alle Ausgrabungen in der NS-Zeit verantwortlich.
    Wieviel Prozent der vor 1945 gemachten Funde aus der Zeit ab 1934 stammt, müsste man in den Museen für Früh- und Urgeschichte erfragen.


    Bis heute von Bedeutung sind z.B. die Ausgrabungen in Haithabu, die im September 1939 kriegsbedingt eingestellt wurden.
    In diesem aktuellen Artikel mutiert SS-Obersturmbannführer Prof. Dr. Herbert Jankuhn ( SS-Nr. 294.689 ) offenbar zu einem "finnischen Forscher" .
    https://www.welt.de/regionales…sgrabung-in-Haithabu.html ?(


    Dieser Bericht über die Ausgrabungen desAhnenerbe in Südmähren und der Ukraine ist lesenswert :
    https://www.zfo-online.de/inde…rticle/download/3672/3672


    Liebe Grüße
    Niki


    Grüß Euch,


    Ja, es könnte gut sein, dass es sich um die Ostmedaille handelt und die beiden weißen Streifen "zusammenlaufen".


    .. und der Mittelstreifen war auch wirklich schmal....


    In der Mitte die Straße
    links und rechts davon Schnee
    und ringsherum die Rote Armee


    Liebe Grüße
    Niki

    Grüß Euch,


    in der Führerliste von J.P. Moore ist als Todesdatum der 30.03.1945 und als Todesort Nagykanizsa angegeben - daneben in Klammern ( erschossen ).
    Gehe ich recht in der Annahme, daß mit diesem Vermerk die Vollstreckung eines Todesurteils ( Feldgericht ) gemeint ist ?


    Der Volksbund führt Walter Klein als vermisst und hat seinen Namen in das Gedenkbuch des Friedhofes Nagykanizsa eingetragen. Angaben seit wann oder an welchem Ort er als vermisst gemeldet wurde fehlen.


    In Josef Paul Puntigams "Vom Plattensee bis zur Mur" ist nichts darüber zu finden, ebensowenig in seiner SSO-Akte ( letzter Eintrag ist die Beförderung zum Hstuf. am 30.01.1945 ).
    Seine in Wien aufliegenden SS und Parteiunterlagen, sowie behördliche Erhebungen nach 1945 enthalten auch nichts in diese Richtung.


    Hier die Eckdaten:
    Walter KLEIN *28.12.1907 in Wien SS-Nr. 307.802
    seit 14,02.1944 SS-Pz.Gren.Div. "RFSS" ( Vermerk bei Moore " Nachsch.16" )
    Hstuf. seit 30.01.1945 ( SSO ) - bei Moore ist als Zeitpunkt der Beförderung "3.45" angegeben


    Für alle Infos, welche die Todesumstände oder den Verbleib von Walter Klein betreffen, wäre ich Euch sehr dankbar.


    Liebe Grüße aus Wien
    Niki

    Grüß Euch,


    wer bei Google "Standarte Beuthen" eingibt, stolpert sofort über die "SA-Standarte 156 - Beuthen".
    Das SS zwischen "Dienststelle" und "Stand." ist - wie Thomas bereits erwähnt hat - absoluter Blödsinn.
    Mit Strukturabteilung wird wohl Sturmabteilung gemeint sein.

    @SkAnHa

    Zeig uns das Dokument.


    Gruß Niki

    Servus Bert,

    Kann man die B-Gendarmerie mit dem Bundesgrenzschutz (bis 1955) in etwa vergleichen oder war der militärische Aspekt bei der B-Gendarmerie stärker ausgeprägt?


    die B-Gendarmerie war die Vorläuferorganisation des Bundesheeres der 2. Republik.


    Hier ein Bild zur Uniformierung der "normalen" Gendarmerie aus dem Jahre 1974 :
    Gendarmerie 70er.jpg


    Liebe Grüße
    Niki

    Servus Avia,


    danke für die Auskunft.
    In Österreich wurden Stiefelhosen und Schaftstiefel von der Gendarmerie bis in die 80er-Jahre verwendet.
    Hier ein Oberleutnant der B-Gendarmerie im Jahr 1952 :
    bgen_s19.jpg
    Foto: Bundesheer


    Liebe Grüße
    Niki

    Servus Stephanie,

    Ich hatte damals eine Art Ausweis der Amerikaner mit einem Lichtbild meines Großvaters drin allerdings........ein FREMDER NAME!!!
    Diesen Ausweis hatte meine Mutter aus Panik vernichtet und ich hatte glücklicherweise noch eine Karte mit dem falschen Namen gefunden allerdings ohne Bild HEATQUATERS COMMAND USAFE Office of Provost Marshal Eine Sperrzeitbefreiung Pass Nr 06815 Kennkarte Nr. Y230 220. Dann der Fake-Name dann die Adresse Civilian Personnel Office 7 Paulinenstraße unterschrieben Marshal F. Reynolds. datiert auf den 2.05.47. Durch diese Daten ist das Landesarchiv an meinen Großvater geraten. Er wurde tatsächlich unter diesem Namen entnazifiziert. Seine Handschrift kannte ich noch sehr gut (besonders weil die Vornamen gleich geblieben sind)erkennen.


    da drängt sich die Vermutung auf, dass Dein Opa nach dem Krieg für den US-Geheimdienst gearbeitet haben könnte.
    Das war ein nicht unübliches Procedere für ehemalige SD-Angehörige, vor allem für jene, die bereits vor 1945 im nachrichtendienstlichen Bereich tätig waren.


    Liebe Grüße
    Niki

    Servus Karl und Mario,


    in diesem Thread war von meiner Seite nie etwas bösartig gemeint.
    Obwohl wir ja aus gutem Grund zu Anfragen wie "Lohnenswert oder Fehlkauf" grundsätzlich keine Antwort geben, wollte ich Luka informieren, dass er von Gaunern um sein Geld erleichtert wurde und in welcher Liga dieses Faschingskostüm anzusiedeln ist.


    Trotz Hinweis auf ein Sammlerforum kam Luka Sondlers Bitte um "genauere Informationen warum und wie, weshalb es nicht echt ist "
    Um Mißverständnisse zu vermeiden, wie meine Gegenfrage gemeint war, habe ich dahinter brav einen "Zwinkersmiley" und unter das Bild ein entschuldigendes "Nichts für ungut" gesetzt.


    Meine Botschaft war: Wie erklärt man dem Cowboy, dass er mit seinem Pferd nicht beim Rennen in Ascot teilnehmen kann ?


    Der ernsthafte Versuch Luka Sondlers Frage nach "genaueren Informationen warum und wie, weshalb es nicht echt ist " im Detail zu beantworten, würde hier eine Plattform schaffen, die Fälscher und Betrüger informiert, worauf sie bei der Produktion ihres Mists zu achten haben.
    Das läge doch sicher nicht in Eurem Interesse ?


    Liebe Grüße aus Wien
    Niki

    Servus IR75,


    danke für den Beitrag - stimmt genau.
    Diese beiden Erinnerungsbänder waren für LW-Angehörige, die im 1.WK in besagten Einheiten dienten.
    armstr..jpg


    Vgl. auch Gordon Williamson / Thomas McGuirl " German Military Cuffbands 1784-Present " - Bender Publ. - 1998 san Jose // Seite 106 f.


    Liebe Grüße
    Niki