Posts by Amberg

    Moin zusammen,

    und vielen Dank Roland.

    ....... warum interessiert Dich das?

    Grundsätzlich interessiert mich alles was mit Bewaffnung zu tun hat. Insbesondere bei der Polizei. Da wurden häufig Beutewaffen geführt, was mich dann noch mal ganz besonders interessiert.

    Darüber hinaus wurden heute zwei sehr interessante Fotos vom Pol. Reg. Bozen bei ebay versteigert. Ein paar von den Jungs auf den Fotos hatten italienische Patronentaschen und Beutegewehre, ..... und keiner von den Jungs hatte irgendeinen Adler auf dem Ärmel!


    Nochmals Danke!

    Gruß

    Wolfgang

    Moin,


    3.) BdO Italien ordnet Zug um Zug etwa je 20 Unterführer zur Ausbildung zur Ausbildung zur Pol.-Waffenschule II in Laon ab. .....


    4.) Bekleidung ...


    5.) Bewaffnung...

    Was steht denn bitte bei 4.) und vor allem 5.) genau drin?

    Vielen Dank!

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    das ist eine preussische Erkennungsmarke aus der Zeit des 1.WK.

    Ein Fritz Hach ist in den Verlustlisten nicht als vermisst/gefallen verzeichnet.

    Er wird die Marke also nach dem Krieg mit nach Hause gebracht haben.

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    etwas abwegig, aber .....!??

    Es gab eine "Aktion Meerschaum".

    Dabei ging es um die Deportation von Widerstandskämpfern als Zwangsarbeiter in entsprechende Lager in Frankreich usw.

    War vielleicht die Verpflegung der "Meerschaum"-Lagerinsassen gemeint?

    Gab es in La Rochelle ein entsprechendes Lager für Widerstandskämpfer?


    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    ich hab' mal das "Arzneiheft für Heer und Luftwaffe", H.Dv.183 bzw. L.Dv.52/1 durchgeblättert.

    Ampullen mit 4ml bzw. einer Verpackungseinheit von 100 Ampullen hab' ich nicht gefunden.

    Meine Ausgabe ist vom August 1939. Vielleicht gab es später andere Ampullen bzw. Verpackungseinheiten.

    Gruß

    Wolfgang

    Moin Karl,

    vielen Dank!

    Auch zu meiner Zeit war in der Ausbildung mit dem G1 der Gebrauch des Riemens als Schiesshilfe nicht vorgesehen.

    Um so mehr wundert mich, dass die Luftwaffe 1944 dies einführte, das Heer aber scheinbar nicht. Zumindest konnte ich noch keine entsprechende Vorschrift finden.

    Auch bei den (Heeres-) Scharfschützen ist mir diesbezüglich noch nichts aufgefallen. Da muss ich aber noch mal genauer nachlesen.

    Danke

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,


    der Gewehrriemen war ja eigentlich nur dazu da, damit man sich "die Flinte" umhängen konnte. Die Luftwaffe hat 1944 eine Schießvorschrift herausgebracht, in der der Gewehrriemen auch als Schiesshilfe Verwendung fand.

    Hat das Heer diese "Neuerung" in der Schießausbildung übernommen?


    Vielen Dank

    Gruß

    Wolfgang

    Moin,

    Ich schau' mal in meinen Schiessbüchern nach.

    da hab' ich den Mund wohl zu voll genommen.

    Ich hab' nur ein einziges Schiessbuch von einem Rekruten.

    Schiessjahr 1938/39 => 30 Schuss

    Vorübung: 3

    Schulschiessen: 22

    Schulgefechtsschiessen: 5


    Am lMG hatte er dann noch mal 55 Schuss.


    Zum Vergleich:

    Obergefreiter in der Schiessklasse "Scharfschützen", 1937/38

    67 Schuss


    Gruß

    Wolfgang

    Moin,

    Es durfte keine Patrone verloren gehen.

    Das ist mir mal passiert.

    Hölle! Was für ein Aufstand!

    Hab' meine Munition (5 Schuss) empfangen, Magazin geladen. (G1)

    Ab zum Schiessstand, in Stellung gegangen. Aber nach 4 Schuss war Feierabend. Ich also "Hemmung" gebrüllt.

    Nachdem die Kollegen neben mir mit dem Schiessen fertig waren, wurde meine Waffe durch die "Aufsicht beim Schützen" kontrolliert. Keine Hemmung.

    Hatte ich mich bei der Schussabgabe verzählt? Eher unwahrscheinlich.

    Dann kam die Trefferanzeige. Vier "Volltreffer", aber sonst nix auf der Scheibe. Bei den Kollegen, die zusammen mit mir geschossen hatten, waren auch keine Unregelmässigkeiten auf den Scheiben.

    Also wurde erst mal mein Weg von der Patronenausgabe bis zum Schiessstand und die ganze Umgebung abgesucht. NIX!

    Dann ging es mit dem Sani, meinem Gruppenführer und dem Zugführer in eine Baracke. Leibesvisitation! NIX!

    Mein Gruppenführer und mein Zugführer wussten, dass ich Sportschütze und Sammler bin. Ich hab' ihnen nochmals versucht zu erklären, dass ich es nicht nötig hätte eine einzelne Patrone zu klauen. Ich konnte mir das Zeugs kistenweise in jedem Waffengeschäft kaufen. Hat nix geholfen. Nach der Rückkehr vom Schiessen gab es abends in "meiner" Stube eine Durchsuchung. Spind, Bett ... alles. Aber nicht nur bei mir, sondern bei allen Kameraden auf der Stube. Ergebnis: NIX

    Ausgangssperre für den ganzen Zug!

    Am Freitag, kurz vor dem WE-Ausgang noch mal eine gründliche Durchsuchung bei mir. Ich durfte also etwas länger bleiben.

    Wo diese eine Patrone abgeblieben ist, ..... KEINE Ahnung.

    Auf alle Fälle werd' ich diesen "Vorfall" nie vergessen.


    Gruß

    Wolfgang

    Moin Ralf,

    ist bekannt wieviel Schuss ein Rekrut während der Schießausbildung abgab?

    Ich schau' mal in meinen Schiessbüchern nach.

    Was die Zeit vor dem 1.WK betrifft, kann ich auf jeden Fall sagen, dass z.B. die Jäger wesentlich mehr scharfe Hummeln rausgelassen haben als Infanteristen. Darüber hinaus hing es von der Schiessklasse ab.

    Was die 30er/40er Jahre betrifft, muss ich nachschauen. Da hab' ich aber nicht so viele Schiessbücher zum Vergleichen. ;-(

    Gruß

    Wolfgang

    Moin,

    Bild 2:

    Unteroffizier des Heeres mit frisch verliehenem KVK 2. Klasse (Kriegsverdienstkreuz 2. Klasse) am Knopfloch hängend.

    wobei zu beachten ist, dass er zu seine Feldbluse M36, die Hose zum Paradeanzug (Paspelierung) trägt.


    Schade, dass man die Schulterklappenauflagen auf dem 1.Foto nicht erkennen kann.


    Gruß

    Wolfgang

    Moin,

    dem würde ich genau so zustimmen.

    2) Gefreiter frühe Bundeswehr/Luftwaffe (edit: die Dienstgradabzeichen am Ärmel gab es m.W. nur bis 1957)

    4) vermutlich Bänder für EKII und Winterschlacht im Osten im Knopfloch und ASA auf der Brusttasche.

    Gruß

    Wolfgang

    Moin Tom,

    das mit der Schrift im WP sollte überhaupt kein Problem sein. Wir haben hier im Forum genügend "Schriftgelehrte", die Dir sicher gerne weiterhelfen.

    Wie der SS Adler auf die Schirmmütze von Deinem Urgroßvater gekommen ist, kann ich Dir nicht sagen.

    Solche Abnormitäten sieht man aber immer wieder mal auf zeitgenössischen Fotos.

    Wie sowas zustande gekommen ist ....?

    Lieferengpässe beim Hersteller, oder einfach nur Schlamperei ...?

    Gruß

    Wolfgang

    Moin Tom,

    alles kein Problem!

    Mich wundert nur, dass Dein Urgroßvater so "schnell" zum Unteroffizier befördert worden ist.

    war Teil eines Infanterie Regiments, keine weiteren Infos dazu

    Die Infos dazu sollte man aus dem Wehrpass herauslesen können.

    Falls Du Fotos von den Einträgen im WP machen und hier zeigen könntest, kriegt man sicher auch noch mehr über seine Dienstzeit raus.


    Gruß

    Wolfgang

    Moin Tom,

    auf dem ersten Foto trägt Dein Urgroßvater eine Feldbluse M36 mit der zugehörigen Schirmmütze.

    Die Umrandung am Kragen und auf den Schulterklappen ist die Unteroffiziers-Litze, als "Kennzeichen" für alle Dienstgrade vom Unteroffizier bis zum Stabsfeldwebel.

    Sehr interessant ist der Mützenadler, der eigentlich auf eine Schirmmütze der Waffen-SS gehört.


    Auf dem zweiten Foto tragen die Soldaten den Mantel M36 und als Kopfbedeckung die Feldmütze M38 (Schiffchen). Am Mantel gab es die Uffz.-Litze nur auf den Schulterklappen.

    -Eintritt in die Wehrmacht 30. August 1939

    Ist diese Information gesichert?


    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    da man Fotos von Blutordenträger nicht so häufig findet, möchte ich mal meines beisteuern.

    Es zeigt einen Beamten im Offiziersrang einer Gebirgsjäger-Einheit, den ich leider noch nicht identifizieren konnte.

    Danke

    Gruß

    Wolfgang

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