Posts by Amberg

    Moin zusammen,

    und vielen Dank für die Fotos.

    Thilo: Ist Dir der Hersteller der Kiste/des Werkzeugs bekannt?

    Auf einem Teil kann ich "MAEDLER" lesen. Das war m.W. aber nur ein Großhändler.

    Was mich bei der Waffenmeisterkiste (Werkzeugkiste) jetzt doch tatsächlich erstaunt, ist, dass Ölbürsten für die Reinigungskette enthalten sind. Reinigungsbürsten sind auch zu sehen. Diese sind aber für den Putzstock.

    Mit Öl-/Reinigungsbürsten hätte ich in einer Werkzeugkiste jetzt nicht gerechnet. Also könnten auch Reinigungsketten und Hülsenkopfwischen enthalten gewesen sein. (Falls der Inhalt original ist)

    Um aber genau das zu klären, suche ich ein Inhaltsverzeichnis.

    Nochmals vielen Dank!

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,


    Ich suche ein komplettes Inhaltsverzeichnis zur Waffenmeisterkiste (offiziell: gr. Waffenmeisterwerkzeug für M.G. und Hdw.), möglichst von der Firma Hahn & Kolb (Code: eoz), so um 1942.

    Scan, Kopie, abgetippt ... ist egal.

    Oder ist jemandem bekannt, in welchem Archiv/Museum sowas zu finden ist?

    Mich interessiert hauptsächlich, ob auch Hülsenkopfwischer und Reinigungsketten (wie im RG34) dazu gehörten.


    Vielen Dank

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    da der Stempel in GROSSBUCHSTABEN angebracht wurde, handelt es sich nicht um einen Herstellercode, sondern um die Initialen des Herstellers.

    Dafür gibt es viele Beispiele.


    "hre" in Kleinbuchstaben ist der Code für die Fa. C.W. Motz u. Co., Brandenburg an der Havel

    "HRE" in Grossbuchstaben sind die Initialen für die Fa. Heinrich Ritter, Esslingen


    Beide Firmen haben während des Krieges Rüstungsprodukte mit dem entsprechenden Stempel hergestellt.

    "hre" hat aber NIX mit "HRE" zu tun.


    Gruß

    Wolfgang

    PS: Es gibt zwar Ausnahmen, aber die sind extrem selten.

    "cnx" und "CNX" stehen beide für die Fa. G. Appel, Berlin

    Mit dem Code in Grossbuchstaben hat die Fa. Appel Zulieferteile gestempelt, um sie von eigenen Produkten unterscheiden zu können. Das war aber wohl erst Ende 1944 - 1945.

    Moin Wolfgang,


    in "Kriegsmodell" von Steves/Karem geht es nur um Karabiner 98k aus der letzten Fertigungsphase (Ende 1944 - Kriegsende).

    Ich hab' "nur" die Originalausgabe. Zur übersetzten Ausgabe kann ich nichts sagen.

    Es gibt auch etwas zu den von Steyr für die SS gefertigten K98k. Das hat aber nix mit dem G98 Umbau von Michael zu tun.

    Zu solchen Umbauten gibt es m. W. nur das Kapitel in "Volume I" und noch ein paar Seiten in "Volume IIb".

    Ich schau' aber noch mal nach ob ich noch 'was finde.


    Gruß

    Wolfgang

    Moin Michael,


    hab' gerade mal bei den Autoren nachgefragt, ob es den Band 1 überhaupt noch gibt. Ist leider schon lange ausverkauft und es gibt ihn nur noch gebraucht über Buchhändler zu einem Schwei...preis! Nicht unter $200.


    Gruß

    Wolfgang

    Moin Michael,

    wenn Du Dich ernsthaft mit den Varianten des Karabiners 98k auseinandersetzen willst und evtl. weitere Karabiner erwerben möchtest, führt kein Weg an den Büchern von Steves/Karem vorbei! Im Band 1 der 4-teiligen Serie ist auch ein Kapitel über die Umbauten von Gewehren 98 zu Karabinern 98k.

    Die Bücher von Steves/Karem sind sowas wie eine "Bibel" für einen Sammler von Karabinern 98k.

    Ansonsten kann ich Dir noch dieses Forum empfehlen:

    http://www.k98kforum.com/forum.php

    Dieses Forum wird von den oben erwähnten Autoren betrieben, die ich beide sehr gut kenne und schätze.


    Abgesehen von dem Zielfernrohradapter und dem ZF41 schaut die von Dir gezeigte Waffe für mich erst mal stimmig aus. Ich bräuchte aber bessere Fotos.


    Gruß

    Wolfgang

    Moin Frank,


    bei diesem Foto hatte ich nicht nur Probleme mit dem Namen "Kreikebom", sondern auch mit dem Namen des Stützpunkts und vor allem mit dem Datum in Verbindung mit den SS-Ärmeladlern.

    SS-Ärmeladler bei Polizisten im Februar 1942 ...!?


    Egal. Hat nichts mit der ursprünglichen Frage zu tun.


    Mit den besten Grüssen und Wünschen!

    Wolfgang

    Moin zusammen,


    mein Vater hat nicht viel von seiner Dienstzeit erzählt, aber an ein paar Geschichten kann ich mich noch erinnern.

    Zu Beginn des Russlandfeldzuges fuhr er als Fahrer vom Bock Infanteriemunition hinter der kämpfenden Truppe her. In Ruhepausen hat er sich grundsätzlich in eine Pferdedecke eingewickelt. Scheinbar mochte das Ungeziefer den Geruch von Pferdeschweiß nicht. Das Übernachten/Schlafen in russischen Häusern hat er wann immer möglich vermieden. Lieber hat er im Stall bei seinen Pferden gepennt. Das wohl aus gutem Grunde, denn kaum war er bei der kämpfenden Truppe hat ihn das Ungeziefer erwischt und er bekam Fleckfieber.


    Gruß

    Wolfgang

    Moin Niki,

    Dein Beitrag #4 hat mir gerade sehr geholfen, ein Foto genauer datieren zu können.

    Gibt es über die Einführung der unterschiedlichen Hemden irgendwelche neuen Erkenntnisse?

    Vielen Dank!

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,


    ich glaube mich erinnern zu können, dass mir mein Vater mal erzählt hat, dass er während seiner Grundausbildung (Frühjahr/Sommer 1939) entgegen den Vorschriften zu einer besonderen Gelegenheit (ausser Dienst) zivile Klamotten angezogen hat. Bin mir aber nicht mehr 100%ig sicher!

    Gab es sowas wie eine Uniformtragepflicht auch ausser Dienst für Rekruten/Wehrmachtsangehörige?


    Vielen Dank

    Gruß

    Wolfgang

    Moin,

    dann scheint ja alles gut! Viel Spass und gute Ergebnisse mit der neuen Kanone.

    Trotzdem würde ich nicht mit einer Waffe auf den Schießstand gehen, ohne das Ding vorher selber noch mal kontrolliert zu haben.

    Nur ein gut gemeinter Ratschlag.

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    abgesehen davon dass die Pistole mit den zwei nummerngleichen Magazinen recht interessant und sammelwürdig erscheint, sehe ich ein anderes Problem. Denn ich kann kein gültiges Beschusszeichen erkennen.

    Ohne gültiges Beschusszeichen darf eine Waffe nicht überlassen (Ausnahme: Händler und Inhaber einer roten WBK) oder zum Schiessen verwendet werden.

    Vgl: §12 Beschussgesetz

    http://www.gesetze-im-internet.de/beschg/__12.html

    Selbst wenn "G33/40" eine rote WBK besitzt, dürfte er trotzdem nicht damit auf den Schießstand, wenn die Waffe keinen gültigen Beschussstempel aufweist.

    Wenn er "nur" eine WBK (gelb) für Sportschützen besitzt, hätte er die Waffe noch nicht mal erwerben dürfen!

    Der Beschußstempel von 1937 ist heute nicht mehr gültig.


    Ob das gute Stück Nummerngleich ist kann ich aktuell noch nicht sagen, da ich es noch nicht auseinander genommen habe.

    Im übrigen kann ich nicht verstehen, wie man mit einer unbekannten Waffe auf den Schießstand geht, ohne sie vorher auf's genaueste überprüft zu haben!


    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    bei mindestens zweien erkenne ich Kragenspiegel für Wehrmachtsbeamte.

    1x im Rang eines Majors i.G.

    1x im Rang eines Obersts i.G.


    Bei dem Oberst mit der 23 auf den Schulterklappen bin ich mir über die Waffenfarbe nicht sicher. Würde aber auf schwarz (Pioniere) tippen.


    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    bitte beachten:

    #1

    Jegliche Beiträge über seine Zeit nach Mai 1945 bitte ich zu unterlassen. Danke!

    Ich hatte versäumt zu erwähnen, dass ich auch keine Links zu seiner Nachkriegszeit hier möchte. Sorry!

    Bitte in #19 den Link löschen.

    Danke

    Wie soll man da bei ihm die Zeit nach 1945 ausklammern können?

    Wir sind hier im Forum über Kriegsverbrechen. Der Krieg endete am 08.05.1945.

    Alles was danach passiert/oder auch nicht passiert ist, interessiert mich in diesem Forum erst mal nicht.

    Ich will und werde seine Kriegsverbrechen zusammentragen.


    Wer über Egon Erzum's Nachkriegszeit diskutieren möchte, möge bitte an geeigneter Stelle einen eigenen Beitrag erstellen.


    Vielen Dank

    Gruß

    Wolfgang