Posts by Ludwig11

    Hallo Uwe,


    Etwas OT:


    Bin immer wieder tief beeindruckt, mit welcher Sachlichkeit und enormer Detailkenntnis Du hier die Fragen zur Luftwaffe beantwortest.

    Ich lese deine Beiträge mit großem Interesse, da ich selbst sehr viel daraus lernen kann.

    Alle Achtung, und weiter so!!!

    ( Das musste einfach mal gesagt werden.):thumbsup:


    MfG Ludwig

    Hallo Jürgen,


    Beim Anfangsbuchstaben H gebe ich dir recht, da war ich wohl zu schnell.

    Konnte auf der Karte keinen passenden Ort zuordnen.


    MfG Ludwig

    Hallo Hans,


    Das Auto ist auf der Straße nach " Geyerwald ", und die Baracke steht auf dem " Gut Reußen ".

    Das liegt ja gleich bei Angerburg.


    MfG Ludwig

    Hallo Manfred,

    Für mich heißt dieser Begriff, das man für etwas besonders ausgebildet wurde

    muss nicht zwangsläufig so sein. Oftmals reichte schon der Erfahrungsschatz alter Hasen ( Alleskönner ) aus, um kritische Situationen zu meistern.

    bei der leichten Flakbatterie zur besonderen Verwendung 6514 eingesetzt.

    Kriegsituationen sind wenig berechenbar - aber auch heute, im zivilem Leben hält man sich für Krisensituationen oftmals

    eine Eingreiftruppe / z b V / in der Hinterhand - so, sicher auch damals bei der Luftverteidigung / Flak. Soweit meine Vermutung.


    MfG Ludwig

    Hallo Karl.


    im Netz findest Du bei der Suche nach dem Buch

    einen Hinweis der Feuerwehrleute des Flugplatzes Eggebek, als Leseprobe, welche bei Luftangriffen

    unter den Randbäumen des Flugplatzes stehen mußten und den Flug der " Arados mit Holzgas " beobachteten.

    Danach erfolgt eine Richtigstellung, diese Flgz. seien in Wahrheit mit Kartoffelschnaps geflogen ( Aethanol ).


    Verzeih mir meine Schwäche, bin zu dumm es zu Verlinken.

    Google, Der Feldflugplatz Eggebek

    MfG Ludwig

    Hallo Karl,

    ich habe in Petersen/Kühl : Feldflugplatz Eggebek" gelesen,


    dann hast Du sicher auch auf Seite 77 den Hinweis auf den Kartoffelschnaps gelesen.


    Mir ist bisher nur das Schweizer Schulflugzeug, Comte AC - 4 bekannt, welches lt. Wiki als

    ........." erstes holzgasbetriebenes Flugzeug der Welt " 1939 erfolgreich abhob.

    Es verbrauchte pro Flugstunde 34 kg Holzkohle.


    Etwas OT:

    In der Ölkrise Anfang der 80-ger Jahre stellte man im Osten Überlegungen an,

    VK und DK Fahrzeuge (LKW) auf Holzgasbetrieb um zurüsten - versuchsweise in den Bez. Schwerin und Suhl,

    weil da ausreichend Holz vorhanden. Man rechnete so: 1 l Benzin kann durch 3 kg Holz ersetzt werden.

    Leider konnten diese LKW ( 5 t Nutzlast ) im modernen Straßenverkehr bereits damals schon nicht mithalten.

    Besonders an Bergen bildeten sich, bedingt durch die geringere Leistung, und den schwankenden Gasanfall ,

    immer wieder Staus.


    MfG Ludwig

    Hallo Thomas,

    ich versuche völlig wertfrei Informationen zur Allg.SS zur Verfügung zu stellen,

    und das ist gut und richtig!


    Woher sonst sollen Informationen für spätere Generationen kommen,

    wenn diese nicht in akribischer Kleinarbeit rekonstruiert werden, soweit das überhaupt noch möglich ist ?


    Personen, wie wolf 29" erkennen nicht, oder wollen den Unterschied zw. sachlicher Arbeit und Heldengedöns nicht sehen.


    Das wertfreie Sammeln von Details zur Kenntlichmachung der damaligen Strukturen, und ihre personenbezogene und namentliche Untersetzung,

    ist eine sehr schwierige Aufgabe, da die Quellen recht dünn gesät - teilweise absichtlich vernichtet wurden; umso mehr sollte man diese Arbeit schätzen.

    Die Unterlagen zur Allg. SS dienen so später auch Anderen zur bleibenden Einsicht, und sind ein Beitrag gegen das Vergessen.


    Im Gegensatz dazu versucht man mit nationalistischem Getöse nur einen Schleier der Verklärung über die Vergangenheit zu legen,

    um zu suggerieren , das stolze heroische Volk, und Vaterland sind doch etwas Besonderes, und wir ein sind großartiger Teil vom Ganzen.

    Derartige Komplexe sollte man getrost ablegen.


    Thomas, in diesem Sinn, mach weiter so, und Dank für deine Arbeit.


    MfG Ludwig


    .

    Hallo Karl,


    > kein erkennbares Emblem/Abzeichen

    > Waffen nicht offen geführt


    Dann gehören dazu die Maßnahmen tarnen und täuschen,

    Ich verstehe die Problematik, und das zweifelhafte Ziel, auch beim Kampf, bis hin zur gegenseitigen Vernichtung , Regeln einzuführen.

    Ein Kampf ohne Regeln wäre wahrscheinlich unehrenhaft aus Sicht der Militärs.

    Die Zahl der Opfer wird dadurch nicht geringer. (Bombenkrieg kennt keine Moral).

    Das ist eine verdammte Gratwanderung - und was dann im Nachhinein moralisch richtig war, bestimmt ohnehin der Sieger.


    Karl, das ist ausdrücklich keine Antwort auf deinen erklärenden, wohlgemeinten Post,

    sondern eine Kritik an der schizophrenen Gesellschaft.


    MfG Ludwig

    Hallo Christine,


    bin zwar kein Experte, aber das geheim will da so nicht recht hin passen.

    Grob übersetzt:

    - Korpsarzt

    - XXXVI. ( Geb). Armee Korps

    - Tagebuch Nummer 60/44-

    - geh.(heftet unter ) Aktenzeichen 21, vom 15.3.44


    evtl. gibt es noch andere Möglichkeiten.


    MfG Ludwig

    Hallo,


    Die Ortsnamen weichen definitiv von denen ab, wie ich sie "lesen" konnte.

    Das ist nicht weiter verwunderlich.

    Schau mal das Wort , Openholz - eigentlich steht da aber Ozenholz.

    Aber die Suche nach Ozenholz führt ins Leere.

    Nicht Sütterlin, sondern die induviduelle Handschrift ist hier das Problem.

    Hast Du aber einen Ort Openholz lokalisiert, dann ist der Weg zur damaligen deutschen Kreisstadt Samter und den Ort

    Obersitz ein Kinderspiel. Selbst, wenn der Schreiber evtl. oben Soanter, oder ähnliches geschrieben hat. Wichtig

    ist die Sinnerfassung; die Bestätigung für die Richtigkeit der Orte erschließt sich spätestens beim Blick auf die Landkarte.


    MfG Ludwig

    Hallo Alle,


    @Bernhard,

    ca. 60 km nordwestlich von Duchowschtschina an.

    müsste es nicht südwestlich heißen ?


    Die Karten vom Heinz mit der 197. ten grenzen den Ort am 8.1.43 schon recht genau ein, was @2006 inzwischen auch bestätigt.


    MfG Ludwig

    Hallo 2006, (2006, ist das Dein IQ ?)


    Nach meinen Erkenntnissen könnte es " Dorufshina "

    Ich lese es eigentlich auch so! Aber,

    da die Ortsnamen oft nur nach dem Hörensagen geschrieben wurden, könnte man jetzt lange rätseln,

    welche Buchstaben man nacheinander austauscht, um bei Google einen Treffer zu landen.


    Phonetisch scheint mir der relativ bekannte Ort " Duchowschtschina " - 60 km östlich von Smolensk am Wahrscheinlichsten.

    Evtl. verfügst Du über weitere Informationen zur Einheit, und deren Einsatzgebiete, des Schreibers zu diesem Zeitpunkt, und kannst

    das Ganze etwas eingrenzen.


    MfG Ludwig

    Hallo,


    Wo lag den die Ersatz- und Ausbildungseinheit des Kavallerie Regiments ?

    Vllt. kam der Nachschub von da oben, kam nicht mehr aus dem Kessel und wurde Anfang 45 vor Ort verheizt.

    (Kavallerie Ersatz (S)chwadron) ?


    MfG Ludwig