Posts by Amberg

    Moin zusammen,

    da man Fotos von Blutordenträger nicht so häufig findet, möchte ich mal meines beisteuern.

    Es zeigt einen Beamten im Offiziersrang einer Gebirgsjäger-Einheit, den ich leider noch nicht identifizieren konnte.

    Danke

    Gruß

    Wolfgang

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    • Blutorden.jpg

      (314.25 kB, downloaded 56 times, last: )

    Moin Thilo,

    sorry, aber hier liegt ein kleines Missverständnis vor. Ich hab' mich da wohl nicht ordentlich ausgedrückt.


    Ich suche:

    ein Foto mit bewaffnetem Volkssturm

    und ein extra Foto mit der MP34(ö)


    Beides zusammen, also Volkssturm mit MP34(ö) wäre natürlich der Knaller. Wäre aber auch wie Du schon sagst, sehr unwahrscheinlich.


    Danke

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    und entschuldigt bitte die späte Antwort.


    Die Rechte Dritter sind halt genau das Problem. Da möchte sich mein Freund keinesfalls 'was nachsagen lassen müssen. Das Foto aus dem Film und die PK-Aufnahme fallen dann auf jeden Fall schon mal raus. Bei den anderen hab' ich auch kein gutes Gefühl. Vielleicht hat jemand einen Haufen Geld für die Fotos bezahlt, um sie selbst in einer Publikation zu verwenden, und dann tauchen sie im Buch von meinem Freund auf. Keine gute Idee.

    Von einem Kollegen konnte ich zwischenzeitlich ein Foto mit der MP34(ö) bekommen. Nicht so schön wie die von Thilo gezeigten Fotos, aber besser als nix.

    Bewaffneter Volkssturm scheint echt schwierig zu sein.

    Also geht die Suche erst mal weiter.


    Vielen Dank noch mal an alle Beteiligten hier!


    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,


    ein sehr guter Freund von mir aus den USA schreibt gerade ein Buch über SDP (Steyr).

    Das Buch ist fast fertig, aber er sucht noch ein gutes zeitgenössisches Foto von bewaffnetem Volkssturm und ein Foto mit der MP34(ö). Nach Möglichkeit noch nicht veröffentlicht.

    Falls hier jemand so ein Foto hat und zur Verfügung stellen möchte, möge er sich bitte bei mir melden. Ich werde dann den Kontakt vermitteln.


    Vielen Dank!

    Gruß

    Wolfgang

    Moin Colin,


    Marineverordnungsblatt vom 15.05.1939:

    Für die marineseitige Abnahmeprüfung von Werkstoffen, Maschinen und Geräten des Schiffs- und Schiffsmaschinenbaues sind folgende neuen Abnahmestempel eingeführt worden. Durch den Abnahmestempel (Fig. 1) wird gekennzeichnet, daß die marineseitige Abnahmeprüfung entsprechend den Angaben im zugehörigen Abnahmebericht durchgeführt ist. Zur Kennzeichnung von Maschinen, Apparaten usw. wird der Abnahmestempel neben die Fabrikationsnummer (gegebenenfalls auf das Maschinenschild) gesetzt, damit dieser Abnahmestempel nicht mit einem Stempel der Werkstoffabnahme von Einzelteilen der Maschinen usw. verwechselt wird."


    Fig. 1 zeigt den Stempel wie in Deiner Kiste. Diesen Stempel hab' ich auch schon auf Patronentaschen, RG34 usw. gesehen.


    Gruß

    Wolfgang


    PS: ein besseres Bild von dem Stempel hab' ich leider nicht.

    Moin Andreas,

    Deine Ausführungen möchte ich schlichtweg und ergreifend als Unsinn titulieren.

    .... mit dem ominösen Totenkopfstempel sind zu 99,99%iger Sicherheit Bastelobjekte, vorsichtig ausgedrückt.


    Es ist (meiner Kenntnis nach) kein einziger Fall bekannt, bzw. nachgewiesen, dass Waffen und Gerät der SS oder der Waffen-SS mit einem Totenkopfstempel markiert worden sind.


    Als ich selbst noch "Hardware" gesammelt hab', hatte ich drei zweifelsfreie Originalstücke mit TK-Stempel in meiner Sammlung. Darüber hinaus befinden sich solche Stücke nicht nur in Privatsammlungen, sondern auch im Besitz renommierter Museen.

    Den Herrschaften aus dem "Lugerforum" konnte ich, gestützt auf meine Forschungen in den Archiven und eigenen Untersuchung von Realstücken, schon zwei grobe Fehler nachweisen.

    Die Vermutung, dass diese Stempel auf ein Freikorps zurückzuführen sind, ist keinen Deut besser (schlüssiger) als die Vermutung, dass es sich um Teile der SS handelt. Eher schlechter!

    Zumal es zeitgenössische Fotos von SS Angehörigen gibt, auf denen die TK-Stempel auf Ausrüstungsstücken/Waffen zu erkennen/erahnen sind.

    Deine "Erkenntnisse" bzw. Meinungen sind für mich somit irrelevant!


    Danke

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,


    auch wenn ich von Parteiformationen und deren Uniformen fast keine Ahnung hab', gestattet mir bitte ein paar Anmerkungen/Fragen.


    Sturmriemen, Binder (Krawatte), Schulterriemen, Koppel und Dolchgriff erscheinen mir schwarz.

    Mütze, Hemd und Jacke scheinen eher braun (oder ähnliches) zu sein.


    Wenn der Dolchgriff schwarz ist, dann würde doch SA und NSKK rausfliegen. Die hatten m.W.n. braune Griffe.

    Gleiches gilt doch auch für den Binder (Krawatte).? Braun = SA; schwarz = SS

    Gab es bei der SS überhaupt braune Jacken in diesem Schnitt (4-Taschen)?


    Danke

    Gruß

    Wolfgang

    Hallo Thilo,


    genau das ist der Grund warum wir versuchen, mehr über diese Stempel in Erfahrung zu bringen. Unsere Erkenntnisse sollen dann auch in ein geplantes Buch einfliessen. Als Ergänzungsband zu diesen hervorragenden Büchern über den Karabiner 98k.

    https://www.thirdpartypress.com

    Von den in #1 aufgelisteten Teilen sind gesicherte Original bekannt. Mich/uns würde sehr interessieren, ob noch andere gesicherte Originalstücke mit TK-Stempel bekannt sind, oder ob wir unsere Forschungsarbeiten auf die oben genannten Teile einschränken können.


    Vielen Dank!

    Gruß

    Wolfgang


    PS: die Bücher über den K98k von Steves/Karem sind schon lange ausverkauft. Der Link zählt also hoffentlich nicht als unerwünschte Werbung.

    Moin zusammen,


    mit ein paar Kollegen aus aller Herren Länder versuche ich gerade die Herkunft und Bedeutung der verschiedenen Totenkopf-Stempel auf Waffen und Gerät zu entschlüsseln.


    Uns sind bisher folgende Stücke mit Totenkopf-Stempel bekannt:


    Pistole 08 + Holster

    Karabiner 98 + Riemen

    Ferngläser + Behälter

    Zielfernrohre (AJACK 4x90 und Hensoldt Dialytan 4x) + Behälter ( nur AJACK)

    SG 84/98


    Sind unter den Mitgliedern hier noch weitere Stücke mit Totenkopf-Stempel bekannt?


    Bin für jeden Hinweis dankbar!

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,


    War der Name des Stammtischkollegen evtl. Hans Heid (Ltd.)?

    Sorry, ich kann mich wirklich nicht mehr erinnern. Wobei mir der Vorname (Hans) in diesem Zusammenhang verdächtig vertraut erscheint. Hat Hans Heid nach dem Krieg in Höchberg gelebt?

    Leider gibt es unseren Stammtisch schon lange nicht mehr und mir fällt auch keiner ein, den ich noch fragen könnte.


    Gruß

    Wolfgang

    Moin Ju,


    war einer von den drei genannten Piloten aus dem Raum Würzburg?

    Ich kann mich an einen Me262 Piloten erinnern, der gelegentlich mal bei unserem Stammtisch in Albertshausen (gleich neben Giebelstadt) dabei war. Ist ewig lange her (Mitte 1980er) und ich kann mich kaum mehr an Details erinnern. Aber die Geschichte war ungefähr so:


    Kurz vor Ende des Krieges kam der Erzähler (an den Namen kann ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern) mit einer weiteren Me262 von einem Einsatz zurück. Wegen Spritmangels wollten sie in Giebelstadt notlanden. Sie erkannten amerikanische Bodentruppen am Flugplatz, fuhren die Fahrwerke aus und wackelten mit den Tragflächen um anzuzeigen, dass sie nur landen wollten um sich zu ergeben. Vom Boden aus wurden sie aber heftigst beschossen. Nach zwei Landeversuchen drehten beide Maschinen Richtung Kitzingen ab. Sie wurden von amerikanischen Jägern verfolgt, konnten aber beide entkommen. Bei Kitzingen legte der Erzähler dann eine Bruchlandung hin und hat sich verpisst. Was mit der anderen Maschine passiert ist .... ? Sorry, kann mich nicht mehr erinnern.


    Gruß

    Wolfgang


    PS: einer meiner Onkels war Spiess bei der Fliegerhorst Kompanie in Giebelstadt.

    Moin zusammen,


    Wenn es noch also noch weitere "Kolonialkämpfer" gegeben haben sollte, würde ich mich über Hinweise freuen.

    Während des 1.WK gab es noch einen Landsturmmann Johann Diener aus Tiefenthal bei der Schutztruppe DOA. Ob das aber Dein Tiefenthal bei Bütthart ist, .........? Vielleicht kriegst Du das über die Kirchenbücher raus.

    Tiefenthal gab es mehrere im damaligen Bayern.


    Ich suche derzeit nach Soldaten aus folgenden Orten:

    Bütthard, Gaurettersheim, Höttingen, Oesfeld, Gützingen, Tiefenthal (alle PLZ 97244)

    Stalldorf (PLZ 97283)

    Die Verlustlisten aus dem 1.WK sind Dir bekannt!?

    http://des.genealogy.net/eingabe-verlustlisten/search

    Einfach nach dem Ort suchen. Da kommen dann schon einige Treffer.


    Für diejenigen Soldaten, die in Gefangenschaft gerieten, kannst Du dann auch noch bei ICRC nach weiteren Unterlagen suchen.

    https://grandeguerre.icrc.org/en/File/Search


    Gruß

    Wolfgang

    Hallo Thilo,


    vielen Dank für die Liste der Opfer des Brandunglücks auf der Blenheim.

    Diese bestätigt auch, dass der Rufname wohl doch Ernst und nicht wie ursprünglich angenommen, August war.


    Danke

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    und vielen Dank.


    Hier:

    Der Großvater eines Bekannten aus den USA war unter den Opfern.

    habe ich einen Fehler gemacht. Ernst Martens war der Großonkel meines Bekannten.

    Der Großvater (Walter Martens) war wohl bei der 8. SS-Kavallerie-Division "Florian Geyer".

    Die Rechercheaufträge für beide werden heute noch fertig gemacht.

    @ J.H. : R 9361-III/127735
    bei dieser Akte dürfte es sich um den Antrag auf Genehmigung zur Eheschliessung handeln.

    Das war für meinen Bekannten sehr interessant, denn er wusste nicht, dass sein Großonkel evtl. verheiratet war.


    Schade, dass es fast keine Informationen zur Blenheim gibt.

    Wann, wo ausgelaufen, Ladung, Rettungsversuche ...... Mal sehen, ob ich in den Marineakten noch irgendwas interessantes finde.

    Mein Bekannter hat leider nur die Verlustmeldung, in der steht: Beim Brandunglück auf Truppentransporter Blenheim im Wasser erfroren.


    Danke

    Gruß

    Wolfgang





    Hallo Björn,

    Für die Interessenten unter Euch noch folgender Link auf die norwegische Seite. Hier sind auch die Namen der Umgekommenen aufgelistet:
    http://krigshistorisklandskap.…lenheim-i-brann-1941.html

    Leider funktioniert der Link nicht mehr. Hast Du oder jemand anders hier, die Namensliste der Opfer gespeichert?


    Der Großvater eines Bekannten aus den USA war unter den Opfern.

    Ernst August Martens aus Schülp.


    Falls zwischenzeitlich weitere Erkenntnisse zu diesem Unfall bekannt geworden sind, würde mich das sehr interessieren. Ich würde das dann in die USA weiterleiten.


    Vielen Dank

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,


    geht aus den Dokumenten hervor, bei welchem Jäger-Bataillon er war?, und vor allem von wann bis wann?


    In den Verlustlisten vom 23.10.1916 ist ein Friedrich Stelzner aus Rupboden als leicht verwundet verzeichnet. Da war er aber beim k.b. 5. Infanterie Regiment.

    http://des.genealogy.net/search/show/4844158

    Er ist also, wenn es denn der gleiche Friedrich Stelzner aus Rupboden ist, irgendwann von den Jägern zur Infanterie versetzt worden. Oder umgekehrt.



    Gruß

    Wolfgang