Posts by S.K.

    Hallo Zusammen


    Hier folgendes nach der erfolgten Veranstaltung zur informativen Nachlese:


    Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer des Vortrages sowie vor allem der Begehung am Stauwehr Märkt welche bei bestem Wetter aufgrund des großen Interesses alle unsere Erwartungen weit übertroffen hatte. Für die freundliche und unersetzliche Unterstützung unserer Helfer, dem große Interesse der Besucher sowie vor allem für das positive Feedback bedanken wir uns noch einmal herzlichst. Wir sehen uns ebenfalls darin bestätigt weitere Veranstaltungen dieser Art durchzuführen und freuen uns bereits jetzt auf ein Wiedersehen.


    Anbei zwei links zu Pressemeldungen hierzu:


    http://www.badische-zeitung.de…n/stummer-geschichtszeuge


    http://www.verlagshaus-jaumann…d3-a097-dff547360bb2.html


    Sowie beigefügt einige fotografische Eindrücke der Begehung am Stauwehr Märkt


    Mit den besten Grüßen


    Saska

    Hallo Zusammen


    Bei der Ankündigung der Begehung am
    Stauwehr Märkt am 07.11.2015 hat sich bei den Koordinaten des Treffpunkts der
    Fehlerteufel eingeschlichen.


    Die korrekten Daten heißen Breite:
    47°37'9.83"N / Länge: 7°34'25.70"E.

    Wer ohne Koordinaten
    auskommt: In Märkt: Richtung Stauwehr / Rhein.


    Grüße Saska

    Die Veranstaltungsreihe zum Thema "Marineartillerie am
    Oberrhein" geht im Spätjahr 2015 weiter.


    Am 07.11. (Begehung am Stauwehr
    Märkt) und am 10.11.2015 (Vortrag im Dreiländermuseum Lörrach) führen die beiden
    Autoren des Buches "Die Marinegeschütze des Westwalls am Oberrhein" zwei
    Veranstaltungen zur Geschichte der Marineartillerie am Oberrhein und deren
    Einsatz im Markgräfler Land Südbadens durch.


    Samstag, 07.11.2015, ab
    10:00 Uhr begeben sich die beiden Autoren in Form einer Begehung im Bereich des
    Stauwehrs Märkt auf Spurensuche. Hier soll vor Ort auf diesen Zielpunkt der
    Marinegeschütze sowie der dort noch vorhandene Anlagen des Westwalls und der
    Maginotlinie eingegangen werden. Treffpunkt für diese Begehung ist der Parkplatz
    am Stauwehr Märkt, 79576 Weil am Rhein-Märkt, Rheinstraße, Koordinaten: 47 Grad
    61´93´´ / 07 Grad 57´38´´


    Dienstag, 10.11.2015, 19:00 Uhr digitaler
    Vortrag zu den Marinegeschützen des Westwalls am Oberrhein sowie deren Einsatz
    im Markgräflerland, dessen französische Gegenreaktion in Form von schwerstem
    Artilleriefeuer zahlreiche deutsche Gemeinden nahezu völlig zerstörte. Der
    Vortrag findet im Dreiländermuseum Lörrach, Hebelsaal des Dreiländermuseums in
    der Basler Straße 143 in 79540 Lörrach statt.
    Dieser Vortrag unterscheidet
    sich, aufgrund von neuen Hintergrundkenntnissen und Bildmaterial von den bisher
    gezeigten und bietet somit auch demjenigen etwas Neues der zuvor bereits eine
    dieser Veranstaltungen besucht hat.


    Die Teilnahme ist an beiden Tagen
    kostenlos.


    Grüße Saska

    Liebe Festungsfreunde,


    am Donnerstag,
    07.05.2015, findet im Bürgersaal des Rathauses Forchheim, Herrenstraße 35, 79362
    Forchheim am Kaiserstuhl, ab 19:00 Uhr ein Vortrag
    über den Einsatz der
    Marinegeschütze des Westwalls am Oberrhein statt.


    Die beiden Autoren des
    gleichnamigen Buchs gehen dabei insbesondere auf die schwere Stellungsbatterie
    237 "Kenzingen" für 3 17cm Marinekanonen SK L/40 ein, die sich auf Forchheimer
    Gemarkung in einem großen Waldgebiet am Leopoldskanal befand. Zusammen mit ihrer
    17cm Schwesterbatterie 247 "Leiselheim" und mehreren deutschen
    Eisenbahngeschützen unterstützte sie im Juni 1940 das Unternehmen "Kleiner Bär"
    und somit den deutschen Angriff gegen das Elsass. Nach dem 2. Weltkrieg wurde
    das Batteriegelände der schweren Stellungsbatterie 237 "Kenzingen" von der
    französischen Armee bis 1993 weitergenutzt. Im Herbst 1993 verschwanden die drei
    17cm Geschützbunker Limes R 30a für immer.


    Die beiden Autoren möchten in
    Form einer digitalen Präsentation den Zuhörer auf eine Zeitreise mitnehmen um
    die Geschichte und die historischen Hintergründe der schweren Stellungsbatterie
    237 "Kenzingen" und deren 17cm Marinegeschütze des Westwalls darzustellen.


    Der Eintritt hierzu ist frei.


    Wir würde uns freuen, Sie bei
    diesem Vortrag als Zuhörer begrüßen zu dürfen.


    Mit freundlichen
    Grüßen


    Sascha

    Liebe Festungsfreunde,


    am Mittwoch, 06.05.2015,
    findet im Schweizerischen Festungsmuseum in Reuenthal (www.festungsmuseum.ch) ein Vortrag über
    den Einsatz der Marinegeschütze des Westwalls am Oberrhein statt. Der Vortrag
    findet komplett unter Tage im Festungsbauwerk selbst statt, Beginn 19:00 Uhr.


    Die beiden Autoren des gleichnamigen Buchs gehen dabei insbesondere auf den
    Einsatz der schweren Marinebatterien am südlichen Oberrhein und den zeitgleichen
    Einsatz von schweren deutschen Eisenbahngeschützen gegen das südliche Elsass im
    Juni 1940 ein. Behandelt wird dabei ebenfalls die französische Gegenreaktion
    hierauf, welche unmittelbar danach u.a. dazu führte, daß mehrere Dörfer im
    Markgräfler Land nahezu völlig zerstört wurden.


    Der Eintritt hierzu ist frei.


    Wir würde uns freuen, Sie bei diesem Vortrag als Zuhörer begrüßen zu
    dürfen.


    Mit freundlichen Grüßen


    Sascha

    Hallo Zusammen


    Da bisher zur Thematik der Luftverteidigung im Schwarzwald und somit im Süden der damaligen LVZ-West bisher hier im Forum noch nicht viel eingebracht wurde, erlaub ich mir somit folgenden Beitrag dazu hier einzustellen. Ich hoffe damit das Interesse zu dieser bisher wenig bekannten Befestigungslinie so weit im Süden Deutschlands und deren neuen Besuchsmöglichkeiten zu wecken.


    Aufgrund einer Einladung des Autors des Buches "Die Luftverteidigungszone West - zwischen Nagold, Neckar, Schwarzwald" Friedrich Wein war es uns möglich einen mehr wie interessanten Ausflug auf eine der höchstgelegenen Flugabwehrstellungen der LVZ-West im Schwarzwald zu unternehmen und das was wir dort vor gezeigt und erklärt bekamen überraschte und beeindruckte uns doch sehr.


    So führte uns diese Begehung auf den höchsten Berg des nördlichsten Schwarzwaldes, die sogenannte Hornisgrinde, welche mit 1163 m Ü. NHM zwischen Baden-Baden und Freudenstadt eine gewaltigen Einblick über das Rheintal in Richtung der Französischen Grenze und ins Elsass hinein bietet. Schon alleine dieser Ausblick alleine ist zum einen ein Besuch des Gipfels alleine wert zum anderen erklärt sich somit warum genau hier eine schwere Flugabwehrbatterie der LVZ-West positioniert wurde.


    Hier wurde ab Oktober 1939 eine schwere Flugabwehrbatterie mit 4 x 8,8cm Flak sowie leichter Flak zur Nahverteidigung in Stellung gebracht und diese teilweise festungstechnisch ausgebaut. Unmittelbar nach Kriegsende 1945 wurde dieser hohe Berggipfel sofort von der französischen Arme als Standort für eine eigene Nachrichtenstation eingenommen und entsprechend ausgebaut. Von diesem Zeitpunkt bis 1999 war die gesamte Gipfelfläche militärisches Sperrgebiet. Aufgrund diverser Veränderungen in dieser sowie in der unmittelbaren Nachfolgezeit nach dem Abzug der Französischen Streitkräfte sind heute nicht mehr alle Teile der schweren Flugabwehrstellung der LVZ-West im Gelände deutlich sichtbar oder völlig intakt erhalten - dennoch lohnt ein Besuch der dortigen Stellungen wirklich. Ebenso haben die Franzosen dort während ihrer Zeit auf dem Berg einiges an Bunkeranlagen hinterlassen und somit beherbergt die damaligen frz. Kommandobunkeranlage nun eine kleine Ausstellung zum Thema der über sechzigjährigen Wehrgeschichte der Hornisgrinde. Auch wenn sich alles dort nun erst im Aufbau befindet, so ist deutlich sichtbar wie sehr vereinte Kräfte daran arbeiten mit Fotos, Plänen und Modellen diese für die Gipfelfläche und für uns historisch interessierten Personen darzustellen. Aktuellen Planungen der lokalen Gemeinde zufolge sollen nun diese Bestrebungen zu verbesserten Ausstellungsräumen ermöglicht werden. Bereits möglich sind auf Anfrage sowie zu besonderen Anlässen Führungen über die Gipfelfläche durch die Flak Anlagen der LVZ-West sowie der Anlagen der frz. Luftwaffe durch Friedrich Wein, welcher uns während unsereres Besuches einen wirklich beeindruckenden Besuch ermöglichte.


    Während nicht mehr alle der damals vier gebauten Stellungen der 8,8cm Geschütze oberirdisch sichtbar sind, beeindruckt dennoch die Stellung mit ihren zwei erhaltenen Flak-Bettungen sowie vor allem den beiden Befehlsstellen I. und II. sowie den dortigen zugehörigen LVZ- Wasserbunkern sowie einigen Fundamentresten welche Aufschluss über die damaligen Barackenbauten der Flakbesatzungen geben.


    Das dann während unseres Besuches auf einer dort speziell eingerichteten Seilbahn sowie einer Schaukelanlage die jüngeren Besucher der Hornisgrinde auch auf ihre Kosten kommen bestätigte uns, dass diese eigentlich als Festungsausflug geplante Tour fraglos als Familienausflug durchgeführt werden kann. Beeindruckend wirkte fraglos dann auch der Blick vom Berg selbst oder sogar vom nun endlich wieder seit mehr als 60 Jahre geöffneten Aussichtsturm dort, welcher dann mit seinem beeindruckenden Blick über den Berg und nach Westen zu verstehen gab, weshalb man später durch die Wehrmacht hier ebenfalls die Jägermeßtellung Hermess Y dort oben plazierte.


    Alles in allem bereuten wir unsere Anreise auf die Hornisgrinde nicht und möchten nachfolgend noch einmal Friedrich Wein für seine super Tour danken in welcher er aufopfernd alle Fragen aufschlussreich beantwortete und uns einen wirklich tollen Ausflugstag ermöglichte. Vielen Dank hierzu noch einmal fern ab in den Schwarzwald - rechnet damit das wir wiederkommen und überhaupt können wir die Besuch dorthin mit all den anderen befindlichen Besuchszielen nur empfehlen. Der frz. Kommandobunker hat entweder zu speziellen Terminen geöffnet und/oder wird wie entsprechende Führungen durch Herrn Wein auf Anfrage geöffnet werden. Öffnungszeiten und/oder Kontaktmöglichkeiten zur Anfrage für Führungen finden sich unter:
    http://www.brand-denkmalschutz.de/in...taltungen-2014


    Abschließend sollen nun einige Eindrücke unseres Besuches dort hier gezeigt werden welche einige Eindrücke über die heute dort ersichtlichen Spuren der schweren LVZ Batterie geben.


    Beginen wir mit einer Übersicht über die eine Westhälfte der Stellung welche die Standorte der Befehlsstelle I. und II. sowie einer der Flakbettungen für einer der vier 8,8cm Geschütze zeigt welche mit A markiert ist.


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    Hallo Zusammen


    An alle Teilnehmer unseres Vortrages in Rheinstetten und/oder der Begehung der 17cm Marinebatterie im Hardtwald möchten wir nachträglich noch einmal ein herzliches Dankeschön für die rege Teilnahme, den harmonischen Verlauf sowie die interessanten Zwischenfragen aussprechen. Aufgrund der guten Teilnehmerzahl beider Veranstaltungen zeigte sich das anhaltende Interesse an der Thematik Marinegeschütze des Westwalls sowie der 17cm Marinebatterie im Hardtwald, weshalb zumindest die Führung im Hardtwald zu gegebener Zeit wiederholt werden soll.


    Wer Interesse an solch einer geführten Begehung in der 17cm Marinebatterie im Hardtwald hat und frühzeitig über einen weiteren Termin informiert werden möchte, kann sich gerne per PN bei mir bezüglich einer Infonachricht melden.


    Abschließend zwei Stimmungsbilder der Begehung sowie ein entsprechender Zeitungsartikel der Badischen Neusten Nachrichten zum Vortrag, welcher mit freundlicher Genehmigung der BNN hier veröffentlicht wird.


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    Beste Grüße


    Sascha

    Hallo Zusammen


    Ich kann mich aufgrund ähnlicher Erfahrungen den beiden Vorrednern nur anschließen und empfehle zur Schonung der Nerven und um dem Kostaufwand gerecht zu werden, eher am Ende der Saison oder zu Beginn dorthin zu fahren. Meine Erfahrungen zu Ende August/Anfang September waren dann die, das man selbst in Museum oder Geschäften völlig anders behandelt wurde, was aufgrund der eben zuvor geschilderten Zustände eigentlich nachvollziehbar ist. Zudem war es dann auch möglich mal in einem Museum zu fragen, ob man auch etwas hinter der Absperrung fotografieren dürfte, was erlaubt wurde und man kam auf diese Weise sogar ins Gespräch mit den Leuten vor Ort sowie zum Infoaustausch etc. Wer dann auch noch Küstenbatterien oder Wiederstandsnester am Strand besuchen möchte, der muss im Zeitraum des Jahrestages schon sehr früh aufstehen wenn er dort Bilder machen möchte auf denen neben dem gewünschten Objekt eben keine anderen Besucher abgelichtet werden.


    Grüße Sascha

    Hallo Zusammen


    Begleitend zur bereits hier
    angekündigten Begehung der 17cm Marinebatterie (schwere Stellungsbatterie 217)
    des Westwalls im Hardtwald bei Karlsruhe, halten Friedrich Wein und meine Person
    in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv und dem Heimatverein Rheinstetten einen
    Vortrag zur kompletten Thematik der Marinegeschütze des Westwalls am Oberrhein
    in Karlsruhe-Rheinstetten. Dabei soll neben der Geschichte, dem Einsatz und der
    Entstehung der Marinebatterien und deren verbunkerten Stellungen am Oberrhein
    auch ganz gezielt auf die schwere Stellungsbatterie 217 im Hardtwald eingegangen
    werden.


    Der Vortrag findet am Montag, den 28.4. im Großen Saal des Zentrums
    Rösselsbrünnle, Rappenwörthstr. 39-43, 76287 Rheinstetten ab 19.30 Uhr
    statt. Der Eintritt ist frei.
    Titelseite.jpg

    Wie bereits
    angekündigt findet zur Ergänzung des Vortrags am Sonntag, 04.05.2014, eine
    Begehung der schweren Stellungsbatterie 217 im Hardtwald statt. Dort besteht
    dann die Möglichkeit, die Bunker vor Ort unter fachkundiger Führung zu
    besichtigen. Der Treffpunkt zu dieser Begehung ist um 10.00 Uhr am Bahnhof
    Forchheim. Der Eintritt hierzu ist ebenfalls frei. Siehe hierzu auch:
    4.5. Karlsruhe: Führung 17cm Marine-Batterie Hardtwald


    Herzlich Willkommen :)


    Grüße


    Sascha


    Hallo Zusammen


    Als Autoren des Buches "Die Marinegeschütze des Westwalls am Oberrhein" haben Friedrich Wein und meine Person uns entschlossen, noch einmal eine geführte Begehung durch die schwere Stellungsbatterie 217 für drei 17cm SK L/40 Marinekanonen im Hardtwald bei Karlsruhe anzubieten.


    Hier wollen wir wieder direkt vor Ort an den Resten dieser 17-cm-Marinebatterie unsere erarbeiteten Erkenntnisse und Fakten zur Geschichte sowie dem Einsatz dieser Batterie, deren Bunkeranlagen, der Besatzung sowie der Geschütze aufzeigen und nebenbei etwas mehr zur Thematik der Marinebatterien am Oberrhein berichten. Ebenfalls stehen wir an diesem Tag für die Beantwortung möglicher Fragen direkt vor Ort innerhalb einer der Marinebatterien am Oberrhein zur Verfügung. Sollte nach dem Ende der Führung in der Marinebatterie Interesse bestehen, können auf Wunsch noch weitere Bunkeranlagen in der Umgebung besucht werden.


    Somit für alle die teilnehmen oder sich das ganze noch einmal ansehen wollen hier nun als frühzeitige Planungsgrundlage diese Info:


    Die geführte Begehung der Hardtwaldbatterie ist für den Sonntag 4. Mai 2014 geplant.


    Treffpunkt: 10.00 Uhr Bahnhof Forchheim/Rheinstetten, Bahnhofstr. 2, 76287 Rheinstetten


    Dauer wieder ca. 2 Stunden.

    Voraussetzung sind gutes Schuhwerk und Marschbereitschaft.


    Die Teilnahme ist selbstverständlich wieder kostenlos. Wir behalten es uns allerdings wie beim letzten Mal vor, die Begehung aufgrund von zu schlechter Witterung abzusagen, was aber in dem Fall an dieser Stelle frühzeitig bekanntgegeben wird.


    Vor und nach der Begehung besteht wieder die Möglichkeit unser Buch zu den Marinegeschützen des Westwalls am Oberrhein zu erwerben und/oder von den Autoren signieren zu lassen.


    Über eine gegenseitiges Kennenlernen und natürlich ein herzliches Wiedersehen in der Schweren Stellungsbatterie 217 im Hardtwald würden wir uns sehr freuen.
    1_-17cm-Regelbau-30-Karlsruhe_-Frontside-.jpg
    Übrigens: Dieser Begehung ist zuvor ein Fachvortrag unsererseits zur Thematik der Marinebatterien des Westwalls am Oberrhein sowie eben der 17cm Batterie im Hardtwald am Montag, den 28.3. in Rheinstetten vorgeschaltet. Näheres dazu wird noch gesondert bekanntgegeben werden.


    Für Fragen stehe ich gerne per PN zur Verfügung.


    Beste Grüße


    Sascha

    Hallo Zusammen


    Über die Geschichte sowie den Aufbau der
    Luftverteidigungszone (LVZ-West) in Baden-Württemberg hält Friedrich Wein einen
    Vortrag in welchem er ebenfalls auf deren Befestigungsanlagen im Bereich
    zwischen Nagold, Neckar und Schwarzwald als lokalen Schwerpunkt gezielt eingeht.
    Unter anderem geht es dabei auch um die schwere Flugabwehrstellung Salzstetten,
    deren Spuren noch heute im Gelände zu finden sind.


    Für Alle am Thema der LVZ West in Baden-Württemberg sowie dem hiesigen Vortrag interessierten, hier eine entsprechende Pressemeldung welche näheres hierüber berichtet:


    Zwischen Nagold, Neckar und Schwarzwald
    - Die LVZ West in Baden-Württemberg

    Ein Vortrag von Friedrich Wein über die
    Geschichte einer modernen Befestigungsanlage, deren Spuren heute noch in
    Salzstetten zu finden sind.


    Bereits im Zeitraum zwischen 1936 und 1937
    wurden am Oberrhein sowie am Westhang des Schwarzwaldes erste Bunkeranlagen der
    deutschen Westbefestigungen errichtet. Nur zwei Jahr später wurde östlich des
    Schwarzwaldes eine weitere Befestigungslinie erschaffen, welche mit ihren
    Anlagen auch an Salzstetten vorbei bis an den Bodensee führte. Aus den
    Erfahrungen des I. Weltkriegs heraus hatte man die Gefährlichkeit von Flugzeugen
    erkannt, welche als gerade neu erschaffenes Waffensystem weit im Hinterland des
    Gegners ihre tödliche Bombenfracht abladen konnten. Gegen sie sollten zum einen
    ebenfalls Flugzeuge, zum anderen aber auch bodengestützte Flugabwehrgeschütze
    eingesetzt werden. Der Einsatz dieser Flugabwehrgeschütze sollte aus einem
    System von vorbereiteten Stellungen zwischen dem Niederrhein und dem Hochrhein
    erfolgen, welches als sogenannte Luftverteidigungszone West (LVZ West)
    bezeichnet wurde. Diese Zone sollte mit ihren Flugabwehrstellungen feindliche
    Luftangriffe aus dem Westen verhindern oder empfindlich stören. Gleichzeitig
    sollte sie als rückwärtige Verteidigungslinie des Heeres dienen, sofern deren
    vorgelagerte Befestigungen im Rheintal von einem aus Westen kommenden Angreifer
    durchbrochen worden wären.


    Belegung einer Flugabwehrstellungen der LVZ West im Model (2).jpg


    Was ist von dieser Befestigungslinie, die neben
    dem Westwall und der Neckar-Enz-Stellung seit 2005 in Baden-Württemberg unter
    Denkmalschutz steht, noch im Gelände vorhanden? Auf welche Ursprünge baute die
    Eisberg-Kaserne in Nagold auf und in welchem Zusammenhang steht diese zur
    Luftverteidigungszone West? Wo wurden in und bei Salzstetten Bauwerke errichtet,
    die zu dieser Flugabwehrzone gehörten?


    Pumpenunterstand zur Wasserversorgung der Flugabwehrstellung Salzstetten.jpg


    Der Fachautor Friedrich Wein begibt sich in
    seinen Vortrag zwischen Nagold und Oberndorf auf die Spurensuche. Anhand von
    aktuellen und historischen Bildern soll dabei die Geschichte der LVZ West in
    diesem Bereich aufgezeigt werden. Dabei spannt sich der geschichtliche Bogen von
    der Erbauung im Frühsommer 1939 über die Belegung der Stellungen im Herbst des
    gleichen Jahres, den Luftkrieg und die nachfolgenden Beseitigungsarbeiten nach
    dem II. Weltkrieg bis zum heutigen Denkmalstatus. Das dabei die militärische
    Geschichte der LVZ West nach dem Ende des Krieges dennoch nicht abgeschlossen
    war, soll ebenfalls ein Blick auf Planungen und Baumaßnahmen sowie
    Truppenbesuche während des Kalten Krieges aufzeigen, die in und um Salzstetten
    stattfanden.


    Der Vortrag wird vom Ortschaftsrat Salzstetten
    veranstaltet und findet am Donnerstag, 20.03.2014, ab 19.30 Uhr im
    Kleinen Saal des Bürgerhauses, Hauptstraße 20 in 72178 Waldachtal-Salzstetten
    statt.

    Grüße Sascha

    Hallo Zusammen


    Am Wochenende 21.03.2014 - 23.03.2014 findet im französischen Weitbruch
    südöstlich Hagenau/Elsass ein Treffen historischer Fahrzeuge aus der Zeit des 2.
    Weltkriegs statt. Thematischer Schwerpunkt liegt dabei auf US-Fahrzeugen sowie
    einigen deutschen und anderen Geräten.


    Laut Veranstaltungsprogramm soll
    am Samstag 21.3. 15.00 Uhr unter Einsatz von Pyrotechnik die damals im Zuge der
    "Operation Thunderbolt" stattfindende Schlacht um Weitbruch nachgestellt werden.
    Am Samstag und Sonntag 21./22.3. werden Feldlager von US und deutschen Truppen
    aufgebaut sein. Ebenfalls soll am Sonntag 23.3. ab 10.30 ein Gottesdienst
    stattfinden. Weiteres bitte dem beigefügten Link des Vereins entnehmen unter:


    http://www.vmte67.fr/


    AFFICHE WL3 2014.jpg


    Grüße Sascha

    Hallo Zusammen, hier eine Pressemeldung zum einem in kürze stattfindenden Vortrag zum Thema Befestigungsanlagen im Schwarzwald:



    Die Befestigungen im Grindenschwarzwald
    zwischen Oppenau und Kniebis - Vom Erdwerk zum Betonbunker


    Ein Vortrag von Friedrich Wein über die Hinterlassenschaften von 400
    Jahre Krieg und Frieden im Grindenschwarzwald



    Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts sind
    Befestigungsanlagen im Grindenschwarzwald bekannt. Sie sind heute die Zeugnisse
    von Konflikten und Kämpfen, die die Geschichte Europas maßgeblich beeinflussten.


    Paris und Wien bildeten jahrhundertelang die
    Machtzentren zweier sich gegenseitig konkurrierenden europäischen Großmächte,
    die ihre Interessen immer wieder kriegerisch miteinander ausfochten. Einer der
    seinerzeit kürzesten Wege zwischen diesen beiden Städten führt von Straßburg her
    kommend durch Oppenau und anschließend als Oppenauer Steige über den Kniebis in
    Richtung Osten. So kam es entlang dieses kürzesten Weges immer wieder zu
    Truppendurchmärschen und Gefechten, die sich auch zwischen Oppenau und dem
    Kniebis abspielten und bis heute im dortigen Umfeld ihre Spuren hinterließen. Um
    eigenen Truppen Rückhalt zu bieten und gleichzeitig die des Gegners aufhalten zu
    können wurden über 400 Jahre lang rund um Oppenau Befestigungen und
    Verteidigungsanlagen errichtet.


    Abbildung 1.jpg
    Die Röschenschanze im Winterkleid. Erst wenn das Wasser in den Gräben gefroren ist, wird die Höhe der Erdwälle dieser sternförmigen Befestigung und deren Ausmaße sichtbar (F. Wein).


    Während es sich dabei anfangs
    noch um einfache Erdwerke handelte, wurden später umfangreiche Befestigungen aus
    Mauerwerk geplant und im 20. Jahrhundert schließlich in Stahlbeton ausgeführt.
    Diese oft wenig beachteten Befestigungsanlagen sind heute oft die
    einzigen Spuren einer Zeitepoche voller militärischer Konflikte und
    Auseinandersetzungen, welche letztendlich zu unserem heutigen Europa geführt
    haben. Viele dieser historischen Spuren fielen dem Zahn der Zeit sowie
    Beseitigungsarbeiten zum Opfer und sind somit unter dem Erdboden verschwunden
    oder nur beim genaueren Betrachten zu erkennen. Dennoch lässt sich heute noch so
    manches im Gelände entdecken was dem interessierten Betrachter einen Eindruck
    über die damaligen Geschehnisse dieser kriegerischen Vergangenheit im
    Grindenschwarzwald aufzeigt.


    php3lGSOLPM.jpg
    Viele Betonbunker des 20. Jahrhunderts sind dagegen bis auf wenige Spuren kaum noch auffindbar (F. Wein).



    Belegung einer Flugabwehrstellungen der LVZ West im Model (2).jpg
    Belegung einer Flugabwehrstellung der Luftverteidigungszone West im Model


    Der Referent und Fachbuchautor
    Friedrich Wein geht daher in seinem Vortrag auf die Spurensuche zwischen Oppenau
    und dem Kniebis. Der geschichtliche Bogen spannt sich dabei von den
    mittelalterliche Burgen in den Schwarzwaldtälern über die Schweden- und die
    Röschenschanze des 18. Jahrhunderts an der Zuflucht bis zu Flugabwehrstellungen
    der Luftverteidigungszone West, welche 1939 kurz vor dem 2. Weltkrieg auf dem
    Schwarzwaldkamm errichtet wurden. Denn Abschluss bilden dabei schließlich
    Bauwerke, welche auf den Schwarzwaldhöhen im Zuge des Kalten Krieges errichtet
    wurden, dessen erst wenige Jahre zurückliegendes Ende diese historischen
    Zeitreise somit bis in die heutige Zeit führt.


    Der Vortrag
    wird vom Historischen Verein für Mittelbaden e.V., Ortsgruppe Oppenau,
    veranstaltet und findet am Donnerstag,
    27.03.2014, im Johann-Peter-Hebel-Saal, Karl-Friedrich-Straße 11, in 77728
    Oppenau, statt. Beginn: 19.00 Uhr



    Gruß Sascha

    Hallo Zusammen


    Vermutlich bereits den meißten schon bekannt, aber für einige dennoch vielleicht eine neue Info.


    Das Militärmuseum Full in der Schweiz nahe dem Dreiländereck Deutschland/Frankreich/Schweiz bei Basel hat seit September 2006 einen Kampfpanzer Tiger II «Königstiger» als Dauerleihgabe erhalten. Dieser wird seither kontinuierlich restauriert mit dem Ziel dann wieder mit laufendem Motor durch die Gegend rollen zu können.


    Weitere Infos dazu und zur Vorgeschichte des Panzers finden sich unter dem folgenden Link:


    http://www.koenigstiger.ch/index.html


    Ganz abgesehen davon ist das Militärmuseum Full schon alleine durch seine riesige Sammlung an Fahrzeugen und Waffen schon alleine einen Besuch wert und wer schon vor Ort ist, der sollte unbedingt noch das dazugehörende aber örtlich getrennte Festungsmuseum Reuenthal mit seinem unterirdischen Festungsbauwerk gleich nebenan mitnehmen.
    Die Anreise lohnt sich wirklich.


    Infos zum Militärmuseum:
    http://www.militaer-museum.ch/…e/application/d71/f72.cfm


    Infos zum Festungsmuseum Reuenthal:
    http://www.festungsmuseum.ch/x…net/de/application/f9.cfm


    Grüße Sascha

    Hallo Zusammen,


    am Samstag, 06.04.2013, werden Sascha Kuhnert und Friedrich Wein ihr Buch
    "Die Marinegeschütze des Westwalls am Oberrhein" in Leiselheim am Nordrand
    des Kaiserstuhls vorstellen.


    Dort war 1939/40 die schwere Stellungsbatterie 247 mit ihren drei 17-cm-Geschützen
    aufgestellt, die im Juni 1940 zur Feuerunterstützung des deutschen Unternehmens
    "Kleiner Bär" der 7. Armee eingesetzt wurden.


    Vor der Buchpräsentation findet ab 18.00 Uhr eine Begehung des letzten erhaltenen
    R30a sowie weiterer Westwall-Bauwerke statt.


    Der Beginn der Buchpräsentation ist um 19.30 Uhr im Bürgersaal der
    Ortschaftsverwaltung Leiselheim, Meerweinstraße 13, 79361 Leiselheim.


    Der Treffpunkt für die Begehung ist direkt gegenüber auf dem Parkplatz
    der Winzergenossenschaft. Die Anzahl der Parkplätze direkt bei den
    beiden Gebäuden ist eingeschränkt.


    Wir würden uns über eine rege Teilnahme, ein Wiedersehen oder auch
    ein gegenseitiges Kennenlernen im Zuge dieser Veranstaltung freuen.


    Beste Grüße


    Sascha

    Files

    Hallo Zusammen


    Am Sonntag den 24.3.2013 hält Friedrich Wein in Schopfloch/Kreis Freudenstadt einen Vortrag über die Flugabwehrstellung Lichthof der Luftverteidigungszone West (LVZ-West) bei Schopfloch.


    Dem Vortrag, welcher in Zusammenarbeit mit dem Schwarzwaldverein Schopfloch stattfindet ist eine Begehung der Flugabwehrstellung Lichthof im Gelände sowie des zugehörigen Batteriebeständelagers angegliedert. Da das Batteriebeständelager in Normalfall nicht zugänglich ist, lohnt sich dessen Begehung somit besonders.


    Da die Uhrzeit sowie die genaue Anschrift der Örtlichkeiten noch ausstehen, werden diese, sobald sie bekanntgegeben werden hier nachgereicht.


    Gruß Sascha

    Hallo


    Man muss bei den Massen an deutschen Beutewaffen auf die man oft stößt auch beachten, dass die meißten Geschütze kurze Zeit später am Atlantikwall als ortsfeste Küstenverteidigung eingesetzt bzw.stationiert wurden. Da man ja plötzlich vor der gewaltigen Aufgabe stand eine Küstenlinie von der span. Grenze bis zur Finn./Russischen Grenze zu bewaffnenen und befestigen wurde natürlich auf alles nur verfügbare zurückgegriffen. Auch viele Beutepanzer wurden, einfach aufgrund ihres Alters und/oder Zustandes ihrer Kampfwagentürme mit Bewaffnung entledigt und diese dann eben als ortsfeste Kampfwagentürme innerhalb der Atlantikwallbefestigungen eingesetzt.


    Beinahe all diese Waffen gingen ja prakatisch mit dem Fall des Atlantikwalls und dem Vorrücken der Alliierten verloren bevor irgendwas davon noch woanders hingeschafft werden konnte.


    Einige dt. Beutewaffen wurden ja sogar auch verbündete Länder abgegeben oder Verkauft, aus anderen wurden wiederum völlig neue Geschütze im Zusammenbau mit dt. Bauteilen geschaffen. Die Vorgängerversion der 7,5cm Pak 40 also die 7,5cm Pak 97/38 war beispielsweise solch ein "Recyclinggeschütz" aus der Lafette der 5cm Pak 38 und dem Rohr der berühmten franz. 7,5cm Canone Mle 1897.


    Grüße Sascha

    Hallo Zusammen


    Aufgrund des großen Interesses sowie der Tatsache, dass bei der letzten Begehung der Hardtwaldbatterie einige nicht teilnehmen konnten, haben wir uns nun entschieden diese Begehungstour der schweren Stellungsbatterie 217 für drei 17cm SK L/40 im Hardtwald bei Karlsruhe erneut zu veranstalten. Somit hier nun als frühzeitige Planungsgrundlage diese Info:


    Die erneute Begehung der Hardtwaldbatterie ist für den Samstag den 30. März 2013 - also der Samstag an Ostern geplant.


    Dauer wieder ca. 2 Stunden.


    Voraussetzung sind gutes Schuwerk und Marschbereitschaft.


    Die Teilnahme ist selbstverständlich wieder kostenlos. Wir behalten es uns allerdings wie beim letzten Mal die Begehung aufgrund von zu schlechter Witterung abzusagen, was aber in dem fall frühzeitig bekanntgegeben wird.


    Vor und nach der Begehung besteht wieder die Möglichkeit unser Buch zu den Marinegeschützen des Westwalls am Oberrhein zu erwerben und/oder von den Autoren signieren zu lassen.


    Treffpunkt und Uhrzeit werden auf Anfrage bzw. bei Anmeldung bekanntgegeben werden. Wer teilnehmen möchte, auch gerne erneut oder wer auch Bekannte und Freunde mitbringen möchte sollte sich unter Angabe der Personenanzahl bitte bei mir per PN melden


    Über eine gegenseitiges Kennenlernen und natürlich ein herzliches Wiedersehen in der Schweren Stellungsbatterie 217 im Hardtwald würden wir uns sehr freuen.


    Infos zur letzten Begehung finden sich hier: http://www.westwall-ig.de/


    Beste Grüße


    Sascha

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    Hallo


    Ich würde an Deiner Stelle in den Divisionschroniken nachsehen, da wirst Du ehesten Fündig werden. Denn es handelte sich ja meißt nur um Spähtruppunternehmen.


    Auf die Schnelle fand ich jetzt nur etwas zur 15. ID im Bereich Saarbrücken, aber vielleicht hilft es ja schon etwas weiter:


    http://www.15id.info/Sitzkrieg.htm


    Grüße Sascha