Posts by Amberg

    Moin Zusammen,

    und erst mal vielen Dank!


    Bei dem Dokument handelt es sich um einen Rechnungsanhang der SDP (Steyr) an die Wehrmachtszentralkasse von 1945.

    Es werden Stückzahlen, Preise und Empfänger der gefertigten "Gegenstände" aufgelistet.

    Bei den genannten Empfängern geht es von Heeresgruppe Süd, 11. Fallschirmjäger Division bis runter zu kleinsten Einheiten wie der Feldwerkstatt 343.

    Bei der Lieferung von Karabinern 98k ist eben auch diese Polizeiaufklärungsabteilung 694 mit 80 Karabinern aufgelistet.

    Darüber hinaus habe ich keine weiteren Polizei-Einheiten in den Listen gefunden.

    Lediglich der Chef der Sicherheitspolizei hat noch 100 Stück Marsgeräte für MG42 erhalten.


    Vielen Dank

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    in einem NARA Dokument habe ich die Lieferung von 80 Karabinern 98k an die Polizei Aufklärungsabteilung 694 entdeckt.

    Kann mir bitte jemand sagen, wo diese Einheit ab Anfang 1945 eingesetzt war?

    Vielen Dank!

    Gruß

    Wolfgang

    Moin Thilo

    vielen Dank erst mal. Auch wenn ich keine Ahnung hab', was ein Gehäuserichtsatz sein könnte.

    Online konnte ich zu Marsgerät/Gehäuserichtsatz leider überhaupt nichts finden, so dass ich über jeden Hinweis dankbar bin.

    Danke

    Gruß

    Wolfgang

    Hallo zusammen,

    in einer Abrechnung der SDP (Steyr) an die Wehrmachtszentralkasse bin ich für das Jahr 1945 auf den o.g. "Artikel" gestossen.

    12.721 Stück zum Preis von 2.450.990,--RM

    Das sind: rd. 193 RM pro Stück

    Zu der Zeit hat ein Volksgewehr 5 von Steyr gerade mal 27 RM gekostet. Das "Marsgerät" muss also ein aufwändiges Teil gewesen sein.


    Kann mir bitte jemand sagen um was es sich gehandelt hat?


    Vielen Dank!

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    irgendwo in den unendlichen Weiten meiner Regale, Kisten usw. hab' ich ein Buch von Böhler zu irgendeinem Firmenjubiläum. Glaube aber es ist aus den frühen! 1940ern.

    Ich schau' am WE mal nach.

    Danke

    Gruß

    Wolfgang

    Bei der Position 2 (KVK o.Schw.) könnte aber auch die KVK-Medaille möglich sein - die wäre in der Kombi mit dem KVK m.Schw. ja in dieser Trageweise/Anordnung auch "legal" gewesen...

    Hallo zusammen,

    wäre die Trageweise von Medaille auch in Kombi mit dem KVK o.Schw. "legal"/korrekt gewesen?

    Vielen Dank!

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    bei einem Kollegen bin ich über diese Mündungskappe? gestolpert.

    Ich dachte zunächst an eine 3,7 cm Pak. Das Teil schaut aber doch etwas anders aus, als auf diesem Foto:

    Mündungsschoner an Pak 3,7?

    Auch scheint mir der Innendurchmesser "meiner" Mündungskappe mit ca. 7 cm etwas knapp.

    Hier noch die Daten zu der Mündungskappe:

    Gesamtlänge incl. Rückstrahler: 30 cm

    Die Lederhülse ist zweigeteilt.

    Länge fester Teil: 20,5 cm

    Länge weicher Teil: 7,5 cm


    Hersteller Rückstrahler: Metallwerk Alfred Schwarz, Eisenach

    Teilenummer Rückstrahler: PTR 526

    Hersteller Lederteile: G. J. Ensink & Co., Ohrdruf, 1937


    Kann mir bitte jemand sagen, welchen Aussendurchmesser das Rohr der 3,7 cm Pak an der Mündung hatte?

    Oder zu welchem Waffensystem könnte diese Mündungskappe sonst noch passen?


    Vielen Dank!

    Gruß

    Wolfgang

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    Moin zusammen,

    seit geraumer Zeit versuche ich zusammen mit einigen Sammlerkollegen den o.g. Stempel zuzuordnen.

    Es sind verschiedene "LK" Stempel bekannt. Auch mit "3" oder "7".

    Die Stempel befinden sich "normalerweise" auf der linken Schaftseite. Angefangen bei Gewehren der Reichswehr findet sich dieser Stempel aber hauptsächlich auf Beutewaffen aus Frankreich (MAS36), Italien (Carcano), Jugoslawien (M24) und der Tschechoslowakei (VZ24).

    Von "Lehrkommando" bis "Luftgau Kommando" reichen die Vorschläge zur Deutung.

    Ist hier schon mal jemand in einem anderen Zusammenhang über eine dieser Abkürzungen (LK5, LK3, LK7) gestolpert?

    Als Anhang ein Foto dieses Stempels (oben rechts in der Ecke) auf einem Gewehr98 der Reichswehr.

    Vielen Dank

    Gruß

    Wolfgang

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    Moin Jörg,

    vielen Dank!

    Ein sehr interessantes Dokument.

    Mein Vater hat sein KVK II ohne Schwerter dafür bekommen, dass er als einer der wenigen Soldaten seiner Truppe (IR 55) seine Pferde über den Winter 1941/42 retten konnte. Dafür hat er auch Häuser "geplündert" und die Matratzen und alles was sonst noch brauchbar war an seine Pferde verfüttert hat.

    Gruß

    Wolfgang

    Moin Jörg,

    vielen Dank!

    Mich interessieren aber noch viel mehr die Details.

    Wie bereits angedeutet, ist es ja nicht damit getan, einem Kavalleristen sein Pferd, Reithose, Reitstiefel samt Sporen abzunehmen und ihm zu erklären, dass er jetzt zur "Infanterie" gehört.

    Mal ganz abgesehen von den Schützenpanzern, brauchte man doch auch die schweren Waffen (sMG, PAK, GrW, IG usw.) der Infanterie für die neuen Schützen-Regimenter. Und damit war es ja auch noch nicht erledigt. Wo kamen die entsprechenden Ausbilder für diese Waffen her?

    Gibt es diesbezüglich irgendwelche Quellen?

    Vielen Dank

    Gruß

    Wolfgang

    Moin Ju,

    der Zeitraum (August-September 1942) und der Einsatzraum (Woronesch) passt aber auch sehr gut zu den Einheiten der 24. PD, zu denen ich gerade versuche mehr herauszukriegen.

    Viel Erfolg weiterhin!

    Falls ich noch was zu Gebirgsjägern finde, melde ich mich noch mal.

    Gruß

    Wolfgang

    Moin Ju,

    ich recherchiere gerade auch zu Einheiten, die im Sommer 1942 in/um Woronesch eingesetzt waren.

    siehe: Schützen Regimenter 21 und 26 der 24. Panzerdivision


    Ich bin über die Bilder-Suche vom Bundesarchiv auf die ganze Sache aufmerksam geworden.

    http://www.bild.bundesarchiv.de

    Es gibt beim BA einige Fotos des Kriegsberichterstatter Dieck aus der Gegend um Woronesch. Gebirgsjäger sind mir aber keine aufgefallen.

    Aus welchem Zeitraum sind/waren denn die Sterbebilder?


    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    auf die o. g. Schützen Regimenter (später: Panzergrenadier Regimenter) bin ich durch Fotos des Kriegsberichterstatters Dieck aufmerksam geworden.

    Dieck scheint im Sommer 1942 bei der 24. Panzerdivision eingesetzt gewesen zu sein.

    Da diese Panzerdivision durch Umgliederung der 1. Kavallerie-Division entstand, frage ich mich wie man sich eine solche Umgliederung vorstellen kann/muss. Vor allem interessiert mich dies in Bezug auf die beiden Schützen Regimenter.

    Es ist doch wohl nicht damit getan, dass man den Kavalleristen die Pferde wegnimmt und ihnen erklärt, dass sie zukünftig zu Fuß gehen müssen.

    Hat hier jemand genauere Informationen zum Thema "Umgliederung" dieser Einheiten?

    Lohnt sich das Buch über die 24.PD (Dr. F. M. von Senger) ?


    Vielen Dank!

    Gruß

    Wolfgang

    Hallo LemanRuss,


    auf den ersten Blick hin würde ich sagen, dass es sich um den Ehering eines deutschen Offiziers handelt. Ob Heer oder Luftwaffe müssen die Experten beurteilen.


    Gruß Feld

    Moin zusammen,

    @ Thilo:

    Den Hinweis auf die Regeln im Forum kannst Du auch vergessen, wenn Antworten wie von "Feldkoch" unbeachtet bleiben. Was er schreibt ist totaler "Senf" und m.E. eine Frechheit! Aber er hat ja die Regeln bzgl. "Gruß" eingehalten!

    Wenn ich hier "Mod" wäre, hätte ich den Beitrag gelöscht und den User verwarnt. Aber zum Glück bin ich ja kein "Mod".

    Bitte trotzdem mal drüber nachdenken.

    Danke

    Gruß

    Wolfgang

    Moin zusammen,

    und erst mal recht herzlichen Dank für die rege Beteiligung!!


    Ich hatte bei der Bildbeschreibung eingangs versäumt zu erwähnen, dass beide Soldaten komplett Erbstarn Uniformen tragen. Also Jacke und Hose. Bin davon ausgegangen, dass es zu erkennen ist. Sorry!

    Was ich bisher noch so rausfinden konnte:

    In der Tschechoslowakei wurden scheinbar nur SS-Uniformen im sog. Palmen Tarnmuster und im italienischen Tele Mimetico Muster aufgetragen.

    In der DDR wurden scheinbar gar keine Altbestände weiterverwendet.


    Hier noch mal das fragliche Bauwerk und der eine Soldat etwas grösser. (Hoff' ich zumindest)


    Danke

    Gruß

    Wolfgang

    PS: meines Wissens nach waren Bärte und Schnurrbärte jeglicher Art bei der Wehrmacht und bei der Waffen-SS verboten.

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